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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 19.05.2025 in Beiträge

  1. DD Hammocks superlight Tarp

    J_P und 4 andere reagierte auf schwyzi für Beitrag im Thema

    5 Punkte
    Wenn man oft draußen unterwegs ist, sind Tarps Verbrauchsmaterial. Das DD TARP ist nicht übel (das Loch hab ich auf dem Foto nicht mal entdeckt), über ner Hängematte wird das ziemlich lange/gut seine Dienste leisten. Ich würde niemals 220 € für ein Tarp ausgeben ( auch, wenn das ein Super-Schnäppchen -Preis sein soll). Ewig hält das bei z. B. intensiver Sonnenbestrahlung auch nicht. Und es ist zwar (mit Leinen) gut 100 g leichter, aber den Mehrpreis dafür würde ich lieber in andere Ausrüstungsteile stecken, um diese leichter zu machen. Nur meine Auffassung.
  2. GR10 Social Trail?

    khyal und ein anderer reagierte auf notenblog für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    GTA!? Keine Ballermann-Tour, aber es laufen doch einige.
  3. Norwegen Zelt?

    wilbo und ein anderer reagierte auf Padjelanta für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    OT: Ja, definitiv! Das ist ja auch eher die Ausnahme und alles andere als angenehm oder beruhigend und für solche Verhältnisse muss ein Standardzelt auch nicht ausgelegt sein. Auch in allen anderen Punkten gebe ich Dir recht! Ich hatte letztes Jahr das Glück, das ein Windmessgerät vor Ort war und das bestätigt hat. Der Wind war so stark, dass man umgeweht wurde, Bänke und Tische sind rumgeflogen und ich hatte Bedenken, ob die Fenster der Hütte halten. Ich glaube, mein Punkt ist einfach, dass ich es manchmal absurd finde, wenn Menschen sich ein 600g Zelt kaufen und erwarten, im Notfall schweren Unwettern standhalten zu können. Das mag im Ausnahmefall gelingen, aber nicht überall wäre ich bereit, mich auf so ein Zelt zu verlassen. Oft wird vergessen, dass der Preis von UL Zelten der ist, dass man u.U. länger nach geeigneten Zeltplätzen suchen muss oder im Notfall auf Infrastruktur zurückgreifen oder eine schlaflose Nacht akzeptieren muss. alles in allem haben wir glaube ich gar nicht so verschiedene Standpunkte. :-)
  4. Norwegen Zelt?

    Padjelanta und ein anderer reagierte auf Epiphanie für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    OT: Mangels Zeit und Konsumbereitschaft (zumindest letzteres wird besser) bin ich auch Anfänger hier. Mir kommt persönlich dieses "suche UL Sturmbunker" halt wie "suche jungfräuliche Prostituierte" vor. Pyramiden Zelte haben einen guten Ruf. Ich glaube dass man Windgeschwindigkeiten ohne echte zB Seemännische Erfahrung oder Windmesser (den der UL ja sicher gerne mit schleppt) wirklich schwierig einschätzen kann. So ein 8 Bft Wind ist schon richtig nachhaltig imposant (und wird umgangssprachlich als Sturm bezeichnet) aber halt noch weit entfernt von "schwerem Sturm" (10Bft). Ein Freund hat mir neulich erzählt in einem HB Namatj 3 ausgewettert zu haben, wo man draußen nicht mehr richtig stehen konnte vor lauter Wind. Is haltn Black Label. Wäre mir jetzt tatsächlich zu schwer. Ich geb Dir recht dass man für Norwegen ein Zelt braucht auf das man sich verlassen kann als finalen Rückzugsort. Bei solchen Touren sollte man dennoch das Wetter im Blick haben und einen Plan B im Ärmel. Ich glaube ein 10er Wind ++ macht dir statistisch auf Dauer halt alles Platt, und man kann mit nem Zelt auch mal eine Nacht lang glück haben. Zumindest ich denke mir, wenn ich Sachen lese wie "ich hab in meinem whatever in einen Schneesturm super übernachtet, das Zelt kann Sturm ab", immer, wie wurden hier Windgeschwindigkeiten gemessen? Und am Ende war einfach nur Glück im Spiel... Wind ändert die Geschwindigkeit je nach Topografie drastisch. Da hilft der Wetterbericht gar nix
  5. Norwegen Zelt?

