JanF
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Packlistenoptimierung und Ausrüstungsberatung für Wintertour auf Padjelantaleden/im Sarek
JanF antwortete auf mawi's Thema in Tourvorbereitung
Die wenigsten fellen ja bei BC-Touren extra für Aufstiege auf, die Vorteile am Hang stehen dann also Nachteilen in der Ebene entgegen. Zumindest wenn man ohne Pulka unterwegs ist, was Mawi ja momentan noch plant. Klar kann man über 30 km machen - aber im Sommer schaffen hier doch einige deutlich mehr. Ich jedenfalls fand die 44 km auf Skiern von Sälka nach Sitasjaure (insgesamt abfallendes Gelände) ähnlich anstrengend wie 44 km zu Fuß, und zeitlich war das deutlich knapper. Bin aber auch noch eher Anfänger auf Skiern. -
Packlistenoptimierung und Ausrüstungsberatung für Wintertour auf Padjelantaleden/im Sarek
JanF antwortete auf mawi's Thema in Tourvorbereitung
Manche Täler im Sarek sind lawinengefährdet, insofern sehe ich da schon einen Unterschied zum Sommer. Berg- und Kammtouren auf BC-Ski, ohne Felle? Da hätte ich ja überhaupt keine Lust drauf. Ich habe nicht das Gefühl, dass man mit Skiern schneller unterwegs ist als zu Fuß, eben vor allem wegen der Steigungen. Auch ohne Pulka muss man Steigungen in Serpentinen und mit Spitzkehren hochgehen, die man im Sommer einfach gerade hochgehen würde (Ohne Nutzung von Fellen). Die Gleitphase ist mit schwerem Rucksack oder gar Pulka auch deutlich unausgeprägter als beim normalen Langlaufen. Man hat auch selten den ganzen Tag über festen Schnee, die Bedingungen ändern sich regelmäßig. Hinzu käme außerdem noch Zeit fürs Schneeschmelzen. Aber ja, 20-30 km können drin sein. -
Das rausnehmbare Gestell engt die Suche stark ein. Mir persönlich reicht bis 12 kg eine Rückenversteifung in Form einer Faltisomatte, da würde ich an deiner Stelle mal drüber nachdenken. Rucksäcke mit rausnehmbarem Gestell: Gossamer Gear Mariposa, Gorilla und Silverback ULA Circuit, Ohm (2.0). Bis auf den Silverback gibt's die alle bei Greenline zu kaufen.
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Mückendichte und Leichte Hosen: Ronhill Trail Microlight As Tucas Millaris Oder, mein persönlicher Favorit: 35er Pertex bei Extremtextil kaufen und sich daraus eine Hose nähen (lassen).
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Nach Mammoth Lakes gehen deutlich weniger Flüge, die Wahrscheinlichkeit, da eine passende Verbindung zu finden, ist also gering. Hab ich aber auf dem Schirm. Eine Angabe, wie lang andere für einen bestimmten Abschnitt brauchen, hilft mir, meine eigene Wanderzeit ungefähr einzuschätzen und damit die nötigen Urlaubstage zu planen.
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Danke euch allen für eure Rückmeldungen. Mir ginge es schon auch darum, möglichst zügig von Düsseldorf auf den Trail zu gelangen. Dafür scheint mir ein Flug nach Reno mittlerweile am besten, dann würde ich versuchen, noch am Ankunftsabend (vermutlich per Craigslist) in die Nähe von Bridgeport zu gelangen und am nächsten Vormittag nach Mono Village. Über die Flugsuchmaschinen finde ich für nächsten August Angebote zwischen 850 und 1300 Euro, die günstigen sind immer sehr schnell wieder weg. Ich werde das Thema wohl erst mal ruhen lassen, nächsten Februar noch mal auf Flugsuche gehen und dann entscheiden, ob ich den finanziellen und logistischen/zeitlichen Aufwand auf mich nehme. Noch mal was ganz anderes: Kann sich jemand erinnern, wie lang er/sie für das Stück zwischen Charlotte Lake und Whitney Portal (inklusive Mount-Whitney-Besteigung) gebraucht hat?
