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Ultraleicht Trekking

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  1. Letzte Stunde
  2. Meine Patagonia Torrrentshell hat schon viel auf dem Buckel. 7? Jahre alt und viele viele Einsätze (auch außerhalb des Wanderns). Gewaschen wurde Sie bisher nur 3 mal und schonend. Ich nutze aber jetzt ehrlich gesagt nur noch meinen 3F UL Poncho wenn Ich unterwegs bin. Leichter und besser mmn. Der geht auch über den Rucksack, man hat nicht mehr diese Lücke im Rücken und keine Nassen Schultergurte die das Wasser durch die Jacke drücken, keine Reibstellen mit der Jacke die das DWR angreifen, Regenrock Funktion quasi inklusive und im Winter kann man das im Notfall auch als "Palmer Furnance" nutzen (besser als jedes Notfall Bivy nach eigener Testung)
  3. SilberAG

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen, ich bin Martin, 31 Jahre alt und komme aus dem Raum Aichach-Friedberg im Westen von München. Die Themen Wandern, Bergsteigen und Outdoor begleiten mich eigentlich schon mein ganzes Leben. Ich bin in der Landwirtschaft aufgewachsen (mittlerweile in der Biotechnologie/Nanomedizin gelandet) und war daher schon immer sehr naturaffin. Am meisten hat mich als kleiner Junge wohl beeindruckt, wenn mein Opa am Diaprojektor Bilder von seinen Hochtouren gezeigt hat. Heutzutage liegt mein Hauptfokus auf Bergtouren – hauptsächlich Tagestouren, da zwischen Job und Familie oft nicht mehr drin ist. Diese kombiniere ich gerne mit Klettersteigen. Da ich auf meinen Touren viele Höhenmeter zurücklege und eher technisches Gelände passiere, ist mir ein leichter Rucksack wichtig. Ich bin jedoch meist nicht zu 100 % ultraleicht unterwegs, denn ich koche gerne ausgiebig, wenn ich mit anderen auf Tour bin. Zwar werde ich auch hier immer einfallsreicher, um mit wenig Gewicht dennoch ordentliche Mahlzeiten zuzubereiten, aber ihr werdet mich niemals nur mit einer kleinen Dose zum „Cold Soaking“ sehen. Ein zweiter Punkt, bei dem ich mehr als den Standard mitnehme, ist meine Erste-Hilfe-Ausrüstung. Das hat sich in der Vergangenheit schon zu oft ausgezahlt. Zudem bin ich meist in einer kleinen Gruppe (2–5 Personen) unterwegs, und da lohnt es sich, wenn wenigstens einer mehr als das Minimum dabei hat. Ich bin gerade dabei es für dieses Jahr wieder zu erneuern, daher bin ich über jedes Feedback dankbar: https://lighterpack.com/r/thyo8a Zuvor war Ich eher viel in den US UL Foren unterwegs und bin eher (viel zu spät) über dieses deutsche Forum gestolpert. So viel zu mir - Ich freue mich auf zukünftige Interaktionen!
  4. Heute
  5. Längere Lieferzeit ! Würde ich erst bestellen, wenn ein Lieferdatum angegeben wird.
  6. @Micha_L. Bei Camping Wagner gibt es das Rote Lofoten gerade für 630€ nagelneu!
