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roli reagierte auf Beitrag im Thema:
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
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Wenn man von unten langsam aufbaut, und nach und nach abspannt, dann sollte man auch einen X-Dome bei Wind aufbauen können.... so zumindest die Aufbauanleitung von Durston. Habs noch nicht bei Wind machen müssen. Der Vorteil bei Arcdome oder Soar ist ja eben, dass man die Stangen bei komplett flachem Zelt durchzieht und danach erst spannt. Das sollte (Konjunktiv) das etwas einfacher machen.
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Den Nachfolger, die Berghaus Pacsmart, gibt es gerade bei Amazon für 69,95 €: https://amzn.eu/d/089ifQfU
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MichelTrek hat sich registriert
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Gute Vorschläge, danke! Ein X-Dome 1+ finde ich auch spannend, leider hab ich in Island zeitgleich einen verzweifelten Dome-Besitzer gesehen, der sein Zelt auch nicht im Wind pitchen konnte. Vielleicht war er aber auch nicht in Übung. Den ArcDome finde ich sehr spannend, nehme ich mit auf meine Liste. Gibt es das Rainbow DW eigentlich auch mit Solid Inner? Wie viel weniger stabil ist das Rainbow im Vergleich zum Portal?
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Fliegengewicht reagierte auf Beitrag im Thema:
Schnäppchen-Thread 2.0
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Gibt unterschiedliche Normen und die Meßwerte bei der bekanntesten US-Norm sind halt, da an künstlich gealterten Stoffe gemessen wird, deutlich niedriger, dazu kommt, daß je nach Beschichtung halt die Wassersäulen schnell bis gar nicht bei "Verschleiß" runter gehen... Aber glaub bloß nicht, daß die Amis selber über die unterschiedlichen Normen Bescheid wüßten, habe da gerade einen Austausch mit einem guten US-Hersteller, der nicht rafft, daß er Werte nach US-Norm angegeben hat, die bei Nachmessen nach EU-Norm nicht erreicht werden, obwoh der absolute Wert höher ist und der auch nicht rafft, daß es auf dasselbe raus kommt, ob man kontinuierlich nach Norm den Wasserdruck 30-80 mm/ min erhöht, oder in gröberen Stufen in größerem Zeitabstand, ist halt ne Wissenschaft für sich... Da stimme ich Dir völlig zu, dann ist auch häufig der nächste Trailtag mitversaut. Er hat Jehova gesagt, wo sind die Steine Das ist im UL-Bereich schon deutlich anders, das Ziel ist, die leichteste Ausrüstung bei zu haben, die die Anforderungen erfüllt, die von Einem selber, der Jahreszeit oder Tour an die Ausrüstung gestellt werden. Ich habe damals durch den Austausch der großén 4 etliche kg eingespart und dann kam allmählich alles Andere dran u.A. eben auch das Essen, ich hatte vorher bei jedem Re-Supply noch für 1.5 Tage Essen bei und da war ich beim Essen bei 1 kg / Tag, also 1,5 unnötige kg. Inzwischen bin ich bei Wandertouren bei 700 g / Tag (bin halt 190 cm, stämmig und esse gerne / viel) habe eine Reserve von 300 g bei, die auch für einen Tag notfalls reicht (halt z.B. gedörrte Sachen), also anders gerechnet, wenn ich nen Re-Supply nach 10 Tagen habe, habe ich schon mal durch die 0.7 statt 1 kg / Tag 3 kg weniger bei, dazu ist die Reserve nicht mehr 1,5 kg, sondern 0.3 kg, im Schnitt also auf so einer Tour 2.7 kg weniger bei - und das ganz ohne zusätzlich Geld auszugeben Wasser.... immer leichte, gut auf Dauer funktionierenden Wasserfilte bei (Sawyer (Mikro) Squeeze im Gravi-Betrieb) dadurch trage ich weniger Wasser, weniger weit und suche mir Übernachtungsplätze in Wassernähe, spart wieder je nach Gebiet / Temp 1,5 - 3,5 kg... usw usw
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
Warnung vor Bergbächen in den Pyrenäen und Filterflaschen
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Na ja, da brauchst du aber schon signifikante Mengen von. 4x täglich 4 Tabletten wird angegeben, was ich für das absolute Minimum halte, ich persönlich rechne (aus meiner persönlichen Erfahrung in jungen Jahren) eher mit dem Doppelten oder mehr. Von daher habe ich sie nicht mehr im 1. Hilfe Set. Bei Vergiftungen sprechen wir von grob 100gr Initialdosis und weiteren 25-50 Gramm alle 2 bis 4 Stunden. Btw, eine Tablette sind 250 mg.
