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Ich greife einfach mal diesen Faden auf da ich keinen neuen zum Thema Katabatic Gear Quilts öffnen möchte. Habe aktuell meist einen Enlightened Equipment Revelation 10F aus dem Jahr 2016 im Einsatz. Größe Long, Weite Regular. Gewicht 720 Gramm, 850FP Down und soviel ich im Kopf habe an die 450g Down Tek Daune. Soviel ich weiß gab es zwischen 2016 und heute eine Änderung bei den Revelations und diese werden nun standardmäßig mit mehr Daune verkauft. Obwohl das Temp. Rating deutlich unter dem Gefrierpunkt liegt, komme ich nicht mal komfortabel an bzw. knapp unter den Gefrierpunkt, trotz Zusatzkleidung. Für mich hat sich also gezeigt, dass ich eine regelrechte Frostbeule bin UND/ODER der Quilt nicht ideal ist. Um zusätzliche Reserven zu haben bzw. um komfortabel an bzw. knapp unter den Gefrierpunkt zu kommen möchte ich nun endlich Upgraden. EE war ok aber da ich nicht restlos glücklich war (wegen der kühlen/kalten Nächte), möchte ich mich woanders umschauen. Eigentlich schwebt mir immer schon ein Katabatic Gear vor, einzig die Preise haben mich bisher abgehalten. Im Laufe der Jahre habe ich aber gelernt, dass wer spart meist doppelt kauft. Deswegen nehme ich gewillt auch etwas Budget in die Hände. Von Katabatic liest man ja nur gutes und von wegen die Temperaturangaben sind pessimistisch. Das verleitet mich natürlich wieder dahingehend, dem zu glauben und vermehrt auf geringeres Gewicht zu setzen. Die 720g meines derzeitigen Quilts/Comforters möchte ich eigentlich nicht deutlich überschreiten und trotzdem die Temperatur drücken. Das spricht eigentlich für einen Quilt mit geschlossener Fußbox und nicht engerem Schnitt, also in Richtung Katabatic Elite Serie (Alsek, Sawatch, etc.). Die deutlich höheren Kosten von 900FP im Vergleich zu 850FP würde ich irgendwie (trotz Budget) gerne vermeiden. Da erschließt sich mir der Mehrwert im Vergleich zum Preis nicht ganz. Für mich stellt sich also besonders die Frage nach den Temperaturangaben von Katabatic. Sind die wirklich so viel wärmer und besser z.B. trotz ähnlicher Daunenmenge? Im Vergleich der Katabatic Gear Alsek in Long mit 850FP (7cm Loft) 437g Daune bzw. 686g Gesamtgewicht, schafft der tatsächlich -5°C Komfort? Dann wäre ja uU 0 - -1°C für mich als Kaltschläfer mit Kleidung durchaus realistisch. Wenn ich aber meinen aktuellen EE Rev. 10F mit ~450g 850FP Daune, Gesamtgewicht 720g, ebenfalls in Long vergleiche, dann zweifle ich daran, dass der Alsek mich deutlich besser wärmt als mein alter EE. Der Sawatch mit 850FP in Long kommt dann aber gleich auf 780g Gesamt. Dass der deutlich wärmer ist als mein aktueller EE bezweifle ich nicht. Bin also unschlüssig ob Alsek reicht oder es doch sogar ein Sawatch sein müsste? Prinzipiell würde ich ja ausprobieren. Generell habe ich recht viel Erfahrung, aber eben nicht wenn es um Quilts/Komforter geht (da habe ich zu wenig experimentiert und ausprobiert). Und bei einer Stange Geld komme ich da eben 2 mal zum Grübeln. Vielleicht gibt es jemanden im Forum der vor einer ähnlichen Wahl stand oder gar jemanden der beide Katabatics kennt. Wäre jedenfalls über eure Sicht der Dinge dankbar.
