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Bonfus Aerus
laufnaso13 und ein anderer reagierte auf Epiphanie für Thema
Ich war jetzt lange auf der Suche nach meinem “ersten UL Rucksack”, und nachdem ich letzten Sommer endlich meinen 20 Jahre alten “Lowe Alpine Cerro Torre 65+20” (3kg - Wahnsinns Features das Teil!!) verkauft habe, habe ich mir jetzt den Bonfus Aerus zugelegt. Da der Rucki recht neu am Markt ist, wollte ich hier mal ein paar Zeilen schreiben, auch wenn der für manche hier (wie bereits anderorts erwähnt) wohl eher als Anfängerrucksack durch geht. Specs: Gewicht laut Hompage: 795g / selbst gemessen: 840g Volumen: 55l / 47l innen Offizielle Maximale Tragelast: 15kg Erste Komunikation und Einkauf Komunikation war super! Nicolo ist auf Fragen und wünsche schnell eingegangen, echt super! Einkauf Easy. Aktuell gibt es Delays in den Lieferzeiten die auf der Hompage erstichtlich ist. Der Rucksack kam eine Woche nach versprochenen Ausliefertermin bei mir in Östrreich an (und hatte den Weg Italien/Norddeutschlan/Prag??/Wien genommen. Erster Eindruck Der Rucksack macht einen sehr wertigen Eindruck. Das Material (Ultra 200X) fühlt sich etwas steif an, aber unkaputtbar. Es wurde an allem gespart was Gewicht macht. Toll! Das detail mit dem Brustgurt in die Laschen Knoten ist cool gelöst und gefällt mir. Die kleinen Klips machen einen sehr filigranen Eindruck, aber halten. Ich wäre nicht verwundert wenn ich da in Zukunft eine ersetzten muss Der Mechanismus zum Rücken ausbiegen ist mit Kreppverschluss befestigt und gespannt, bin mir nicht sicher ob das die langlebigste Lösung ist. Etwas Gefummel, ist aber stabil. Hab den Rucksack jetzt mit meinem “1 Woche Norwegen autark” Gear gepackt und komme tuto mit Essen und Rucksack (ohne Wasser) auf grob 10kg. Was machem hier schwer erscheinen könnte, ist mein erster Meilenstein im UL. 10kg autark eine Woche Norwegen. Und alles passt in 47l. Krass. Danke liebes Forum für eueren Support der letzten Jahre. Das mit dem Rolltop bin ich nicht gewohnt, und beim packen scheint man EWIG runter greifen zu müssen. Die beiden Seitentaschen sind ECHT GROSS und es passen zwei 0,75l Wasserflaschen auf einmal rein. Man kommt auch ran wenn man den Rucksack trägt. Hatten mein Handy mit Akkulader in einer, und bin selbst da rangekommen, raus und wieder rein, selbes bei den Flaschen. Das Mesh vorne - wie sage ich es - wenn man eine Faust bildet kommt man bequem rein und hat noch gut Luft, da passt was rein! Zum Tragen - die ersten 10km: Bei 11,5kg (10kg + 1,5l Wasser) trägt sich der Rucksack an sich noch angenehm was die Gurte anbelangt. Schultergurte schnüren nicht ein, Bauchgurt drückt & rutscht nicht. Von daher gut. Bin mir nicht sicher, ob ich mit M jetzt die richtige Größe genommen habe. Bin 172 und Sitzriese. Auf meiner letzten Tour hatte ich den “Gregory Optic 58” (1,2kg) dabei, auch mit Mesh außen und Netzrücken. Der ist auch M. Mit dem Netzrücken beim Bonfus spürt man das Gewicht am Rücken eigentlich nur auf Höhe des Bauchgurtes auf den Rücken drücken. (Hatte das selbe Problem auch als ich den Bergans Helium probiert habe). Das ist beim Gregory eher gleichmäßig verteilt. Nach einer Stunde merkt man den punktuellen Druck schon deutlich. Hier ist auch eine Stahlstrebe direkt hinter dem Bauchgurt gezogen. Gerade und ungebogen. Kein Wunder, dass das drückt. Bin aber kaum trainiert gerade, beruflich Sesselfurzer. Was ich auch bemerkt habe ist, dass wenn man den Bauchgurt zu fest zu schnürt, man sich die Stahlstrebe natürlich direkt ins Rückrat drückt. Mir wäre es lieber, wenn selbige weiter oben verlaufen würde. Mit 15kg damit zu laufen, kann ich mir gerade nicht so vorstellen…. Das Mesh am Rücken selbst ist elastisch und lässt sich problemlos durch drücken bis zum Rucksack, eine echte “tragende Eigenschaft" kann ich hier nicht erkennen.2 Punkte -
