JanF
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Fragen und Packlistenoptimierung GR221 im März
JanF antwortete auf Chris W.'s Thema in Tourvorbereitung
Nimm die Regenjacke oder einen anderen Regenschutz mit. Spiritus kann man im aufgegebenen Gepäck mitnehmen, ist bei mir (in einer neutralen Flasche) immer durchgegangen. Damit fallen die Probleme bezüglich Qualität und Resten weg. Wasser gibt's auch in der Flughafentoilette, falls du es eilig haben solltest. -
@Andreas K. Magst du nicht mal die Preise/Spendenbeträge nennen, die du für die beiden Rucksacktypen ansetzt?
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Je nachdem, wie lang der Handyakku hält, ist die Uhr tatsächlich entbehrlich. Wenn ich das Handy aber fast immer aus habe, nehme ich die 6 g meiner Uhr gerne in Kauf, um zu wissen, wie viel Zeit bis zum Sonnenauf- oder untergang bleibt. Hab diese hier, Armband abgeschnitten: http://www.dx.com/p/ultra-lite-waterproof-ionizer-sports-watch-white-black-2-pack-1-lr261-27725#.WLqVHH-pBPY Handtuch finde ich praktisch, um Kondens zu entfernen, ist außerdem mein Brillenputztuch. Ibuprofen dient bei mir auch als Notfallmedizin, um mit irgendeiner Verletzung noch zur nächsten Straße zu kommen, hab da entsprechend auch immer recht viel von dabei. Mit Denttabs statt Elmex kommst du deutlich leichter weg, die verpacke ich mit den anderen Tabletten in einem kleinen Ziplock.
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Für 5 Tage deutsches Mittelgebirge würde ich alles zu Hause lassen außer: Smartphone (normales Handy deutlich leichter), Uhr (geht deutlich leichter), Lampe (geht leichter), Feuerzeug, Zahnpasta, Seife, Handtuch, Leukotape, Zahnbürste, Schmerzmittel, Vaseline.
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Nein, den (jetzt geht's). Wiegt laut meiner Waage 0,6 g, grob gemessen 4 mm flach.
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Der 10mm-Blitzverschluss von Extremtextil ist auch sehr flach. Link kann ich gerade nicht einfügen, aber die Suche nach "10mm Blitzverschluß" führt zum Ziel.
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Fragen und Packlistenoptimierung GR221 im März
JanF antwortete auf Chris W.'s Thema in Tourvorbereitung
Meinen Rucksack packe ich für den Flug in einen großem Müllbeutel, den ich dann am Ziel entsorge. Für den Rückflug kannst du dann deinen Liner oder dein "Groundsheet" nehmen. Als Handgepäck nehme ich eine Plastiktüte (z. B. eine aus der Obstabteilung im Supermarkt), auch die wird dann am Ziel entsorgt. Zumindest die Achselhöhlen kann man sich jederzeit mit Wasser und Seife waschen, würde also auf Deo verzichten. Bei der Kürze des Weges würde ich meine Wäsche nicht waschen. Als Geldbörse nutze ich einen kleinen Ziplock: https://www.rossmann.de/produkte/rubin/mini-beutel/4305615454917.html Die sind auch praktisch für Tabletten, Ohrstöpsel etc. Ich würde die Regenjacke mitnehmen. Statt Hirschtalg und Labello würde ich Vaseline mitnehmen. Sonnencreme würde ich einpacken. -
4 Nächte bei "über +5C" in nem Schlafsack mit 140 g Daune ohne Baselayer zu verbringen, ist ziemlich sportlich.
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Und wer Michas Link interessant fand, kann sich diese genaueren Ausführungen von Dr. Brenda Braaten durchlesen, nach deren Lektüre ich meine Wanderernährung gerade erst umgestellt habe: https://thru-hiker.com/articles/pack_light_eat_right.php
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Ob es gesund ist, in 29 Tagen seinen Körperfettanteil von 11 % auf 5 % zu senken, sei mal dahingestellt. Wobei ich die Zahlen auch für ziemlich ungenau halte. Ich würde nicht von mir behaupten, einen "super-fit athlete’s body" zu haben, wenn mir beim zu schnellen Aufstehen regelmäßig schwindlig wird. Die Verringerung des Blutzuckers ist kein Wunder, wenn ich von einer kohlenhydratlastigen auf eine fettlastige Ernährung umstelle und mich dazu noch im krassen Kaloriendefizit befinde. Der Cortisolspiegel wäre wahrscheinlich auch bei einem einmonatigen Urlaub am Strand gesunken. Aus dem gesunkenen Cortisolspiegel lässt sich auch der erhöhte Testosteronspiegel erklären, da Cortisol die Testosteronausschüttung hemmt. Das Testosteron mit "Abenteuer" zu erklären, ist jedenfalls lächerlich. Genauso wie der Verweis auf die Studie bezüglich Weight Training, da wird von Übungen mit 8-10 Wiederholungen ausgegangen. Die Erhöhung des Fettstoffwechsels ist beeindruckend, aber dann wiederum auch kein Wunder bei der Art von (Unter-)Ernährung.
