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Ultraleicht Trekking

Sever

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Alle erstellten Inhalte von Sever

  1. Der beste Start ist erstmal die Packliste. www.lighterpack.com hilft da beim erstellen. Also jeden Ausrüstungsgegenstand wiegen ( nicht nur die großen vier im Auge haben). Durch ausmisten/weglassen kannst du völlig kostenlos unglaublich viel Gewicht sparen. Auf die Art findest du auch Stück für Stück das Volumen raust as ein möglicher Rucksack Kandidat benötigt. Letztlich ist dieses von der Art deiner Touren abhängig. Wie viel Tage Essen müssen reinpassen, wie viel Wasser. Wie bereits empfohlen: Rucksack nach hinten stellen. Dann kannst du dir Zelt, Schlafsack und Isomatte vornehmen. Bei der Neuanschaffung bedenken was für dich mehr Sinn macht. Lieber länger sparen und dann das für sich beste Gear kaufen oder erstmal günstig und dafür später doppelt oder möglicherweise dreifach kaufen weil es doch nicht das war was zu dir passt. Ich empfehlen das länger Sparen ist meistens wirklich günstiger. Sonst gehst du beim günstigen kaufen Zuviele Kompromisse ein, die du später bereust. Leis dir viele Packlisten von andern ul-Hikern durch, so lernst du schnell worauf es ankommt. Wenn dann deine virtuelle Packliste steht, lässt du sie vom Forum hier mal auseinander nehmen und erst dann wird neu gekauft
  2. Nutze nur einen MYOG Rucksack Liner. Früher auch nur den Müllsack. Der ist mir nur dann zu oft gerissen und ich hatte keinen Bock mehr aufs tapen. Der Liner sorgt für meine Bedürfnisse für genug Sicherheit vor Wasser. Alles andere sortiere ich in einfache MYOG Packsäcke (nicht wasserdicht). Mein Daunen Quilt kommt einfach unten rein. Ist bisher nix schiefgegangen und ich spare einen Packsack/Beutel Gewicht. Da unten wird er immer stark komprimiert, dafür darf er ja jeden Abend wieder raus. Zelt hab ich auch außen in einem Packsack. Ja der ist auch wasserdicht. Isomatte hab ich in einem MYOG Sack zum Schutz. Klamotten auch damit die nicht lose rumfliegen. Liebe meine Ordnung. Mit dem Essen verfahre ich genau so. Teile es immer in Hauptmahlzeiten und Snacks. Die Hauptmahlzeiten nach unten an den Körperschwepunkt und die Snacks ganz oben auf. Da muss ich viel zu oft ran
  3. Von mir noch ne Stimme für Den HMG. Bin mit meinem Windrider recht zufrieden gewesen. Würde nur bemerken wollen, dass das Ding nicht wasserdicht ist. Also jedenfalls meiner nicht. Vom ersten Tag/Regen kam Wasser rein. Würde daher auch hier zum Liner raten. Vom Kumo würde ich abraten wenn du einen vernünftigen Hüftgurt möchtest. Der Gurt ist beim Kumo ein Stück nach hinten am Seitensegment befestigt. Wenn du ihn zuziehst musst du immer wieder nach ziehen bis sich der Inhalt des Rucksackes stark genug komprimiert hat und nicht mehr nachgibt. Mit dem MurMur würde ich aufpassen mit Gewicht über 10kg. Sind bei mir mehrfach die Nähte an der Seite gerissen. Auch die Schultergurt Nähte sehen nach einiger Zeit nicht mehr gesund aus. Bei dem würde ich das Limit von 9kg wirklich einhalten. Zumal auch die Schultergurte dann echt einschneiden.
