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Ultraleicht Trekking

kra

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Alle erstellten Inhalte von kra

  1. Der Akku der FR945 ist mit imho mit 365 mAh angegeben, beim Laden zieht sie ca. 1.75 Wh (0 -> 100%, gemessen an einem USB Ladegerät!). Wenn man die Uhr voll geladen angesteckt läß zieht sie weiter etwas Strom. Ich bin lieber etwas vorsichtig bei solchen Angaben bei unspezifischen Anfrage, vor Allem wenn ich die verwendete PB nicht kenne. Da gibt es ganz erhebliche Unterschiede, sowohl an Kapazität, Selbstentladung, Effektivität als Ladegerät und sonstigen internen Verlusten... Nicht zu vergessen der Zustand des Akkus der Uhr! Und wie ich schrieb, alle Reserven eingerechnet.... Wenn ich FÜR MICH persönlich planen würde (mit meinen durchgemessenen Powerbanks!), würde ich von über 14 x Aufladen bei einer 37Wh PB ausgehen, aber nur für MEIN Equipment! PS. Für eine solide Aussage, die dann auch etwas mehr auf Kante genäht sein darf muß man sein eigenes Equipment ausmessen und seinen eigenen Verbrauch realistisch einschätzen. So ist z.B. die FR945 im Tracking-Modus nach 8-10h noch nicht "leer", somit ist der Ladebedarf nochmals etwas geringer.
  2. Schau mal bei Laufausrüstung nach, dort gibt es sehr leichte, dünne Unterhosen im Boxershorts "Format". Ich hab mir mal eine gekauft, die war mir aber zu dünn/leicht.
  3. Nochmal, deine beiden Extrembeispiele sind gute Beispiele --- dafür, eine Diskussion ins Absurde zu treiben, um die eigene Position zu stützen. Aber nun wirklich nicht zielführend für eine zielgerichtete Diskussion. Zum Einen, in deinem Beitrag, nach der langen Thread-Pause hast du nichts dazu geschrieben, auf welche Situationen sich dein Set bezieht. Und in deinem letzten Beitrag hast du dich explizit auf Alpentouren bezogen. OK, dann mal dazu: Einen Abgestürzten zu erreichen hat mit dem 1. Hilfe Set nichts zu tun, richtig. Aber mit der alpinistischen Ausrüstung und den alpinistischen Fähigkeiten des Rettenden. Und, gerade in deinem Beispiel (Sturz in alpinem Gelände) wäre z.B. ein Druckverband o.ä., also etwas um eine massive Blutung nach einem Sturz (z.B. in Verbindung mit einem offenen Bruch) zu stoppen sehr sinnvoll. Nicht zu vergessen die Ausbildung, um auch so einen Druckverband anlegen zu können... Zudem, natürlich kann man im äußersten Notfall einen Verletzten erstversorgt liegen lassen, um Hilfe zu holen. Aber die Erstversorgung sollte dann so sein, das der Verletzte die Wartezeit (man angenommen typische 5 Std. zur Hütte und dann die Zeit bis zum Eintreffen der Retter) gut überstehen kann. Sich blindlings auf eine evtl. vorhandene Infrastruktur zu verlassen halte ich für gefährlich. Zudem hast du völlig ausgeblendet, das sich Unfälle auch zu Zeiten ereignen können, in denen man (nach Erstversorgung) nicht mehr zur nächsten Hütte kommt. Selbst ein einfacher umgetretener Knöchel wird so zum kritischen Fall - vor allem wenn man keine fest Binde und etwas zum Schienen dabei hat. Solange ich alleine unterwegs bin bleiben mögliche Folgen "in der Familie", seis drum. Wenn Weitere oder gar Dritte betroffen sein können sehe ich die Situation deutlich anders. Was jeder für sich macht - OK. Aber als Empfehlung für Andere halte ich es für fahrlässig. Zudem, in meinem Beitrag, den du angreifst habe ich explizit von Touren abseits der Zivilisation gesprochen, da stechen deine Argumente mit "Hütte jederzeit erreichbar" etc. einfach nicht. Das ich mir dann klarmachen muß, welche Risiken ich abdecken will und kann ist Teil meiner persönlichen Risikoabwägung, die ich nicht Anderen, nicht mal als Vorschlag, überstülpen kann. Zu deiner Liste - die Wundreinigungstücher sehe ich als interessant an, wenn ich schon alles dabei habe. Aber wirklich notwendig - nö. Meist richtet man mit dem "Reinigen" einer Wunde mehr an als es hilft. Steinchen, Splitter o.