    Fliegenwicht und ein anderer reagierte auf Padjelanta für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    OT: Grundsätzlich gebe ich dir recht. Gleichzeitig kommt es sehr darauf an, wo man unterwegs ist und vor allem auch wie man unterwegs ist. Wenn ich in windigem, baumfreien Gebiet unterwegs bin und entweder keine Hütten zum Ausweichen zur Verfügung habe oder nicht auf diese zurückgreifen möchte, ist es sinnvoller, ein windstabileres Zelt mitzunehmen, als wenn man jederzeit auf Infrastruktur zurückgreifen kann und dazu bereit ist. Wenn ich nur von Nikkaluokta nach Abisko wandere brauche ich kein Zelt, dass zur Not Stürme aushält, weil alle 3 Stunden eine Hütte auf dem Weg liegt. Wenn ich im Sarek bin, gibt es nur eine Hütte und die liegt vielleicht nicht erreichbar oder nicht auf der Route, die man eigentlich laufen möchte. Ein anderer Punkt für mich ist, dass ich mir nicht jedes Jahr ein neues Zelt leisten kann und möchte, daher investiere ich, da ich viel in windiger und baumloser Region unterwegs bin, lieber in ein stabileres Zelt, um das Risiko zu minimieren, es bei schlechtem Wetter zu zerstören. Ob jedes (UL) Zelt Wind bis sagen wir 80-100 km/h aushalten muss, würde ich auf jeden Fall verneinen. Wenn ich aber ein Zelt primär für windige Regionen suche und eventuell keine Hütten zur Verfügung habe, würde ich das u.U. bejahen. Und hier ging es ja ursprünglich um die Vidda, wo es durchaus sehr windig sein kann. Und ich finde als Maßstab Windböen von 80-100 km/h als obere Grenze schon nicht so abwegig für baumloses Regionen.
  6. 1 Punkt
    Wir waren auf der Suche nach einem Wanderweg über 100 Km, den man im April/Mai bei schönem Wetter laufen kann. Nach ein paar Recherchen sprang uns der relativ neue Via Apsyrtides ins Auge - der erste Eindruck war perfekt. Meer, Berge und gutes Essen. Was will man mehr. https://viaapsyrtides.hr/ Die Anreise mit dem Zug aus dem Ruhrgebiet hat reibungslos geklappt, hat allerdings auch einige Stunden gebraucht. Quer durch Deutschland, Österreich, Slowenien und Kroatien ging es dann mit dem Boot aus Rijeka nach Cres. Der Start der Reise stand unter keinem guten Stern, da wir beide kurz vorher krank geworden sind und wir deswegen die Wanderung etwas verschieben mussten. So hatten wir erstmal zwei Tage in der Stadt Cres, die abseits der Touristenmassen in den Sommermonaten wirklich eine kleine, schöne Stadt ist in der man es gut aushalten konnte. Erste Etappe: Beli - Cres der offizielle Startpunkt der Wanderung ist Cape Jablanac, der ist aber leider sehr schwer zu erreichen. Man kann aus Cres mit dem Bus nach Beli fahren und dort in den Pension Tramuntana das Personal nach einem Shuttle fragen. Da wir beide aber eh noch etwas krank waren, haben wir uns dazu entschieden einfach aus Beli loszulaufen und dann die ersten beiden Etappen zusammen zu legen und wieder bis nach Cres zu laufen. Wie sich später herausstellte, war das nicht die beste Idee. Beli ist ein sehr schöner Ort mit einem richtig tollen Strand an dem man ruhig einen Tag verbringen kann. Von da aus konnten wir auch die ersten spannenden tierischen Entdeckungen machen. Die ersten Gänsegeier kreisten über uns und auf dem Weg zum Strand konnten wir auch ein paar Delfine entdecken! Auch die Pension Tramuntana war sehr gemütlich und hatte ein tolles Personal und gutes Essen. Die ersten Meter vielen uns merklich schwer, da es (wie gefühlt immer am Anfang ein Tour!) erstmal steil bergauf ging. Die Etappe an sich war aber landschaftlich sehr schön, viele Wälder, der höchste Gipfel der Tour (knappe 600Meter), ein richtig schöner Pausenplatz in PREDOŠĆICA, Hänge voller Salbei die in der Sonne wahnsinnig gut gerochen haben. Mit dem zweiten Teil der Etappe haben wir uns aufgrund der Gesundheit etwas übernommen. An sich war der Weg sehr schön, aber der Abstieg nach Cres durch lichte Wälder und Olivenhainen ging leider voll durch die Mittagssonne auf langen Schotterwegen bergab und wir wurden ordentlich gegrillt. In Kombi mit einer Erkältung eine fiese Mischung und wir kamen richtig platt in Cres an und mussten erstmal in den Supermarkt und eine kalte Cola trinken. Wir haben uns dann auch für eine Nacht auf dem Campingplatz entscheiden, der leider wirklich nicht schön ist und wir hatten eine eher unruhige Nacht. Fortsetzung folgt ...
  7. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Wanderwurst reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hatte den D10 schon da, finde ich für so etwas, was auch ordentlich Zug ausgesetzt wird, nicht geeignet. 10D Nähen ist aber, wenn man sich dran gewöhnt hat, mit ner richtig guten Maschine ncht so ein Prob, geht hat etwas anders, braucht bei bestimmten Sachen etwas Führung mit der 2. Hand hinter dem Nähfuß und ne elektronische Geschwindigkeitsvorwahl finde ich dabei ist gold wert. Ein richtiger Tuip war aber die 4 Fadenspannungen bei der Overlock dafür richtig eingestellt zu bekommen und der Differentialtransport war dann nochmal "viel Spaß". Inzwischen habe ich irgendwas zwischen 150-220 m (müßte ich die Bestellungen durchschauen, um es genauer zu wissen) von 10D DWR genäht und seh das entspannt. Im Gegensatz zu dem, was ich häufiger im Forum gelesen habe, finde ich auch nicht, das die "Rutschigkeit" von dünnen Si-Stoffen (viel D20, früher D30 genäht) ein Prob ist, aber ich habe auch eine gute Nähmaschine...
  8. GR10 Social Trail?