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Sieht interessant aus. Hast du die zufällig? Kannst du was zum (nachgewogenen) Gewicht sagen bzw. weißt du ob sie von der Wärmeleistung her mit einer Tight vergleichbar ist?
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Gesucht: Leichter Gas Kocher für Fertiggerichte
doast antwortete auf chrisontour84's Thema in Ausrüstung
+1 +1 Meine 3 China-Dingens inkl BRS3000 waren alle nicht sehr vertrauenserweckend inkl. Aussetzer, plötzliche Gas"rülpser" usw. +1 für stoveless (hab gerade dazu ein paar Gedanken in meinem Blog zusammengefasst falls es dich interessiert, Link siehe Signatur) -
Hab das System derzeit wie gesagt nicht montiert sorry. Ist ne fummelei mit dem Träger anbringen. Einfacher sind die klassischen Clips auf jeden Fall. Die Velcrostraps nerven etwas bei der Anbringung. Sind aber definitiv stabil genug. Auch die Option mit dem Gummispanner ist aus meiner Sicht stark genug und finde sie eigentlich gut gelungen. Einzig eine Möglichkeit zur Befestigung des Hakens brauchst du. Also einfacher sind sicher Ortlieb und Co wenns um die Montage geht, dafür sind die Taschen aber auch um ein Vielfaches schwerer. Ist ja wie beim UL-Hiking auch. Brauch ich den Deuter "Fullframe Pack" weil er auf den ersten Blick "einfacher, klassischer und sicherer" wirkt oder tut es ein UL-Sackerl am Rücken vielleicht doch auch? Voraussetzung ist natürlich das wissen ums Wie, Was sind die Grenzen, fur was, etc...
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@truxx hat ja bereits einen Testbericht zum Hoka Torrent 2 erwähnt. Das ist natürlich nur eines von vielen Hoka Modellen. Wie bereits geschrieben gibt es einige Hoka Modelle auch als "Wide" Version zu kaufen (z.B. Speedgoat). Generell fallen Hokas eher schmal aus, als Wide Version entsprechend weiter. Ich habe eher breite Füße und laufe seit 2-3 Jahren trotzdem fast ausschließlich in Hokas rum (daneben meist noch Altras). Wenn es ein Wide Model gibt wähle ich IMMER diese Version. Gibt es kein Wide Model wähle ich IMMER eine Nummer größer und schätze für mich ab ob die Breite ausreichend für meine Zwecke ist (lieber zu viel als zu wenig). Was die Haltbarkeit anbelangt gibt es aus meiner Sicht bei Hoka nix zu meckern (ich spreche jetzt nicht von irgendwelchen Straßen-Rennschlapfen der Rocket-Carbon-Reihe sondern von den Trailschuhen). Ich hatte bisher u.a. von den Trailmodellen: - verschiedene Challenger ATR Modelle (Wide verfügbar, Haltbarkeit top, einzig die offene EVA Sohle verschließt bei zu anspruchsvollem Gelände schneller, ist aber auch mehr ein "door-to-trail" Schuh) - Evo Mafate 2 (elastischer Einsatz im Vorfuß -> verzeiht eher eine schmalere Fußbox, Haltbarkeit eigentlich gut, hatte 1 mal eine gebrochene Sohle, trotzdem locker mehr als 400km, offene EVA-Sohle verschließt schneller) - Evo Speedgoat (elastischer Einsatz im Vorfuß -> siehe Evo Mafate, Haltbarkeit vermutlich top, bisher max. 200km getestet ohne Verschleiß) - verschiedene Hoka Torrent (siehe Testbericht auf Blog) Nicht nicht getestet nur reingeschlüpft: - Speedgoat (gibt es als Wide, Haltbarkeit sollte kein Thema sein)
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@Matthias Klar, wusste nicht welche GPS Uhr du verwendest. Meine Garmin Fenix 6 hat da mehr internen Speicher. Für die Übertragung aufs Smartphone brauche ich leider immer Internet weil es gleich in Garmin Connect (also Inet Upload) synct. Ist kacke ja. Aber auf Grund des größeren internen Speichers "fliegen" ältere Tracks nicht gleich raus ausm Speicher. Bluetoothübertragung einiger Tracks braucht imho nicht viel Akku. Aber ja ist natürlich alles etwas anfällig... Und klar bei nem FKT brauchst du die Daten als proof. War nur ein Gedankenanstoß. Du wirst es mit oder ohne Solarpanel hinkriegen.
