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Ultraleicht Trekking

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Wow, geil: bin auch dabei

jetzt mal ohne Scherz, teilweise habe ich die Strecken schon mit Rucksack und Bike bereist (damals Ende 90ger bis Anfang 2000er)...

Krankheitsbedingte Frührente hab ich schon, wenn mir jetzt noch jemand mein Gepäck (zugegebenermaßen immer noch nicht UL) und an allen Steigen auch mich mitschlört oder monatelang auf mich wartet...

Hey, absolutes MEGA-Projekt (wundert mich echt, dass ich damals o irgendwer da noch nicht drauf gekommen ist)!!!

Absolut begeistertes Jülchen

PS: "Damals" hats übrigens keine/ kaum so durchgehende, markierte Wege gegeben 

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Wow!!!

vor 12 Stunden schrieb zeank:

Klingt spannend, wer kommt mit?

Ich komme mit, wenn ich Freigang von meiner Familie bekomme.

vor 10 Stunden schrieb TappsiTörtel:

bin dabei, direkt zum Start in die Rente

Das ist seit 1 Jahr kein Hindernis mehr.

Das Projekt kommt in meinem Blog sofort auf die Wunschliste...

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@zeank, da hast Du etwas sehr interessantes ausgegraben. Auch ich muss mich bis zur Rente gedulden. Doch werde ich die Zeit bis dahin nutzen, meine Kondition, Skills und das Material zu erhalten und/oder zu verbessern. Ein absolut klasse Projekt!!!!!!

 

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vor 11 Stunden schrieb Mil:

GEILES DING!

ja! :-)

nur: 29 km/tag in den bergen, damit man in einer saison durchkommt ... leider unrealistisch für mich, da müsste ich wohl einige jahre trainieren oder eben so weiterwandern wie bisher, irgendwie fügt sich da ja sowieso eins zum andern und die zeit unterwegs soll mehr werden und in sich viel zu langsam nähernder bälde überwiegen.

vor 8 Stunden schrieb AllofWorld:

"Damals" hats übrigens keine/ kaum so durchgehende, markierte Wege gegeben

das kommt mir auch immer so vor, ich kanns nur nicht festmachen und nicht ausschliessen, dass ich schlicht nicht drauf geachtet habe. weil, klar, die alpen z.b. waren schon immer weitestgehend ausgeschildert, mindestens ein jahrhundert lang. im zusammenhang mit dem nachdenken darüber, was am --> tct (s. "trailbuildung tct, volunteers gesucht") komisch ist, ist mir gestern erst mal das -->wegehandbuch dav und oeav untergekommen. im vorwort ein sehr deutlicher absatz zur ökonomischen bedeutung des (wander)wegebaus in den letzten hundert jahren. und dann noch dies:

"Die GTA wurde auf der Grundlage der von der französischen Wandervereinigung Fédération française de la randonnée pédestre angelegten und betreuten GR 5 von der 1971 gegründeten Association Grande Traversée des Alpes touristisch entwickelt. In diesem Verband sind die Regionen Provence-Alpes-Côte d’Azur und Rhône-Alpes, 7 Departments, 205 Gemeinden, Tourismus- und Naturschutzverbände sowie Interessenvertreter der Wanderer organisiert. Das Sekretariat mit ca. zehn hauptamtlichen Kräften hat seinen Sitz in Grenoble. Die Ziele des Verbands sind, ein breites Publikum an naturnahe Aktivitäten in den Bergen heranzuführen, den landschaftlichen und kulturellen Reichtum der Berge bekanntzumachen und zu schützen, und zum wirtschaftlichen Überleben der Bergregionen beizutragen.[2] Heute betreut der Verband neben dem Wanderweg GTA/GR5 auch Mountainbike-Routen (Chemins du Soleil) und touristische Straßen (Route des Grandes Alpes, les Routes de la lavande). Die GTA hat 2000 die Via Alpina ins Leben gerufen und bis Ende 2013 das internationale Sekretariat dieser alpenweiten Initiative verwaltet, sie ist nach wie vor für das französische Teil zuständig[3]."  (Grande Traversée des Alpes) Ein winziger Apparat mit einer wahrscheinlich ziemlich repräsentativen Ansammlung von Körperschaften dabei.

trügt die erinnerung also nicht: "via alpina seit 2000". so ähnlich dürfte das auch für andere weitwanderwege sein. diese oder jene wurden hier und da bekannter, ideenvorarbeit lange (jahrzehnte) vorher. und selbstverständlich führt man dabei schon existierende wege zusammen und bettet sie in infrastruktur ein (die man ggf. noch herstellt; vorletztes mir bekanntes beispiel: peaks of the balkan, als gtz - giz projekt; aktuellere: ght, tct - wobei ght nach meinem mitkriegen aus den letzten jahren eher ein individuelles projekt und tct womöglich "kommerzieller" ist und probs mit -mangelnden?- regionalen strukturen bestehen; kann da auch falsch liegen). kann man aber eben auch selbst machen ohne dass es des vorgegebenen trails bedarf. hyoh.

