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Hast du mal die Rückenlänge messen können?
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Um welches Gesamtgewicht geht es denn? Wenn man den kleinen Schlaufen am Exos nicht traut, würde sich nicht anbieten ein Befestigungssystem zu nehmen dass den gesamten Schultergurt umschließt? Ich hab die grade mal zur Hand genommen und finde sie schon ordentlich verarbeitet. Aber welche Lasten sie tragen können, gerade auch dauerhaft, das kann man so kaum beurteilen.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
MarcG antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Ich will demnächst den Heidschnuckenweg laufen, Wölfe hatte ich jetzt auch noch nicht auf der Rechnung. -
Westweg - Mein erstes Mal in ca. 2 Wochen
MarcG antwortete auf robinausdemwald's Thema in Tourvorbereitung
Ich hab die Berghaus Jacke und bin ziemlich begeistert davon. Das Tragegefühl ist unheimlich angenehm - eher mit einem bequemen Pulli als einer Jacke zu vergleichen. Das Packmaß ist toll und daher habe ich schon angefangen sie auch außerhalb des Trekkings zu nutzen. Und (das wichtigste): Es wird einem auch warm darin. Man merkt aber schon dass es ein ultralight Produkt ist. Die Materialien sind dünn und die Isolationsschicht ist es auch. Die winddichte Außenseite wirkt dabei stabiler als die Seite mit der Füllung. Das ist auch ganz klar, irgendwo muss das Gewicht ja eingespart werden. Ich habe ne Nano-Air zum Vergleich und die bietet rundum mehr Isolation, sollte also auch wärmer sein. Das Außenmaterial der Nano Air würde ich allerdings auch nicht zum Bushwhacking empfehlen. Allerdings habe ich beide Jacken auch erst dieses Jahr gekauft und kann daher zur langfristigen Haltbarkeit (noch) nix sagen. -
Hi, Nein, knistert bei der Benutzung eigentlich nicht besonders auffallend, ein wenig, aber nicht erwähnenswert. Fühlt sich natürlich dünn an, das Material wirkt aber stabiler als z.B. eine Patagonia Houdini Windjacke. Man fühlt aber den Regen durch die Jacke z.B. an den Armen. Zur Langzeit-Haltbarkeit kann ich nix sagen, habe sie noch nicht soo lange und die Nutzung war auch moderat in der Zeit. Und ja, Gewicht ist schon gut! Und hat mich bislang auch trocken gehalten. Extremer Niederschlag war aber auch noch nicht dabei.
- 3 Antworten
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- regenjacke
- atmungsaktiv
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OT: Dass Man(n) auch mal friert.
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Mein erster (kurzer) Thru Hike: Neckarsteig 2016
MarcG antwortete auf MarcG's Thema in Reiseberichte
Ich habe auch eine GPS App, aber in der Situation stand ich schon neben einem Straßenschild und da war Google das schnellste und naheliegenste. Und so war dann auch ganz klar, dass ich in den falschen Ortsteil abgestiegen war, und in welche Richtung ich mich halten sollte. Klar ist Google Maps nicht backcountry-tauglich, aber davon war ich auch weit entfernt. Diese "der dritte Skitag ist der gefährlichste" Sache wurde mir auch immer wieder erzählt, habe aber ebenso mal gelesen das sei statistisch nicht signifikant. Die eigene Erfahrung deckt das auch nicht, und ich habe doch sehr sehr viel Zeit auf Skiern verbracht. Aber fürs nächste Mal ist auch angedacht in den Tagen direkt vorher auch noch einige Kilometer zu laufen. Mal sehen wie ich das in der Praxis umsetzen kann. -
Mein erster (kurzer) Thru Hike: Neckarsteig 2016
MarcG antwortete auf MarcG's Thema in Reiseberichte
