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Ultraleicht Trekking

waldgefrickel

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Alle erstellten Inhalte von waldgefrickel

  1. Ditte (und auch der komplette Thread mit weiteren Inspirationen): https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/8134-brauche-keinen-komfort-aber-anscheinend-ein-kleines-kissen/page/3/?tab=comments#comment-134228
  2. Ich nutze auch einen "gelben Sack": den Exped Schnozzel Bag UL, da ich eigentlich auch fast immer (ausser wenn es mit der Hängematte rausgeht) eine Thermarest dabeihabe. Mit 57g nicht superleicht, aber bisher war immer alles dicht und der letzte hat ca. 4 Jahre lang gehalten. Das ist mir lieber als jede Saison 2-3 Müllsäcke wegzuwerfen.
  3. Wie @Wander Schaf das auch schon gut beschrieben hat: zumindest für mich hat sich die Flexibilität in der Praxis eher als nerviges Gefummel herausgestellt. Eine geschlossene Fussbox ist leichter und wärmer, und damit für mich sinnvoller. Wenn Dir die Flexibilität allerdings wichtig ist, dann go for it! Allerdings würde ich dann trotzdem eher zum Quilt als zum Comforter tendieren, da diese (zumindest wenn wir bei Cumulus bleiben) noch einen Extra-Wärmekragen am Fussende eingebaut haben, was das Ganze dann dichter macht. Im Sinne der Ansage "bin ne Frostbeule" wäre zumindest mir das wichtiger als die Flexibilität. "Zu warm im Quilt" ist im Zweifelsfall immer das kleinere Problem als "zu kalt im Quilt".
  4. ^^ Übrigens auch im Winter—am liebsten im Schnee. Ja das ist kalt, aber man stirbt davon nicht, wenns nur der nächtliche Gang zur Toilette ist. Im Gegenteil—das fördert die Durchblutung und die Füße sind danach richtig muggelich warm.
  5. Ich hatte für ca. ~40 Nächte besagten Cumulus Comforter (L500, bin größer...) und bin letztendlich wieder auf Quilts mit geschlossener Fussbox umgestiegen. Wenn es mir zu warm ist, sind die Füße schnell aus der Box geholt und in Large/Wide sind die Quilts immer noch gross genug um auch als Decke zu funktionieren. Beim Comforter hatte ich immer irgendwie Probleme mit Zugluft, und da ich fast immer die Fussbox zugemacht habe, hat es für mich deutlich mehr Sinn ergeben einen Quilt mit geschlossener Fussbox zu nutzen (Katabatic Alsek + Chisos, um genau zu sein).
  6. Abgesehen davon, dass ich mein Handy eigentlich auch immer auf Tour dabei habe (weil das einfach so unglaublich multifunktionell ist) und man damit halt auch ne hervorragende Ablenkungsmaschine für alles mögliche immer parat hat—es gibt immer Sachen, die absolut nix wiegen, die ich machen kann. Überall, jederzeit: Yoga (wenn das Wetter/Tarphöhe es zulässt), Meditation, Atemübungen, Dinge beobachten, der Welt lauschen, Entspannung genießen. Klingt lame und esoterisch, aber letztendlich isses ja genau das, weswegen ich da überhaupt raus gehe: um Natur und mich darin zu entdecken. Und ab und an gibts Doom-Metal auf ordentlichen In-Ears mit nem guten Scotch \m/ Dann schlaf ich gut und lange, auch schön.
  7. Sorry, ich meinte die R7 "Trail": https://www.gorewear.com/de/de-de/r7-gore-tex-shakedry-trail-kapuzenjacke-100457.html?cgid=gw_men_tops_jackets&dwvar_100457_color=9900&countryselector=de_DE
  8. Jein—auch da kommt es am Ende drauf an welche (ich nenns mal wieder unprofessionell) Ausbaustufe man sich gönnt. Die GORE R7 z.B. wird explizit als robuster und mit "Geeignet für das Tragen eines Rucksacks" bzw. "Abrieb- und reißfest – kann mit einem leichten Rucksack getragen werden" beworben. Die Montbell Peak Dry hat einen Text a la "Finger weg wenn Rucksack schwer oder Thruhike geplant, sonst super". Wie bei allem kommts auf den Einsatzzweck an. Mit meiner 7d-Windhose würd ich jetzt auch nicht durchs Unterholz stapfen wollen. Dennoch: Shakedry würde ich jetzt auch nicht für 'viele Jahre' bzw. 'strapazierfähig' empfehlen.
