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Ultraleicht Trekking

MarcG

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Alle erstellten Inhalte von MarcG

  1. Ikea Kommode. Schlafsack offen in nem Wäschekorb. Rucksäcke irgendwo in Ecken oder aufgehangen.
  2. Mein Kumpel im Protail hatte etwas Kondenswasser. Allerdings hatte er auch die Schotten dicht gemacht. Insgesamt war Tau/Kondens in der Nacht kein Problem, trotz der Kälte. Dabei hatte es morgens noch leicht geregnet. Sogar mein nasses Handtuch ist außen getrocknet über Nacht! Ich fürchte die Aussagekraft der letzten Nacht in der Hinsicht war nicht so groß.
  3. Was ich auch mal hervorheben möchte ist die Bereitschaft solch ein Nischenprodukt überhaupt anzugehen. Viele würden niemals auf so eine Idee kommen. Ein paar würden es als MYOG Projekt tun. Und es dann direkt als vollwertiges Produkt zu probieren - Respekt! Ich finde wir alle sollten uns wünschen, dass derartige Initiativen Erfolg haben! (ganz unabhängig davon wie das aktuelle Produkt verbessert werden kann). Ich hatte vor einiger Zeit mal nach Regenröcken gesucht, und das gibt es auf dem deutschen Markt einfach nicht! Gebt mal Regenrock oder Rain Kilt bei Amazon ein. Auch nicht bei den Outdoor-Geschäften oder Mailordern. Ich will gar nicht wissen wie sie einen angucken wenn man bei Globetrotter danach fragt! Klar - es gibt ein halbes Dutzend amerikanischer Cottages die sowas anbieten. Mit allen damit verbundenen Umständlichkeiten. Von daher habe ich mich gefreut zu sehen, dass sich hier etwas tut.
  4. Zweite Nacht hinter mir. Geschickterweise habe ich mein anderes Zelt (Tarptent Protrail) meinem Begleiter angedreht - so dass beide am Ende nebeneinander standen. Beim Vergleich ergab sich das (wenig überraschende) Ergebnis, dass der Raum im Tensegrity natürlich nutzbarer ist. Oben breiter, gerade Seitenwände usw. Im Protrail ist es halt unten geräumiger, dafür läuft es nach oben steil zu. Das Tarptent ist windschnittiger, braucht weniger Fläche und die Farbe ist gedeckter. Das Tensegrity erlaubt dafür eine bessere Regulierung der Luftzirkulation. Der Aufbau ist geradliniger beim Tarptent. Oder vielleicht auch nur weil es schon 1.5 Jahre habe? Da fummel ich beim neuen noch arg herum. Ärger mit Kondensation gab es keine, obwohl es nachts deutlich abkühlte und wir neben der Ahr standen. Was total nervt ist der helle Untergrund. Man sieht im Zelt jedes Stück Schmutz sofort! Es wird weiter getestet.
  5. Letzten Sommer hatte ich auch einen Fall wo die eine Seite vom Zelt feucht war, die andere aber nicht. Dabei war ich gar nicht mal besonders nah an irgendwas dran. Aber wer weiß ob der Wind nicht aus der Richtung kam o.ä. Es scheinen halt manchmal sehr kleine Dinge zu reichen.
  6. Naja, wenn mans idylischer haben will, geht man halt von Aachen über den Eifelsteig -> Ahrsteig -> Rheinsteig -> Siebengebirge -> Bergischer Weg - > Siegsteig -> Rothaarsteig usw.... (weiter hab ich die Route jetzt auch nicht verfolgt. Sind auch alles ausgezeichnete und verbundene Premiumwege.) Das sollte ja ggf. auch das Muster für ein größeres Wegenetz werden. Also die Verbindung der bestehenden Langstrecken.
  7. Ich habe bisher nur eine Nacht geschafft. Das hat ganz gut funktioniert. Aber irgendwie bin ich vor lauter anderen Aktionen gar nicht so richtig dazu gekommen, das Zelt auf Herz und Nieren zu testen Gesendet von meinem SM-T805 mit Tapatalk
  8. Biochemie ist auch Chemie. Gesendet von meinem SM-G920T mit Tapatalk
  9. ich hab mich blöd ausgedrückt - hatte eher multi-use im Kopf. Also als separate Tasche die man ja manchmal gut gebrauchen kann (Daypack, Summitpack, auf dem Campingplatz). Wenn man ohnehin ein abtrennbares Teil am Rucksack hat, dann bietet sich das ja an.
  10. Wäre doch auch ne schöne Idee für ein Daypack, oder?
  11. Was ich mal probieren will ist das Klymit Cush Pillow. Das kann man sehr vielseitig zusammenfalten. Könnte vielleicht ne Alternative sein.
  12. Ich nutze tatsächlich zwei Kissen. Ein aufblasbares von Decathlon (eher fest) und ein weicheres kleines von Globetrotter. Liege ich auf der Seite dann ist das aufblasbare die Stütze und das weiche das Polster. Auf dem Bauch nehme ich das aufblasbare als Verlängerung der Matratze, weil ich dann meinen Arm über den Kopf strecke und das andere unter dem Kopf. Wiegt zusammen 250g. Ja ist schwer, aber ohne ordentliches Kissen geht es nicht. Davor hab ich ein Kissen mit dem doppelten Gewicht durch den Grand Canyon geschleppt (Anfängersünde).
  13. Doppelt so teuer und dreimal so schwer!
  14. MarcG

