Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

wilbo

Members
  • Gesamte Inhalte

    4.969
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    133

Alle erstellten Inhalte von wilbo

  1. Moin! Ich nehme an, es geht hier um die Originalakkus. Nie und nimmer würde ich nur mit einem Akku auskommen. Wenn ich fotografiere, ist es wahrscheinlich zeitlich intensiver als ein gelegentliches Knipsen. Das mit den Tests ist so eine Sache. Für meinen Bedarf fotografiere ich beim Vergleich immer vom Stativ aus den gleichen Bildausschnitt, mit identischer Empfindlichkeit, und gleichbleibender Blende. Allein das macht den Vergleich zum Mofon schwierig. Die Ergebnisse werden dann in kompletter Ansicht und maximal in der 100 % Darstellung bewertet. Auf meinem Bildschirm kann ich mir dann ein Urteil bilden. Dies als Ausschnitt weiter zugeben, setzt dann schon eine gewisse Normierung voraus. (Für so was bin ich zu faul) Möchte ich das Rauschverhalten des Chips bewerten, belichte ich eine Iso-Reihe, bei gleichbleibender Helligkeit. (Dabei sollte ein möglichst dichter Schwarzbereich im Bild vorhanden sein). Mit der Software kann ich im Schwarz genau erkennen, was an Kontrastausgleich noch möglich ist und wann das Rauschen überhandnimmt. OT: Wenn ich die Qualität eines Objektivs bewerten möchte, ist es eine Blenden-Reihe, die ich dann beurteilen kann. Die Fotografische Qualität der Mobilen Endgeräte ist schon seit vielen Jahren für den digitalen Workflow mehr als ausreichend. Für mich alten Sack ist allerdings das Handling einer Kamera so viel angenehmer, dass ich mich einfach nicht mehr umgewöhnen werde. VG. -wilbo-
  2. Die Netztasche kann gegen Gewebe nach Wahl ausgetauscht werden. Hoch angenähte Seitentaschen sind optional erhältlich. Hüfttaschen sind optional und können an- und abgebaut werden. Das Aussengestell nimmt wirklich Last auf und lenkt sie auf den Hüftgurt. In Kombi mit dem Cordura-Rücken hält der Rucki bis 12 kg seine Position, ohne nach unten zu rutschen. Gibt es optional mit Polsterung im Rückenbereich. Der Yen steht zum Euro so günstig wie noch nie! (Aber auch zum Dollar, wie man bei den Lieferzeiten sehen kann) VG. -wilbo-
  3. Moin! Schön zu sehen, wie effektiv der Gelbton in alpiner Landschaft funktioniert. Gute Wahl! VG. -wilbo-
  4. Dank Dir. Klingt simpel und lecker!
  5. Na jetzt, bin ich mal auf das Originalrezept gespannt! OT: Wenn sich Eure Grafschaft also bemühen würden ... ;-)
  6. OT: Habe ich gemacht, brachte aber leider keine Verbesserung. Nach vielen Rucksäcken bin ich der Überzeugung, dass es viele anatomische Übereinstimmungen braucht, bis ein Rucki wirklich passt. Da ist die richtige Rückenlänge nur der Anfang.
  7. OT: Interessant, dass es bei Dir mit diesem Gewicht funktioniert. Bei mir war das genau die Lastgrenze, wo der Hüftgurt nicht mehr gehalten hat und dieses Lumbar-Pad immer am Steiß heruntergerutscht ist. Abgesehen davon drückte es mir beim strammen Anziehen des Hüftgurts auch seltsam in den Rücken ...
  8. Moin! Um Deine eigentliche Frage zu beantworten. Ich kenne nur den Exped Lightning aus eigener Erfahrung. Die unteren Riemchen sind dafür, ganz abgesehen vom Pack-Schwerpunkt, nicht optimal. Ich glaube, die sollen eher einen Pickelkopf oder ähnliches aufnehmen. Zusätzlich gibt es noch Gurtband-Schlaufen, um eine Last unter dem Rucksackboden zu binden. Auch das finde ich suboptimal, weil es mich immer an den Hintern stupst und auf Dauer nervt. Ich würde den Packsack einfach obendrauf schnallen. Das schmale Gurtband muss man allerdings gut stramm ziehen, damit der Packsack halbwegs fest sitzt. Wenigstens ist der Schwerpunkt da oben am besten. Aber gut ist auch anders. VG. -wilbo-
  9. Du könntest auch ein Transferklebeband mit Acrylatklebstoff verwenden. Ruf im Zweifel bei Dondo an und lass Dich beraten. Ich habe mit dem Laden bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. VG. -wilbo-
  10. Ja, ich habe natürlich schon einige Stichproben gemacht, unter anderem beim leichten Baumwollstoff. Das Ergebnis war recht ernüchternd. Um halbwegs vergleichbare Werte zu erzielen werde ich aber, wie oben im Beispiel, drei Messungen machen und davon den Durchschnitt nehmen.
  11. Moin! Ich der nächsten Zeit werde ich den einen oder anderen Stoff mit meinen Bordmitteln testen. (Das hält natürlich keinen Vergleich mit der DIN-Norm stand) Aber vielleicht wird das eine interessante Sammlung, um aktuell verfügbare Materialien beurteilen zu können. Grundlage ist der simple Test von Nortent. Ab Min. 7:30 sieht man den einfachen Mechanismus des Testaufbaus. VG. -wilbo-
  12. Neuer Preis, 200,- € incl. Versand.
