Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Seebee

New Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputationsaktivitäten

  1. Danke!
    Hallo zusammen,
    ihr kennt mich inzwischen aus ein paar Threads (Vorstellung, Schlafsack, Kissen). Zeit, das Ding zu zeigen, an dem ich nebenbei schraube — und um das es in meiner Vorstellung ging.
    Meine Tourenplanung war jahrelang ein Trauerspiel: ausgedruckte Listen, handschriftlich ergänzt, beim nächsten Mal nicht wiedergefunden. Oder noch chaotischer — ich pack einfach mal, stell den Rucksack auf die Waage, und dann kommt die Frage: Was bleibt zuhause? Wie sagt man so schön: Aus Fehlern lernt man — oder man baut sich eine App. ;-)
    Zwei Dinge fehlten mir, die LighterPack (so gut es ist) nicht macht:
    Ausrüstung einmal pflegen, für jede Tour daraus schöpfen. Mein kompletter Fundus liegt drin, mit echten Gewichten; für eine neue Tour hake ich ab, was mitkommt, statt jede Liste neu anzufangen.
    Zu zweit planen. „Du das Zelt, ich Kocher und Töpfe" — die Liste lässt sich teilen, jeder sieht, wer was trägt, das Gewicht wird pro Person gerechnet.
    Dazu, über die Zeit angesammelt: Packliste als Checkliste beim Packen, GPX-Tracks mit Höhenprofil (Export zu Locus/Komoot/OsmAnd), und — weil ich dörre — Rezepte, deren Trockengewicht direkt in die Packliste fließt (der Proviant war bei mir immer der blinde Fleck).
    Was es bewusst nicht ist: kein Konto nötig, läuft offline auf dem Handy, kein Tracking, keine Werbung. Und ehrlich zum Thema Kommerz, damit keiner ein Geschmäckle wittert: Das Einzige sind klar gekennzeichnete Rabattcodes von ein paar kleinen Herstellern — kein Abo, keine Ads, kein Datenverkauf.
    Für mich ist der Kern: Nach der Tour ist vor der Tour. Der Rucksack wird ausgepackt, aber die Ausrüstung bleibt — und beim nächsten Mal fange ich nicht wieder mit dem leeren Blatt an. Genau das war mit Zetteln nie möglich.
    Zum Selberprobieren, ohne Anmeldung: outdoor.gift
    Und der eigentliche Grund, warum ich es hier zeige: Ihr seid die Leute, die das beurteilen können. Wo hakt es? Was fehlt? Was ist Unsinn? Ehrliches Draufhauen ist mir lieber als ein höfliches „nett".
    Viele Grüße Jörg


    Edit Khyal : ich habe mir erlaubt aus der url-Angabe eine direkten Link zu machen
  2. Danke!
    Seebee reagierte auf grmbl in Rucksack Liner (großer Packsack)   
    Ist er nicht Hatte zweimal meinen lightning 45 in Norwegen dabei. Nach dem ersten Einsatz habe ich den sogar mühsam auf links gedreht und die Nähte versiegelt. Leider immer noch nicht wasserfest. Allerdings sind wir in dem zweiten Einsatz ziemlich abgesoffen, vielleicht hatte es schon einen Effekt. Wie auch immer, was ich sagen will: der Liner ist absolut notwendig! Ich hatte beide Male so einen polycro Liner, jetzt mehrfach geflickt. Nylofume hält länger.
    Zum Flug: ich hab mir die Zeit genommen alle Bändel feinsäuberlich aufzurollen, zu verzurren etc. Hüftflossen nach hinten um den Rucksack. Der Rucksack an sich ist ja relativ robust, hat bei mir funktioniert. Ikea Frakta Sackkarrentasche wäre eine Idee für den Hinflug, bei jetzt 4€ verschmerzbar. Muss ja nicht in die Tonne sonder zb in der ersten Unterkunft oder am Bahnhof oder so verschenken.
     
