Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Lornez

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  2. Danke!
    Lornez hat eine Reaktion von Civetto erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  3. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  4. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von J_P erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  5. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von Roiber erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  6. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von dermuthige erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  7. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von fettewalze erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  8. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von fool erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  9. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von Kay erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  10. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von noodles erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  11. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  12. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von Joe_McEntire erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  13. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von cafeconleche erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  14. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von nitram erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  15. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von tib erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  16. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von Steintanz erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  17. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von ConTour erhalten in Impressionen von Touren   
    Man hat hier im Forum ja schon relativ viel zum GR221 auf Mallorca gesehen, wir waren knapp eine Woche nach dem Sturm Juliette unterwegs, was zu eher ungewöhnlichen Anblicken geführt hat. Fotografieren gehört leider nicht zu meinen Stärken, aber vielleicht findet der ein oder andere die Tramuntana im weißen Gewand ja interessant.
    Wir hatten relativ Glück mit dem Reisedatum. Die ersten Etappen blieben zwar fast unberührt vom Sturm, nach Sóller wurden die Sturmfolgen aber deutlich sichtbar. Die Wege waren teilweise bis einen  Tag vor unserer geplanten Etappe gesperrt. Die Refugis Tossals Verds und Son Amer hatten auch schon Stornierungen rausgeschickt, die dann zum Glück wieder aufgehoben wurden. 
    Auf dem Es Caragoli sind erste vereinzelte Schneefelder zu finden. 
    In der Ferne lässt sich der noch leicht schneebedeckte Puig Major bewundern. 

    Auf dem Weg zum Cuber Stausee macht sich die Schneeschmelze bemerkbar. Die Wege verwandeln sich in Bachläufe. 

    Auf dem Coll des Prat kämpfen wir uns durch teils einen Meter hohe Schneefelder. 




    Beim Abstieg wird die Verwüstung durch die Schneemassen sichtbar. Quasi der komplette Wald ist niedergemäht, statt des Victorinox hätte man hier eine Machete gebrauchen können. Der letzte Kilometer nach Lluc kostet uns über eine Stunde.


    Das Kloster Lluc am Sonntag bei 20° und Sonnenschein ist die reinste Geisterstadt. Übernachten ist noch möglich, aber die Versorgung mit Lebensmitteln ist abgeschnitten.

    Die letzte Etappe durch den komplett zerstörten Wald umgehen wir über den Puig Tomir, Mitwanderer berichten abends im Refugi, dass sie die letzten 10km mehr auf allen Vieren gekrabbelt als gewandert sind.

  18. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von EnjoyHike erhalten in Wie genau seid ihr bei euren Packlisten?   
    Ich würde das alles nicht so eng sehen. Besonders im Vergleich zu anderen, 'comparison is the thief of joy' oder so ähnlich. Wie du auch schon sagst, ist der Vergleich mit Anderen schwierig, obwohl Gewicht ja eigentlich ein objektives Maß sein sollte. Als Beispiel mal direkt an deiner Liste: viele, ich auch, zählen die Trekkingstöcke als worn weight, sind -490g. Handy dito, -240g.

    Da gibt's doch auch dieses Meme, um ultralight zu sein: Hose mit möglichst vielen Taschen und sich einfach so viel es geht in die Hosentaschen zu packen, sodass es nicht zum BW dazuzählt 
    Ich seh das ganze eher als Tool für mich selbst, um Überblick zu behalten und das Optimieren effektiver zu machen. Zum objektiven Vergleich mit Anderen ist es immer so eine Sache...
  19. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von baskerville erhalten in Wie genau seid ihr bei euren Packlisten?   
    Ich würde das alles nicht so eng sehen. Besonders im Vergleich zu anderen, 'comparison is the thief of joy' oder so ähnlich. Wie du auch schon sagst, ist der Vergleich mit Anderen schwierig, obwohl Gewicht ja eigentlich ein objektives Maß sein sollte. Als Beispiel mal direkt an deiner Liste: viele, ich auch, zählen die Trekkingstöcke als worn weight, sind -490g. Handy dito, -240g.

    Da gibt's doch auch dieses Meme, um ultralight zu sein: Hose mit möglichst vielen Taschen und sich einfach so viel es geht in die Hosentaschen zu packen, sodass es nicht zum BW dazuzählt 
    Ich seh das ganze eher als Tool für mich selbst, um Überblick zu behalten und das Optimieren effektiver zu machen. Zum objektiven Vergleich mit Anderen ist es immer so eine Sache...
  20. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von mmaddin erhalten in Wie genau seid ihr bei euren Packlisten?   
    Ich würde das alles nicht so eng sehen. Besonders im Vergleich zu anderen, 'comparison is the thief of joy' oder so ähnlich. Wie du auch schon sagst, ist der Vergleich mit Anderen schwierig, obwohl Gewicht ja eigentlich ein objektives Maß sein sollte. Als Beispiel mal direkt an deiner Liste: viele, ich auch, zählen die Trekkingstöcke als worn weight, sind -490g. Handy dito, -240g.

