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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
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Aber mit 47cm Rückenlänge deutlich zu lang und 9kg Zuladung sind mir auch (viel) zu wenig. Auch wenn ich es oben als "nice to have" markiert habe, stört mich das am Eja schon sehr, dass er fürs Handgepäck zu lang ist. Das gilt leider auch für das kleinere 48er Modell, das mir vermutlich auch noch groß genug wäre. Ich suche den Rucksack halt für eine konkrete große Reise, auf die schon ein weiterer 70l-Rucksack für die Packrafttouren mitgeht, der mit 1,6kg unnötig schwer für Touren ohne Packraft ist, aber für Touren mit Packraft grade noch genug Komfort bietet. Der gesuchte Rucksack würde meinen Osprey Kyte 36 ersetzen, mit dem ich zwar sehr zufrieden bin, der aber volumenmäßig an seine Grenzen stößt. Zu den übrigen Rucksäcken sonst keine Erfahrungen hier?
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waldhummel reagierte auf Beitrag im Thema:
UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
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bisschen kleiner, habe ich jetzt bei den Fernwandertagen beim Stand von walk on the wild side gesehen: Symbiosis Aspen. Spezieller Rucksack für Menschen mit Brüsten von A bis wirklich ne Menge und relativ schmale Schultern. Kam dort allgemein gut an.
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PicaPau reagierte auf Beitrag im Thema:
UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
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mtb_squirrel reagierte auf Beitrag im Thema:
Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity
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holledrolle folgt jetzt dem Inhalt: LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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mtb_squirrel reagierte auf Beitrag im Thema:
Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity
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heff07 folgt jetzt dem Inhalt: Six Moon Designs Gatewood Tarp-Poncho
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Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema:
UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
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Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema:
UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
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Mein Vorschlag wäre der Osprey Eja 58L (nicht Pro), wiegt ohne Deckelklappe etwas über einem Kilogramm. Die Deckelklappe kannst und solltest du bei den Exos/Eja Modellen abnehmen können, auch bei den Pro Modellen. Ich besitze ein älteres Modell des Osprey in der Version für Männer, den Exos 58. Lässt sich gut tragen, auch mit 13 kg am Rücken. Aufgrund des Rahmens jedoch unmöglich als Handgepäck verwendbar.
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Den Osprey hätte ich jetzt auch vorgeschlagen. Der erfüllt all deine Voraussetzungen. Für mich war der dieses Jahr eine "Offenbarung". Bis jetzt hatte ich, je länger der Tag voranschritt, auf einer Seite mehr oder weniger mit Schulterbeschwerden zu kämpfen. Bei vielen verschiedenen Modellen. Das einzige was mir grad einfällt, was ich mir anders wünschen würde, wäre dass der Gurt vorne beim Verschluss etwas breiter wäre und nicht nur 20mm. Das erinnert mich dran, dass ich eh noch einen Bericht drüber schreiben wollte.
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Liteway Elementum ist ohne Rahmen. Belastung bis 12 kg. Steht so auch im Beschrieb.
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Jeha reagierte auf Beitrag im Thema:
Nordkalottleden 2027
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In Small wäre der Prospector gemäß Herstellerangabe 51cm hoch und würde ins Handgepäck passen. Auch der ZPacks sollte gemäß Angabe in Small und Medium ins Handgepäck passen. Bonfus gibt dazu leider keine Info, aber vll hat jemand den Pack in S und kann mal messen? Das widerspricht deiner Aussage auf jeden Fall nicht, denn wenn mein Rücken nur 42cm lang ist, dann hab ich ja auch mit Frame noch ordentlich Luft zu den 55cm. Der Eja wiegt fast 1,3kg. Der Eja Pro wäre in Small bei knapp einem Kilo, aber definitiv zu groß fürs Handgepäck.
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Osprey Eja 55 Das mit dem Handgepäck wird nicht passen, in der Regel gehen Rahmenrucksäcke von der Hüfte über die Rückenlänge. Sonst funktioniert das nicht so gut. Damit ist man aber über den 55cm.
