Heino
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Heino hat eine Reaktion von J_P erhalten in Westweg: InfomaterialKlar ist er das
Ich war Anfang Juni dort und sehr überrascht, wie entspannt Zelten und Biwakieren dort gehandhabt wurde. An fast jeder Schutzhütte hatten Wanderer ihre Matten ausgerollt oder auch Zelte aufgestellt (ich übrigens auch). Das bedeutet natürlich nicht, dass man dafür nicht trotzdem Probleme bekommen kann, aber die allgemeine Stimmung auf dem Trail war zumindest sehr entspannt
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Heino reagierte auf danobaja in Suche 1P Zelt für 1,95m UL-Einsteigerja, das ist ne altersfrage. ich geb dir ne 2 vorne. gegen ende der 5 hab ich angefangen drüber nachzudenken.
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Von irgendwelchen dogmatischen Aussagen halte ich ja gar nichts, jede(r) ist ein anderer Mensch und ist anders unterwegs.
< 500 g mag fuer viele gut gehen, wenn man einen kleinen Overnighter macht, auf geschuetzten Strecken unterwegs ist, wo man jede 1-2 Tage einen Re-Supply hat, nicht zuviel Ausruestung fuer richtig mieses oder kaltes Wetter mitnehmen muss.
Und natuerlich entsprechend kleine & leichte Ausruestung hat.
Ich kenne auch ein paar, die mit so etwas mal weite Strecken gelaufen sind.
Ich kenne / berate ja recht viele Leute, die auf den Weitwanderwegen in US, EU und anderswo unterwegs sind (bin ja selber seit > 40 Jahren im Schnitt 3-4 Monate "draussen").
Auch wenn die dann meist ein leichtes Zelt wie z.B. das Duplex, Schlafsack von WM, entsprechendes Titankochzeug usw bei haben, waehlen sie praktisch alle einen Rucksack mit Rahmen, zum groessten Teil entweder HMG oder Zpacks, womit wir bei 0,6-1,2 kg sind.
Und gerade, wenn man nicht doppelt kaufen will, sollte man da erstmal gut austesten, wieviel die Ausruestung wiegt, wieviel Platz sie einnimmt und was man so an Touren vor hat, sonst kauft man evtl schnell doppelt, weil eben der tolle < 500 g Rucksack fuer die naechste Tour bzw das Gewicht der Ausruestung dann doch nicht geeignet ist.
Wobei ich es, wenn man wirklich viel unterwegs ist, fuer schwer halte, mit einem Rucksack hinzukommen (es sei denn, man geht auch bei einem kleinen Overnighter mit einem halb gefuellten, grossen Rucksack los).
Bei mir ist es z.B. je nach Tour ein GG Kumo (yes der Alte, der dann wirklich < 500 g ist), der GG Mariposa (auch der Alte mit ca 800 g) und ein HMG 5400 Porter (mit gut 1,3 kg, ok der kam erst ins Rennen, nachdem ich bei Hybrid-Touren mit sehr grossem Re-Supply Abstand viel Ausruestung aussen auf dem 4400 Porter haengen hatte und mich die Anschnallerei genervt hat).
Und das Wichtigste, der Rucksack muss zum Ruecken passen, alles wiegen, was man mitnehmen will, Lebensmittel, Wasser, Brennstoff drauf rechnen, wenn man das nicht schon x mal gemacht hat 1 kg fuer die Sachen drauf rechnen, die man nicht in der Liste hat , in einen guten Outdoorladen gehen, sich das Gewicht in die Ruecksaecke packen und perfekt zum eigenen Ruecken passend einstellen lassen , die man in der Auswahl hat und den Rest entscheidet der eigene Ruecken.
Aber dabei schoen fair bleiben, dann auch da kaufen...
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Heino reagierte auf Joe_McEntire in [Suche] günstiges Zelt - erledigtAlso, was soll ich sagen?!
Ich bin schier überwältigt, von der zahlreichen und prompten Unterstützung. Mir wurden diverse Zelte angeboten, es wurden Annoncen aus Nachbarforen verlinkt, es wurden sogar Leihangebote unterbreitet und schlussendlich bin ich dann doch fündig geworden.
Ich bin echt baff, ob der Sympathie und Hilfsbereitschaft. Ganz ganz große Klasse!
