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Ultraleicht Trekking

moritz

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Alle erstellten Inhalte von moritz

  1. Nachdem der Thread hier wieder ausgegraben wurde, und ich vorhin über diesen Artikel gestolpert bin, will ich ihn euch nicht vorenthalten: Mit Skateboard durch Florida
  2. Auch wenn 300g/Stock schon eine Hausnummer sind, wäre das Gewicht ja sogar halbwegs im Rahmen, wenn man bedenkt dass zB beim BD Trail einer ~250g wiegt und entsprechend kürzer ist. Aber 112 cm Packmaß sind dann wirklich nicht mehr praktisch
  3. OT: Gibt es denn eigentlich (halbwegs belastbare) Trekkingstöcke, die von Haus aus 160cm sind?
  4. Im UL-Forum muss die Frage erlaubt sein : Was willst Du denn mit so einem schweren und großen Messer in Norwegen? Die einzigen Gründe die mir für so ein Messer einfallen, wären die Bearbeitung von Brennholz für einen Hobo oder das Ausnehmen von Fischen. Und da im Vorbereitungsthread von der Hardangervidda die Rede war, dürfte Brennholz machen schon mal nicht in Frage kommen.. Und auch fürs Kochen oder das Öffnen von Essensverpackungen tut es auch was kleines, leichtes.
  5. Hatte es einen bestimmten Grund warum Du das (teure) Cubentape zum Abdichten genommen hast anstatt Seamtape oder Seamgrip?
  6. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Verlangen deutlich weniger wird, wenn man oft genug schlechte Erfahrungen mit einem bestimmten Lebensmittel gemacht hat. Da kommt die Vermeidungshaltung fast von alleine und man kann sich später ja auch immer noch in kleinen Schritten wieder rantasten.
  7. OT: https://www.youtube.com/watch?v=4AC0B7JBTV8
  8. OT: Sind laut Beschreibung wohl auch eher 3mm - eine EV30 Matte in ~50*185 wiegt mit ~150g auch fast das doppelte.
  9. Wildcampen würde ich mir inbesondere in Küstennähe verkneifen; im Hinterland dürfte das deutlich einfacher sein. Je nachdem wann Du los willst, wirst Du aber recht häufig auch an geöffneten Campingplätzen vorbeikommen - auch wenn das den Abenteuer- und Autonomiefaktor reduziert, würde ich das auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Könnte mir auch vorstellen dass man dadurch nochmals Gewicht sparen kann (zB Powerbank dann nicht mehr nötig). OT: Das Lanshan 1 wiegt komplett über 1kg? Ich dachte immer, das wäre deutlich leichter
  10. moritz