OTOT: warum wird die via alpina so vermutlich vergleichsweise selten als thruhike bewandert? wegen dem zeltproblem?

bearbeitet von hans im glueck

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vor 27 Minuten schrieb hans im glueck:

ja! :-)

nur: 29 km/tag in den bergen, damit man in einer saison durchkommt ...

Die Pyrenäen hab ich ja schon ;)

vor 27 Minuten schrieb hans im glueck:

"Die GTA hat 2000 die Via Alpina ins Leben gerufen und bis Ende 2013 das internationale Sekretariat dieser alpenweiten Initiative verwaltet, sie ist nach wie vor für das französische Teil zuständig[3]." ( https://de.wikipedia.org/wiki/Grande_Traverse_des_Alpes). Ein winziger Apparat mit einer wahrscheinlich ziemlich repräsentativen Ansammlung von Körperschaften dabei.

Du meinst https://de.m.wikipedia.org/wiki/Grande_Traversata_delle_Alpi, oder?

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vor 32 Minuten schrieb hans im glueck:

ja! :-)

nur: 29 km/tag in den bergen, damit man in einer saison durchkommt ... leider unrealistisch für mich, da müsste ich wohl einige jahre trainieren

OT:

Nee, must Du sicher nicht. Grundgesundheit vorausgesetzt, gewöhnst Du dich super schnell daran, auch wenn die goldigen zwanziger mehrere Dekaden zurück liegen. 29 km sind auch in den Bergen nicht gerade viel. Natürlich darf man hin und wieder ein nettes Tal durchschreiten, aber gerade diese Route geht ja von Ost nach West d.h. hin und wieder kann man der Höhe folgen.

Die Via Alpina in der Schweiz habe ich gemacht, ist halb so wild und auch nicht wirklich hoch.

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Wahnsinn, sehr coole Alternative zu den populären Mega-Wegen in den USA. Das könnte mal ein wenig mehr Bewegung in die Hiking-Szene in Europa bringen. Das wäre sehr sicher auch ein cooles Projekt für @German Tourist - laufen und dann wieder ein schönes Buch drüber schreiben ;-)

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vor 10 Minuten schrieb FlowerHiker:

Wahnsinn, sehr coole Alternative zu den populären Mega-Wegen in den USA. Das könnte mal ein wenig mehr Bewegung in die Hiking-Szene in Europa bringen. Das wäre sehr sicher auch ein cooles Projekt für @German Tourist - laufen und dann wieder ein schönes Buch drüber schreiben ;-)

Sollte sie gerade keine Zeit dazu haben, stelle ich mich sehr gerne als Lohnhiker und -schreiber zur Verfügung. Pünktliche Lieferung aller Texte, Kontrolle mittels GPS in Echtzeit, Bilder und Filmmaterial nach Wunsch, optimale Kosteneffizienz durch Light&Fast Wandertechnik. Telenovela-Elemente wie übertriebene Abenteuer, Herzschmerz, Liebeleien, Hundeknuddeln etc. je nach Aufwand. Unlimitierte Aufenthaltsbewilligung im Schengenraum noch für mindestens 3 Jahre vorhanden.

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@Mars die punkrock variante gibts dann bei mir. texte mit rechtschreibfehlern, mehr so schnibbel-fanzine, fotos mit bilderrauschen (- und hunde knuddeln mache ich nur heimlich :D) ich brauch nur zwei, drei paar neue schuhe :)

2021 oder so dann ;)

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vor 56 Minuten schrieb zeank:

War mir nicht klar, dass es da zwei gibt. Dachte auf der französischen Seite spricht man einfach von der GR5. Anyway. Eine der beiden soll es werden diesen Sommer. Tendiere zu Italien. Meinungen?

Dann sehen wir uns vielleicht;-) Werde so um unseren Nationalfeiertag herum starten. 

Zum eigentlichen Thema. Ich persönlich finde so eine Europadurchquerung um ein vielfaches reizvoller als PCT und Co. Erst recht nach den Videos von Wanderbursche. Auch finde ich, dass es vor "meiner Haustüre" noch viele schöne Ecken zu entdecken gibt. 

Weiter finde ich etwas witzlos (Klimadiskussion) durch die halbe Welt zu jetten zum Wandern. Und ja. Auch ich flog schon für 10 Tage zum Wandern nach Schottland und bin sicher kein Heilliger. Weiter sind mir PCT und Co zu überlaufen. Ich rede nicht aus eigener Erfahrung, aber die Berichte hier im Forum und die zahlreichen Videos auf Youtube sprechen für mich eine klare Sprache. Ist bloss meine Meinung, die weder jemand gut finden, geschweige mit mir teilen muss. Und ich will hier auch keine Diskussion vom Zaun brechen. Überhaupt solls mir recht sein, so ists auf dem GTA etwas ruhiger;-)

