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Ultraleicht Trekking

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Das funktioniert mit fast jedem Tarp.
Hier ein Test mit mesh house 2:

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An der kurzen Seiten sind mittig drei Abspannpunkte.
Einer in der Mitte und seitlich davon, je im Abstand von 25-35 cm, die beiden anderen. Die richtige Distanz zwischen den beiden bestimmt, wie "steil" sich das beak schließt und wie weit man es abspannen muss. 

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Die Gurdbandschlaufe wurde im rechten Winkel eingeschlagen und zieht so nur die Ecke stramm.

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Die Stangen werden in Taschen gehalten, ansonsten würden sie nach innen hin wegrutschen.

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Ohne Nähen wird das natürlich schwierig...
Man könnte allerdings zwei kleine "Kugeln" in den Stoff am Rand einknoten und damit das beak zusammen ziehen.

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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vor 31 Minuten schrieb wilbo:

Ohne Nähen wird das natürlich schwierig...

... aber wenigstens hielte sich das Nähen ja in Grenzen.

P.S. @wilbo So ungefähr habe ich mir das Gesamtaussehen vorgestellt. Vielen, vielen Dank... auch fürs Aufstellen (ich habe selber nur das Feld. Mein Atrium-Garten hat viele Beete und viel Wasser... nur nicht genug Rasen für solche Dinge). 

Ich finde ja schon, dass deine Bilder ein viel windfesteres Shelter zeigen, als man sich gemeinhin vom Mesh House mit Tarp erwartet. Jetzt noch meine Türabdeckung dazu! ;-) 

Was traust du dem 'Gesamtzelt' in diesem Notmodus zu?

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Die Polycro-Beaks gewinnen klar bei schöne Aussicht bei gutem bis mäßigem Wetter. Die Lösung mit dem runtergezogenen Ende gibt bei 350 cm Tarplänge und 30 cm Überstand hinten und 213 Länge des Meshhaus noch 107 cm zum Abspannen nach vorne unten. Dann brauche ich bei der Variante "mit Schnur zwischen die Bäme gespannt" nur eine Öse aussen und innen bei ca. 105 cm anzunähen und muss nur noch den überschüssigen Stoff bändigen. Danke!

bearbeitet von Tichu

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vor 7 Stunden schrieb wilbo:

Die richtige Distanz zwischen den beiden bestimmt, wie "steil" sich das beak schließt und wie weit man es abspannen muss.

 ...

Ohne Nähen wird das natürlich schwierig...
Man könnte allerdings zwei kleine "Kugeln" in den Stoff am Rand einknoten und damit das beak zusammen ziehen.

... und da fühlte ich mich an Lösungen aus grauer Vorzeit erinnert und fand diese Dinger (Bild unten) tief in einer Kiste verstaut. Die müssten ja jetzt an den Sil/PU-Stoffen wieder gut funktionieren. Außerdem kann man die Beak-Gestaltung damit spontan variieren, oder?

@Tichu - So könntest du jedes Mal neu entscheiden, was du mit deinen 107 cm anfangen willst, bis hin zum fast geschlossenen Shelter. Das dürfte allerdings nur klappen, wenn du kein reines Silnylon-Tarp verwendest, sondern eines, das innen mit PU daher kommt (sonst rutschen die Grip Clips aus).

Für mich selbst ergibt das ein 'storm kit' aus Polycro-Abdeckung und Beak-Bauteilen von knapp 60 g inklusive Packtasche (Gefrierbeutel). ;-) 

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vor einer Stunde schrieb martinfarrent:

Die müssten ja jetzt an den Sil/PU-Stoffen wieder gut funktionieren. Außerdem kann man die Beak-Gestaltung damit spontan variieren, oder?

Versuch macht kluch!

vor 7 Stunden schrieb martinfarrent:

Was traust du dem 'Gesamtzelt' in diesem Notmodus zu?