Fazit: Schöner Steig, hat Spass gemacht. Die Strecke gefällt, doch einiges an naturbelassenen Wegen, natürlich auch viel Forstwege - so ist das in Deutschland nunmal. Aber es gibt an sich keine Etappe die doof war. Anfang vor allem auch ne Menge Höhenmeter. Die Streckenführung in den Ortschaften könnte glaube ich manchmal etwas eleganter sein. Aber das war nicht entscheidend. Wer mehr Zeit hat, kann bestimmt auch noch schön die ganzen Burgen, Museen und Städte besichtigen. Ausrüstung hat alles gut geklappt. Hätte auch noch ein paar Dinge weglassen können. Etwas unzufrieden bin ich mit der Kamera, aber das ist einfach ne alte Kompaktkamera. Mal sehen ob ich nächstes Mal mehr mitnehme. Wetter war super! Einen halben Tag Regen, sonst überwiegend schönes Wetter mit gemäßigten Temperaturen. Und leer war es! Man erwartet ja grade bei etablierten Wegen einiges an Publikum - ich war oft alleine unterwegs. Stealth-Camping wäre bestimmt auch möglich gewesen. Aber ich habe die Campingplätze nicht bereut. So ne Dusche ist ja schon was angenehmes. Was ich verbessern muss ist auf meine Füße zu hören. Der Einbruch an Tag 3 ist mir irgendwie immernoch rätselhaft, kann ich aber mit leben. Das mit den Blasen hinterher war aber bestimmt vermeidbar. -
Mein erster (kurzer) Thru Hike: Neckarsteig 2016
MarcG antwortete auf MarcG's Thema in Reiseberichte
Tag 8 Fortsetzung Es geht über den Fluß nach Gundelsheim. Hier wird die historische Altstadt voll mitgenommen. Am Weg liegt ein Cafe mit Schokoladenmanufaktur. Das einzige was dem Wetter angemessen ist war allerdings ein Schokoladeneis (sehr sehr lecker!). Vorbei am örtlichen Schloß (die Dinger stehen hier echt überall) geht es wieder aufwärts auf die Hochebene, diesmal auf der anderen Seite. Auch hier gibt es wieder alte Kirchen und Gehöfte bevor man durch Felder weitergeht. Auch mal längere Zeit auf Asphalt, aber das fällt nicht weiter auf. Die offene Landschaft bietet immer etwas zu sehen. Anschließend führt der Weg wieder abwärts und näher am Fluß entlang. Vor Neckarzimmern liegt noch die Burg Hornberg. Am Fuß des Berges biegt der Weg auf einmal nach rechts ab und man macht eine weite Schleife landeinwärts. Grund dafür ist eine Anlage der Bundeswehr. Hier gibt es unterirdische Stollen und es wundert einen schon auf einmal ein Schild "militärisches Sperrgebiet" zu sehen. Der offizielle Steig führt außen an der Burg vorbei, aber ich nehme die Route die mich durch die Vorburg und die darunter liegenden Weinberge direkt zum Bahnhof führt. Damit ist der ganze Steig gelaufen und mein Abenteuer beendet. Naja. Die Bahn verlängert das Abenteuer noch dadurch dass der erste Zug ausfällt, was doof ist, wenn in einem so kleinen Ort nur einmal pro Stunde überhaupt einer fährt. Später darf ich dafür dann den ICE ohne Aufpreis nehmen und so komme ich nur mit 40 Minuten Verspätung zu Hause an. Immerhin. -
Mein erster (kurzer) Thru Hike: Neckarsteig 2016
MarcG antwortete auf MarcG's Thema in Reiseberichte
Tag 8 Bad Wimpfen - Neckarzimmern (20 Km) Zwei Tage Pause in Heilbronn haben den Füßen gut getan. Mit der Bahn braucht man nicht lange nach Bad Wimpfen - dem südlichen Start/Endpunkt des Neckarsteigs. Im auffallenden Kontrast zum anderen Ende in Heidelberg finde ich hier sofort das Hinweisschild, ist es doch unübersehbar am Bahnhof angebracht. Der Steig führt nun für eine relativ lange Zeit parallel zum Fluß, zunächst auf einem Trail der etwas oberhalb liegt und sich ein wenig wie ein Tunnel anfühlt, ist er doch vom Vegetation umschlossen. Irgendwann wird das Gelände offen und der Weg liegt mehr oder weniger direkt am Ufer. Weg ist für diesen Abschnitt aber ehrlich gesagt das falsche Wort. Es ist ein Stück abgemähte Wiese. An meinen Schuhen schleppe ich Unmengen nasses Gras mit, es lässt sich nicht gut laufen. 