  4. @Jaques also ich bin den PCT mit Gaskocher gelaufen und habe ihn auch fleißig zweimal am Tag benutzt. Stehe halt auf warme Küche. Spiritus Kocher sind, wie oben steht, ja eh in Kalifornien tabu. Mir dauert es außerdem immer zu lange damit was zu kochen. Nach nem langen Tag auf dem Trail will ich in 5 min mein Essen fertig haben und nicht ewig warten. Ist natürlich Einstellungsfrage. Gas gibt es mittlerweile überall dort leichter zu kaufen als Spiritus oder HEET(Frostschutzmittel das brennt glaub ich). Viel Erfolg auf dem Trail
  5. Viel Erfolg und Happy Trail.
  6. Ich habe das Alpha und wiege etwas weniger (50kg). Hatte da mit stehen noch keine Probleme drin. Wobei das auch selten vorkommt. Ich schaff es immer ganz gut mich im Boot so zu drehen das ich auf den Knien bin.
  7. Habe keine Ahnung wie hilfreich das nun ist auch noch meinen Senf dazu zu geben. Naja mal schauen oben es dir @Aurea noch was bringt bei deiner Entscheidung. Ich gebe hier jetzt keine Produktempfehlung sondern möchte dir nur meine damalige Herangehensweise schildern, wie ich zu meinen UL-Zelten gekommen bin, was gut und was schlecht funktioniert hat. Mein erstes UL-Zelt habe ich tatsächlich aus dem Buch vom Stefan: Trekking ultraleicht. Dort hat er die Marke GoLite erwähnt. Das Model Imogene 2 habe ich mir dann letztlich gekauft. (Spoiler: auf richtig große Tour kam es nie mit. Für kleine Toren zu zweit war es ok). Es ist doppelwandig und freistehend. Was mich in den Wahnsinn getrieben hat, war der Fronteinstieg. Dieses völlig verkrümmte rein und raus. Ohne mit dem Knie oder einem Fuß auf dem Boden war das echt schrecklich. Entsprechend wird dieses Zelt wenig benutzt. Um noch leichter zu werden wollte ich dann eh auf ein "nicht freistehendes" gehen. Wichtig: diesmal mit Seiten Einstieg und das am liebsten auf beiden! Außerdem, war es mir wichtig, dass das Zelt mit möglichst wenig Heringen zum stehen zu bringen ist. Also zumindest der Grundaufbau möglich war. Bei Sturm und Regen sind natürlich ein paar mehr nötig. Es wurde Das Six Moon Design Skytrekker. Bis dahin hatte ich noch nie so etwas wie "Naht abdichten" gemacht. Ich hab das Zeug einfach unverdünnt auf die Nähte, mit dem beiliegendem Pinsel, geschmiert. Anschließend ordentliche Magnesia Pulver vom Klettern drauf und fertig war das ganze. Hatte es im Sommer im Hof aufgebaut und da einfach trocknen lassen. Dieses Zelt hat es auch mit auf den PCT geschafft. Ich finde es bis heute genial. Einziger Nachteil: die Trekkingstöcke werden in das Zelt gesteckt und das auch noch mit den Spitzen nach oben. Wenn die Spitzen mal so richtig dreckig waren ... du kannst es dir Vorstellen. Alles in allem aber ein Mega Zelt. Für den Grundaufbau reichen Drei Heringe. Leider hat mir dann so etwas wie eine Heuschrecke Mega Löcher da rein gefressen. Das Vieh hab ich mehrere Tage versehentlich mit eingerollt. Es hat sich dann vom Zelt ernährt... Wie auch immer, hab mir auf dem PCT dann ein ZPAcks soloplex (gibt es so nicht mehr) gekauft. Es braucht zwar 6 Heringe für den Grundaufbau, ist aber sonst perfekt. Was mich an den Zelten stört die nur mit einem Stock aufgebaut werden, ist die Schräg abfallende Zeltdachseite. Wirklich aufrecht sitzen, geht dabei echt bescheiden. Das macht das packen mit Kondenz echt schwierig. Ich packe nämlich morgens immer alles im Zelt in meinen Rucksack. In den ersten 5 Tagen auf dem PCT habe ich an jedem Zeltplatz jemandem geholfen sein Zelt aufzubauen. Kann also verstehen wieso du es einfach haben magst. Viele wussten einfach nicht das Heringe schräg in den Boden müssen. Oben haben ja schon viele die nötigen bzw. möglichen Skills beschrieben. Deshalb dazu mein Tipp: Die richtigen Heringe vereinfachen den Zeltaufbau. Die einfachen "Nägel" , finde ich, haben einfach zu wenig Widerstandskraft. Ich liebe daher die V-Peg von Hilleberg. Also wähle dein Zelt vor allem passend zu deinen Bewegungsabläufen und Gewohnheiten aus. Das schränkt die Kandidaten dann noch zuverlässiger ein. Was dann übrig bleibt passt dann zu dir.
