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ElQuintin

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Reputationsaktivitäten

  1. Danke!
    ElQuintin reagierte auf BitPoet in Handy und SIM-Karten für die USA   
    Ich würde es eher bezweifeln, da Google Fi laut Vertragsbedingungen nur für US Residents gedacht ist. Ohne amerikanische Adresse und Zahlungsmethode ist (zumindest war es bis vor kurzem) es gar nicht möglich, ein Abo abzuschließen.
  2. Gefällt mir!
    ElQuintin hat eine Reaktion von Oska erhalten in Lange leichte Hose zum drüberziehen - Mücken und Sonne?   
    Ich werfe mal noch Beinlinge (aus dem Fahrradsport) in den Ring. Die gibt's in den unterschiedlichsten Ausführungen, Materialien und Farben. Die, die ich als Go-To-Beinlinge nutze, haben sich auf der HRP bei Temperaturen >30 Grad Celsius in der Sonne super geschlagen und in Schottland und den skandinavischen Ländern Mücken äußerst erfolgreich abgewehrt. Wäre in meinen Augen zumindest mal eine Überlegung wert.
  3. Gefällt mir!
    ElQuintin reagierte auf Stromfahrer in Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung   
    Lösung 5: Dünner, leichter, flacher – China II (72 g, 5 Watt, 2500 mAh LiPoly, 66 g mit integrierter Anschlussleitung)
     
    Was ging da noch?
    Das Panel konnte kaum leichter werden, ein bisschen Spielraum beim Befestigungssystem sah ich. Die PowerBank konnte nur durch LiPoly-Akkus und Kunsttoff leichter und flacher werden. Das potenzielle Abreißen der Anschlussleitung auf dem Rucksack könnte man evtl. verhindern. Die Anschlussleitung konnte kürzer werden, wenn der Anschluss näher an die PowerBank rückte. Ich verkaufte @inspectorNorse die Lösung 4 mit etwas Wehmut auf dem Herbsttreffen und besorgte mir ein ähnliches A5-Panel mit geringfügig anderem Zuschnitt und um 90° gedrehtem USB-Anschluss.
    Die Löcher in den Ecken machte ich nur noch 1,5 mm stark und verzichtete auf die Messingösen. Statt Material und Gewicht für eine Schlaufe durch eine Öse zu verschwenden, zog ich das Shock-cord-Ende mit einem dünnen Faden unter Spannung verjüngt durch das kleine Loch und sperrte es mit einem Knoten. Die Filofax-Lochleiste ließ ich dran und erweiterte die Löcher für A5-6-fach-Lochung, weil ich das Teil tatsächlich einer Kladde einheften können wollte. (Hier schlummern also noch ein paar Gramm für die Schere.) Auch das Prinzip des Befestigungssystems änderte ich: Statt vier einzeln angeknoteter Handschuhkarabiner spannte ich die Shock-cord von einer Ecke zur nächsten und ließ die Handschuhkarabiner frei laufen. Das sparte etwas Leine und machte das Befestigungssystem dennoch vielseitiger. (Diese Lösung habe ich ähnlich inzwischen auch am PowerTAB; sie ist oben auf den Fotos zu sehen. Dort kann man auch sehen, wie ich die Shock-cord verstaue, wenn ich das Panel wegpacke, damit nichts herumlabbert.) Die gewählte PowerBank mit 2500 mAh war fast so flach wie der USB-Ausgang des Panels. Also verzichtete ich auf den hohen Auftrag einer Klettlösung und klebte die PowerBank am Ende der Versuchsphase mit Silikon direkt auf das Panel (Tipp: Laaange trocknen lassen, sonst wird das nichts). Sekundenkleber wäre solider gewesen, aber Silikon erlaubt es, die PowerBank notfalls gegen eine andere zu tauschen, ohne das Panel zu zerstören.
      
    Erkenntnisse aus dieser Phase:
    Gesamtgewicht inkl. Befestigungslösung rund 160 g.
