sinje
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sinje reagierte auf German Tourist in TEAR me up, baby!Aber warum soll deshalb Wandern in Europa - wie Du andeutest - schlechter sein? US Trails vs. europäische Wege ist nicht besser oder schlechter - es ist einfach anders. Ich persönlich finde sogar, dass man in Europa noch die Kultur als Add-on hat. Und da sehe ich auch das Problem der TEAR-Wanderung. Ich bin ihm auf Social Media gefolgt und hatte den Eindruck, dass er als Nordamerikaner denselben "Fehler" machte wie ich bei meiner ersten langen Europawanderung. Damals hatte ich auch versucht, das US-thruhiker-Prinzip auf Europa zu übertragen und habe für mich persönlich damit eine ziemliche Bauchlandung gemacht. Auf den US-Trails liegt die Einzigartigkeit darin, dass es eine großartige Trail Community und unglaublich tolle, relativ unberührte Wildnis gibt. Also verbringt man möglichst viel Zeit draußen mit den trail buddies - auch weil US-amerikanische trail towns eher ziemlich langweilig sind. Und wenn Du eh die ganze Zeit draußen bist, machst Du halt auch viele Kilometer.
In Europa hingegen gibt es keine Trail Community und die Einzigartigkeit liegt nicht nur in der Natur, sondern auch in der Kultur und Geschichte, die eine Landschaft prägt. Aber um die zu verstehen und zu genießen, musst Du Dir halt auch etwas Zeit nehmen, mal etwas am Wegesrand besichtigen, mit Einheimischen quatschen, mal essen gehen. Das geht aber halt nur schlecht, wenn Du gleichzeitig versuchst, 40+ Kilometer am Tag zu laufen. Damit siehst Du zwar immer noch die Landschaft, verpasst aber das, was Wandern in Europa so einzigartig macht.
Während ich in den USA oder Australien locker auf 900 bis 1000 km pro Monat gekommen bin, habe ich für europäische Touren diesen Schnitt auf 750 - 850 km gesenkt, um Zeit für die Sachen am Wegesrand zu haben. Die höhere Infrastruktur in Form von Läden oder Herbergen finde ich nicht störend, sondern betrachte sie als Teil des Kulturprogramms. In gewisser Hinsicht sind die US-Trails auch viel einfacher als die europäischen Fernwanderwege: In den USA läufst Du quasi blind den White blazes hinterher, während Navigation aufgrund der vielen Wege hierzulande ein viel größeres Thema ist. Und vom Abenteuer Wildzelten gar nicht zu sprechen.
Ganz ehrlich: Ich persönlich finde, dass Wandern in Europa daher sogar abenteuerlicher ist als in den USA, wo Du innerhalb einer Trail community wohl "gepampert" bist. Ich bin froh, dass ich die Triple Crown noch gelaufen bin, als die US-Trails noch nicht so überlaufen waren wie heute. Wenn ich heute nach einem once-in-a-Lifetime-Trip gefragt werde, würde ich statt den USA eher eine (Ost-)Europa-Wanderung empfehlen.
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sinje reagierte auf Mattes in Wie sieht Eure Traumtour aus?Auf möglichst direkten Weg von dem nördlichsten Festlandsende Deutschlands bis zum Südende.
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sinje hat eine Reaktion von J_P erhalten in Westweg Teil II - Forbach bis Basel vom 17.09. - 24.09.2019Vielen Dank für deinen Bericht! Damit rutscht der Westweg in meiner Auch-Wandern-Wollen-Liste weiter nach oben.
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sinje reagierte auf Christian Wagner in Kurze Erklärung zu meinem SachsenkommentarDa du aus Sachsen zu kommen scheinst, oder dich zumindest gut auskennst, ich aber schon lange nicht mehr da war, danke ich dir für deine konkrete Lagebeschreibung.
Sollte durch dass Tragen eines T- shirts schon Gefahr für Leib und Leben bestehen, so ist dieses Bundesland für mich dann wohl auch als Reiseziel gestorben.