Wenn beide Enden mit beaks heruntergezogen werden und die Stangen / Trekkingstöcke nicht wegrutschen können, würde ich der Konstruktion durchaus Bft. 5-6 zumuten wollen. Die Bodenfixierungen müssten allerdings bombenfest sein.
Bei dem windigen Wetter in den letzten Tagen habe ich ein halboffenes shelter länger im Garten stehen lassen.
Die msr blizzard stakes haben sich bestens bewährt. Bei so einer steifen Brise würde ich nichts anderes nehmen wollen. Das Gewicht von 160 g, bei 6 Stück finde ich hierfür durchaus akzeptabel. (die alten Heringe).

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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vor 40 Minuten schrieb wilbo:

Versuch macht kluch!

OT: Wenn das Wetter morgen nicht so britisch wird... mir reichen derzeit die politics gleicher Herkunft (zumal sie ja auch meine Herkunft ist). Und das Wohnzimmer kann ich jetzt nicht mehr so sinnvoll und ästhetisch umgestalten wie am WE bei sturmfreier Bude. ;-)  

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vor 1 Stunde schrieb martinfarrent:

 

@Tichu - ... Das dürfte allerdings nur klappen, wenn du kein reines Silnylon-Tarp verwendest, sondern eines, das innen mit PU daher kommt (sonst rutschen die Grip Clips aus).

...spannendes Teil, aber leider ist es Silnylon. All die feinen Stöffchen, von denen ich hier im Forum lese, kannte ich noch nicht, als das Tarp Einzug hielt...werde also irgendwelche Knebel,  Ösen, Druckknöpfe oder was auch immer einbauen müssen. Die Idee muss noch ein wenig reifen, ehe sie umgesetzt wird. 

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vor 22 Minuten schrieb Tichu:

...spannendes Teil, aber leider ist es Silnylon. 

Ist ja auch eigentlich besser. Die Sil/PU-Beschichtung dient im Grunde nur der Konformität mit fragwürdigen Brandschutzbestimmungen in einigen US-Staaten. Der so beschichtete Stoff ist iirc etwas schwächer - kann allerdings innen getaped (und mit irgendeinem Brandschutzkram ausgerüstet) werden. Bei richtigem Silnylon (Sil/Sil) kann man die Grip Clips aber sehr wohl anwenden, wie ich gerade erst entdeckt habe - insofern sprach ich vorhin Blödsinn, wusste es aber nicht. Man braucht dazu allen Ernstes... Luftballons! :-) Hier steht mehr: http://shel47.verio.com/ultra-light-nylon.html

Auch wenn du später feste Schlaufen vernähen willst, erlauben dir die Grip Clips eine Art Prototypisierung, um die richtige Stelle zu finden.

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vor 13 Stunden schrieb wilbo:

Versuch macht kluch!

Eben ohne Aufbau ausprobiert: Grip Clips halten an Sil/PU offenbar bombig - der Ring kommt dabei nach außen (also auf die Siliconseite, was ja im vorliegenden Fall auch andersrum ausgereicht hätte). Allerdings scheinen sie schwer erhältlich geworden zu sein. Kennt jemand eine möglichst inländische Quelle?

Dann noch der Vollständigkeit halber: Mit einem einfachen Knoten senkt man bei Bedarf die Rückseite des Mesh House. Neulich habe ich die Höhe hinten halbiert. Aufgebaut spannt sich das Netz nach hinten hin (dann) natürlich nicht mehr so sauber. Aber die Badewanne des Bodens bleibt erhalten.

Das darüber gelegte Tarp hat dann hinten ca. 55 cm Höhe, ggf. mit einem Beak von 30 bis 40 cm... das ziemlich bodennahe abgespannt werden kann. 

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Ich finde die Kombi Tarp/Mesh House mit jedem Tag noch besser. Du hast da ein 'Doppelwandzelt', das so herrliche Sachen ermöglicht, wie @wilbo  im Familienzelt-Thread oder @momper weiter oben gezeigt haben. Und dann diskutiert man ein bisschen rum und kommt gemeinsam drauf, wie man es im Notfall noch erstaunlich wetterfest kriegt - das Ganze dabei dreipersonentauglich und für rund ein Kilo!

