Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 14.09.2025 in allen Bereichen

  1. Ein paar Tipps zum sehr belaufenen Weg, international von allem in Asien und USA gehyped - dementsprechen ist Publikum da. Wer die Einsamkeit sucht, sollte diesen Weg meiden. Bin eigentlich dafür nicht geschaffen und war eigentlich mit Reisepartner geplant, der dann doch abgesprungen ist - bin ich wegen der Planungen den Weg dann alleine gelaufen und habe es wegen den tollen Aussichten nicht bereut. Ich war natürlich mit Zelt unterwegs und das geht ganz gut. Im Juli und August ist dort Hochsaison. Die Naturschutzgebiete auf französischer Seite sind dann nur beschränkt für ein Nachtlager mit Zelt erlaubt. Hier braucht man ein Online-Permit. Schon um flexibel zu sein sollte man den September wählen, was temperaturmäßig völlig i.O. war. Regularien zum campen sind hier zu finden. Es gibt genug öffentliche Zeltplätze, die vom P/L Verhältnis doch sehr unterschiedlich sind. Ich selbst kann die in Les Houches und Les Chosalets für jeweils 12€ empfehlen, das waren die Nächte 1 und 6 bei mir. Gestartet wird offiziell in Les Houches gegen den Urzeigersinn. Da ich mit dem Fern(nacht)bus in Chamonix angekommen bin und ich keine Lust mehr auf Öffies hatte, war mein Startpunkt die Fernbushaltestelle. Der Weg ist ca 170km lang und hat 10.000Hm. Beides ist wegen variabler Wegführung auch variabel gestaltbar. mehr Infos folgen in kürze...
    6 Punkte
  2. Verpflegung: Wasserquellen gibt es genug, Brunnen und Wasserläufe, habe nie gefiltert, 2*0,75L Flaschen reichen locker aus. Es gibt im Charmonix Tal genug Supermärkte, in Italien dann in Courmayeur und in der Schweiz in La Fouly und Champex. Eigentlich müssten man daher nur für 2-3 Tage essen schleppen. Ich wollte den Test machen und habe für 7 Tage essen mitgenommen. Wenn man eine GPX auf dem Handy hat wird man feststellen, dass es einige Varianten des Weges gibt. Viele kürzen die Route durch zwei Pässe ab. Einmal über den Col des fours anstatt runter nach Les Chapieux zu laufen, und einmal in der Schweiz über den Fenetre d'Arpette anstatt die nördliche Schleife. Beides ist nur bei gutem Wetter zu empfehlen. Der Abstieg vom Col des fours ins Tal war wirklich eine Augenweide, es war aber auch Top Wetter. Ich kann den Weg durchweg als ungefährlich beschreiben, da ich selbst keine blauen Wege gehe, kann ich das so auch schreiben. Einige wenige Stellen waren auf der schweizer Seite verseilt, aber es war gut machbar. Als Genusswanderer würde ich bei entsprechender Fitness 7 Wandertage für diese Tour veranschlagen, offiziell sind es 11.