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Ist dein Spot eigentlich für den "Notfall" oder einem FKT Versuch geschuldet? Wenn es nur um die Aufzeichnung geht wäre ja eine GPS Uhr definitiv die leichtere Lösung (- Spot und - Ersatzbatterien). Falls Spot nur für Aufzeichnung (und somit "entbehrlich") als Elektro-Idee: - GPS-Uhr statt Spot (am Körper - reduziert Packweight) - Nitecore NB5000 (~115g) - Solarpanel (Chinadingens ~75g) -> 5000er PB + Solarpanel sind leichter als deine jetzige PB, du bist aber unabhängiger von Steckdosen und die zwar kleinere 5000er ist dafür immer annähernd voll (mit Ausnahme der wenigen nicht sonnigen Tage am PCT). Ne 10000er kriegst du bei nem kurzen Stop eh nie voll und du planst ja wenig oder nur kurze Stops. Umstellen auf 10000er auf Trail falls Setup doch nicht wie gewünscht funktioniert sollte bei ner PB easy sein. Die NB5000 schlägt mit ~35€ auch nicht stark zu Buche. - Nitcore NU25 (35g mit mod. Band, USB Charging Stirnlampe) - Smartphone wie angesprochen leichter... (Wie du sagst bis 2022 hast du vielleicht eh 5 neue Phones geordert :p) Solarpanel mit Bungeecord montiert sollte auch die ein oder andere Laufpassage mitmachen. Ich weiß, du magst keine Solarpanels...
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Ich weiß hier geht es um die Windhose... aber aus Interesse: Kannst du was zum nachgewogenen Gewicht der Apexhose sagen? Bzw. dazu angeben welche Größe, 67er Apex? Danke
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Die längste Dauernutzung meines BeFree waren bisher 17 Tage am Stück, zugegeben mit Wasserquellen die sauber waren. Habe aber nach dieser Zeit keine verringerte FlowRate festgestellt. Sawyer Mini und Sawyer Squeeze taugen im Vergleich deutlich weniger für mich. Auch das Backflushing hat bei mir nie nachhaltig gewirkt.
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In warmen Nächten bin ich (halb) ausm Quilt raus und auch in warmen Nächten ist mir nackte Haut außerhalb des Quilts eigentlich immer zu kühl, da passt es mit Windhose dann meist genau. Aber es ist definitiv ne Sache des Materials. Mein MYOG hat ein ähnlich der Montane Featherlite Trail Jacke, das ist für ne Windshell sehr angenehm und atmungsaktiv. Meine Windhose schreibt aber auch mut ~80g an und nicht mit 35g... Shakedry als Rain+Windshell? Nicht zu delikat (teuer) aufm PCT? Günstigere und leichtere reicht nicht? ZB die "Montane Regenklassiker"? Minimus, 777, etc?
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Schlafen in der Windhose statt im Liner? Versaue meinen Quilt auch ungern, schlafe deshalb (auch im Sommer) in meiner Windhose. Kenne deine GramXPert nicht bzw. deren Gefühl auf der Haut. Meine MYOG ist verträglich, schmierig bist du sowieso. Sonst eh schon alles gesagt und eh schon stark optimiert.
