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Ultraleicht Trekking
cico

Temperaturmessung & -log on Tour

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@AlphaRay, mit den von dir genannten habe ich dann wieder die längere Ansprechzeit (größere Masse). Ich hab mir jetzt den hier gegönnt, mal sehen wie er sich schlägt.

Der Tempe war ziemlich unschlagbar klein und leicht, allerdings neben der fehlenden Anzeige und Meßwertspeicher etwas fummelig (und wenig vertrauenserweckend) zu befestigen.

 

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Mein RC-51H ist inzwischen angekommen. Für den Einsatz auf Tour würde ich eher die Variante ohne Hygrometer nehmen - Warum? Der mit ist definitiv nicht wasserdicht und auch nur begrenzt gegen Spritzwasser geschützt. Die Löcher in der Kappe sind nicht gegen das Eindringen von Wasser geschützt, sie laden es förmlich ein, die Batterie und die Technik zu fluten.

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Das Gewicht beträgt 50g.

Zur Genauigkeit kann ich nur die bestätigten (PASS) Toleranzen des beiliegenden Prüfzettel angeben:

Temperatur: +-0.5 bei +30;0;-20

Relative Luftfeuchtigkeit (50%RH): +-3.0 bei 29.7;51.3;71.2

Selbst kann ich keine Messungen durchführen, dazu fehlt mir ein kalibriertes Messgerät.

Als Ersatz für diesen Logger habe ich mir den schwarzen, vermutlich baugleichan Logger bestellt, den ich im letzten Beitrag auf der 1. Seite verlinkt habe. Dieser aktuell auch nur 21 statt 28€ für den RC-51 bzw. 31€ für den RC-51H. Es gibt auch noch eine weiße Version, die ohne Batterie 50€ kosten soll.

Die Bilder habe ich erstellt.

bearbeitet von cico

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Hab den RC-5+ jetzt bekommen und einen ersten Test gemacht.

Positiv:

  • das Teil ist ausreichend klein zum Mitnehmen und ausreichend groß und Auffällig, das es nicht sooo leicht verloren geht.
  • 32000 Meßpunkte sind wirklichausreichend ;-) 
  • Konfiguration und auslesen über PC geht gut und, nach etwas eindenken, auch einfach
  • Der Logger erzeugt (optional) automatisch ein PDF-File mit den Meßwerten und der graphischen Darstellung - sehr angenehm.
  • Anzeige schaltet sich nach ein paar sek. ab und kann wieder aktiviert werden.
  • Messung kann am Gerät gestartet und gestoppt werden
  • Externer Sensor ist praktisch, man kann aber auch auf den internen ausweichen
  • Batteriedeckel hält wirklich gut und die Batterie kann nicht herausfallen, selbst bei geöffnetem Deckel.
  • Befestigungsmöglichkeit ist für Gewicht und Größe des Teils ziemlich vertrauenerweckend.

Nachteil:

  • Kann nur am PC konfiguriert werden
  • Der Externe Sensor muß ausgewählt werden, von daher kann man nicht mal so auf den anderen Sensor ausweichen.
  • Wasserdicht - na ja. schon von der Bauart der Verschlußkappe, des Dichtungsringes und der Kabeldurchführung für den externen Sensor KANN er nicht wirklich wasserdicht sein, bei Bedarf werde ich ihn mit einem Klebestreifen abdichten müssen.
  • Ich hab nix gefunden, um den Logger über Android (Smartphhone) konfigurieren zu können
  • Datum und Uhrzeit kann nur am PC eingestellt werden. Eine Einstellung am Reiseort ist so nicht möglich.

Fazit - kein Fehlkauf, ich werde aber versuchen, ihn noch etwas zu pimpen...

@AlphaRay, wie hast das Gehäuse geöffnet, um an den internen Sensor zu kommen (ohne es zu zerstören ;-) )?

PS. man merkt das der Logger für einen speziellen Anwendungsfall konzipiert wurde und dem Konzept stringent gefolgt wurde. 