  3. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf Wallfahrer in Schlafen im Quilt, jetzt mal konkret   
    Ein leichtes Hallo
    ....sicherlich ist so ein Bettlaken Luxus.... (Stoff 55 x 220... etwa 50g für den Bezug)
    .....fällt aber kaum ins Gewicht....und UL kann ja auch luxuriös sein
    ...wenn ich eh Unterwäsche anhabe verzichte ich auf das Laken, ich nutze es dann wenn es sehr warm ist und ich nackt auf der Matte liege...
    ...Bei meinen Myog Biwaksack (Tyvek) habe ich die Befestigung für die Matte außen angebracht, da liege ich auf dem Tyvek und brauche das Bettlaken nicht.
    Wallfahrer
  4. Danke!
    Seebee reagierte auf schwyzi in SilverAnt Titanium Spiritusbrenner: Leistung?   
    OT:
    Mal abgesehen davon, dass man als ULer sowieso nur einen Myog-Dosenkocher benötigt (und es mit dem X boil sogar eine kaufbare leichte Alternative gibt), wollt ich gern eine Warnung an die unbelehrbaren Tarngia-Jünger , die nach gewichtsmäßigen Alternativen schielen, loswerden!
    Es gibt von Lixada auch eine Aluversion, zuschraubbar, mit Dichtung, dem Trangia "nachempfunden". Da die mit 4€ nochwas sehr günstig war, hab ich die mal getestet:
    https://bushcraft-germany.com/index.php?thread/5974-lixada-spirituskocher-alu-trangia-klon/ 
    Nur, falls es wen interessiert. LG schwyzi
     
  5. Gefällt mir!
    Robert Klink hat dazu ein sehr informatives YT-Video gemacht. Hab es ausprobiert, es funktioniert.
    https://www.youtube.com/watch?v=1e3kgwsXu60
     
     
  6. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf skullmonkey in Schuhe für den Peaks of the Balkans Trail   
    Ich war in 2016 in North Macedonia unterwegs, also ganz in der Nähe, und habe auch den Erschaffer des "Peaks of the Balkans" Trails in Ohrid getroffen. In Nord-Mazedonien hatte ich damals meine La Sportiva Trailrunner an, und war ganz zufrieden mit denen. Wenn Du also Deine Füße und Beine schon an Trailrunner gewöhnt hast, sollte es kein Problem sein dort mit solchen Schuhen unterwegs zu sein, auch Du es mal mit Schnee zu tun haben solltest.
     