  8. Mein Setup setzt sich aus Quilt (450er Cumulus. Der wird aber irgendwann durch einen 350er ersetzt) und Kleidung zusammen. Winter (bis ça. -10 Grad) - Quilt - Daunenjacke (Incredilite von Cumulus) - Daunenhose (derzeit noch von Montbell) - Merino Longssleeve oder T-Shirt - Buff - Mütze - Socken Sommer(oder eben wenn nachts nicht mehr unter Null geht) - Quilt - Daunenjacke (falls es doch mal kühler wird - 3/4 Lange Merino Unterhose - Merino Longssleeve oder T-Shirt - Mütze - Buff - Socken Finde die Kombinationen sehr praktisch. Außerdem ist es angenehm auch beim abendlichen kochen nicht direkt im Quillt zu stecken. Die Bewegungsfreiheit finde ich dabei sehr angenehm. Auch wenn ich Nachts doch mal raus muss, friert es nicht so.
  9. Hatte das eine Nacht auf dem INT. Eine Nacht durch gefiebert und alles ausgeschwitzt was an Flüssigkeit in mir war. Mein Daunen Quilt mit hydrophober Daune hat das ganz gut weg gesteckt. Aufgrund der milden nächtlichen Temperaturen musste ich mich aber auch nicht völlig einmummeln. Würde sonst auch das Thema VBL empfehlen. Darin als Unterwäsche auf jedenfalls Merino Wolle. Die wärmt auch noch im feuchten Zustand.
  10. Als Alternative zu zwei Schlafsäcken oder der Quillt/Schlafsack Mischung. Ich bin mit einem 450er Quilt von Cumulus unterwegs. Für kalte Touren habe ich dann eh meine Daunenjacke (Mit Kapuze)dabei und nehme statt einer langen Unterhose eine Daunenhose mit. Mit der Kombi aus Quilt/Jacke/Hose schlafe ich sehr warm auch wenns mal -10 Grad wird. Durch die Kapuze und den hohen Kragen bleibt auch der Kopf und die Schultern mega warm. Bin im Camp durch entsprechende Multi-use Funktion sehr flexibel. Hat sich für mich als sehr praktisch heraus gestellt. Werde, wenn der Quilt ersetzt werden muss, auf die 350er Version gehen. Dann wird es noch besser.
  11. Mit Mayo kannst mich jagen. IIHHHH Gitt
  12. Kochen ist wirklich sehr individuell. Ich koche zum Beispiel mittags und abends. zwar auch immer nur nudeln und Kartoffelpüree aber nunja. Dafür reicht aber auch der kleine Gaskocher mit knapp 100 Gramm. Essen ist mein Luxusitem. Gibt allerdings fast immer das selbe. Hebt auch nach jähren immer noch die Stimmung.
  13. Nachversorgung 6-7 Tage oder auch 10 Tage. Essen wiegt verdammt viel. Pro Tag kannst du gut ein Kilo rechnen. Mal etwas mehr mal etwas weniger. zu dem Thema liebe ich dieses Video. Auch bei der Essensplanung lässt sich viel Gewicht optimieren. Aus eigener Erfahrung: 8 Tage Essen auf dem PCT von KM bis Bishop. War kein Spaß die ersten zwei Tage. Danach war ja schon gut was weggegessen. Essen nimmt aber eben auch viel Volumen ein. Wenn also so viel Essen mal mit muss, würde ich den Rucksack nicht zu klein wählen. Wie oben schon erwähnt wurde: Lass dir gerade mit dem Rucksack noch etwas Zeit. Plane deine Tour so gründlich wie möglich und kaufe dir nur einen neuen wenn es sich dann auch lohnt.
