Reputationsaktivitäten
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Birdy hat eine Reaktion von Puck dieStubenfliege erhalten in Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?Die unnötigste Ausrüstung, die ich je dabei hatte: ein Solar-Panel in der Wüste. Klingt erst mal super, nur: es hat von ANFANG AN nicht funktioniert. Ich konnte es aber auch nicht in die Tonne treten, denn es war geliehen. Ich habe das Ding also hunderte von Kilometern herumgeschleppt und hatte rein gar nichts davon Zurück in Deutschland habe ich es nochmal getestet. Und...es funktionierte. Auf Anhieb und einwandfrei.
Seufz...
Kandidat Nr 2 ist eine faltbare Waschschüssel von Sea to Summit auf dem Kungsleden. Einfach unnötig.
Und Nr 3 ganz klar: eine Wäscheleine auf dem Annapurna Circuit. Jede einzelne Unterkunft hatte Wäscheleinen vor den Zimmern oder im Hof! Ich habe sie letztlich nur ein einziges Mal genutzt: da habe ich ein Hemd gewaschen, in dem dummerweise Geldscheine drin waren. Die habe ich dann zum trocknen doch lieber in meinem Zimmerchen auf meiner tollen Leine aufgehängt
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Birdy hat eine Reaktion von Roiber erhalten in Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?Die unnötigste Ausrüstung, die ich je dabei hatte: ein Solar-Panel in der Wüste. Klingt erst mal super, nur: es hat von ANFANG AN nicht funktioniert. Ich konnte es aber auch nicht in die Tonne treten, denn es war geliehen. Ich habe das Ding also hunderte von Kilometern herumgeschleppt und hatte rein gar nichts davon Zurück in Deutschland habe ich es nochmal getestet. Und...es funktionierte. Auf Anhieb und einwandfrei.
Seufz...
Kandidat Nr 2 ist eine faltbare Waschschüssel von Sea to Summit auf dem Kungsleden. Einfach unnötig.
Und Nr 3 ganz klar: eine Wäscheleine auf dem Annapurna Circuit. Jede einzelne Unterkunft hatte Wäscheleinen vor den Zimmern oder im Hof! Ich habe sie letztlich nur ein einziges Mal genutzt: da habe ich ein Hemd gewaschen, in dem dummerweise Geldscheine drin waren. Die habe ich dann zum trocknen doch lieber in meinem Zimmerchen auf meiner tollen Leine aufgehängt
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Birdy hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?Die unnötigste Ausrüstung, die ich je dabei hatte: ein Solar-Panel in der Wüste. Klingt erst mal super, nur: es hat von ANFANG AN nicht funktioniert. Ich konnte es aber auch nicht in die Tonne treten, denn es war geliehen. Ich habe das Ding also hunderte von Kilometern herumgeschleppt und hatte rein gar nichts davon Zurück in Deutschland habe ich es nochmal getestet. Und...es funktionierte. Auf Anhieb und einwandfrei.
Seufz...
Kandidat Nr 2 ist eine faltbare Waschschüssel von Sea to Summit auf dem Kungsleden. Einfach unnötig.
Und Nr 3 ganz klar: eine Wäscheleine auf dem Annapurna Circuit. Jede einzelne Unterkunft hatte Wäscheleinen vor den Zimmern oder im Hof! Ich habe sie letztlich nur ein einziges Mal genutzt: da habe ich ein Hemd gewaschen, in dem dummerweise Geldscheine drin waren. Die habe ich dann zum trocknen doch lieber in meinem Zimmerchen auf meiner tollen Leine aufgehängt
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Birdy hat eine Reaktion von Dune erhalten in 2-3 Tage Heidschnuckenweg: Welche Etappen?Etwas verspätet kann ich bestätigen, was bereits geschrieben wurde: ich fand es anfangs toll und irgendwie ließ es dann nach, weil man so oft an Straßen geriet.
In Unterständen übernachten, klappt perfekt, ich hatte nicht mal ein Zelt dabei. Auf Komoot gab es eine Tour, die von Schutzhütte/Unterstand zu Schützhütte/Unterstand führte, der bin ich gefolgt und das lief super. Teilweise standen da sogar saubere Dixies bei.
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Birdy hat eine Reaktion von Dune erhalten in Packliste für erste Weitwanderung optimierenIch bin den Heidschnuckenweg fast komplett gelaufen (bis auf die letzten 20 km vor Celle) und habe bis auf eine einzige Nacht auf dem Zeltplatz ausschließlich in den Wander-Unterständen am Wegesrand geschlafen. Es ist also kein Zelt nötig (für die eine Nacht auf dem Zeltplatz hatte ich Besuch und das Zelt wurde mitgebracht und danach wieder mitgenommen) Ich habe mich da einfach mit Groundsheet und Isomatte reingehauen. Wie du schon sagst, ist zelten in den meisten Gebieten sowieso untersagt, aber in diesen Unterständen ist es quasi Grauzone bzw. hängt vom Förster ab. Einige dieser Unterstände sind richtig toll mit Dixies (immer sehr sauber, mit Klopapier und Desfinektionsmittel) und Tischen in der Nähe. Manche sind auch einfach nur Unterstände ohne alles. Sie haben stets 2 Wände und ein Dach, sind also offen. Auf Komoot kann man eine komplette Heidschnuckentour herunterladen, die von Unterstand zu Unterstand führt, die habe ich größtenteils genutzt. Perfekt!
Dass Toiletten Mangelware sind, kann ich überhaupt nicht bestätigen. Man kommt täglich mindestens an einem Dixie vorbei, teilweise auch an WC. Auf der vorvorletzten Etappe habe ich 3 Dixies und ein WC gezählt!