    Import aus den USA

    Hast Du den Thread gelesen? Du hättest Dir so wohl jegliche Überraschung sparen können Übrigens steht idR auf den Zollbescheiden auch drauf, dass man eine Rechnung oä mitbringen muss, die den bezahlten Betrag ausweist - sonst könnte sich ja jeder beim Zoll irgendwelche Schnäppchenpreise für den neuen Cubenpalast ausdenken, in der Hoffnung dass der Beamte denkt "Die Plastikplane hat der extra in den USA bestellt?"..
  11. http://pluennenkreuzer.de/wordpress/2017/11/27/leichte-decken-aus-handtuechern-oder-fleece/#more-2098 Also am Ende wohl der Fleece von Extremtextil: https://www.extremtextil.de/p-stretch-fleece-aussen-glatt-duenn-150g-qm-mm.html?number=71662.KURBORA Soll zB in Kürbisorange 140g/m² wiegen.
  12. Ich plane, mir eine Winterjacke zu nähen. Die Jacke soll vor allem im Alltag bei Ekelwetter und kalten Temperaturen (um den Gefrierpunkt und kälter) zum Einsatz kommen. Viel Bewegung ist eher nicht angesagt: normales gehen oder auch rumstehen (Bushaltestelle, fotografieren, etc.) dürften die Norm sein. Meine Überlegung ist für außen ein 2L Laminat zu nehmen, für die Ärmel ein glattes Taftfutter und für den Torso ein dünnes Fleece oä. dazwischen soll ein Schicht Apex - nur in welcher Stärke? Tendiere aktuell zu der 100g Variante, habe aber bislang keine Erfahrungen mit dem Zeug. Was würdet ihr denn empfehlen?
  13. Ich meine dass ich ein einfaches Polyestergarn genommen hatte (schätzungsweise ein 100er), da die Wasserdichtigkeit für mich nicht so relevant war. Meine Überlegung dabei war, dass ich die Jacke bestenfalls bei Nieselregen tragen würde und dann die Nähte nicht wirklich dicht sein müssen. Bei mehr Regen finde ich eine Hardshell doch wesentlich praktischer, weil die im Anschluss nach einmal ausschütteln praktisch trocken ist. Auf Tour (Lappland, Anfang September) hatte ich mal einen Pulli aus dem Material mit - damals war ich noch ohne Windbreaker unterwegs . So hatte ich dann die Wahl: ohne den Pulli im kalten Wind frieren (mit longsleeve Merino Shirt) oder eben mit Pulli schwitzen. In Pausen und abends im Camp war er dafür Gold wert - ohne Gepäck und nur mit Kamera unterwegs, ließ es sich dann sehr gut aushalten. Einen besser sitzenden Nachfolger aus ähnlichem Material hatte ich genau für diese Zwecke dann später auf vergleichbaren Touren mit. Die oben erwähnte Jacke hatte ich daher lediglich im Alltag einige Male an - für den Stadtbummel in der Übergangszeit war das ganz nett, so lange das Wetter nicht zu wechselhaft war. Sobald aber mal die Sonne raus kam, wurde es schnell ziemlich warm (und so ein Ungetüm stopft auch nicht schnell mal in die Tasche) und bei bei Regen: s.o. Zum wandern wäre mir die Jacke wohl so gut wie immer zu warm, außer es wird deutlich unter 0°C. Unterm Strich heißt das für mich: Ein toller Stoff, der seine Stärken für mich aber eindeutig in Alltagssituationen hat, wo die erwarteten Bedingungen recht klar sind. Gerade jetzt, wo es zB hier an der Küste einfach ungemütlich ist, wäre das Material gut aufgehoben: Der Stoff lässt absolut keinen Wind durch, ist aber durch den Fleece deutlich gemütlicher als ein Windbreaker oder eine Hardshell. Oder auch wenn man abends mal länger draußen sitzt und es kälter wird. Auf Tour hingegen überwiegen für mich die Nachteile (kleiner Einsatzbereich, schwer, voluminös). Denn gewichtstechnisch ist mit dem Stoff nicht viel zu gewinnen - da dürften die Kombinationsmöglichkeiten aus den übrigen Kleidungsstücken wie Windbreaker, Hardshell, Iso oder Fleece deutlich flexibler und leichter sein. Aber gerade das sollte doch mit einem normalen Fleece oder Iso + Leichter Regenjacke leichter und flexibler zu bewerkstelligen sein.
  14. Ich hatte aus dem Stoff mal eine Jacke genäht (bzw. aus dem vergleichbaren Standard-Sandwich-Fleece von Extex): Im Winter, als auch bei starkem Wind und wenig Bewegung ist der Stoff praktisch, ansonsten geht man doch recht schnell darin ein. Abgesehen davon, dass ich mit dem Schnitt nicht so zufrieden war, kam die Jacke daher nur selten zum Einsatz. Mein Vater hatte sich dann aber sehr darüber gefreut das Ding auf einer winterlichen Hurtigruten-Tour dabei zu haben - so konnte er ohne sich groß einzwiebeln zu müssen, für eine Weile an Deck egal wie das Wetter war Wie von @TappsiTörtel bereits erwähnt, eignet sich der Stoff aber hervorragend für Mützen u.ä. - mein wohl am meisten genutztes MYOG-Teil ist eine Mütze aus dem Stoff, die gerade jetzt im Winter auch bei eisigem Wind schön muckelig ist und ~40g wiegt. Regen hält der Stoff abgesehen von den Nähten natürlich ab, aber einfach auswringen klappt nicht
  15. moritz