Eichkatz Handlebar-Backpack
Oneironaut27 und ein anderer reagierte auf mtb_squirrel für Thema
Auf dem Forumstreffen hatte ich ja schon kurz meinen Rucksack gezeigt. Hier kommt jetzt die ausführliche Vorstellung. Designziele: Kombination der besten Aspekte von Rucksack und kein Rucksack beim Bikepacking Minimal im doppelten Sinne: Gewicht & Aufwand beim Wechsel Rücken <-> Lenker Für mich sind beide voll erreicht. Mit dem Prinzip, das ich in Anlehnung an ZorroCarry „KarstenCarry“ getauft habe, beschäftige ich mich schon länger. Das hier ist die zweite explizit dafür angefertigte Tasche. Sowohl der direkte Vorgänger als auch die V 0.5, ein modifizierter Faltrucksack von Decathlon, hatten mich vorher bereits erfolgreich auf Touren in 3 Jahreszeiten begleitet und die Kombination aus Satteltasche & Lenkerrolle ersetzt. Daten: Material: Ultra 200X, 3 mm Shockcord, Dyneema-Kordel, 20 mm Gurtband, Kleinteile Gewicht: 416 g Volumen: ~20 l - ~28,4 l Frameless Polsterung: 4 mm Evazote aussen + Füllung innen (s.u.) am Rücken. Schultergurte & Brustgurt sind ungepolstert Befestigung am Rad: 6x Dyneema-Kordel (2x davon mit zusammen 5 g bleiben am Rad), 2 Karabiner Abstandshalter am Rad: „Bumper“, selbst entworfen, 3D-Druck + Dyneema-Kordel (zusammen ~ 60 g) Sinnvolles maximales Gesamtgewicht: 8 kg (dauerhaft, an Rad & Rücken) / 15 kg (kurzfristig, am Rücken). Beides bereits getestet. Der Rucksack kann dank solider Befestigung kombiniert mit großer Reifenfreiheit die meiste Zeit am Lenker bleiben. Soll er vom Lenker an den Rücken oder umgekehrt geht das mit weniger als 60 s sehr schnell. Er profitiert in mehrfacher Hinsicht von optimiertem Packen: Die Kontaktfläche zum Abstandshalter sollte nicht zu sehr nachgeben. Sowohl der komprimierte Schlafsack als auch eine Isojacke in ihrer eigenen Tasche funktionieren gut. Harte Gegenstände sollten weit abseits vom Rücken gepackt werden. So sind sie nicht unbequem und keine Gefahr bei Stürzen. Alles was man tun kann, um den Rücken zusätzlich zu polstern macht es bequemer. Bei mir ist das mindestens die gefaltete Neoair. Falls der Schlafsack nicht komprimiert wird kommt er noch dazu. Das variable Volumen ergibt sich aus dem Rolltop (~2 l) sowie meinem Lieblings-Feature, den T.A.R.D.I.S.-Außentaschen (zusammen ~6,4 l). So kann ich immer gleich, räumlich und zeitlich optimiert, packen und bin trotzdem flexibel was Essen und Souvenirs angeht. Das Gewicht ist nicht bis auf die letzten paar Gramm optimiert. Die schwarze Shockcord wie hier zu sehen ist in Summe signifikant schwerer (20 g iirc) als die graue, die ich zuerst hatte. Die beiden halben Steckschnallen waren noch für die erste Version meiner Befestigung und könnten weg. Die 5 mm Dyneema-Kordel ist von der Bruchlast her absoluter Overkill aber sie lässt sich auch mit Handschuhen gut greifen und gefällt mir mit ihrem grau-schwarz einfach gut für die Verbindung zwischen grauem Rad & schwarzem Rucksack. Weitere Features: Shockcord, lots of Shockcord. Oben, unten an beiden Seiten und am Rücken können so schnell & einfach große (Zelt, Baguette, Pizza …) oder nasse und/oder dreckige (Regenzeug, Wäsche, Feuerholz …) Sachen verstaut werden. Die linke Seite steht dabei nur zur Verfügung während der Rucksack getragen wird, der Rücken natürlich nur während der