Danke, danke, danke!
Viele Grüße
Joe
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Also wenn du wirklich vor hast in Richtung UL zu gehen, wirst du den Kauf des Osprey Aether auf jeden Fall früher oder später bereuen. Ich habe mir auch voreilig einen Osprey Atmos 65 gekauft. Und obwohl es ein klasse Rucksack ist, ist er auch einfach viel zu schwer für eine UL-Ausrüstung!
Was dir aber auch schon andere Forenmitglieder auf deine Nachfrage geantwortet haben: Kauf dir deinen Rucksack als letztes! Zumindest deine anderen großen Drei (Zelt, Schlafsack und Matte) solltest du m.E. bereits haben. Auf dieser Basis kannst du dann deine Bedürfnisse an den Rucksack (Größe, Tragesystem) bestenfalls einschätzen und dann einkaufen gehen.
Wenn du jetzt wirklich auf eine Empfehlung und eine Art 'Übergangsrucksack von Normal zu UL' bestehst, ist der Osprey Exos ein bekannter und gut bewerteter Vertreter denke ich. Natürlich ist dieser noch deutlich schwerer (2-3x so schwer wie so einige UL-Packs hier), aber dafür hast du mit dem Exos auch einen Rucksack, der ein vollwertiges Tragesystem, sehr widerstandsfähige Materialien und die üblichen Komfortextras aufweist.
Hoffe das hilft dir erstmal weiter und viel Erfolg und Spaß auf deinem Weg in den UL-Bereich
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Heino reagierte auf bri in Scottish National TrailNachdem ich jetzt den vierten und (planmäßig) letzten Teil des Scottish National Trail plane, habe ich es immerhin geschafft, den Reisebericht der ersten drei Teile fertigzustellen, und werde ihn so nach und nach hier einstellen. Alle Bilder sind von mir und erheben nicht den Anspruch, Profi-Bilder zu sein. Es sind einfach Erinnerungsbilder.
Vorgeschichte
Herbst 2017
Seit zwei Jahren habe ich jetzt meine Urlaube mit Wandern verbracht. Obwohl ich seit über 20 Jahren keinen Sport mehr betreibe, hat es funktioniert. Quasi aus dem Stand. Das liegt zum großen Teil an diesem Forum, in dem ich schon vor der ersten Tour das Weglassen gelernt habe. In Verbindung mit den Dingen, die ich neu anschaffen musste und gleich auf das Gewicht geachtet habe, war diese Art des Urlaubs für mich im wahrsten Sinne des Wortes „tragbar“. Danke an alle, von denen ich lernen durfte.
Allerdings waren bisher die Übernachtungen immer „unter Dach und Fach“. Jetzt wollte ich mehr. Soweit gehen, wie ich kann und dann genau dort übernachten und am nächsten Tag weiterwandern. Die Anzahl der möglichen MitwanderInnen im Familien- und Bekanntenkreis nahm unter diesen Voraussetzungen rapide ab, um nicht zu sagen: Tendierte gegen Null. Also allein. Auch gut. Ich will das! Ein paar kurze Strecken ausprobiert und die Erfahrung gemacht: Ich kann allein mit mir auskommen und ich kann auf dem Boden schlafen.
Ich habe mich lange mit Lappland beschäftigt, bin aber zu dem Schluss gekommen, dass ich erst woanders üben möchte, wo der Ausstieg bei Nichtgelingen einfacher ist. In diesem Zusammenhang bin ich über den Scottish National Trail gestolpert (wie wahr diese Formulierung werden sollte, erfuhr ich dann später sehr hautnah). Mir gefiel die Steigerung der Strecke bezüglich des Anspruchs. Zunächst in den Lowlands und noch relativ zivilisationsnah beginnen, langsam die Highlands mit ihrem erhöhten Anspruch erobern und ausprobieren, was für mich machbar ist. Da ich allein gehen werde, kann ich mich auch immer nach meinen Möglichkeiten richten. So war mein Plan.
