JanF
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Wird hier nicht vergessen, dass der chinesische Hersteller mit dem MLD-Namen "TrailStar" wirbt? Ich vermute, dass es hier einen Boykott gäbe, wenn jemand einen Ultraleichtrucksack mit dem Schlagwort "Huckepack" in der Beschreibung vertreiben würde.
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Ocean Signal PLB 1 für 210 €: https://www.wetsuitoutlet.de/2017-ocean-signal-rescue-406-plb1-epi3110-p-17370.html
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Du hast nach einer Falschaussage im von dir verlinkten Video gefragt, ich habe dir eine genannt. Deine Fragen werden teilweise in dem von mir verlinkten Text beantwortet: "So, as usual when it comes to biochemistry, there's no clear cut explanation for determining how PE's will function in the body. The actual effects depend on total amount of PE's in the body, receptor binding affinities, and probably a host of genetic factors." Für mich ist das Thema durch, will den Faden hier nicht weiter zusauen.
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In Soja sind keine Östrogene, also Hormone, sondern Phytoöstrogene, die dem Östrogen nur strukturell ähneln und sich deshalb an die gleichen Rezeptoren binden. Das wäre schon mal eine wichtige Falschaussage. Wenn ich davon ausgehen kann, dass ein Lebensmittelchemiker den Unterschied sehr wohl kennt, eine klare Lüge. Beleg: Gib "Soja Östrogen" bei Google ein, selbst Contra-Soja-Seiten verweisen auf den Unterschied, Wikipedia unter "Sojabohne" auch. Etwas genauer wird auf den Unterschied auch auf der oben von mir verlinkten Seite eingegangen.
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OT: Auch wenn ich den "Artgenossen" recht unsympathisch finde, sagt er in dem Filmchen nichts Falsches. Bei Udo Pollmer ist schon die Aussage, dass Soja Hormone enthält, Quatsch. Der Rest ist Verschwörungstheorie. Aus dem Bodybuilding-Bereich und etwas reißerisch aufgemacht, im Textteil aber sehr informativ und zwischen den beiden Extrempositionen vermittelnd: https://www.t-nation.com/diet-fat-loss/soy-whats-the-big-deal
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Hattest du bei Gletscherkontakt immer Begleitung? Hast du dich da Leuten angeschlossen?
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Vorstellung Daunen-Quilt für's Sommerhalbjahr
JanF antwortete auf ibex's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
und magst du auch Breite oben, Breite unten, Länge und Daunenfüllmenge nennen? -
Eine ganz andere Herangehensweise: Den Quilt, mit dem du ja anscheinend sehr zufrieden bist, so lassen, wie er ist, und das Volumen der restlichen Ausrüstung und des Essens reduzieren.
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Mit den Trailrunnern bin ich sehr zufrieden, bin mit denen auch schon Touren in unterschiedlichstem Terrain gegangen. Haben sich dieses Mal allerdings recht schnell abgenutzt, dafür aber anfangs - also auf der VAV - sehr griffig. Bei dem Preis kann man sich vor anspruchsvollen Touren auch einfach neue kaufen, der alte wird dann im Mittelgebirge, bei Spaziergängen und Waldläufen aufgetragen. Sind schmaler geschnitten, als es hier als Standard zu gelten scheint.
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Ja, genau das meinte ich mit dem Mehrgewicht. Ist ja im Vergleich zu einen StS-Daypack sackschwer. Es geht übringens um diesen: https://www.decathlon.de/trinkrucksack-trail-2-liter-herren-id_8312245.html Ja, die Brustgurte sind nicht ganz so bedienerfreundlich, aber ich verstelle sie auch nicht allzu oft. Hab aber auch schon überlegt, da n bisschen rumzubasteln. Für mich wird das wohl der Standardpack für Touren mit Hütten-/Pensionsübernachtungen werden. Vorteile sehe ich vor allem bei Kletterpassagen und darin, dass man auch mal joggen oder sehr schnell gehen kann, wenn man Lust hat und das Gelände es erlaubt. Aber auch beim normalen Wandern kann man fast vergessen, dass man einen Rucksack aufhat.