    Schnäppchen

    Naja, die Werbung für die alte Version war doch auch schon "leichteste wasserfeste Jacke" - klar dass man da nun auf "leichteste wasserfeste 3 Lagen Jacke" setzt.
  15. Zpacks hat ne neue Regenjacke (auch Hose und Fäustlinge) mit angeblich extrem hoher Atmungsfähigkeit. http://www.zpacks.com/accessories/wpb_jacket.shtml Natürlich ist auch der Preis entsprechend. Und die Skepsis was das ganze Konzept atmungsaktiver Regenkleidung angeht bleibt.
  16. Hier (und dann die darauf folgenden weiteren Beiträge) https://backpackinglight.com/forums/topic/100609/page/3/#post-2192553
  17. Irgendwo im Netz hatte ich noch eine andere Modifikationen gesehen, wo auch jemand die Apsis wetterfest gemacht hat. Muss ich mal google anschmeissen.
  18. Irgendwo stand auch bei einem Beitrag dass ein neues Model quasi eine Weiterentwicklung/Abstammung vom Tensegrity sei.
  19. Verbessern die diagonalen Stöcke auf den Platz oben?
  20. MarcG

    Schlafkleidung

    Ich hab gerne ein langarm synthetik Shirt dabei zum schlafen. Ist kuschelig und soll auch trocken bleiben. Langarm weil die Arme gerne mal unter dem Quilt rausschauen was schnell kühl werden kann. Und ein zweites paar Socken. Für die Beine muss die Windhose reichen (es sei denn es ist sehr kalt, dann vermulich Longjohns)
  21. Ist schon editiert.
  22. Der Witz stimmt aber nicht. http://www.scientificamerican.com/article/fact-or-fiction-nasa-pen/
  23. MarcG

    ECT Kanada

    @jan ich geh jetzt die Detailplanung an und wollte auch mit Randy (der hinter der Thruhikeseite steckt) Kontakt aufnehmen. Hast Du spezielle Fragen?
  24. Zu Hause mische ich Bauch- und Seitenlage. Unterwegs geht aber auch meistens nur die Seite. Im Sommer ist es da natürlich einfacher, aber bei Bauchlage wollen die Arme auch immer sonstwo hin und werden als erstes kalt.
  25. Der Kumo ist wohl auch überarbeitet. Leichter und nur noch eine Größe.
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