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Ultraleicht Trekking

moritz

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Alle erstellten Inhalte von moritz

  1. Rein von der Theorie sollte bei einem Temperaturunterschied von 20° C und einer Matte in Größe L, der Volumenunterschied bei knapp 5 L sein: dV=(0.00366/K)*V(Matte)*dT Die Konstante ist der Volumenausdehnungskoeffizient, das Volumen einer Matte in Größe L: 0.5*19.6*6.3=61.74 l In die Formel eingesetzt ergibt das eine Differenz von 4.52 l - gemessen am Gesamtvolumen der Matte von über 60 l sollte der Unterschied zwar spürbar, aber nicht extrem sein. Soweit zumindest die Theorie OT: Wobei die Neoairs imho eh nicht bequem sind wenn sie prall gefüllt sind.
  2. OT: Ein iPhone SE? Da der Akku im klassischen Sinn nicht wechselbar ist, hab ich's mal als OT markiert, aber iPhones lassen sich sehr gut selbst reparieren. Zum Akkutausch gibt es etliche Anleitungen im Netz und ist nicht wirklich schwierig.
  3. @Dingo Aber weltreisetauglich ist doch was anderes.. Mal abgesehen von Gewicht und Kosten dafür, kommt es ja doch sehr auf die Ansprüche an was mit dem Material mal passieren soll (die bislang auch noch nicht sehr deutlich definiert wurden).
  4. TZ101 oder 202 dürften ganz gut passen. Ich würde aber auch bei der LX100 bleiben; es gibt sicher andere Kameras mit besserer Bildqualität, aber nur wenige (bis gar keine) bei der die Bedienung so viel Spaß macht - auf einer Weltreise auf der viel fotografiert wird, viel ein nicht ganz unerheblicher Punkt. Ansonsten würde ich mir v.a. überlegen wofür ihr die Bilder nutzen wollt und das mit in die Entscheidung einfließen lassen. Edit: Sorry, eben gesehen dass ihr einen Mikroanschluss wollt, dann passen die beiden wohl doch nicht mehr..
  5. Vielleicht solltest Du noch ein bisschen mehr zu Eurer Reise schreiben - wie viel Zeit plant ihr in Städten, wie werdet ihr überwiegend übernachten, etc. Bei den Trailrunnern würde ich einfach nach etwas "zivilerem" kucken und mir das zweite Paar Schuhe sparen. Je nachdem wie oft bzw. selten ihr mit Minusgraden rechnet, würde ich auch die lange Unterhose weglassen. Datenbackup mit der Cloud könnte bei Carbonite funktionieren, aber viel wichtiger noch: hättet ihr denn regelmäßig Zugang zu entsprechend schnellem Internet? Ich denke dass wird der eigentliche Flaschenhals werden.. Ansonsten könntet ihr überlegen zu Laptop und externer Festplatte, in regelmäßigen Abständen entsprechend dimensionierte SD-Karten nach Deutschland zu schicken. (Mir selbst wäre das wohl schon zu viel des Guten - natürlich kann immer was kaputt gehen oder gar geklaut werden, aber dann wäre es auch kein unbeschwertes, freies Reisen mehr, wenn man sich zu sehr einen Kopp um seinen Krempel machen muss). Bei regelmäßigem Aufenthalt in Hostels/Hotels mit Handtüchern, reicht ja für zwischendrin vielleicht auch ein kleineres Trekkinghandtuch. Statt einem GoLite Ion würde ich eher so ein Sea-To-Summit Ding mitnehmen, da nochmals kleiner und leichter als der Ion. Und wenn doch mehr beim Ausflug dabei ist, dürfte sich der HMG doch gut komprimieren lassen, oder?
  6. Es gibt nächstes Jahr anscheinend eine neue Version: https://andrewskurka.com/2018/preview-sierra-designs-high-route-tent-updated/ Kleiner, leichter, blauer und nur noch auf einer Seite eine richtige Tür.
  7. Wenn das Auto in Abisko bleiben muss, würde ich wohl mit dem Zug nach Narvik (ca. 1-1.5h) von dort mit dem Bus Richtung Tromsø bis Nordkjosbotn (~3h) und von dort mit dem nächsten Bus nach Kilpisjärvi (~1h?). Ich vermute mal, dass es ab Abisko innerhalb eines Tages schwierig wird - würdest Du bis Narvik fahren und das Auto dort stehen lassen, könntest Du wahrscheinlich einen früheren Bus nach Norden nehmen. Aber ob das alles an einem Tag klappt und ob ein Hund mit darf, sollte sich vorher klären lassen.
  8. Kerry Way? Wäre mit dem Zug dann zumindest fast doppelt so schnell erreichbar wie der Dingle Way.
  9. Guter Hinweis! Komischerweise steht bei manchen Artikeln (zB Cuben) explizit das VAT und Zoll bereits inkludiert ist, aber bei anderen (zB Cordura) nicht. Bei Versand aus den USA frage ich mich dann aber auch, wie sie die Zollfreiheit garantieren können..
  10. Rockywoods scheint jetzt auch einen Vertrieb in Europa zu haben - ab 70€ versandkostenfrei: http://www.rockywoods.eu/default.asp OT: Weiß zufällig jemand ob das 2.5L-Laminat bei extremtextil wieder kommt?
  11. Ich hatte vor einiger Zeit mal ein Stück bei einem Drachenhändler gekauft (weiß leider nicht mehr genau welche Dicke/Gewicht) - aus Outdoorsicht war das Zeug allerdings recht uninteressant, weil die Reißfestigkeit praktisch nicht gegeben war (v.a. wenn man den Preis berücksichtigt). Je nach Anwendung dürften Polycryo oder leichtes Cuben wohl besser geeignet sein.
  12. Da hat @Idgie schon recht: Kleidergrößen unterscheiden sich je nach Dimension und Körperteil unterschiedlich. Ist ja auch recht einfach: eine XXL wird idR weiter geschnitten sein als eine kleinere Größe, muss dafür aber nicht unbedingt länger sein. Körperumfang und -länge stehen leider nicht immer in einem linearen Verhältnis zueinander