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OutdoorsInes hat sich registriert
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Zusätzlich zu allen Filter- und Vorsichtsmaßnamen wird die mitname von Tabletten ( für mich sind das Kohletabletten ) zu ersten (Selbst-) Hilfe die Not lindern. Wiegen wenig, halten sich lange ...finde ich beruhigend, sich erstmal selbst helfen zu können.
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Epiphanie reagierte auf Beitrag im Thema:
Packliste... Es wird einfach nicht leichter...
- Gestern
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Es tut seit 500km was es soll. Ich glaube nicht dass du da viel falsch machen kannst....
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Hans-Jürgen reagierte auf Beitrag im Thema:
Vorstellungsthread
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Slingfin Portal 2 Alternative
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OK - doch wie bewährt sich das Produkt in der Praxis?
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Richtig windstabil, zwei Personen und Max. 1,5kg klingt schwierig 🤔
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Tarptent Arcdome Trekkertent Saor
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Meine Erfahrung mit dem Laden war 100% positiv, auf Mails wurde schnell, nett & professionell geantwortet. Der Versand zwischen Ö & D sollte kein Problem dar stellen, denke ich, ich würde aber grob mit 1 Woche rechnen.
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Ich will dafür keinen eigenen thread aufmachen. Hat schon jemand hier die tidy gaiters ausgeführt? Wie sind die Erfahrungen?
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Durston xdome?
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Wo willst Du nachts schlafen? Wenn Du vorwiegend im Wald oder auf offenen Wiesen schlafen willst, wären beide Alternativen nicht wiklich miteinander vergleichbar. Dafür kriechen und fliegen in unseren Lagen zuviele Insekten auch in der Dämmerung und nachts herum (Mücken und Ameisen). Für den Wald nehme ich mir daher einen geschlossenen Bivy mit Bug Net (Terra Nova Moonlite 230g) zusätzlich zu meinem GG Ponchotarp (220g, wie das GG Solo Tarp nicht mehr verfügbar, aber ähnlich dem MLD Pro Poncho Tarp) mit. Wäre ich in D zu Fuß unterwegs, käme auch mein Gatewood Cape (300g, ältere + leichtere Version) plus China-Net-Inner (350g) in Betracht. Über der Baumgrenze benötige ich keinerlei Insektenabwehr und bin nur mit dem GWC plus Bivy als Windschutz (Alpidex Bivy 275g) unterwegs.
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- six moon designs
- smd
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Ich habe in meinem Portal 2 mittlerweile gut 40 Nächte verbracht, und obwohl das Zelt hier oft empfohlen wird und es nur wenige kritische Stimmen gibt, bin ich nach wie vor nicht ganz warm mit diesem Zelt geworden. Auch wenn ich einige Features des Zeltes toll finde, stören mich auch einige Dinge, weshalb ich auf der Suche nach einer (für mich) passenderen Alternative bin. Hauptsächlich nutze ich das Zelt auf Packrafting-Touren in Europa (viel Skandinavien), bei denen ich auch über mehrere Wochen paddelnd und wandernd unterwegs bin. Erst gestern habe ich die letzte Nacht auf einer Tour im Portal im Sylan-Gebirge in Schweden verbracht. Da ich häufig bei feuchten Bedingungen in Gewässernähe zelte, mag ich das Prinzip eines doppelwandigen Zeltes sehr gern - bei einwandigen Zelten hatte ich stets Probleme mit nassem Schlafsack durch direkten Kontakt mit der Zeltwand. Außerdem finde ich ein Innenzelt weniger zugig und wärmer bei kalten und windigen Bedingungen. Ein 2-Personen-Zelt ist mir das Mehrgewicht wert um auch mal zu zweit das Zelt nutzen zu können, außerdem mag ich beim Packraften viel Platz im Zelt, da ich einiges an Equipment dabei habe. Am