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Ultraleicht Trekking

JanF

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Alle erstellten Inhalte von JanF

  1. Soll die Windhose gleichzeitig als Regenhose dienen oder warum hast du dich für PTX Endurance entschieden?
  2. Ist hier das Gewicht der Schläuche in "Haut komplett" enthalten? Ich bekomme übrigens das Nortik Scubi 1 (ohne Sitz, den ich durch Rucksack und Isomatten ersetzt habe), Ausrüstung und Essen für 5 Tage in/an den ULA Catalyst. Nicht dass mir ein Boot mit deinen Maßen nicht lieber wäre, aber vielleicht für andere Nichtselbstbauer interessant.
  3. Kann mir jemand sagen, welchen R-Wert eine 1,4 cm dicke Isomatte aus EV30 hat und welcher Dicke das in EV50 entsprechen würde?
  4. OT: aus: https://www.tagesspiegel.de/wissen/e-zigarette-beim-normalen-dampfen-entstehen-keine-gefaehrlichen-formaldehydmengen/11828436-2.html Wahrscheinlich von der daran verdienenden Industrie gekaufter Journalismus. Den Rest habe ich dann mal nicht weiter ergoogelt. Dass Dampfen schädlicher ist, als ganz mit der Nikotinsucht aufzuhören, ist offensichtlich. Dass es gesünder ist als Rauchen aber auch.
  5. OT: Im Alltag komme ich mit der E-Zigarette gut zurecht, auf längeren Touren ohne Strom ist sie mir aber zu schwer und nicht ausfallsicher genug, weshalb ich dann immer Tabak mitgenommen habe. Der Umstieg zurück auf die E-Zigarette hat bei mir immer funktioniert. Ich experimentiere momentan mit Snus als Nikotinlieferant auf Tour herum und bin da sehr optimistisch: 10 Säckchen wiegen etwas getrocknet 5 g und reichen mir locker für einen Tag, Feuerzeug entfällt, Snus lässt sich gut transportieren (vs. Filterzigaretten z. B.), man hat die Hände frei und auch bei Sturm seine Nikotinzufuhr. Und vor allem spürt man die letzte Zigarette nicht beim nächsten Anstieg.
  6. JanF