PPS. die Kappe mit der Meßleitung läßt sich einfach öffnen und das Meßkabel verlängern oder verkürzen, keine Elektonik im Stecker. Und wasserdicht ist die Kabeldurchführung aber wirklich nicht.... dem Entwickler gehören da die Hammelbeine langgezogen...

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OT: Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass Datenlogger für relative Luftfeuchtigkeit recht fehleranfällig sind bzw. es nicht ganz einfach ist, zuverlässige Ergebnisse zu erhalten. Wenn man auf ein Display während der Tour verzichten kann, gibt es hier auch noch leichtere Datenlogger (dann aber idR auch deutlich teurer). Ich kenne den Shop selber nicht, habe aber Erfahrung mit diversen (Temp-/RH-/Licht-)Loggern die es dort gibt.

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vor 7 Stunden schrieb kra:

PS. man merkt das der Logger für einen speziellen Anwendungsfall konzipiert wurde und dem Konzept stringent gefolgt wurde. 

PPS. die Kappe mit der Meßleitung läßt sich einfach öffnen und das Meßkabel verlängern oder verkürzen, keine Elektonik im Stecker. Und wasserdicht ist die Kabeldurchführung aber wirklich nicht.... dem Entwickler gehören da die Hammelbeine langgezogen...

Beim Ändern der Messleitung musst du aufpassen, vielleicht ist der (theoretische) Innenwiderstand der Leitung bei der Auswertung berücksichtigt. Somit könnte es sein, dass du eine systematische Abweichung einbaust, je nach dem, wie der Messwiderstand verdrahtet ist.

Die Logger scheinen wirklich nach Norm EN12830 konstruiert zu sein, um z.B. Transporte von Kühlwaren oder Kühltruhen zu dokumentieren.

bearbeitet von cico

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Du hast im Prinzip Recht, es ist eine 2-Draht Leitung. Aber bei der Länge und den Drahtquerschnitten hält sich der Widerstand arg in Grenzen.

Aber du hast Recht, muß man bei Änderungen berücksichtigen. allerdings läßt sich der Logger mit einem Temperaturoffset versehen, so das zumindest ein (linearer) Teil der Temperaturverfälschung korrigieren ließe (wenn er denn auftritt). Aber in unserem Anwendungsfall kommt es nicht auf 1/10° an sondern die Skala ist eher warm - kühl - kalt - sehr kalt - ars...kalt - ich will heim :wub:

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Ich hab mir jetzt die schwarze (vermutlich baugleiche) Version vom RC-51 geholt: https://www.amazon.de/gp/product/B01N98976A/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o04_s00?ie=UTF8&psc=1

 

wiegt 56g, derzeit hab ich eine Abweichung um ~0,5°C zum Raumthermostat feststellen können. Wobei das ein unfairer Vergleich ist (hängt statt liegt, anderes Gehäuse, keine Infos über Richtigkeit des Thermostats). In jedem Fall wäre so ein Fehler für mich noch verkraftbar.

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Am 16.8.2019 um 19:32 schrieb cico:

Für den Einsatz auf Tour würde ich eher die Variante ohne Hygrometer nehmen - Warum? Der mit ist definitiv nicht wasserdicht und auch nur begrenzt gegen Spritzwasser geschützt. Die Löcher in der Kappe sind nicht gegen das Eindringen von Wasser geschützt, sie laden es förmlich ein, die Batterie und die Technik zu fluten.

Hat der keine Öse gegenüber dass die Öffnung dann nach unten zeigt wenn am baumeln?  Ich habe meinen immer Außen am Rucksack in einer der Seitentaschen am baumeln. Hänge mit Karabiner an eine der Rucksackösen auf. Zumindest hatte der kleine vereckige ne Öse für ne Schnur.

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vor 3 Stunden schrieb AlphaRay:

Hat der keine Öse gegenüber dass die Öffnung dann nach unten zeigt wenn am baumeln?