    UL-mäßig war ich scheinbar angekommen. Das Panel ist so gut wie das vorgenannte und lieferte zuverlässig genug Energie, um die PowerBank zügig zu laden. Die PowerBank ist von geringerer Qualität und Kapazität als die in Lösung 4, dafür aber fast so flach wie der USB-Anschluss unter dem Panel, dass ergibt eine wunderbar flache Gesamtkonstruktion. Gleichzeitig wirkt die flächigere PowerBank etwas stabilisierend auf das Panel. Der USB-Anschluss zeigt zur breiten Seite, im Gebrauch also nach unten. Das ist günstiger hinsichtlich des Schutzes des Anschlusses und näher am Eingang der PowerBank. 2500 mAh sind leider die Unterkante der Dauerversorgung, wenn ich, wie inzwischen normal bei mir, regen Gebrauch von meinem Smartphone mache. Nach zwei Regentagen mit unverändertem Smartphone-Einsatz ist da nicht mehr genug Reserve. Das ist aber nicht der PowerBank anzulasten, man muss nur wissen, ob man lieber energiesparsam unterwegs ist oder mehr Puffer haben will. Im UL-üblichen Sparbetrieb reicht diese Lösung hingegen völlig aus. Einziges Ärgernis: Die integrierte USB-Anschlussleitung der PowerBank ist recht kurz und der Stecker um 180° verdreht und darum nicht gut geeignet, um beim Laufen mit dem Panel verbunden zu werden. Wer weiß, vielleicht setze ich da irgendwann wieder an.
  4. Gefällt mir!
    ElQuintin hat eine Reaktion von roli erhalten in West Highland Way …… Bitte um Tipps   
    Aus meiner letztjährigen Tour auf dem West Highland Way versuche ich mal ein paar Tipps abzuleiten:
    Anreise: Vom Flughafen in Glasgow am besten den Glasgow Airport Express zur Buchanan Station nehmen (https://www.firstbus.co.uk/uploads/node_images/greater-glasgow/Glasgow Airport Express timetable.pdf). Von dort aus ist der Tiso in der Couper Street gut erreichbar, falls du dich noch mit Outdoor-Kram wie Gas usw. eindecken musst. Dann von der Buchanan Station den X10 Richtung Stirling nehmen (https://bustimes.org/services/x10-glasgow-stirling-via-balfron-kippen). Zeltplätze: Der mit Abstand schönste Platz findet sich mitten im Rannoch Moor ein paar Kilometer vor dem Glencoe Mountain Resort (irgendwo einen Spot abseits des Weges suchen, der trocken daherkommt). Da würde ich - falls es passt - auf jeden Fall für eine Nacht das Zelt aufschlagen und irgendwo abseits des Weges eine einigermaßen ebene und trockene Stelle suchen. Das ist die einzige Ecke, die ich irgendwie bei der Planung berücksichtigen würde, alles andere ergibt sich ja meist. Etappenplanung: Der West Highland Way ist bekanntermaßen hoch frequentiert. Daher mein Tipp: Antizyklisch gehen. D.h. am ersten Tag am besten erst nachmittags starten und nicht an den offiziellen Etappenenden der Reiseführer den Tag beenden. So lassen sich die Menschenmassen weitestgehend vermeiden, ich habe auf meiner 4-tägigen Tour im Hochsommer kaum Menschen getroffen (und hätte theoretisch einige überholen müssen - die meisten sind aber relativ früh auf den Zeltplätzen eingekehrt, die habe ich dann nur von Weitem gesehen). Abseits des Weges: Da ihr Zeit für kleine Abstecher habt, empfehle ich euch als ersten Munro den Ben Lomond. Falls ihr fit und trittsicher seid, würde ich euch noch eine Gratwanderung auf den Ben Nevis ans Herz legen wollen: Ca. 3km nach Kinlochleven  rechts auf einen kleinen Pfad abzweigen und auf den Am Bodach quälen. Dem Grat rechterhand folgen, ins Glen Nevis absteigen (hier finden sich auch super Plätze, um das Zelt aufzuschlagen) und auf der anderen Seite wieder hinauf. Über den Càrn Mòr Dearg dann den Ben Nevis erklimmen.(wolkenverhangen im Hintergrund zu sehen ist der Ben Nevis, hier befinde ich mich auf dem Am Bodach und folge dem rechts zu erkennenden Grat, bis ich an dessen Ende ins Glen Nevis absteige)