    4 Punkte
  3. Hallo Zusammen, nachdem ich bisher nie den Eindruck hatte, dass ich unbedingt Campschuhe brauche, hatte ich in einem Impulskauf zwei Paar Campschuhe von Zpacks bestellt, ein Paar für meine Frau und eins für mich. Da meine Frau sie nicht wollte, biete ich dieses Paar ungetragen und noch in der OVP hier im Forum an :-) Ich selbst wollte mein Paar aber behalten und hatte eine Woche Wandern in MV und Brandenburg Anfang September genutzt, sie ausgiebig zu testen. Diese Eindrücke möchte ich gerne mit Euch teilen. Verarbeitung und Material Die Verarbeitung ist Zpacks typisch sehr hochwertig und ohne Fehler. Die Sohle ist aus einem Evazote ähnlichen Material und hat eine Profilierung, durch die man nicht so schnell ausrutschen soll. Auf der Oberseite wird eine Mischung aus Stretch und Mesh genutzt. Die Schuhe sind so sehr flexibel und sehr atmungsaktiv. Halt finden die Schuhe durch eine Gummikordel, die man sich über die Fersen zieht. Gewicht und Transport Ich habe Schuhgröße 43. Die Größe L passt mir perfekt. Das Paar wiegt in der Größe 61 g. Da ich sehr auf Farben stehe, gefällt mir das Blau (Azure) auch sehr gut. Man kann die Schuhe zum Transport rollen. Ich habe sie einfach flach aufeinander gelegt (Sohle auf Sohle) und sie dann in meine Frontmeshtasche gesteckt, wo ich dann schnell darauf zugreifen konnte. Sollten sie zu dreckig sein, packt man sie einfach in einen Hundekotbeutel o.ä. und gut ist. Eindrücke und Verwendung Der Fokus für den Test der Schuhe lag bewusst darauf, was kann man alles mit den Schuhen machen und nicht: wie kann man am besten darauf verzichten. Mir ist insofern völlig klar, dass alle beschriebenen Szenarien natürlich auch ohne solche Schuhe funktionieren aber darum ging es hier nicht. Da ich versuche, meine Füsse in jeder Pause zu lüften und aus den Schuhen zu bekommen, konnte ich die Campschuhe nutzen, um sie in Pausen statt der Trailrunner zu tragen und dabei die Socken anzulassen. Das war besonders praktisch, wenn der Boden nass oder dreckig war. So können die Trailrunner mal ne Weile in der Sonne stehen oder einfach mal kurz ausdünsten. Nach der Pause habe ich sie dann kurz ausgeklopft und wieder in den Fronttasche gesteckt. Die gleiche Verwendung klappt dann natürlich auch im Lager. Auch hier kann man sich von seinen Trailrunnern trennen und entweder barfuss oder in Socken in den Campschuhen rumlaufen. Perfekt funktionieren sie auch nachts, wenn man mal kurz das Zelt verlassen muss und nicht erst in seine (evtl. noch nassen Trailrunner) schlüpfen will. Bei der dünnen Sohle kann man sich sicher denken, dass man auf solchen Schuhe keine weiten Strecken zurücklegen möchte oder sie gar als Ersatz für die Trailrunner nutzen kann. Aber dafür sind sie auch nicht gedacht und das kann man von einem Schuh, der als Paar nur 61 g wiegt, auch nicht erwarten. Sie funktionieren aber auch als Badelatschenersatz auf Zeltplätzen in der Dusche. Entweder man möchte nicht barfuss duschen oder es gibt Duschen, wo das auch nicht erlaubt ist. Hier nutzt man sie einfach als Badelatschen und dank der leichten Materialien sind sie auch sehr schnell wieder trocken. Aber auch an einem Zeroday o.