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Ich habe jetzt mal nach Solo-Versionen einer solchen Kombi geschaut... die sind aber irgendwie alle problembehaftet. Beim MSR Mesh House 1 müsste man unterm Tarp immer genügend Platz haben, um seitlich auszusteigen. Beim Liteway Simplex ist der Eingang vielleicht zu schmal, als dass man einen Stock senkrecht davor stellen könnte (somit wäre die oben erarbeitete Schlechtwettervariante schwieriger zu realisieren, zumal das Ding über 10 cm höher baut als mein Mesh House 3). Die leichteren Bug Nets von S2S lassen sich wiederum nicht fest genug abspannen, um ein tragfähiges 'Inner' zu bilden. 

@Tichu: Ich finde die von mir angepriesenen Grip Clips nirgends mehr zu kaufen und habe sogar eine Suche in unserem Marktplatz gepostet. Erhältlich sind hingegen die von Coghlans... wiegen aber laut Globi pro Paar 30g :-( . Auch sehen sie ja irgendwie brutal aus, doch könnte der Eindruck täuschen. Ich gehe sie mir nachher anschauen. 
 

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vor 5 Stunden schrieb martinfarrent:

@Tichu: Ich finde die von mir angepriesenen Grip Clips nirgends mehr zu kaufen und habe sogar eine Suche in unserem Marktplatz gepostet. Erhältlich sind hingegen die von Coghlans... wiegen aber laut Globi pro Paar 30g :-( . Auch sehen sie ja irgendwie brutal aus, doch könnte der Eindruck täuschen. Ich gehe sie mir nachher anschauen. 

Also, die Coghlans sind tatsächlich mit 30 g pro Paar (reicht für ein Beak) viel zu schwer, halten aber auch an reinem Silnylon gut (jedenfalls am einem Packsack von Wechsel). Nur reichen sie trotzdem nicht einmal für Experimente aus - sie sind einfach zu groß und unhandlich, müssten recht genau gesetzt werden (auch von der Richtung her), machen das aber wegen ihrer Klobigkeit nicht willig mit. Jetzt habe ich sie da liegen... € 5 verschleudert. :-( 

Die richtigen  Grip Clips sind viel besser: leichter, weniger brutal, wegen der Schnur-Öse auch nicht so richtungspingelig. Dennoch habe ich ihnen (anders als @wilbo) einen eigenen leichten Karabiner spendiert, um sie noch weniger genau setzen zu müssen. Klingt komisch, macht aber Sinn, wenn man das Beak erst spontan am Ende des Aufbauprozesses (beliebig lang) gestaltet und damit keine Viertelstunde verbringen will. Außerdem kann man's dann leichter lockern, um kurz mal das 'Zelt' zu verlassen, ohne drunter her kriechen zu müssen. 

Nein, so wirklich gut aussehen tut das bei mir zwar nicht... baut aber immerhin ein Behelfsbeak, das auch recht robust scheint. Hier natürlich alles in kleinem Maßstab und mit wenig Materialüberschuss, weil eiligst und schludrigst bei Regen mit einem kleinen Poncho Tarp und im fast noch kleineren 'Vorgarten'  realisiert. Niedrig und in geringer Beak-Länge. 


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Man kann's dabei ECHT ziemlich ungenau nehmen (siehe unten). :-) Dafür geht's dann entsprechend schnell - ein Beak ist in gut einer Minute überlegt und gemacht... was ja zum Schlechtwetterszenario auch passt. Mit etwas Routine könnte es noch weniger Zeit in Anspruch nehmen. 

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... also schnell nochmal ein bisschen radikaler realisiert. Das geht wirklich sehr rasch. 


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vor 3 Stunden schrieb martinfarrent:

Also, die Coghlans sind tatsächlich mit 30 g pro Paar viel zu schwer....Jetzt habe ich sie da liegen... € 5 verschleudert. :-( 

Die richtigen  Grip Clips sind viel besser....