50 Meter weiter läuft auch ein ausgebauter Radweg, irgendwie wirkt die Streckenführung etwas erzwungen. Seltsam ist auch dass die Karte und Streckenbeschreibung von der historischen Altstadt von Bad Wimpfen schwärmen - der Weg aber vom Bahnhof direkt an den Fluß und geradewegs aus der Stadt führt. Nur im Rückblick kann ich erahnen was ich verpasse. Nach ein paar Kilometern am Fluß biegt man links ab, durchquert das Örtchen Heinsheim und steigt auf zu einer alten kleinen Kirche und dann weiter über eine offene Hochebene. Die Sonne scheint und man ist wirklich lange auf freier Strecke unterwegs. Das ist der einzige Tag an dem ich wirklich Sonnencreme aufgetragen habe. Zwischendurch ist der Steig nicht durchgehend gekennzeichnet, sondern man findet nur ein Schild auf dem steht "In 650m rechts" - ahja. Ich folge dem Weg und biege am als es geradeaus nur noch einen Golfplatz gibt. So läuft man einige Kilometer über Felder. Das nächste Highlight ist der jüdische Friedhof den man passiert. Kurz danach geht es wieder in den Wald und zur Burg Guttenberg. Hier habe ich einen schönen Blick über das Tal und kann den Rest der Etappe fast vollständig sehen. (wird fortgesetzt) -
Mein erster (kurzer) Thru Hike: Neckarsteig 2016
MarcG antwortete auf MarcG's Thema in Reiseberichte
Tag 6 - Neckarzimmern - Neckarzimmern Bahnhof. An sich steht die letzte Etappe heute an. Es sind so 20 Kilometer bis zum Ende des Trails und dann wenn ich will noch weiter bis Heilbronn. Auf dem Weg in den Ort komme ich an einem Schild vorbei. Es sagt Bahnhof 0,5 Kilometer und Heilbronn 30 Kilometer. Was soll es werden? Mir tut der Fuß immernoch genau so weh wie tags zuvor. Ich steht vor der Entscheidung: Zusammenraffen und weiterlaufen oder abbrechen? Ich bin ziemlich sicher dass ich das schaffen kann, aber ich bin auch sicher dass ich den ganzen Tag keinen Spaß haben würde. Und sogar der langsame Einheimische mit Hund geht schneller als ich. Das hier ist Urlaub und es fühlt sich gerade gar nicht danach an. Ich entscheide mich zum Bahnhof zu gehen und den Zug nach Heilbronn zu nehmen. Dort nimmt mich ne Freundin in Empfang und so verbringe ich die nächsten Tage in der Stadt und gebe meinem Fuß die nötige Pause. Außerdem finde ich noch eine Zecke die sich bei mir eingeschlichen hat. Es wird kurzer Prozess gemacht. Da ich den Trail aber beenden möchte, nehme ich mir vor die fehlende Strecke auf dem Heimweg zu laufen. (wird fortgesetzt) -
Mein erster (kurzer) Thru Hike: Neckarsteig 2016
MarcG antwortete auf MarcG's Thema in Reiseberichte
Tag 5 Neckargerach / Neckarzimmern (ca. 20 Km) Von innen betrachte ich die Mengen an Ameisen die über das Zelt laufen und habe einen unverständlichen Spass daran sie mit einem Fingerschnipp gegen das Zelt durch die Luft fliegen zu lassen. Man fragt sich fast, um die Tiere zurückkommen um noch einen gratis Flug zu genießen. Daneben wundere ich mich darüber dass es im Zelt auf der einen Seite einen ganz leichten Hauch von Kondensation gibt, auf der anderen aber nicht. Sorgsam packe ich meinen Rucksack, sortiere schon einige unnötige Kleinigkeiten aus und mache mich auf den Weg Richtung Ortsmitte. Ich komme nicht weit. Ich komme kaum vom Campingplatz runter als mich Schmerzen an der rechten Ferse stoppen. Auf einer Bank mache ich die Entdeckung dass es nicht die Blase von gestern ist. Vielmehr hat sich irgendwie direkt daneben eine weitere Blase gebildet. Unter dem Blasenpflaster! Sie ist groß und sitzt auch so dass es immer weh tut. Uff. Ich versorge das ganze nochmal und muss mir im Folgenden angewöhnen anders aufzutreten. Der Tag geht schonmal nicht gut los. Supermarkt und Bäcker versorgen mich mit Frühstück und ich gehe zum Bahnhof, an dem die Strecke ganz offiziell vorbei führt. Vor der Überführung der Gleise entdecke ich auf einmal eine Markierung für den Katzensteig. Die hatte ich an Tag 3 ja vergelblich gesucht. Irgendwie komme ich mir jetzt schon verarscht