Nein, die durchsichtige Kappe ist die Gegenseite. Da könnte man sich eine Öse dran basteln, die hoffentlich dann auch hält, aber vorgesehen ist das nicht. Ich hätte einfach die Sorge, dass beim Abstellen, im Zelt oder an sonstiger Gelegenheit der Feuchtigkeit zieht und "rostet". Wenn der wasserdicht ist, muss ich mir keine Sorgen mehr machen, dass er unter Tourbedingungen halbwegs realistische Messwerte erzeugt und die Tour unbeschadet übersteht.

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OT: Auf der 1. Seite, letzter Beitrag,hab ich den schwarzen auch schon verlinkt. ;-)

vor 22 Stunden schrieb cluster:

Ich hab mir jetzt die schwarze (vermutlich baugleiche) Version vom RC-51 geholt: https://www.amazon.de/gp/product/B01N98976A/

wiegt 56g, derzeit hab ich eine Abweichung um ~0,5°C zum Raumthermostat feststellen können.

Die kostet in August 2019 auch nur 21€. Den hatte ich letztendlich auch mit. Man muss die andere Software benutzen (die für den orangen funktioniert nicht). Die Auswertung der Daten muss ich noch vornehmen. 0,5°C wäre sogar in der Toleranz. Das Raumthermometer hat ja auch seine eigene Messabweichung (meistens zwischen + - 0,5-1°C bei den Geräten unter 100€).

bearbeitet von cico
OT eingefügt

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vor 12 Stunden schrieb Wander Schaf:

Danke Dir! Vielleicht habe ich es überlesen... aber was wiegt der RC-5+ denn? 

Sorry, ich war ne Woche unterwegs (NICHT UL :twisted:

Gewicht ist 25,6 gr incl. einem Streifen Tesafilm zum Abdichten.

Erfahrung - völlig unspektakulär. Baumelte am Rucksack.Hatte es mit einem anchor-Link befestigt.  Schön ist, das man bei Bedarf auf Knopfdruck die aktuelle Temperatur angezeigt bekommt. Das Display wird dann wieder (zum Batterieschonen) leer.

Ich denke, ich habe gefunden, was sich suchte.

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Inzwischen bin ich zur Auswertung meiner Daten des Temtop TemLog 20 gekommen. Ich habe die Daten als Exel-Datei mit Hilfe der TempTop-Software exportiert. Der Logger erzeugt selbst ein Diagramm, allerdings ist mir dieses zu wenig felxibel und auch nicht veränderbar, da es als Bild eingebettet wird. Das Herrausfiltern von unrealistischen Messwerten, welche z.B. durch Erwärmung des Loggers durch die Sonne entstaden, ist im Bild naturlich nicht möglich.

Das erste Hindernis, über das Exel stolperte, ist die Formatierung des Textes. Dieser wird anders als hier in Deutschland üblich geloggt. Beispiel:

08/21/19 13:57:30

Allgemein formuliert also:

MM/DD/JJ HH:MM:SS

Um dies für Exel umzurechen, habe ich folgenden, erstmal recht kompliziert aussehenden, Befehl benutzt. In der Zelle B25 steht mein Datum mit dem oben beschriebenen Format. Damit Exel weiß, dass es ein Datum ist, benutzte ich den Befehl "Datum". Dieser möchte zu erst das Jahr, dann den Monat und anschließend den Tag, getrennt durch Simekolons, wissen. Danach "addiere" ich die Uhrzeit mit dem Befehl "Zeit", welcher Stunden, Minuten und anschließend die Sekunden haben möchte. Damit den Funktionen nur der richtige Wert übergeben wird, benutze ich die Funktion "Teil". Die Funktion "Teil" braucht zu Erst die Zelle, dann das erste, relevante Zeichen und danach die Länge des Zeichens (hier waren es immer zwei Stellen, also 2). Das habe ich mir nicht alleine ausgedacht, sondern von diesem Beitrag auf meinen Anwendungsfall übertragen.