Dann fragte mich mein Mann, ob ich was dagegen hätte, wenn er mitkommen würde. Nein, nicht zum Wandern. Er würde während der Zeit mit dem Auto durch Schottland fahren. Aber wir könnten zusammen hin- und zurückfahren. Ich hatte natürlich nichts dagegen. Nicht nur aus dem Grund, weil diese Planung den Charme hatte, dass ich mich um die Anfahrt nach Kirk Yetholm nicht würde kümmern müssen. Ein paar Wochen später fragte meine Schwester meinen Mann, ob er sie wohl mitnehmen würde auf die Autotour durch Schottland. Da waren wir schon zu dritt! Und als ich im Scotch-Club Bremen mit S., die schon sehr, sehr viel gewandert war, über meine Pläne sprach, sagte sie: „Oh, da würde ich gerne mitkommen!“ Wenigsten sie meinte nicht die Autotour, sondern die Wanderung.
Und so reisen wir mit Auto und Fähre zu unserem Startpunkt in Kirk Yetholm, teilen uns dort auf und S. und ich nehmen ab 6. Mai 2018 den Scottish National Trail in Angriff.
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Heino reagierte auf bri in Scottish National TrailScottish National Trail Part I
6.5.2018, 17 km
Gegen 13:00 Uhr starten S. und ich in Kirk Yetholm bei wunderschönem sonnigem Wetter. Wir genießen die Sonne, den Weg und die Vorstellung, dass wir jetzt fast zwei Wochen lang einfach immer weiter gehen können.
Nach ca. 2 km habe ich das Gefühl, dass mein Hintern etwas kühl wird. Mit einem Griff stelle ich fest, dass er nicht nur kühl, sondern auch nass ist. Ebenso wie der untere Teil des Rucksacks. Und das bei schönstem Sonnenschein? Sehr seltsam. Wir suchen uns einen Platz, ich nehme den Rucksack runter, mache ihn auf und suche. Meine grüne Faltflasche hat ein ganz kleines Loch an der Schweißnaht im Boden. Das Wasser tropft langsam, aber stetig heraus, läuft durch den Rucksack und tropft mir auf den Hintern. OK. Ist wohl nicht so klug, Wasser mit Kohlensäure in Faltflaschen zu füllen. So schnell nach dem Start schon die erste Lektion gelernt. Aus meiner zweiten Faltflasche trinke ich erstmal etwas ab und bei jeder Pause schüttele ich Kohlensäure raus. Warum ich die kaputte Faltflasche noch mindestens fünf Tage mit mir rumschleppe, bis ich sie wegschmeiße, entzieht sich meiner Kenntnis und wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben.
Kurz danach erreichen wir die ersten sanften Hügel. Bei schönstem Wetter haben wir eine wunderschöne Aussicht.
Die ersten sanften Hügel
S. hat nach ca. 9 km bei Old Quarry, wo wir das Kale Water furten müssen, keine Lust, die Sandalen von ganz unten aus dem Rucksack zu holen. Barfuß geht auch nicht. Der Beton, über den das Wasser läuft, ist zu glitschig. Also zieht sie Strümpfe und Bandage aus, steigt barfuß in die Wanderschuhe und läuft durchs Wasser. Das ist keine gute Idee, denn ihre Wanderschuhe sind aus Gore-Tex. Wasserdicht. Sowohl rein als auch raus. Sie muss dann doch ihre Sandalen rausholen und in ihnen weiterlaufen, bis ihre Stiefel innen wieder trocken sind.
Das erste Mal nasse Füße
Irgendwann geht es dann etwas steiler bergauf (Hust). Ich muss ganz schön keuchen, weil ich die Bergauf-Strecken völlig falsch angehe. Woher soll ich als Eingeborene der norddeutschen Tiefebene das auch wissen? Es braucht ein paar anstrengende Tage, bis ich kapiere, was S. mir empfiehlt. Nicht losstürmen, um schnellstens so viel Berg wie möglich zu schaffen, sondern mit kleinen kurzen Schritten langsam, aber stetig bergauf gehen. Das wird mein Mantra für bergaufgehen: Kleiii-ne kurrr-ze laaang-saaaa-me Schrit-te.
Nach ca. 11 km trinken wir in Morebattle einen Kaffee und schlagen ein paar Kilometer hinter dem Ort auf einer wunderschönen Anhöhe um circa 20 Uhr unser erstes Zeltlager auf.
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Heino reagierte auf bri in Scottish National Trail11.5.2018, 25 km (ohne Bus!)