  5. Gefällt mir!
    ElQuintin hat eine Reaktion von El Barato erhalten in Schnäppchen-Thread 2.0   
    Bei https://www.fahrrad.de bzw. https://www.bruegelmann.de finden sich aktuell (heute?! jetzt gerade?! keine Ahnung ) OMM Klamotten bis zu 70% reduziert, die OMM Halo Smock Jacke gibt's bspw. für 54,59€.
  6. Gefällt mir!
    ElQuintin hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Schnäppchen-Thread 2.0   
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  7. Gefällt mir!
    ElQuintin hat eine Reaktion von Magic erhalten in Schnäppchen-Thread 2.0   
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  8. Gefällt mir!
    ElQuintin hat eine Reaktion von DonCamino erhalten in Schnäppchen-Thread 2.0   
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  9. Gefällt mir!
    ElQuintin hat eine Reaktion von momper erhalten in Schnäppchen-Thread 2.0   
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  10. Gefällt mir!
    ElQuintin hat eine Reaktion von Hansel3000 erhalten in Schnäppchen-Thread 2.0   
    Bei https://www.fahrrad.de bzw. https://www.bruegelmann.de finden sich aktuell (heute?! jetzt gerade?! keine Ahnung ) OMM Klamotten bis zu 70% reduziert, die OMM Halo Smock Jacke gibt's bspw. für 54,59€.
  11. Gefällt mir!
    ElQuintin hat eine Reaktion von fettewalze erhalten in 6 Tage Hüttentour Karwendel   
    Da ich dem Karwendelgebirge bereits einige Besuche abgestattet habe, lasse ich dir mal ein paar Ideen und Anmerkungen da:
    Bei einer Rundtour durch das Karwendel müsst ihr zwangsläufig irgendwann die Karwendelhauptkette überschreiten. Im Endeffekt bleibt euch also nur der Weg über die Birkkarspitze oder - dann erst wieder nach den Laliderer Wänden - der Weg hinüber zur Lamsenjochhütte. Letzteren kenne ich auf der Südseite nicht, ihr könnt euch aber auf eine vergleichsweise lange Etappe einstellen, bei der ihr schlussendlich am besten über die Lamsscharte und nicht den Brudertunnel Klettersteig absteigen solltet (!). Als nächste Etappe bietet sich der Weg von der Lamsenjochhütte über die Eng zur Falkenhütte an. Einfach zu laufen, gleichzeitig aber mit schönem Blick auf die Laliderer Wände. Falls ihr eine 20km-Etappe schafft, direkt weiter bis zum Karwendelhaus (unschweres Gehgelände, vergleichsweise wenig Höhenmeter im Aufstieg), ansonsten wird das eure nächste Etappe sein. Vom Karwendelhaus müsst ihr dann noch durch das Karwendeltal hinunter nach Scharnitz (dabei erwarten euch zähe 15km im Abstieg auf Forststraßen). Samstags fährt - soweit ich weiß - kein Shuttle-Taxi zum/vom Karwendelhaus, also müsstet ihr wohl oder übel vor der Heimreise noch in den sauren Apfel beißen und marschieren.  Bei den Hüttenbuchungen würde ich mich ranhalten, gerade die hoch frequentierten Hütten werden die Zwei- oder Mehrbettzimmer wahrscheinlich bereits vergeben haben, Matratzenlager sind da unproblematischer.
    Viel Spaß auf eurer Tour!
