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Ultraleicht Trekking

Frage zu Tarpgröße für 3 Personen und Schlaf-Setup


Southwind

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Hallo zusammen,

ich bin am hin- und her-überlegen welche Tarp-Größe Sinn macht für unser neues 3 Personen Schlaf-Setup.

Wir konnten kürzlich das MSR Thru Hiker Mesh House 3 gebraucht kaufen, hierfür suche ich jetzt ein passendes Tarp. Das Mesh House hat die Maße 2,13m Länge, 1,62m Breite, 0,96 m Höhe. Rein rechnerisch würde ein 3x3 m Tarp gerade so ausreichen, wenn ich mich nicht total verrechnet hab. Wieviel Platz zwischen Mesh Hous eund Tarp Luft sein sollte hab ich allerdings keinerlei Erfahrungswerte.

Wir waren bisher mit Zelt unterwegs, und brauchen mit Kind bei Schietwetter möglicherweise etwas mehr Schutz als ein kleines Tarp bietet, und die Rucksäcke sollen auch "unter Dach" verstaut werden.

Meine Überlegung ist zusätzlich 2 Regenröcke zu MYOGen, mit denen wir beim A-Frame die beiden Eingänge zumachen können. Je größer das Tarp, umso schwieriger. Das würde aber zusätzlich zum Regenschutz für die nötige Privatsphäre sorgen, wenn wir hin und wieder auf Campingplätzen damit unterwegs sind. Da unser Nachwuchs noch jung ist, werden wir Anfangs eher Touren machen, bei denen wir dazwischen alle paar Tage mal auf einem Campingplatz sind. 

@wilbo hat in einem Post sein Setup mit einem 3,6x3,6 m Tarp vorgestellt für das MSR Thru Hiker Mesh House 3, an den Seiten sieht das allerdings sehr luftig aus, und ich frage mich ob das außer im Hochsommer zu zugig wird. @wilbo, bis zu welcher Nachttemperatur kannst du dein Setup so verwenden?

Wieviel Platz sollte ich an beiden Seiten des Mesh House zwischen Tarp und Mesh House mindestens oder optimalerweise lassen, damit wir nicht mit den Daunenschlafsäcken ans (nasse) Tarp kommen? Mal angenommen wir spannen das Tarp als A-Frame direkt am Boden ab. Zu zugig soll es aber auch nicht sein. Wie sind da eure Erfahrungswerte? Wir werden wie Presswurst im Moskitozelt liegen, also das Netz wird vermutlich etwas nach außen gedrückt.

Wir schlafen derzeit auf 3 Therm-a-rest Prolite 4. Das zu optimieren wird in den nächsten Jahren auch noch ein Thema, aber eines nach dem anderen. Noch ist eine reine Luftmatte zu empfindlich um unseren kleinen Wirbelwind auszuhalten). Außerdem hat sich die Matte mit meinem Banscheibenvorfall bisher als das Optimum für mich herausgestellt, habe darauf nie Probleme bekommen im Gegensatz zu anderen Matten.

Dazu haben wir 3 Stück von den Naturehike CWM400 Daunen"schlafsäcken". Die sind rechteckförmig (da musste ich mich erstmal überwinden, sowas war für mich bisher kein Schlafsack) und ganz zu öffnen (geöffnet 1,60m breit). In sehr warmen Nächten brauchen wir nur 2 davon zu dritt, da die sich ganz öffnen und koppeln lassen. Das sind dann 1,6kg Schlafsack zu dritt. Unter ca 10°C nachts ist es angenehm alle 3 mitzunehmen und zu koppeln, das wären dann ca. 2,4 kg zu dritt. Bis ca. 7°C konnten wir das mit den 2 Schlafsäcken letzten Sommer testen und es war super (da hatten wir erst 2 davon). Allerdings bisher alles im Kuppelzelt getestet. In den letzten Jahren hatten wir unsere Schlafsaäcke (Mammut Ajungilak und Mountain Equipment) fast immer nur offen über uns gelegt eher wie einen Quilt benutzt, mit seitlich druntergestopften Seiten. Daher sind wir das Quilt-artige Feeling und das Festhalten beim Umdrehen schon gewohnt. Mattenbefestigung folgt evtl. noch, haben wir bisher aber nicht so vermisst.