ä. wenn man das Zelt gegen eine Pension/Hotel tauscht, funktionieren die Schuhe als Hausschuhersatz ganz wunderbar. Die Trailrunner können zum Trocknen stehen gelassen werden und man nutzt statt dessen die Campschuhe um sich im Zimmer oder der Pension/Hotel zu bewegen. Das gleiche funktioniert natürlich auch auf einer Hütte als Hüttenschuhe (ist ja auch nichts anderes). Allerdings würde ich sie wegen der dünnen Sohle nicht dafür verwenden, sie für Einkäufe in der Stadt o.ä. zu nutzen. Da denke ich mir, dass sie zu schnell durch sind und für lange Strecken auf Straße o.ä. halte ich sie ohnehin nicht als geeignet. Abnutzung Auf den Fotos seht ihr die Schuhe nach einer Woche täglicher Nutzung in allen oben beschriebenen Szenarien. Vergleichen kann man das mit den Fotos der Schuhe in der OVP im Bietebereich. Unter der Woche sahen sie natürlich deutlich schmutziger aus aber wenn man den Schmutz abklopft und ggf. noch einmal feucht abwischt, sehen sie eben genauso aus, wie auf den Fotos. Richtige Abnutzungsspuren kann ich nicht erkennen. Die Nähte sind noch wie neu, es gibt keine Löcher oder andere Abschürfungen. Leidiglich die Sohle hat im Fersenbereich eine leichte Delle bekommen durch den Druck von oben (aber das war zu erwarten). Ich bin total überrascht, wie wenig man den Schuhe die Woche draussen ansieht. Persönliches Fazit Wenn man es drauf anlegt, kann man die Schuhe tatsächlich in vielen Szenarien einsetzen, wo man ggf. bisher auf solche Schuhe verzichtet hat. Wenn man sie so wie ich schnell erreichbar in eine der Außentaschen verpackt, muss man auch nicht lange kramen und nutzt die Schuhe dann auch wirklich. Wenn man viel autark unterwegs ist und auf jedes Gramm achten muss, nimmt man solche Schuhe vermutlich nicht mit. Aber gerade, wenn man viel auf Zeltplätzen übernachtet oder gar eine Hüttentour plant, finde ich diese Schuhe mit 61 g und dem minimalen Platzbedarf sehr praktisch. Ich selbst werde meine Schuhe behalten und sie je nach Tour wieder mitnehmen oder auch mal zuhause lassen. Von der Verarbeitung und Haltbarkeit bin ich positiv überrascht und denke, dass sie bei ähnlicher Beanspruchung vermutlich auch ein paar Jahre halten werden.
    3 Punkte
  4. Spitzensport ja auch nicht gesund...
    2 Punkte
  5. Ich biete Euch mein Penta-Mid aus 26 g/qm DCF an. Das Tarp hing schon länger bei mir in der Warteschleife, da es ein Cosmetic Second ist. Nun habe ich doch nochmal Arbeitszeit investiert, obwohl es günstiger als der Listenpreis verkauft wird. Gewicht: 570 g, Aufbauhöhe 125 cm, Die Verstärkungsbahnen und Lifter für die Bivy-Aufhängung kosten normalerweise extra. Und so aufwendige Lifter baue ich inzwischen nur noch auf Wunsch. (Foto mit einem Katabatic Pinon Bivy in XL) VG. -wilbo-
    2 Punkte
  6. @Blickpunkt Danke für die ausführliche Review, ich denke für Viele wären die Teile ein guter Komprmiss, da sie mit Socken getragen werden können (halt interessant bei kaltem Wetter), sie die Füsse gegen Dornen usw im Camp schützen und das Packmaß deutlich geringer als bei Crocs usw ist. Das Thema stabilere Sohlen steht halt nach meinen Erfahrungen in direktem Verhältnis zum Gewicht, bei meiner Schuhgröße 13 haben Sandalen, mit dene ich wandere / Ww paddele, locker 700g Gewicht / Paar, während meine leichte Sandalen, die reichen zum Rumlaufen in der Stadt oder im Notfall "vom Berg zu kommen" unter 1/3 wiegen und div Flipflops noch drunter liegen. Entsprechend klar die Zpacks Teile haben ihre Grenzen, aber dafür ist das Gewicht / Packmaß klasse, da muß jeder selber einschätzen, ob sie in sein Setting passen.