  14. Kann nur für den von ZPacks aus DCF sprechen. Der rutscht nicht hoch. Hat sich bei mir bisher noch nicht so bewährt. Ich trage immer ne lange Hose. Habs dann auch schon mit Knie höhn Gamaschen versucht. Doch da bleibt immer ne Lücke in der sich das Wasser bei regen überall hinsaugt. Mal sehen was ich da noch für ne Lösung finde.
  15. Moin Steve, Natürlich noch der Tipp: bevor du Geld in Ausrüstung steckst, erst die eigene Waage kaufen . Die harten Fakten hast du ja schon bekommen. Ich füge hier noch das Thema Tourenvorbereitung mit ein. Dein Wunsch 10 Tage solo Tour ist natürlich etwas grob gefasst. Je präziser du deinen Zielort, Jahreszeit etc. angibst, desto besser werden die Tipps. Denn ne 10 Tagestour im Winter in Lappland fällt Gewichtsmäßig anders aus als im Sommer durch Spanien. Auch ob so was wie Sightseeing auf dem Plan steht ist interessant zu wissen (wegen möglichen sauberen Klamotten zum wechseln). Kommt halt drauf an wo du so hin willst. Was in der Liste entweder fehlt oder du halt nicht dabei hast: - Elektronik (Handy, Powerbank, Kabel etc.) - Wasseraufbereitung (Natürlich von der Region abhängig s.o.) - Portemonnaie (Geld, Ausweis, Plastikkarten) - Reparaturkit (Nadel und Faden, Tape, Flickzeug Luftmatratze)
  16. @oceangoing beim Knoten hast du mich vielleicht missverstanden. Der “Knoten“ ist als Notlösung gedacht. Wenn bei Variante 1 die Schnalle bricht. Kannst du den Hüftgurt nicht mehr schließen. Dann liegt dein gesamtes Rucksackgewicht auf den Schultern. Daher ist die Notlösung: Die Gurtbänder am Bauch zu verknoten. ist nicht variabel aber ggf. besser als schmerzende Schultern. Je nach dem wie weit es in die Zivilisation ist. Bei Variante 2 ist das, je nach Hersteller, nicht möglich. Wenn da die falsche Schnalle bricht, löst sich das gesamte Gurtband vom Hüftgurt. Dann kannst du nicht mal mehr nen Knoten als Behelfslösung machen.
  17. Moin, ich würde mal sagen, dass Variante 1 weniger Material verbraucht und auch leichter zu verarbeiten/herzustellen ist. Das macht diese Version insgesamt leichter und gerade für ultraleicht Packs attraktiver. Bei Variante 2 ist es auch schwieriger Reparaturen durchzuführen. Wenn da der falsche Riegel bricht, je nach Hersteller, bist du unterwegs ganz schön aufgeschmissen. Bei Variante 1 hilft zur Not nen Knoten. Die eine Schnalle zum enger ziehen lässt sich dann auch sehr leicht ersetzten.
  18. Moin zusammen, mein heavy start dauerte genau 5 Minuten. Damals, müsste 2014 gewesen sein, war mein Traum: Norwegen der Länge nach zu laufen. Also marschierte ich brav zum Globi in Kölle. Mein späterer Kollege dort setzte mir passend zu meiner Tour 20 Kilo auf den Rücken. In Gedanken war mir sofort klar: Das hältst du nur 5 Minuten durch. Als Randinfo dazu, ich bin nur 1,65 m groß mit nem Kampfgewicht von 50 kg. Also ging ich deprimiert nach Hause und wollte den Traum schon aufgeben. Doch meine Finger tippten bei Google “leicht wandern“ ein. Ich stieß auf dieses Forum, bestellte mir das Büchlein vom Stefan und fand Sack und Pack in Krefeld. Der Rest ist dann eben Geschichte. Statt Norwegen wurde es dann der PCT. Naja war auch nicht schlecht Dort startete ich zunächst noch mit 6,8 kg. Geendet bin ich dann bei 4,8 kg als ich in Kanada ankam. Seitdem bewege ich mich bei jeder Tour um die 5 kg herum. Je nachdem ob ich mal was neues Ausprobiere oder mal ein Packraft mitnehme.
  19. Sever