@martinfarrent..Ich hoffe, Du hast sie nicht nur wegen minem Familytarp ausprobiert. Aber Dein Test spart mir die Fahrt zum Globi.  Ich werde erst mal Klammern aus dem Schreibtisch  nehmen, um ein Gefühl für die Geometrie zu bekommen. Und dann die Nähmaschine anwerfen. Bin nicht so schnell in der Umsetzung wie ihr, Job+Familie mit 3 Schulkindern....Vielleicht bau ich am vorderen Rand so eine Art Daisychain, dann wird es auch flexibel in der Höhe abspannbar. Mal sehen, was Extex so hat....

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Am 14.3.2019 um 09:53 schrieb martinfarrent:

Ich finde die Kombi Tarp/Mesh House mit jedem Tag noch besser. Du hast da ein 'Doppelwandzelt', das so herrliche Sachen ermöglicht, wie @wilbo  im Familienzelt-Thread oder @momper weiter oben gezeigt haben. Und dann diskutiert man ein bisschen rum und kommt gemeinsam drauf, wie man es im Notfall noch erstaunlich wetterfest kriegt - das Ganze dabei dreipersonentauglich und für rund ein Kilo!

Erst war ich auch sehr skeptisch, ob das für eine Herbsttour im Pfälzerwald taugt. Wir fanden es trotz mittelmäßigem Wetter dann mit jedem Tag besser und mussten die Plätze quasi verlosen, weil keiner mehr ins Zelt wollte...

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vor 1 Stunde schrieb Tichu:

Vielleicht bau ich am vorderen Rand so eine Art Daisychain, dann wird es auch flexibel in der Höhe abspannbar. Mal sehen, was Extex so hat....

Daran hatte ich auch schon gedacht und wollte @wilbo schon fragen, was er davon hält.

P.S. Die Grip Clips habe ich derweil mit reflektierenden Schnurösen versehen... auch die Teile, die gar keine Schnüre brauchen. Scheinen ja mit Gold nicht mehr aufzuwiegen. Sollen nicht verloren gehen. :-) 

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vor 13 Stunden schrieb Tichu:

Vielleicht bau ich am vorderen Rand so eine Art Daisychain, dann wird es auch flexibel in der Höhe abspannbar.

Bei meinem ersten Proto habe ich ein 1 cm Gurtband auf den Saum genäht. In 5 cm Abständen wurden einige Begrenzungen abgesteppt. Mit einem Karabinerhaken konnte ich so das beak zusammen raffen und die richtige Position ermitteln.

Als Dauerlösung hat sich dies nicht bewährt, da der Zug im rechten Winkel zum Saum am stärksten ist.
Allein der Anblick der sich ziehenden Nähte und des gequälten Stoffes war schwer zu ertragen. ;-) Langfristig hätte man eh an den Stellen der häufigsten Nutzung ein Verstärkungspad aufnähen müssen. Dann kann ich auch gleich das Gurtband so anbringen, dass die Kräfte optimal aufgenommen werden ...

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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vor 22 Minuten schrieb wilbo:

Als Dauerlösung hat sich dies nicht bewährt, da der Zug im rechten Winkel zum Saum am stärksten ist.

Finde ich schade. Eine variable Lösung erscheint mir ja nicht nur wegen der situationsbedingten Optimierung des Beaks anstrebenswert - sondern auch, weil man das Tarp ansonsten einigermaßen genormt und genau aufstellen muss (Stockhöhe und Beaklänge). Oder sehe ich da was falsch?

(Die Grip Clips haben wiederum den Nachteil, dass man sie verlieren kann und offenbar nur sehr schwer Ersatz bekommt. ;-) Für eine Daisy-Chain-Lösung hätte ich glatt in einer Änderungsschneiderei Geld ausgegeben.)

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vor 15 Minuten schrieb martinfarrent:

Für eine Daisy-Chain-Lösung hätte ich glatt in einer Änderungsschneiderei Geld ausgegeben.

Mach doch einfach mal!
... Es kommt auf den Stoff vom Tarp an.
Bei 20d hat es mir halt weh getan. Wenn der Stoff kräftiger ist, kann es für Dich ja durchaus funktionieren.
Ich würde nur darauf achten, dass das Gurtband nicht breiter als der Saum ist.