LG,
Christian
PS: Ich kann nur mit dem Kopfschütteln, wie hier vor rechter Gewalt geduckmäusert wird. Ganz nach dem Motto, verhalte dich unauffällig und halt die Klappe dann passiert dir nichts. Da haben die Rechten ja schon gewonnen. Mission erfüllt...
Wo ist euer Rückgrat?
Wenn ich es mir recht überlege sollten wir vielleicht alle zeitnah nach Sachsen wandern gehen - mit Refugees Welcome T- shirts an.
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sinje reagierte auf Dingo in Schlafsack gesucht Skandinavien 3 JahreszeitenStatt Cumulus mal die weniger bekannten Pajak anschauen.
Was Weglassen von hydrophober Daune betrifft. Neben WM übrigens Valandre und Feathered Friends auch:
We have found in our own testing that the performance enhancements of hydrophobic treatments on high quality down are widely overstated. High quality untreated down already has naturally water repellant oils on it left by the geese (makes sense since geese spend a lot of time in water). These oils help repel water and keep down lofted. More importantly is that these oils last indefinitely. Hydrophobic treatments wash out like a DWR and remove the natural oils during the application process. Because of this, and the water resistant capability of our shell fabrics, we feel that hydrophobic down does not provide a considerable impact on performance and could actually inhibit performance over the lifetime of our products.
Quelle: http://www.westernmountaineering.com/faqs/
Ähnlich (Qualität und natürliche wasserabweisende Eigenschaften) argumentiert auch Valandre. Und mir leuchtet das auch ein. Mal abgesehen von der Zusatzchemie, in die man sich reinlegt und die an die Natur abgegeben wird.
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sinje hat eine Reaktion von Ultralight82 erhalten in Von Esbjerg bis nach Skagen ein KüstentraumSchön, dass die Rechnung mit dem einsamen Wandern und der Entspannung durch den "langatmigen" Küstenstreifen für dich so aufgeht - ist doch die dänische Westküste so ganz anderes als der Rest von Dänemark und von (deutschen) Touristen streckenweise überlaufen - inklusive Hotdog und Softeis in jedem Dorf. (Brauchst du dein mitgenommenes Essen? Du schriebst mal was von "für 3 Tage".)
Ich freue mich auf die Fortsetzung.
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sinje reagierte auf Daune in Schweden Södra/Südlicher Kungsleden Juli 2019Tags darauf geht es wieder ein Stück zurück bergauf. Vorbei am größten Wasserfall Schwedens. Die wahre Größe sieht man wohl am besten von unten aus. Doch den Ab- und Aufstieg schenken wir uns. Zumal sich bei meinem Wanderkompagnon leider ernste Probleme mit dem Fuß abzeichnen (das kommt davon, wenn man keine Trailrunner trägt).
Nach der Mittagspause in der Harrsjöstugan, in der wir noch die weiteren Etappen durchgegangen sind, und uns nach dieser kurzen Etappe auf eine Dusche und unser Essenspaket in Gördalen freuen, verstärken sich die Schmerzen im Fuß. Anfangs denke ich noch, nach ein oder maximal zwei Tagen Pause, geht es sicher wieder bei ihm. Doch je länger der Weg geht, umso langsamer kommen wir voran. Die Zuversicht weicht nun recht schnell der Realität, die ganz klar und eindeutig sagt: So können wir definitv nicht die nächsten 5 Tage weiter wandern. Das geht nicht und wäre auch unverantwortlich. Ihm gegenüber, aber auch möglichen Rettern. Insofern haben wir noch Glück im Umglück, dass das Ganze so kurz vor dem Campingplatz mit Straßenanschluß passiert und nicht mitten im Nirgendwo. So laufen und humpeln wir schließlich in Gördalen ein und canceln schweren Herzens die zweite Hälfte unserer Tour. Gleichzeitig fassen wir aber auch den Entschluss, die Tour ein anderes Mal noch zu Ende zu laufen.
Die Nacht auf dem Campingplatz kostet nur 5€ pro Nase. Duschen kosten nicht extra. Strom gibts auch. Also ggf. Netzteil mitnehmen.