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Ah ja, der Durston Kakwa 40 würde noch in die Liste passen aber mit Versand aus den USA auch nicht eben praktisch zum anprobieren:
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
traveloors antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Wir haben uns mittlerweile das X-Mid 2 SilPoly gekauft und mein Freund schläft mit 1,90m gut darin, auch auf einer Neoair. Ich hab versucht bei der letzten Tour drauf zu achten und würde sagen, dass er das Zelt eher nicht berührt. Er schläft aber auch komisch mit geflexten Füßen. Wir nehmen das Zelt im Herbst mit nach NZ und werden es dort mal ausgiebig bei Regen testen. Ich berichte dann. -
Hallo Zusammen, das Thema Rucksäcke in der Größenordnung gab es hier ja schon ein paar mal, aber mich würden speziell Erfahrungsberichte zu Rucksäcken für Frauen interessieren, d.h. kurzer Rücken und ggfs. auch frauenspezifischer Schnitt von Schultergurten, Hüftgurt, etc. Ich suche für Mehrtagestouren einen Rucksack mit folgenden Eigenschaften: ca. 50l Gewicht möglichst <1kg Belastung bis ca. 15kg (daher Rahmen und Hüftgurt) Rücken einstellbar oder passende Rückenlänge bestellbar (42cm) Loadlifter nice to have: passt als Handgepäck (55x40x20) Meine aktuelle Liste sieht so aus: Der Simond und Gossamer Gear Gorilla sind eigtl wegen der zu geringen Belastung raus. Aber vielleicht hat je jemand die Erfahrung gemacht, dass sie auch mit mehr Beladung noch gut zu tragen sind? Alternativ wäre von Gossamer Gear noch der Mariposa verfügbar, ist mir aber eigtl ein bisschen zu groß. Den ZPacks finde ich in deutschen Shops nur in der 60l Variante, aber ich finde ihn auch einfach wahnsinnig teuer. 😵💫 Abgesehen davon würde ich meine Schulter nicht grade als schmal bezeichnen. Könnte ich aber easy probieren und zurückschicken. Beim Liteway bin ich mir nicht sicher, ob er überhaupt einen Rahmen hat und finde auch keine Angabe zur empfohlenen Belastung. Weiß jemand was? Mein Favorit wäre aktuell der Atompacks Prospector. Großer Nachteil ist die Lieferung aus UK und dass ich ihn nicht probetragen kann, ohne min. 60€ auszugeben (mal angenommen ich müsste ihn zurückschicken). Vorteil ist, dass man Rücken und Hüftgurt getrennt nach Maß auswählen kann. Hat jemand Erfahrung insbesondere mit dem Atompacks oder Bonfus? Gibt es noch Alternativvorschläge?
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Erledigt
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Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema:
Nordkalottleden 2027
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Nordkalottleden 2027
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Hallo Gerd, ich bin den Nordkalottleden Solo teilweise von Kilpisjärvi bis Abisko, also den Mittelteil, in den ersten beiden Septemberwochen 2024 gelaufen. Ich bin nach Tromsö geflogen und von dort mit dem Bus nach Finnland gefahren, die Rückreise erfolgte dann per Zug ab Abisko. Auf diesem Abschnitt gibt es 7 eingerichtete Brücken, die auch jeweils notwendig sind. Diese waren bei mir alle noch installiert und problemlos begehbar. Dazu gesellen sich einige flache Flussquerungen, für die man dringend brauchbare Watschuhe mitführen sollte - zwischen der Daerta- und der Dividalshytta quert man beispielsweise ein sehr weitläufiges Sumpfgebiet zwischen zwei Seen und danach den knapp 50 Meter breiten Skaktarelva-Fluss. Und auch sonst gibt es einige Stellen auf dem Trek, wo man die Wanderschuhe zum