vor. Der Frust ist aber auszuhalten, liegt doch mit der Margarethenschlucht ein absolutes Highlight vor mir. Etwas hinter dem Ort hat sich ein Bach einen steilen Weg in Richtung Neckar gesucht. Der Trail führt immer wieder über das Flußbett, das man gefühlt ein Dutzend Mal quert. Dann muss man an den Seiten immer wieder steil aufsteigen. Der ganze Weg ist mit einem Seil gesichert. Klettern würd ich es nicht nennen, aber ein paar Mal habe ich mich schon am Seil hochziehen müssen. Schöne Strecke! Oben angekommen geht es erstmal durch Wald und Felder. Relativ unspektakulär. Vom Ausblick aufs alte Kernkraftwerk mal abgesehen. Ich überhole eine andere Wanderin kurz bevor ich mich an einer Hütte zu einer Pause hinsetze. Hier sind auch Grillplätze, es gibt sogar Toiletten! Die Dame trifft ebenfalls hier ein und wir kommen ins Gespräch. Sie schaut sich die Route an, denn sie will mit einer Gruppe ein paar Tage später hier entlang. Sie kennt sogar die Stelle an der ich mich am ersten Tag verlaufen habe! Sie zieht vor mir weiter. Nach meiner Pause geht es weiter durch den Wald, irgendwann aber auch wieder steil bergauf. Ich ertappe mich schon wieder dabei dass man einen Aufstieg quasi geradeaus berghoch hat. Die zivilisatorische Errungenschaft der Serpentine ist hier wirklich unbekannt. Erstaunlich ist, dass es den Leuten hier schon klar ist, wie anstrengend das ist. Es stehen mindestens 3 Bänke an dem kurzen Aufstieg für Leute die pausieren müssen. Immerhin hat man von oben einen schönen Blick über das Neckartal. Der Weg führt oben über eine Ebene, auch mal wieder an Feldern entlang. Es lässt sich ganz gut laufen, aber mein Fuß macht schon die ganze Zeit Ärger. Es geht wieder in den Wald und ich schaffe es mal wieder eine Abzweigung nicht zu finden. So steige ich in den nächsten Ort ab, wo ich mich dank Google orientieren kann. So finde ich einen schmalen Pfad der mehr oder weniger parallel zur Strecke verläuft. Er ist ziemlich zugewachsen, eng, führt am Abhang entlang. Und ich muss hoffen in keine Sackgasse zu laufen. Aber ich habe Glück: Am Ende treffe ich wieder auf den Neckarsteig, der nun nach Mosbach absteigt. Die Strecke führt zwar nochmal hoch, aber ich gehe einfach geradeaus ins Ortszentrum. Ich brauche eine Pause. Hier ist die Streckenführung endlich mal gelungen! Man landet direkt in der Fußgängerzone, und so finde ich einen Rastplatz unter einem großen Baum am Kirchplatz. Ein Eis fürs Gemüt und eine Pause für den Fuß. Ich sitze eine ganze Zeit hier bis ich mich wieder zusammenreißen kann und weiter laufe. Es sind noch circa 8 Kilometer bis zum nächsten Campingplatz. Durchhalten. Aus dem Ort geht es zuerst an einem Brunnen entlang, dann wieder bergauf. Mit kurzen Ausnahmen geht es nur durch Wald. Einzige Besonderheit an dem Abschnitt ist die Gedenkstätte für die Badener Juden die sich auf dem Gelände einer Kirchenfortbildungseinrichtung befindet. Anschließend geht es fast nur bergab bis Neckarzimmern. Während der Steig nach links abbiegt, kann ich in der Entfernung rechts den Campingplatz sehen. Endlich! Der Checkin ist einfach, es gibt kalte Limonade und sogar Wlan. Das ist der einzige Platz wo tatsächlich eine größere Anzahl Gäste zu sehen ist. Eine Gruppe sitzt an einem langen Tisch, ein paar Biker, ein Franzose der bei starken Wind alles versucht um seinen Kocher ans laufen zu bekommen. Ich dusche, ruhe, nutze das Web und nutze das Restaurant fürs Abendessen. Wieder einmal geht es früh ins Bett. (Wird fortgesetzt) -
Ich würde einige typische, grade für längere Strecken nützliche Sachen vermissen: Mesh-Taschen, Kompressionsriemen, Taschen für Snacks, Halter für Stöcke usw. Das kann man bestimmt individuell nachrüsten, aber dann verliert man wieder das gute Gewicht.
