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Öl: Ballistol verharzt auch nicht, ist lebensmittelecht und wirklich multifunktionell - also sehr UL-tauglich. Eigentlich Waffenöl, gibt's aber auch in gut sortierten Outdoor- und Fahrradläden. Die besonders feine Lösung ist der Ballistol-Tropfenöler, den gibt's direkt beim Hersteller...
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@LaBu: In Deiner Lage hat man sicher keine Nerven übrig, aber ggf. ist einstweiliger Rechtsschutz (bzw. das Drohen damit) auch eine Option...
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IHR SEID DIE BESTEN! (Die Frau mit dem leichtesten Camino Rucksack!)
nats antwortete auf AnnK's Thema in Ausrüstung
Und Du läufst dann im zweiten Paar Socken rum, während die gewaschenen Klamotten trocknen? Dafür muß man schon sehr ansehnlich sein... -
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Nur bei Hühner-Nudelpampf...
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Jungs, kann das sein, daß hier übereifrige Ingenieure am Werk sind? Wenn (a) Eure Töpfe/Kochtassen zylindrisch sind und (b) Ihr wißt, wieviel bis zur Oberkante reinpaßt, dann solltet Ihr doch auch ohne Markierung oder Stöckchen ungefähr abschätzen können, wieviel jeweils drin ist... Oder?
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Was haltet Ihr von diesem tarptent?
nats antwortete auf FlorianHomeier's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Sehr cool! Gefällt mir hervorragend; warte dann gespannt auf Schnitt und/oder Fertigung. -
So, so. Und in zwei Stunden schon sechs Beiträge? Dann kommt wohl bald die Angebotsanzeige, oder?
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Dann mußte halt mehr bauen...
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Und dann gäb's auch noch solche Lösungen: http://de.aliexpress.com/item/3F-UL-GEAR-650g-Oudoor-Ultralight-Camping-Tent-3-Season-1-Single-Person-Professional-15D-Nylon/32650331888.html Laß Dich vom Link-Titel nicht irritieren: 3-Personen-Zelt mit 2,8m Breite...
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Wer nahe Kiel wohnt und noch eine Nähmaschine braucht: Hier gibt's eine Singer 316 G ab 10 Euro. Ist schon der zweite Versuch, der Verkäufer wird sie wohl nicht los - vielleicht auch weil der Döspaddel nicht schon in der Überschrift deutlich gemacht hat, um welches Modell es sich handelt. (Ansonsten: Wie immer bei gebrauchten Nähmaschinen ist die Behauptung mit Vorsicht zu genießen, die Maschine sei funktionsfähig; regelmäßig war das vor Urzeiten mal der Fall, muß aber nach längerem Stehen nicht zwangsläufig immer noch so sein. Wenn man Glück hat, macht man ein Schnäppchen; wenn man Pech hat, eben nicht - bei ein paar Euro läßt sich das verschmerzen, bei höheren Summen wird's ggf. unattraktiv, wenn man nicht selbst die Wartung/Überholung vornehmen kann oder will.)
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HALs HexHex ist nichts für Dich? Ohne Innenzelt sollte das doch reichen, oder? http://www.pluennenkreuzer.de/001_Landgaenger/419_HexHex/hexhex_01.html
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Ultraleichtes Kissen mit nur 27Gramm, wie drankommen?
nats antwortete auf Raeuberin's Thema in Ausrüstung
@Paulmatti: Wenn Dir das keinen Streß bereitet, reduziere ich auch gern auf zwei, damit noch jemand anders zum Zuge kommen kann. -
http://gygago.com/index.php?id=755&lang=de
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Der hat keine Sprengung, keine besondere Dämpfung und eine recht dünne Sohle. Ist aber definitiv mehr Schuh als Huaraches, Five Fingers & Co. - mir hat er z. B. letzten Sommer gereicht, als Xeroshoes Z-Trek auf griechischem Geröll zuwenig waren. Abstrakt kann das aber niemand sagen, ob die was für Dich sind: mußt Du ausprobieren.
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Meine immer wieder gern angeführten Merrell Road Glove 2: In Schwarz sind die sogar job-tauglich.
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Die o. g. Alternativen noch nicht, sonst hätte ich hier schon berichtet. Den AZBlaster schon: Den finde ich aus den aufgezeigten Gründen für Frauen wenig praktisch.
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Sammelbestellung Climashield Polen
nats antwortete auf heilaender's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Gibt's doch inzwischen längst bei Extremtextil... -
Jetzt kannste aber mal wiegen, oder?
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Ansonsten für die gründliche Entfernung auch von Teebelägen etc. von allen Materialien zuhause: bißchen Waschpulver rein, kochendes Wasser drauf (schäumt gehörig, also in der Spüle o. ä.), stehen lassen – löst so ziemlich alles. Danach nochmal gründlich mit normalem Spülmittel abwaschen, sonst schmeckt's ungesund.
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Nur übertreib's mal nicht mit Deinem Praxistest: Da steht was von 2 m, nicht 12...
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Vom Bild her find' ich das erste besser - und das leicht (alkoholisiert?) Verwaschene hat was...
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Hab' das auch gleich nachgemacht: damit mich Leute darauf ansprechen (tun sie ja bei anderen Bildern auch) und ich wiederum auf die Laufbursche-Aktionen hinweisen kann... Schaden kann's jedenfalls nicht.