Durchwaten unweigerlich ausziehen muss. Bis auf die am Anfang hinter der schwedischen Grenze liegende Pältsastugan- und die am Altevatnet gelegene Altevasshytta hatten alle anderen Versorgungshütten Anfang September bereits geschlossen bzw. die unbewirtschafteten Hütten wären wie bekannt nur mit dem jeweiligen Schlüssel begehbar gewesen. Da ich mit Zelt und in kompletter Selbstversorgung unterwegs war, hat mich das nicht tangiert. Wettertechnisch hatte ich alle denkbaren Aggregatszustände zwischen bratender Sonne, Dauerregen, leichtem Schneefall und Sturmböen. Aber immerhin wird man so spät im Jahr nicht mehr von Mücken zerfressen, da die Nachttemperaturen teilweise stark anziehen. Ich hatte eine Basisausrüstung mit Komforttemperatur von 0 Grad dabei und bin damit sehr gut gefahren. Da ich eher entspannt unterwegs bin, hatte ich in der Regel Etappenlängen zwischen 22 bis 27km. Zusammen mit Wind und Wetter hat mir das aber auch gereicht, da mir allabendliche Erholung, der Blick auf die Nordlichter und das ein oder andere Lagerfeuer schon wichtig gewesen sind. Wie bereits erwähnt ist der Trek sehr einsam, ich habe selten mehr als ein oder zwei andere Trekker pro Tag gesehen. Der Hauptanteil sind eher Tageswanderer, welche an den größeren Selbstversorgerhütten mit Straßenanbindung kleinere Wanderungen durchführen - so fand zB. an der Rostahytta noch ein größeres Jugendzeltcamp statt. Zu den möglichen Wegvarianten kann ich nichts beitragen, da diese insbesondere im südlichen Teil entscheiden, wo du enden willst! Auf meinem Abschnitt gab es nur den Hauptweg und dem bin ich gefolgt, da meine Rückreise ab Abisko erfolgte. Nichtsdestotrotz kann ich dich aus meiner Erfahrung darin bestärken, dass du dir einen der vermutlich schönsten, da einsamsten Wanderwege in Nordeuropa ausgesucht hast - ich habe die wundervollen Weitblicke auf die Berge und Gletscher, die unzähligen, nicht scheuen Rentierherden und den wenigen, aber herzlichen Kontakt mit den Einheimischen sehr genossen. Und die Einsamkeit. Und die Blicke auf die Nordlichter. Und die Lagerfeuer an den Seen. Falls du fragen zu diesem speziellen Abschnitt hast, egal ob zu Kartenmaterial, speziell zu den Brücken oder was auch immer, dann melde dich gerne! Das Bild zeigt das Rostadalen kurz vor der Rostahytta mit Blick in westlicher Richtung auf den kleinen Gletscher unterhalb des Hoglikka. Allein für dieses kurze Erlebnis lohnt es sich, den Weg auf sich zu nehmen... Liebe Grüße Hannes
- Gestern
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mmaddin folgt jetzt dem Inhalt: Reparatur Hubba Hubba Zelt
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Den MSR Support anschreiben, den Defekt schildern und freundlich anfragen, wo du ein Ersatz-Gestänge herbekommen kannst. Beim Gestängebruch meines MSR Carbon Reflex (längst aus jeder Gewährleistung raus) habe ich daraufhin ohne weiteres und für mich völlig kostenlos das Ersatzsegment zugeschickt bekommen. Versuch's einfach ...
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Wieso hat man da überhaupt den Aufwand eines Gewindes betrieben? Da hätte gereicht, 3 Röhrchen mit konstantem Außendurchmesser (gleich dem Innendurchmesser des Gestänges minus 1 oder 2 Zehntel mm "Luft"), dafür die 3 Bohrungen im großen Aluring dafür "saugend" und ein Tropfen Loctite "endfest". Feddisch! Ähnliches Rezept für die Reparatur. Vielleicht hat @Ameisenigel in den kommenden langen Winternächsten mal Experimentiertlust und einen Glühweinlieferanten?