    2 Punkte
  7. Bei Hochtouren und Alpinismus fühle ich mich direkt angesprochen. Insofern hier ein paar Gedanken/Anregungen dazu: Bei der Bekleidung kann man grundsätzlich eine Menge optimieren. Mein Konzept sieht so aus: Finetrack Elemental Layer (59g) - nur für kalte Tage / Winter MYOG Alpha Direct 60gsm 1/4 Zip Weste (57g) - Aktive Isolation #1 OR Echo 1/4 Zip Hoody (96g) - Sonnenschutz und moderater Windschutz überm Alpha MYOG Alpha Direct 60/90gsm 1/2 Zip Hoody (112g) - Aktive Isolation #2 Gore One WPB ShakeDry Jacke (113g) - Wind- & Regenschutz Mountain Equipment Oreus Jacke (380g) - Isolation, synthetisch -> Damit lässt sich von Zustieg und Sommertouren bis Eisklettern und Skitouren im Winter bisher alles abdecken (jeweils bis max. 5000 - 6000m). Als Hose kann ich die Rab Ascendor Light (255g) für Sommer-Hochtouren und Rab Kinetic 2.0 (280g) für Winter/Eis sehr empfehlen. Handschuhe Alpin sind Showa Temres 282-02 (103g) ein wasserdichter Geheimtipp und sehr zu empfehlen - gerade auch fürs Eisklettern. Ansonsten mag ich auch die Black Diamond Gridtech Storm Hood (55g) sehr. Nagelpflege & Co.: Victorinox Classic SD 22g - mehr braucht es nicht. Als Ditty Bag / Necessaire kommt bei mir auch MYOG zum Einsatz. Im Grunde aber einfach sowas: https://www.outdoorline.sk/en/kemping/accessories/ultralight-wallet-large-ultra Zum Inhalt findest du beispielhaft hier was: https://lighterpack.com/r/drvtux Hüttenschlafsack lässt sich wunderbar einfach aus dem 7d Soft Nylon von AX herstellen - meiner wiegt so nur 60g. Bei den Brillen komme ich selbst mit den kleinen Microfasersäckchen aus... Nutze aber auch nur Sonnenbrillen. PS: So auch wieder letzte Woche Samstag am Biancograt des Piz Bernina genutzt:
    2 Punkte
  8. Ich war ja kurz davor, mir eine zu bestellen, bin nun aber froh, es doch nicht getan zu haben. Auch weil es gar nicht sicher ist, dass man sie zusammen mit dem normalen Sitz verwenden kann. Danke sehr!! Ich habe das Packraft allerdings inzwischen an eine Familie mit Kind verkauft. Für sie ist es besser geeignet als für mich. Als Ersatz habe ich mir ein Current Raft Arrow gekauft, wo der Sitz ähnlich wie bei MRS am Rand befestigt wird und auch der Boden an einem größeren Bereich mit der Außenhaut verbunden ist. Außerdem ist es kleiner und damit natürlich nur für eine Person geeignet. Damit komme ich bisher ganz gut zurecht - ich werde es wohl trotzdem öfters mal meinem Mann geben. Diesmal, weil er gerne damit fahren will, weil er dort etwas mehr Beinfreiheit hat als im Nomad Die Idee mit einem großen Packsack als Sitz ist genial! Das ist auch eine Idee, wenn man viel Gepäck verstauen muss. Nächstes Jahr wollen wir endlich mal einen Urlaub mit den Packrafts machen.
    1 Punkt
  9. Ein wesetlicher Unterschied sind die ganzen aussentaschen inkl der Taschen am Träger und Hüftgurt. Das finde ich grundsätzlich gut bei Wanderungen, wenn es aber technisch wird finde ich das alles nicht mehr so toll weil im weg. Vorallem die Seitentaschen machen den Rucksack zu breit und man bleibt gerne mal am Fels hängen. Einige der UL modelle sind meiner Meinung nach auch nicht ganz so robust. Ich schätze bei steilen abstiegen auch einen schräg geschnittenen Boden. Auch wieder um ein hängen bleiben zu vermeiden. Ich bediene mich für alpine Rucksäcke bei den "nochmalen" Herstellern. Blue Ice finde ich z. B. gerade sexy, aber leider brauche ich gerade keinen Rucksack. Wasserdicht ist nett, aber ein packliner oder Packsack geht auch. Vorallem dann wenn durch Steigeisen oder so doch mal ein Loch drin ist. Auf Lastkontrollriehmen kann ich gut verzichten.