=DATUM((TEIL(B25;7;2)+2000);TEIL(B25;1;2);TEIL(B25;4;2))+ZEIT(TEIL(B25;10;2);TEIL(B25;13;2);TEIL(B25;16;2))

Außerdem werden Dezimalzahlen mit einem Punkt statt einem Komma getrennt. Somit habe ich den Datenbereich als Tabelle formatiert und die Temperaturen wie folgt in "europäische" Dezimalzahlen, mit denen mein Exel umgehen kann, mit Hilfe des Befehls "Wechsel" geändert. Außerdem ist die Temperatur als Text abgespeichert, weshalb der Text in eine Zahl umgewandelt werden muss. Dies übernimmt die Funktion "Wert". In der Zelle C25 steht der Temperaturwert, das Zeichen "." wird durch "," ersetzt. Hier der Befehl (und die Quelle der Info):

=WERT(WECHSELN(C25;".";","))

Jetzt kann man die unrealistischen Werte herrausfiltern und ein Diagramm erstellen, welches die Temperatur über die Zeit aufträgt. Je nach Belieben lässt sich noch eine Trendlinie einfügen, welche die angenährte Durchschnittstemperatur darstellt oder die Achsen sowie Farben formatieren.

Am Ende kann man dann z.B. solch ein Diagramm erhalten:

image.png.f0a30c2762098f11495fea6f688df5a5.png

Was kann man aus diesem Diagramm (und der dazugehörigen Tabelle) ablesen?

  • Es gab ein paar Auftenhalte in geschlossenen Räumen (z.B. 27.08.2019 bis 29.08.2019), da in der Zeit die Temperatur sehr konstant bleibt.
  • Die Durchschnittstemperatur sank über die Zeit und betrug ungefähr 20°C
  • Nachts war es meistens zwischen 13-18°C, wenn nicht im Haus übernachtet wurde.
  • Die Ausreißer über 32°C wurden herrausgefiltert (der Maximalwert betrug 44°C und entstand dadurch, dass die Sonne auf den Logger im Rucksackaußenfach schien)
  • Die Nacht mit 8°C war in Abisko, über dem Polarkreis war es somit kälter als auf dem Kullaleden (grob der Zeitraum vor dem 27.08.19)

Die Temperaturdaten werden also aussagekräftiger, wenn man sie mit Ortsangaben versieht. Geloggt habe ich in diesem Fall die Temperatur in der Außentasche des Rucksacks. Auch wenn dadurch eine Dämpfung erzeugt werden müsste, schwanken die Wetre z.T. recht stark.

Auf Tour fand ich es sehr praktisch, einfach mal die aktuelle Temperatur nachschauen zu können.

bearbeitet von cico
Loggermodell eingefügt

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vor 11 Minuten schrieb cico:

Das erste Hindernis, über das Exel stolperte, ist die Formatierung des Textes. Dieser wird anders als hier in Deutschland üblich geloggt

Habe es auch mal probiert: bei mir ist das Datum direkt in dem Format (für mein Empfinden auch das sinnvollste Format für Auswertungen oder Dateien):

 2019-09-11 11:54:27

edit: ich habe vergessen, dass Du den RC-51h nutzt :rolleyes:

in Google Sheets z.B. ließ sich aber das Format einfach über das Menü ändern (Zahl, Datumformat). In Excel bzw OpenOffice ist doch auch eine entsprechende Option vorhanden... hat das bei Dir nicht funktioniert?

vor 17 Minuten schrieb cico:

Die Temperaturdaten werden also aussagekräftiger, wenn man sie mit Ortsangaben versieht.

ob man die vllt aus einem gpx Log exportieren kann? Dann müsste sich dies in einer Excel Tabelle mit einander kombinieren lassen... 

 

 

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vor 20 Minuten schrieb Wander Schaf:

ich habe vergessen, dass Du den RC-51h nutzt :rolleyes:

Ich hatte den Temtop TemLog 20 mit, der RC-51H blieb aufgrund der nicht vorhandenen Wasserdichtigkeit zu Hause.

Ich wollte möglichst wenig am Programm umstellen, das Datum hat er bei mir aber nicht sinnvoll dargestellt. Für Exel sind Datumsangaben auch nur Zahlen, die nach einem Schema umgerechte werden: 0,5 entspricht 12 Sunden.