     
    Ich würde mit Mesh Schuhen gehen. Im Süden zu der Jahreszeit ist es schon recht warm, da wirst Du evtl. mehr Schwitzen als Dir lieb ist. 
    Hier noch ein Blick gen Albanien über den Lake Ohrid  
  7. Gefällt mir!
    Die Erste-Hilfe-Sachen kommen bei mir in einen Zipperbag, ich will es auf den ersten Blick sehen können. Der Inhalt ist sehr überschaubar. 2 beschichtete Wundauflagen, Binde, Pflaster je nach Tourlänge (i.d.R. mindestens 2 Streifen Leukoplast Classic) und ein paar Ibu 600, das sind unter 35g. Gelegentlich darf auch eine Rettungsdecke mit. Nicht im Erste-Hilfe-Set, aber immer dabei, ist ein ausreichend großes Taschenmesser um mal schnell Pflaster kürzen, Klamotten zerschneiden oder dünne Äste in Form bringen zu können. Zum Fixieren von Verbänden geht auch normales Klebeband. Das wichtigste Erste-Hilfe-Teil, das ich dabei habe, ist aber das InReach.
    Wichtiger als die Ausrüstung ist ohnehin zu wissen, was man tun (und ggf. auch nicht tun) sollte. Als betrieblicher Ersthelfer habe ich alle 2 Jahre einen Auffrischungskurs und dabei auch die Gelegenheit, am Rande der Veranstaltung Outdoor-spezifische Fragen zu stellen. Mit welchen Mitteln ich dann erste Hilfe leiste ist relativ Sekundär, denn ob ich eine Kompresse mit einer Mullbinde, einem T-Shirt-Streifen oder mit Klebeband fixiere macht nicht wirklich einen Unterschied, und anstelle eines Dreiecktuchs zur Ruhigstellung eines Arms (was ohnehin viel seltener nötig ist als man glauben würde) geht auch ein T-Shirt mit einem Loch für ein verknotetes Stück Gurtband zum über den Nacken hängen.
    Im Grunde geht es bei erster Hilfe ja nur um ein paar Aufgaben, die man umsetzen können sollte: pulsierende Blutungen stoppen, großflächige Wunden vor Schmutz schützen, den Körper warm halten und wenn nötig in der Lage stabilisieren, und professionelle Hilfe rufen. Wenn es über diese Basics hinaus geht, sind auch die Grenzen eines Erste-Hilfe-Sets i.d.R. schon überschritten.
    Das andere ist die Reiseapotheke, das sollte im Kopf ganz klar vom Thema Erste Hilfe getrennt sein. Da packe ich dann schon mal, je nach Region, etwas gegen Durchfall rein oder nehme ein Antibiotikum gegen dort prevalente Keime mit. Das entscheide ich aber für jede Tour individuell. Ob Handdesinfektion in dieser mentalen Schublade landet oder bei der Körperhygiene kann diskutiert werden, es schadet aber nie, welche dabei zu haben. Vieles in den sog. "Erste-Hilfe-Sets" ist aber in Wirklichkeit eine Luxus-Reiseapotheke.
    OT: Geht jetzt etwas vom Topic selbst weg, aber ist mir gerade eingefallen als ich im Salewa-Epxeditionsset den Mundschutz gelesen habe, und im Kontext könnte es ganz interessant sein: im letzten Erste-Hilfe-Kurs hat der Dozent das Ergebnis einer Studie aus Schweden erläutert, in der die Überlebensraten und Langzeitfolgen einer Wiederbelebung mit und ohne Atemspende verglichen wurden. Im Ergebnis schneidet in den ersten 10 Minuten nach einem Herzstillstand die Herzdruckmassage ohne Atemspende deutlich besser ab. Da ist noch genügend Sauerstoff im Blut, so dass die "Pumppause" für die Atemspende nur den Blutkreislauf verlangsamt, aber wenig Mehrwert für die Sauerstoffsättigung in den Zellen bringt.
  8. Gefällt mir!
    Die einzigen Artikel aus meinem 1. Hilfe-Set, die regelmäßig Verwendung finden, sind für kleinere oder größere blutende (Schürf-)Wunden:
    Pflaster Kompressen + irgendeine Form von Klebeband Alkoholtupfer und der aus meiner Sicht wichtigste/beste, hier aber bislang nicht genannte Artikel:
    Wundreinigungstücher - sind wie Alkoholtupfer einzeln verpackt, allerdings viel besser geeignet, um Schürfwunden vor Ort zu reinigen (größer, anderes Material und mit Kochsalzlösung statt mit Alkohol). In seltenen Fällen kam außerdem zu Verwendung:
    Pinzette Kortisonsalbe Zeckenkarte Weil scheinbar alle immer Ibus dabei haben, trage ich die auch regelmäßig mit mir herum - bin aber irgendwie nicht der Typ, der sich Schmerzmittel einwirft.
    Das wäre dann auch der gesamte Inhalt meines 1. Hilfe-Sets. Bislang habe ich noch nichts vermisst.
    Verpackung ist ein 380 ml-Zip-Beutel.
  9. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf Leichtmetall in Wasservorrat/-verbrauch planen   
    Ich habe eigentlich immer nur einen Liter dabei. Ich trinke auch an wenn möglich mindestens einen Liter, wenn ich an einer Möglichkeit vorbei komme. Wenn ich weiß, dass es die letzte Möglichkeit für Wasser an diesem Tag ist(das ist meistens gegen Nachmittag) dann packe ich 3-4 Liter Wasser ein. Das ist dann zum waschen, kochen, abends was trinken, Morgenkaffee und ein bisschen was für den Start in den nächsten Tag. Das hat bis jetzt immer gut geklappt. Ich hasse es mit mehr als einem halben Liter an einer wasserstelle anzukommen. Ich spare mühevoll Gewicht und dann sowas. Wenn mensch dazu bedenkt was einige für summen ausgeben um 500 Gramm zu sparen... 
    Und Wasser im Bauch/Körper trägt sich 1000mal besser als im Rucksack. 
  10. Danke!
    Seebee reagierte auf Verläuferin in Bio Trekking Nahrung   
    Reiseduschgelflasche. Man kann Tahini aber auch in Plastikflaschen kaufen und bei einer längeren Tour nehme ich tatsächlich die ganze Originalflasche mit.
  11. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf Verläuferin in Bio Trekking Nahrung   
    Eine Mahlzeit am Tag ist bei mir unterwegs Bulgur mit Tahini, beides lässt sich problemlos im Bioladen kaufen. Und selbst dann deutlich billiger als 7-8€ pro Mahlzeit...
  12. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf Tipple in Cumulus ultralight Bivi, wer kennt/hat den?   
    So, ich bin fertig. Ohne mir viel Mühe gegeben zu haben bin ich doch ganz zufrieden mit dem Ergebnis.
    War erst viel zu breit, hab dann nochmal 20cm weggeschnitten, ich denke so ist es jetzt ganz gut.
     


