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ja, ich hatte erwartet, dass die imprägnierte daune schneller trocknet und deutlich weniger feuchtigkeit aufnimmt. na, immerhin ist ein kleiner unterschied erkennbar. die luftfeuchtigkeit hier bei uns im obergeschoss liegt seit tagen so bei 30%. das hat die vorhandene feuchtigkeit in der daune eher entsättigt und wird den trocknungsprozess beschleunigt haben. bevor ich die kissen auftrenne und den schütteltest mache, möchte ich gerne noch zwei aspekte von anderen tests aufgreifen. einmal das szenario von dem sprung ins wasser. wobei mich die wasseraufnahme bei mehrmaligem untertauchen interessiert. und zum anderen den supergau eines komplett nassen schlafsacks. gibt es hier unterschiede in der wasseraufnahme und im trocknungsverhalten? den schütteltest halte ich immer mehr für einen realitätsfernen marketingeffekt, der geschickt einen unterschied herausstellt, welcher in der praxis kaum relevanz hat.
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test, teil 1 trockengewicht normale daune, 14,66 g trockengewicht imprägnierte daune, 14,03 g die daunenkissen haben die öffnungen der gefäße zu 99% geschlossen. den ersten testdurchlauf habe ich zuhause gemacht, um zu ermitteln wie warm das heizkissen einzustellen ist. (man beachte den geblümten bezug!) dabei habe ich als referenzwert ebenfalls die feutigkeitsaufnahme der daunen gemessen. raumtemperatur, 25-27 grad wassertemperatur, 40 grad testdauer, 9 std. feuchtgewicht normale daune, 15,75 g feuchtgewicht imprägnierte daune, 15,04 g test im kühlhaus. (gleicher aufbau wie oben) raumtemperatur, 12 grad wassertemperatur, 30 grad testdauer, 9 std. feuchtgewicht normale daune, 16,13 g feuchtgewicht imprägnierte daune, 15,31 g nach der ersten messung wurden die daunen feucht eingepackt und 3 std. komprimiert gelagert. das entspricht in etwa dem prozedere, wenn ich morgens auf tour sofort aufbrechen und erst später den daunensack zum trocknen auspacken würde. trocknungszeiten: 1 stunde nach auspacken, bei 25-27 grad gewicht normale daune, 15,13 g gewicht imprägnierte daune, 14,40 g nach 2 stunden, bei 25-27 grad gewicht normale daune, 14,95 g gewicht imprägnierte daune, 14,26 g nach 3 stunden, bei 25-27 grad gewicht normale daune, 14,81 g gewicht imprägnierte daune, 14,17 g nach 4 stunden, bei 25-27 grad gewicht normale daune, 14,75 g gewicht imprägnierte daune, 14,12 g nach 5 stunden, bei 25-27 grad gewicht normale daune, 14,72 g gewicht imprägnierte daune, 14,10 nach 10 stunden, bei 25-27 grad gewicht normale daune, 14,50 g gewicht imprägnierte daune, 13,95 g in den ersten 1,5 std. des trocknens, habe ich alle 15 min. ein foto beim loften gemacht. links die imprägnierte daune, rechts die normale. (bild 1, kurz nach dem auspacken.) zum vergleich hier eine serie mit den trockenen kissen. ebenfalls nach 3 std. kompression. (bild 1, kurz nach dem auspacken.) ... nach 15 min. ... nach weiteren 15 min. ... soweit meine ersten pseudowissenschaftlichen erkenntnisse. vg. -wilbo-
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wenn ich mit das gewicht einer klassischen eva matte anschaue, gehe von einer höheren dichte und robustheit aus. https://www.globetrotter.de/shop/frilufts-evazote-isomatte-113320-schwarz/ http://www.ausgeruestet.com/2010/03/isomatten-uebersicht-r-wert-und-gewicht.html was den r-wert einer 0,5er angeht ist das nicht gerade super, und den "liegekomfort" kann ich mir auch nicht schönreden. die matte hilft eigentlich nur als zusätzliches element im schlafsystem und dafür finde ich sie zu schwer. ich bin derweil bei der "kanchen junga" hängen geblieben. http://www.imbemasmt.de/de-DE/produkte/sport-und-freizeit/trekking/Sirex/Outdoormatte-Kanchen-Junga-195x49cm/0591000932990925STKS da ich den preis für eine pe-schaummatte vollkommen überzogen finde, habe ich meine matten gebraucht gekauft. mit einem r-wert von 1,3 und einem gewicht von 140 g kann ich die matte gut für eine zusätzliche unterlage verwenden. aufgrund der stärke von 0,9 cm halte ich die matte im gegensatz zu anderen unterlagen, wie tyvek oder polycryo für vollkommen durchstichsicher. da die matte relativ weich ist, empfinde ich den "liegekomfort" für eine solomatte als relativ schlecht. (daher wird sie gerne wieder verkauft ). bei zwei matten übereinander siehts schon besser aus. da komme ich zusammen auf eine dicke von 1,8 cm, einen r-wert von ca, 2,6, bei einem gewicht von 280 g. kürze ich die zweite matte auf knielänge, wird das ganze noch optimaler. vg. -wilbo-