Vom Campingplatz wieder weg zu kommen gestaltet sich etwas schwierig, weil der Bus nur noch einmal in der Woche fährt. Per Anhalter gehts dann nach Särna und von dort aus nach einer großen Portion Pommes mit dem Bus zurück nach Grövelsjön.
Und so geht eine wirklich schöne Tour, wenn auch etwas kürzer als geplant, zu Ende. Auch wenn es SEHR schade ist, und die Ausbeute An-/Abreise mit dem Auto zu den Tagen auf Tour fast negativ ausfällt, bin ich dankbar dafür, dass ich diese schönen Tage zusammen mit meinem Kompagnon im Norden verbringen und erleben durfte.
Und wie heißt es so schön, im Lied "Roter Mond" (Herkunft: unbekannt): "Fahrt vorbei, morgen geht es fort. Kommen wir, nochmal an den Ort? Norden heißt unser Glück, ... und wir schwören uns ein neues zurück."
Was gibt es sonst noch zu sagen:
Die Wasserversorgung ist relativ problemlos da oben. 1 Liter hat meist gereicht. Aber 1,5 L. sind hin und wieder auch nicht schlecht. Gerade wenn man mittags auch was kochen oder mit Wasser anrühren will (z.B. Müsli, o.ä.). Wir hatten zwar den Sawyer Mini dabei, und diesmal hat der auch wieder ganz gut funktioniert (nachdem er letztes Jahr auf dem Höglandsleden schon nach wenigen Tropfen verstopft war), aber oft haben wir das Wasser auch einfach so getrunken und zum kochen benutzt.
Die Schweden sind ein sehr freundliches Volk. Und die Busfahrer nochmal ganz besonders. Das ist echt der Wahnsinn, wie nett, hilfsbereit und zuvorkommend die sind.
Was den Weg betrifft, so kann ich sagen, dass er teilweise schon ganz schön anspruchsvoll ist. Aber mit einem erfahreneren Wanderer sicher gut machbar, um sich an Geröllfelder u.ä. ranzutasten.
Diesmal hatte ich keine Trailrunner an. Die Sohle war ab und ich wollte grad keine neuen kaufen. Ob ich mit dünnen/weichen Sohlen bei den steinigen Wegen glücklich gewesen wäre - ich glaube nicht.
Zur Orientierung sind wir zweigleisig gefahren. Ich hatte die klassische Papier- bzw. Tyvekkarte (Calazo C 06 Härjedalsfjällen & norra Dalarna), Garmin Foretrex 401 und Silva Ranger SL, mein Kollege setzte dagegen auf die App Topo GPS. Die ist wohl kostenlos, nur die Karten müssen (recht günstig und auch noch gleich das ganze Land) gekauft werden. Damit kann man dann offline arbeiten, sich einen Track des Weges drauflegen und sich auch über die GPS-Daten den eigenen Standort anzeigen lassen bzw. auf dem Weg/Track verfolgen. Ich muss sagen, das war schon eine gute Sache und sehr komfortabel. Besser als ich gedacht hätte. Alleine auf das Smartphone würde ich mich aber dennoch nicht verlassen.
Die Markierungen des Weges sind aber durchweg sehr gut. Der allergrößte Teil ist mit den typischen roten Kreuzen versehen die alle paar Meter zu sehen sind.
Der Weg führt wie oben schon beschrieben, fast täglich durch bewaldete Gebieten und aufs Fjäll hinauf. Da kratzt man dann schonmal an der 1000 m - Marke ü.n.N.
Wir hatten mit dem Wetter sehr viel Glück. Aber hin und wieder auch mal einen kleinen Vorgeschmack auf das, was auf einen zukommen kann. Wenn es nur ein bisschen kälter wird, der Wind stärker und der Regen mehr, sind die Schutzhütten zum rasten und aufwärmen sicher Gold wert. Auch das Thema Unterkühlung sollte man auf dem Schirm haben und sowieso in der Lage sein, ein Feuer in den Öfen in den Hütte anzubekommen. Dafür kann dann durchaus ein Messer, das etwas größer ist, als ein Mini-Schweizer-Taschenmesser sehr hilfreich sein.