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Soser hat sich registriert
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Ich werd es mal mit der Adresse versuchen, vielen Dank
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Verkaufe einen unbenutzten Phoenix Lite von Huckepacks. Habe den letztes Jahr hier im Forum erworben, aber bin nicht dazu gekommen ihn auch nur einmal zu nutzen. Und er ist zu Schade um hier im Schrank zu liegen. Daher wieder verkauft wie gekauft. Ist eines der letzten Modelle mit diversen Features: Doppelter Top Strap, Load Lifter, abnehmbarer Hüftgurt, zwei Taschen den den Schulterriemen, dazu gibt es einen Schaumstoff-Einsatz der als Rahmen genutzt werden kann, dazu gibt es innen eine Tasche. Rückenlänge M/L Preis 270€ inkl. Versand nach Deutschland, ins Ausland auf Anfrage. Abholung/Besichtigung im Raum Bonn/Bergisches Land möglich Privatverkauf ohne Garantie oder Gewährleistung
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Biete einen Palante Joey, gekauft Februar 2024. Wurde auf dem GR221 benutzt, und ein paar Overnightern. Wenig Gebrauchsspuren, keine Defekte. Variante in Schwarz, Ultraweave 200X/ uhmwpe grid mesh Habe 375g in meinem Lighterpack notiert. 24l intern, 4 Fronttaschen, 2 Seiten-, eine Rücktasche, Bottom Pocket. Finde das Ding super, aber es passt mir einfach irgendwie nicht richtig. Leider. Preis 180€ inkl. Versand nach Deutschland, ins Ausland auf Anfrage. Abholung/Besichtigung im Raum Bonn/Bergisches Land möglich. Privatverkauf ohne Garantie oder Gewährleistung.
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ja - sicher besser als basteln.
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Ich hatte meine im hostal in Girona gelassen. Man versicherte mir, das sich bestimmt jemand findet, der sie benutzen wird!
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Hast du es mal über warranty@cascadedesigns.ie probiert? 100%ig haben die das Teil. Dass es nur das ganze Gestänge gibt stimmt nicht.
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Stoffe (Silnylon, X Pac etc.) und Bastelmaterial
Ameisenigel antwortete auf schwyzi's Thema in Biete
@schwyzi Ich wünsche alles Gute. Mein Vater ist mit koronarer Herzerkrankung, zwei Herzinfarkten und einem Sammelsurium von Stents bisher 98 geworden und immer noch gehfähig. Also Kopf hoch! -
Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein
the EL antwortete auf wiederfrei's Thema in Ausrüstung
Ich kann dazu etwas sagen, weil ich seit Jahren praktisch immer dieselben Schuhe nachkaufe. Beim Trailrunner ist es der La Sportiva Ultra Raptor ohne GTX, davon hatte ich mittlerweile ca. fünf Paar. Für längere Touren und etwas anspruchsvolleres Gelände nehme ich meistens den Salomon X Ultra, früher den 3er, inzwischen den 4er bzw. manchmal den X Ultra 360 Edge. Davon dürften es ebenfalls vier oder fünf Paar gewesen sein. Ich kaufe die Schuhe meistens im Ausverkauf, wenn die nächste Generation kommt. Für La Sportiva und Salomon zahle ich dann meistens um die 100 Euro. Für mich funktioniert das ziemlich gut: Ich weiss, dass die Schuhe an meine Füsse und zu meinem Einsatzprofil passen und ich spare mir das für mich eher mühsame Schuhe-Anprobieren im Laden. La Sportiva Ultra Raptor Den benutze ich vor allem für schnelle Tageswanderungen und gelegentlich leichte Zweitagestouren, nicht wirklich zum Trailrunning. Er ist für einen Trailrunner eher schwer, aber genau das mag ich teilweise an ihm. Ordentlicher Zehenschutz, relativ stabiler Fersenbereich und diese Art Neoprenabschluss hinten. Bei meiner normalen Nutzung ergibt sich erstaunlich konstant ungefähr folgendes Bild: etwa zwei Jahre als richtiger Outdoor-Schuh