Nach einer kalten Nacht wandern wir an diesem Morgen zunächst bis West Linton. Das Café am Ortseingang sieht sehr gemütlich aus, ist aber leider noch geschlossen. Also durchstreifen wir den Ort nach einer Alternative, werden aber nicht fündig. Schauen wir doch mal, ob das Café am Ortseingang inzwischen offen ist. Und dieser Weg zurück zum "Olde Toll Tea House" lohnt sich. Winzig und urgemütlich. Ein netter Wirt und ein leckeres Frühstück belohnen uns für unsere Geduld.
Mit vollen Mägen und Akkus wandern wir wieder aus dem Ort hinaus. Es geht eine ganze Zeit auf einer Teerstraße entlang, bevor wir bei Carlops auf einen Schotterweg abbiegen. Und dann wird der Weg schmal und abwechslungsreich, bis wir schließlich kurz vor Balerno wieder auf eine Teerstraße kommen.
In den letzten Tagen hat sich der Fuß von S. schmerzhaft bemerkbar gemacht. Und unsere tatsächlichen Tageskilometer sind nicht geeignet, unser Ziel Pitlochry in der vorgegebenen Zeit zu erreichen. Uns war vorher klar, dass diese Zielsetzung ziemlich ambitioniert war.
Wir wollen aber unbedingt noch die Highlands sehen und deshalb beschließen wir, uns in Balerno eine Unterkunft zu suchen, am nächsten Tag die Strecke von Balerno bis Drymen mit Bahn und Bus abzukürzen und von Drymen aus weiterzulaufen. Die Strecke zwischen Edinburgh und Glasgow finden wir nicht so spannend wie die Highlands, so dass wir gerne darauf verzichten. S. will ab Drymen noch einen Tag mitgehen und dann wegen ihrer Fußprobleme aussteigen.
In Balerno finden wir keine einzige Unterkunft. Uns wird ein Restaurant mit Zimmern empfohlen, das ein paar Kilometer entfernt liegt, aber mit dem Bus zu erreichen ist. Dort angekommen, stellen wir fest, dass es ausgebucht ist, aber ein netter Kellner fängt an rumzutelefonieren, bis er ein B&B gefunden hat. Also nehmen wir den nächsten Bus und fahren noch ein paar Kilometer weiter in Richtung Edinburgh. Nach etwas Sucherei finden wir die Unterkunft, werden von David nett begrüßt und bekommen zwei kuschelige Zimmer. Abendbrot hat er nicht für uns, aber zwei Flaschen Bier gibt er uns gerne.
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Heino reagierte auf bri in Scottish National Trail9.5.2018, 20 km
An diesem windigen und regnerischen Tag laufen wir meist mit dem Kopf nach unten. Es geht über kahle Hügel, die keinen Schutz bieten.
Es geht wieder aufwärts
Von weiten schon sehen wir „The Three Brethren“ ganz oben auf dem Hügel und hoffen, dort im Windschatten eine Pause machen zu können. Weit gefehlt. Runde Bauwerke haben keinen Windschatten. Also machen wir nur ein paar Fotos, ziehen die Kapuze wieder tief ins Gesicht und laufen abwärts.
The Three Brethren
Blick von den Three Brethren aus:
In Tranquair treffen wir die Entscheidung, dass wir nicht geradeaus auf unserer Route weiterlaufen, um einen Platz zum Übernachten zu suchen, sondern nach rechts abbiegen und uns im ca. 3 km entfernten Innerleithen eine Unterkunft suchen, um uns einmal richtig aufzuwärmen. Wir landen im Tranquair Arms Hotel, genießen eine schöne heiße Dusche und waschen unsere Sachen. Es kostet mich etwas Überwindung, mit meiner langen Merino-Schlafhose und den Badeschuhen ins hoteleigene Restaurant zu gehen. Aber der Hunger ist stärker. Also husche ich durch die Bar, schiebe mich an den ersten erreichbaren Tisch im Restaurant und dann lassen wir es uns erstmal gut gehen. Die Whiskyauswahl in der Bar ist auch nicht zu verachten.
Lecker!