    notenblog reagierte auf sja für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Würde auch die GTA empfehlen, fand es nie überlaufen. Mochte aber auch den Kontakt unterwegs, zumindest, wenn du ab und an im Posts Tappa übernachtest.
  9. GR10 Social Trail?

    Paddington reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Den Camino del Norte würde ich auf jeden Fall im Sommer vergessen. Da ist heute im Sommer so viel los, wie auf dem Camino Frances vor 10 Jahren! Das geht gar nicht! Ich bin ihn vor 20 Jahren im Frühjahr und Herbst gelaufen, da hatte man ganze Herbergen für sich alleine. Aber die letzten Tage vor Sant Jago wurde es voller und die letzten 50Km sind die Wege vereint, da war was los, meine Güte… Im Sommer never. Da haste nicht Kontakt zu anderen, da haste ne Overdose!!!
  10. Montagsmatte ?

    yoggoyo reagierte auf Ein.Plattfüssler für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Danke, yoggoyo... Das ist auch meine Sichtweise. Zum Glück nutze ich noch andere Mattenkombinationen. Die xlite war nur für den Temperaturbereich um die Null Grad Celsius, also zeitiges Frühjahr und später Herbst gedacht. Vielleicht sind in diesem Temperaturbereich nur Wenige unterwegs und bemerken so nichts... Die (horizontale) Luftzirkulation macht eine Menge aus. Da ist der Wärmeaustausch Luft-Material-Luft usw. maßgebend. Deshalb ja kleine Kammern. Kunststoffmatten haben deshalb ja viele kleine Luftblasen im Innern. Beständiger Übergang von Material in Luft und umgekehrt mit möglichst geringer Luftzirkulation innerhalb der Kammern/ Blasen. Alubedampfte Folien u.ä. wirken durch Wärmereflexion. So ist auch oft die Kälte von der Seite bei LuMa's oftmals ein spürbares Problem, weil hier Wärmeaustausch mit der Umgebung wirksam ist... Habe bereits mit Cascade Designs per Mail Verbindung aufgenommen. Antwort kam blitzschnell ! Werde die Matte nun an das deutsche Servicezentrum zurückschicken. Versprochene Produkteigenschaften müssen schon vorhanden sein und nicht nach so kurzer Nutzungsdauer sich in Luft auflösen, egal ob ich solche Matten weiter nutzen werde oder nicht, meine ich... Grüße von Ein.Plattfüssler
  11. Hilleberg Enan