Ich war mit einem Synthetikquilt unterwegs, Rucksack zuerst 58 l, später 48. Im Quilt habe ich ein Inlet verwendet, aber ich friere sehr leicht. Ich bin den größten Teil im August gelaufen (sehr zu empfehlen, die Heide ist recht trostlos, wenn sie nicht blüht).
Gekocht habe ich mit Gas, der Soto Windmaster braucht extrem wenig, das passte schon.
Wichtig ist eine Pinzette bzw. Zeckenmittel - ich habe mir trotzdem eine eingefangen, aber habe sie zum Glück entdeckt, als sie noch klein war.
Und ich würde unbedingt einen Filter und NICHT Wasserreinigungstabletten mitnehmen. Einmal musste ich tatsächlich aus einem Fluss Wasser holen (Kolenbach) und der sah zwar klar aus, war dann aber voller Schwebteile...das war aber das einzige Mal, dass ich Probleme mit der Wasserversorgung hatte (relativ zum Ende hin). Man kommt eigentlich oft genug an Dörfern oder Gaststätten vorbei, bis eben aufs Ende.
Ich war insgesamt übrigens sehr enttäuscht von der Tour. Die blühende Heide (Jahreszeit beachten) war toll, aber die macht nur einen Bruchteil aus und dass man teilweise kilometerlang an asphaltierten Straßen oder auf staubigen Forstwegen geht und Mopeds an einem vorbeidonnern, war einfach nur unschön. Die Krönung war die Umgehung eines Standortübungsplatzes, wo man 1 m entfernt von den vorbeidonnernden LKW läuft (es gibt nicht mal einen Fußweg), anfangs ist man auch recht Autobahn-nah...schade. Es gibt definitiv schöne Abschnitte, aber als Ganzes würde ich den Heidschnuckenweg leider nicht empfehlen.
Immerhin einer Heidschnucken-Herde begegnet!
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Birdy hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?Die unnötigste Ausrüstung, die ich je dabei hatte: ein Solar-Panel in der Wüste. Klingt erst mal super, nur: es hat von ANFANG AN nicht funktioniert. Ich konnte es aber auch nicht in die Tonne treten, denn es war geliehen. Ich habe das Ding also hunderte von Kilometern herumgeschleppt und hatte rein gar nichts davon Zurück in Deutschland habe ich es nochmal getestet. Und...es funktionierte. Auf Anhieb und einwandfrei.
Seufz...
Kandidat Nr 2 ist eine faltbare Waschschüssel von Sea to Summit auf dem Kungsleden. Einfach unnötig.
Und Nr 3 ganz klar: eine Wäscheleine auf dem Annapurna Circuit. Jede einzelne Unterkunft hatte Wäscheleinen vor den Zimmern oder im Hof! Ich habe sie letztlich nur ein einziges Mal genutzt: da habe ich ein Hemd gewaschen, in dem dummerweise Geldscheine drin waren. Die habe ich dann zum trocknen doch lieber in meinem Zimmerchen auf meiner tollen Leine aufgehängt
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Birdy hat eine Reaktion von whr erhalten in Trekken in Nepal nur noch mit Guide!?Dass die Guides die Sicherheit erhöhen sollen, ist irgendwie recht ironisch, wenn man bedenkt, dass es vor einer Weile diesen riesigen Skandal gab, bei dem Trekker in Nepal immer wieder durch ihre Guides mit Backpulver vergiftet wurden, um durch Evakuierungsflüge abkassieren zu können...
Ich kann den Annapurna Circuit auf gar keinen Fall mit Guide empfehlen, da diese nicht den schönen NATT-Pfaden folgen (also den hübschen Single Trails), sondern an der Staubpiste längslaufen, wo die Jeeps unterwegs sind. Ich bin den AC mit Abstechern im April/Mai 2022 gelaufen und hatte ein komplett anderes Erlebnis als eine Freundin, die 2014 dort war. Bei ihr war alles gnadenlos überlaufen, sie bekam kaum ein Bett und sie beschwerte sich, dass man ja nur an der Straße lief. Ich hingegen war oft die einzige Wanderin im ganzen Dorf (vor allem auf den ersten Etappen, da fast niemand am offiziellen Startpunkt in Besisahar losläuft, dabei ist es dort besonders schön), teilweise die einzige in der Lodge (zB die letzte Nacht vor dem Thorung la Pass in Thorung Pedi...ich bin da Nachts echt alleine den Berg hoch). UND ich war zu 99% auf Single Trails, die Straße ließ sich fast immer vermeiden. Sie hingegen war mit Guide dort...und vor Ort habe ich es dann live gesehen. Teilweise stand ich oben im Tal, mit herrlicher Aussicht, und sah in der Ferne die geführten Gruppen über die Buckelpiste im Staub der Jeeps keuchen...selten kreuzten die Wege und ich weiß noch, wie ich da einmal neben einer Gruppe an einem Wasserhahn pausierte. Irgendwann trieb der Guide seine Gruppe zum weiterlaufen an und sie trotteten auf der Buckelpiste...während ich direkt wieder in den NATT ins Gehölz abtauchte. Total bizarr. Ich habe auf den Nature Tracks nicht EINE Gruppe getroffen. Gut, es war allgemein wenig los, da die Grenze nach der Corona-Schließung noch nicht lang wieder offen war. Aber wenn ich Gruppen traf (zB im Base Camp des Tillicho Lakes, den ich als Abstecher besucht habe) und dann auch mal nachfragte, stellte sich raus, dass, solange es die Straße gab, an der Straße gelaufen wurde...als ich letztes Jahr dort war, endete sie in Manang, keine Ahnung, ob sie verlängert wurde. Die NATT waren teilweise so schlecht markiert und versteckt, dass ich sie ohne GPS nicht gefunden hätte. Ich hatte mir die Routen zum Glück vorher runtergeladen.