  13. OT: Das rutscht dann aber wahrscheinlich auch schnell mal durch eine Leiterschnalle, oder?
  14. Muss die Verbindung zwischen 3D-Mesh und Gurtband dauerhaft sein? Sonst könntest Du doch auch einen Schlauch aus Mesh und einem dünneren, flexibleren Material auf der Rückseite einfach über das Gurtband schieben. Also ähnlich wie die "Schulterpolster" bei manchen Umhängetaschen. Das ließe sich ja ggfs mit Melco-Tape oder Klett auch in Position halten, damit das nicht irgendwann auf dem Hüftgurt anfängt zu wandern und hätte insgesamt noch den Vorteil der Austauschbarkeit/Modularität.
  15. An sich sollte es kein Problem sein, für Ober- und Unterfaden das gleiche Garn zu nutzen - wenn denn die Fadenspannungen stimmen Ich finde solche Abbildungen immer ganz hilfreich um zu verstehen wie sich die Fadenspannungen auswirken: http://www.nähmaschinen-test.com/wp-content/uploads/2013/09/fadenspannung.jpg Vor einem neuen Projekt (mit neuer Nadel!), mache ich ein paar Testnähte an Reststücken bis das Nahtbild passt. Wenn die Maschine gut eingestellt ist, reicht es oft schon die Oberfadenspannung nur leicht zu verändern. Ansonsten muss man eben auch die Unterfadenspannung anspassen und ggfs auch verschiedene Nadeln und Garne (inklusive Ab-/Aufspulrichtung) testen - je nach Stoff kann das einen ziemliechen Unterschied machen. Viele der UL-Stoffe sind natürlich auch so schon eine Herausforderung; gerade bei unterschiedlich dehnbaren Stoffen kann das ein Problem sein und so klingt das bei Dir ja auch ein wenig: wenn der dehnbarere Stoff mit Dehnung auf den anderen genäht wird, zieht dieser sich danach natürlich zusammen und rafft das ganze Stück etwas zusammen. Oft hilft dann Zeitung unterzulegen oder direkt neben der Naht Malerkrepp aufzukleben, damit sich die Stoffe nicht so dehnen können. EDIT: Natürlich sollten Nadel und Garn auch auf den Stoff abgestimmt sein; es gibt bei Extremtextil dafür eine ganz hilfreiche Tabelle.
  16. Neben der Fadenspannung könnte eine neue, spitze Nadel auch schon helfen. Ansonsten lohnt sich auch der Artikel für den Einstieg: https://quittenbrot.blog/2016/02/05/myog-mit-naehen-der-einstieg/
  17. Ein teilbarer Reißverschluss mit Abdeckleiste? Ein RV hätte den Vorteil, den Zug gleichmäßig über die gesamte Länge zu verteilen - ich könnte mir vorstellen dass sich durch die punktuelle Verbindung mit KamSnaps ziemliche Falten bilden könnten.
  18. Vielen Dank @Stromfahrer! Das Kabel so kurz wie nötig zu wählen ist auf jeden Fall sinnvoll - die ganz kurzen Kabel um die 10cm sind mir jedoch zu kurz: ich hatte damit schon zu oft das Problem, dass das Handy dann beim Laden in der Luft baumelt und ggfs. abstürzt ( wie zB im Zug in Dänemark, wo die Steckdosen auf der Unterseite der Hutablage angebracht waren und mir das Handy dann auf den Kopf fiel.. )
  19. Wenn es Gas sein soll, würde ich wohl einfach eine kleine Kartusche nehmen und es drauf ankommen lassen - wenn das nicht reicht, findest Du evtl. bei einem Campingplatz oder Laden Nachschub und im allerschlimmsten Fall bleibt die Küche die letzten zwei Tage eben kalt. Es sollte dann ja aber immer noch genug Einkehrmöglichkeiten geben, um tagsüber mal was heißes zu essen oder trinken.
  20. Ich denke auch, dass eher "flutschige" Ripstopnylons fast besser geeignet sein dürften, weil sie eben weniger Reibung bieten (so lange keine spitzen oder scharfkantigen Gegenstände in der Tasche sind. Ansonsten dürfte dieser Stoff noch in etwa dem der Atompacks entsprechen: http://www.giffels.de/Stoffe-elastisch/Stoff-Kategorie/Netzstoffe/Body-Stretch-Power-Net-Netzstoff-elastisch-NS160.html Der Stoff sieht für mich auch nach dem Taschenmaterial meines Alltagsrucksacks von Osprey aus, welches sich nun seit mehreren Jahren wacker schlägt. @ChristianS ich hab grad gesehen, dass Du bei Deinem Black Pack das Adeventureexpert Mesh als Bodentasche umgerüstet hattest - kannst Du schon ein Urteil dazu fällen?
  21. Glaube. Ich hab den Stoff auch hier liegen (noch nicht verarbeitet) und er scheint identisch mit dem der Außentaschen des Lightwave Ultrahike zu sein - von denen weiß ich dass die bei Feindkontakt (Fels, Gestrüpp, etc.) recht schnell Löcher bekommen. Für Rucksackaußentaschen ist der Stoff meines Erachtens dennoch ein guter Kompromiss, aber ich käme nicht auf die Idee ihn am Boden einzusetzen. Aber da @Zippi die Bodentasche ja auch nicht dauerhaft anbringen will, tut ein Versuch ja auch nicht so weh (Praxisbericht natürlich erwünscht ).
  22. So ganz habe ich noch nicht verstanden wie Du den Stoff befestigen willst, aber zwei Anmerkungen habe ich trotzdem 1) Ich glaube das Stretch-Mesh von AdventureXpert wird nicht allzu lange halten und schnell Löcher kriegen oder Fäden ziehen. Es sollte dafür auch besseres Material geben (siehe zB Atompacks) 2) wenn am Ende eh nur die Faltmatte unter dem Rucksack fixiert werden soll, müssten doch auch einfache Riemen oä reichen?
  23. moritz