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Was spricht denn gegen den Exos 38? Ich habe den großen Bruder in 58 Litern und mir passt M. Ich bin 166 groß. Für jemand der 1,57 groß ist, sollte S doch passen? Die Exosreihe ist natürlich unisex, während der Tempest ein Damenrucksack ist. Gewicht ist sehr ähnlich. Da ich auch grade etwas suche: Die Unterschiede zwischen Murmur, Pilgrim und Komo: Murmur: Der leichteste, gepolsterter, abnehmbarer Hüftgurt, Rolltop, Beladung max. 20 pounds Pilgrim: Rolltop, fixer leichter Hüftgurt, Beladung max 30 pounds Kumo: Abnehmnbarer, nicht gepolsteter Huftgurt, over the top Verschluß, Beladung max 20 pounds. (Finde den Pilgrim auch am gelungensten)
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Vielleicht findet sich ne Gelegenheit bei einem Decathlon vorbeizuschauen. Bei One-Size-For-All bin ich mitlerweile etwas vorsichtig geworden. Der Preis ist natürlich unschlagbar. FYI: Ich habe auch diesen 16€ Rucksack der mal im Schnäppchen Thread gepostet wurde. Nutze den im Alltag auch regelmäßig. Aber Passform ist nicht für längeres Tragen zuträglich.
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Hallo, Ich bin auf der Suche nach etwas das kleiner und leichter ist als mein Exos 58. Da man als Suchender nicht wählerisch sein sollte, würde ich mich über Angebote aller üblichen Verdächtigen freuen. z.B. Gossamer Gear Gorilla/Murmur/Kumo, MLD Burn/Prophet usw... Rückenlänge ist vermutlich M (166cm Körpergröße).
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Der Exos hat neben dem abnehmbaren Deckel mit 2 Fächern noch einen zweiten kleinen Deckel mit dem man dann verschließen kann.
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Erster Eindruck: Naturehike Ultralight 1-2 Personen / chinesische BigAgnes Kopie
MarcG antwortete auf hinkelstein's Thema in Ausrüstung
Meins ist auch freistehend. Ich hatte auch eine extra Leine dabei, weiss nicht wozu. -
Hallo zusammen, Hat jemand Erfahrungen auf dem Heidschnuckenweg gemacht? Ich spiele mit dem Gedanken den zu erwandern. Mein Großvater hat in der Nähe von Celle gelebt, daher ist mir die Region nicht ganz unvertraut. Als Kind sind wir aber nicht Wandern gewesen, sondern nur mit dem Hund Gassi gegangen oder haben Pilze gesucht. Aber zumindest einen Eindruck davon habe ich, auch wenn ich seit einiger Zeit dort nicht mehr gewesen bin. Fragen konkret eher, wie sind Übernachtungsmöglichkeiten? Campingplätze / Schuzhütten? Ist der Weg sehr überlaufen? (Am Wochenende? Unter der Woche? ) Abschnitte die sich (nicht) lohnen. Usw. Zeitlich wäre es Ende August in den September. Das ist wohl während der Heideblüte, was es besonders schön, aber auch zur Hochsaison macht. Marschrichtung Celle nach Hamburg. Hinweise, Anregungen usw. sind gerne gesehen.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
MarcG antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Zusammengefaßt: Ja geht prinzipiell, ist aber genauso fehleranfällig wie der Postversand im Allgemeinen. Und unterwegs ist man ggf. weniger flexibel als im Alltag. -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
MarcG antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Das ist für Briefe. Pakete fallen da nicht drunter. Man kann aber wohl teilweise auch Pakete speziell an Filialen schicken? -
Ausrüstungsoptimierung und Einkaufsempfehlung gesucht!!