Ich wäre dort jedenfalls nicht hin, wenn ein Guide schon Pflicht gewesen wäre, ich will mich nach niemandem richten, ich will mir die Unterkunft selber aussuchen (teilweise habe ich mir mehrere angesehen, bevor ich irgendwo geblieben bin), ich will allein sein bzw. wenn ich es nicht sein will, mir spontan selber aussuchen, mit wem ich laufe.
Den festen Zeitplan, den man durch Guides mehr oder weniger bekommt, halte ich übrigens für gefährlich. Beispiel: am Tillicho Base Camp ging ein Schneesturm los, die Wetterumschwünge kommen in der Höhe ja schon gegen 12, 13h. Ich bin im Camp geblieben und an dem Tag nicht weitergezogen, hatte keine Eile und sowieso Höhenkrankheit vom Besuch am See. Aber eine ältere Dame mit Guide ist eiskalt in diesen Schneesturm gegangen mit ihrem Gefolge (Träger waren auch dabei). Die hatten vermutlich ihren Zeitplan, aber wie gefährlich ist das bitte? Der Pfad dort ist unfassbar schmal an einer Schräge mit vielen landslides, und das dann bei schlechter Sicht! 99% der Leute ohne Guide, die ich dort getroffen habe, sind nach Besuch des Tillicho Lakes spontan eine Nacht länger im Camp geblieben, nicht nur wegen des Sturms, die meisten haben wirklich Höhenkrankheit gekriegt, auch unter Berücksichtigung ALLER vorbeugenden Maßnahmen. Horrorvorstellung, dass man weiter muss, weil man eben einen strikten Zeitplan hat. Mit dröhnenden Kopfschmerzen, in den Schneesturm raus...
Hier wurde bereits thematisiert, dass die theoretisch vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen kaum umgesetzt werden, das habe ich genau so erlebt. Ich kam an extrem wenigen Checkpoints vorbei, und die meisten waren nicht besetzt. Ausgestempelt wurde ich am Ende auch nicht – ich wusste nicht, dass man das in Pokhara noch machen kann, sonst hätte ich es getan, aber davon habe ich erst in diesem Thread gelesen. THEORETISCH müssten die genau wissen, wer wann wo ist. Aber in der Praxis klappt es nicht so recht. Es wäre vielleicht sinnvoller, die vorhandenen Maßnahmen umzusetzen, statt neue zu schaffen. Denn dann wüsste man durch die Permits relativ genau, wer wann wo ist. Bei dem zuletzt verschwundenen Israeli dachte man ewig, der wäre im Mustang-Gebiet verschütt gegangen...irgendwann fiel mal auf, dass er offenbar auf den AC gewechselt hat, denn er war bei einem Checkpoint eingetragen. Es wurde ewig an der falschen Stelle gesucht, also vernetzt ist man wohl nicht.
Wenn man bedenkt, dass das Gros der Leute auf dem AC (zumindest die, die ich getroffen habe) junge Backpacker mit schmalem Budget auf Langzeitreise sind, die zumeist vorher in Indien herumgetourt sind, in Nepal ein bisschen wandern und ihre Reise dann beispielsweise in Thailand fortsetzen, muss man damit rechnen, dass viele nun verzichten werden. Auch wenn die Guide-Pflicht Zusatzeinnahmen generiert, denke ich, dass somit insgesamt ein Minus herauskommt.
Zu guter Letzt: hier wurde ja kritisiert, dass die Regelung ausgerechnet für nepalesische Wanderer nicht gilt – dieser Kritik schließe ich mich an. Ich habe ein paar Nepalesen getroffen, die berichteten, dass sich ihre Freunde gerade per Jeep den gesamten Weg von Besi nach Manang fahren lassen – das ist sowas von gefährlich, ohne Höhen-Akklimatisierung! Sie selber sind extra gelaufen, weil ihnen die Akklimatisierung wichtig war, aber sie meinten, die Freunde waren der Meinung, das würde schon gut gehen...klar, Höhenkrankheit kann jeden treffen, ich habe mich immer an die 500 m Höhendifferenz zum Schlafplatz gehalten, genug getrunken etc. pp und es trotzdem am Tillicho bekommen wie so viele, aber da hat man es wenigstens versucht. Einfach bis Manang hochfahren, klingt hingegen nach Selbstmord.
Fazit: einfach nur schade. Ich empfehle den AC zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Es ist wohl wieder so überlaufen wie vor Corona, dazu nun die Guide-Pflicht. Wirklich schade, ich hatte dort eine wunderschöne Zeit.
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Birdy hat eine Reaktion von Wolfwalkerin erhalten in Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?Die unnötigste Ausrüstung, die ich je dabei hatte: ein Solar-Panel in der Wüste. Klingt erst mal super, nur: es hat von ANFANG AN nicht funktioniert. Ich konnte es aber auch nicht in die Tonne treten, denn es war geliehen. Ich habe das Ding also hunderte von Kilometern herumgeschleppt und hatte rein gar nichts davon Zurück in Deutschland habe ich es nochmal getestet. Und...es funktionierte. Auf Anhieb und einwandfrei.
Seufz...