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Zelt passt, Unterlage meiner Meinung nach unnötig. Gerade in Nordeuropa findet man meist weiche Böden. Bei starkem Wind würde ich schon zusehen, dass ich einen etwas windgeschützten Platz finde. Ich würde dir Groundhogs als Heringe empfehlen, bei den Heringen jedenfalls nicht beim letzten Gramm sparen! Ich nutze eine kurze Neoair Xtherm für den Oberkörper und eine Gossamer Gear Nightlight für die Füße. Das hat für mich vor allem die Vorteile, dass ich die Nightlight als Rückenversteifung und -polster im Rucksack nutze und eine (ungemütliche) Notfallmatte habe, falls die Neoair mal kaputt geht. Der Schlafsack dürfte für Südschottland im Mai reichen, für Nordschottland im April zum Beispiel hätte ich lieber etwas Wärmeres. Der Liner soll neben ein bisschen Wärme vor allem Körperöle und Schmutz vom Schlafsack fernhalten. Klamotten werden das zumindest teilweise auch schaffen, eine gelegentliche Wäsche des Schlafsacks ist aber eh sinnvoll. Man merkt, wenn die Daune nicht mehr so loftet wie anfangs, dann hilft eine Wäsche. Vorher gut informieren, wie man das macht! Ein gut loftender Schlafsack wird aber nicht während einer Zweiwochentour durch Öle unbrauchbar.
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Ich häng hier mal eine Frage dran: Kann mir jemand, der den JMT (oder irgendwas anderes in der Sierra Nevada) in den letzten 2-3 Jahren gegangen ist, sagen, wie er geflogen ist und was er insgesamt für Hin- und Rückflug gezahlt hat? Startpunkt wäre für mich Mono Village an den Twin Lakes, Ziel Mount Whitney, am interessantesten wären also Flughäfen auf der Ostseite der Sierra (Reno oder Mammoth Lakes?). Informationen von Westseitenfliegern sind aber auch willkommen.
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Trocknen von Ausrüstung in feuchten und regenreichen Klima
JanF antwortete auf Roroman's Thema in Philosophie
Für das Gewicht deines Systems könnte man auch drei Daunenquilts mitnehmen und dann durchwechseln, wenn einer nass ist. -
Packlistenoptimierung und Ausrüstungsberatung für Wintertour auf Padjelantaleden/im Sarek
JanF antwortete auf mawi's Thema in Tourvorbereitung
Okay, ich seh gerade, dass die -34 Grad beim Lamina Z Bonfire Limittemperatur und nicht Extremtemperatur sein sollen - ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass 300 g/qm Synthetikfüllung auch nur in die Nähe kommen. Der Progressif von Cumulus hat oben 334 g/qm Apex und unten 266 g/qm und kommt auf -5 Grad Limit ... -
Packlistenoptimierung und Ausrüstungsberatung für Wintertour auf Padjelantaleden/im Sarek
JanF antwortete auf mawi's Thema in Tourvorbereitung
Vielleicht auch eine Alternative: ME Aurora IV Wobei mir der "Alpine Fit" wahrscheinlich zu schmal wäre ... und der Temperaturbereich immer noch zu niedrig. -
Packlistenoptimierung und Ausrüstungsberatung für Wintertour auf Padjelantaleden/im Sarek
JanF antwortete auf mawi's Thema in Tourvorbereitung
Der hat eine 300g/qm-Füllung, was mir ziemlich wenig vorkommt, um im Padjelanta, wo mit -30 Grad durchaus zu rechnen ist, "locker" zu reichen. Mountain Hardwear gibt übrigens 400 g mehr Gewicht für den Sack an als deine Packliste und deutsche Shops ... -
Packlistenoptimierung und Ausrüstungsberatung für Wintertour auf Padjelantaleden/im Sarek
JanF antwortete auf mawi's Thema in Tourvorbereitung
Sarek nicht zwingend mitzunehmen, klingt schon mal vernünftig, wobei ich auch den Padjelantaleden angesichts der vielen Ausrüstung, die du noch nicht kennst, für ziemlich anspruchsvoll halte. Soweit ich das sehe, sind dir viele wichtige und sicherheitsrelevante Teile noch unbekannt (zumindest unter Winterbedingungen): Zelt, Schlafsack, Kocher, VBL, Pulka (falls der Rucksack wie von mir vermutet nicht reicht). Wind und Temperaturen werden sehr wahrscheinlich auch noch mal härter sein als bei deiner ersten Tour. Hier auch noch mal ein Link zu einer Padjelantatour, inklusive Pulkabeschädigung und Zeltgestängebruch: Padjelanta im Winter Falls du am Ende in Ritsem landest und noch Zeit hast, lässt sich nördlich davon auch noch was Nettes basteln. -
Packlistenoptimierung und Ausrüstungsberatung für Wintertour auf Padjelantaleden/im Sarek
JanF antwortete auf mawi's Thema in Tourvorbereitung