    1 Punkt
  10. Korrekt, nutze das in dieser grundsätzlichen Reihenfolge - bei Kälte kommt jeweils eine Lage dazu und bei Wärme wieder weg. Lediglich das Elemental Layer wird da wie gesagt noch mal drunter ergänzt, wenn es sehr kalt ist. Zu kaufen gibt es vergleichbares natürlich auch wie z.B. hier bei Direct Alpine oder auch kleinen "Boutiquen" wie FrenchLightOutdoor. Neben Polartec Alpha kann man dabei grundsätzlich auch Primaloft Next (z.B. Omm Core) oder Teijin Octa (z.B. von Zpacks) heranziehen. Ist dann vielleicht nicht ganz so minimalistisch, wie mein Setup, aber die Materialien sind m.M.n. einfach ungeschlagen was Wärme/Gewicht Verhältnis und Nutzbarkeit bei aktiver Bewegung anbelangt. Da kommen klassische Fleece Materialien einfach nicht ran. Beim OR Echo habe ich bewusst den 1/4 Zip statt dem Hoody, deshalb kann ich nichts zur Kapuze sagen. Später da aber beim Thema Kopfbedeckung mehr. Der UPF passt für mich! (Hauttyp 3) für alles bisherige auf jeden Fall prima. Selbst nach annähernd 24h in Bewegung auf über 4000m (und Besteigung von sechs Viertausendern) gabs im Juli mal wieder Null Anzeichen von Sonnenbrand (Ja, das ist nicht die einzige Folge von UV, aber ein guter Proxy). Und da hab ich aufgrund mangelnder Bedeckung und entsprechender Wärme den 1/4 Zip sogar fast ausschließlich Solo getragen. Wenn es wirklich sehr kalt / Winter ist, habe ich auch noch ein paar dicke Fäustlinge, aber sonst komme ich selbst beim Eisklettern und Skifahren mit den Showa oder BD Handschuhen soweit gut aus. Häufiger tatsächlich noch die Showa - durch die Wasserdichtigkeit sind diese auch enorm winddicht! Das ist wirklich ein super easy Projekt! Am Ende nähst du dir ja quasi nur zwei Rechtecke zusammen - wird auch ein Schneider im Zweifel für einen schmalen Taler machen können. Ist eine superleichte von Decathlon (Trail Sahara Cap 37g) mit integriertem, abnehmbaren Nakenschutz, die aber leider eingestellt wurde. Nutze ansonsten viel den OR Echo Ubertube (22g) und dann tut es effektiv jede andere leichte Cap dazu (s.o.). Ja Logo! Da gibts auch viel zu optimieren haha. Ein guter Anlaufpunkt ist da auch die Seite https://weighmyrack.com/. Schnapper sind bei mir insofern oft die Edelrid Nineteen G (gerade auch super für Alpin-Exen) mit 19g/Stück. Schrauber idR Grivel Plume Nut K3N (37g) oder gleich Grivel Plume HMS K3GH Twin Gate (44.5g), welche ich als Autolocker für extrem viel nutze (Einbinden Gletscher, Abseilen, Sichern etc.). Bei den Säckchen und Co. war ich natürlich wieder mit MYOG zugange. Grundsätzlich auch das ein super leichtes Einsteiger Projekt - auch für die Steigeisentasche.
    1 Punkt
  11. Das war früher das Standard-Biwak im Alpinismus. Da sitzt man auf seinem Rucksack mit dem Seil als Isolation und zählt die Stunden bis zum Sonnenaufgang. Viel Spaß! ;-)
    1 Punkt
  12. Probiere es Zuhause aus! Leg Dich eine Nacht bei offenem Fenster auf den Schlafzimmerboden in Deiner angedachten Kleidung. Du wirst merken, wie kalt 17°C ohne Isolierung sein können. 😉
    1 Punkt
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt
×
×
  • Neu erstellen...