Kandidat Nr 2 ist eine faltbare Waschschüssel von Sea to Summit auf dem Kungsleden. Einfach unnötig.
Und Nr 3 ganz klar: eine Wäscheleine auf dem Annapurna Circuit. Jede einzelne Unterkunft hatte Wäscheleinen vor den Zimmern oder im Hof! Ich habe sie letztlich nur ein einziges Mal genutzt: da habe ich ein Hemd gewaschen, in dem dummerweise Geldscheine drin waren. Die habe ich dann zum trocknen doch lieber in meinem Zimmerchen auf meiner tollen Leine aufgehängt
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Birdy hat eine Reaktion von kra erhalten in Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?Die unnötigste Ausrüstung, die ich je dabei hatte: ein Solar-Panel in der Wüste. Klingt erst mal super, nur: es hat von ANFANG AN nicht funktioniert. Ich konnte es aber auch nicht in die Tonne treten, denn es war geliehen. Ich habe das Ding also hunderte von Kilometern herumgeschleppt und hatte rein gar nichts davon Zurück in Deutschland habe ich es nochmal getestet. Und...es funktionierte. Auf Anhieb und einwandfrei.
Seufz...
Kandidat Nr 2 ist eine faltbare Waschschüssel von Sea to Summit auf dem Kungsleden. Einfach unnötig.
Und Nr 3 ganz klar: eine Wäscheleine auf dem Annapurna Circuit. Jede einzelne Unterkunft hatte Wäscheleinen vor den Zimmern oder im Hof! Ich habe sie letztlich nur ein einziges Mal genutzt: da habe ich ein Hemd gewaschen, in dem dummerweise Geldscheine drin waren. Die habe ich dann zum trocknen doch lieber in meinem Zimmerchen auf meiner tollen Leine aufgehängt
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@Birdy Ich persönlich verwende solche nicht ganz unproblematischen Substanzen nur, wenn es wirklich nicht anders geht und es sonst fahrlässig wäre - also nicht in Europa. Ein paar Stiche nehme ich in Kauf, das Inlett reduziert die Anzahl nur, aber deutlich. Die "dichtere" Variante mit dem Bivvy dagegen drückt die Anzahl gegen Null.
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Birdy hat eine Reaktion von Agata erhalten in Trekken in Nepal nur noch mit Guide!?Dass die Guides die Sicherheit erhöhen sollen, ist irgendwie recht ironisch, wenn man bedenkt, dass es vor einer Weile diesen riesigen Skandal gab, bei dem Trekker in Nepal immer wieder durch ihre Guides mit Backpulver vergiftet wurden, um durch Evakuierungsflüge abkassieren zu können...
Ich kann den Annapurna Circuit auf gar keinen Fall mit Guide empfehlen, da diese nicht den schönen NATT-Pfaden folgen (also den hübschen Single Trails), sondern an der Staubpiste längslaufen, wo die Jeeps unterwegs sind. Ich bin den AC mit Abstechern im April/Mai 2022 gelaufen und hatte ein komplett anderes Erlebnis als eine Freundin, die 2014 dort war. Bei ihr war alles gnadenlos überlaufen, sie bekam kaum ein Bett und sie beschwerte sich, dass man ja nur an der Straße lief. Ich hingegen war oft die einzige Wanderin im ganzen Dorf (vor allem auf den ersten Etappen, da fast niemand am offiziellen Startpunkt in Besisahar losläuft, dabei ist es dort besonders schön), teilweise die einzige in der Lodge (zB die letzte Nacht vor dem Thorung la Pass in Thorung Pedi...ich bin da Nachts echt alleine den Berg hoch). UND ich war zu 99% auf Single Trails, die Straße ließ sich fast immer vermeiden. Sie hingegen war mit Guide dort...und vor Ort habe ich es dann live gesehen. Teilweise stand ich oben im Tal, mit herrlicher Aussicht, und sah in der Ferne die geführten Gruppen über die Buckelpiste im Staub der Jeeps keuchen...selten kreuzten die Wege und ich weiß noch, wie ich da einmal neben einer Gruppe an einem Wasserhahn pausierte. Irgendwann trieb der Guide seine Gruppe zum weiterlaufen an und sie trotteten auf der Buckelpiste...während ich direkt wieder in den NATT ins Gehölz abtauchte. Total bizarr. Ich habe auf den Nature Tracks nicht EINE Gruppe getroffen. Gut, es war allgemein wenig los, da die Grenze nach der Corona-Schließung noch nicht lang wieder offen war. Aber wenn ich Gruppen traf (zB im Base Camp des Tillicho Lakes, den ich als Abstecher besucht habe) und dann auch mal nachfragte, stellte sich raus, dass, solange es die Straße gab, an der Straße gelaufen wurde...als ich letztes Jahr dort war, endete sie in Manang, keine Ahnung, ob sie verlängert wurde. Die NATT waren teilweise so schlecht markiert und versteckt, dass ich sie ohne GPS nicht gefunden hätte. Ich hatte mir die Routen zum Glück vorher runtergeladen.
Ich wäre dort jedenfalls nicht hin, wenn ein Guide schon Pflicht gewesen wäre, ich will mich nach niemandem richten, ich will mir die Unterkunft selber aussuchen (teilweise habe ich mir mehrere angesehen, bevor ich irgendwo geblieben bin), ich will allein sein bzw. wenn ich es nicht sein will, mir spontan selber aussuchen, mit wem ich laufe.
