Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Sever

Members
  • Gesamte Inhalte

    43
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Sever

  • Rang
    Leichtgewicht

Contact Methods

  • Website URL
    www.livingoutthere.de

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Kleidung: Longsleeve+Weste wird beim Wandern schnell zu warm am Rücken und dadurch unangenehm. Da müssen die Temperaturen recht niedrig sein (unter 10 Grad) damit ich das angenehm finde. Würde also die Longsleeve+ Windjacken Combo sehr empfehlen. Damit bin ich sehr Happy. Würde immer ein warmes Puffy empfehlen. Regenjacke ist Pflicht. Bin auf Island mit gewachster g1000 Hose sehr glücklich gewesen. Doch wenn es mal richtig schüttet hat die auch verloren. Deshalb packe ich mittlerweile immer Regenjacke und Regenhose(rock) ein. Heringe: In Schweden (Kungsleden) war ich froh über stabile
  2. das gleiche vorgehen wie @danobaja
  3. Altras fallen etwas kleiner aus (finde ich). je nach dem welche strecken du läuft, würde ich 2-3 Nummer größer als normal empfehlen. Hängt aber auch von deinen Socken ab. Ich trage zum Beispiel die injinji Toe socks als Liner und darüber noch Darn tough´s. in den Olympus trage ich deshalb statt normal 41 auf langen Hikes 44. mit nur einem paar Socken würde 43 völlig reichen. Ich habe aber gern platz an den Füßen.
  4. Hey, habe keine Kinder und bin auch nicht mit welchen unterwegs. Beantworte deine Frage also eher aus dem solo Hiker Blickwinkel mit den Ideen was ich noch mit hätte wenn ich Kinder hätte. Allgemein würd ich bei 2 Tagestouren jetzt nicht das Bedürfnis haben viel erste Hilfe zeug dabei zu haben. Denn: wenn wirklich was ist, kann die Tour recht schnell abgebrochen werden und sie verläuft recht zivilisationsnah. wunddesinfektion pflaster Schmerztablette Blasenpflaster (inkl. Nadel und faden) je nach Temperaturgebiet Elektrolyte wundcreme pinzet
  5. Als Vorbereitung kann ich, Ein- und Auspacken im Zelt trainieren sehr empfehlen. Damit du zumindest im Rucksack möglichst lange viel Trockenheit hast. Vor allem beim Schlafsack wichtig. Zelt habe ich immer in einem Packsack (muss nicht wasserdicht sein) ausserhalb des Hauptfaches am Rucksack. Will den Schmutz und nässe nicht im Hauptfach. Da du es ja regelmäßig wieder aufbaust und es lüften kann, wird es nicht schimmeln. Gerade wenn es die ersten Erfahrungen Outdoor sind, ist Regen ein echter Miesmacher. Hut oder Kapuze mit breiter Krempe damit der Regen nicht so ins Gesicht kommt. Viel
  6. @schrenz Ich stelle mein Projekt gern vor. Die Herangehensweise ist genau so wie du es beschreibst. Ich versuche es mal bestmöglich zu skizzieren: In meinem Wohnzimmer habe ich die Entwicklung gemacht. Seit etwa einem Jahr läuft das ganze. Entstanden ist das an einer 60 Jahre alten Pfaff 230. Quasi wie bei jedem von euch der zuhause näht. Der Entschluss oder auch die Idee die Produktion abzugeben kam durch meine frühere Selbstständigkeit in der Augenoptik. Exkurs Augenoptik: Normalerweise hat jeder AO (Augenoptiker) seine eigene Werkstatt bei sich im Keller. Also Schleifautomat,
  7. Vielleicht haben die Moderatoren nichts dagegen wenn ich das ursprüngliche Thema auslasse und mich nur zum Thema Selbstständigkeit beteilige. Ansonsten wird der Beitrag eben gelöscht. Seit ich 20 Jahre jung war (jetzt 37), bin ich, bis auf die Trails und 8 Monate Arbeitnehmer, mein Leben lang Selbstständig gewesen. Ich durfte auch viele kennenlernen, die sich ebenfalls für diesen Weg entschieden haben. Ich würde mal behaupten wollen, wegen Geld gehen diesen Schritt die wenigsten. Ich betrachte das Unternehmertum/Selbstständigkeit eher wie eine Art Lifestyle. Es ist eine eigene Art zu denk