  7. Danke zunächst für die hilfreichen Antworten von euch allen und den aussagekräftigen Links und Fotos!. Ich denke ich riskiere es und werde mir das Nordisk Lofoten besorgen die Informationen finde ich bisher vertrauenerweckend. Ich werde es dann vorher mal in unterschiedlichen Kombinationen von Iso und Schlafsack ausprobieren*. Der Tyvek Bivy von 3F UL GEAR und die nur Schlafsackfusstüte der gleichen Firma ist bestellt und sollte bald eintreffen. Nächsten Monat kommt dann das Nordisk Lofoten dran. Hoffe ich komme dann auch dazu Bilder fürs Forum zu machen und tatsächlich auch auf Regen zum testen. @mtb_squirrelMit Daune hatte ich im Herbst im Robens Cress Pro 1 nicht so das Problem, trotz des Wetters. Als Rucksack habe ich einen Lundhags Padje Light 45 und 60. Beides gute Rucksäcke mit mehr als genug Volumen und komfortabel bis ca. 18kg, 23kg** gehen erprobterweise auch aber da macht es mir nicht mehr viel Spaß einen Berg an der Kette hochzuklettern. Für mich wegen des guten Tragesystems mit 1,1kg verschmerzbar, wenn auch nicht ganz so Ultralight. Denke da hast du mit den Bike ganz andere Probleme bzw. Möglichkeiten wegen aufteilen auf verschiedene Taschen. Aber da Orakel ich nur bzw. habe keine Ahnung, da bist du der Fachmann. Den neuen Decathlon mit Tragesystem hatte ich noch nicht Life gesehen, wäre mit 880g und 50l aber auch mal verführerisch. Aber Irgendwann ist da auch mein Buget am Ende. *Derzeit ist meine Isounterlage ca (5+2) 7 cm hoch. Und zwar eine gekürzte Faltisomatte Simond MT500 130x55 R2,2 zu 320g und eine Forclaz MT500 Air S" 120 × 52 R 1,5 für 360g. Überlege ob ich auf die Kombi Exped Evazote Doublemat für 290g und diese noch zurecht kürze und die Mountain Spring 99 für 100gramm (182x51x1,7cm) umsteige um Höhe zu sparen. Wobei ich bei letzteren beim R Wert von 1,4 und Liegekomfort skeptisch bin. Habe ich liegen aber noch nicht ausprobiert. Oftmals nutze ich auch nur die Faltmatte von Deca wenn der Boden ok und es warm ist. Diese Kombi sollte neben 290g nochmal ca 4,5 cm an Höhe einsparen. Damit wäre der Bivi dann vom Gewicht her kompensiert. Leider bin ich nicht der schmalste, An leichten Kunstfaserschlafsäcken kenne ich nur den OMM - Mountain Raid 303 mit 133/170er Primaloft für 790g und den Alpkit 120 den mtb_sqirrel auch besitzt. Mein Carinthia Tropen ist gewichtstechnisch ein Monster und könnte zu kühl sein, der Spark Pro -9 ist vom Temperaturfenster unpassend wenn auch leicht und klein. Daher liebäugel ich ja so sehr mit den Spark -1 für 500g oder den Pro für 600g der den Vorteil hat das man ihn komplett als Decke nutzen kann wenn es zu warm wird. **Bevor jetzt von einigen berechtigterweise Schnappatmung kommt, das Gewicht war u.a. durch die Nahrung für die ganzen Wochen und das Zelt zustande gekommen. Aber um Gewicht zu sparen, Informationen und Erfahrungen zu teilen denke ich sind die Angaben ganz hilfreich, wenn auch nicht UL. Aber will ja auch vom Gewicht runter. Wenn ich eine vernünftige Lighterpack Liste habe werde ich die auch mal posten wenn die Big3 bzw. 4 klar sind. Im Sommer sollten mit der ganzen Nahrung für Wochen und Wasser eigentlich insgesamt 11-13kg machbar sein.
  8. Gestern
  9. Hallo zusammen, das dürfte einige hier interessieren: Alle Matten in der Größe Large bzw. LW. 1) Exped FlexMat (LW, R-Wert 1.5): 444 g 2) Exped FlexMat Plus (LW, R-Wert 2,2): 587 g 3) Exped Flex 3R (LW, R-Wert 2,8): 600 g 4) Therm-a-Rest RidgeRest (Large, R-Wert 2,1): 514 g Mit der FlexMat Plus war ich u.a. in Jotunheimen (Norwegen) zwischen August und September unterwegs. Hat sehr gut bis in den einstelligen Temperaturbereich funktioniert. Auch als schwerer Seitenschläfer. Die Matte war hinsichtlich Bequemlichkeit bisher meine Referenz im Bereich der Faltmatten. Die normale FlexMat würde ich niemals solo verwenden. Zu unbequem. Die TAR Z-Lite (nicht im Bild) ist da deutlich bequemer. Ich komme mit den Maßen (Länge & Breite) allerdings nicht klar… Die Exped Flex 3R sorgte beim ersten Probeliegen und Direktvergleich mit der FlexMat Plus auf dem Boden meiner Wohnung für eine (kurze) Enttäuschung. Sie kam mir im ersten Moment nicht so nachgiebig und komfortabel wie die FlexMat Plus vor. Gerade die „Anus-Noppen“ der FlexMat Plus sind ja der Komfort-Gewinn schlechthin! Wieso hat man die jetzt wieder glattgebügelt? Nach einigen Minuten stellte sich die Flex 3R allerdings als spürbar wärmer und auch als mindestens ähnlich komfortabel wie die FlexMat Plus heraus. Ich habe noch keinen Langzeitvergleich, aber der neuen Exped würde ich hinsichtlich Haltbarkeit mehr zutrauen als der blauen FlexMat Plus.