  9. Nachtrag: auch wenn ich die beiden Membranen im Vergleich zu allem was ich sonst vorher hatte sehr mag und diese für mich gut bis sehr gut für Ihren Einsatzzweck ausreichen: Das kannste meiner Meinung nach vergessen—zumindest wenn Du im Kontext des Forums hier eine 'ultraleichte' Jacke haben willst. Umweltfreundlich ist keine dieser Jacken in ihrer Herstellung. Vielleicht 'umweltfreundlicher' als andere, da auf PFC verzichtet wird, dennoch: Plaste, wa. Ob meine Shakedry-Jacke 'viele Jahre' halten wird, wag ich zu bezweifeln und strapazierfähig ist ein sehr dehnbarer Begriff. Von Brombeeren überwucherte Pfade oder (ich nenns mal unprofessionell) 'Lavasteine' haben bei mir schon so einiges ruiniert, auch 'ultraschwere' Jacken. Achso, und: ich bin nach nem 8-12h-Regentag abends natürlich trotzdem nicht komplett trocken.
  10. Bezüglich "man muss immer regelmäßig imprägnieren etc."—ich habe mittlerweile nur noch Regenjacken im Schrank, bei denen das nicht nötig ist. Soweit ich informiert bin, gibt es da aktuell hauptsächlich die zwei Membranen Columbia Outdry™ Gore-Tex ShakeDry™ Und bei mir hat das bisher anstandslos funktioniert. Kein Wetting-Out mehr und kein Sprühen/Extra-Waschmittel etc. pp. Die eine Outdry-Jacke hab ich seit ~3 Jahren im Dauereinsatz und hält immer noch, die ShakeDry-Jacke ist eher leichtgewichtig und nur beim Wandern dabei, aber hält auch immer noch dicht.
  11. Wasserdicht ist der Sack von aussen soweit ich das lese nicht, auf deren Seite im Tab "What's new in v4.0" steht, dass der Aussenstoff 10d Nylon mit DWR ist. Gut gegen Spray oder ein wenig Kondens, aber jetzt nicht Schietwettertauglich, ich zitiere: "Do note, however, that this quilt is not rated waterproof for direct exposure to heavy rains." Die Idee an sich find ich nicht schlecht, aber am Ende ist das halt wieder ein relativ spezielles Einsatzgebiet. Da nehm ich lieber Quilt + Bivy + VBL als modulares System (und das Mehrgewicht in Kauf), und schwitz mich dann bei guten Bedingungen nicht in einem 'Zwangs-VBL' kaputt.
  12. Niemand?
  13. Ihr scheint das ja alle ernst zu meinen. Nagut—na dann schau ich mal, was das Quatsch-Budget für dieses Jahr noch so hergibt Für mich war das bisher nämlich kein alter Hut, das ging irgendwie an mir vorüber. Besten Dank also!
  14. So n bisschen nach Dessous sieht das ja schon aus, aber wenn Ihr mir weissmachen wollt, dass das pro Gramm wärmer ist als die Yak-Wäsche von kora, dann horche ich gebannt auf!
  15. Ich hatte meinen Caldera vor ner Weile direkt importiert—wüsste jetzt auch keinen Shop in DE, der den auf Lager hat. Ist jetzt aber auch denke ich nicht so schwer was ähnliches selbst zu bauen. Hach—wenn ich nur nicht so faul wäre! Stormin Stoves wäre die 'nähere' Alternative. Spritius hat (gemeinsam mit Esbit) meiner Meinung nach immer noch den Vorteil, dass man halt nur genausoviel mitnehmen kann, wie man benötigt. Nur n Kaffee am Morgen nach nem Overnighter? 15g höchstens. 3 Tage draussen und Couscous dabei: ~60g. Im Vergleich: Ne kleine Gaskartusche alleine wiegt ja schon ~100g, leer—ohne Treibstoff. Gas isses bei mir nur im Winter, oder wenns mit der besten Ehefrau der Welt rausgeht und es auch mal Bacon&Eggs zum Frühstück gibt
  16. Was die Gemeinde sagt? Keene Ahnung. Da gehen die Meinungen auseinander. Manche kochen sogar einfach nicht! Ich sage: Spiritus ist weiterhin ned so verkehrt. Entweder was selbstgebasteltest aus einer Dose (Katzenfutter, Bierdose, Red-Bull-Dose: da gibt es hier im MYOG-Bereich/YouTube (alcohol stove) genug Input. Aluminium-Folien-Windschutz drumrum und dann kommste mit deutlich weniger Gewicht als einem Trangia raus. Die Idee eines Hobos ist schön—das mit Feuer im Wald allerdings meiner Meinung nach/ggf. ein wenig fragwürdig. Man mag darüber diskutieren ob nicht auch Esbit oder Spiritus Feuer ist, aber das bekommt man halt mit pusten aus—den Hobo nur damit an. Ich fahr gerade sehr gut mit dem Traildesigns Caldera/Kojin + 700ml Toaks-Topf oder Gas im Winter. Esbit stinkt und Multifuel-Kocher sind im UL-Sinne eigentlich keine Anschaffung wert. Olé!