danach nochmals zwei bis drei Jahre für Fahrrad/Alltag zuerst ist meistens das Profil durch, vor allem an der Ferse und etwas am Vorderfuss das Obermaterial hält bei mir ziemlich gut, höchstens kleinere Löcher im Mesh, wegen besonders hartnäckiger Dornen oä, also weniger "normaler Verschleiss durch Abnutzung" positiv finde ich, dass mir der Fersenbereich innen praktisch nie durchscheuert. Das kenne ich von anderen Schuhen deutlich stärker. Nach etwa zwei Jahren ist das Profil bei mir so weit herunter, dass ich bei Nässe oder steilem Gelände einen deutlichen Unterschied merke. Dann werde ich den Schuh aber nicht weg. Ich fahre damit 1-2y zur Arbeit. Irgendwann merkt man dann auch, dass die Dämpfung wirklich nachgelassen hat. Einen halbwegs belastbaren Kilometerwert habe ich von einer längeren Fernwanderung: praktisch neues Paar am Start, nach ungefähr 1400 km ersetzt. Das war definitiv zu lange. Das Profil war zwar noch nicht komplett blank, aber der Schuh war deutlich rutschig und vor allem die Dämpfung war wirklich fertig. Auf Asphalt fühlte es sich irgendwann fast so an, als würde ich direkt auf den Boden stampfen. Das Obermaterial war dagegen noch ordentlich. Meine Schätzung aus den verschiedenen Paaren wäre deshalb: um 1000 km Outdoor-Nutzung halte ich beim Ultra Raptor für realistisch, je nach Gelände natürlich. Danach kann er für weniger kritische Einsätze noch lange weiterleben. Salomon X Ultra Beim Salomon ist es etwas schwieriger in Kilometer umzurechnen. Ich benutze ihn vor allem auf Langstreckenwanderungen, davon mache ich ungefähr zwei pro Jahr, plus ein paar Mehrtagestouren und anspruchsvollere Tageswanderungen. Insgesamt vielleicht drei bis acht Wochen Nutzung pro Jahr. Auch den nutze ich meistens etwa zwei Jahre ernsthaft, danach noch zwei bis drei Jahre als Winter-Fahrradschuh. Hier ist bei mir interessanterweise meistens nicht zuerst die Sohle das Problem. Das Profil hält länger als beim Ultra Raptor. Dafür entsteht zuverlässig am Vorderfuss an der Knickstelle irgendwann ein Loch im Obermaterial. Also ungefähr dort, wo bei jedem Schritt der Schuh zwischen Zehen und Vorderfuss abknickt. Nach vielleicht anderthalb bis zwei Jahren ist dort oft ein fingerkuppengrosses Loch, teilweise auf beiden Seiten. Die GTX-Membran darunter überlebt das häufig. Der Schuh sieht dann ziemlich mitgenommen aus und trocknet schlechter, wenn doch einmal Wasser hineingelangt, bleibt aber trotzdem noch längere Zeit wasserdicht (okay, so wasserdicht wie bei einer solchen Membran halt zu erwarten ist). Gerade deshalb eignen sich meine ausgemusterten X Ultras noch ziemlich gut als Winter-Fahrradschuhe (11km/40min pro Richtung). Unterm Strich habe ich mit beiden Modellen eigentlich ziemlich gute Erfahrungen. Bei mir landen Schuhe jedenfalls nicht nach 700 oder 800 km im Müll, nur weil sie für anspruchsvolle Touren nicht mehr taugen. Ich verschiebe sie einfach eine Stufe nach unten: anspruchsvolle Touren → einfache Touren → Fahrrad/Garten. So kommen bei mir aus einem Paar meistens vier bis fünf Jahre Nutzung heraus. -
Ich würde: a) Die Schnur herausfummeln b) Das vorhandene Innengewinde etwas aufbohren c) Dort stattdessen ein metrisches Gewinde schneiden - vermute nämlich. es ist irgendein amerikanischer Mist in Zoll d) Den Einsatz komplett neu fertigen, nur eben mit metrischem Außengewinde e) Wieder zusammenbauen
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Ich habe eine Drehmaschine. Damit kann ich alles erzeugen, was rund ist. Schätze, das gebrochene Teil muss in jedem Fall ersetzt werden.
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Danke an alle für die tollen Auskünfte und Ideen und Empfehlungen und Erfahrungsberichte!