  10. Hat bei mir leider keine Saison durchgehalten (vorletztes Modelljahr). Die Beschichtung auf der Innenseite löst sich und ich werde nach kürzester Zeit nass. Ein teurer Fehlkauf. Montane war früher richtig gut, ähnlich Berghaus mit perfektem Preis-Leistungs-Verhältnis (habe noch eine der allerersten Marathon Wind Jackets). In letzter Zeit kaufe ich von dieser Marke immer mehr Einweg-Ware zum Premium-Preis! Kürzlich z. B. Softshell-Handschuhe gekauft, die nach ein paar Wochen an allen Nähten ringsherum aufgegangen sind. An einer Hose lösten sich nach dem ersten Tragen mehrere Nähte usw. Einfach nur ärgerlich. Montane ist für mich deshalb gestorben. Kaufe ich nicht mehr. Billigqualität für viel zu viel Geld.
  11. Ich habe das Lofoten und bin der Ersteller des erwähnten Thread woanders. Ich würde mit dem Lofoten bei nasskaltem Wetter nicht im Daunenschlafsack unterwegs sein wollen, allerdings auch nicht mit meinem viel geräumigeren Tarptent Rainbow. Ich bin aber eh Fan von Kunstfaser-Schlafsäcken und sehe es positiv: Dadurch, dass das Lofoten kleiner und wärmer (nach meinen bisherigen Tests einige Grad) als typische Trekking-Luftschlösser ist spart man wieder etwas beim Gewicht des Schlafsacks 😉 Und Gewicht ist ja nicht das einzige Kriterium warum man sich für einen Ausrüstungsgegenstand entscheidet, zumindest für mich als Bikepacker ist Volumen teilweise sogar wichtiger. Von Windstärken, oder gar wie viel Wind welches Zelt aushält, habe ich leider genau gar keine Ahnung.
  12. Die Geschichte geht weiter: Das ist Rinko Roller Pro. Er faltet deutlich kleiner als der normale Rinko Roller, ist noch robuster und rollt auch komplett eingehüllt. Mit LandingGear, einem optionalen Zubehör, muss man gar nichts mehr tragen. Rinko Roller Pro hat sich schon in diversen Zügen, inklusive des brandneuen ICE L bewährt. Reisen mit Rad und Zug werden einfach & entspannt. Dabei hilft mein neues Ebook "Bikers Guide to the Bahn": Bikers Guide to the Bahn ist sowohl bei Rinko Roller als auch bei Rinko Roller Pro für alle bisherigen und zukünftigen Kunden kostenlos dabei. Mehr Details gibts auf meiner Website.
  13. Erfahrungsberichte noch nicht, aber ein paar Daten hätte ich. Ich habe die Robens Matte mal mit der Matte von GG verglichen. Die Robens Matte ist 2 cm breiter, dafür aber 2 cm kürzer als die Matte von GG. Beide sind zusammengelegt jeweils 2 cm hoch. Beide wiegen auf meiner Waage exakt 100 g. Die 85 g auf der Verpackung der Robens kommen also definitiv nicht hin. Das Material und die Verarbeitung der Robens ist meines Erachtens nach nicht so hochwertig wie das von GG. Auf dem einen Foto mit den Knickstellen zwischen den Elementen kann man das ganz gut erkennen (oben im Foto die GG, unten die Robens). Alles in allem wird sie aber vermutlich genauso gut funktionieren wie die GG, zumal sie je nach Angebot nur 1/3-1/4 des Preises der GG kostet.