Das größte Problem für Exel waren die Angabe der Temperatur als Text, die Funktion "Wert" schafft das Abhilfe. Vermutlich lässt sich das auch einfacher Lösen :-) Meine Lösung ist als Hilfestellung für Leute, die es mit Exel machen wollen (und ein bisschen Erfahrung mit Diagrammen, Tabellen & Co in Exel haben) gedacht. Man kann sich dann auch "bereinigte" Mittelwerte und komplette, statistische Auswertungen anfertigen. Ich wollte nur das oben gepostete Diagramm sehen, im unteren Grenzbereich meines Schlafsacks hätte mich der zu kalte Zeitraum auch interessiert, mir war letztendlich meist zu warm :grin:

Ich kann mir die Daten als Exel (*.xls), PDF und ELT (*.ttp - vermutlich ein Herstellerformat) exportieren lassen. Die Auswertung ist daher für mich in Exel am sinnvollsten.

Die Kombination der gpx und Temperaturdaten dürfte kein Problem sein, eine Abweichung von ein paar Minuten macht da eigentlich auch nichts aus. Schwieriger stelle ich mir die anschauliche Darstellung vor, da habe ich keine Idee, wie man das sinnvoll gestalten könnte. Balkendiagramm auf einer Karte? Ich bekäme da nicht viel hin...

OT: Ich hab übrigens alle 5 Minuten geloggt.

bearbeitet von cico

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vor 1 Stunde schrieb cico:

Die Kombination der gpx und Temperaturdaten dürfte kein Problem sein, eine Abweichung von ein paar Minuten macht da eigentlich auch nichts aus. Schwieriger stelle ich mir die anschauliche Darstellung vor, da habe ich keine Idee, wie man das sinnvoll gestalten könnte. Balkendiagramm auf einer Karte? Ich bekäme da nicht viel hin...

Garmin wertet es in zwei Grafiken aus. 1x als Diagramm (z.B. Höhe, Herzfrequenz und Temperatur) und einer Karte, wo die Strecke eingezeichnet ist. Bei Mouse-Over wird jeweils die übereinstimmende Stelle an der Karte und dem Diagramm selektiert.
Strava macht es auch so, ist meiner Meinung die einzige sinnvolle Möglichkeit, allerdings in Excel etwas schwierig umzusetzen ;-)

Ich werd' mir für die Auswertung der Temperaturdaten wohl ein kleines Skript schreiben, ich will nämlich auch Wetterbericht-Daten miteinbezogen haben (quasi als zweite Linie im Diagramm).

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vor einer Stunde schrieb cluster:

Ich werd' mir für die Auswertung der Temperaturdaten wohl ein kleines Skript schreiben, ich will nämlich auch Wetterbericht-Daten miteinbezogen haben (quasi als zweite Linie im Diagramm).

An dem Skript habe ich Interesse, falls du das teilen magst. Die Auswertungsart klingt sinnvoll.

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vor 23 Stunden schrieb cico:

An dem Skript habe ich Interesse, falls du das teilen magst. Die Auswertungsart klingt sinnvoll.

OT: Ja, ich kann das Tool gerne bereitstellen. Vorausgesetzt ich schaff es auch fertig zu machen (Zeit...) ;-)
Jedenfalls hab ich mir mal paar Gedanken zu Problemen gemacht:
XLS -> proprietäres Microsoft Excel Format. Muss in was lesbares umgewandelt werden -> CSV
Andere Formate -> allesamt proprietäres und nicht lesbar (oder nur schwer auslesbar -> PDF)
Wetterdaten ->
https://openweathermap.org/
Ausgabe -> Mir bekannte GPX-äquivalente Formate unterstützen zwar eigene Tags, auslesen kann sie aber kein mir bekanntes Tool -> hier ist noch ein großes Fragezeichen
Eingabe -> GUI, Kommandozeile?

Ich hab aufgrund der Anforderungen jedenfalls mal mit Python angefangen, weil es hier recht gute Bibliotheken für die beschwerlicheren Aufgaben gibt.

bearbeitet von cluster

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