Für noch kältere Nächte ist geplant 2 Stück zu koppeln, und den dritten als Wärmebooster darunter zu legen (evtl. mache ich Kunststoff Cam Snaps dran, damit er in Position bleibt). Ob wir damit comfortabel bis auf die angepeilten +5°C runter kommen, wollen wir dieses Frühjahr erstmal im Garten testen. Ein billiges Aldi Tarp mit ca 4,30x3,50m und 800g (incl. Schnüren) haben wir für den ersten Test im Garten, aber das ist ein 6-Eck-Schnitt und hat nicht sehr viele Abspannmöglichkeiten (sowas: https://archivana.com/de/ch/aldi/pKtA/).

 

Was würdet ihr uns zur Tarpgröße raten?

Ich tendiere derzeit zum 3x3 (510g) oder 4x3 (620g) Tarp aus 15D Silnylon von Flame's creed, bin aber offen für andere Vorschläge. Unter das Mesh House soll ein MYOG Tyvek HS Groundsheet, da bin ich mir auch noch nicht sicher wie lang ich das machen möchte, damit es noch unter dem Tarp ist aber vor dem Mesh House als Ablage für Rucksack etc. dienen kann.

Wieviel Wärme geht "verloren" im Tarp gegenüber dem Zelt? Am wichtigsten ist mir bei dem Thema Tarp der Regenschutz, denn mit Kind können wir da kein Risiko eingehen nass zu werden bei mehreren Tagen Regen mit Wind. Auch wäre ein Tarp super, dass man bei richtig Sauwetter anders über dem Mesh House abspannen kann, so dass ein geschlosseneres "Zelt" entsteht, aber ich fürchte dafür müsste das Tarp riesig sein. Und wir wollen ja was leichtes haben.

Schonmal Danke für Eure Kommentare und Anregungen zu unserem geplanten Setup.
Viele Grüße Eva

 

Bearbeitet von Southwind
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vor 2 Stunden schrieb Southwind:

Rein rechnerisch würde ein 3x3 m Tarp gerade so ausreichen, wenn ich mich nicht total verrechnet hab. Wieviel Platz zwischen Mesh Hous eund Tarp Luft sein sollte hab ich allerdings keinerlei Erfahrungswerte.

Wenn man es bodennah aufbauen möchte, reichen 3 Meter in der Breite leider nicht aus.
Mit 350 cm Breite hat man gut Luft an den Seiten und kann noch einiges an Gepäck oder die Schuhe im Trockenen lagern.

vor 2 Stunden schrieb Southwind:

Meine Überlegung ist zusätzlich 2 Regenröcke zu MYOGen, mit denen wir beim A-Frame die beiden Eingänge zumachen können.

Das wäre mir zu tüddelig, ein Tarp ist eh schon etwas aufwendiger (gewöhnungsbedürftiger) aufzubauen als ein Zelt.

vor 2 Stunden schrieb Southwind:

an den Seiten sieht das allerdings sehr luftig aus, und ich frage mich ob das außer im Hochsommer zu zugig wird. @wilbo, bis zu welcher Nachttemperatur kannst du dein Setup so verwenden?

Nur zu den warmen Jahreszeiten und bei wenig Wind.

vor 2 Stunden schrieb Southwind:

aber das ist ein 6-Eck-Schnitt und hat nicht sehr viele Abspannmöglichkeiten (sowas: https://archivana.com/de/ch/aldi/pKtA/).

So ein großes Sechseck-Tarp ist eigentlich besser als ein übergroßes Rechteck, da es weniger Segelfläche im Wind bietet. Trotzdem habt Ihr an den Spitzen einen gewissen Überstand, der die Hinterseite und Front vor Regen schützt.

vor 2 Stunden schrieb Southwind:

Wieviel Wärme geht "verloren" im Tarp gegenüber dem Zelt?

