Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

JanF

Members
  • Gesamte Inhalte

    1.356
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    6

Alle erstellten Inhalte von JanF

  1. Hallo, ich suche das im Titel genannte Buch. Falls es jemand hat, aber nicht verkaufen möchte, würde ich mich auch über eine Leihe oder einen Ausdruck der Seiten über den Nordkalottleden zwischen Kautokeino und Abisko freuen. Beste Grüße Jan
  2. Es ist ja auch nicht so, als wären alpine Tourenski in Skandinavien unbekannt - vielmehr sind sie auch in Norwegen und Schweden recht beliebt. Aber eben für "Gipfel rauf und wieder runter". Für die typische Mehrtagestour, die eher nach dem Schema "Tal hoch - Pass - Tal runter" oder auf Hochebenen abläuft, werden weiterhin BC-Ski verwendet.
  3. Bei mehrtägigen Touren abseits der Zivilisation kommt ja auch noch die Frage dazu, wie aggressiv ich überhaupt fahren will. Ein Schaden am Ski-Setup ist ziemlich unangenehm, wenn man 30 km von der nächsten Straße entfernt ist. Auch meine restliche Ausrüstung und meinen Körper schone ich auf solchen Touren eher als auf einer Skipiste. Außerdem wechseln sich im Gelände oft verblasene, schnelle Stücke mit verschneiten ab, auf denen man dann abrupt abbremst. Dazu kommt dann bei den meisten noch die Pulka, die das Kurvenfahren wohl auch nicht einfacher machen dürfte. Ich kriege mit nem 15kg-Rucksack und den Fischer E99 weite Schwünge auf wenig steilen Hängen hin. Ansonsten fahre ich meist die erste Hälfte des Hanges Pflug und dann Schuss, bis ich im flacheren Gelände automatisch an Geschwindigkeit verliere. Auch den Hang zu "lesen", macht Sinn: diagonal in ein flacheres Stück reinfahren, bremsen und umdrehen. Für die reine Ökonomie des Vorankommens bezweifle ich, dass die Telemarktechnik auf solchen Touren allzu relevant ist.
  4. Sonnenstich Visor + Handtuch (deckt auch noch Nacken und Ohren ab), Regen Visor + Kapuze der Regenjacke. Einige andere Beispiele übrigens hier.
  5. Wenn man hier auf die Abschnitte klickt, sieht man, dass manche Teile offiziell nur für die klassische Technik präpariert sind, andere auch für Skating. Keine Ahnung, wie das in der Realität aussieht, aber ich würde mal behaupten, dass auf den Nur-Klassik-Loipen Skater nicht mehr Rechte haben als Wanderer. Die Empfehlung, dass der Weg im Winter gut zu wandern sei, hätte ich so aber auch nicht ausgesprochen, denn auf den Skating-Loipen sollte man tatsächlich nicht gehen. Falls du sie noch nicht kennst: Es gibt auch noch die Bayerwaldloipe und den Fernskiwanderweg Schonach-Belchen als mehrtägige Langlaufstrecken.
  6. Nunja, der Begriff "Zuckerloch" klingt ja sehr dramatisch, als wenn mein Körper in einer regelrechten Notsituation ist. Das kann mir doch keiner erzählen, dass das bei ihm durch einen Müsliriegel passiert. Ein Corny-Schoko-Riegel enthält 8,5 g Zucker, davon dürfte ein Drittel Fruktose sein, die überhaupt keine Insulinausschüttung anregt ... Dazu noch Fett und komplexe Kohlenhydrate, die die Glukoseaufnahme noch etwas verlangsamen dürften ... Von der relativen Unterzuckerung nach Zuckeraufnahme hört man zwar immer wieder, ich finde dazu aber erstaunlich wenig schriftlich. Hat da jemand eine halbwegs aktuelle Quelle? Der Körper verfügt über hormonelle (Insulin, Glucagon) und andere Mechanismen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, und ich bezweifle stark, dass sich diese Mechanismen durch knapp 6 g Glukose aushebeln lassen. Dein Ernst?
  7. Hallo, ich würde gerne Ende Juli den Mont Blanc (an einem Stück vom Tal aus über die Gouter-Route) besteigen und davor auch noch zwei bis drei 4000er besteigen, zur Akklimatisation und weil man eh schon in der Ecke ist. Der Plan könnte so aussehen: Anreise am Samstag, den 18. Juli, und Aufstieg zum Beispiel zur Britanniahütte oder zur Capanna Gnifetti, sich dort einrichten und von Sonntag bis Montag/Dienstag Hochtouren auf leichte 4000er (bis maximal ZS-) machen. Wäre da aber auch für anderes offen. Wenn mich jemand begleiten will, für den gesamten Trip oder nur die „Akklimatisierungstouren“, kann er sich gerne via PN bei mir melden. Ich würde übrigens von Düsseldorf aus mit dem Auto anreisen und könnte gerne Leute unterwegs einsammeln. Beste Grüße Jan
  8. Du könntest mal die hier probieren.
  9. Sehr leichte Lauf-Cap mit Nackenschutz von Decathlon (angegebenes Gewicht stimmt).
  10. Zwei (zu schwere) Feuerzeuge als "getragen" markiert Dafür die Hose nicht, und Gaskartuschen sind genau genommen: Gas consumable, Leergewicht der Kartuschen Baseweight. Was mir fehlen würde: Heringe, kurze Hose, Mückenschutz, Regenhose, Handy (oder irgendwas anderes, um die sackschwere Powerbank nötig zu machen), Geld und Papiere, Karte, Lampe. So war ich übrigens letztes Jahr auf dem Skye Trail unterwegs: https://www.geargrams.com/list?id=52892
  11. JanF