Portal mag ich folgende Dinge sehr gern: viele Taschen im Innenzelt recht windstabil, wenn erst einmal aufgebaut Höhe des Innenzeltes toll zum Sitzen 2 geräumige Apsiden Platzangebot freistehend Dinge die ich NICHT mag: der Aufbau! Das Zelt ist zwar auch direkt mit Außenzelt zusammen aufbaubar, in der Praxis ist das für mich aber unter schwierigen Bedingungen (insbesondere viel Wind) kaum gut realisierbar. Ich habe erst dieses Jahr gesehen, wie 5 (!) Leute versucht haben ein portal bei mittlerem Wind in Island aufzubauen und beinahe das Zelt zerstört hätten. Alleine wäre das undenkbar gewesen. Außerdem mag ich nicht, dass das Innenzelt jedes Mal erneut befestigt werden muss und ich insgesamt einige Handgriffe brauche bis das Zelt steht. Ein funktionaler, einfacher Aufbau ist für mich sehr wichtig, da ich das Zelt auch allein unter widrigen Bedingungen aufbauen muss. das Mesh-Inner ist mir zu zugig, ich hätte lieber ein Solid-Inner das Zelt ist mir etwas zu kurz, häufig drückt mein Schlafsack an die Zeltwand und wird nass, wenn ich nicht gerade mit dem Kopf im Netz liege Ich suche also ein einfach aufzubauendes, halbwegs windstabiles, geräumiges Zelt mit Solid-Inner im Gewichtsbereich um 1kg (max.1,5kg) als Alternative zum Portal. Im Auge habe ich bereits das Nordisk Telemark LW 2.2 (Ein Kollege ist sehr zufrieden, habe jedoch von Kondensproblemen gehört) und ein Tarptent Double Rainbow DW (gibt es auch mit stärkerer Stange). Das Rainbow habe ich schonmal als einwandiges 1-Personenzelt gehabt und mochte den Aufbau, frage mich aber wie windstabil das Zelt wirklich ist. Habt ihr weitere Tipps und Alternativen? Wie schlägt sich das Rainbow im Vergleich zum Portal?
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roli reagierte auf Beitrag im Thema:
UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-Saison
- Letzte Woche
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Jonas1234 reagierte auf Beitrag im Thema:
Warnung vor Bergbächen in den Pyrenäen und Filterflaschen
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Warnung vor Bergbächen in den Pyrenäen und Filterflaschen
EldenStars antwortete auf Gibbon's Thema in Küche
wie schon geschrieben wurde, Viren und bakterien gibt es überall, in der Erde, in unserem Essen etc. Tetanusbakterien sind ja auch einfach in der Erde drin. Wenn ich nicht extremst faul bin filter ich mein wasser mittlerweile immer mit dem Sawyer um das Risiko eines Tourabbruchs zu minimieren. Außer es sind irgendwie künstliche Brunnen mit Trinkwasserqualität. -
eric reagierte auf Beitrag im Thema:
UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-Saison
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Packliste für Open End Wandung slowenische (Vor)Alpen mit Hängematte
RaulDuke antwortete auf plumpudding_pi's Thema in Tourvorbereitung
@Epiphanie Der Assblaster, ersetzt doch die Kackschaufel nicht?!?! Oder lässt du deine Haufen, egal ob mit oder ohne Papier, einfach so in der Gegend herum liegen? -
UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-Saison
khyal antwortete auf wiederfrei's Thema in Philosophie
Ist doch völlig Wurscht, wer was trägt, Hauptsache es sind nette Leute da, mit denen man in Kontakt kommt, keine agressiven Prolls mit 3 Promille in der Rübe und es spielen geile Bands, die es drauf haben und mein Herz berühren. Und wenn ich dann nachts nach einer klasse MTB-Strecke durch die Wald mit den Songs im Ohr an meinem Zelt ankomme, mir ein kaltes Alkfreies nehme und mir das Lineup für den nächsten Tag anschaue, damit ich wieder "passend" rüberradele und mich dieses Jahr dran freuen konnte, daß ich mich aufgrund des warmen Wetters eher mit dem MTB durch Sandlöcher als durch Schlamm wühle, ist es doch alles klasse. Und was die Klamotten betrifft, wenn die Bands gut sind, bin ich vom "Rumhüpfen" eh nassgeschwitzt, ob jetzt luftiges Outdoor-Shirt oder sonst was anhabe, und beim Chillen zwischen den Bühnen können wir gegenseitig unsere Vielfalt bewundern, Andere evtl meine nackten Füßen in Sandalen, ich beim Typ neben mir die Cowboy-Stiefel die klasse zu seiner Jeans passen und das Mädel daneben stylt sich gerade für die nächste Band um und alle sind wild entschlossen, zusammen eine geile Zeit zu haben -