     
    Mein erstes MYOG Prokjekt, wenn man vom zerschneiden und umbauen einiger Redbull und Tuborg Dosen mal absieht.
  13. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf Capere in SUL Rucksack für Pilgertouren   
    134.5g ohne die Tasche zum Verstauen.
  14. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf cafeconleche in Lange Touren verletzungsfrei durchführen   
    Als ich *auf* dem PCT unterwegs war, habe ich mir zwei Ziele gesetzt, und zwar zwingend priorisiert:
    Ziel 1 war, wundervolle 5 Monate auf dem Trail zu haben.
    Ziel 2 war, in Kanada anzukommen - aber nur, wenn ich das schaffen kann, ohne Ziel 1 zu gefährden.
    Entsprechend habe ich immer widersprochen, wenn jemand sagte ich liefe den PCT, sondern immer verbessert in "auf dem PCT".
    Ziel 1 habe ich hervorragend erreicht, ich bin von Ende März bis Anfang Oktober auf dem Trail gewesen (mit einer Woche Unterbrechung am Strand in Costa Rica, als alles Nicht-Gelaufene noch im Tiefschnee lag), Kanada (noch) nicht. Ob ich oben angekommen wäre, hätte ich meine Ziele sportlich ambitionierter definiert - keine Ahnung. Für mich wars richtig so. Ich bin erst auf dem Trail fit geworden, habe mich aber auch am Anfang entsprechend zurückgehalten.
    Im Süden hörte man ständig die Phrasen "hurts so much" im Zusammenhang mit "joints" und "blisters", es gab schon nach kurzer Zeit, so 200 oder 300 Meilen, mehrere Schienenbeinkantensyndrome, (shin splints), stress fractures, eine rausgesprungene Kniescheibe (?). Praktisch alles bei Leuten, die meinten, sie müssten unbedingt schon dort viele Meilen laufen, während ich in den ersten Wochen eigentlich nur zugesehen habe, nicht zum "one digit miles club" zu gehören. Ergebnis: Nicht eine Blase auf dem Trail, und nur einmal (direkt nach der Strandpause) für 3 Tage aussetzen, weil der Knöchel weh tat.
    Und ja, ich hab jeden Tag, wenn auch nicht jede Minute genossen. Washington werde ich irgendwann in der Huckleberry-Zeit nachholen. Mit kurzen Tagesetappen, ich fang ja wieder von vorne an, körperzustandsmäßig.
  15. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf Sever in Lange Touren verletzungsfrei durchführen   
    @einar46 genau das ist es. Gerade wenn du losläufst und voll eintauchen möchtest in die Wanderung und es mit dem Ehrgeiz “voranzukommen“ direkt übertreibst.
    Ich habe das gerade auf dem PCT und auch dem CDT sehr häufig gesehen. Die Leute preschen in einer unglaublichen Geschwindigkeit los. Nur um nach ein paar Tagen völlig kaputt zu sein. Zu einer Langstreckenwanderung gehört es vor allem auf sich selbst zu achten. Das ist enorm wichtig. 
    Es fällt natürlich schwer, von dem “normalen Leben“ umzudenken. Im Alltag ist immer und für alles zu wenig Zeit. Man ist immer in Eile. Mir hat es da geholfen den Tag tatsächlich mal in Zahlen zu erfassen.
    Auf dem Trail wache ich meist um 5 Uhr auf.   Um 6 Uhr setzte ich quasi den ersten Fuß auf den Trail Jede Stunde ca. 15 min Pause bis ich um 12 Mittag mache, habe ich also 4,5 Stunden Laufzeit 1,5 Std Mittagspause von 13:30 Uhr bis 18 Uhr sind wieder 3,5 Std Laufzeit Macht am Tag also insgesamt 8 Std reine Laufzeit.  Wenn man jetzt mal “nur“ 4km/h annimmt sind das 32 Kilometer Bei der Geschwindigkeit und der Pausenmenge spielen Höhenmeter zwar noch mit rein, sind aber bei weitem nicht so ausschlaggebend. Ein Tag ist beim Wandern ganz schön lang (von den Stunden her). Im Alltag hat das ganz andere Dimensionen und das macht die Umgewöhnung so schwierig. 
  16. Danke!
    Seebee reagierte auf Sever in Lange Touren verletzungsfrei durchführen   
    Als ich meinen ersten Thru-Hike auf dem PCT gestartet habe, bin ich durch Zufall mit einem anderen Deutschen gestartet, der den PCT das zweite mal startete und auch sonst enorm viel wandert. 
    Habe einige Angewohnheiten von Ihm übernommen und eigene mit hinzugefügt:
    gerade am Anfang jede Stunde (wirklich auf die Uhr schauen) eine Pause machen. Dabei Schuhe und Socken ausziehen und lüften, eine Kleinigkeit essen. Am besten richtig ausstrecken. Die ersten 2-3 Wochen reichen 15 Meilen (ca. 22km) darf auch gern etwas weniger sein.  Viel Trinken! Immer. gleiches gilt fürs Essen. Vor allem wenn es mal in die Stadt geht. Magnesium. Die ersten drei Wochen. Nicht mit Zeros geizen Immer schön leicht unterwegs sein lange Hose und Shirt. spart Sonnencreme und schützt.  
    Habe auch einmal gegen diese Regeln verstoßen. Beim Frustwandern auf dem Kungsleden. Bin ich mit zu schwerem Gepäck auf den Kebnekaise hoch. Ohne Pausen weiter. Nach zwei Wochen waren die Füße hin. Sehnenscheidentzündung. 
    Seit dem halte ich mich wieder recht eisern an mein Regelwerk.
  17. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf dani in UL Rucksack für 50kg Persönchen   
    hab den thread gefunden:

    der sack besteht nur aus zwei bahnen stoff plus einer netzaussentasche!!!
  18. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf Warduck in Schütz die Brille-leicht und sicher?   
    Man kann ein festes leichtes Brillenetui aus 2 gleichen Shampoo Flaschen die man ineinander steckt machen.
     
    Kann man natürlich auch für alles mögliche andere verwenden.

  19. Danke!
    Seebee reagierte auf Freigeistige in Schütz die Brille-leicht und sicher?   
    hab ein normales Brillenetui für meine UL-Titanbrille die doch etwas arg teurer war und Nachts drauflegen nicht überlebt - oder nicht überleben müssen sollte. So ein Schaumstoffdingens aus m Brillenladen, Softcase quasi. Ist zwar nicht soo stabil, landet beim Zelt/Lavvu aber in Taschen bzw. an der Mittelstange aufgehängtem Netz für Taschenlampe & Co., bei Tarpbenutzung in der Schlafsackinnentasche (die oben Innen ist). Falls Du nun noch einen Rückenfreien Schlafsack hast oder ruhig schläfst, brauchst Du eingentlich nichts zusätzlich mitzuschleppen - das Leichtetui wiegt glaub 17 g, irgendwas in der Art - je nach Machart. Da guckst du am besten bei Fielmann oder so, die Dinger sind meist kostenlos und billig gearbeitet = Schnörkellos, kein Zusatzgewicht. Viel Glück bei der Suche!
  20. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf Jever in Hüttenschuhe   
    Ich grab mal Leichen aus...
    "Men Water Shoes Slip On Flat Loafers Breathable Casual Beach Barefoot Shoes Summer Tenis Big Size 36-49 zapatos de hombre" - Schuhe: https://www.aliexpress.com/item/32989538268.html
    Im Gegensatz zum Brillenputztuch-Sitzkissen-Tesa-Schuh sieht man damit nicht aus, als wäre man ein verarmter Macgyver, man muss keine Nähmaschine besitzen, um an ein solches Paar heran zu kommen, und wenn man die eh nutzlose Einlegesohle aus den Teilen rauswirft, dann hat man für 6 Euro ein Paar Schuhe, die sogar nassstrassentauglich sind (Schnee geht auch), ohne dass man feuchte Flossen bekommt. Wirklich gewichts- (1548g Gr 43) und packmasstechnisch fallen sie auch nicht auf, und sie fallen einem auch nicht von den Füssen ab, wenn man kurz mal sprinten muss, um den Bus zu erwischen.
    Ich nutz die Dinger als "Zustiegsschuhe", z.B. wenn ich per ÖV auf Skitour gehe und nicht schon morgens im Bus und Zug die Stiefel tragen will, oder mit den Skistiefeln zwischendrin im Bahnhof auf den Bus wechseln muss.
     