Rucksack am Lenker hängt. Oben, an den Seiten & unten kann je nach zu befestigendem Gegenstand alle oder nur die Hälfte der Shockcord benutzt werden. Oben & an den Seiten lässt sich darüber hinaus die Länge variieren. Helm-Halter Die Evazote-Schicht am Rücken verhindert zusammen mit elastischen Elementen an Schultergurten und Brustgurt und dem unter dem Brustmuskel laufenden Brustgurt weitestgehend ein verrutschen am Rücken wenn es mal rauer wird. Helm-Halter und Evazote zusammen sind dual-use: Alternativ helfen sie beim Schultern des Rads dass es nicht so leicht verrutscht Das Evazote-Pad taugt natürlich auch als Unterlage zum sitzen etc. Etwas Klett in der Mitte des Rolltops hilft beim sauberen rollen. Ein zweiter, seitlicher Tragegriff hilft während der Montage am Lenker. Der Zugriff auf alles bis auf den Shockcord-Boden funktioniert auch bei auf non-drive-side abgelegtem Rad Mittels 2, jeweils zusätzlich 10 g schweren, Clips lassen sich meine beiden Feedbags bei Transport & Hike-a-Bike als Schultertaschen tragen.2 Punkte -
Sammelthread - myog kleine Basteleien
Wayne Schlegel und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
2 Punkte -
Dachte mir ist jetzt ein guter Zeitpunkt, da ja nicht jeder ne Packraft-Paddelsaison vom 1.1. bis 31.12. hat Der PR-Store hat seine Kurse im Kanupark Markkleeberg/Leipzig online, um richtig gut Wildwasser zu Paddeln, gehört zwar klar Training am lebenden Objekt (Wildwasserfluß) unbedingt daszu bzw sich dort an erfahrenere Leute dranzuhängen, die die Linie vorgeben und auch nach einem Schwimmer prima erklären können warum man den Schwimmer gemacht hat Aber der Kanupark hat halt den Vorteil, daß man innerhalb weniger std sehr viel an gleichbleibenden Schwällen trainieren kann und nicht aus dem Boot raus muss, sondern mit dem Förderband wieder "nach oben" transportiert wird. Ich war da nie, aber der Paddelbuddy mit dem ich häufiger in den Alpen in WW unterwegs bin, war da zu einem Kurs und später noch 1-2 Mal für ein paar std da, das hat bei ihm bestimmt eine ¾ WW-Stufe „gebracht“. Wenn ich sehr für Trainings, auch Individual empfehlen kann, sind Seon und Michaela von Packrafting Europe, neben "normalen" Trainings bieten sie auch Guide und Rescue-Ausbildungen an. Was ich mag, sie machen sehr klare Ansagen, auch wo Raum für Verbesserung ist, sehr viel Erfahrung, auch klare Empfehlungen von zur Person passenden Booten (klar als AT Alpacka-Vertretung halt Alpackas)...naja und sie machen das an geilen WW-Flüssen in Österreich & Slowenien1 Punkt
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Noch nie von Schlafyoga gehört ? Ich wollte nur mal sehen, wie von hier aus betrachtet, das Zelt in Down Under steht Wenn ich bei nem Singlewall die Nahtdichtung mache, mache ich sie gründlich, gestern kam der obere Teil dran, heute wurde es umgedreht und es kam der Bodenrand dran.1 Punkt
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Tarptent Mesospire 2
Padjelanta reagierte auf khyal für Thema
da war @yoggoyo fix, 110 von 100 Punkten , ich dachte mir schon, wer SMD häufiger in den Finger hat, erkennt die Zipperschlaufen, die nächsten Bilder zum Raten wären Diese gewesen ... und Auflösung Ich finde das Teil halt sehr interessant, auch für meine Körpergröße schön lang / hoch, 2 Eingänge / Apsiden... Mit D20/40 recht stabiles Material, DAC-Gestänge und ich hatten schon mal vor 20 oder 25 Jahren ein Eureka-Zelt mit einer sehr ähnlichen Gestängekonstruktion, das war richtig aufgebaut, super windstabil und es gibt imho keine Bogengestängezelte, die sich schneller aufbauen lassen, 2 Stangen durchwerfen, in die Endstücke, Haken dran, 2 Heringe und das Teil steht inkl Apsiden und die haben Abspanner an die richtigen Stellöen gemacht. Mal schauen, wie es sich mit Kondenswasser schlägt... Schon interessant, daß die letzten 3 Zelte, die ich mir geholt habe, mal wieder alles Singlewalls sind... Lunar Duo 2024, MesoSpire 2, Lunar Orbiter Wird nen interessanter Vergleich, Kondens und Wind wird es in NL dann genug geben...1 Punkt -