  14. Moin @Grafschaft Outdoor prima, verschiedene Messungen sind immer gut (vor allem, wenn man sie vergleichen kann...) Im Normalfall hat ja ein User alleine nicht den Luxus, mehrere Exemplare messen zu können... Das können gar nicht zuviel sein... Zum Ecomodus hatte ich ja geschrieben : "Die Umschaltung auf 1 A Ladestrom für Verbraucher zugunsten einer höheren Ladeenergie bzw Kapazität habe ich nicht weitergetestet, da ja nach meinen Meßergebnissen bei 1 A statt 3 A nur 3,3 % mehr Wh möglich sind (da die Wh bei 3 A 3,2 % mehr sind, als vom Hersteller angegeben)." "Bei 1 A Entladen habe ich 36,260 Wh gemessen, also ca 0,7 % mehr, als angeben" Da wundern mich Deine niedrigeren Werte schon ein bisschen, aber die Differenz könnte evtl durch die unterschiedlichen Meßmethoden kommen bzw daß Du ja die "1 A" Begrenzung der PB verwendet hast btw wieviel A hast Du dabei gemessen, hat die wirklich genau 1 A geliefert (das habe ich ja nicht getestet, sondern die A über den Lastwiderstand eingestellt) ? Oder eben, daß das Iphone rel früh abschaltet, hast Du zufällig geschaut, bei welcher Spannung / Strom es abgeschaltet hat ? Bei höheren Leistungen hatte ich geschrieben "Bei 3 A Entladen habe ich 35,074 Wh gemessen, also ca 3,2 % mehr, als angeben" Da haben wir recht ähnliche Werte, da schlägt wahrscheinlich die Abschaltung des Iphones nicht so zu... Iphones sind ziemliche Mimosen, was Ladespannungen und Mindeststrom betrifft, es hängt u.U. auch vom Ladezustand des Akkus ab, wann sie die Ladung abschalten...bei vielen Androidteilen wie Motorola ist das zwar besser, aber eine wirklich neutrale Messung der PB-Kapazität, Wirkungsgrad usw ist deswegen schwierig. Dazu kommt, daß manche billigen USB-Meter auch Mondwerte anzeigen. Aber klar, letztendlich geht es darum, wieviel Tage kannst Du Deinb Smrtphone mittels PB betreiben, bis Du wieder an die Steckdose must. Ich empfehle für neutrale Messungen, die dann auch zwischen verschiedenen Usern vergleichbar sind : -Auf jeden Fall einen elektronischen USB-Lastwiderstand min 3 A, besser 5 A, wenn er auch noch PD kann, nice to have, aber hat bei mir bis jetzt keinen grossen Energieunterschied gegenüber 3 bzw 5 A gebracht - hochwertige Kabel mit sehr niedrigem AWG-Wert (dicke Leiter für wenig Spannungsabfall) in allen Messungen diese Kabel verwenden - min 2 USB-Meter, um mal die Werte der Teile vergleichen zu können, ich habe ein paar mehr (wenn an viele Messungen mit mehreren Exemplaren mache will, genau wie mehrere Lastwiderstände, sehr hilfreich) bei mir sind dadurch auch schon USB-Meter die stark abweichende Werte (zu anderen USB-Metern oder geeichten Meßgeräten) in den Elerktroschrott gewandert - sich klar machen, was man eigentlich messen will, ist nicht so trivial, wie man auf den ersten Blick denkt z.B. durch das Thema Reihenwiderstände (Kabel, USB-Meter) - Schreibblock o.A., für die ganzen Messwerte fertig legen - sorgfältig darauf achten, die Energiewerte genau am Anfang der Messung zu Nullen und bei späterem Auslesen den Lastwiderstand auf minimal zu fahren - wenn Du eine PB wirklich leer ziehst, kannst Du ja dann auch das USB-Meter nicht mehr ablesen, also must Du es an eine Spannungsquelle hängen und die meisten USB-C-Ausgänge brauchen eine Belastung, damit sie Spannung liefern (kann man ansonsten mit einem USB-A-Ausgang & Kabel A->C tricksen), dabei zählt das Meter weiter, deswegen muß man evtl den Lastwiderstand dran lassen, aber eben dran denken, den vorher vom hohen Bereich auf minimal runter zu drehen.. Wenn interesse besteht, kann ich gerne mal in einem Thread beschreiben, wie man neutrale Messungen machen kann, die Reihenwiderstände entweder erst gar nicht in den Ergebnissen drin haben, oder rausrechnen kann und wie man z.B. auch messen kann, welche Kabel möglichst wenig Leistung fressen (ist ja gerade für Ladequelleen Sola oder PB wichtig)...glaubt erstmal nix, was auf Verpackungen bzw auf der Herstellerseite steht aber das betrifft auch viele andere elektronische Teile.