ä. holt man mit einer Pinzette raus, ansonsten Betaisodona oder Octenisept drauf und locker verbinden/schützen ist bei großflächigen Wunden eh das Beste. Das Wundsekret spült das Meiste aus der Wunde. Und wenn ich die Wundränder reinigen will, um z.B. Klammerpflaster zu setzen ist ein Alkoholtupfer besser weil effektiver. Und wenn bei mehrtägigen Touren abseits der Zivilisation die Gefahr einer schweren Wundinfektion droht habe ich eine antibakterielle Wundsalbe (z.B. Tyrosur) dabei. Kortisonsalbe (ich vermute du meinst FeniHydrophenikort?) - bei stark juckenden Stichen hilfreich, läuft aber für mich (s. obige Definition) nicht unter 1. Hilfe, wie oben geschrieben. Aber die Diskussion läßt sich bequem ins Unendliche treiben - es ist immer eine Frage der persönlichen Risikoabwägung und der Frage, was ich für mich als Sinnvoll erachte. Denn, entscheiden muß am Ende jeder für sich!
  4. @berghutze,Die Bsp. von Defi und Schädelbasisbruch sind wohl Extrembeispiele, um meine Argumentation ad absurdum zu führen, gehen aber ziemlich am Thema vorbei.... und über spontane Entbindung rede ich jetzt nicht . Aber da ich für mehrere Tage bzw-. Woche ohne Zivilisationskontakt plane hat 1. Hilfe einen etwas höheren Stellenwert für mich , eine 110 gibt es da einfach nicht. Wie ich schrieb, Dinge die ich voraussichtlich brauche gehört für mich nicht zu 1. Hilfe. 1. Hilfe ist eine Versicherung - will ich nicht in Anspruch nehmen, aber wenn nötig ist man froh darüber, wie z.B. über einen Sat-Messanger. Ist halt immer eine Frage realistischer Risikobewertung und da scheiden sich gerne die Geister. Das ist halt mehr als "habe ich noch nie gebraucht, ist also unnötig".
  5. Kompass OHNE Karte ist wenig sinnvoll und ob das Gewicht/Volumen da Sinn machen muß jeder selber entscheiden. Hinzu kommt, das man auch gelernt haben, damit umzugehen und, da für einen Notfall gedacht, es auch SICHER beherrschen MUSS. Sonst ist es totes Gewicht/Volumen. Vorteil - braucht keinen Strom! Sinnvoller sehe ich inzwischen die Kombi GPS-Gerät und Smartphone, weil damit sowohl Position als auch Landschaftsdarstellung redundant abgedeckt sind. Ob das jetzt in der Zielregion zwingend notwendig ist weiß ich allerdings (mangels Lokalerfahrung) nicht. PS. Übung ist immer gut .
  6. @berghutze, das ist für mich der Unterschied zw. 1. Hilfe Material und, ich sach mal "Sanitärmaterial". 1. Hilfe Sachen nehme ich mit, damit ich es nicht brauche , Pflaster etc ist eher Teil des Hygienepack, weil ich doch vermute, das ich es hin und wieder mal brauchen werde. @RaulDuke, Den Vorrat an Tabletten die NICHT naß werden dürfen (ich nehme Gerinnungshemmer) habe ich in separaten, verschlossenen und verklebten Dosen dabei und nur den Wochenbedarf jeweils griffbereit im Sanitärpack.
  7. Tja, ich kann nur mit der Forerunner 945 dienen. Deren Akku benötigt ca. 1,7 Wh zum Aufladen. Mit einem 37,5Wh Powerpack (also das was so mit 10000mAh beworben wird) sollte man ca. 10-12 Aufladungen hinbekommen (Reserven eingerechnet). Ich hoffe damit geholfen haben zu können ;-)
  8. Die Antwort ist sicher in den Tiefen des Forums vergraben , kurz zusammengefasst: Man messe, wie lange die Gerät bei der gewünschten Funktion mit einer Akkuladung laufen Man messe, wieviel, Energie (in Wh) es bei Aufladen aus einer PB zieht man berechne entsprechend, wieviel Energie (in Wh) man für alle Geräte für z.B. eine Woche benötigt Man schaue auf die PB wieviel Energie (in Wh) sie enthält und ziehe davon ca. 30% ab (Ladungsverluste!) Voila, und schon weiß man, ob man mit der gewählten PB die gewünschte Zeit überbrücken kann.
  9. Schau mal hier, da gibt es schon brauchbare Solarpanel-Lösungen.
  10. Woran sieht man, welche "Version" es ist?
  11. kra