Watschuhe oder dergleichen braucht man definitiv nicht. Die Bäche und Flüße sind alle mit Brücken versehen. Ausser 1-2 Stück, die dank Steinen aber auch leicht zu überqueren waren. Für Abends können aber leichte Sandalen o.ä. sehr nett sein, wenn man tagsüber mit schwererem Schuhwerk unterwegs ist.
Ein Moskitonetz für den Kopf hatte ich zwar dabei, aber nur sehr selten und kurz auf. Ein Netz für das Zelt oder eben ein geschlossenes Zelt empfiehlt sich aber definitiv.
Das Solarpanel (aus Lösung 5? von @Stromfahrers Iterartion) hat sich super bewährt. Auch mit dem direkten Laden ohne den (Um-)Weg über die Powerbank. Ich hatte aber auch mal den Fall, dass es sich nach einer Beschattung mehr entladen als geladen hatte.
Handy- und Internetempfang sind wie gesagt, an vielen Stellen recht gut. Wenn auch nicht überall.
Plumpsklos gibts praktisch an jeder Hütte. Mit Ausnahme des stillen Örtchens gleich am Start, waren alle sehr sauber. Bei einigen ist sogar ein großer Klopapierspender mit dabei. Bei anderen muss das Papier selbst mitgebracht werden.
Was die Menschenmassen betrifft, sind es sicher nicht so viele wie beim Fjällräven-Classic, aber die pure Einsamkeit ist es auch nicht. Im Schnitt haben wir vllt. pro Tag eine Hand voll Wanderer getroffen. Wobei man auch sagen muss, dass es an leicht zugänglichen Stellen mehr sind, als irgendwo ganz oben auf abgelegenen Bergen.
Bei der Fahrt mit dem Auto (über Oslo) empfiehlt es sich, antizyklisch zu fahren. Wir sind nachts um 21 Uhr hier in Deutschland losgefahren und Abends um 17 Uhr (?) in Grövelsjön.
Auch wenn immer etwas Glück mit dazu gehört. Alles in allem waren das knapp 3.000 km und wir hatten nicht einen Stau und noch nicht mal zähfließenden Verkehr. Selbst durch Oslo nicht. Weils da einmal abends zwischen 19 und 20 Uhr war, und das andere Mal 23-24 Uhr. Andere haben alleine durch Oslo schon 3 Stunden gebraucht.
Ansonsten gilt, bei Fragen fragen.
Achja, und ich hab noch Urlaub. Also falls jemand in den nächsten Tagen hochfährt und noch einen Platz im Auto frei hat ...
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sinje reagierte auf Joe_McEntire in Mein Wander-Projekt GLW (German Long Walks)17?! Hast du Mallorca mitgerechnet?
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sinje hat eine Reaktion von martinfarrent erhalten in Bahnnahe TrailsItalien: Küstenweg Genua - Portovenere (Cinque Terre)
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sinje reagierte auf ptrsns in Mein Wander-Projekt GLW (German Long Walks)respekt für die planungen bisher.
kürzlich las ich hier schonmal sowas ähnliches. aber weit weniger gut vorbereitet.
ein paar punkte die mir so ins auge fallen...
- ich persönlich fände es besser, wenn sich die wegbezeichnungen und demnach auch abkürzungen an der deutschen sprache orientieren und das englische wort, wenn überhaupt, hinten angestellt wird.
- die kreuzwege (süd-nord/ost-west) sollten meiner bescheidenen meinung nach vom östlichsten zum westlichsten punkt und vom südlichsten zum nördlichsten führen. beim südlichsten punkt hätte man auch gleich schonmal einen schönen grenzstein als imposante wegmarke für start- oder auch zielpunkt und am nörddlichsten wartet auf sylt halt die nordsee als imposanter start-/zielpunkt auf.
- in dem zusammenhang wäre es doch auch kool, wenn die wege an geografisch interessanten orten entlang führen. so zb. der kreuzungspunkt der beide kreuzwege am geografischen mittelpunkt deutschlands stattfindet. oder so orte wie der tiefste punkt deutschlands mitgenommen werden. denn an diesen orten gibt es auch schon wegmarken in form von irgendwelchen steinen, wie zb in krebeck.