4–6 Grad je nachdem wie groß/klein das Zelt ist, wie hoch der Saum aufbaut und ob Stoff oder mesh verarbeitet wurde.

vor 2 Stunden schrieb Southwind:

Auch wäre ein Tarp super, dass man bei richtig Sauwetter anders über dem Mesh House abspannen kann, so dass ein geschlosseneres "Zelt" entsteht, aber ich fürchte dafür müsste das Tarp riesig sein. Und wir wollen ja was leichtes haben.

Schaut Euch mal das SetUp, MSR Front Range mit Sechseck-Tarp an.
Das könntet Ihr wahlweise warm oder luftig aufbauen und habt gut 10 qm überdachte Fläche.

https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/11488-zelt-für-3-personen-4-hunde/?do=findComment&comment=176617

Wahlweise würde das Liteway-Max mit großem inner ebenfalls funktionieren.
https://www.walkonthewildside.de/tarps/6803-liteway-pyraomm-max-tarp.html
https://www.walkonthewildside.de/tarps/6804-liteway-pyraomm-max-full-mesh-shelter.html

Das wäre etwas leichter und hättet zwei Eingänge, was bei mehreren Personen schon von Vorteil ist.
@khyal Hat das Max eigentlich auch 3c-Reißer am Außenzelt? (Kleine Kinder und empfindliche Reißverschlüsse verstehen sich bei uns nicht besonders gut). ;-)

VG. -wilbo-

Bearbeitet von wilbo
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Vielen Dank @wilbo!

Deine Antworten sind sehr hilfreich. Dann werden wir nach ca. 3,50m Breite schauen und ähnlicher Länge. Hast du da zufällig eine Bezugsquelle? Ich wurde bei der Suche nach dieser Breite nicht richtig fündig (außer DD Hammocks. Finde ich mit 1050g aber zu schwer).

Mit tüddelig hast du definitiv recht, da hab ich mich auch schon gefragt ob ich im Regen (dann ohne Regenrock) Bock hab eben diesen an beiden Seiten noch dran zu tüddeln. In der Jugend habe ich öfters mal Tarps aufgebaut als Überdachungen für Gruppen, aber das ist schon ewig her, da bin ich inzwischen völlig aus der Übung. Und drunter geschlafen hab ich in meinem Leben noch keine 10 Mal.

Wir haben mit dem Setup vor von Mitte Mai bis Mitte September in D und angrenzenden Ländern in gemäßigten Höhenlagen (definitiv unterhalb der Baumgrenze) unterwegs zu sein. 4-6 Grad Temperaturverlust klingt danach, dass wir mit dem Setup zumindest für den Sommer nicht ganz falsch liegen. Und die Grenze für uns werden wir in der Praxis austesten. Deine Angabe hilft uns auf jeden Fall beim Test keine böse Überraschung zu erleben. Ich allein mit dem Schlafsack auf dem Balkon ohne ganz unter freiem Himmel und in dünner Merino Unterwäsche (lang) bin auf 10°C Comforttemperatur gekommen (ich friere nachts schnell). Das war eine Nacht mit eher hoher (aber nicht extrem hoher) Luftfeuchtigkeit.

Ich hätte jetzt erwartet aufgrund des Aldi Tarps fast vom Hof gejagt werden😉, und es dank der Form darunter sogar noch mehr zieht. Das war beim Car Camping unser Sonnen- und Regenschutz über dem Tisch. Wir werden es mal testen, aber vom Gewicht vermutlich ersetzen (zumindest hatte ich nicht geplant das mitzunehmen, das Packmaß ist ganz schön groß. Das Gewicht hat mich dann doch positiv überrascht).