  12. Gefällt mir!
    ElQuintin hat eine Reaktion von DasBaum erhalten in 6 Tage Hüttentour Karwendel   
    Da ich dem Karwendelgebirge bereits einige Besuche abgestattet habe, lasse ich dir mal ein paar Ideen und Anmerkungen da:
    Bei einer Rundtour durch das Karwendel müsst ihr zwangsläufig irgendwann die Karwendelhauptkette überschreiten. Im Endeffekt bleibt euch also nur der Weg über die Birkkarspitze oder - dann erst wieder nach den Laliderer Wänden - der Weg hinüber zur Lamsenjochhütte. Letzteren kenne ich auf der Südseite nicht, ihr könnt euch aber auf eine vergleichsweise lange Etappe einstellen, bei der ihr schlussendlich am besten über die Lamsscharte und nicht den Brudertunnel Klettersteig absteigen solltet (!). Als nächste Etappe bietet sich der Weg von der Lamsenjochhütte über die Eng zur Falkenhütte an. Einfach zu laufen, gleichzeitig aber mit schönem Blick auf die Laliderer Wände. Falls ihr eine 20km-Etappe schafft, direkt weiter bis zum Karwendelhaus (unschweres Gehgelände, vergleichsweise wenig Höhenmeter im Aufstieg), ansonsten wird das eure nächste Etappe sein. Vom Karwendelhaus müsst ihr dann noch durch das Karwendeltal hinunter nach Scharnitz (dabei erwarten euch zähe 15km im Abstieg auf Forststraßen). Samstags fährt - soweit ich weiß - kein Shuttle-Taxi zum/vom Karwendelhaus, also müsstet ihr wohl oder übel vor der Heimreise noch in den sauren Apfel beißen und marschieren.  Bei den Hüttenbuchungen würde ich mich ranhalten, gerade die hoch frequentierten Hütten werden die Zwei- oder Mehrbettzimmer wahrscheinlich bereits vergeben haben, Matratzenlager sind da unproblematischer.
    Viel Spaß auf eurer Tour!
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    Hallo @Namie, ich bin der Ansicht, dass die Aussage deiner Gesprächspartnerin nicht richtig ist. Jetzt kommt ein etwas längerer Text als Begründung und ich werde versuchen, mich möglichst präzise auszudrücken. Dadurch wird der Text aber vielleicht etwas schwerer zu lesen sein bzw. könnte als besserwisserisch empfunden werden. Ich möchte mich aber nicht absichtlich kompliziert ausdrücken oder mich hier als absoluter Experte aufspielen. Ich möchte Falschinformationen verhindern.
    Die Aussage dieser Dame steht im Widerspruch zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) des Versicherungsprodukts Alpiner Sicherheits-Service (ASS).
    OT: Das Versicherungsprodukt ASS wird für Mitglieder des DAV von der Würzburger Versicherungs-AG angeboten.
    Egal, was die Dame sagt, alleine was im Text der AVB steht, ist Vertragsgrundlage und somit richtig. Deshalb hast du vermutlich auch wieder "nur" ein Dokument mit einer Bezeichnung AVB DAV ASS erhalten. Aus diesem Dokument hast du ja hier bereits zitiert. Ich zitiere nochmals und hebe ein paar Passagen hervor:
    "Die Versicherung leistet bei Bergnot und Unfall ..."
    In Bergnot kann man auch im Schwarzwald oder an der Abbruchkante der schwäbischen Alb geraten, Unfälle können überall passieren.
    "... während der Ausübung nachstehend genannter Alpinsportarten sowie während einer Veranstaltung des DAV und den dazu gehörigen Trainingseinheiten."
    Mindestens bei allen in den Beispielen genannten Sportarten leistet die Versicherung. Die Sportarten werden vom Versicherer Alpinsportarten genannt, können aber z.T. ohne weiteres auch außerhalb eines Gebirges ausgeübt werden. Prominentes Beispiel ist Bouldern. Aber auch Trekking, nordisches Skifahren (=Langlauf) und Schneeschuhgehen braucht kein Gebirge.
