
JanF
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Regenhülle durch Müllsack/Packliner im Rucksack ersetzen (30-70g) Beim Zelt würde ich mal über eine Pyramide wie das MLD Solomid nachdenken. 300 g in stärkerem Cuben als das Tarptent. Für beide brauchst du wohl Trekkingstöcke, die ich in deiner Liste nicht sehe. Beim Schlafsack/Quilt lassen sich schon auch noch ein paar Hundert Gramm sparen, zum Beispiel mit dem EE Enigma (ähnlich viel Daune wie dein Apache bei 680 g, evtl, noch mit ner Sturmhaube dazu für 60 g). Deine Isomatte ist für ne 3/4 recht schwer. Ich nutze eine 9mm-Matte in voller Länge + eine Gossamer Gear Nightlight zusätzlich für den Torso und komme auf knapp 400 g. Zahnbürste kürzen, weniger Duschgel, Nagelknipser und Deo raus, Klopapier durch Wasser ersetzen. Hier meine Packliste von Nordnorwegen 2019, vielleicht ist die ja interessant für dich.
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Vaseline oder besser Bodyglide, ein Labello tut's auch.
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Hallo, wenn jemand zu Hause ein MLD Grace Tarp Duo in der Cuben-Variante herumliegen hat und feststellt, dass er es nicht mehr braucht, würde ich mich über ein Angebot freuen. Beste Grüße Jan
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https://www.ebay.de/itm/Wild-Sky-Gear-DCF-cuben-fiber-tarp-tent-adhesive-tie-outs-linelocs-3M-Heavy-duty/313200328333?hash=item48ec31be8d:g:XPgAAOSwbc1fSm5n Sind aber wie die von MLD nicht für silikonisierte Stoffe geeignet. Wäre die Frage, ob man das mit nem entsprechenden Kleber dennoch zum Halten kriegt. Ansonsten bei fehlenden Nähkenntnissen zur nächsten Änderungsschneiderei gehen, gegebenenfalls mit zuvor bei Extremtextil gekauftem Schlaufen- und Verstärkungsmaterial. Dann anschließend selbst seamsealen.
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Das ignoriert aber, dass wir deutlich mehr Fett gespeichert haben als Kohlenhydrate und uns von Ersterem deshalb auch nicht so viel zuführen müssten. Dazu verbrennt Fett immer unter Nutzung von Kohlenhydraten (außer vielleicht in Ketose). Und Kohlenhydrate können wir selbstverständlich auch bei niedriger Intensität verwerten, und wenn sie halt in Fett umgewandelt werden.
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Funktioniert bei einem bodennah abgespannten MLD Solomid auch ohne Verlängerung mit 130 cm langen Trekkingstöcken. Das Zelt wäre übrigens auch meine Empfehlung.
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OT: Ich habe die Knebel/T-Stopper jetzt auf zwei Wintertouren in Nordschweden benutzt und finde das deutlich unfummeliger als die Karabinermethode (die ja mit Fäustlingen auch nur schwer umzusetzen ist). Wenn man die Schnur beim Setzen der Heringe immer leicht auf Spannung hält, kann die Schlaufe auf jeden Fall so groß sein, dass sich der T-Stopper im ungespannten Zustand leicht einfädeln lässt.
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Den Fishermen's Trail bin ich mal im Januar oder Februar gelaufen. War hervorragend und überhaupt nicht überlaufen. Ich habe da nicht gezeltet, sondern in Pensionen/Hotels in den Dörfern übernachtet, habe hier im Forum aber auch schon von Leuten gelesen, die dort ohne Probleme gezeltet haben. Wenn's die erste Wanderung der Freundin ist, ist der Weg auf jeden Fall ziemlich ideal: warm, landschaftlich durch die Steilküste sehr schön und trotzdem so nah an der Zivilisation, dass man regelmäßig einkaufen oder nen Kaffee trinken kann. Vom Historical Way bin ich nur eine Etappe gegangen, der Weg geht insgesamt wohl deutlich mehr durch Zivilisation/landwirtschaftliche Flächen, ich fand's aber trotzdem ganz nett.
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Auch ne gute Möglichkeit: Rota Vicentina in Portugal, etwa auf dem Fishermen's Trail nach Süden und dann weiter oder zurück auf dem Historical Way.
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https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/78064-ES-Neue-Trails-in-Spanien-ideal-für-off-season Den GR247 bin ich mal Ende Oktober gelaufen, wettermäßig war da von strahlendem Sonnenschein bis liegen bleibendem Schnee alles dabei. Ansonsten gibt's da die kleinen unbewirteten Hütten, bei denen man um die Jahreszeit gute Chancen hat, alleine zu sein. Campen nur illegal möglich. Einkaufsmöglichkeiten ausreichend vorhanden.
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Neuen Lineloc und Schlaufe einfach mit einem Stückchen Schnur zusammenknoten.
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OT: Sicher ist das Essen auf den norwegischen Hütten - wie auch im Rest des Landes - nicht billig, aber bei 750 g Haferflocken für 3 €, 200 g Keksen für 3,50 € etc. ja dann doch noch bezahlbar. Für 10-15 € pro Tag kann man sich sicherlich in den Hütten eindecken.