    Da gibt's doch auch dieses Meme, um ultralight zu sein: Hose mit möglichst vielen Taschen und sich einfach so viel es geht in die Hosentaschen zu packen, sodass es nicht zum BW dazuzählt 
    Ich seh das ganze eher als Tool für mich selbst, um Überblick zu behalten und das Optimieren effektiver zu machen. Zum objektiven Vergleich mit Anderen ist es immer so eine Sache...
  21. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von DonCamino erhalten in Wie genau seid ihr bei euren Packlisten?   
    Ich würde das alles nicht so eng sehen. Besonders im Vergleich zu anderen, 'comparison is the thief of joy' oder so ähnlich. Wie du auch schon sagst, ist der Vergleich mit Anderen schwierig, obwohl Gewicht ja eigentlich ein objektives Maß sein sollte. Als Beispiel mal direkt an deiner Liste: viele, ich auch, zählen die Trekkingstöcke als worn weight, sind -490g. Handy dito, -240g.

    Da gibt's doch auch dieses Meme, um ultralight zu sein: Hose mit möglichst vielen Taschen und sich einfach so viel es geht in die Hosentaschen zu packen, sodass es nicht zum BW dazuzählt 
    Ich seh das ganze eher als Tool für mich selbst, um Überblick zu behalten und das Optimieren effektiver zu machen. Zum objektiven Vergleich mit Anderen ist es immer so eine Sache...
  22. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von DaNilz erhalten in Wie genau seid ihr bei euren Packlisten?   
    Ich würde das alles nicht so eng sehen. Besonders im Vergleich zu anderen, 'comparison is the thief of joy' oder so ähnlich. Wie du auch schon sagst, ist der Vergleich mit Anderen schwierig, obwohl Gewicht ja eigentlich ein objektives Maß sein sollte. Als Beispiel mal direkt an deiner Liste: viele, ich auch, zählen die Trekkingstöcke als worn weight, sind -490g. Handy dito, -240g.

    Da gibt's doch auch dieses Meme, um ultralight zu sein: Hose mit möglichst vielen Taschen und sich einfach so viel es geht in die Hosentaschen zu packen, sodass es nicht zum BW dazuzählt 
    Ich seh das ganze eher als Tool für mich selbst, um Überblick zu behalten und das Optimieren effektiver zu machen. Zum objektiven Vergleich mit Anderen ist es immer so eine Sache...
  23. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von Genusswanderer erhalten in Erster Rucksack Versuch ( Ikea Pack)   
    Sehr schöner Rucksack! 
    Ich kann aber auch nur empfehlen beim ersten Rucksack einen "richtigen" Stoff zu nehmen. War bei extremtextil um meine Bestellung abzuholen und bin im Nachhinein sehr froh, dass ich überzeugt wurde doch die 10-15€ für ein Reststück Cordura zu investieren, anstatt der Frakta Tasche. Vor allem wenn man eh schon die restlichen Materialien bestellen muss. 
    In Sachen Haptik und Optik liegen da meiner Meinung nach schon Welten dazwischen. 
     



  24. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Erster Rucksack Versuch ( Ikea Pack)   
    Sehr schöner Rucksack! 
    Ich kann aber auch nur empfehlen beim ersten Rucksack einen "richtigen" Stoff zu nehmen. War bei extremtextil um meine Bestellung abzuholen und bin im Nachhinein sehr froh, dass ich überzeugt wurde doch die 10-15€ für ein Reststück Cordura zu investieren, anstatt der Frakta Tasche. Vor allem wenn man eh schon die restlichen Materialien bestellen muss. 
    In Sachen Haptik und Optik liegen da meiner Meinung nach schon Welten dazwischen. 
     



  25. Gefällt mir!
    Lornez hat eine Reaktion von kai erhalten in Erster Rucksack Versuch ( Ikea Pack)   
    Sehr schöner Rucksack! 
    Ich kann aber auch nur empfehlen beim ersten Rucksack einen "richtigen" Stoff zu nehmen. War bei extremtextil um meine Bestellung abzuholen und bin im Nachhinein sehr froh, dass ich überzeugt wurde doch die 10-15€ für ein Reststück Cordura zu investieren, anstatt der Frakta Tasche. Vor allem wenn man eh schon die restlichen Materialien bestellen muss. 
    In Sachen Haptik und Optik liegen da meiner Meinung nach schon Welten dazwischen. 
     



Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.