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Heino reagierte auf konstantin in Sh-Sh-Shakedown! Packliste WestwegDanke für die Rückmeldungen! Bin unterwegs, pflege Änderungen nachher in Lighterpack ein.
Pfeife: keine Rauchwaren, sondern eine fies laute Trillerpfeife. Bedürfnis: Sicherheit. Andere Lösung: Stimmbänder. Kommt raus, samt Kompass.
Thermometer: dient rein zur Befriedigung der Neugierde, mangels Min-Max-Funktion nutz' ich es bisher aber dann, wenn ich vor Kälte aufwache.
Kleidung: an den Doppelungen (Tanktop, kurze Hose) zweifle ich auch noch herum. Bedürfniskonflikt: tagsüber luftigst laufen vs. Schultern und Knie bedecken, wegen Sonne/Zecken. Noch unklar.
Deckel: reine Gewohnheit, tatsächlich. Vielleicht bau ich mir doch einen aus Alufolie, ist ja nur zum Wasserkochen. Stahl auf Stahl schneiden möchte ich ungern, das DIY-"Brettchen" (auch nur stabile steife Folie) verkleinere ich unterwegs eh evtl. noch mit der Schere.
Taschenmesser: schaue mir gleich mal ein kleines Opinel an. Mit dem Swisscard-Messer hab ich schon mal auf Tour gekocht, war mir leider zu klein. Aus mir wird kein Chirurg mehr.
Regenschutz: Packliner in Form einer dicken Einkaufstüte, Schlafsack und Klamotten sind eh in Kompressionssäcken. Gehe nicht von tagelangem Regen aus... also, hoffentlich.
Groundsheet: ich wunder mich eh immer, was alle von den UL-Müll-Funden bei IKEA schwärmen - hm, vielleicht hab ich da aber gar kein Polycro, sondern eine normale HD-PE-Folie rausgefischt? Ich wüsste das nämlich nicht recht auseinanderzuhalten.
PET-Flaschen: guter Punkt; ich stiefel in den Edeka und halt mal Ausschau nach stabilen 100-150-ml Flaschen mit möglichst kleinem Hals. 120ml Destillat ist aber auch ne Obergrenze, damit hier kein falsches Bild entsteht. OT: in den Flughafen-Duty-Frees gab es immer Schnaps in kleinen stabilen Plastikflaschen, und im Flieger nette PET-Weinfläschchen (mit grausligem Inhalt). Hätte man 2019 mal mitgedacht.
Gewürze: könnte auch am großzügig dimensionierten Inhalt liegen - die Filmdosen sind schon eher leicht. Werde nachher nochmal den Inhalt mit der Realität abgleichen.
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Edit: Taschentücher: habe ungebleichte, verrotten die? (Sonst halt zweilagiges Toilettenpapier in Ziploc-Beutel, geht ja genauso.)
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Edit 2: der Organizer hält mir jegliches Kleinzeug (alles außer Küchenkram eigentlich) sortiert beieinander; wiegt dafür doppelt so viel wie 4 Ziploc-Tüten. Werde mir beizeiten vllt sowas aus noch leichterem Stoff nähen; aber noch überwiegt der Nutzen. Kommt auf Revisionsliste!
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Heino hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in Rucksack für dicken Quilt und restliche Ausrüstung gesuchtIch habe seit ca. einem Jahr einem Mo und kann dir das gute Stück nur empfehlen. Für mich und meine Bedürfnisse war das die beste Wahl. Die Verarbeitung ist super und ich fühle, dass ich mich auf das Pack verlassen kann. Besonderer Pluspunkt sind natürlich die außergewöhnlichen Modifizierungsmöglichkeiten die Tom (Besitzer von Atompacks) anbietet. Du kannst du also die Größe und die Extras ziemlich frei aussuchen.
Das Tragesystem des Mo finde ich übrigens sehr gelungen. Anstatt des standardmäßigen Aluminiumrahmens habe ich mich für den leichteren Carbonrahmen entschieden. Ich bin einfach noch nicht bereit komplett auf ein Tragesystem zu verzichten und allein zum entlüften des Rückens haben sich die Loadlifters schon für mich gelohnt.
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Heino reagierte auf Matthias in Rucksack für dicken Quilt und restliche Ausrüstung gesuchtGanz ehrlich, ich würde mir an deiner Stelle überlegen ob es denn wirklich so ein fetter Quilt sein muss.