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Zum Essen für tagsüber hatte ich Nüsse und Schokolade dabei. Abends habe ich dann auf der Hütte gekocht, dort kann man Nudeln, Reis, Tütensuppen und anderes kaufen und zubereiten. In Sachen Bericht und Bilder muss ich dich leider enttäuschen.
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Kurze Rückmeldung: Ich bin die Tour nun aufgrund des Wetters in umgekehrter Richtung gegangen. Regen war an drei von vier Tagen angesagt, ich war dann aber immer schon auf den Hütten, als was runterkam. War dann auch weniger als vorhergesagt. Ansonsten hat alles gut geklappt, auf meiner ersten schwierigen Etappe war ich schon noch ganz schön angespannt, danach wurde es besser und hat immer mehr Spaß gemacht. Klettertechnisch fand ich das alles unschwierig, deutlich mehr Respekt hatte ich vor den Querungen steiler Hänge auf schmalen Wegen und Tritten, besonders bei nasser Wiese. Da hab ich dann immer sehr, sehr langsam gemacht. Hier mal die Packliste: https://www.geargrams.com/list?id=24267 Bis auf die Grödel hab ich alles gebraucht. Die große Lampe hatte ich mitgenommen, um auf der anschließenden Tour auch mal die Möglichkeit zu haben, in die Dämmerung hineinzulaufen, war aber nicht nötig. Die Handschuhe mit der Gummibeschichtung fand ich sehr angenehm, sie bekamen aber nach 3 Tagen das erste Loch an einer Fingerkuppe. Und die AsTucas-Hose habe ich mittlerweile so oft geflickt, dass ich sie mir nicht noch einmal kaufen würde. Das Wandern mit der Laufweste macht sehr viel Spaß und ist das Mehrgewicht meiner Meinung nach allemal wert.
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Okay, danke. Ich werde bis morgen warten, ob sich der Wetterbericht noch ändert und dann ggf. umbuchen, sodass ich erst nach Tirol und dann erst ins Tessin fahre.
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@Jever: Da der Wetterbericht mir gerade Regen prophezeit, wollte ich mal nachfragen, ob du jetzt im Nachhinein die erste Etappe bei Nässe angehen würdest. Die Aussage von dir ("Vorsicht bei nassem Untergrund - das Gras ist rutschig") und die von Vegareve ("für die schwereren Etappen muss es absolut trocken sein") im ODS-Bericht widersprechen sich da leicht.
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Diese Behälter halten zuverlässig dicht: http://www.trekking-lite-store.com/Kueche/Vorratsbehaelter::668.html
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Du meinst aber jetzt nicht ernsthaft den Satz "Diese künstlichen Fette und Öle integrieren sich nicht so gut ins Gleichgewicht der Haut wie natürliche Öle", oder?
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Hab bei Ökotest nichts gefunden.
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Statt eines Eichgewichtes kann man auch Münzen nehmen: http://euro.raddos.de/deutsch/muenzen.php
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Worauf wir uns aber doch einigen können: 4 kg Baseweight als Marke zu setzen, ist nicht "unsinnig", wie du geschrieben hast, sondern durchaus im Bereich des Machbaren, und mit 5 kg Baseweight - um mal die hier gängige UL-Definition zu bemühen - dürfte auch der Verfrorenste noch gut schlafen können. Die würde ich selbst noch unterbieten, wenn ich einen Schlafsack mit 1200 g Daune mitnehmen würde.