  17. Ich hab den Carbon FX als Notfall-Stock wenn ich mit dem Rad unterwegs bin. Bisher hatte ich keine Probleme damit, aber für irgendwo im Sturm in den Alpen wär mir der schon ein wenig zu dünn. MYOG?
  18. Mein aktuelles Hängemattensetup besteht aus einem 250g-Daune Underquilt (ditt Cumulus-Dingen), der mir mit 180cm bei 186cm Körpergröße eigentlich zu kurz ist. Unter 10 Grad hab ich dann gern eine kleine Evazote-Matte unter den Füssen in der Fussbox im Quilt und n Kopfkissen unterm Schädel—damit drückt man die 'Nackenisolation' vom zugezogenen Quilt/Schlafsack nicht so platt. Unter 5 Grad wirds je nach Zusatzkleidung frisch, und unter 0 Grad schlaf ich bei dem Setup lieber aufm Boden. Sollte passen, aber immer lieber vorher bei unkritischen Touren testen—oder Extragewicht für ne Notfall-Isomatte einplanen Generell aber schwierig zu sagen: gerade bei der Hängematte finde ich Lagersuche auch nicht unwichtig, weil Wind. Das Tarp auf 90 Grad gedreht kann eine Scheissnacht von einer tollen Nacht unterscheiden. Tarp mit Türen oder offen? Da spielen leider immer viele Faktoren mit rein. Hat ich schon gesagt: ausprobieren?
  19. Hola! Ich bin auf der Suche nach (noch) besserem Schlaf, und wollte dann halt doch mal ausprobieren, wieviel luxuriöser eine breite Matte ist. Aktuell schlafe ich auf einer X-Lite Womens und bin eigentlich sehr zufrieden, aber das Gefühl "wenns a weng breiter wär, wärs bestimmt noch muggeliger" bekomme ich nicht los. Falls jemand also noch eine X-Lite in Large rumliegen hat, die meinetwegen auch gekürzt sein kann (wenns nicht <140cm lang ist), dann würde ich mich freuen die mal auszuprobieren. Ich weiss, dass es mittlerweile auch Regular/Wide gibt, aber ich wollte jetzt nicht ne neue Matte kaufen um diese dann zu kürzen. Besten Dank!
  20. Auf meiner Waage: stripped-down (ohne den Gummiring, leichterer Deckel) Befree: 32g, 2L Seeker-Flasche (ohne Deckel, mit den Aufhängeschlaufen aber noch dran): 61g. Insgesamt also 93g. Ich mag die Kombi sehr, der Wasserfilter läuft bei mir nach wie vor wie er soll, nach ca. 120L Leistung, meist aber relativ sauberes Wasser. Allerdings taugt die zwei-Literflasche nicht unbedingt in Seitentaschen, da zu lommemlich. Da ist mir 1L BeFree + 1L Platypus immer noch lieber, lässt sich auch bei meiner Art zu packen besser verteilen, und die Platypus ist eher Notfall/Campwasser—meist reichen mir 2L Kapazität.
  21. Vielen Dank, @Harakiri, @questor & @JanF da bin ich ja zumindest schonmal beruhigt was Regen + Faltmatte angeht—hatte das schon erwartet dass da nicht vieeel eindringen kann. Bei mir hat sich da in den letzten Jahren folgendes System etabliert (1,87cm, ~80kg 'Leergewicht'): Womens X-Lite + ne 30g Arschmatte (plus Rucksack, beides unter die Füsse zum Schlafen): Fürs Gewicht das wärmste was ich je hatte, bequem, bisher keine Problme, zu keiner Jahreszeit. Ich hab nur noch eine! (OK, zugegeben: die 5mm Evazote für im Winter drunter wenns schnäpperkalt wird oder alleinig im Sommer, wenn ich leiden will—aber das passiert beides sehr selten) Packliner === Blasesack für die Matte, double-use. Klar, ne Faltmatte aufn Boden werfen geht noch schneller, aber ~4 mal den Sack aufschütteln, reindrücken und mit einem Atemzug 'vollmachen' ist jetzt für mich auf kein Stress In der Hängematte: definitiv Underquilt. Ich hab drei Rucksäcke zur Verfügung: ~28L, für jetze wenns warm ist und mal n Wochenende/Overnighter/Tagestouren, ~37L für wenns nicht so warm ist und/oder für mal mehr als nur n Wochenende (4-5 Tage zwischen Resupplies) oder 55L (zPacks ArcBlast, mein schwerster)—eigentlich nur noch fürn Winter oder wenns weniger ums Wandern sondern eher ums Campen mit Freunden/Familie geht. Selbst in den 37L (Palante) passt die denke ich nicht mit dem Geraffel für ein Wochenende rein, ausser ich komprimier den anderen Kram stark, was das Packen wieder umständlicher macht. D.h. ich müsste da am Ende den ArcBlast rausholen—und für die meisten Trips ist das dann echt zuviel. Hm, hm, hm Ich hab bisher nie ein Rückenpolster vermisst—die X-Lite wird zusammengefaltet und kommt innen an den Rücken, Flickset ist natürlich immer mit dabei, musste es bisher nie nutzen (+~5g). Pyramide/Schlafhöhe wär n Argument, aber da müsste ich mir erstmal ne Pyramide kaufen, und auf den abgelegeneren Pfaden im Harz/Erzgebrige/Sächsische Schweiz, wo ich meistens unterwegs bin, ist zumindest quer draufschnallen tatsächlich oft keine Option... jenseits der Baumgrenze oder in Norwegen etc. wär mir das glaub ich auch egal.