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http://trek-lite.com/index.php?threads/ks-ultralight-ks50-backpack-first-impressions.2244/ https://andreostergard.com/2015/04/17/first-impressions-ks-ultralight-gear-imo-pack/
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Hält Cuben Tape auf Moskitonetz, wenn kein starker Zug drauf ausgeübt wird?
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Die Halbierung funktioniert schon deshalb nicht, weil bei Schlafsäcken meist der untere Teil weniger befüllt ist. Cumulus gibt für den Schlafsack mit 450 g Daune eine Limittemperatur von -6 Grad an, für den Quilt mit gleicher Füllmenge -7 Grad. Der Quilt wiegt 150 g weniger als der Schlafsack.
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Es ist das 200er-Apex. http://www.convertunits.com/from/ounces+per+(square+yard)/to/grams+per+(square+meter)
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Bei http://www.highmobilitygear.com/ (die neue Domain kannte ich noch nicht) habe ich schon öfter bestellt, bis auf die höheren Versandkosten, die sich oft schon durch die niedrigeren Kosten im Vergleich zu z. B. Sack und Pack amortisieren, gibt es nichts zu beachten und es hat alles immer sehr gut funktioniert. Ach ja, soweit ich weiß gibt es keine kostenlose Retoure, könnte dann auch entsprechend teuer werden.
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Wintertour- Volumen der Ausrüstung- Platzproblem
JanF antwortete auf Nature-Base's Thema in Ausrüstung
Komprimierst du die Kleidung, die du im VBL trägst, zusammen mit dem Schlafsack? Gibt das keine Probleme mit Feuchtigkeit? -
Wenn es dir wirklich nur um die Frage geht, was jetzt schlechter für die Umwelt ist, Spiritus wegzukippen oder Gaskartuschenmüll zu produzieren: Das ist ziemlich egal, wenn man von Deutschland nach Neuseeland und zurück fliegt.
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Kannst du was zu der "leichten Querelastizität", mit der der Stoff beworben wird, sagen? Ist das bei Bewegung spürbar, würdest du den Stoff deshalb gegenüber einem anderen Ripstop-Nylon bevorzugen, wenn es um Hosen geht?
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Hüftgelenke erleichtern das Wandern aber auch enorm.
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Ich bin den Torrent de Pareis von unten nach oben gelaufen, ein Seil ist nicht vonnöten. Ein bisschen klettern sollte man aber schon können.
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Vor ca. 2 Jahren war das noch lockerer: Da kam dort ein Herr auf mich zu und wies mich recht schroff darauf hin, dass das Privatbesitz sei. Nachdem ich mich tausendmal entschuldigt habe und er sich noch ein wenig über Wanderer beschwert hat, die sich wie die Axt im Wald benehmen, hat er mich aber durchgelassen.
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Ich habe den Abstieg nicht so schlimm in Erinnerung und finde auch bei Google Earth keine Bilder, die auf anderes schließen lassen. Ich meine, dass das in engen Serpentinen runterging, an deren Kurven sich sogar flache Zeltplätze finden ließen. Ich will auch zu bedenken geben, dass die Ultraläufer da runterrennen. Das halte ich zwar für etwas grenzwertig, lässt aber schon darauf schließen, dass der Abstieg mit entsprechender Vorsicht auch bei Höhenangst machbar sein sollte. Ansonsten: Wenn du merkst, dass du dir das nicht zutraust, gehst du halt nach Valldemossa zurück und nimmst von da den Bus oder das Taxi nach Deia. Wenn du es schaffst, hast du anschließend das Glücksgefühl, wenn nicht, hast du halt 1-2 Stunden und etwas Geld verloren. Macht doch nichts.
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deutlich leichtere Shorts: https://www.decathlon.de/laufshorts-ekiden-herren--id_8325702.html leichterer Göffel: https://www.trekking-lite-store.com/kueche/besteck/10703-10/sea-to-summit-alpha-light-spork Wenn man Wind- und Regenjacke separat mitnimmt, wird das leichter und flexibler. Regenschirm und Regenjacke fände ich übertrieben. Das Bic Mini wiegt eigentlich nur 11 g. In Sachen Baselayer würd ich mir mal die Rohan-Sachen anschauen, die ich gerade unter Schnäppchen gepostet habe. Aber am wichtigsten: Rucksack und Zelt!
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Bei http://www.rohan.co.uk/ gibt es gerade Rabatte auf die "Ultra Silver"-Serie.
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Viele kalt zu essende (nicht zu rehydrierende) Lebensmittel haben eine deutlich höhere Energiedichte als Tütenessen. Bei mir hat nichts unter 500 kcal/100 g (Nüsse, Schokolade, Chips), das ist mit Tütenessen nur sehr schwierig zu erreichen. Auf längeren Touren ohne regelmäßige Versorgungsmöglichkeiten, bei denen man noch am Supermarkt frische Sachen essen kann, ist das vielleicht etwas eintönig und sollte mit etwas weniger kalorienhaltigen Dingen kombiniert werden, aber für bis zu 18 Tage fahre ich damit gut. Weitere Vorteile: Entspanntes Essen im Schlafsack und man muss nicht bei Regen, Wind oder Mücken draußen kochen. Außerdem kann man über den Abend verteilt essen, wenn ich Tütenessen ne halbe Stunde stehen lasse, finde ich das nicht mehr so lecker.
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- brennstoffverbrauch
- küche
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