Den festen Zeitplan, den man durch Guides mehr oder weniger bekommt, halte ich übrigens für gefährlich. Beispiel: am Tillicho Base Camp ging ein Schneesturm los, die Wetterumschwünge kommen in der Höhe ja schon gegen 12, 13h. Ich bin im Camp geblieben und an dem Tag nicht weitergezogen, hatte keine Eile und sowieso Höhenkrankheit vom Besuch am See. Aber eine ältere Dame mit Guide ist eiskalt in diesen Schneesturm gegangen mit ihrem Gefolge (Träger waren auch dabei). Die hatten vermutlich ihren Zeitplan, aber wie gefährlich ist das bitte? Der Pfad dort ist unfassbar schmal an einer Schräge mit vielen landslides, und das dann bei schlechter Sicht! 99% der Leute ohne Guide, die ich dort getroffen habe, sind nach Besuch des Tillicho Lakes spontan eine Nacht länger im Camp geblieben, nicht nur wegen des Sturms, die meisten haben wirklich Höhenkrankheit gekriegt, auch unter Berücksichtigung ALLER vorbeugenden Maßnahmen. Horrorvorstellung, dass man weiter muss, weil man eben einen strikten Zeitplan hat. Mit dröhnenden Kopfschmerzen, in den Schneesturm raus...
Hier wurde bereits thematisiert, dass die theoretisch vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen kaum umgesetzt werden, das habe ich genau so erlebt. Ich kam an extrem wenigen Checkpoints vorbei, und die meisten waren nicht besetzt. Ausgestempelt wurde ich am Ende auch nicht – ich wusste nicht, dass man das in Pokhara noch machen kann, sonst hätte ich es getan, aber davon habe ich erst in diesem Thread gelesen. THEORETISCH müssten die genau wissen, wer wann wo ist. Aber in der Praxis klappt es nicht so recht. Es wäre vielleicht sinnvoller, die vorhandenen Maßnahmen umzusetzen, statt neue zu schaffen. Denn dann wüsste man durch die Permits relativ genau, wer wann wo ist. Bei dem zuletzt verschwundenen Israeli dachte man ewig, der wäre im Mustang-Gebiet verschütt gegangen...irgendwann fiel mal auf, dass er offenbar auf den AC gewechselt hat, denn er war bei einem Checkpoint eingetragen. Es wurde ewig an der falschen Stelle gesucht, also vernetzt ist man wohl nicht.
Wenn man bedenkt, dass das Gros der Leute auf dem AC (zumindest die, die ich getroffen habe) junge Backpacker mit schmalem Budget auf Langzeitreise sind, die zumeist vorher in Indien herumgetourt sind, in Nepal ein bisschen wandern und ihre Reise dann beispielsweise in Thailand fortsetzen, muss man damit rechnen, dass viele nun verzichten werden. Auch wenn die Guide-Pflicht Zusatzeinnahmen generiert, denke ich, dass somit insgesamt ein Minus herauskommt.
Zu guter Letzt: hier wurde ja kritisiert, dass die Regelung ausgerechnet für nepalesische Wanderer nicht gilt – dieser Kritik schließe ich mich an. Ich habe ein paar Nepalesen getroffen, die berichteten, dass sich ihre Freunde gerade per Jeep den gesamten Weg von Besi nach Manang fahren lassen – das ist sowas von gefährlich, ohne Höhen-Akklimatisierung! Sie selber sind extra gelaufen, weil ihnen die Akklimatisierung wichtig war, aber sie meinten, die Freunde waren der Meinung, das würde schon gut gehen...klar, Höhenkrankheit kann jeden treffen, ich habe mich immer an die 500 m Höhendifferenz zum Schlafplatz gehalten, genug getrunken etc. pp und es trotzdem am Tillicho bekommen wie so viele, aber da hat man es wenigstens versucht. Einfach bis Manang hochfahren, klingt hingegen nach Selbstmord.
Fazit: einfach nur schade. Ich empfehle den AC zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Es ist wohl wieder so überlaufen wie vor Corona, dazu nun die Guide-Pflicht. Wirklich schade, ich hatte dort eine wunderschöne Zeit.
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Birdy hat eine Reaktion von DonCamino erhalten in Trekken in Nepal nur noch mit Guide!?Dass die Guides die Sicherheit erhöhen sollen, ist irgendwie recht ironisch, wenn man bedenkt, dass es vor einer Weile diesen riesigen Skandal gab, bei dem Trekker in Nepal immer wieder durch ihre Guides mit Backpulver vergiftet wurden, um durch Evakuierungsflüge abkassieren zu können...