    Training

    Beim Krafttraining macht mir die Hitze auch nichts, beim Ausdauertraining allerdings schon.
  7. OT: Der Unterschied zwischen "Krebsverdacht" und "hochgradig krebserregend" ist dann wohl Haarspalterei?
  8. 30 g (für einen Tag?) ist doch nicht leichter als Tabak und Blättchen. Quelle?
  9. https://www.adventurexpert.com/product/line-lock/
  10. Gerade bei Durchquerungen von Gebirgslandschaften ist die Orientierung meist einfach und funktioniert doch meist nach dem Prinzip "nach dem See das zweite Seitental rechts". Am wichtigsten ist wirklich, immer zu wissen, wo man ist, also regelmäßig Karte und Umgebung abzugleichen. Den Kompass nutze ich fast ausschließlich, um die Karte einzunorden. Wenn die Missweisung vernachlässigbar ist, finde ich sonst nur Kursbestimmung und Standortbestimmung einigermaßen relevant - das sind ca. 10 Seiten im Orientierungsbuch vom Stein-Verlag, die man sich auch als Kopie mitnehmen kann. Bei schlechten Sichtverhältnissen, wenn ich also keine Landmarken sehe, würde ich mich nicht darauf verlassen wollen, per Peilung den richtigen Pass zu treffen. Die Gefahr, 100 m zu weit rechts im Steilhang zu landen, ist schlicht zu groß. Gerade hier kommt bei mir dann das GPS ins Spiel, wenn das nicht funktioniert, würde ich immer eher auf besseres Wetter warten. Du musst letzten Endes fähig sein, die Form eines Berges auf der Karte mit der Form eines Berges in der Landschaft zu vergleichen. Dafür muss man sich auch mit der Grafik der genutzten Karte vertraut machen, eine Karte vom Siebengebirge hilft da meiner Meinung nach nur wenig. Wenn du die Karten hast und deinen Weg kennst, würde ich diesen erst mal bei Google Earth nachzeichnen und dabei eben die Täler, Basins, Gipfel, Seen etc. abgleichen. In welcher Richtung fällt der Berg steil ab, in welcher läuft er in einem Grat aus? Den Pfad kannst du dir dann auch ins GPX-Format formatieren. Ich habe meist ausschließlich solche selbst bei GE erstellen GPX-Tracks dabei, die einem zwar nicht sagen, wo genau man jetzt seinen Fuß hinsetzen soll, die aber dafür sorgen, dass man immer im richtigen Tal oder auf dem richtigen Pass ist.
  11. Ja, aber bei "kalt & nass" würde ich nicht auf den Regenrock verzichten, was ja bisher deine Überlegung war.
  12. Eine Windhose halte ich als Ersatz für eine Regenhose wirklich nur bei warmem Wetter für geeignet. Die DWR hält starkem Regen nicht stand und hält auch nicht ewig - ich wasche meine eh sofort raus, um die Atmungsaktivität zu erhöhen. Der große Vorteil von Nylonhosen ist aber, dass sie wirklich sehr schnell trocknen - sogar wenn es noch leicht regnet. Auch wenn es sich subjektiv anders anfühlen mag, dürfte über nasse Oberschenkel ziemlich viel Wärme entweichen, die sind schließlich ziemlich groß und gut durchblutet. Ich nutze eine Nylonhose und eine kurze Regenhose, die bis über die Knie geht, und war damit unter anderem in der Hardangervidda und Hornstrandir unterwegs. Für mich funktioniert das System gut, ich mache aber auch selten längere Pausen.
  13. Siehe auch hier.
  14. Diese Apex-Mütze von Enlightened Equipment scheint es noch nicht allzu lange zu geben.
  15. Sind 750 ml für das Fertiggericht nicht auch völlig übertrieben? Wenn du weniger Wasser einplanst, das auch nicht bis zum Kochen erhitzt und ein effizientes Spiritussystem nutzt, sieht die Rechnung vom Anfang schon wieder ganz anders aus. Man könnte auch überlegen, ob man auf dem Westweg wirklich 10 Abende (derart teure) Fertiggerichte essen will/muss.
  16. Das Ergebnis der Beratung im Ultraleicht-Forum ist also jetzt, drei Kocher auf eine zehntägige Sommertour mitzunehmen?
  17. Y Fuse scheint weniger ein neues Material zu sein als eine Technologie, die jetzt bei den schon vorher bekannten Materialien verwendet wird. Ein "Y Fuse"-Etikett liegt auch bei der neuen Climalite-Jacke dabei und ich würde davon ausgehen, dass die Technologie auch bei den neuen Quilts verwendet wird. Der 150er-Quilt scheint ja nur 8 g schwerer geworden zu sein. Ist das realistisch bei den Änderungen?
  18. Eher dehnbar würd ich sagen, dehnbarer als mein altes 200er-Icebreaker-Shirt. Jedenfalls definitiv nicht das Gegenteil von dehnbar.
  19. Ich empfehle mal wieder Longsleeve und lange Unterbux aus der Ultra-Silver-Reihe von Rohan.
  20. Neue Cumulus-Quilts, jetzt mit zu öffnender Fußbox, etwas schwerer und teurer als die Vorgängermodelle. Stromfahrer hat diesen Beitrag moderiert: Ich habe die.Anschlussdiskussion zu diesem Beitrag wegen reger Beteiligung hierher ausgelagert.
  21. Berghaus Hyper 100, 96 g. Vielleicht liest du mal den Faden. Zwinkersmiley.
  22. "Die" Kunstfaser gibt es nicht. Climashield Apex soll Komprimierung deutlich besser wegstecken als Primaloft. Edit: Aber auch Apex gilt meines Wissens als weniger robust bezüglich Komprimierung als Daune.
  23. Ich nutze die hier, mit etwas Gummikordel und einem Mini-Tanka (8 g). Die funktioniert zuverlässig und reicht aus, um im Camp zu hantieren und auch mal das Zelt aufzubauen.
  24. Komisches Gegenargument ... Du selbst nutzt also eine Regenjacke statt einer Windjacke, findest aber, jemand anderes sollte das nicht tun? Zudem ist der Threadersteller größtenteils laufend/joggend unterwegs: Mir persönlich wäre dann eine Windjacke meist zu warm, und wenn nicht, ist das Wetter so scheiße, dass eben auch die Regenjacke passt.
  25. Der 150er-Quilt ist (genau wie der 450er) übrigens von der Cumulus-Seite verschwunden.
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