Wie sieht denn deine Tourenplanung bisher aus, Mawi? Wie viele Tage bist du unterwegs? Willst du von Kvikkjokk zur Kisurisstugan, dann "klassisch" durch das Ruohtesvagge und Rapadalen nach Aktse und anschließend nach Saltoluokta? Wie viele Tage planst du für den Sarek ein? -
Packlistenoptimierung und Ausrüstungsberatung für Wintertour auf Padjelantaleden/im Sarek
JanF antwortete auf mawi's Thema in Tourvorbereitung
Steht das bei Jörgen Johansson? Bei mir hat das überhaupt nicht funktioniert! -
Packlistenoptimierung und Ausrüstungsberatung für Wintertour auf Padjelantaleden/im Sarek
JanF antwortete auf mawi's Thema in Tourvorbereitung
OT: Sarekmaniac ist weiblichen Geschlechts. -
Packlistenoptimierung und Ausrüstungsberatung für Wintertour auf Padjelantaleden/im Sarek
JanF antwortete auf mawi's Thema in Tourvorbereitung
Für mich ist der Schlafsack auch die wichtigste Notfallausrüstung, da hab ich gerne Reserven. Für mich stand damals der 1200er und der 1400er zur Debatte und ich hab mich dann für den dickeren entschieden. Wenn ich den in vielen Nächten nicht komplett geschlossen habe, ist das auch nett, ist so schon aufwendig genug, sich aus dem VBL und dem Schlafsack rauszupfriemeln. Den Schlafsack hundertprozentig trocken zu halten, schaffe ich nicht, auch da ist dann etwas Reserve sinnvoll. Bei KuFa dann wahrscheinlich weniger problematisch. Letzten März war ich mit dem Solomid ohne Inner unterwegs - ganz dumme Idee, nach einer windigen Nacht ist der Schnee überall. Über die Belüftungsöffnung mache ich mir weniger Sorgen, die ließe sich auch mit einem Kleidungsstück verschließen, wenn man denn wollte. Ich hätte dann aber Erstickungsparanoia. -
Packlistenoptimierung und Ausrüstungsberatung für Wintertour auf Padjelantaleden/im Sarek
JanF antwortete auf mawi's Thema in Tourvorbereitung
Ich würde eine komplett weglose Tour über der Baumgrenze übrigens nicht ohne GPS machen. Es ist erstaunlich, wie schnell man bei Schneefall überhaupt nichts mehr sieht. -
Packlistenoptimierung und Ausrüstungsberatung für Wintertour auf Padjelantaleden/im Sarek
JanF antwortete auf mawi's Thema in Tourvorbereitung
Schöne Tour planst du da, an einer Winter-Padjelanta-Tour im Winter überlege ich auch immer wieder rum. Allerdings auch ziemlich anspruchsvoll fürs erste Mal alleine und mit viel neuer Ausrüstung. Diesen März wird es für mich wahrscheinlich erst mal ins Jämtland gehen, dafür sieht meine Packliste momentan so aus: https://www.geargrams.com/list?id=40511 Ist eine Weiterentwicklung meiner Ausrüstung vom letzten März, als ich zwischen Abisko und Ritsem/Vakkotavare unterwegs war. Zum Mid: Ich hatte die Stöcke als A-Frame aufgestellt, und die Schneeteller haben das Einsinken verhindert. Hat gut funktioniert. Ich hatte auch eine kleine Extraplatte dabei (Deckel eines großen Gurkenglases mit etwas EVA drin), aber nicht gebraucht. Mein Vertrauen in die Sturmstabilität mit Schneeheringen war anfangs auch gering, hatte es dann aber bei einer heftigen Sturmnacht, die ich in einer Hütte verbracht hatte, draußen aufgestellt, stand wie eine Eins. Eine Schaufel ist bei einem Mid genauso nötig/unnötig wie bei einem anderen Zelt, würde ich mal behaupten. Den Gaskocher hab ich letzten Endes nur selten genutzt, das Wasserholen an den Hütten war schlicht zu bequem, er hat aber immer einwandfrei funktioniert. Als Unterlage hatte ich einen Korkuntersetzer für Töpfe und Alufolie, das war aber schon Overkill (ich habe immer nur Schnee geschmolzen, kein Wasser heiß gemacht). Diesmal deshalb EVA und Alufolie. Das Wasser habe ich am Körper warm gehalten, was erstaunlich gut funktionierte. Hatte aber eben auch keinen Tee dabei. Ich bin immer in den Socken, der langen Unterhose und dem Longsleeve vom Tag in den VBL gestiegen, fand das am Morgen unproblematisch. Geruch hielt sich auch in Grenzen. Warst du in Finnland ohne VBL unterwegs? -
Trocknen von Ausrüstung in feuchten und regenreichen Klima
JanF antwortete auf Roroman's Thema in Philosophie
Wie viel man nachts schwitzt, ist zum großen Teil genetisch bedingt. Deshalb haben manche überhaupt keine Probleme mit Daune in feuchten Gebieten, während das für andere schnell in die Hose gehen kann. Du scheinst alle Möglichkeiten, deinen Schlafsack trocken zu halten oder trocken zu bekommen, zu nutzen. Wenn das nun nicht, wie von Konradsky angedeutet, an minderwertiger Daune liegt, scheint mir die einzige Lösung zu sein, die Isolation zu wechseln: Entweder behandelte Daune oder Synthetik. -
Hast du die 114 Gramm selbst gewogen?