Ich kann den Annapurna Circuit auf gar keinen Fall mit Guide empfehlen, da diese nicht den schönen NATT-Pfaden folgen (also den hübschen Single Trails), sondern an der Staubpiste längslaufen, wo die Jeeps unterwegs sind. Ich bin den AC mit Abstechern im April/Mai 2022 gelaufen und hatte ein komplett anderes Erlebnis als eine Freundin, die 2014 dort war. Bei ihr war alles gnadenlos überlaufen, sie bekam kaum ein Bett und sie beschwerte sich, dass man ja nur an der Straße lief. Ich hingegen war oft die einzige Wanderin im ganzen Dorf (vor allem auf den ersten Etappen, da fast niemand am offiziellen Startpunkt in Besisahar losläuft, dabei ist es dort besonders schön), teilweise die einzige in der Lodge (zB die letzte Nacht vor dem Thorung la Pass in Thorung Pedi...ich bin da Nachts echt alleine den Berg hoch). UND ich war zu 99% auf Single Trails, die Straße ließ sich fast immer vermeiden. Sie hingegen war mit Guide dort...und vor Ort habe ich es dann live gesehen. Teilweise stand ich oben im Tal, mit herrlicher Aussicht, und sah in der Ferne die geführten Gruppen über die Buckelpiste im Staub der Jeeps keuchen...selten kreuzten die Wege und ich weiß noch, wie ich da einmal neben einer Gruppe an einem Wasserhahn pausierte. Irgendwann trieb der Guide seine Gruppe zum weiterlaufen an und sie trotteten auf der Buckelpiste...während ich direkt wieder in den NATT ins Gehölz abtauchte. Total bizarr. Ich habe auf den Nature Tracks nicht EINE Gruppe getroffen. Gut, es war allgemein wenig los, da die Grenze nach der Corona-Schließung noch nicht lang wieder offen war. Aber wenn ich Gruppen traf (zB im Base Camp des Tillicho Lakes, den ich als Abstecher besucht habe) und dann auch mal nachfragte, stellte sich raus, dass, solange es die Straße gab, an der Straße gelaufen wurde...als ich letztes Jahr dort war, endete sie in Manang, keine Ahnung, ob sie verlängert wurde. Die NATT waren teilweise so schlecht markiert und versteckt, dass ich sie ohne GPS nicht gefunden hätte. Ich hatte mir die Routen zum Glück vorher runtergeladen.
Ich wäre dort jedenfalls nicht hin, wenn ein Guide schon Pflicht gewesen wäre, ich will mich nach niemandem richten, ich will mir die Unterkunft selber aussuchen (teilweise habe ich mir mehrere angesehen, bevor ich irgendwo geblieben bin), ich will allein sein bzw. wenn ich es nicht sein will, mir spontan selber aussuchen, mit wem ich laufe.
Den festen Zeitplan, den man durch Guides mehr oder weniger bekommt, halte ich übrigens für gefährlich. Beispiel: am Tillicho Base Camp ging ein Schneesturm los, die Wetterumschwünge kommen in der Höhe ja schon gegen 12, 13h. Ich bin im Camp geblieben und an dem Tag nicht weitergezogen, hatte keine Eile und sowieso Höhenkrankheit vom Besuch am See. Aber eine ältere Dame mit Guide ist eiskalt in diesen Schneesturm gegangen mit ihrem Gefolge (Träger waren auch dabei). Die hatten vermutlich ihren Zeitplan, aber wie gefährlich ist das bitte? Der Pfad dort ist unfassbar schmal an einer Schräge mit vielen landslides, und das dann bei schlechter Sicht! 99% der Leute ohne Guide, die ich dort getroffen habe, sind nach Besuch des Tillicho Lakes spontan eine Nacht länger im Camp geblieben, nicht nur wegen des Sturms, die meisten haben wirklich Höhenkrankheit gekriegt, auch unter Berücksichtigung ALLER vorbeugenden Maßnahmen. Horrorvorstellung, dass man weiter muss, weil man eben einen strikten Zeitplan hat. Mit dröhnenden Kopfschmerzen, in den Schneesturm raus...
Hier wurde bereits thematisiert, dass die theoretisch vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen kaum umgesetzt werden, das habe ich genau so erlebt. Ich kam an extrem wenigen Checkpoints vorbei, und die meisten waren nicht besetzt. Ausgestempelt wurde ich am Ende auch nicht – ich wusste nicht, dass man das in Pokhara noch machen kann, sonst hätte ich es getan, aber davon habe ich erst in diesem Thread gelesen. THEORETISCH müssten die genau wissen, wer wann wo ist. Aber in der Praxis klappt es nicht so recht. Es wäre vielleicht sinnvoller, die vorhandenen Maßnahmen umzusetzen, statt neue zu schaffen. Denn dann wüsste man durch die Permits relativ genau, wer wann wo ist. Bei dem zuletzt verschwundenen Israeli dachte man ewig, der wäre im Mustang-Gebiet verschütt gegangen...irgendwann fiel mal auf, dass er offenbar auf den AC gewechselt hat, denn er war bei einem Checkpoint eingetragen. Es wurde ewig an der falschen Stelle gesucht, also vernetzt ist man wohl nicht.
Wenn man bedenkt, dass das Gros der Leute auf dem AC (zumindest die, die ich getroffen habe) junge Backpacker mit schmalem Budget auf Langzeitreise sind, die zumeist vorher in Indien herumgetourt sind, in Nepal ein bisschen wandern und ihre Reise dann beispielsweise in Thailand fortsetzen, muss man damit rechnen, dass viele nun verzichten werden. Auch wenn die Guide-Pflicht Zusatzeinnahmen generiert, denke ich, dass somit insgesamt ein Minus herauskommt.
Zu guter Letzt: hier wurde ja kritisiert, dass die Regelung ausgerechnet für nepalesische Wanderer nicht gilt – dieser Kritik schließe ich mich an. Ich habe ein paar Nepalesen getroffen, die berichteten, dass sich ihre Freunde gerade per Jeep den gesamten Weg von Besi nach Manang fahren lassen – das ist sowas von gefährlich, ohne Höhen-Akklimatisierung! Sie selber sind extra gelaufen, weil ihnen die Akklimatisierung wichtig war, aber sie meinten, die Freunde waren der Meinung, das würde schon gut gehen...klar, Höhenkrankheit kann jeden treffen, ich habe mich immer an die 500 m Höhendifferenz zum Schlafplatz gehalten, genug getrunken etc. pp und es trotzdem am Tillicho bekommen wie so viele, aber da hat man es wenigstens versucht. Einfach bis Manang hochfahren, klingt hingegen nach Selbstmord.