    Ketogene Snacks

    Wenn es auch nicht das Thema direkt ist sollte es doch ein Punkt sein, dem man auch berücksichtigen kann. Fleisch bekomme ich von ökologisch und Tierwohl gerecht arbeitenden Landwirten und das töten der Rinder ist nicht im bestandsgefährdend.
  12. kra

    Ketogene Snacks

    Na ja, Thun ist aus ökologischen Gründen und wegen der Fangmethoden vielleicht nicht so das optimale Nahrungsmittel...
  13. kra

    Wasserfilter

    Was soll denn in destilliertem Wasser verkeimen?
  14. @Wander Schaf berechtigte Frage - Gott sei Dank noch nie. Und deswegen habe ich bei längeren Touren so was auf jeden Fall dabei . Aber mal im Ernst, wenn ich mehrere Tage von der Zivilisation weg bin habe ich gerne einen gewissen Satz an 1. Hilfe Ausrüstung dabei. Und von wegen "auskennen", deswegen habe ich mir letztes Jahr den Kurs bei der Outdoorschule Süd gegönnt. Keine Stunde bereut trotz Sch...wetter. Das war meine beste Tourvorbereitung ever! Und die hat gleich mit einem netten Beispiel begonnen: Noch vor Beginn bin ich beim Transport eines Baumstamms für das Zelt im Wald gestürzt und hab mir einen größeren Ast ziemlich tief in den Handballen gerammt. Da greift man gerne auf eine Möglichkeit zum forcierten Blutstillen (zudem nehme ich selber Gerinnungshemmer ein ....) zurück. Und wenn das ein größeres Blutgefäß getroffen hätte wäre ein Druckverband ziemlich interessant geworden.
  15. @dermuthige, Kommt drauf an, wofür du das Set möchtest. Wie lange, was, wo? Auch wenn ich mir da keine Freunde mache, Aspirin/ASS, Magnesium, 2 Kohletab. - warum? Mit 2 Kohletab. fängst du nix an, Aspirin/ASS ist durch Paracetamol bzw. Ibu abgedeckt und Magnesium - na ja, Leergewicht. Warum Zofran ist mir nicht klar, geg. Übelkeit hast du schon was. Vom IBU würde ich mehr mitnehmen (evtl. als Ibulysin, wirkt etwas schneller) oder durch Diclophenac 75 mg erweitern. Vom Pantoprazol dann auch mehr (Magenschutz zu Ibu/Diclo).
  16. Generelle Anmerkung - der Google Translator zwischen Ukrainisch <-> Deutsch ist gar nicht mal so schlecht...
  17. @khyal hat die Zusammenhänge ja schon ausgeführt. Klarer als ich es hätte schreiben können. Eine Ergänzung zur Ausbeute der Solarpanels über die Jahreszeit: der Hauptgrund für die geringe Ausbeute im Winter sind die kürzere Helligkeitsphase und der deutlich niedrigere Sonnenstand, der die nutzbare Zeit für ein Solarpanel weiter verringert und die evtl. Bewölkung. Der Unterschied im Maximum der Sonneneinstrahlung ist jetzt nicht so groß, (wobei die Meßwerte zwar mit einem Luxmeter genommen wurden, aber der Meßaufbau weit von wissenschaftlichen Standards entfernt ist ): 3.12.2021, 12:30: knapp 93000 lux 9.2.2022, 14:15: ca. 95000 lux 1.6.2021, 11:45: ca. 104000 lux ABER - bereits bei fast klarer Sonne lag die Einstrahlung am 21.12. bei nur noch ca. 70000 lux Das menschliche Auge adaptiert sehr gut, so das auch eine Beleuchtung von 10000 lux als "gut" gilt, auch wenn da ein (tragbares) Panel nicht mehr sinnvoll betrieben wird. Das Wichtigste bei der Licht-Ernte ist wie klar der Himmel ist und wie gut das Panel zur Sonne ausgerichtet wird. Wenn die beiden Bedingungen erfüllt sind kann man auch im Winter über Mittag innerhalb ca. 4h mit einem nom. 21W Panel noch ca. 40 Wh ernten können.
  18. Wenn man den 3. Stock so (ähnlich) einsetzt wie auf dem Photo (siehe weiter unten auf der Seite) gezeigt sollten sich Wassertaschen vermeiden lassen, zumindest bei "moderaten" Umweltbedingungen. Einen tropischen Regen würde ich allerdings da drin auch nicht abwettern wollen
  19. So wie ich den Schnitt sehe wirst du Probleme unter den Achseln bekommen, da sind die Gurte imho deutlich zu breit. Die besten Erfahrungen habe ICH FÜR MICH mit ca. 6cm breiten, eher flachen (max. 5mm) und eher sparsam gepolsterten Schulterriemen gemacht. Das Hauptgewicht trage ich mit dem Hüftgurt und die Schulterriemen zum Ausbalancieren. Nur in schwierigerem Gelände kommt >50% der Last auf die Schultern.
  20. 0° sollten keine Probleme bereiten, da würde ich die PB noch nicht besonders einpacken.
  21. beeindruckende Aufnahmen. Allerdings mußte ich die Auflösung auf Youtube erst manuell auf 4k setzen, damit der Effekt sichtbar wird.
  22. Das sieht sehr nach einem TNF Nachbau aus, was auch zur Vita des Gründers passen würde.
  23. Auch die Asiaten haben Marktwirtschaft verstanden und produzieren passend zu den verschiedenen Märkten...
  24. Auf langen Strecken gerne ein Hörbuch (LOTR auf Englisch oder Anderes), wenn Musik dann eher die alten Sachen (Cat Stevens, Bob Dylan, Simon and Garfunkel, Cohen, Baez etc. etc.) aber inzwischen gerne einfach nichts, gar nichts
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