  8. Was möchtest du denn damit laufen? Langstrecken Trails mit 1000 km und mehr oder sind es eher Tages bis Wochentouren. Stehen viele Wasserquerungen auf dem Programm oder nur Landgang. Damit würde ich zwischen Alu und Carbon entscheiden. Alu ist auf lange Sicht (Meiner Meinung nach) verlässlicher und du kannst locker dein ganzen Gewicht drauf stützen (bei Flussquerungen oder Balance Akten). Griff ob Schaumstoff oder Kork ist Geschmackssache. Schaumstoff führt schnell zu Dauer schmutzigen Händen. Was ich nicht schlimm finde. Ich laufe seit langem mit den Komperdell Savannah, ne uralte
  9. Der beste Start ist erstmal die Packliste. www.lighterpack.com hilft da beim erstellen. Also jeden Ausrüstungsgegenstand wiegen ( nicht nur die großen vier im Auge haben). Durch ausmisten/weglassen kannst du völlig kostenlos unglaublich viel Gewicht sparen. Auf die Art findest du auch Stück für Stück das Volumen raust as ein möglicher Rucksack Kandidat benötigt. Letztlich ist dieses von der Art deiner Touren abhängig. Wie viel Tage Essen müssen reinpassen, wie viel Wasser. Wie bereits empfohlen: Rucksack nach hinten stellen. Dann kannst du dir Zelt, Schlafsack und Isomatte vornehmen.
  10. Nutze nur einen MYOG Rucksack Liner. Früher auch nur den Müllsack. Der ist mir nur dann zu oft gerissen und ich hatte keinen Bock mehr aufs tapen. Der Liner sorgt für meine Bedürfnisse für genug Sicherheit vor Wasser. Alles andere sortiere ich in einfache MYOG Packsäcke (nicht wasserdicht). Mein Daunen Quilt kommt einfach unten rein. Ist bisher nix schiefgegangen und ich spare einen Packsack/Beutel Gewicht. Da unten wird er immer stark komprimiert, dafür darf er ja jeden Abend wieder raus. Zelt hab ich auch außen in einem Packsack. Ja der ist auch wasserdicht. Isomatte ha
  11. Von mir noch ne Stimme für Den HMG. Bin mit meinem Windrider recht zufrieden gewesen. Würde nur bemerken wollen, dass das Ding nicht wasserdicht ist. Also jedenfalls meiner nicht. Vom ersten Tag/Regen kam Wasser rein. Würde daher auch hier zum Liner raten. Vom Kumo würde ich abraten wenn du einen vernünftigen Hüftgurt möchtest. Der Gurt ist beim Kumo ein Stück nach hinten am Seitensegment befestigt. Wenn du ihn zuziehst musst du immer wieder nach ziehen bis sich der Inhalt des Rucksackes stark genug komprimiert hat und nicht mehr nachgibt. Mit dem MurMur würde ich aufpassen mit Gewicht ü
  12. @Jaques also ich bin den PCT mit Gaskocher gelaufen und habe ihn auch fleißig zweimal am Tag benutzt. Stehe halt auf warme Küche. Spiritus Kocher sind, wie oben steht, ja eh in Kalifornien tabu. Mir dauert es außerdem immer zu lange damit was zu kochen. Nach nem langen Tag auf dem Trail will ich in 5 min mein Essen fertig haben und nicht ewig warten. Ist natürlich Einstellungsfrage. Gas gibt es mittlerweile überall dort leichter zu kaufen als Spiritus oder HEET(Frostschutzmittel das brennt glaub ich). Viel Erfolg auf dem Trail
  13. Viel Erfolg und Happy Trail.
  14. Ich habe das Alpha und wiege etwas weniger (50kg). Hatte da mit stehen noch keine Probleme drin. Wobei das auch selten vorkommt. Ich schaff es immer ganz gut mich im Boot so zu drehen das ich auf den Knien bin.
  15. Habe keine Ahnung wie hilfreich das nun ist auch noch meinen Senf dazu zu geben. Naja mal schauen oben es dir @Aurea noch was bringt bei deiner Entscheidung. Ich gebe hier jetzt keine Produktempfehlung sondern möchte dir nur meine damalige Herangehensweise schildern, wie ich zu meinen UL-Zelten gekommen bin, was gut und was schlecht funktioniert hat. Mein erstes UL-Zelt habe ich tatsächlich aus dem Buch vom Stefan: Trekking ultraleicht. Dort hat er die Marke GoLite erwähnt. Das Model Imogene 2 habe ich mir dann letztlich gekauft. (Spoiler: auf richtig große Tour kam es nie mit. Fü
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.