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"Mehr als sportlich" finde ich etwas übertrieben, sportlich trifft es imho besser. Bei einem 35km Schnitt würde das für einen gesamten Thru bedeuten, dass man knapp über 120 Tage unterwegs ist. Üblicherweise wird ja immer von durchschnittlich ~150 Tagen gesprochen. Ich denke die 150 Tage sind schon eher am oberen Ende der Skala zu sehen bzw. nach 150 Tagen ist dann doch fast jede/r durch. der/die dann auch wirklich will. Wenn es nachher keine 35km im Schnitt werden, steigst du halt vor Snoqualmie aus. S-Cal ist meiner Meinung nach schon wert bewandert zu werden. Hat mir sehr gut gefallen. Bei Einstieg Walker Pass bist du halt gleich in der Sierra mit allen Schönheiten aber auch Schwierigkeiten für einen Einstieg (Höhe, Schnee, lange Food Carries, etc.). Je nachdem wie fit du bist wäre eventuell eine Akklimatisation ans wandern davor schon hilfreich. Ich bin auf einer Section 2018 direkt von Independence über Kearsarge Pass in eine Sierra Section eingestiegen (bis Donner Pass). Mit sehr gutem Fitnesszustand und -level und trotzdem waren die ersten 1-2 Tage mühsamer als ich sie mir ausgemalt habe. Je nach Fitness bzw. Gegebenheiten schaffst du vl. in der Sierra bzw. zu Beginn deiner Section Wanderung keine 35km Schnitt, aber sobald du eingelaufen bist spricht nichts dagegen den Schnitt zu heben und gegen Ende raus zu kompensieren. In Oregon spricht z.B. nichts gegen lange Distanzen tlw. bis deutlich jenseits der 50km. Da kompensierst du z.B. geringere Leistungen vom Start. Das ist aber alles subjektiv und rein theoretisch. Tipp von mir als Wanderer der sich selber gerne hetzt und sportlich pusht...: mache den Fehler am PCT nicht. Ich habe es getan und weiß, dass ich daran arbeiten muss mich manchmal zurückzunehmen. SOLLTEST du also tatsächlich heuer auf den PCT kommen, nutze deine Zeit einfach so gut es geht und lege dir nicht schon vor der Reise Bürden oder feste Ziele auf.
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Ne, da gehen meine Schuhe mit Wumms in die Taschen. Keine Sache von mm... Leider. So nen Topeak Sattelstützenträger hab ich sogar daheim. Das Problem ust die Arkel Dry Lite werden mit Velcro fixiert, die krieg ich auf meine geschlossene "Ladefläche" nicht befestigt und die Seiten streben sind zu kurz so das die Panniers ins Rad hängen.
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Nachdem mir in meinem letzten Faden zum Gravel und Bikepacking-Einstieg gut geholfen wurde, habe ich als Einsteiger ins Bikepacking gleich eine weitere Frage an die Community. Nach langem hin und her habe ich mich entschieden mein Cannondale Topstone 2 für zukünftige Bikepacking-Trips mit 2 Panniers auszustatten. Sattelstützentaschen haben mir bei der ersten Inspektion nicht wirklich zugesagt, auch wenn sie "cooler" sind als klassische Panniers. Im Sinne des UL-Gedankens habe ich mich bei den Taschen von einem leichten Set von Arkel hinreißen lassen und schwupps die Arkel Dry-Lites geordert. Naiv und blauäugig wie ich derzeit noch bin, einen relativ leichten aber leistbaren Gepäckträger erworben (Racktime Lightit 28''). Gestern das ganze System auf der Rolle (derzeit ist das Bike fest da drauf) mal montiert und im Wohnzimmer pedaliert. Erkenntnis: Meine Quadratlatschen (Gr. 49) vertragen sich nicht mit den Taschen. Bei "korrektem" Anbau des Gepäckträgers (sprich horizontale Ladefläche), steckt regelrecht der halbe Fuß in der Tasche. Das ganze gedreht und rumgepfuscht und den Träger nach hinten "gedreht". Als dann die "Ladefläche" weit weg von horizontal war ging es sich aus und ich konnte pedalieren. Aber: Das ist natürlich nicht wirklich befriedigend. Das ganze war eine kurze Probe, wie gesagt auf der Rolle, in Wirklichkeit auf Tour hätte ich da schon eine elegantere und funktionalere Lösung als nen Windschiefen Gepäckträger mit nach hinten hängenden Taschen. Die Arkel Dry-Lite sind jetzt nicht gerade die größten Taschen und ich bin sicher nicht der erste Mensch mit großen Füßen der am Gravel Panniers verwenden möchte. Habt/hattet ihr ähnliche Probleme? Kennt ihr gute, halbwegs leichte und leistbare Gepäckträgersysteme die das Problem beseitigen oder deutlich minimieren? Gibt es Alternativen die ich übersehe? Bei meinen "Google-Recherchen" bin ich auf Gepäckträger gestoßen die scheinbar besser dafür geeiginet sind: - Tubus Disco - Streamliner Disc DLX (nicht in EU zu beziehen von daher eigentlich out) - Ibera Touring Bike Carrier + Nochmals auf gut Glück bestellen um dann wieder "einzufahren" halte ich aber für wenig sinnvoll. Möchte davor um Meinungen bitten
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Gravel Bike "Tuning" - Klettergang und Bremsleistung
doast antwortete auf doast's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
So nochmals danke an alle Tipps. - 11-36er Kassette ist bereits vorhanden. Muss nur noch montiert werden aber Bike ist derzeit auf der Rolle (und wird das angesichts der aktuellen Temperaturen noch länger sein), wird also noch dauern bis ich dann testen kann. - Trickstuff 270 Standard-Beläge sind auch schon da. - Bestellt habe ich noch wertigere Rotoren, auf die warte ich noch. Bin gespannt wie sich das auswirken wird. Bin aber positiver Dinge. -
Ich persönlich würde das reklamieren sofern es echt keine Einwirkungen gab bzw kein Selbstverschulden war. Würde mich nerven dauernd damit rechnen zu müssen eine eingerissene Hose zu riskieren.
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Temperaturbereich Patagonia Micro und Macro Puff
doast antwortete auf zopiclon's Thema in Ausrüstung
Ja kommt hin. Hab eigentlich nur Microgrid Fleeces und kenne die Stärken nicht exakt. Aber hängt für mich sehr stark vom Wind ab was ich darunter trage so dass es noch ausreichend warm ist. -
Temperaturbereich Patagonia Micro und Macro Puff
doast antwortete auf zopiclon's Thema in Ausrüstung
Es wurde ja schon viel geschrieben aber falls eine weitere Meinung/Erfahrung hilft dann mache ich auch mit. Habe eine Micro Puff und mag sie sehr gerne. Habe sie bei leichter Bewegung (spazieren, gehen im flachen Gelände) bis etwa 0°C an (T-Shirt, mitteldicker Pullover oder Fleece und Micro Puff). Darunter wird es je nach Wind dann schon recht kühl. Idealer Einsatzbereich für mich also etwa 0°C-10°C. Als Isolation im Camp würde ich sie in etwa als Äquivalent zu den gängigen ultraleichten Daunenmodellen (MH Ghost Whisperer, usw.) sehen. Bei höherer Aktivität (wandern, steileres Gelände) verwende ich sie nicht und kann nichts dazu berichten. -
Gravel Bike "Tuning" - Klettergang und Bremsleistung
doast antwortete auf doast's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Für mich soll das Radfahren ein Ausgleich sein. Training habe ich schon genug beim Traillaufen, das Radfahren soll da mehr zur Erholung eingeschoben werden. Maximal als Grundlagenausdauer Ersatz im Winter auf der Rolle noch. Und natürlich zum Bikepacking/Radreisen eher gemütlich mit meiner besseren Hälfte. Dicke Radhaxen hab ich also nicht vor mir in nächster Zeit zuzulegen