    Linnaeus reagierte auf ChrisS für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: An der Beratung?!🤣
  12. 1 Punkt
    Was möchtest Du damit sagen ? Falls es das ist, was ich vermute , es gibt viele Packrafts mit denen man genauso komfortabel wie mit einem PE-Kajak oder Canadier den ganzen Tage Paddeln kann. Boot / Paddel müssen natürlich zur eigenen Motorik, Körperbau usw passen Packrafts werden halt auch häufig auf bewegtem Wasser / Wildwasser eingesetzt, gerade für nicht so erfahrene WW-Paddler ist dann neben einigen anderen Faktoren ein tiefer Gesamtschwerpunkt angenehmer / "kentersicherer" Ein paar kg Gepäckverlagerung können da schon einen großenen Unterschied machen, noch mehr natürlich, wenn man ein paar cm tiefer sitzt. Umgekehrt kann man wenn man ein paar cm höher sitzt, den Fluß weiter überblicken, früher das Wasser "lesen", muß dann aber aktiver paddeln bzw auch mal Kanten usw, wofür dann Schenkelgurte & Fussstütze sinnvoll sind. Deswegen ist die Sitzposition bei nicht so auf WW ausgelegten Packrafts (ohne Schenkelkgurte usw) eher tief und wenn man nun klein ist bzw ein kurzen Oberkörper hat, kann es Sinn machen, den von mir beschriebenen Block unterzulegen. Aber ich würde erstmal das Luftdruckthema checken... Wie blast Ihr die Bootew weiter auf, nach Luftsack bzw E-Pumpe, wie gleicht Ihr den Luftverlust durch die "Wasserabkühlung" aus ?
  13. 1 Punkt
    Hi Mia, 2 Luftsitze übereinander sind echt zu wackelig / schwammig, was ich aber schon bei Anderen oder zum Test bzw manchen Anfibios bei mir eingesetzt habe, ist der Anfibio Foam Seat, der ist halt steif und nicht schwabbelig, gibt es beim PR-Store und S&P (da aber nicht im Webshop). Der TXL hat ja schon dünne Schläuche mit 27 cm, der Sitz, stramm aufgepustet, hat, geschätzt, min 13-14 cm, irgendwie kann ich mir nicht so recht vorstellen, daß Deine Ellbogen nur ca 13 cm über der Sitzfläche sind. Kann das evtl sein, daß Du vielleicht die Packrafts nicht so stramm aufgeblasen hast ? Dann haben gerade die Boote mit kleinem Schlauchdurchmesser, wie die meisten Anfibios & Nomad zum Einen die Eigenschaft, da wo die meiste Belastung ist, etwas "einzuknicken" wodurch u.A. die Sitzposition tiefer wird. Dazu kommt, daß die Alpacka und Anfibio-Packrafts im Gegensatz zu den MRS Booten die Sitze sozusagen lose auf dem Boden liegen haben, wodurch sich der Boden etwas nach unten ausbeult und dadurch die Sitzposition etwas tiefer ist. Wenn dann der Luftdruck in den Schläuchen was niedrig ist, zieht es auch noch in der Breite die Schläiuche etwas zusammen, wodurch die Sitzposition nochmal etwas tiefer wird. Meine 2 Vorschläge entsprechend : Probier erstmal genügend Luftdruck in den Schläuchen, also nach Luftsack bzw E-Pumpe und Mund, halt Handpumpe. Unter den Sitz den Foam Seat legen, drunter, weil sich dann der Sitz auch weniger nach unten ausbeult, da größere Fläche... Gerne könntest Du das bei mir ausprobieren, aber Du bist ja etwas weit weg. Wenn Du möchtest, können wir das aber gerne die Tage mal am Telefon durchsprechen...wenn Du mir Deine Nummer PNst.