    Leichtes Inlet

    Dieses Inlet wiegt 75 g.
  12. Enlightened Equipment hat vor einiger Zeit die Füllmenge bei allen Modellen erhöht. Siehe hier.
  13. Hier etwas weniger als über Cumulus direkt.
  14. Der Ith-Hils-Weg ist eine 80 km lange Rundwanderung, knapp 100 km von Bielefeld entfernt und meiner Meinung nach einer der schöneren Wege in Norddeutschland.
  15. Wäre halt die Frage, welche ... Ich hatte bisher noch keine Probleme, ich nutze aber auch wenig und schmier mir das nicht auf die Windjacke, sondern auf die nackten Waden, Hände und ins Gesicht - also an die Stellen, an die Zecken und Mücken rankommen. Aber in der Tat könnte Icaridin eine Alternative sein, ist aber leider nicht so hochdosiert erhältlich wie Deet. Leder dürfte hingegen zum Beispiel in der Ausrüstung der Soldaten im Vietnamkrieg vorhanden gewesen sein und meines Wissens haben die Amerikaner nicht wegen sich auflösender Stiefel verloren.
  16. Ich lagere in so einer Box meine Daunen- und Kunstfaserjacken und habe keine Beschwerden.
  17. Wird seit 1946 von Millionen Menschen angewandt, aber gut ... Die Behandlung des Groundsheets mit Permethrin fällt dann wohl auch weg.
  18. Ich nutze seit einiger Zeit statt einem Inner oder Bivy schlicht Deet. Das bräuchte man im Zweifel eh für tagsüber (die meisten Zecken, die im Zelt sind, wird man wohl selbst mit reingeschleppt haben) und ist von Volumen und Gewicht unschlagbar.
  19. Interessant, dass ein dermaßen weit gereister Mann 1925 in die NSDAP eintritt ... Und um bei Bergsteigerischem zu bleiben: Ich habe gerade "Jenseits des Berges" von Steve House gelesen, ist meiner Meinung nach eines der besseren Werke des Genres, wobei ich "In eisige Höhen" und "Sturz ins Leere" ebenso dazuzählen würde. In die beiden Trainingsbücher "Training for the New Alpinism" und "Training for the Uphill Athlete" von Steve House schaue ich auch nach wie vor regelmäßig rein.
  20. JanF

    Zpacks duplex

    Also 776,39 €, wenn ich alles richtig in den Rechner eingetippt habe, und damit über 200 € günstiger als beim deutschen Händler. Dabei wird hier im Forum doch immer behauptet, dass das mehr oder weniger aufs Gleiche hinausläuft ...
  21. Das Ding ist doch auch nirgendwo als VBL beworben ...
  22. Ja, da er eben nur "water-resistant" und nicht "waterproof" ist.
  23. Der Biwaksack ist atmungsaktiv oder soll es zumindest sein: https://www.surviveoutdoorslonger.com/survive-outdoors-longer-escape-litetm-bivvy.html
  24. Ich bin mal so frei in Vertretung zu antworten: Ist die Vorgängerversion von dem hier.
×
×
  • Neu erstellen...