  13. Tyvek-Doppel-Klebeband hält. https://www.ebay.de/itm/315044684827 Selber getestet! https://shop.elliot.de/Tyvek-1442-von-Dupont-weiss-43-g-m2-152cm-breit-5-Meter-Meterware-4041642134704-a!-584.5.php Vielleicht weiß ja jemand, wodurch sich dies Material zum 1443R unterscheidet? VG. -wilbo-
  14. Moin! Moin! Die Women’s ProLite Plus funktioniert bei mir mit 1-85 ganz gut und wird wahrscheinlich alle meine Blase-Matten ablösen. Am Kopfende liegt der Rucki und verlängert die Matte ausreichend. Praktischerweise passt in die Netztasche mein Kopfkissen, was damit fixiert ist und nicht mehr wegrutscht. Sollte der Rucki nass sein, kommt er ans Fußende und die Jacke darüber. Ansonsten nutze ich gerne die Nordisk Ven-2.5 zusammen mit einer langen, dünnen Evazote. Diese Kombi kann man für alle Jahreszeiten beliebig aufdoppeln. VG. -wilbo-
  15. OT: Ja, so habe ich das früher gerne gemacht. Auf die Waage, oh fuck! Ach egal, ist eh zu spät ...
  16. Kam die Silber-Matte zusätzlich zum Set obendrauf oder unter die Uberlight?
  17. Das hat natürlich alles seine physikalischen Grenzen. Wenn nach oben und nach unten zu viel Wärme abgegeben wird, hat man bei ausreichender Isolation nach unten ein wenig Energie gewonnen. Ob das am Ende reicht, hängt an vielen weiteren Faktoren. OT: (Da ich es sowieso immer besonders warm haben möchte, bin ich für Grenzbereiche wahrscheinlich der falsche Ansprechpartner). VG. -wilbo-
  18. Moin! Ich würde die Matte auf mein Wunschmaß falten und einige Tage mit einem Brett und einem Kasten Wasser beschweren. Sollte das nicht genug halten, könnte man die, unter Druck gefalzten Kanten vorsichtig mit einem Föhn erwärmen. (Habe ich allerdings selber noch nie getestet). VG. -wilbo-
  19. Schade, es ginge mir dabei ja um meinen Erkenntnisprozess. Ich bin ja auch nicht gerade ein Gram counter. god tur, -wilbo-
  20. Moin! ... und das Regenwasser hat keine Chance an der Leine entlang unters Tarp zu laufen. btw. Bist Du eigentlich zwischenzeitlich dazu gekommen alles zusammen einmal zu wiegen? Oder wird das kurz vor Abfahrt ein Überraschungspaket? VG. -wilbo-
  21. Dank Dir! Mit gut 900 g liege ich mit meinem Silpoly Trapezo-Mid, inkl. inner in einem ähnlichen Bereich. Für »leichtes Wetter« kann man das Gewicht sicher halbieren, finde es aber für diesen Anwendungsbereich durchaus akzeptabel. Berichte bitte, wie sich die Innen-Verspannungen machen. Ich hatte das bisher nur bei moderaten Winden testen können, aber leider noch nie mit richtig kräftigen Böen. VG. -wilbo-
  22. N´Abend! Was wiegen die einzelnen Elemente des shelters? VG. -wilbo-
  23. N´Abend! Leg doch testweise eine dünne Evazote auf die Eierkarton-Matte. Das gibt nochmal ein anständiges Polster und zusätzliche Isolation. Wenn das nichts bringt, würde ich mir weitere Gedanken machen. OT: btw. Soweit ich mich erinnere, werden auch die EN-Normtests von Sommerschlafsäcken auf Wintermatten gemacht. (Ein Schelm, der böses denkt). VG. -wilbo-
  24. OT: Als ich mit einem Kumpel da oben unterwegs war, hatten wir dermaßen trockenes Wetter, dass wir ab Tag 5 anfingen uns Sarek-Witze auszudenken. Irgendwann, mitten im Nationalpark, sehen wir dann in weiter Entfernung eine einzelne Person aus einem Nachbartal kommen. Nach einer Weile entdecken wir, dass der Wanderer ohne Rucksack unterwegs ist, dafür aber zwei Einkaufstaschen bei sich trägt. Wir schauen einander an und stellen fest, dass wir mit unseren 25 kg deutlich over-equipped sind. Das war quasi mein erster Kontakt zum ul-wandern. Die Bedingungen in diesem Schlechtwetterloch können sehr unterschiedlich sein. Wir hatten bei unserer Zickzack-Tour 14 Tage ungewöhnliches Glück. Mit Abstand von vielen Jahrzehnten würde mich heute besonders interessieren, mit wie wenig ich dort auskommen könnte. Insofern, wäre ich für Deine Packliste sehr dankbar. VG. -wilbo-
  25. Moin! Ich finde @dermuthige hat den Aufwand hervorragend zusammengefasst: Das sieht so aus, als wüsste der Mann, wovon er spricht. Ich müsste mich überhaupt erstmal in den Rucksackschnitt eindenken. Dann gibt es noch keinen exakt passenden Schnitt der Tasche und keine Näh-Logistik bis ins Detail. Ich würde solche aufwendigen Änderungen am Rucki nur für mich oder vielleicht für Freunde mit entsprechender Frustrationstoleranz machen. Beim Auftrennen eines fremden Schnittes, weiß ich nie, in welchen Bereich der "Näh-Logistk" ich mich am Ende wiederfinde. (Ich habe mal für einen Freund ein Innenzelt repariert. Ein simpler Riss, parallel zum Reissverschluss. Am Ende waren es, zusätzlich zur Reparatur 7 Nähte, die ich irgendwie wieder in Reihe kriegen musste). Mit welchem Ergebnis? Für mich wäre das Wunschdenken. Das ist überhaupt das schlagende Argument, diese Anwendung unabhängig vom Rucki zu halten. Bei allen Rucksäcken, die ich lange genug in Verwendung hatte, war der erste Defekt ein Reissverschluss. VG. -wilbo-
×
×
  • Neu erstellen...