Ansonsten kann ich Atompacks auch nur empfehlen. Habe einen Atom+ und der ist 1a.
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Heino reagierte auf cozy in PCT class of 2021Natürlich finde auch ich die USA reizvoller und habe mich auch schon lange darauf eingestellt. Aber wenn die Alternative ist gar nicht loszuziehen, suche ich mir lieber eine Route die ich alternativ in Angriff nehmen kann. Die nächsten Jahre wird es ansonsten nichts. Den Job kündigen werde ich so und so.
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Heino reagierte auf hhourglass in Rucksack für dicken Quilt und restliche Ausrüstung gesuchtWenn dich der Atompacks reizt, schreib Tom doch einfach mal an. Auf meine Mails hat er ziemlich zügig geantwortet und es sind keine Fragen offen geblieben. Wenn du ihm eine knappe Beschreibung dessen gibst, was du transportieren willst, wird er dir sicher sagen können ob der Rucksack was für dich ist. Das Volumen von Hauptfach (mit dreifach gerolltem Verschluss) und Seitentaschen gibt er ja auch seperat an. Frontmesh und Bodentasche sind in die Volumenangaben nicht mit einbezogen, das kann man also als Puffer betrachten.
Die haben momentan halt 9 Wochen Vorlaufzeit, weshalb ich noch 4 Wochen auf meinen Atom 30 warten muss... =(
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Heino reagierte auf schrenz in PCT class of 2021Na DAS nenn ich jetzt mal hoffnungslos.... .
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Heino reagierte auf Matzo in VorstellungsthreadLeider noch keine Olympischen Disziplinen.
Willkommen!
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Also wenn du wirklich vor hast in Richtung UL zu gehen, wirst du den Kauf des Osprey Aether auf jeden Fall früher oder später bereuen. Ich habe mir auch voreilig einen Osprey Atmos 65 gekauft. Und obwohl es ein klasse Rucksack ist, ist er auch einfach viel zu schwer für eine UL-Ausrüstung!
Was dir aber auch schon andere Forenmitglieder auf deine Nachfrage geantwortet haben: Kauf dir deinen Rucksack als letztes! Zumindest deine anderen großen Drei (Zelt, Schlafsack und Matte) solltest du m.E. bereits haben. Auf dieser Basis kannst du dann deine Bedürfnisse an den Rucksack (Größe, Tragesystem) bestenfalls einschätzen und dann einkaufen gehen.
Wenn du jetzt wirklich auf eine Empfehlung und eine Art 'Übergangsrucksack von Normal zu UL' bestehst, ist der Osprey Exos ein bekannter und gut bewerteter Vertreter denke ich. Natürlich ist dieser noch deutlich schwerer (2-3x so schwer wie so einige UL-Packs hier), aber dafür hast du mit dem Exos auch einen Rucksack, der ein vollwertiges Tragesystem, sehr widerstandsfähige Materialien und die üblichen Komfortextras aufweist.
Hoffe das hilft dir erstmal weiter und viel Erfolg und Spaß auf deinem Weg in den UL-Bereich
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Heino reagierte auf Karsten in PCT class of 2021Mein Startdatum wäre der 07.04.2020 gewesen... ich plane nun auch für kommendes Jahr, wobei mir die permit Situation fast mehr Bauchschmerzen macht als Corona. Von den Ausländern haben es ja nur die allerwenigsten Mitte März noch last minute auf den trail geschafft, ich frage mich ob durch die ganzen Aufschieber 2021 der run noch größer wird als ohnehin schon oder ob viele in der bis dahin mehr oder weniger stark ausgeprägten Rezession evtl. andere Probleme haben als Reise Projekte.
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Heino reagierte auf BitPoet in PCT class of 2021Spätestens ab November wird es besser Ich will auch die Hoffnung nicht aufgeben. Aus dem Pass grinst mich das USA-Visum breit an, an der Schlafzimmertür erinnert mich die PCT-Landkarte morgens und abends daran, und am PC kann ich auch nicht viel machen ohne auf die drei Buchstaben zu stoßen... so gesehen ist es für mich gar nicht möglich, nicht darauf zu hoffen. Je nachdem was mit den 2020er Permits passiert werde ich mir ggf. ein FlipFlop-Permit holen und mich so in Richtung Anfang April "schummeln".