    Das ist deshalb entscheidend, weil die Versicherung weltweit (mit den Einschränkungen in Abschnitt 3.1) bei Bergnot oder Unfällen beim Ausüben einer der genannten Sportarten leistet.
    Klettern im Ruhrgebiet in einer Kletteranlage,
    Bouldern in Fontainebleau,
    Nordisches Skifahren in Finnland,
    Trekking im Pfälzerwald,
    Schneeschuhgehen im Harz,
    Mountainbiking auf der schwäbsichen Alb - das sind alles sportliche Aktivitäten, bei denen ich auf Grundlage der AVB einen Versicherungsschutz bei Unfällen gegeben sehe.
     
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    Ich werfe mal noch drei weitere Gedanken in den Raum:
    Bei Bergungskosten in Ländern und/oder Gegenden, die touristisch nicht so erschlossen und nicht so hoch frequentiert sind wie die Alpen, können durchaus ordentliche Summen auflaufen. Dementsprechend ist eine höhere Abdeckung - je nach präferierten Zielregionen - sinnvoll. Bei der Versicherung über den DAV ist zwar immer von "Alpinsportarten" die Rede, Bergwandern und Trekking schließen aber z.B. die skandinavischen Länder oder auch die Trails in den USA ein. Aufpassen sollte man lediglich bei "Expeditionen", denn hier gab es - wenn ich mich an einen Beitrag bei alpin.de erinnere - bereits Streitfälle, die juristisch geklärt werden mussten, da die Versicherung sich über den Expeditionsbegriff aus ihrer Verantwortung stehlen wollte. Da ich die Versicherungsbranche generell nicht sonderlich mag: Überlegt euch, ob der DAV (den man durchaus in vielerlei Hinsicht kritisieren kann) oder ein anderer (Bergsport-)Verein grundsätzlich eure Interessen und Werte vertritt. Falls ja, würde ich persönlich lieber ein bisschen mehr Geld investieren und damit gleichzeitig noch einen Verein unterstützen, als das Geld nur irgendwelchen Versicherern in den Hals zu werfen. 
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    Ich werfe mal noch drei weitere Gedanken in den Raum:
    Bei Bergungskosten in Ländern und/oder Gegenden, die touristisch nicht so erschlossen und nicht so hoch frequentiert sind wie die Alpen, können durchaus ordentliche Summen auflaufen. Dementsprechend ist eine höhere Abdeckung - je nach präferierten Zielregionen - sinnvoll. Bei der Versicherung über den DAV ist zwar immer von "Alpinsportarten" die Rede, Bergwandern und Trekking schließen aber z.B. die skandinavischen Länder oder auch die Trails in den USA ein. Aufpassen sollte man lediglich bei "Expeditionen", denn hier gab es - wenn ich mich an einen Beitrag bei alpin.de erinnere - bereits Streitfälle, die juristisch geklärt werden mussten, da die Versicherung sich über den Expeditionsbegriff aus ihrer Verantwortung stehlen wollte. Da ich die Versicherungsbranche generell nicht sonderlich mag: Überlegt euch, ob der DAV (den man durchaus in vielerlei Hinsicht kritisieren kann) oder ein anderer (Bergsport-)Verein grundsätzlich eure Interessen und Werte vertritt. Falls ja, würde ich persönlich lieber ein bisschen mehr Geld investieren und damit gleichzeitig noch einen Verein unterstützen, als das Geld nur irgendwelchen Versicherern in den Hals zu werfen. 
