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Alle erstellten Inhalte von Steintanz
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Vielen Dank an alle, sehr interessant zu lesen bisher. Soweit ich den Überblick noch habe, ging es viel um Abwägung von möglichen Situationen, auch beim Packen, bei der Nutzung bzw. Reduzierung von (Sicherheits-) Ausrüstung oder Sicherheitsreserven; Selbst- und Risikoeinschätzung kam auch häufiger zur Sprache. Zum Thema fallen mir ferner folgende Sätze ein: a) Der Fokus auf Sicherheit ist trügerisch; man sollte grundsätzlich von Risikomanagement ausgehen. b) "Die Lawine weiß nicht, dass du Profi bist."
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Messer ohne Spitze ggf. interessant: https://www.sostechnic.com/rafts/zubehoer/notausruestung/rescue-knife-standard.php http://de.matchaugroup.com/lifesaving-equipment/lifeboat-raft-spares/safety-knife.html https://www.sostechnic.com/rafts/zubehoer/notausruestung/rescue-knife-hook.php https://www.hkgt.de/shop/messer/hultafors/hultafors-sicherheitsmesser-sk-aus-rostfreiem.html
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Schneidet das Edelrid-Messer mit (trotz?) dieser spitz-gezahnten hinteren Schneide Seile gut durch? [Ich könnte mir vorstellen, dass es sich an den Fasern verfängt, anstatt sie schnell zu kappen. Vgl. z.B. die flache Wellen-/Sägezahnung beim Petzl Spatha: https://www.industrieklettershop.de/petzl-spatha-gross-klappmesser ]
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Ich greife einen Satz von martinfarrent auf aus dem Thread "Packraft - Zusaetzliche Ausruestung": "Insgesamt sind Angststrukturen (die ja nicht immer besonders geradeaus und nützlich wirken) aus meiner Sicht ein spannendes Thema für dieses Forum" Gedanken, Erfahrungen, Strategien, Verhaltensweisen etc. dazu würden mich interessieren; bzw. inwiefern spielt dies bei Vorbereitung oder Durchführung von Aktionen bei euch eine Rolle?
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Hüftgurt Polsterung nachrüsten - Tipps & Ideen
Steintanz antwortete auf Nero_161's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Sehr interessante Lösung! Ich überlege gerade, ob man es noch einfacher und leichter machen könnte, indem man den Rückenabschnitt des EVA-Gurtes auslässt: Also nur zwei "Flossen" EVA. Ggf. könnte reichen, wenn man einfach in jede Flosse zwei Einschnitte macht und den Textilbauchgurt dort durchzieht? Ich glaub, ich muss da mal rumprobieren. -
Danke dir! Trockenes Holz ist natürlich zu bevorzugen, aber halt nicht immer zu finden. Darum frage ich mich eben, ob in dieser Hinsicht evtl. ein senkrechtes Rauchrohr das Zelt "schont".
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Hallo, eine Frage zu aufs Lavvu herabtropfendem Holzteer bei Zeltöfen: Zeltöfen Poshehonka S oder Kabanchik: Weiß jemand, wie stark Holzteer vom zugehörigen Funkenfänger herabtropft (v.a. bei Nadel- oder Birkenholzfeuer)? Ist das bei einem geraden Schornstein weniger ein Problem, z.B. bei W.STOVE Titan-Zeltofen (auch 3W Stove)?
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Hallo, hat jemand einen aktuellen Kauf-Tipp für eine möglichst leichte und dennoch stabile Schaufel, die als echte Lawinenschaufel taugt (also auch für stark verdichteten oder überfrorenen Schnee; man kann ggf. die Schaufel spatenmäßig mit dem Fuß eintreten)? [Snowclaw kenne ich, ist aber m.E. eher eine Lockerschnee-Schaufel.]
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"Hab nix, kann nix, weiß nix & versuche wenig zu brauchen, darum UL." Wandern/Trekking: in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen, meist Taiga und Tundra, aber auch tropisch-feucht oder Outback-trocken Skitouren: Skandinavien, Mittelgebirge, ein klein wenig alpin; besonderes Interesse an Kurzski; Alpinskitourenset; mein Ziel ist es auch den Telemarkschwung zu erlernen, sobald ich ein Fjellski/Backcountryski-Set habe Wander-Paddeln: Kanadier, Kajak, heute meist Luftboote; ein wenig Wildwasser vor längerer Zeit; Interesse an Packrafting und Seekajak, aber noch keine Erfahrungen mit beiden Höhlentouren: Schwäbische Alb vor einiger Zeit; technisches Seilklettern (single rope technique) Schnorcheln in Bächen, Flüssen, Seen (gerne mal wieder öfter ...) besonderes Interesse an Funktionsbekleidung, v.a. alles ohne Membran sonst noch auf der Ideen- und Wunschliste: Schlittschuhwandern auf Seen/Flüssen (Skandinavien, Baikal o.ä.); Trekkingrouten in Namibia aufbauen; häufiger Eisfallklettern; ein hot tent; und endlich mal wieder richtig kalte Regionen besuchen
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Im Grunde versuche ich es ähnlich zu machen: Möglichst wenig Zeug für möglichst viele Wetter, Regionen und Aktivitäten; möglichst wenig neu kaufen und lange und oft nutzen; möglichst wenig Geld ausgeben, wobei die längerfristige Preisleistung immer mitspielt. Am ehesten brauche ich dann ein paar Extra-Sachen fürs Paddeln und für Skitouren, da stoße ich auf Grenzen bei der Nutzung meiner sonst üblichen Wander-/Trekking-Dinge: Wobei auch da brauche ich z.B. keine "offizielle" Skitourenhose, sondern nehme die Trekkinghose; die Hausschuhe-Crocs mit Neoprensocken reichen mir beim Paddeln oder die Alltags-Rausgeh-Gummistiefel, wenn das Wasser kalt wird. Die Grundsätze vom UL legen es ja sowieso nahe, dass man viel "outside the box" denkt und Sachen geschickt kombiniert. Ich finde, das bringt einen immer wieder auf gut funktionierende Lösungen, ohne gleich Neues/Weiteres zu kaufen.