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Heino reagierte auf BibbulBear in PCT class of 2021Hallo,
wir haben auch noch noch nicht aufgegeben. Unsere permits waren für den 7.April 2020 und wir hoffen jetzt einfach, daß diese auf 2021 übertragen werden, sind mal auf den August gespannt. Ansonsten werden wir es halt im Oktober wieder versuchen einen guten Termin zu bekommen. Nachdem wir dieses Jahr kurz vor dem Start aus gebremst wurden ist die Ausrüstung praktisch vollständig, wir stehen also bereit.
Daumen drücken, dass die USA Corona irgendwie kontrolliert bekommen, kann man sich im Moment allerdings schwer vorstellen.
Michael
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Heino reagierte auf tib in Verpflegung Kom-EmineIch bin gestern wieder zurück gekommen.
Erstmal noch ein bisschen allgemeines: ich weiß nicht, wie viele Leute den Kom-Emine (gesprochen übrigens Komm Ä-Mi-Nä; die „Ä“s jeweils kurz) machen, aber ich habe erstaunlich wenig Leute getroffen. Das heißt 8 KE-Wanderer, zwei die den KE mit Rad gemacht haben und dann ein paar Wochenendwanderer im Zentralbalkan. Ich weiß nicht, wieviele Leute vor oder hinter mir waren und es kann sein, dass ich aufgrund des Startdatums vom 01. Juli sogar einen „Massenstart“ erlebt habe Und alle Leute, die ich in den Bergen getroffen habe, sind Bulgaren (die teilweise etwas brauchten, bis sie sich trauten Englisch zu sprechen). Ich hatte dann nach ein paar Tagen guten Kontakt mit den Leuten, was für mich auch sehr nützlich war. So erfuhr ich viel über Hütten, Verpflegung, die Region und konnte am Support teilhaben. Und am Ende bekam ich noch Einladungen die Leute zu besuchen. Ich schätze der Fakt, dass ich allein unterwegs war, hat den Kontakt nochmal vereinfacht.
Mitgebrachtes Essen
Da ich im vornhinein nicht genügend Informationen hatte, habe ich 1,5kg Nüsse, 400g Schokolade und Brausetabletten mit Magnesium, Mineralien und Multivitamin (jeweils eine pro Tag) mitgenommen. Es fehlt natürlich der Vergleich, aber ich hatte das Gefühl, dass die Brausetabletten bei der Länge und teilweise sehr heißem Wetter sehr gut waren. Diese Verpflegung hat für die 16 Wandertage sehr genau gereicht.
Zusätzlich hatte ich noch eine Notration Couscous bei, die ich aber am Ende wieder mit zurück gebracht habe. Ich würde die beim nächsten Mal aber wahrscheinlich wieder mitschleppen, weil es immer mal sein kann, dass man irgendwo kein Essen bekommt.
Zur Verpflegung auf Hütten
die meisten Hütten bieten Essen an. Das ist eigentlich immer Schopska Salat und dann im Zentralbalkan meist Bohnen-/Linsensuppe (ich habe es sehr genossen) und in den anderen Teilen häufig gegrilltes (meist Kebabce und Köfte). Frühstück konnte man auch kriegen (besser schon am Abend anmelden) und für den Tag konnte man sich auch Brot und Käse mitgeben lassen. Bei den Hütten im Zentralbalkan hat man auch immer mal noch ein paar Nüsse, einen Schoko/Waffelriegel oder ähnliches bekommen.
Einkaufen
Gleich am ersten Tag gibt es im Petrohan-Pass nochmal Bistros, wo man ein bisschen Snacks kaufen und was warmes Essen kann.
In Lakatnik gibt es unten im Ort und oben im Dorf Lakatnik jeweils einen Laden. Ich war nur oben im Dorfladen. Da habe ich mittags 2h gewartet, bis er 15:00 wieder nach der Mittagspause aufmacht (später erfuhr ich, dass man hätte anrufen können und geöffnet worden wäre. Egal, mir war es an dem Tag eh zu heiß, um in der Mittagszeit zu wandern). Ich brauchte nichts konkretes, deshalb habe ich das Angebot nicht so unter Augenschein genommen. Aber es wirkte mir so, als ob das einzig brauchbare für die Tour dort Brot, Käse und Wurst war. Grundsätzlich kann ich die getrockneten Würste (Sudschuk) sehr empfehlen.