Sammelthread - myog kleine Basteleien
Epiphanie reagierte auf Blickpunkt für Thema
So. Aufgrund deiner Hinweise @khyal habe ich mein Aeon nun mal genau unter die Lupe genommen (was ich schon viel früher hätte machen sollen 😇). Es ist beim Aeon vermutlich so, wie du es für das MesoSpire beschreibst. Direkt unter der Öse ist ein stabiles Cordura Band vernäht, was ein Durchstechen einer Aufstellstangen eigentlich verhindern sollte und das traue ich dem Material durchaus zu. Außerdem sind Öse und Cordura Band nochmal vom eigentlichen Zeltmaterial entkoppelt und nochmal zusätzlich kommt noch unter dem DCF eine weitere stabile Stoffschicht, was zweimal zusätzlichen Schutz für das Zeltmaterial bietet. Auf den Fotos erkennt man das hoffentlich sehr gut. Ich denke mal, mit diesem Wissen werde ich nun auf mein Holz-Lösung verzichten und einfach Tarptent vertrauen. Puh. Ein großer Schritt für einen Kontrollfreak, haha… Danke auch für die anderen Tips und den letzten Tip von @khyal mit dem Dichtring und den Unterlegscheiben.1 Punkt -
1 Punkt
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Hinweis auf gute Wildwasser-Packraftstrainings...
traveloors reagierte auf yoggoyo für Thema
Ich habe beides gemacht, nen Kurs in Markkleeberg und nen Individualkurs mit Seon auf der Lammer. Ich würde mir das Geld für Markleberg sparen und direkt zu Seon fahren. Der Preisunterschied ist nicht riesig, der Unterschied des Kurses aber sehr. Markkleeberg war schon auch gut und der Kanupark ist super, auch um später nochmal alleine hinzufahren, aber Seon war ein anderes Level.1 Punkt -
Ja auf jeden Fall, auch gut laminierte Carbonstöcke sind im Vergleich zu guten Alustäben deutlich empfindlicher in Bezug auf Schlag und Querbelastung, dazu kommt, daß man eine dadurch hervorgerufene Materialschwächung nicht unbedingt sieht, wenn es nicht direkt bricht, da kann dann später bei höherer Belastung z.B. Abfangen beim Stolpern o.A. passieren. Klassiker sind halt am Campplatz auf Stöcke drauf treten, beim Wandern steckt die Spitze des Stocks gerade zwischen 2 Felsen / Steinen oder 2 Planken einer Holzbrücke beim Weitergehen kommt eine radialre Belastung drauf, knacks Aber klar Carbonstöcke sind leichter, muß man halt für sich selber das Risiko abwägen, hängt ja auch davon ab, wie "schwierig" das Gelände ist und wie sehr man auf die Stöcke wegen Gelände bzw Zelt auf die Stöcke angewiesen ist, also ob es kein Drama ist, wenn au einem Stock mal "Kleinholz" wird.1 Punkt
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Mit 'sternum' als Suchbegriff gefundenes: https://www.adventurexpert.com/product/adjustable-grip-toggle/ Als Alternative? https://www.adventurexpert.com/product/aluminium-straight-sternum-t-hook-15mm/ https://www.adventurexpert.com/product/aluminium-sternum-t-hook/ https://www.adventurexpert.com/product/sternum-clip/1 Punkt
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Bei Extremtextil und bei Adventure expert gibt es solche wie Du gefunden hast als Einzelteile1 Punkt
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Ultraleichte Trekkingstöcke
6feet10 reagierte auf Ameisenigel für Thema