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Oder ganz anderer Ansatz: Netzunterhemd unter alles andere drunter, z.B. aus Polypropylen von Brynje. Mit einem T-Shirt drüber auch bei großer Anstrengung noch gut zu tragen und mit mehreren Überschichten ein Plus an Isolierung.
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So feucht wie ich skandinavische Fjell- oder Waldregionen i.d.R. kenne, empfehle ich (unter einer Hardshell) eine Synthetik-Isolierung. Ich habe die gleiche Weste von Decathlon und bin sehr zufrieden. Bei wenig Bewegung würde ich aber eher eine Jacke, also mit Ärmeln und evtl. mit Kapuze nehmen. Die Abdeckung der Arme und evtl. des Kopfes dürfte insgesamt mehr Wärme bringen, als eine stärker isolierende andere Weste. z.B. Montane Fireball Smock (oder doch mit Daune Cumulus Primelite Pullover) oder Synthetik mit Kapuze z.B. https://www.decathlon.de/p/wattierte-jacke-bergtrekking-trek-100-synthetik-kapuze-5-c-herren/_/R-p-312478?mc=8587328
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Steintanz antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Ich bin kein Profi bei Daune, aber ich würde meinen, dass das so in Ordnung ist. Die Daune und auch das Nylongewebe nimmt etwas gasförmiges Wasser aus der Luft auf. Hyperdry steht sicher für eine Form der Behandlung, die die Daune hydrophobisiert und dort geht es v.a. um die abweisende Wirkung gegenüber flüssigem Wasser. -
"Aigle Parcours 2" Gummistiefel mit Strümpfen und "Bama Stiefelsocken" (innen dichtes Polyesterfleece, um die Feuchtigkeit nach außen zu leiten; außen Baumwolle, um die Feuchtigkeit zu absorbieren). Darin kann ich auch mehrere Stunden gut laufen, sie sind aber schwer. Hier werden EVA-Stiefel benutzt (Ethylenvinylacetat-Material, ähnlich wie bei den Crocs), die deutlich leichter sind, aber auch weniger stabil und Sohle weniger griffig, dafür aber bessere Isolierung durch das Material selbst. Wasserdichte Hose hat er an die Stiefel mit Tape geklebt: Bild von https://sites.google.com/view/russian-packrafting/home
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Schneehöhenbericht: https://www.windy.com/de/-Mehr-Ebenen-anzeigen-hzfg-/overlays?snowcover,62.316,8.998,9
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Manche nehmen auch eine Mütze und dazu ein Stirnband über die Nase, dann entweicht Austemluft relativ frei.
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adidas Terrex Swift R Mid Goretex: Halbschuhe mit Membran überzeugten mich bisher nicht. In Stiefeln taugt sie mir aber (außer bei sommerlichen Touren). Auch (halbhohe) Wandergummistiefel oder gute Gummischuhe sind u.U. einen Blick wert (je nach Bedingungen und Tour natürlich, da recht hohes Gewicht), z.B. Modelle wie AIGLE Gummischuh Lessfor Plus
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Luxe hat ein paar Modelle mit Ofenvorrichtung: https://luxeoutdoor.de/de/Ofenzelte/
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Netzabdeckung Telenor https://www.telenor.no/dekning/#dekningskart
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https://www.decathlon.de/p/jagd-sturmhaube-100-grun/_/R-p-10206?mc=8314741&c=GRÜN_KHAKI
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In 20-30 Jahren erzählen diese Beulen usw. eine erlebnisreiche Geschichte. Ansonsten Handtuch/Klamotten außen rumwickeln.
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Entspricht einem Toboggan, vgl. :
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Sehenswerte Idee: "Rucksack-Pulka" http://www.fjaderlatt.se/2016/02/the-incredible-rulk-revisited.html
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Im Zweifel lieber "übertreiben" bei der Schlafsackwärme und bei Wärmeklamotten für die Region und Jahreszeit. Das höhere Gewicht kann man ausgleichen, indem man den Rucksack in einer Vorrichtung (Kinder-Bob etc.) zieht, wo es möglich ist.