Fazit: einfach nur schade. Ich empfehle den AC zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Es ist wohl wieder so überlaufen wie vor Corona, dazu nun die Guide-Pflicht. Wirklich schade, ich hatte dort eine wunderschöne Zeit.
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Birdy reagierte auf Steintanz in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadAlpha direct o.ä.
oder
Powerstretch Unterwäsche
oder
statt super-dickes Fleece o.ä. ein anderer Vorschlag: Über das Fleece eine Windjacke und Windhose, um ein besser abgegrenztes Mikroklima zu schaffen, das die Warmluft besser nahe an der Haut hält.
oder
Puffy-Jacke/Smock & Puffy-Hose, z.B. Montane Prism Pant (halte ich für die vielseitigste Variante auch außerhalb vom Schlafsack, im Camp, bei Wettersturz)
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Birdy reagierte auf Cyco2 in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadDie wärmste wirst du nicht finden - es gibt immer einen dickeren und somit wärmeren Stoff. Die Frage ist ab wann es nicht mehr als Baselayer zählt.
Sehr warme sollen z.B. die Uniqlo Heattech Ultra Warm sein
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Birdy hat eine Reaktion von Namie erhalten in Umstieg auf Trailrunner funktioniert nicht, aber warum?OT: Eine kleine Anmerkung, damit ihr nicht denkt, ich würde kaum reagieren: ich habe mich ja erst kürzlich angemeldet, darum müssen meine Beiträge manuell freigeschaltet werden als Spamschutz. Danke fürs Verständnis
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Birdy reagierte auf Basti in Selbstgemachte Trekking-MenüsWurde zwar zum Teil schonmal gesagt aber nochmal verdeutlicht:
Die Masse des hier als direktes Lebensmittel verkauften Sojas stammt aus Europa, mit Schwerpunkt Deutschland und Österreich.
Das "billige" bzw. importierte Soja wird fast ausschließlich in der Tiermast und zu deutlich kleineren Teilen in Fertiggerichten verarbeitet.
Die gesundheitlichen Bedenken bzgl. Soja konnten meines Wissens nie in einer entsprechenden Studie belegt werden. Die Infos, dass Soja z.B. Auswirkungen auf den Hormonhaushalt hat, stammen aus einer älteren Studie, in der lediglich nachgewiesen wurde, das Soja Stoffe enthält, die darauf wirken könnten. Ein direkter Nachweis, das der Konsum von Sojaprodukten Einfluss auf den Hormonhaushalt nimmt konnte bisher jedoch nie erbracht werden. Dies liegt wohl teils an der relativ geringen Konzentration dieser Stoffe und daran, ob und wie diese überhaupt vom Körper aufgenommen werden.
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Birdy reagierte auf Matthias in Umstieg auf Trailrunner funktioniert nicht, aber warum?@Birdy Hol dir die Hoka Mafate Speed4, der ist breit vorne und hält ewig! Mach dir über den 0mm Sprengungsunsinn keine Gedanken. Braucht kein Mensch.
Du kannst auch den Topo Ultraventure probieren, ähnliche Zehenbox wie Altra, gut gedämpft und glaube 4 od. 6mm.
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Birdy reagierte auf ma-al-k in Umstieg auf Trailrunner funktioniert nicht, aber warum?vieles gutes wurde schon gesagt, hier ein wenig Senf von mir:
- bin kein Artz oder Orthopäde, daher keine (Fern)Diagnose
- Muskelkater klingt für mich stark nach "Änderungen im Bewegungsapparat" welche Muskeln und Bänder ungewöhnlich beansprucht (bis hin zu Entzündungen). Viele Barfußumsteiger berichten davon und da geht es um alles im Stützapparat bis rauf zur oberen Wirbelsäule, was sich verändert. Auch sind Stützapparat, Muskeln & Sehnen verkümmert in "normalen" Schuhen laut Geh/Lauf-Fachleuten. Diese sagen auch Einlagen, Stützfunktionen, Knöchelhoch, "normale" Fußbox usw. kann Symptome lindern (z.B. auch Spreizfüße), bekämpft aber keine Ursachen. Beim Umstieg tuts dann weh. Da hilft am ehesten langsames trainieren/hintasten, schlimmstenfalls über Monate, wenns überhaupt klappt. (Das ist mein angelesenes Halbwissen)
- muss nicht unbedingt (kann aber schon) die Sprengung sein, ich habe den Olympus Goretex als Winterschuh und einen Topo und mir ist die Dämpfung zu stark und "wackelig". Mit Minimalsandalen (hart aber direkt) oder fivefingers fühle ich mich viel wohler. Fürs Gebirge, speziell Geröllfelder habe ich den Topo Travelventure (knöchelhoch). Den ziehe ich gerne sofort wieder aus und die Sandalen an, wenn ich aus dem Geröllfeld raus bin und immer noch im Fels bin. Bei Kletterpassagen fühle ich mich am wohlsten in fivefingers oder Sandalen. Wenn ich nach dem Winter (Olympus, Altra, Topo) auf meine fivefingers oder Sandalen umsteige, dann bekomme ich am Anfang Schmerzen wegen der Umstellung.