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zu A: Wer nicht eh kurz vor Exitus ist, hat sowieso einiges an Fettreserven. Die wenigsten dürften sich für eine Tour extra was anfressen müssen. zu B: Funktioniert so meiner Erfahrung und meines Theoriewissens nach nicht, zumindest solange man nicht vollständig auf Ketonkörper umgestellt ist - und die Umstellung würde ich auf Tour eher vermeiden wollen. Bis dahin wird der Körper vor allem Glucose aus Aminosäuren (Muskeln) herstellen. Ich habe vor einigen Jahren auch vor allem auf Kalorien geachtet und entsprechend sehr fettreich gegessen, mittlerweile habe ich eher ein 1:1-Verhältnis von Fett und Kohlenhydraten, das funktioniert für mich deutlich besser - trotz weniger Kalorien. zu Halva als "viel Fett und wenig Kohlenhydrate": Vielleicht noch mal auf die Nährwertangaben schauen ...
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Autark unterwegs sein macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man wirklich an nichts vorbeikommt. Ich würde meine Touren auch nicht extra umplanen, um an einem Laden vorbeizukommen. Aber wenn man eh an einer Einkaufsmöglichkeit vorbeiläuft, kann man halt auch reingehen ... Durchs Ignorieren der Infrastruktur wird der Weg ja nicht wilder. Laut den Zutatenangaben hier oder hier find ich das jetzt gar nicht so schlimm. Wenn man mit offenen Augen durch einen Supermarkt geht, findet man aber auch sonst genügend Möglichkeiten, gerade wenn man auch kaltes Essen nicht komplett ausschließt. Und man kann ja auch eine Mischung machen: Abendessen komplett mitnehmen, Snacks für den Tag zwischendurch nachkaufen etwa.
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Da gibt es sicher individuelle Unterschiede, aber da lässt sich auch mit der Packmethode einiges machen. Ich finde etwa, dass bei 10-13 kg eine Faltmatte innen am Rücken als Tragesystem vollkommen ausreichend (und absolut sinnvoll) ist. Huckepacks und MLD geben für ihre rahmenlosen Rucksäcke übrigens 12 kg als Komfortgrenze an.
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Also Kom Emine? Da gibt es meines Wissens doch Berghütten u. Ä., an denen man warme Mahlzeiten und auch mal Snacks kaufen kann. Doch: Nüsse (im Teigmantel), Nudeln, Reis, Tütensuppen, Chips, Schokolade, Kekse ... Dazu kann man sich direkt an der Einkaufsmöglichkeit ordentlich den Bauch vollschlagen. Vielleicht könntest du viel Gewicht sparen, wenn du dich da etwas flexibler aufstellen würdest?
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Ich komme auch bei zweiwöchigen Touren mit etwa 500 g Nahrung (Chips, Cashewkerne, Biovital-Kekse) pro Tag aus, also 7 kg. Etwa 4 kg Ausrüstung und maximal 1 Liter Wasser (in vielen Gegenden reichen 500 ml locker), sind dann 12 kg, die sich auch in einem rahmenlosen Rucksack noch gut tragen lassen. Bei höheren Gewichten (vor allem Wintertouren) nutze ich dann den ULA Catalyst mit Rahmen, die HMG-Rucksäcke wären auch eine Option. Und du kommst bei 2,5 Wochen Bulgarien ernsthaft an keiner einzigen Einkaufsmöglichkeit vorbei? Da würde mich dann ja ein Reisebericht interessieren.
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Enlightened Equipment packt mittlerweile mehr Daune in die Kammern als zur Zeit des Reviews.
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Ich bin gut ohne Filter ausgekommen.
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11 kg Startgewicht (!) lassen sich doch mit einem Rucksack um die 500 g noch gut genug tragen. Ansonsten: Bei 7 Tagen würde ich mal 4 kg Essen rechnen, dazu 1 l Wasser, blieben immer noch 6 kg Ausrüstung. Das geht auch in den Alpen deutlich leichter.
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UL Digitalthermometer mit Minimaltemperatur Speicher
JanF antwortete auf Michas Pfadfinderei's Thema in Ausrüstung
24 g. -
Trailrunning Overnighter? Pace/Einteilung/Rucksack
JanF antwortete auf Painhunter's Thema in Tourvorbereitung
Packliste Forststeig im November (war dann aber doch etwas kalt) Packliste Westweg im April (Übernachtung in Schutzhütten) -
OT: Hast du dazu ne Quelle? Meines Wissens sollte Intensitätstraining das Grundlagenausdauertraining nicht ersetzen, sondern sehr behutsam ergänzen (polarisiertes Training). Ein alleiniges hochintensives Training kann höchstens sinnvoll sein, wenn man nur noch wenig Zeit bis zur "Zielveranstaltung" hat.
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Trailrunning Overnighter? Pace/Einteilung/Rucksack
JanF antwortete auf Painhunter's Thema in Tourvorbereitung
Ich würde mir das nicht nach festen Zeiten einteilen, sondern vom Gelände und der Laune bestimmen lassen: ebene und leicht abschüssige Trails und besonders Forstwege laufen, Aufstiege und allzu technische Trails wandern. Mein Laufrucksack von Salomon mit 22 Litern bounct beim Laufen kaum und nervt auch entsprechend nicht. -
Klingt für mich irgendwie widersprüchlich.