Das MSR Front Range mit Sechseck-Tarp klingt interessant. Der viele Aufenthaltsplatz darunter gefällt mir. Was mich da stört ist die Stange im Schlafraum. Wir hatten lange diskutiert über ein Mid, und uns die diversen Mids bei Aliexpress angesehen , und das war der Punkt was uns davon weg gebracht hat und hin zum MSR Thru Hiker Mesh House (vor allem als plötzlich eines gebraucht zu haben war). Aber der Punkt mit dem Wetterschutz geht klar an das Front Range. Ich werde das im Hinterkopf behalten wenn uns das unter dem Tarp zu zugig wird.

Vielen Dank für deine Tipps.

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vor 2 Stunden schrieb Southwind:

Auch wäre ein Tarp super, dass man bei richtig Sauwetter anders über dem Mesh House abspannen kann, so dass ein geschlosseneres "Zelt" entsteht, aber ich fürchte dafür müsste das Tarp riesig sein. Und wir wollen ja was leichtes haben.

Hm, das müsste ich mal ausrechnen.
Am Wochenende habe ich ein 3x3 m Prototyp-Tarp, was zwei Stangentaschen bekommen hat, dreiseitig geschlossen aufgebaut. Vielleicht könnte so etwas auch mit einem 3,5x4 m für das mesh-house-3 funktionieren ...

Ich habe das kurz mal skizziert und überschlagen. Vom Gewicht her wäre das gar nicht mal so schwer. ( ca. 800 g bei 45 g/qm Silpoly). Aber die Segelfläche wäre selbst als A-Frame riesig.
Letzte Woche standen einige Tarps bei uns im Garten und im 2×3 Tarp war bei Wind schon einiges an Bewegung. Daher präferiere ich für größere Grundflächen eher Pyramiden- oder Lavvu-Schnitte.

VG. -wilbo-

Bearbeitet von wilbo
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Wir haben zu dritt (3 Erwachsene) ein 3x4m Tarp benutzt. Geht schon, aber überzeugt hat es nicht. Schietwetter, insbesondere eben die Tarp-feindliche Kombi Regen+Wind - naja, komfortabel ist anders... Wir haben dann wieder auf eine Zweier und eine Einer-Schlafkombi gesetzt, weil das große Tarp einfach nicht so der Bringer ist.

OT: Ich habe selbst keine Kinder. Aber mit meinen drei kleinen Nichten/Neffen würde ich definitiv auf ein Zelt setzen. Kann ja ein leichtes Mid sein. Die brauchen etwas mehr "Schutz" um sich herum, um vernünftig zu pennen. Jedenfalls schlafen sie definitiv im Bus besser als draußen (kommt natürlich drauf an wie alt euer Kind ist). Außerdem ist doch die Kombi Tarp+Inner+Berg an Schnüren, viele Heringe etc auch nicht leichter als ein leichtes Zelt - vom Gefrickel beim Aufbau mal abgesehen... Meine Tarps sind jedenfalls aus diesen Gründen schon lange in Rente geschickt... Habe hier noch ein Luxe Octapeak, da können auf jeder Seite der Stange zwei Leute liegen - ist das nicht vielleicht bei dem MSR Teil auch so?

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vor 47 Minuten schrieb wilbo:


@khyal Hat das Max eigentlich auch 3c-Reißer am Außenzelt? (Kleine Kinder und empfindliche Reißverschlüsse verstehen sich bei uns nicht besonders gut). ;-)

Joo, also Spiralbreite gut 4mm wie viele Zelte auch...

Pyramide hat natuerlich auch den Vorteil, dass sie bei festem Heringssitz rel windstabil ist, als die Kids meiner Ex kleiner waren, fanden sie bei Camps usw die Lavvus toll, da sie die Teile schon aus grosser Entfernung erkannt haben, mir hat noch nie ein Kind am Zelt einen Reissverschluss kaputt gemacht, die meisten Reissverschluesse bzw sind ja immer die Zipper, gehen imho durch mangelnde Pflege kaputt.
Auf Campings easy rundum geschlossen, dass auch tagsueber, wenn keiner da ist, nix ruft "nimm mich mit" :D

Mit Kids fand ich auch immer wichtig, dass die sich sicher fuehlen, das ist bei einem geschlossenen Zelt eher gegeben und mit kleineren Kids bin ich auch immer auf Zelt oder Campplaetze gegangen, da ich nicht wollte, dass die das abkriegen, wie sich manchmal Jaeger o.A. gebaerden inkl "zufaellige" Drohungen mit der Waffe...