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    Ich werfe mal noch drei weitere Gedanken in den Raum:
    Bei Bergungskosten in Ländern und/oder Gegenden, die touristisch nicht so erschlossen und nicht so hoch frequentiert sind wie die Alpen, können durchaus ordentliche Summen auflaufen. Dementsprechend ist eine höhere Abdeckung - je nach präferierten Zielregionen - sinnvoll. Bei der Versicherung über den DAV ist zwar immer von "Alpinsportarten" die Rede, Bergwandern und Trekking schließen aber z.B. die skandinavischen Länder oder auch die Trails in den USA ein. Aufpassen sollte man lediglich bei "Expeditionen", denn hier gab es - wenn ich mich an einen Beitrag bei alpin.de erinnere - bereits Streitfälle, die juristisch geklärt werden mussten, da die Versicherung sich über den Expeditionsbegriff aus ihrer Verantwortung stehlen wollte. Da ich die Versicherungsbranche generell nicht sonderlich mag: Überlegt euch, ob der DAV (den man durchaus in vielerlei Hinsicht kritisieren kann) oder ein anderer (Bergsport-)Verein grundsätzlich eure Interessen und Werte vertritt. Falls ja, würde ich persönlich lieber ein bisschen mehr Geld investieren und damit gleichzeitig noch einen Verein unterstützen, als das Geld nur irgendwelchen Versicherern in den Hals zu werfen. 
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    Ich werfe mal noch drei weitere Gedanken in den Raum:
    Bei Bergungskosten in Ländern und/oder Gegenden, die touristisch nicht so erschlossen und nicht so hoch frequentiert sind wie die Alpen, können durchaus ordentliche Summen auflaufen. Dementsprechend ist eine höhere Abdeckung - je nach präferierten Zielregionen - sinnvoll. Bei der Versicherung über den DAV ist zwar immer von "Alpinsportarten" die Rede, Bergwandern und Trekking schließen aber z.B. die skandinavischen Länder oder auch die Trails in den USA ein. Aufpassen sollte man lediglich bei "Expeditionen", denn hier gab es - wenn ich mich an einen Beitrag bei alpin.de erinnere - bereits Streitfälle, die juristisch geklärt werden mussten, da die Versicherung sich über den Expeditionsbegriff aus ihrer Verantwortung stehlen wollte. Da ich die Versicherungsbranche generell nicht sonderlich mag: Überlegt euch, ob der DAV (den man durchaus in vielerlei Hinsicht kritisieren kann) oder ein anderer (Bergsport-)Verein grundsätzlich eure Interessen und Werte vertritt. Falls ja, würde ich persönlich lieber ein bisschen mehr Geld investieren und damit gleichzeitig noch einen Verein unterstützen, als das Geld nur irgendwelchen Versicherern in den Hals zu werfen. 
  18. Danke!
    ElQuintin reagierte auf khyal in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    Wuerde ich auch vom Zelt abhaengig machen...
    Ein Wanderbuddy hat ihr kleines 1P-Kuppelzelt immer noch abends in irgendeine Luecke geschoben bekommen, waehrend 2 Andere mit einem groesseren Lavvu da Probleme hatten und zugesehen haben, dass sie halt was frueher ankommen...
    Und dann halt danach richten, wie Du den Tag planst...
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    ElQuintin hat eine Reaktion von Globax erhalten in Schottisches Hochland im April   
    Die Wegbeschaffenheit(en) auf dem Cape Wrath Trail kannst du dir - etwas vereinfacht - wie folgt vorstellen:
    Du freust dich, wenn du Wege wie diesen hier siehst, auf denen du endlich mal zügig vorankommst, im Flow laufen kannst und deine Schuhe nicht jedes Mal aus dem Matsch ziehen musst.

    Vielerorts sieht es aber eher so aus - ein Weg ist (manchmal mit etwas Fantasie) zu erkennen/erahnen, dient aber, wie @schwyzibereits schrieb, in Hanglagen oftmals zugleich als Wasserablauf ins Tal.
    Demzufolge schließe mich @zoppotrumpan: Querfeldein ist durchaus möglich, aber du kommst noch (!) langsamer voran, denn du hast so schon genug damit zu tun, dich durch Morast, rutschige Grashänge und -schrofen, reißende Flüsse und Co zu kämpfen. Gerade wenn es heftig regnet (siehe letztes Bild), verwandelt sich die Landschaft in einen echten Endgegner und ich war froh über jeden Meter, den ich mal zügigeren Schrittes zurücklegen konnte.