    Kamerabefestigung

    Ich werf' mal noch eine simple Methode in die Runde, die allerdings auch von Rucksack und restlichem Gepäck abhängig ist: Die Kamera kommt einfach in die Außentasche am Rucksack und die Kamera wird über Reepschnur und Karabiner am Schultergurt gesichert. So hat man gleichzeitig eine Absturzsicherung und nix baumelt beim laufen herum. Voraussetzung ist eben jedoch dass man problemlos an die (entsprechend dimensionierte) Außentasche des Rucksacks kommt. EDIT: Das Gewicht dürfte bei unter 10g liegen (Karabiner+~50cm Reepschnur)
  24. Dieser Part ist zum Thema "Daune komprimieren" auch nicht ganz uninteressant
  25. Um Missverständnissen vorzubeugen: ich meinte dass Krankenwagen, Arztbesuch, Krankenhaus und ggfs. noch die Rückreise übernommen werden - aber Suche und Rettung (=Bergung) eben nicht. Auch wenn ein PLB/Notfallsender einiges an Bergungskosten reduzieren kann (weil die Rettungsmannschaft weiß wo sie hin muss, was sie erwartet und wie dringend der Notfall ist), sind solche Geschichten wie Bergungstrupp oder Hubschrauber die Punkte, die das ganze teuer machen (und eine entsprechende Zusatzversicherung daher eine sinnvolle Ergänzung zu so einem Notfallsender ist).
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