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"Armeekleidung ist ultraleicht und Kunstfaser macht krank." - Das UL-Forum 2017, kurz vor dem endgültigen Verschwinden in der Bedeutungslosigkeit.
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Zum Thema Staffelung des Essens, sodass man anfangs weniger, später mehr mitnimmt: Das mag zwar dem Hungergefühl entsprechen, rein physiologisch halte ich das aber für sinnlos. Deshalb habe ich das auch wieder geändert, nachdem ich die Methode vor 2-3 Jahren (zum Beispiel im Sarek) noch angewendet habe. Dass das Hungergefühl käme, weil der Körper keine Reserven mehr hat, halte ich auch bei den meisten hier (inkl. mir) für unwahrscheinlich. Bis ca. 6 % Körperfettanteil kann der Körperfettanteil ohne gesundheitliche Risiken runtergehen, das dürfte den wenigsten auf Tour schon gelungen sein. Psychologisch kann diese Staffelung natürlich trotzdem Sinn machen. Die umgekehrte Variante, anfangs mehr, später weniger, klingt für mich plausibler: Nicht nur wird der Rucksack (und die Fettpolster) leichter, auch verliert man zwangsläufig Muskelmasse, wenn man im Kaloriendefizit ist, die dann auch wieder keine Energie frisst. Habe von der Variante aber noch nie gehört, vielleicht übersehe ich da was. Ich nehme mittlerweile 500 g Essen pro Tag (2756 kcal) mit. Das habe ich bisher erst 8 Tage am Stück gemacht (nur durch eine Waffel unterbrochen), bis dahin war das aber ohne Leiden gut machbar, auch an Tagen mit bis zu 11 Stunden Wandern. Ob das für 21 Tage geht, weiß ich nicht, für 14 aber bestimmt. Auch achte ich mittlerweile nicht mehr nur auf die Kalorien, sondern auf ein vernünftiges Verhältnis von Kohlenhydraten, Fett und Proteinen. Die ersten beiden ungefähr im Verhältnis 1:1, Protein ca. 1g pro kg Körpergewicht. Als ich noch wortwörtlich pures Fett gegessen habe, einfach um möglichst viele Kalorien zu haben, hatte ich immer nach der Tour das Gefühl, recht viel Muskelmasse am Oberkörper verloren zu haben, Körperfett hingegen weniger. Mit der neuen Variante scheint es umgekehrt zu sein, was nach meinen (laienhaften) Verständnis der Stoffwechselprozesse auch Sinn macht. Ob das nun von der reinen Effizienz besser ist, weiß ich nicht (dürfte von der Muskelzusammensetzung jedes Einzelnen abhängen), aber ich seh nach ner Tour auf jeden Fall besser aus. Die Fettverbrennung lässt sich übrigens auch trainieren: Lange Einheiten im niedrigeren Pulsbereich, gerne mit schon etwas entleerten Glykogenspeichern und ohne sich während dem Training Nahrung zuzuführen. Ich habe vor einiger Zeit schon mal darauf hingewiesen, aber das hier dürfte die beste online verfügbare Quelle zum Thema Ernährung auf langen Wanderungen sein: Pack Light Eat Right
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In Bewegung trage ich eine dünne lange Unterhose (Rohan Ultra Silver, 76 g) und eine Hose aus 35g-Pertex (62 g), dazu Socken und Gamaschen, die die gesamte Wade abdecken. Das reicht mir, wenn's nicht allzu heftig windet. Wenn ich lange Zeit bei zweistelligen Minustemperaturen bewegungslos bleiben wollte, würde ich mir auf jeden Fall ne "Puffy"-Hose einpacken, die dann aber zum Laufen totaler Overkill wäre.
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Dieses Forum ist nicht dazu gedacht, dein persönlicher Notizblock zu sein, sondern zum Austausch. Der findet in diesem Faden aber nicht statt. Erbstwursts Monolog wird zwischendurch für 21 Beiträge nicht unterbrochen. Die fertige Liste, die angeblich mal dabei herauskommen soll, ist auch explizit nicht für das Forum/UL-Trekker gedacht, sondern für Leute, die wie Erbswurst motorisiert oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Stadt zu Stadt fahren und zwischendurch im nahe gelegenen Wald Survival spielen.