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Minus 5 Grad ist, wie ich ja schrieb, bei mir auch hart an der Grenze. Dann wache ich am frühen Morgen schon mal wegen Kälte auf, kriege aber noch mehr als genug Schlaf, um fit zu sein. Einen ganzen Tag im Schneeregen - womöglich noch mit Wind - tu ich mir nicht an, bei solchem Wetter schlage ich mein Zelt früher auf als sonst. Den Zustand der totalen Erschöpfung versuche ich zu vermeiden, dann ist es für mich nämlich kaum noch möglich, genügend Wärme zu produzieren. Ich werde aber auch überlegen, mir den nächsten Quilt mit 233 g Apex zu füllen, wenn ich dann mal einen neuen kaufe. Du beschreibst aber eben auch ein Szenario, das nah am Worst Case für Dreijahreszeitentouren ist. Wenn ich in so einem Fall mal zwei Nächte friere, ist das zwar unschön, aber auch nicht tragisch. @ Roiber: Tschuldige fürs Fadenkapern!
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Danke. So kälteunempfindlich bin ich gar nicht bzw. ich bin in Bewegung sehr kälteresistent, aber was die Nächte angeht, bin ich nach dem, was ich hier im Forum teilweise so lese, eher im unteren Durchschnitt.
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https://www.geargrams.com/list?id=34872 3616 g. Das ist quasi meine Standardliste, auf Nordeuropa zugeschnitten zu der Zeit, wo im Idealfalle keine Mücken da sind, aber auch kein Schnee fällt. Für Lappland also genau Ende August/Anfang September. Mit der Liste war ich mehr oder weniger (einige Änderungen, aber nicht bei Isosachen) 14 Tage im April auf dem Cape Wrath Trail und 16 Tage Ende August/Anfang September im Sarek/Padjelanta. Geht für mich knapp bis -5 Grad, sind ja aber auch noch 400 g drin, um mehr Apex in den Quilt zu füllen oder ne Isohose/Isosocken mitzunehmen.
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Auch mit genügend Wärmereserve lässt sich ein Baseweight unter 4 kg erreichen. Und zu wenig Nachtisolation mitzunehmen, ist überall stupid light, auch wenn man um Berlin herumwandert. Mit 2 Grad unter Null hätte man durchaus vorher rechnen können und sich entsprechend darauf einstellen können/müssen.
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Schöne Tour! Handschuhe gegen Windchill: http://www.trekking-lite-store.com/Kleidung/Camp-Windmitn-Ueberhandschuhe::704.html Oder eben direkt wasserdichte (Camp (TLS), ZPacks, MLD). Kufa-Jacke: Die Cumulus-Modelle wären vielleicht was für dich. Die FroggToggs-Hose hat unten keinen Bund, da die Füße ja aber eh nass sind, seh ich das Problem nicht. Blasen: Meiner Meinung nach Gewöhnung. Vor 2 Jahren musste ich noch ne Tour abbrechen, weils einen Tag geregnet hat und ich riesige Blasen bekommen habe, heute habe ich keine Probleme, 14 Tage in klatschnassen Schuhen zu stecken. Ich nutze Socken und Schuhe von Decathlon. Etwas Vaseline dabeizuhaben, ist sicherlich nicht schlecht. Matte: Ich nutze eine kurze X-Therm und eine Faltmatte für die Füße, die ich im Rucksack als Rückenpolster verwende. Ist weniger fummelig. Pumpsack mit Mehrfachnutzen: deine Lunge. G4: Mit der Schlaufe ließe sich eine Trekkingstockhalterung und eine Möglichkeit, das Zelt unten am Rucksack zu befestigen, improvisieren. Durch die Löcher kann man einen Trinkschlauch führen.
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Jever, welche konkreten Vorteile siehst du denn bei festen Stiefeln gegenüber Trailrunnern außerhalb von Schnee und Eis? Knöchelschutz ist klar. Kannst du mit weicheren Sohlen schlechter klettern? Sind (deine) Trailrunner weniger griffig als (deine) Stiefel auf Felsplatten, Schutt o. Ä.? Warum funktionieren für dich Turnschuhe (damit meinst du schon Trailrunner?) problemlos in T5-Gelände, aber nicht mehr in T6?