  14. 1 Punkt
    Hi, ich besitze ein Norseraft Viking (Hersteller gibt es nicht mehr), da hatte ich mit dem ursprünglichen Sitz keine Probleme (bin jedoch recht groß). Hab mir jedoch dennoch von Anfibio die Unimat 150 geholt, die da gut rein passt und den Boden stabiler macht. Fahre jetzt ohne Sitz nur mit der Unimat, den stabileren Boden mag ich einfach mehr. Fahreigenschaften haben sich jetzt nicht unbedingt groß verändert, bin jedoch auch noch nicht soviel damit gefahren. Das Anfibio Omega C2 hat, wenn ich das richtig sehe, diese Option und ist ebenfalls ein 1 bis 2 Personen Packraft. Durch die Sit-on-top Option kann man das zu zweit auch wie ein Kanu paddeln. Bei Paddleventure.de gibt es zum Omega C2 einen Test.
  15. 1 Punkt
    Ich bin zwar groß und habe das Problem nicht zu tief zu sitzen, aber mir ist bei meinem Sigma auch schon aufgefallen das man dort sehr durchhängt. Der Unterschied ist zu den MRS oder auch zu den Anfibio Nano Modellen das der Boden nur bis zur MItte des Schlauchs befestigt ist, nicht bin zum inneren Rand. Im meinen Augen ein riesen Nachteil, den ich bei meinem Sigma auch ändern werde. Für dich macht es aber wohl nur Sinn eine Kombination zu wählen: ein Boot mit dünnem Schlauch (in der Übersicht der Boote auf der hp vom packrafting store stehen die Durchmesser), Boden bis zum Rand befestigt, plus eine zusätzliche Sitzerhöhung. Vielleicht kannst du dir mit den Anleitungen von hier: https://www.diypackraft.com/ auch einen höheren Sitz bauen.
  16. 1 Punkt
    Hey du, ich habe mit meinem Hund den aufblasbaren Boden dabei gehabt, der die Sitzhöhe bummelig geschätzte 5cm erhöht und vor allem die Stabilität deutlich erhöht. Zusätzlich dann noch das aufblasbare Sitzkissen. Dann ging es gut. Ein Packraft ist natürlich von der Konzeption her kein Fahrten-Kajak.
  17. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    SemmelOff reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Richtigen Nahtdichter verwenden, dann hält es auch, Seamgrip +Sil für Si-Beschichtungen, Seamgrip +WP für PU usw Falls sich das auf Reißverschlüsse an Apsiden bezieht...nein Böse Falle sind da Zelte aus etwas preiswerteren Material bzw preiswerterer Beschichtung, die aussen Si und innen PU haben... Wie lang Abspannleinen sein sollten, hängt von der Höhe des Abspannpunktes ab, physikalisch gesehen können sie gar nicht lang genug sein, guter Erfahrungswert von mir ist bis 1,4 m Höhe 2,5 m
  18. 10-12 Tage von Turin aus