- Zehenbreite ist relativ. Ich behaupte jeder(!!!) Schuh (außer fivefingers) ist zu schmal gebaut für natürliche Bewegung. Ich hab so ziemlich alle Schuhe durchprobiert. Ich bekomme im Olympus und Altra-LP-wide Schmerzen in der kleinen Zehe (wenn ich von Sandalen umsteige). Alle andern Schuhe (Topo, NewBlance in 6E, Xero, Joe Nimble uvam.) sind m.E. noch schmäler. Ich bin allerdings Barfußgehen gewoht von Kindheit an und ich denke nicht dass ich außergewöhnlich breite Füße habe. Mein breitester Altra hat ca 10cm breite (auf der Einlage) an der breitesten Stelle. Balanciere ich barfuß auf einem Ball oder Baumstamm spreizen sich die Zehen gerne mal auf 12cm breite, das wäre für mich natürliche Zehenfreiheit.
- "Barfußschuhe" ist relativ. Da gibt es mehrere Typen. Nicht alle haben alle Komponenten für "echtes" barfuß. Die Frage ist, welche Komponente könnte Schmerzen verursachen und welche will ich überhaupt:
1) Den Untergrund spüren (weiche, flexible, dünne Sohle)
2) keine Sprengung
3) keine Dämpfung
4) keine Einengung der Zehenbreite - das geht m.E. nur mit Sandalen ohne Seitenstütze (Birkenstock also nicht). Ich kenne keinen Schuh, der nur annähernd weit genug ist, siehe oben.
5) Flexibilität der Sohle. Beim Balancieren auf einem Seil/Baumstamm legt sich der Fuß um Seil/Stamm
6) keine Stützfunktion (z.B. am Knöchel)
Das alles nur so als Anregung zum Weitersuchen.
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Birdy reagierte auf gerritoliver in Umstieg auf Trailrunner funktioniert nicht, aber warum?Das ´kann ich gut verstehen, dass du dir dann Sorgen machst. Es gibt die Hoas auch in einer breiten Variante. Evtl kannst du die noch vor deinem Urlaub anprobieren?
Viele Grüße
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Birdy reagierte auf Mars in Umstieg auf Trailrunner funktioniert nicht, aber warum?Das ist eine Platte im Schuh, bei Altra war es auch mal ein feinmaschiges Gitter. Zweck ist die Vermeidung von unangenehmem Kontakt mit spitzen Steinen, d.h. eine Art Stichschutz.
Nun ist aber bei Strassenschuhen die Verwendung einer Karbonplatte in Mode gekommen, Nike hat damit als erster Hersteller einen Marathonschuh gebaut. Diese Platten dienen dann in Kombination mit anderen Teilen des Schuhs als eigentliche Federn. Mehrere Hersteller versuchen nun diese Feder in Trailschuhe zu stecken. Hier eine einigermassen windige Studie zur angeblichen Verbesserung mittels solcher Strassen-Schuhe.
Wenn nun ein Trailschuh diese Carbonplatte drin hat, braucht er keine zusätzliche Rockplate mehr. Bei Trailschuhen ist dies aber schwieriger zu realisieren, da der Untergrund leider auf den Trails nicht so schön flach ist wie auf der Strasse. Der Hoka Tecton X hat deshalb diese Platte nicht an einem Stück sondern zwei Hälften pro Schuh. Hier ein Bild dazu, in einem "sponsored Post" bei iRunFar.
Bei Speedland kann mensch diese Platte sogar selbst ein- und ausbauen. Preislich passt dieser Schuh zur NB10000 in Silber Platin, nur ist er noch sinnfreier, weil die BOA-Elemente sich bei kleinstem Kontakt zu Ästen/Steinen sofort lösen und die Lederlaschen viel zu reiss-anfällig sind.
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Birdy reagierte auf BitPoet in Umstieg auf Trailrunner funktioniert nicht, aber warum?"Rockplate" ist ein Marketing-Plazebo, den man dünnsohligen Laufschuhen dran pappt, damit die Käufer sich einbilden, sie würden die spitzen Steine unter den Ballen nicht so schmerzhaft spüren wie sie wirklich sind (mein Erfahrungswert mit Topo Ultraventure Pro).
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Birdy reagierte auf Mia im Zelt in Umstieg auf Trailrunner funktioniert nicht, aber warum?OT: Was ist denn eine Rockplatte? Habe den Begriff noch nie gehört.
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Birdy hat eine Reaktion von TopperHarley erhalten in Umstieg auf Trailrunner funktioniert nicht, aber warum?Ich hatte auch schon überlegt, damit ein bisschen tagsüber herumzutrotten, allerdings habe ich gelesen, dass die Vibramsohle auf Asphalt wohl regelrecht wegschmilzt. Ansonsten ein guter Gedanke.
Aber du hast recht. Ich habe zu viel auf einmal gewollt beziehungsweise nicht nachgedacht.
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Birdy hat eine Reaktion von Namie erhalten in Umstieg auf Trailrunner funktioniert nicht, aber warum?Vielen Dank für diesen "Trainingsplan", das klingt gut. Aber ich denke, das sollte ich dann vielleicht wirklich lieber mit den Hokas machen und gucken, was die Zehenbreite vorne sagt.
Massiert werden die Füße regelmäßig und sie werden beim Fußtraining Abends über einen Igelball gerollt, falls das auch zählt
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Birdy reagierte auf El Barato in Umstieg auf Trailrunner funktioniert nicht, aber warum?Ich habe sehr, sehr breite Füße. Die Terrex TWO Ultra und Free Hiker stehen den Altras kaum in etwas nach, bezüglich der Zehenfreiheit. Skychaser, und Agravic sind schmaler, wobei die Skychaser 2.0 schon wieder gemütlicher geschnitten sind. Das wahre Problem bei Adidas ist, dass die in den letzten Jahren ihre Größen geändert haben. Was vor 15-20 Jahren noch 44 war, ist jetzt 46 oder 47.