  22. Ggf. off-topic, aber vielleicht hier trotzdem OK: Ich bin ja auch immer mal am Hadern mir eine nicht-aufblasbare Isomatte für den dauerhaften Einsatz zuzulegen—aber genau das Problem hält mich irgendwie immer davon ab, so ne Matte ernsthaft mal auszuprobieren. Abgesehen von den 4-5mm Evazoten (die noch in den Rucksack passen, mir aber viel zu unkomfortabel sind) gibt es ja noch die Faltmatten/dickere MYOG 9mm+-Varianten. Die Vorteile der Faltmatte sind mir klar, aber was den Transport davon angeht sehe ich eigentlich nur Nachteile: Die Matte ist im Rucksack: würde für mich bedeuten, dass ich einen größeren Rucksack mitnehmen muss, der dann wieder schwerer ist: Gewichtsersparnis im Vergleich zur X-Lite: null, wenn nicht sogar schlechter Die Matte ist am Rucksack: überwucherte Trails/Klettersteige/Querfeldein fängt an nervig zu werden. Und was ist wenns regnet? Schlaft Ihr dann nachts auf ner nassen Matte, oder kommt ins innere/zusammengefaltete nicht so viel Wasser ein? Den wirklich einzigen damit für mich relevanten Vorteil ist Handhabbarkeit, im Sinne von: "hinwerfen fertig, Löcher?—egal". Ist es das wirklich wert? Momentan bin ich eher noch im Lager "ich seh lieber wie n Tagestourist aus und brauch 5 Minuten länger für den abendlichen Nestbau, schlaf dafür aber auch auf Fels bequem". Challenge me.
  23. Anti-Rutsch fand ich auch eher mittelprächtig. Schon gut, und ein wenig besser als Silkon-Streifen unterhalb der Thermarest, aber nicht so gut wie oben genanntes Evazote-Material. Aber ich hab mit rumrutschen nie so das Problem wie anscheinend viele andere...
  24. Ich hatte mir die Matte vor ~3/4 Jahr direkt bei backpackinglight.se gekauft (die und die 9mm-Variante). Und wie Ken in seinem Video (https://www.youtube.com/watch?v=OnjPeJiPP2I) dazu auch schon sagt: grosser Nachteil: nicht besonders haltbar. Kleine Äste oder Steine bohren sich da schnell durch, und ich hatte nach nem langen Wochenende Nutzen als Arschmatte schon die ersten Löcher drin. Ich bin dann aus Nachhaltigkeits-(und ich muss nicht sooo sorgsam sein)-Gründen wieder auf Standard 4mm-EV-50 von Extremtextil umgestiegen: https://www.extremtextil.de/evazote-ev-50-4mm-plattenware.html). Klar: schwerer, aber für meinen Einsatzzweck (draufsitzen, was für unter die Füße weil Torso-Matte) hab ich die eh so kleingeschnitten, dass das nur™ ~15g Gewichtsunterschied sind. Bei voller Länge natürlich was anderes.
  25. Hehe, ne. Da bin ich doof—im Sinne von: manchmal rede ich mir ein, bestimmte Dinge 'haben zu wollen/zu brauchen'. Und dann bestelle ich; nie mit dem Hintergedanken das alles oder was ähnliches aus den Kisten wieder verkaufen zu wollen. Wenn ich dann bei manchen Gegenständen (egal ob neu gekauft oder durch was Neues ersetzt) merke: "Meh, kann weg", dann landet es erst bei Freunden/Familie, dann hier, dann bei ebay Kleinanzeigen. Da einiges davon aber mittlerweile eher in die Kategorie 'special interest' passt (Titan-Kackschaufel für 39$—fuck yeah, wem soll ich das aus meinem Freundeskreis bitte andrehen?), ist hier im Forum schon Haupt-Flohmarkt-Anlaufpunkt. Denn hier findet sich das entsprechende Zielpublikum. Aber wenn es das Biete-Forum hier mal nicht mehr geben sollte: das wird mich nicht davon abhalten weiter Zeug auszuprobieren.
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