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nee, nee, ich habe jetzt allen kram zusammen und am wochende zeit. dann gehts weiter! vg. -wilbo-
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moin marek, wenn deine tarpstange immer an der selben stelle sitzen soll, könntest du auch flache "lochtaschen" aufnähen. vg. -wilbo-
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ich weiss jetzt nicht wie die bestimmungen für ein holzfeuer im nationalpark geregelt sind. vielleicht gibt da regelungen ausserhalb des jedermannsrechts? rein pragmatisch, könnte man in der nähe von birkenwald mit holz kochen. es kommt halt auch darauf wie gut deine skills beim feuermachen sind. wenn alles nass ist, wird es zur herausforderung ein vernünftiges kochfeuer zu starten und in gang zu halten. meist hilft dann nur das verarbeiten von kernholz, das heißt man bräuchte schon eine etwas längere kinge, (ca.100 g) zum batoning. auch die hobos funzen mal mehr oder weniger. auf der letzten wintertour war ich vom kleinen pico echt angenervt. im fjell gibts dann nur noch zwergweiden oder zwergstrauchheide. da kann es mit dem totholzsammeln schon etwas mühselig werden. die "äste" und "stämme" sind dort meist nur noch fingerdick. zudem trocknet so bodennah das holz nicht geich beim ersten sonnenstrahl. kernholz ist dort so gut wie gar nicht mehr zu finden. einmal habe ich sogar holz mitgeschleppt. (dann ist die gewichtsersparnis auch wieder für die katz). vg. -wilbo-
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die gossamer gear folie hatte ich bisher noch nicht in händen. ich mache eh gerade die ersten erfahrungen mit folien, ground cloth und ähnlichem. wenn ich beide vorliegenden folien vergleiche, dann ist die von stormguard minimal durchstichfester. dabei handelt es sich um sehr, sehr geringe unterschiede. eine 1 mm eva oder hs. tyvek ist da schon deutlich effektiver aber mMn auch nicht wirklich durchstichfest. bei den gewichten die dann bei den stärkeren materialien zusammenkommen, nehme lieber gleich eine pe-schaummatte von 140g und 0,9 mm dicke. da pickst nix durch und sie wärmt noch obendrein. vg. -wilbo-
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polycryo maße veilleicht sind maße zweier polycryo-folien auch für andere interessant. tesamoll, fensterisolierfolie thermo cover, 151 x 396 cm https://www.amazon.de/gp/product/B0038JE7X6/ref=oh_aui_detailpage_o02_s01?ie=UTF8&psc=1 stormguard, fensterisolierfolie thermo cover, 214 x 278 cm https://www.amazon.de/gp/product/B00CN7071U/ref=oh_aui_detailpage_o04_s00?ie=UTF8&psc=1 vg. -wilbo-
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... das wird das erste sein was kaputt geht! ein complex-capacitor! -> das gegeteil von kiss
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Montane Featherlight Hooded, XL, grau. Windbreaker aus Pertex Microlight. Kaum benutzt, tadellos. Preis: 30€ bei den nachbarn: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/98049-Mountain-Equipment-ProShell-XL-Patagonia-Nano-Puff-L-Montane-Featherlite-XL?p=1588045&viewfull=1#post1588045 vg. -wilbo-
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... hier: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/tarptent-moment-ultraleichtzelt-/660048077-230-9488 vg. -wilbo-
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... ich werde die mal testen.
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gibts ein foto? wie hast du die hülsen zur verbindung gebaut?