- finde der grenzweg sollte auch nicht nur von der ost zur nordsee gehen, sondern tatsächlich einmal komplett rum. also auch im norden die kompletten küsten entlang und die dänsich-deutsche grenze miteinbezogen werden.
irgendwo sah ich neulich jemanden, der die 16 bundesberge^^ (danke, joe) abgeklappert hatte. also die höchsten erhebungen des jeweiligen bundeslandes. vielleicht kann man das auch irgendwie mit einplanen... für einen zusätzlichen weg oder so...
nur mal so gedankenspiele meinerseits.
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sinje hat eine Reaktion von Schwefelfell erhalten in Ein schlüpferiges Thema: Damen FunktionsunterhosenDilling Hipster, Merinowolle, 20€, haltbarer / bleibt länger in Form als Icebreaker: https://www.dilling-unterwaesche.de/Damenwaesche/Damen-Merino-Hipster-dunkelblau.html
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sinje hat eine Reaktion von Wanderfisch erhalten in Ein schlüpferiges Thema: Damen FunktionsunterhosenDilling Hipster, Merinowolle, 20€, haltbarer / bleibt länger in Form als Icebreaker: https://www.dilling-unterwaesche.de/Damenwaesche/Damen-Merino-Hipster-dunkelblau.html
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sinje hat eine Reaktion von Joe_McEntire erhalten in Tageswanderung MallorcaVon Soller / Port de Soller nach Deia (GR221). Zurück mit Bus. Zwischendurch gibts auch erreichbare Bushaltestellen (falls Lütten nicht mehr will / kann). Oder umgekehrt. Einkehr bei der Hütte am Leuchtturm oberhalb von Port de Soller (vergessen wie die heißt). In Soller das Eis im Laden von Fet a Soller essen!
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sinje hat eine Reaktion von Dingo erhalten in Big 3 bzw. 4 für EinsteigerMoin
und herzlich willkommen!
Meine Empfehlung: wenn du eine alte Festival-Isomatte hast, dann vielleicht auch einen Festival-Schlafsack und ein Festival-Zelt? Stopfe dies in einen ggf. vorhandenen Rucksack und laufe erstmal los. Und dann ersetzt du eins nach dem anderen - je nachdem, wo du dann den größten Bedarf spürst.
OT: Nebenbei kannst du als Familienvater dann mal deine Träume (PCT etc., solo?) mit "Mutti" (und ihren Träumen) abklären.
Nix für ungut - god tur!
Sinje (wandernde "Mutti")
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sinje hat eine Reaktion von sompio erhalten in Der RomantikfaktorFilter? Nö! Instantplörre? Nee!
Cowboykaffee!
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sinje reagierte auf khyal in Wasserbedarf ErfahrenswerteDa das ja jetzt bei diesem Thema Mode ist ueber mehrere Thread querzuposten, setze ich hier auch mal meinen Beitrag rein, den ich gerade in dem Parallel-Thread reingesetzt habe...:
Unterwegs sein, heisst fuer mich kein Vollkasko buchen, die Ueberraschung,
Was ist hinter der naechsten Kurve ?
Wo werde ich heute Nacht schlafen, wird es da so einen geilen Ausblick geben, wie ich bis jetzt, nach den HM-Linien in der Karte, von dem Bereich, wo ich am spaeten Nachmittag sein werde, annehme ?
Wird das Wasser leckeres Quellwasser, ein sprudelnder Bach oder nur ein lahmes Rinnsaal sein ?
Dann direkt neben dem Weg ein Viehtraenke mit plaetscherndem Wasser, was fuer eine nette Ueberraschung...