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    ElQuintin hat eine Reaktion von Kay erhalten in Schottisches Hochland im April   
    Die Wegbeschaffenheit(en) auf dem Cape Wrath Trail kannst du dir - etwas vereinfacht - wie folgt vorstellen:
    Du freust dich, wenn du Wege wie diesen hier siehst, auf denen du endlich mal zügig vorankommst, im Flow laufen kannst und deine Schuhe nicht jedes Mal aus dem Matsch ziehen musst.

    Vielerorts sieht es aber eher so aus - ein Weg ist (manchmal mit etwas Fantasie) zu erkennen/erahnen, dient aber, wie @schwyzibereits schrieb, in Hanglagen oftmals zugleich als Wasserablauf ins Tal.
    Demzufolge schließe mich @zoppotrumpan: Querfeldein ist durchaus möglich, aber du kommst noch (!) langsamer voran, denn du hast so schon genug damit zu tun, dich durch Morast, rutschige Grashänge und -schrofen, reißende Flüsse und Co zu kämpfen. Gerade wenn es heftig regnet (siehe letztes Bild), verwandelt sich die Landschaft in einen echten Endgegner und ich war froh über jeden Meter, den ich mal zügigeren Schrittes zurücklegen konnte.
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    ElQuintin hat eine Reaktion von Namie erhalten in Vorstellungsthread   
    Gerade habe ich meinen ersten Beitrag in einem anderen Thread gepostet, da wird es Zeit, mich auch kurz vorzustellen. 
    Hallo ihr Lieben,
    ich bin Torben, 34, und seit mittlerweile anderthalb Jahren stiller Mitleser hier, nachdem ich auf meiner Pyrenäendurchquerung auf der HRP 2021 drei Forumsnutzern über den Weg gelaufen bin (Jochen, Fabian und Chris). Auch wenn es mich seit Kindheitstagen immer wieder in die Natur zieht (ob wandernd, joggend, kletternd, Ski laufend, Fahrrad fahrend, paddelnd) und ich dabei immer schon versucht habe, mein jeweiliges Setup zu optimieren, habe ich auf vielen meiner Touren Vieles durch Fitness wettgemacht (oder wettmachen müssen ), was ich so auf meinem Rücken herumgeschleppt habe. Insofern hätte mir nichts Besseres passieren können, als auf die drei Jungs zu treffen, die mir dieses Forum ans Herz gelegt haben. Seitdem stöbere ich hier herum, optimiere meine Ausrüstung und lasse mich für künftige Touren inspirieren.
    Da ich im Sommer 2024 in ein Sabbatjahr starte und einiges an Projekten vor mir habe, werdet ihr nun sicherlich häufiger von mir hören. Und da ich nicht nur Fragen stellen und von euren Anregungen profitieren möchte, werde ich genauso versuchen meine Erfahrungen und Erkenntnisse einzubringen. 
     
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    ElQuintin hat eine Reaktion von momper erhalten in Schottisches Hochland im April   
    Die Wegbeschaffenheit(en) auf dem Cape Wrath Trail kannst du dir - etwas vereinfacht - wie folgt vorstellen:
    Du freust dich, wenn du Wege wie diesen hier siehst, auf denen du endlich mal zügig vorankommst, im Flow laufen kannst und deine Schuhe nicht jedes Mal aus dem Matsch ziehen musst.

    Vielerorts sieht es aber eher so aus - ein Weg ist (manchmal mit etwas Fantasie) zu erkennen/erahnen, dient aber, wie @schwyzibereits schrieb, in Hanglagen oftmals zugleich als Wasserablauf ins Tal.