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Ich hab' sportbedingt (Handball mehr als Rugby) böse lädierte Sprunggelenke und sehe mich auch deshalb qualifiziert und genötigt, einmal mehr mit dem Mythos aufzuräumen, hohe Lederstiefel seien insofern per se besser: Daran stimmt nämlich so ziemlich gar nix. Wenn man eine entsprechende Vorgeschichte hat, wird man sensibler und schlicht ängstlicher, denn niemand will solche Erfahrungen wiederholen. Genau in dieser Angst liegt aber das Problem: Oftmals neigt man dann dazu, möglichst alle Erfahrungen zu meiden, die nicht hundertprozentig "sicher" sind. Wenn man das konsequent tut, werden Muskeln, Sehnen und Bänder aber immer weniger gefordert – also auch immer schwächer. Man steigert also gerade die Gefahr, der man ausweichen wollte: Denn böse umknicken kann man auch auf ebenem Untergrund beim gemütlichen Traben. Tatsächlich kenne ich persönlich Leistungssportler, die sich genau auf diese Art so ziemlich alles gerissen haben, was bis zur Hüfte hoch überhaupt vorhanden ist, und für lange Zeiten komplett ausfielen. Die Lösung muß also anders aussehen. Meines Erachtens liegt sie in einer Kombination von Achtsamkeit (oder, wenn man's weniger neumodisch-buddhistisch formulieren will, dem bewußten Zusammenspiel von Augen, Füßen und Untergrund) sowie wirksamer Stabilisierung, wenn und soweit diese nötig ist. Für mich heißt das: zunächst einmal sowenig Schuh wie irgend möglich. Sohlen, die so dünn und flexibel sind, daß die Füße den Untergrund wirklich wahrnehmen können und darauf reagieren, sind die halbe Miete. Gleichzeitig sollen die Sohlen auf dem konkreten Untergrund nicht wegrutschen, sondern ausreichend "Grip" bieten – und das ohne sich überschnell abzulaufen. Diese Sohlen halten aber ja nicht von allein am Fuß (sie mit Sekundenkleber festzupappen habe ich ehrlich gesagt noch nicht ausprobiert; wäre auch wenig alltagstauglich). Was immer diese Sohlen am Fuß hält, Riemen, Schuh oder Stiefel mit Schaft, muß so beschaffen sein, daß sich Fuß und Sohle wirklich gemeinsam bewegen; daß die Sohle dort sitzt, wo sie hingehört, und dem Fuß ermöglicht, seinen Job zu machen. Der Fuß sollte also nicht drin/drauf rumrutschen, weder seitlich noch nach vorn oder hinten – jedenfalls nicht in einem Maß, das die Funktion gefährdet, und auch nicht in einer Art und Weise, daß dem armen Hirn ständig signalisiert wird: Ich weiß nicht, was hier abgeht und auf mich zukommt. Gleichzeitig müssen sich der Fuß als ganzes und die Zehen bewegen können. So würde ich denn auch "Halt" definieren: nicht den Fuß so einzubetonieren, daß er sich in sich und im Sprunggelenk möglichst gar nicht mehr bewegen kann; sondern so anzubinden, daß Fuß und Sohle sicher zusammenspielen. Das hängt meiner Erfahrung nach nicht von der Menge des Materials ab, sondern von dessen geschicktem Einsatz. Gut geschnittene Sandalenriemen, an den richtigen Punkten angesetzt (und zuverlässig befestigt selbstverständlich), bringen zum Beispiel sehr viel mehr als so einiges, was dicker, breiter oder schwerer ist. Ich hab' wirklich schon erlebt, daß mich andere Wanderer bei Begegnungen offensichtlich für wahnsinnig hielten, weil ich mit Sandalen unterwegs war – dabei hatten sie Stiefel an den Füßen, die so erkennbar mangelhaft saßen, daß ich mir wiederum Sorgen gemacht habe, ob die Träger denn heil auf den Berg und wieder runter kommen würden. Letztlich hilft nur: anziehen, wirklich auf die Probe stellen (dafür sind doch die Teststrecken in den Läden da), in alle Richtungen schieben und drücken und schauen, was mit dem Verhältnis von Fuß und Sohle passiert... Und vor allem: möglichst gut recherchieren, welche Bedingungen einen erwarten, und dann, UL-geschult, sich selbst fragen, was man genau sicherstellen muß; die genaue Funktion hinterfragen. Abstrakte Begriffe helfen da herzlich wenig (wie meist, das sehe ich auch in meinem Beruf immer wieder); möglichst in ganzen Sätzen mit echten Verben zu beschreiben, worum's eigentlich geht, bringt deutlich mehr. Das Ergebnis mögen dann manchmal tatsächlich schwere Bergstiefel sein, manchmal superminimale Huaraches oder auch gar nichts: Das kann jeder immer nur individuell für sich und den konkreten Einzelfall entscheiden. Das Sprunggelenk stabilisieren kann man aber auch und oftmals wirksamer als durch hohe Stiefel z. B. durch wirklich gekonntes Tapen (kann man lernen), das ist auch auf längeren Touren regelmäßig leichter, oder durch entsprechende Manschetten, die teils sogar Metallstäbe eingelegt haben und viel genauer an den Fuß angepaßt werden können. Gegebenenfalls einsehen, daß man die Dinge falsch eingeschätzt hat, und für die Zukunft daraus lernen, das ist auch noch unabdingbar, in beide Richtungen übrigens...