@Southwind hast ja leider in Deinem Profil noch nicht :D den Wohnort ausgefuellt, wir sind demnaechst in Heimbach / Eifel auf einem Camping, ich habe aber auch kein Problem damit, das P.Max zum Segeln in Friesland NL (auch April oder Mai) mitzunehmen, Ende Mai-Ende Juni im Alpenraum Wildwasser-Packrafting habe ich es eh bei und konnte es auch im August nach Terranonna mitnehmen, koennten wir also ueberall was ausmachen, wo Du es Dir anschauen koenntest.

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Das Kind ist ungefähr im Vorschul-Alter, und tobt sich täglich im Waldkindergarten aus. Draußen sein ist sie zum Glück gewohnt, übernachten will sie am liebsten ohne Zelt. Ein bisschen Abschottung finde ich aber auch sehr hilfreich zum Einschlafen. Vor allem wenn drum herum Trubel sein sollte.

Da geht es eher mir so, dass die gefühlte Sicherheit im Zelt besser ist als unterm Tarp.

Trekkingplätze und Campingplätze sind im Moment das bevorzugte Schlafgelände. In den Vogesen evtl. auch mal wild wo kein Schutzgebiet ist.

Ja, die Drohungen mancher Leute machen mir auch manchmal ein wenig Sorgen. Wir wurden sogar schonmal mit Drohungen verjagt, als wir etwas abseits vom Ort nur unsere Hängematten mal ne Stunde in den Wald gehängt haben als es extrem heiß war. Mit Kind ist das noch viel unangenehmer als alleine,wo man schnell reagieren kann, wenn man nicht weiß was als nächstes passiert. Immerhin hat uns kürzlich bei einer Baumpflanzaktion der Förster selbst ermuntert mal draußen im Wald zu schlafen. 👍

 

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Danke für eure Anmerkungen dazu. Die Tendenz scheint ja deutlich zu  was geschlossenem zu gehen.

Das werden wir auf jeden Fall nochmal gut in der Familie diskutieren. Die Nacht unterm Tarp im Garten machen wir aber auf jeden Fall, und wenn es nur für die Lernkurve ist.

@khyal Das Angebot das Pyraomm anzuschauen ist sehr verlockend, vielen Dank dafür. Wenn dann am ehesten Richtung Juni in den Bergen. Terranonna hab ich zwar auch schon gehört, muss ich mir mal anschauen was man da so machen kann. Unser Sommerurlaub steht noch nicht so richtig.

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Heute Nacht testen wir das Schlafen unter dem Tarp im Mesh House im Garten. Es sind für die Nacht 12°C angesagt, trocken und ganz leichter Wind.

Das vorhandene Aldi Tarp ist schonmal von der Form her ungeeignet. Bei Regen würde schon beim leichtesten Wind alles nass werden. Die Ecken vom Mesh House sind gerade so noch "unter Dach". Da brauchen wir auf jeden Fall ein quadratisches oder ein Rechteck-Tarp.

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Die Nacht unter dem Tarp war sehr angenehm. In der ersten Nachthälfte war es fast zu warm. Bei 10°C und minimalem Wind war dass Setup genau das was wir uns erhofft hatten.

Von den 3 Schlafsäcken haben wir zu dritt nur 2 gebraucht, und die Daunenjacken haben wir auch nicht gebraucht. Wir haben also noch genug Reserve nach unten, zumindest bei wenig Wind und Trockenheit.

Jetzt wird es natürlich noch interessant wenn wir es mal mit mehr Wind und auch bei Regen testen. Für Regen brauchen wir dann aber ein besseres Tarp, da hab ich schon was in Aussicht.

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