In diesem thread haben einige Leute Ihre MYOG Stöcke beschrieben, auf der zweiten Seite ist meiner: Es sind übrigens 12 und nicht 10 mm. Genau diese Konstruktion ist ohne Drehbank freilich schwierig.1 Punkt -
Skotti Grill Mini & Gasbrenner Booster - kleine Review
mtb_squirrel reagierte auf khyal für Thema
Lieber in diesen Thread als in den Schnäppchenthread, dafür wäre es doch deutlich zu schwer und auch für Wanderungen OT Beim Aldi Online-Store gibt es momentan einen steckbaren, flach verpackbaren Gasgrill, mit ca A 4 Grillfläche für 69 €... Gab es auch noch etwas größer, der ist jetzt vergriffen... Wenn man das bei YT eingibt, bekommt man auch eine Review darüber angezeigt, wo er ganz gut abschneidet...1 Punkt -
Tarptent Mesospire 2
Padjelanta reagierte auf khyal für Thema
Mal drinnen im Gruppenraum aufgebaut, schon mal auf Stealth umgemodelt usw, schnell 2 Pic "geknipst" Erster Eindruck, viel Raum drinnen, Aufbau, ausser bei den Strats, wie Stratospire (wen wunderts) bei den Strats muß man auch ein bisschen mehr drauf achten, wohin man den Hering setzt, als bei den Doppelstrats vom StratoSpire. Lang, kann auch noch mit 190 gerade drin liegen, kann man sehr weitgehend sehr gut lüften, das AZ an der Ecke komplett bis oberen Rand des senkrechten Teils anheben zu können, sorgt für viel Luft und fast Rundumsicht, zusammen mit den Doppelzippern am AZ-Eingang wird das sehr gut zu belüften sein. Also erster Eindruck gut, in NL wird es sich dann in der Praxis beweisen müssen und ich werde es dann vermutlich gut auf Kondens prüfen können btw wird noch ein 2. neues Zelt einer anderen US-Marke mitgehen, was hoffentlich noch rechtzeitig für mich bei Sack & Pack ankommt, sobald es da ist, verate ich, Welches es ist.. Wenn jemand gerne möchte, daß ich dann in NL von irgendwas am Zelt Detailaufnahmen mache o.A. schon mal schreiben...1 Punkt -
@Broncoboldor Hihihi, ich benutze ein Caprisonnenverpackung zum Transportieren von Spiritus! Das ist Ultraleicht! Mir ist auch noch nie was davon ausgelaufen, weder im Rucki oder sonst wo! Und bevor hier wieder alle schreien, „kein Spiritus in Lebensmittelverpackungen transportieren…“, ich habe mit Edding auf beide Seiten „Spiritus“ geschrieben und je einen Totenkopf drauf gemalt!1 Punkt
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Mein ArcBlast hatte damals bei 14 kg keinen freien Rücken mehr. Und er war sau unbequem, weil sich das Gurtband auf den Schulterträgern durchgedrückt hat. Man hat den quasi auf den 1.5cm Gurtband getragen, statt auf den 6cm breiten Schultergurten Bild. Ich hatte massive Probleme mit dem Material- Das Rückennetz bekommt Löcher, die karbonträger arbeiten sich durchs Gurtband, etc. Hab den knapp 2000 km getragen, danach war er Müll. Ich war allerdings die meiste Zeit mit unter 10kg unterwegs, also nichtmal besonders gequält das Ding. Das ist wohl auch der Grund, warum nur zPacks dieses Netz/freien Rücken hat. Ich würde eher einen HMG Windrider oder Bonfus Framus 58 anschaffen, bzw. besser einen 48L Pack (falls dir das reicht) und Schultergurttaschen und Bodentasche haben wollen. Oder Bonfus anmailen und Bitten den Framus mit Schultergurttaschen zu nähen. Im Gegensatz zu ZPacks haben die da Customer Service... Da hält dann der Pack 5000km und du hast nur die Hälfte dafür ausgegeben. Ich hab einen Restposten des Framus aus Cuben abgestaubt und bin sehr Happy damit. Allerdings ist er nen bissel groß für 95% meiner Anwendungen. Hab ihn im letzten Jahr viel zum Reisen genutzt, da muss man auch schwerer tragen als beim wandern ...1 Punkt