    Achtung: die Alidinger gibt es auch in "Profi" - mit Löchern in der Sohle, damit am Strand das Wasser ablaufen kann. Die taugen nichts, wenn man trockene Füsse behalten will.
     
  21. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf hiker in Kufa-Jacken Frauen: Vergleich zur Kaufentscheidung   
    Ich habe die Patagonia Micro Puff (und auch die Macro Puff). Sehr geile Jacke. Micro in M, Macro in S - die Micro ist daher sehr weit, die Macro eher körpernah. Ist aber egal, warm sind sie beide. Und es passt auch ein Fleece o.ä. drunter.
    Außer im Winter geht die Micro Puff auf jede Tour mit. Ich trage sie fast immer, auch im Alltag. Sehr leicht und extrem tolle Wärmeleistung. So von Frühling bis Herbst.
    Die Macro ist sehr dick und ersetzt meine alte Daunenjacke.
    Mit den anderen genannten Jacken kann ich die aber nicht vergleichen, davon kenne ich keine, auch nicht die von Cumulus.
    Ich bin übrigens weiblich - falls das wichtig ist
  22. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf _schlaefer in Kufa-Jacken Frauen: Vergleich zur Kaufentscheidung   
    zu Patagonia MicroPuff sagt meine Freundin: "für das Gewicht sehr warm, bei Minusgraden nicht geeignet, aber alles ab 0 grad." (Würde sie allerdings als "Frostbeule" bezeichnen (also meine Freundin). Meiner Meinung nach geht die MiroPuff bei Bewegung und einer winddichten Schicht drüber und entsprechender Jahreszeiten-Kleidung auch bis -5°C. Kältebrücken gibt es da mMn nicht.)
  23. Danke!
    Seebee reagierte auf Basti in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    RayWay-Faltung:
    Tarp entlang der Firstlinie halbieren. (trockene Unterseite nach innen)
    Tarp quer zur Firstlinie so oft halbieren, bis es von der Breite her in die Netztasche passt. D.h. Man hat oben die nun ca. 20-30cm breite Firstlinie und der Lappen ist nach unten hin offen, wodurch das Wasser raustropfen kann.
    Jetzt diesen langen Streifen einfach quer zur Längstrichtung 1-2 mal halbieren und es passt recht gut in die Netztasche.
    Auf die selbe Art kriegt man das Tarp dann auch in den Packsack. Das ganze lässt sich übrigens auch im Stehen machen, ohne dass das Tarp auf den Boden kommt.
    Ist so in Ray Jardines Büchern beschrieben und funktioniert für mich sehr gut.
    Ray geht in seinem AT-Video allerdings anders vor. Er stopft sein Tarp einfach mit der Firstlinie beginnend in den Packsack, so dass er die Abspannleinen jeweils als erstes bzw. letztes im Packsack hat.
  24. Gefällt mir!
    Seebee reagierte auf derray in You Probably Don't Need to Shower   
    Hallo MoPe!
    Ich nutze fertigen Biozitronensaft. Gibt es hier im Rewe in einer Glasflasche. Der ist besser gefiltert, als selbst gepresster und geht besser durch den Zerstäuber. Das ganze lagere ich im Kühlschrank. Da hält der Saft ewig. Zumindest ist mir noch nie welcher schlecht geworden.
    Ich hab aber auch schon von Leuten gelesen, die sich frische Zitronenscheiben unter die Achseln reiben.
    mfg
    der Ray
  25. Danke!
    Seebee reagierte auf nitram in Gibt es noch einen besseren Schlafsack?   
    OT:
    Bin erstmal erschrocken, klang für mich nach anaphylaktischem Schock oder epileptischem Anfall oder so.
    Für alle die auch nicht wissen, was GAS Anfall bedeutet: GAS (Gear Acquisition Syndrom): Das stetige Verlangen, neues Equipment zu kaufen.
    Das könnte hier in Forum ein weit verbreitetes Phänomen sein.

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.