    sja reagierte auf HerrBert für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Spontan würde mir einfallen: - von Qiuncinetto oder Donnas auf den Alta via Aosta Nr. 1 oder Nr.2 - von Susa aus Richtung Süden auf der GTA oder dem SI bis ins Valle Meira mit einem Abstecher auf den Monte Viso Wäre denke ich im Zeitrahmen und gut mit ÖPNV zu machen...
  19. Unna mit Apsis: Solokuppelzelt, 993g

    Magic reagierte auf nivi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Kurze Vorstellung: Version 2 meines Kuppelzeltes, diesmal nur für eine Person und deutlich leichter. Ich habe die meisten der vielen tollen Anregungen, die ich bekommnen habe (danke!! ), für dieses Zelt berücksichtigt: regensicherer Eingang Toplüfter doppelwandig große Apsis etwas kleiner Ich habe recht lange rumprobiert, wie ich die Gestängekanäle zusammen mit den Kappnähten vernähe und mich am Ende dafür entschieden, bei diesem dünnen Material die Kanäle direkt in die Kappnaht zu setzen... die Naht geht dann immerhin durch 9 Lagen Stoff. Ein weiterer Vorteil ist, dass man nur drei Nähte für diese Naht braucht (und auch nur deshalb drei, weil ich eine Hilfsnaht brauche, um das ordentlich zu nähen ). 475g Außenzelt (inkl. Abspannleinen) + 283g Gestänge + 235g Innenzelt) = 993g Das Außenzelt hat eine Grundfläche von 265cm x 140cm und ist 105cm hoch Die Bodenwanne misst 230cm x 75cm und ist 10cm hoch Materialien: 40g/m² - 20d Silpoly 50g/m² - 30d 6.6 Silnylon für die Gestängekanäle und die Verstärkungen an den Gestängekanälen 65g/m² - 40d Ripstop Nylon für die sonstigen Verstärkungen #5 Zipper (wasserabweisend) 25g/m² - Moskitonetz 20g/m² - 7d Ripstop Innenzeltstoff 34g/m² - DCF für die Bodenwanne #3 Zipper für die Tür 8,7mm DAC NFL Gestänge Die Hintere Zeltwand kann abgespannt werden, um noch etwas mehr Belüftung und Abstand zum Innenzelt zu bekommen. Die Verstärkungen sind geklebt und dann vernäht. Durch die Verstärkungen der Abspannpunkte auf den Gestängekanälen erhoffe ich mir, dass die Belastung nicht ganz so punktuell stattfindet. Unten gibt es einen kleinen Blitzverschluss, um Spannung aus dem Reisverschluss zu nehmen. Hier passt der Schnitt leider nicht ganz... an der Spitze rafft sich der Stoff etwas. Ein Stäbchen hält die Belüftungsöffnung an der Spitze offen. Die dreieckige Verdeckung sorgt dafür, dass es nicht einfach so reinregnen kann. Die Öffnung kann beliebig groß oder klein gemacht werden. Viel Gewicht habe ich bei den Kleinigkeiten eingespart. Hier zum Beispiel eine sehr minimalistische Gestängeaufnahme! Mit eingehängtem Innenzelt. Die Apsis ist ca. 45cm tief. Wenn man den Reißverschluss etwas herunterzieht, erhält man einen regesicheren Eingang. Mit DCF habe ich vorher noch nie gearbeitet, daher kann ich nicht so richtig einschätzen, wie viel Verstärkung der Stoff so braucht. Aber ich finde, die Bodenwanne macht einen sehr stabilen Eindruck Jetzt noch ein kleines Gedankenexperiment in zwei Richtungen: Leichter: Ich habe versucht, wirklich bei allen Dingen zu überlegen, ob ich sie wirklich brauche und mit welchen Materialien man leichter bauen kann. Aber es gibt natürlich immer noch Optimierungsmöglichkeiten, z.B. 17g/m² Moskitonetz -10g, Gurtband kürzen - 6g, 1,25mm Abspannleinen + kürzen -20g, sinnvollere Innenzeltbefestigung -5g. Ich schätze auf ca. 950g könnte man das Gewicht drücken, darunter nur mit einem noch leichteren Stoff. Schwerer: Um das Zelt ein bisschen stabiler zu machen, würde ich vielleicht sogar ein höheres Gewicht in Kauf nehmen. 20d Silpoly ist schon nicht besonders reißfest und das 8,7mm Gestänge könnte man auch upgraden. Daher: 45g/m² 30d Silpoly +40g, 10,7mm DAC PL Gestänge +160g, 32g/m² Innenzeltstoff oder 34g/m² Monofil ca. +50g. Damit wäre man mit ca. 1250g deutlich stabiler unterwegs.
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