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aber butter bei die fische. geiles teil. da haben so einige stimmen hier recht, da können die us-trails wirklich einpacken :)

was ich persönlich ja interressant finde ist die tatsache, dass es nicht überlaufen aka sehr sehr leer ist, ich habe auf dem e1 schon auch ein wenig an der einsamkeit gelitten, aber der rest hat es aufgewogen . und in europa finde ich das nicht so schlimm, die wege für zero-days zu familiy and friedns sind kurz (va in der alpen section)... die nähe zu zuhause finde ich demnach auch ganz nice. weiterhin, auch wenn es mich selbst mindestens auf zwei der US-Trails und mindestes auf 3,4 weitere der kleineren trails zieht, finde ja, das europa total unterschätzt wird - als thruhike areal und nicht als ort der lokalen oder reginalen durchquerungen. das macht das ganze auch nochmal ziemlich spannend.

die ausführungen von dylan hören sich total sinnvoll an, was mich ein wenig stört ist, dass er in spanien mit dem camino identisch ist (widerspricht der einsamkeit - und das ich mir geschworen habe niemals einen camino zu laufen, zumindest nicht bewusst), und die schiere länge ist schon auch krass in einer saison... ich merke ich fange laut hier an zu sondieren...

danke @zeank du bist doof :D. die bucket list wird auch immer länger... und noch mal ganz im ernst, danke! zeank fürs rauskramen :)

ok, ich gucke mal...

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OT:

vor einer Stunde schrieb zeank:

War mir nicht klar, dass es da zwei gibt. Dachte auf der französischen Seite spricht man einfach von der GR5. Anyway. Eine der beiden soll es werden diesen Sommer. Tendiere zu Italien. Meinungen?

https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/8923-gr5-genf-nizza-vs-italienische-gta/#comments

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Ich finde nicht, dass man TEAR vs PCT und Co gegeneinander ausspielen muss. Manche haben Präferenzen, andere das Glück sowohl als auch machen zu können. Lasst uns lieber auf die neue Möglichkeit fokussieren anstatt anderes Schlechtreden. 
 

Aber schön wär es schon wenn sich diese Route mehr etablieren und populär machen ließe. Auch weil es „nah“ ist, man vielleicht wirklich mit Zug an- und abreisen kann, wenn man will. Weil man zwischendurch mal heim kann. Weil die Gebirgszüge, durch die er führt toll sind. Und ich mir erhoffen würde, dass auch hier wandern was hippes und cooles wird, das auch von jungen Leuten in größerem Maße aufgegriffen wird und dass das leicht spiessige Image ablegt werden kann. 

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vor einer Stunde schrieb effwee:

ich habe auf dem e1 schon auch ein wenig an der einsamkeit gelitten

OT: Ich war im Oktober/November 2019 in Spanien auf dem Jakobsweg Camino de Levante über 1212 km unterwegs. Auf den ersten 33 Tagesetappen (ca. 1000 km) habe ich unterwegs keinen einzigen anderen Wanderer getroffen. Es gibt schon Jakobswege, die nicht so überlaufen sind.

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vor 2 Stunden schrieb zeank:

Dachte auf der französischen Seite spricht man einfach von der GR5. Anyway. Eine der beiden soll es werden diesen Sommer. Tendiere zu Italien. Meinungen?

Ja, so hab ich das auch abgespeichert GR5- Frankreich, GTA Italien... Bin schon zwei Teilabschnitte der italienischen GTA auf dem südlichen Teil gelaufen und bin großer Fan, kann ich sehr empfehlen (kenne den französischen Weg aber nicht). Will unbedingt wieder mal hin, vielleicht klappt es diesen Sommer wieder mal...

bearbeitet von sja

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vor 2 Stunden schrieb FlowerHiker:

Wahnsinn, sehr coole Alternative zu den populären Mega-Wegen in den USA. Das könnte mal ein wenig mehr Bewegung in die Hiking-Szene in Europa bringen. Das wäre sehr sicher auch ein cooles Projekt für @German Tourist - laufen und dann wieder ein schönes Buch drüber schreiben ;-)

Um Gottes Willen, ich hoffe, die europäischen Wege bleiben weiterhin ein Geheimtipp, denn das bedeutet: sauber, wenig Regulierung und viel von dem was wir doch alle suchen: FREIHEIT! 

OT: Das soll nicht heißen, dass ich mich nicht auf ein weiteres Buch von @German Tourist freue, im Gegenteil :)

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@rentoo Mit mehr Bewegung in die Hiking-Szene meinte ich auch nicht die Auslastung des hier genannten Weges, sondern eher ein wenig mehr Publicity und Verständnis für das Thema Trekking bzw. Fernwandern. D.h. eventuell auch mal andere gesetzliche Regelungen was Übernachtung angeht, mehr Infrastruktur wie Schutzhütten, über vielleicht mehr europäische Hersteller für UL Ausrüstung, usw... Letztlich bis hin zu mehr Verständnis bei Arbeitgebern für längere Auszeiten... 

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