DerDude folgt jetzt dem Inhalt: Solo-Pyramide
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Review Nitecore Powerbank NB10000 V4 - vernünftig durchgemessen :-)
khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Sei froh, die hatte ich zu Messungen da und die Ergebnisse waren so durchwachsen / mies, daß ich, weil ich dachte, vielleicht haben meine USB-Meter ne Macke bekommen, 2 USB-Meter nachbestellt habe, aber das hat auch nix geändert ...Nun gut, ist sie bei dem Laden, der mich gebeten hatte, sie zu messen, wieder aus dem Programm geflogen... -
Die meisten ja, aber ein relevanter eben nicht. Beim Norovirus bis zu 12 Tage in der Natur. Und es reichen auch 10-100 Einheiten für eine symptomatische Infektion. Deshalb ist es auch so ansteckend (trotz der sehr kurzen Inkubationszeit). Norovirus Da die Pyräneen sehr erwandert sind und bei mangelhaftem LNT + Hygiene kann sich sowas rasch ausbreiten.
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Ich vermute das Problem sind hier eher Kontamination durch unsachgemäße Handhabung oder irgendwelche Produkte, die mehr versprechen, als sie halten (tolle Flasche hast du da, Ursula, das geht ja viel schneller als mit diesem Sawyer). Aber die bisherigen Artikel bleiben von der Substanz allesamt ziemlich dünn und auch die Aussage der Bergrettung geht nicht darauf ein, was die Ursache jetzt sein könnte, die ein guter Filter nicht filtern kann. Ist aber auch nicht deren Fachgebiet, daher will ich denen keinen zu großen Vorwurf daraus machen. Dass man in den Pyrenäen sorgfältig filtern sollte, ist aber nichtsdestotrotz eine wichtige Info. Ich bleibe beim Filter, einige meiner Wanderungen wären mit Flaschenwasser auf dem Buckel für mich auch gar nicht zu bewerkstelligen. EDIT: Teilweise sind die "Filterflaschen" ja nur Flaschen mit kleinem Aktivkohle-Filter. Dass die nicht in der Lage sind, die üblichen Übeltäter (Giardien, Kryptosporidien) zu filtern, überrascht mich nicht. Da müssen wir nichtmal in die Viren-Diskussion eintauchen.
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Warnung vor Bergbächen in den Pyrenäen und Filterflaschen
Ledertramp antwortete auf Gibbon's Thema in Küche
Ich hab noch nie so viel Scheiße von Tieren gesehen wie auf meiner GR11 Tour letztes Jahr. Auch einige Kadaver von Kühen und Vögeln hab ich gesehen. Ich hab all mein Wasser mit dem Katadyn Befree gefiltert. Hatte nie Probleme. -
Gast hat sich registriert
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Für die Luft mag das in Grenzen stimmen (vor allem bei starker UV-Strahlung), aber in Wasser und im Boden können viele Viren-Arten durchaus lange überleben und infektiös bleiben. Gerade auch Noroviren und Adenoviren, die beide bei landläufig "Brechdurchfall" genannten Krankheiten Verursacher sein können. Da werden durchaus Zeiträume von Wochen genannt. Oder schau mal die Hanta-Viren, die auch im getrockneten Kot von Mäusen lange infektiös bleiben. Das die Gefahr zivilisationsnah deutlich höher ist stimmt natürlich, weil die Quelle der Viren sehr oft Fäkalien sind.
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Daunenschlafsack für Kungsleden Anfang September – Empfehlungen bis 300€?
Kellox antwortete auf Northbound's Thema in Ausrüstung
Vielleicht als Kompromiss einen UL Daunensack und dann eine 700g KuFatüte drüber gehen die Kondensfeuchte? reicht dann auch bis knapp unter Null, aber je nach Daunensack schleppt man dann auch eher 1,1kg Schlafsack mit (und das ist ja nicht mehr UL)…