Wo es gut in der Natur Wasser geben koennte, kann man eigentlich prima und deutlich zuverlaessiger aus eine topografischen Karte ablesen, egal ob jetzt Papier oder im GPS / SF. Dann sieht man nicht nur, wo irgendjemand mal etwas eingetragen hat, wo er gedacht hat, dass da Wasser sein koennte, man sieht auch schoen den Verlauf der Baeche (am Bauernhof vorbei, lieber nicht...), ob sie gut geeignet sind, in Kombination mit dem Verlauf der Hoehenlinien usw und Klima der letzten Wochen kann man eher abschaetzen, ob sie Wasser fuehren, oder wo noch kleinere Rinnsaale sein koennten usw
Wenn sich damit jemand nicht sicher fuehlt und niemand hat, der ihm das auf Tour zeigen kann, ist "Trinkwasserversorgung in Extremsituationen" von Jochen Vogel ein netter Leseeinstieg in das Wasser-Thema, auch gut gegen allzuviel Panikmache, dass man gar gefiltertes Wasser noch Abkochen solle, oder vielleicht dann noch Micropur reinschmeissen
Nix gegen Planung der Wasserstellen bei manchen Touren, als ich in der Sahara oder Steppe unterwegs war, habe ich das auch gemacht, aber eine App zu haben, um in D an Wasser zu kommen....
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sinje reagierte auf ChristianB in Welche aktuelle Powerbank?Bei dem Gewicht kann ich die Anker PowerCore mit 10000mAh mit einem Gewicht von 180g empfehlen.
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sinje hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Äußere Bekleidungsschicht (Jacke, Hose, Schuhe)Kungsleden!
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sinje reagierte auf Kridde in So langsam wird's was...Das geht meiner Meinung nach an der Sache vorbei. Erstens kann mensch die Wortwahl und das Frauenbild, das hier teilweise vertreten wurde, auch völlig unabhängig vom eigenen Geschlecht nervig finden (mich stört es auch). Und zweitens ist es auch ein sehr beliebtes Muster, Sexismus zum Problem der Betroffenen zu machen ("war ja nur witzig gemeint, ist ja nicht mein Problem wenn da jemand nicht mit einverstanden ist"). Sich darüber zu beschweren, dass hier absolute Klischees zu Frauen auf Tour geäußert werden, ist m.M.n. keine Überreaktion , sondern rückt das völlig verzerrte Bild, das hier teilweise gezeichnet wurde, nur wieder einigermaßen grade.
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sinje reagierte auf Kay in So langsam wird's was...Ich stimme @German Tourist zu, die die Darstellung des "weiblichen" in diesem Thread zurecht moniert. Denn es einfach sau nervig, wenn immer wieder und wieder und wieder Menschen, die sich als Frau bezeichnen, als die schwächere Variante des Mannes dargestellt werden.
Meine Augenbrauen gingen bei Formulierungen wie "Weibchen" und "eigen nennen" oder den diversen Äusserungen zu den (vielleicht vermeintlichen?) Befindlichkeiten des weiblichen Partners ganz schön in die Höhe. Nun ist nicht davon auszugehen, dass mein Partnerschaftsverständnis der Weisheit letzter Schluss ist. Jeder Jeck ist anders und wenn alle Beteiligten in einer Beziehung zufrieden sind (was keiner aus der Ferne oder Nähe beurteilen kann), dann ist es ja auch gut. Aber wollt ihr wirklich euren Partner und eure Beziehung so darstellen? Ihr steckt die ja ganz schön in eine Schublade. Meint ihr, die fühlen sich damit wohl?
Es spricht nichts gegen die Vorliebe eines warmen, trockenen, sauberen Schlafplatz in der individuellen Wohlfühlfarbe. Das man als Wanderpartner hilfsbereit, gut gelaunt und wohl vorbereitet Bonuspunkte sammelt, hat auch nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern steht allen Menschen gut an. Man kann die Eigenarten des Partners doch auch respektvoll kommunizieren und auch wahrnehmen. Dieser Respekt fängt auch bei der Wortwahl an, den man in der Öffentlichkeit nutzt um sein Beziehungsverhältnis zu schreiben.