    Demzufolge schließe mich @zoppotrumpan: Querfeldein ist durchaus möglich, aber du kommst noch (!) langsamer voran, denn du hast so schon genug damit zu tun, dich durch Morast, rutschige Grashänge und -schrofen, reißende Flüsse und Co zu kämpfen. Gerade wenn es heftig regnet (siehe letztes Bild), verwandelt sich die Landschaft in einen echten Endgegner und ich war froh über jeden Meter, den ich mal zügigeren Schrittes zurücklegen konnte.
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    ElQuintin hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Schottisches Hochland im April   
    Die Wegbeschaffenheit(en) auf dem Cape Wrath Trail kannst du dir - etwas vereinfacht - wie folgt vorstellen:
    Du freust dich, wenn du Wege wie diesen hier siehst, auf denen du endlich mal zügig vorankommst, im Flow laufen kannst und deine Schuhe nicht jedes Mal aus dem Matsch ziehen musst.

    Vielerorts sieht es aber eher so aus - ein Weg ist (manchmal mit etwas Fantasie) zu erkennen/erahnen, dient aber, wie @schwyzibereits schrieb, in Hanglagen oftmals zugleich als Wasserablauf ins Tal.
    Demzufolge schließe mich @zoppotrumpan: Querfeldein ist durchaus möglich, aber du kommst noch (!) langsamer voran, denn du hast so schon genug damit zu tun, dich durch Morast, rutschige Grashänge und -schrofen, reißende Flüsse und Co zu kämpfen. Gerade wenn es heftig regnet (siehe letztes Bild), verwandelt sich die Landschaft in einen echten Endgegner und ich war froh über jeden Meter, den ich mal zügigeren Schrittes zurücklegen konnte.
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    ElQuintin hat eine Reaktion von aztec erhalten in Schottisches Hochland im April   
    Die Wegbeschaffenheit(en) auf dem Cape Wrath Trail kannst du dir - etwas vereinfacht - wie folgt vorstellen:
    Du freust dich, wenn du Wege wie diesen hier siehst, auf denen du endlich mal zügig vorankommst, im Flow laufen kannst und deine Schuhe nicht jedes Mal aus dem Matsch ziehen musst.

    Vielerorts sieht es aber eher so aus - ein Weg ist (manchmal mit etwas Fantasie) zu erkennen/erahnen, dient aber, wie @schwyzibereits schrieb, in Hanglagen oftmals zugleich als Wasserablauf ins Tal.
    Demzufolge schließe mich @zoppotrumpan: Querfeldein ist durchaus möglich, aber du kommst noch (!) langsamer voran, denn du hast so schon genug damit zu tun, dich durch Morast, rutschige Grashänge und -schrofen, reißende Flüsse und Co zu kämpfen. Gerade wenn es heftig regnet (siehe letztes Bild), verwandelt sich die Landschaft in einen echten Endgegner und ich war froh über jeden Meter, den ich mal zügigeren Schrittes zurücklegen konnte.
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    ElQuintin hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Schottisches Hochland im April   
    Die Wegbeschaffenheit(en) auf dem Cape Wrath Trail kannst du dir - etwas vereinfacht - wie folgt vorstellen:
    Du freust dich, wenn du Wege wie diesen hier siehst, auf denen du endlich mal zügig vorankommst, im Flow laufen kannst und deine Schuhe nicht jedes Mal aus dem Matsch ziehen musst.

    Vielerorts sieht es aber eher so aus - ein Weg ist (manchmal mit etwas Fantasie) zu erkennen/erahnen, dient aber, wie @schwyzibereits schrieb, in Hanglagen oftmals zugleich als Wasserablauf ins Tal.
    Demzufolge schließe mich @zoppotrumpan: Querfeldein ist durchaus möglich, aber du kommst noch (!) langsamer voran, denn du hast so schon genug damit zu tun, dich durch Morast, rutschige Grashänge und -schrofen, reißende Flüsse und Co zu kämpfen. Gerade wenn es heftig regnet (siehe letztes Bild), verwandelt sich die Landschaft in einen echten Endgegner und ich war froh über jeden Meter, den ich mal zügigeren Schrittes zurücklegen konnte.

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