MarcG antwortete auf PlanW's Thema in Ausrüstung
Man kann vermutlich zu fast jedem aufgelisteten Gegenstand etwas sagen, aber ganz generell: Welche Art von Tour ist geplant? Welche klimatischen und geographischen Bedingungen? Wie ist der Wissens-/Erfahrungsstand mit der vorhandenen Ausrüstung. Budget? Willst Du alles überprüft haben, oder spezielle Fragen?- 25 Antworten
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- einkauf
- optimierung
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(und 2 weitere)
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
MarcG antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Kann man sich selbst eigentlich Pakete an fremde Adressen schicken, bzw an Packstationen, Postfilialen, Hermes Paketshops und ähnliches? Jemand damt Erfahrungen? -
Erster Eindruck: Naturehike Ultralight 1-2 Personen / chinesische BigAgnes Kopie
MarcG antwortete auf hinkelstein's Thema in Ausrüstung
Bei meinem war auch extra Strippe dabei (gelb). Denke als Option fürs zusätzliche abspannen. -
Mein erster (kurzer) Thru Hike: Neckarsteig 2016
MarcG antwortete auf MarcG's Thema in Reiseberichte
Tag 4 Fortsetzung Die nächsten Stunden verbringe ich auf der Luftmatratze im Schatten liegend. Das ist ja fast wie Urlaub hier! Aber es ist Sommer und die Tage sind lang und die Nächte kurz - da ist noch viel Zeit und so beschließe ich noch den Rest der abgebrochenen Etappe zu laufen. Meine Beine tuns ja wieder, es gibt eine neue Blase an der rechten Ferse, aber das soll mich nicht aufhalten. Und so packe ich das Daypack wieder und steige wieder zur Burgruine auf, wo ich den Trail vormittags verlassen habe. Es geht den Rest des Tages fast nur durch Wald. Hier zunächst wieder auf weiten geschotterten Wegen. Der Wald ist aber schön und einsam. Mir begegnet ein einzelner Trailrunner. Auf dem Bergrücken gibt es eine tolle Blumenwiese. Irgendwann macht der Weg einen Abzweig und plötzlich läuft man einen fast unbefestigten Pfad, direkt neben einem Bach. Fast schön völlig untypisch für den Steig, aber das ist mir ganz recht. Die Karte verät auch, dass das ganz bewußt mitgenommen wird. Doch die breiten Wege kommen bald wieder. Der Trail macht hier einen Schlenker nach Neunkirchen, eindeutig nur um den Ort an den Weg anzubinden. Im Sinne der Gastgeber ist das bestimmt, aber ein Blick auf die Karte sagt mir dass ich locker 1-2 Kilometer spare, wenn ich einfach gradeaus gehe. So mache ich es auch. Die Strecke biegt irgendwann nach Norden ab, und führt relativ hoch am Hang entlang. Es gibt Warnschilder, man betrete nun einen "alpinen" Abschnitt der besonders anspruchsvoll ist. Oh! Es sind besondere Rettungszonen ausgeschildert und Pfeile zum nahegelensten Rettungspunkt. Aber mal ganz ehrlich: Das ist dann doch übertrieben. Ja, der Weg wird etwas rauher, enger, man muss mal über nen Stein steigen (ich sage bewußt nicht klettern). Und an einer Stelle muss man sogar dieses gewaltige Gewässer queren: Ist aber natürlich ein toller Teil der Strecke! Aber unter alpin stelle ich mir dann doch was anderes vor! Dieser Teil endet ganz unerwartet an einer Burgruine! Wer hätte das gedacht? Auch hier kann man wieder hinauf steigen. Die Mauer ist schon beeindruckend und man ist hoch über dem Neckar. Dummerweise hat niemand in den letzten paar hundert Jahren die Bäume gestutzt, so dass die Fernsicht leider nicht nach unten reicht. Dann geht es bergab wieder zum Wehr, wo ich tags zuvor abgebrochen habe. Ich folge wieder dem Fluß zur S-Bahn, diesmal ohne vom Hund erschocken zu werden. Gegen 20 Uhr treffe ich wieder am Campingplatz ein. Es sind mehr Gäste geworden, eine Jugendgruppe und ein paar Leute mit Wohnmobilen. Wirklich stören tun sie mich aber nicht. Ich genieße den Rest der Einkäufe des Morgens während es dunkel wird. (wird fortgesetzt)