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hi mex, ... vielleicht brauchst du nur noch ein stück schnur um die höhe der stöcker zu fixieren?! vg. -wilbo-
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so, nun bin ich richtig. es gibt nicht mehr zu sagen was nicht schon erwähnt worden ist. material und verarbeitung machen immernoch einen sehr guten eindruck. mit meinen 1,86 könnte nur das fly zusammen mit einem bivi knapp funktionieren. ... aber eigentlich habe ich ja schon eine andere lösung: vg. -wilbo-
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ich verwende sowohl edelstahl, duossal, titan, aluminum und hartanodisierte aluminum töpfe. und mir ist es bisher noch nie in den sinn gekommen mir ausschliesslich gedanken um die legierung zu machen. vielmehr unterscheide ich in den anwendungsbereichen und wo mir das eine oder andere material ökonomischer erscheint. edelstahl töpfe (oder die, die ich dafür halte), finden bei uns eher während familien- oder kanureisen verwendung. dann werden größere essensmengen benötigt, und diese öfter auf dem hobo gekocht. wenn wir richtig kochen wollen, also auch mal etwas anbraten oder länger köcheln lassen wollen, packe ich gerne einen duossal topf mit dickerem boden ein. zum transport steckt der dann in einem größeren titan topf, welcher fürs wasserkochen herhalten muss. damit haben wir das beste aus zwei welten (um mal Stromfahrer zu zitieren). OT: wenn wir zu fünft mit den kajaks unterwegs sind, gibt es eine große 3l billy can, die man mittels clips verschliessen kann. http://www.thebushcraftstore.co.uk/zebra-billy-can-with-metal-loop-handle-clips-25664-p.asp 743 g (ohne einsatz) ist kein leichtgewicht. wenn es darum geht, eine entsprechende menge nudeln an den start zu bringen, braucht es halt kapazitäten. (… und nein, in unserer familie können wir, um des friedens willens, nicht in zwei gängen kochen! ) alle meine edelstahl töpfe und kessel habe ich anfangs “gebläut” oder “angelassen”. das hat eher einen ästhetischen grund, da ich die wärmen gelb- und brauntöne angenehmer finde als das kalte silber, und mich darauf die dreck und rußspuren weniger stören. zum anderen konnte ich feststellen, dass sich auf dem minderwertigem edelstahl, kurz nach dem bläuen, teilweise flugrost gebildet hat. so kann ich für mich minderwertige stahlsorten ausschliessen! übrigens sind fast alle wertigen edelstahl töpfe bei mir, nur wenig bis kaum magnetisch. der flugrost-topf ist allerdings stark magnetisch. ich finde es bedauernswert, dass es nicht mehr hochwertige, auf gewicht und funktion optimierte edelstahl töpfe gibt. ich vermute mal, das der preisunterschied zu einem gleichwertigen titan topf, viel höher wäre als der gewichtsunterschied... demnächst soll es bei tangia eine neue duossal topfserie geben, weiss jemand da genaueres? vg. -wilbo-
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frag mal bei florian an. er hat für seine kinder extra eine kleinserie bei cumulus geordert. https://tschum.de/index.php?route=product/product&path=61&product_id=81 wenn unsere plagen nicht schon versorgt wären, würde ich den hier kaufen! vg. -wilbo-
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... und ein üla cdt, diesmal in L: http://www.ebay.de/itm/Ultraleicht-Rucksack-ULA-CDT-/192199945319?hash=item2cc0026c67:g:bDYAAOSwaEhZKt0h
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Tipps gesucht für Rucksack-"Gestell"
wilbo antwortete auf ULgeher's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@trailanderror_G verstehe ich den einbau deines gestells so richtig, dass die gebogenen enden den rucksackboden von innen her stützen? -
ich habe im nachbarforum gelesen, dass sich tyvek gut mit leukosilk verkleben lässt.
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ah, danke verstehe! ich schätze, das solch feine messmethoden meinen zeitlichlichen rahmen für dieses projekt sprengen würden. das beide daunen gleich viel feuchtigkeit aus der luft aufnehmen, wäre eigentlich ein vorteil, da dies ja das angenehme schlafklima der daune ausmacht. das heizkissen ist gestern angekommen und funktioniert auch mit höheren temperaturen einwandfrei. so könnte ich eine schlaftemperatur von 30-35 grad, bei einer umgebungstemperatur von +8 grad simulieren. (im kühlhaus wäre der nächst kältere raum -18 grad) das heißt, ich werde die tage einen versuchsaufbau bei uns im gemeinschafts kühlhaus starten. kannst du uns dazu nähere informationen geben? wie ist das mischungsverhälnis der daune, was für eine imprägnierung wurde verwendet, wie wurde gemessen, usw.
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hää? ich bitte um erklärung.
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gestern habe ich die daunenkissen erst nach 12 stunden herausgenommen. damit waren sie insgesamt 30 std. der feuchtigkeit ausgesetzt. das gewicht blieb, bei beiden um die 14g, aber meine waage hüpfte zwischendurch kurz auf 16g und wieder zurück. (eine feinwaage ist bestellt) nach 9 stunden trocknungszeit, bei 21 grad, wiegt heute morgen das kissen mit der imprägnierten daune wieder 12g und das mit der normalen daune immer noch 14g! bei einem kurzen kompessionstest haben sich beide kissen gleich verhalten und flott ihren loft wiederbekommen. da die kissen mit “overfill” bestückt sind, denke ich dass eine so kurze kompressionzeit keine deutlichen unterschiede zeigen wird. wenn ich die daunen, wiederholt einen längeren zeitraum komprimieren würde, könnten sich eher eine differenz ergeben. ich überlege, einen “tour-rhythmus” zu entwickeln. übernacht die daune der feuchtigkeit auszusetzen und tagsüber zu komprimieren. vermutlich würden nach 5-6 tagen die kissen nicht mehr so fluffig aussehen.
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Thermarest ProLite small - geht die auch mit Quilt?
wilbo antwortete auf Stepke9's Thema in Einsteiger
Also @basti78, zu viel der Ehre. Der Thread gehört definitiv @wilbo. OT: ja, aber peter hat ihn mit leben und ideen gefüllt! -
... daher der plan mit dem heizkissen.
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