  15. Letzte Woche
  16. Hallo Micha, Fakten wie die Windgeschwindigkeit habe ich nicht, doch auf dem Kungsleden war an drei Tagen die Windsituation wie beim ersten Video von Gibbon. (1) In Normalsituationen ist das Zelt in wenigen Minuten aufgebaut, in diesem Wind ist es alleine unterschätzbar schwer gewesen und hat bei mir nur mit Gegengewicht geklappt auf der anderen Seite durch Rucksack drauf. Das zweite (Stand-)Bild unten zeigt das Zelt mit Wind gegen die Füße. (2) Es ist gut, dass Du vor Regen keine Angst hast, da das Zelt in diesem Wind aufgehongen auf einer Leine oder im Gebüsch binnen 10 Minuten trocken war in Regenpausen. (3) Kenne nasse Wände, hatte diese in dem Zelt bisher nicht, außer selbstverschuldet im Schwarzwald (also ohne viel Wind): Man kann im Lofoten nicht sitzen und das Anziehen in liegender Position geht gut auf die Bauchmuskeln. Dieses eine Mal bin ich gegen die nasse Wand gekommen. Dieses würde für den Enan sprechen, in welchem die Sitzposition geht. Einen Regenmorgen habe ich eine kurze Regenpause genutzt und das Zelt binnen 15 Minuten inkl Innenwelt zusammengepackt und ohne starken Core wäre das nicht so schnell passiert. Ist komisch, "fit" für ein Zelt sein zu müssen 😉 (4) An einem Tag war es auf dem Kungsleden so windig, dass die Fjällstationen viele Spontanübernachter hatten und es einige umstehende Zelte gab, die den Wind nicht überstanden haben. Das Lofoten hat sich gut gehalten. (5) War auf den Lofoten auf Tagestouren mit nur einer Camping-Zeltübernachtung und find die Konditionen sehr ähnlich zu Kungsleden, in Lofoten wahrscheinlich sogar wegen dem Strom wärmer.
  17. kann leider nichtmehr editieren. Khyal hat natürlich nicht die Anorak verlinkt, sondern Jersey. Die meinte ich auch. Evtl. werde ich auch noch diese farbigen Kunststoffteile nehmen für den MYOG Geldbeutel da die Metallösen mit höherer Haltekraft vielleicht ausreißen werden.
  18. Ich kann mich noch dran erinnern, wie damals das System vorgestellt wurde. Ich konnte jetzt nicht direkt den Vorteil erkennen, so schwierig ist es ja auch nicht, im Telefongespräch 10-12 Ziffern durchzugeben, klappt ja auch mit Telefonnummern. Aber für Leute, die sich überhaupt nicht mit GPS-Koordinaten beschäftigen, nur Adresseingabe im Autonavi kennen und dazu im Notruffall aufgeregt sind, daß sie bei Zifffern evtl nen Zahlendreher durchgeben würde, ist es bestimmt für Notrufe ein Gewinn.
  19. Ich weiß nicht ob Kunststoff oder Metall.Kyal hat ja die "Anorak" verlinkt, die aus Metall sind. Und wohl.... überaschenderweiße für Anoraks sein soll. Ich habe 3 Projekte im Kopf: - DIY Geldbeutel aus Kaffeetüte (Dafür reicht wohl Kunststoff) - Knöpfe an der Sporthose damit der Geldbeutel nicht rausfällt - An den Schultertaschen vom Atompack Rucksack, damit da nichts rausfällt. Denke ich werde wohl mal mit den Jerseys starten. Die sollten fast für alles passen