    [Suche] Cuben/DCF zum testen

    Hallo zusammen, ich suche etwas Cuben/DCF zum testen und ein Gefühl für das Material zu bekommen. Hat vielleicht jemand ein Stück von dem 26g oder 34g Material, das er mir schicken würde (soll natürlich nicht für umme sein)? Größe vllt so ab ~Din A5; größer schadet auch nicht, dann ist ja evtl ein Packbeutel oä drin Freue mich über Eure PNs
  16. Müsste hier bzw. in einem der dort verlinkten Artikel gewesen sein: https://bedrockandparadox.com/2018/01/22/pack-materials-for-2018/ Ein Stück weit wird es eine Rolle spielen ob die Priorität auf Wasserdichtigkeit oder eben Abriebfestigkeit liegt. Aber ich finde X-Pac ist durch das "brettartige" auch einfach recht dankbar in der Verarbeitung.
  17. Wenn es nur um die Materialmenge geht, ja. Wie oben erwähnt, wäre ein Tarp von ~1.45m Breite sparsamer im Stoffverbrauch, aber eben auch nicht Jedermanns Sache. Deshalb ist der Hinweis von @climbingmountain schon nicht verkehrt: mit günstigem Material anfangen und rausfinden, was Du wirklich brauchst bevor Du Dir im Kopf Dein vermeintliches Traumtarp zusammenstellst, nur um dann festzustellen dass es ja doch auch kleiner/größer/sonstwas sein könnte.
  18. Liegt daran, dass die Stoffnutzung bei den Maßen nicht gerade optimal ist. Bei einer Stoffbreite von 150cm bräuchtest Du mindestens 5 lfm für das Tarp. Vereinfacht ausgedrückt: Du hättest fast so viel Verschnitt wie Du für das Tarp verwenden würdest. Das SilNylon sollte dafür passen, aber das dehnt sich schon ziemlich. Insbesondere weil Du bei deinem Entwurf dann die Stoffdiagonale entweder an den Kanten oder an der MIttelnaht hast.. Als Verstärkung kannst Du auch das gleiche Material nehmen; ggfs. von beiden Seiten. Ansonsten sollte das verlinkte auch gehen (besser noch: Zeltbodenmaterial). Gurtband passt; 10mm sollten auch gehen. Ich würde die Schlaufen wenigstens so groß gestalten, dass ein Hering auch direkt durchgeht falls Du das Tarp direkt am Boden fixieren willst. Bestell' lieber ein oder zwei Meter mehr von dem Band, die benötigte Länge summiert sich recht schnell. ich würde an den Kanten ein oder zwei Abspannpunkte weniger machen und würde mit min. 20cm Gurtband pro Abspannpunkt rechnen. Das Nähgarn ist zu kräftig. Die übliche Empfehlung hier wäre Rasant 75 Nm; ggfs. sparst Du Dir damit auch das Abdichten.
  19. An sich schon, aber gerade die Nutzung als Balaclava oder nur Gesichtsschutz (über Nase und Ohren) erscheint mir bei dem Ding praktischer zu sein. Versand nach Deutschland ist bei denen übrigens ab 13.50$ möglich.
  20. Sieht interessant aus. Bekommt man das auch hierzulande?
  21. Wo siehst Du bei dem RBTR Stoff irgendwas mit Apex? Es steht aber explizit dabei, dass der Stoff daunendicht ist und auch darauf getestet wurde. Sollte also kein Problem sein (ebenso wie der Stoff von Extremtextil).
  22. Ich habe leider keine konkreten Zahlen, weil ich bislang immer nur für mich oder Freunde genäht habe. Frag' doch mal Jonas/@Nature-Base oder geh einfach mal zum nächsten (Änderungs-)Schneider in Deiner Umgebung. Da solltest Du ein konkretes Angebot bekommen. Passt sonst nicht auch ein Hoodie von Melanzana?
  23. Das dürfte vor allem darauf ankommen, ob Du dafür auch schon ein passendes Schnittmuster hast. Ich würde aber mal davon ausgehen, dass es kaum günstiger sein wird als ein gekaufter Pulli. Fleece Hoodie ohne Reißverschluss klingt zumindest nicht so ausgefallen als dass es das nicht schon geben könnte..
  24. Für Hüfttaschen sollte VX07 ausreichen. Mit Einfassband sehen die Nähte von innen zwar schicker aus, aber das X-Pac franst auch nicht sehr aus und Einfassband bringt zusätzliches Gewicht. Zwei-Wege-RV funktioniert genauso wie du es beschreibst und geht genauso mit Aquaguard, die richtigen Schieber vorausgesetzt. Viel Spaß dabei und vergiss nicht ein paar Bilder davon zu posten Edit: als Garn würde ich ein 70er oder 80er nehmen. Corespun (zB rasant 75) hilft bei der "Abdichtung", aber auch ein normales Polyestergarn sollte ausreichen.
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