Um den Spirit des Posts von @martinfarrent aufzugreifen und leicht & seicht zu ergänzen:
Was meint ihr wie viele Diskussionen bei uns schon geführt wurden bezüglich der Sinnhaftigkeit von 15kg Fotoequipment auf einer herausfordernden Bergtour und wieviel Touren deswegen schon verkürzt wurden aufgrund nicht ausreichenden Fitnessstands. Und wie oft ich von dieser Eigenart meines (Wander-)Partners genervt war. Daher fand ich den Anfang des Threads sehr amüsant und habe mich glatt wiedererkannt. Denn was habe ich mich gefreut, als mein (damals noch nicht) Partner mich das erste Mal um Rucksack-Tipps fragte, "falls er mal ohne das ganze Fotoequipment losziehen möchte". Und vermutlich hat er sich ebenso gefreut, als ich ihm um Rat gebeten habe, meine Knipse zu einer "richtigen" Kamera upzugraden. Inzwischen haben wir uns eingespielt und klären vorher, ob es eine Fototour oder Wandertour werden soll. Und nicht allzu selten muss er inzwischen auf mich warten, weil ich noch mit der Kamera an diesem Sonnenhang mit den Schmetterlingen festhänge.
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sinje reagierte auf German Tourist in So langsam wird's was...Bei dieser Ansammlung von plumpen Vorurteilen über ständig frierende Frauen mit bevorzugt rosa Equipment und despektierlichen Bezeichnungen wie "UL-Weibchen" sowie einem rein männlichen Moderatorenteam, das das alles auch noch lustig findet, wundert es mich nicht mehr, dass sich hier so wenige Frauen tummeln ...
Ironie und Witz sind ja oft das berühmte Salz in der Suppe, aber für mich ist dieser Thread eher versalzen.
Lieber @martinfarrent, so wird es langfristig mit den Frauen nie was in diesem Forum!
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sinje reagierte auf martinfarrent in Fernweh.. der Appalachian Trail ruft nach mir. Umsetzungsprobleme!@MadDogRog möchte aber unbedingt auf einer amerikanischen Route unterwegs sein, einem erträumten (sorry) Cowboy-Gefühl nachjagen. Mir stellt sich die Frage: Was passiert eigentlich, wenn sich dieses spezielle Gefühl nicht einstellt, was bei Fantasien ja eher die Regel als die Ausnahme ist? Und dafür hat man dann die Familie vergrault, möglicherweise sogar verjagt? Dafür hat man (bestenfalls) sechs Monate in der Entwicklung der eigenen Kinder verpasst, stand ihnen derweil auch nicht bei... statt wie du ( @Outdoorfetischist ) zu erkennen, dass die Pyrenäen auch ganz schön spektakulär sind und diesen wahnwitzigen Preis eben nicht fordern.
Auf den Punkt gebracht: wegen Amerika, Trail Angels, Lagerfeuergeselligkeit, einer Doku... Sorry, aber das wirkt einfach nicht sehr reif, nicht sehr partnerschaftlich, nicht sehr väterlich.
Und dass man heute noch nicht weiß, wie es in sieben Jahren um die Fitness bestellt sein wird? Das kennen und erleben wir alle... immer! Und versinken nicht vorsorglich in Egoismen.
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sinje hat eine Reaktion von truxx erhalten in Fernweh.. der Appalachian Trail ruft nach mir. Umsetzungsprobleme!Du hast Familie und MUSST den AT laufen?
Lauf mit der Familie! Lauf vor der Haustür los! Frag mal deine Frau, was sie möchte - oder tun MUSS!
Und / oder kläre für dich mal deine Prioritäten im Leben. Das Leben mit Kindern hat eine begrenzte Dauer: nutze / genieße sie jetzt und freue dich in ein paar Jahren über die dann wiedergewonnene Unabhängigkeit!
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sinje hat eine Reaktion von notenblog erhalten in Fernweh.. der Appalachian Trail ruft nach mir. Umsetzungsprobleme!Du hast Familie und MUSST den AT laufen?
Lauf mit der Familie! Lauf vor der Haustür los! Frag mal deine Frau, was sie möchte - oder tun MUSS!
Und / oder kläre für dich mal deine Prioritäten im Leben. Das Leben mit Kindern hat eine begrenzte Dauer: nutze / genieße sie jetzt und freue dich in ein paar Jahren über die dann wiedergewonnene Unabhängigkeit!
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sinje hat eine Reaktion von cafeconleche erhalten in Fernweh.. der Appalachian Trail ruft nach mir. Umsetzungsprobleme!Hallooooo?!?!