  20. Sehr schöner Bericht! ^^ Freu mich immer sehr über Abenteuer aus dem Norden.
  21. hatte vor nem halben jahr 2 amvel schirme bestellt um sie mir mal anzuschauen sie liegen jetzt schon ewig hier rum und hatte sie noch nicht im einsatz... auseinander und zusammenfalten geht überraschend schnell und die verarbeitung ist gut aber stärkerer wind zerlegt das zierliche gestänge vermutlich! ich sehe als einsatzgebiet hauptsächlich sonnige schön wetter touren zum schatten spenden und vlt als regenschirm wenn es zu warm für eine regenjacke ist. ich werd einen der beiden mal austesten aber ich brauch auf alle fälle keine 2stk deshalb darf einer gehen welcher ist mir egal (beide neu und nur einmal zum anschauen auf und zu gemacht) Pentagon 67 (real 68g ohne hülle) 40€ + versand Pentagon Large (real 78g ohne hülle) 37€ + versand kom.mov
  22. Egal wo ich hier in D rumlaufe, ehemals schöne weiche Wanderwege werden mehr und mehr zur Waldautobahn, z.T. gepresster Hartschotter, z.T. loser Grobschotter. Das macht nirgendwo mehr Spaß ... Platz für ("richtige") Natur gibt es leider immer weniger. Holzernte für Billigmöbel, Heizen, Klopapier, Zewa, Tempo, Viskose, ... wird immer wichtiger (ich nutze keins der aufgelisteten Dinge).
  23. Ähh...es ging doch dem Fragesteller wohl um Kamsnaps, oder? Also kleine Druckknöpfe aus Kunststoff. Da würde mich eine Darbietung des "dosierten Hämmerns" wirklich interessieren...
  24. Kann ich voll nachvollziehen, deine Kritik. Der Rothaarsteig ist auch nicht mehr so "steigig", wie vor Zehn Jahren mal war. Da haben die Harvester gut gewütet
  25. Hi, Erfahrung mit dem Zelt leider keine. Schau mal in einem der Nachbarforen, da gibt es einen aktuellen Faden, der sich nur dem Nordisk Lofoten widmet. Wäre natürlich ironisch, wenn das Nordisk Lofoten nicht geeignet für die Lofoten wäre... Zwei Videos, die das Zelt im Wind zeigen, findest du hier und hier. Wenn da Regen bei kommt, würde ich damit Rechnen, dass der Schlafsack die Aussenwände berührt und daher mit Kondens klarkommen muss. Wenn du deinen Schlafsack schützen willst, wäre ein Tyvek Bivy von 3F UL GEAR vielleicht eine Alternative. Wiegt nur 130 bis 200g und kostet nicht soviel. Kunstfaser ist bei kritischem Wetter (Kalt + sehr nass) natürlich die sicherere Wahl für Schlafsack/Quilt.
  26. Ich würde immer die kompletten Sets von Prym kaufen, die funktionieren gut und halten z.B. so etwas Ich komme sehr gut mit dem Einschlagen zurecht, bin aber auch gewohnt "dosiert" mit Hammern umzugehen... Manche nehmen auch lieber eine entsprechende Zange, die erwähnte Prym Variozange gibt es z.B. hier
  27. Umbenennung Forststeig ? … Frühling, Saisoneröffnung für mich Rumlatscher. Fast schon traditionell mit einer mehrtägigen Tour auf dem Forststeig Elbsandsteingebirge. Liegt fast vor der Haustür… Dieses Mal Start in Bad Schandau über Kleinhennersdorfer Stein, Papststein, Gohrisch, (Quirl ausgelassen (am Biwak immerhin sechs Beine, davon zwei menschliche), Nikolsdorfer Wände, Labyrinth (bis hierhin immerhin 900 Hm, läppert sich halt zusammen), Eichberge, Lampertsstein, Spitzer Stein, Katzstein, (Rotstein ausgelassen). Am Sommerhübelweg verlies ich den Forststeig. Über die Alte Tetschener Straße ging es über den Fuchsteich und dem Oberen Hühnerbergweg zum Taubenteich. Viele Kröten dort, die tierischen. Doch keine Rumlatscher… Weiter gings auf den nun wieder Fortstseig heißenden Pfad (schon wieder massig Hm, nämlich 800)… Den Großen Zschirnstein ausgelassen... Im Bereich der Kornmärkte hieß es Drüber und Drunter den umgefallenen Bäumen. Mehrere Sprünge über den Bach inklusive. Der folgende Steilaufstieg aus dem Bachtal heraus, ist immer ganz nett. Insbesondere auf trockenem, also