    CDT 2019

    Hallo allerseits, nach viel zu langer Abstinenz komme ich mit meinem zweiten Großprojekt um die Ecke. Nach dem PCT 2017 dauerte es nicht lange bis ich wieder hubbelig wurde und wieder raus will. Also gehts im nächsten Jahr auf den CDT. Ist von euch vielleicht auch jemand dabei. Starte diesmal nicht allein sondern geh mit meiner Partnerin an den Start. Wird bestimmt eine gehörige Erfahrung Beste Grüße
  20. Sever

    PCT 2017

    Hey, bin gerade in mammoth lake. Stimme dir zu doast. Die Bedingungen sind für jeden unterschiedlich. Ich bin mit einer 5 Personen Crew bis hierher gelaufen. Und gemeinsam war das alles voll kommen machbar. Hab viel Sicherheit nicht allein da zu stehen. Der Schnee geht rasant zurück, dafür war Evolution creek eine interessante Herausforderung mit Rucksack über den Kopf stemmen und Wasser bis zur Brust. Wir mussten mit der Strömung laufen damit es uns nicht von den Füßen gerissen hat. Dadurch war es recht lange kalt. Alles andere war rückwirkend betrachtet echt easy. Bin gespannt wie der nächste Abschnitt wird. Bis bald Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  21. Sever

    PCT 2017

    Bin heute in Bishop angekommen. Bin über den kearsarge pass rausgelaufen. Erstmal: es ist gigantisch diese Strecke von KM aus zu laufen. Mt. Withney war ein Wahnsinns Aufstieg bin von Guitar lake aus gestartet und schon alleine dort zu campen war der Wahnsinn. Anschließend ging es dann über 3 oder 4 water crossings zum Forrester pass basecamp ca. 1 Meile davor. Der Weg über den Schnee dorthin hat jede Menge Kraft gekostet. War unglaublich schön! Forrester pass war dann ungefähr Hälfte Schnee. Sehr sehr anstrengend aber vollkommen machbar. Der Abstieg war dann 90% schnee anstrengend aber mit dem Adrenalin Spiegel völlig ok und wunderschön. Der härteste Part war dann tatsächlich der Ausstieg über den kearsarge pass. Ich war völlig am Ende als ich oben ankam und es flossen Tränen vor Erleichterung und totaler Freude. Bis zum onion valley campground würde es allerdings nicht einfacher und der Tag hatte nach Ankunft dort 15 Stunden wandern intus. Start war um fünf endet um 20 Uhr. Hammer Tag! Ich möchte nicht eine Sekunde missen. Jetzt erstmal zwei zeros in Bishop. Happy hike! Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  22. Sever

    PCT 2017

    Hey doast, hört sich prima an. Stimme dir vollkommen zu der pct ist sehr geil!! Bin noch in Tehachapie und Kuriere mich von nem Magen Darm Virus aus. Der ist hier einmal rumgegangen und hat mich leider auch voll erwischt. Naja ich esse immerhin schon wieder Denke ich werde so in zwei Wochen in KM sein werde auch in lake Isabella nochmal Pause machen und das ein oder andere Paket losschicken. Happy trail! Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  23. Sever

    PCT 2017

    Auch von mir gute Besserung peewee. Hab ich ja Glück gehabt als wir uns dort getroffen haben. Mir geht's gut keine Beschwerden. Bin jetzt in Aqua dulce angekommen. Die Hitze auf dem Weg war krass. Tja ich werde wohl so in 2,5 Wochen in KM sein. Mal sehen wie es dann weiter geht. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  24. Sever

    PCT 2017

    Bin in wrightwood falls noch jemand da ist... Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  25. Sever

    PCT 2017

    Hallo doast. Ich heiße jetzt CatWeazle. Bin in idyllwild. Hab auch nen Zero gemacht und starte morgen früh Richtung big bear. Wird wohl noch etwas dauern bis ich da bin. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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