VG. -wilbo-

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vor 2 Stunden schrieb wilbo:

Bei 20d hat es mir halt weh getan. Wenn der Stoff kräftiger ist, kann es für Dich ja durchaus funktionieren.

Leider nicht... :-( 

Letztlich werde ich mich wohl für feste Maße entscheiden und die Schlaufen so anbringen (lassen) wie du. Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis ich diese Grip Clips verliere. 

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vor 10 Minuten schrieb wilbo:

Du könntest ja auch einfach schmerzfreier sein als ich, (sissy) ... :)

Unfortunately, nö... ich neige in solchen Dingen zu Paranoia. Siehste doch an den Grip Clips. Da hab ich ja ein Paar, ruhe aber nicht, bis ich irgendwo zwei Dutzend als Ersatz finde. :-) 

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P.S. Richtig UL und variabel wäre ja das hier...

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Das sind zwei verschiebbare Schlaufen mit Körkchen, wobei mir ein zweites Körkchen bislang fehlt. Es fasst natürlich gleich beide Flügel des Beaks (sozusagen als vorkonfigurierte Kügelchenlösung). Natürlich ist's leichter und vor allem sehr viel leichter erhältlich als Grip Clips - aber vielleicht nicht so materialschonend. Funktionieren tut's ja wenigstens. 

In meiner Grammwaage ist die Batterie leer. Eine alte Briefwaage mit Feder kommentiert das Gewicht aber gar nicht erst (von zwei Stück, für Beaks vorne und hinten, aber nur einem Körkchen... weitere drei gehe ich jetzt suchen).

Mein komplettes bad weather system für die Kombi Tarp und Mesh House wiegt jetzt laut Briefwaage nicht einmal ganz 50 g: Polycroabdeckung für die Vorderfront des Innenzelts plus 'Spontanbausätze' für zwei Beaks, vorne und notfalls auch hinten. Das wäre sogar noch ein bisschen zu unterbieten, wenn ich das Polycro für die Abdeckung nicht doppellagig verarbeitet hätte. 

Zusammengefasst:

  • Inner first (Rückwand des Mesh House dabei wahlweise per Knoten absenken)
  • Tarp drüber legen und die Enden mit Beaks tiefer als das Mesh House abspannen
  • Wenn's hart kommt: Polycro-Abdeckung für die Vorderfront des Mesh House

Oder bei gemäßigterem Blödwetter: Mesh House konventionell einhängen und bei Bedarf nur die Polycroabdeckung anbringen.

Gesamtgewicht des 3er-Shelters somit bei mir: 1040 g ohne Heringe.

Das finde ich bei der Variabilität des Systems wirklich okay... wobei der Schwerpunkt auf der Nutzung als Licht- und Luftpalast zu zweit liegt. Der ganze Rest ist ja eher für Ausnahmefälle,. 

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Ich mach hier mal einfach weiter... :-) 

Hier V2 des 'Beakmaker'... unter Verwendung von Scheiben eines Plastikkorkens. Das hat den Vorteil, dass man die verstellbaren Schlaufen nicht so eng ziehen muss... sie also auch leichter wieder aufkriegt. Im Grunde müssen sie nur so eng sein, dass man die Scheibe unter dem Tarpstoff einknöpfen kann (und danach noch eine winzige Idee strammer). Das geht also jetzt sehr, sehr schnell... dauert ungefähr so lange wie das Zubinden eines Schuhs.

Außerdem hängen die Korkenscheiben nun an einem dünnen Stück Gummischnur, damit man sie nicht verliert. 

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vor 16 Minuten schrieb ekorn:

Ich finde deine Korken V2 Lösung super und würde dabei bleiben. Eben bin ich noch auf diese Tato Tarp Clip On Tarp Pull Outs gestoßen die so ähnlich klingen wie dir von dir gesuchten Grip Clips.

Die einknöpfbaren Korken funktionieren richtig gut, so lange das Tarp eine PU-beschichtete Unterseite hat (bei mir: Silicon außen, PU innen). Für Sil/Sil müsste es reichen, die Plastikkorkenscheiben irgendwie zu gummieren.

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