rutschigem Laub (nass ist’s auch rutschig) sowie auf mulchigen Boden… Noch eine (schon ältere) Warnung vor umfallenden Bäumen, weil hier keine Harvester hinkommen (man kommt auch auf dem mit Übersteigen ursprünglichem Weg durch, dafür halt gefährlicher)… Wer sagt es denn. Es gibt auch in Deutschland wilde Wildnis… Ab Schöna ging es dann auf dem Caspar-David-Friedreich-Weg (echter Pfad) zurück nach Bad Schandau… Wie toll: Streik der Busfahrer. Aber ich habe ja Beine für die letzten 20 km. Es ist ja gerade erst fünfzehn Uhr… Warum nun Umbenennung ? Insbesondere im Bereich Lampertstein bis zum Sommerhübelweg wurde die Wanderwege (Breite bisher so um die 2 Meter) innerhalb des letzten Jahres auf das Maß von Harvester-Holzertnemaschinen (Breite so um die 6 bsi 8 Meter) aufgebaggert. Etwas Grobschotter durfte auch mal sein (Spitzstein-Biwak)… Holzernte geht vor… Die Forsttraßen mehren sich auf dem Steig von Jahr zu Jahr… Ist da die Bezeichnung ‚Steig‘ wirklich noch gerechtfertigt ? Trekkingroute Forststeig ? Wie wäre es mit Trekkingroute Forstsraße... Schade… Teile der Route bleiben dennoch schön (anstrengend)... 🙂 Auf die Grate und Steine kommt sowieso keine Maschine… Zwischendrinn muß Rumlatscher halt zum Rumflieger mutieren… 😉 Noch zu Umleitungen (von Bad Schandau aus gesehen) auf meiner dreitägigen Route: Aufstieg zum Kleinhennerstdorfer Stein wird wieder mal umgeleitet (war auch letztes Jahr und öfter davor schon so); vor dem Labyrinth kleine Umleitung (Bernhardstein nicht begehbar)… Freude beim Latschen wünscht Ein.Plattfüssle
  28. Ich habe die Nitecore V4 jetzt eine Woche und habe sie gründlich getestet. Zuerst die Aufnahme zum laden der PB: hier gingen im Schnitt 42,8 Wh hinein. Bei der Entnahme in den unterschiedlichen Modi (normal/eco) fielen meine Ergebnisse erstaunlicherweise anders als erwartet aus: Im Normalmodus konnte ich im Schnitt (mein Iphone und Ipad lädt idR auf 12V) 34,5 - 35 Wh entnehmen. Im Ecomodus waren es nur 33,8 Wh, die Stufe hat also keine Verbesserung gebracht sondern sogar eine leichte Verschlechterung. Ausserdem teste ich noch gerne um wieviel Prozent ich mein Iphone 16 Pro aufladen kann, um outdoor realistisch einschätzen zu können wie lange die Energie noch reicht. Ich lade also mehrmals von ca 20-80 % ins Smartphone bis die PB leer ist. Die Nitecore schaffte es mein Smartphone um insgesamt 214 % aufzuladen. Zum Vergleich habe ich noch die Iniu P50 (157g), diese lud das Iphone um 182 % auf. Die Anker Nano 10.000 30W (214g) brachte es nur auf 166 %.
  29. Da kann ich gerne auch meinen Senf dazu geben. Hier im Forum gibt es einige nützliche Informationen zu dem Trail, beispielsweise für resupply usw. Am besten finde ich ebenfalls den geschriebenen Cicerone Guide, der dortige Trail weicht hier und da tatsächlich von den verfügbaren Harvey-Karten ab. Von den Harvey-Karten gibt es 2, einmal für den Norden und für den Süden. Auf ihnen ist recht gut markiert, wo sich der Trail im nirgendwo verläuft und mit Hilfe des Guides kann man Anhaltspunkte für den "besten" Weg herausfinden. Ich verwende also die Kombi und markiere mir auf den Karten die meisten Infos des Trails. Ein Großteil des Trails selbst scheint aber mindestens ein gut erkennbarer Pfad zu sein. Ich empfehle außerdem die Videos von "Fit for Adventure" und "Haze Outdoors" zum Trail. Diese haben ihn zwar nicht im Mai gemacht (Erstere im August, was man deutlich an dem Midge-Vorkommen sieht....) aber es gibt trotzdem eine gute Einschätzung, da beide nicht nur die schönen Seiten des Trails mit den Zuschauern teilen. Alle weiteren Infos findet man auf den von @AlexOutdoor benannten Websites ganz gut.
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