Der nächste Laden kam dann erst im Schipka-Pass (zwischen Mazalat und Buzludzhla). Als ich dort durchkam (20:00), war der Laden aber schon zu. Ich kann deshalb nichts groß dazu sagen. Es war aber auch wieder nicht sehr groß.
Kurz hinter Gramadliva gibt es wieder einen Pass, in dem es zwei Bistros gibt. Da kann man was essen und Barnica und Snacks einkaufen. Mehr gibt es da aber nicht.
Kotel ist wieder eine richtige Stadt. Die Läden sind zwar nicht besondern groß, aber man bekommt ein normales Angebot. Ich habe mich nicht sehr doll in den Läden umgesehen und kann da jetzt wenig dazu sagen, was man zum Kochen bekommt. In den Läden selbst, habe ich fast kein Obst gesehen. Erst als ich wieder losging, kam ich an einem Obstladen vorbei (vom Zentralplatz mit der Kirche/Ecke Fußgängerpassage zum Rathaus runter zum Bazar und dann an der nächsten Ecke) und ärgerte mich, dass ich den nicht schon vorher gesehen hatte.
Zum Ende hin (ein Dorf bevor Daskotna) kommt man dann jeden Tag durch Dörfer, in denen man auch was zu Essen kaufen kann. Nur in Emona habe ich keinen Laden gesehen. Dort ist aber ein Saloon, bei dem man zumindest was zu Trinken und ein Eis bekommt.
Support
Die Bulgaren haben sich manchmal in die Gebirgspässe von ihren Verwandten/Freunden Essen bringen lassen, was sie wohl auch im bulgarischen „Support“ nennen. Auf diese Weise habe ich mir auch mal was bestellt. Aber eigentlich brauchte ich nicht viel. So war das mal etwas Obst oder eben Wurst. Auf diese Weise hatte ich Support in Vitinya, Troya (ich glaube so heißt der Pass zwischen Eho und Dermenka) und einmal haben wir Barnica im Schipka-Pass bekommen.
Einmal habe ich mir Instantkartoffelbrei mitbringen lassen. Keine Ahnung wie der aus deutschen Läden ist, aber der dortige war ungesalzen und ich hatte Schwierigkeiten den coldsoaked runter zu kriegen.
Teilen
Was mich zum Anfang etwas irritierte, ist dass in Bulgarien untereinander viel geteilt wird. So bietet man in einer gemeinsamen Pause auch den anderen vom eigenen Essen was mit an. Ich musste mich erst ein wenig dran gewöhnen, fand es aber dann um so schöner. Ich hatte das Gefühl, es ist auch okay, wenn man mal nimmt und nichts geben kann. Und auf diese Weise konnte ich meine Nüsse oder Schokolade auch mal gegen ein Stück hausgeschlachteten Speck „eintauschen“ und meine Speisekarte erweitern.
Also Off-Trail bin ich zum Einkaufen nicht gegangen. Was es für Essen gibt, das man selbst kochen kann, kann ich kaum was zu sagen.
Dass die Leute Englisch sprechen, kann man echt nicht erwarten. Selbst junge Hüttenwarte sprachen meist kein Englisch. Je länger man aber mit den Leuten zusammen in der Gruppe unterwegs ist, desto besser klappt dann auch die Kommunikation.
Ich werde später mal noch die Waypoints für Wasser und Hütten reinstellen und noch mehr zu den Hütten schreiben. Wenn es noch mehr Fragen gibt, dann fragt gerne nach.
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Heino hat eine Reaktion von Joe_McEntire erhalten in Westweg: InfomaterialKlar ist er das
Ich war Anfang Juni dort und sehr überrascht, wie entspannt Zelten und Biwakieren dort gehandhabt wurde. An fast jeder Schutzhütte hatten Wanderer ihre Matten ausgerollt oder auch Zelte aufgestellt (ich übrigens auch). Das bedeutet natürlich nicht, dass man dafür nicht trotzdem Probleme bekommen kann, aber die allgemeine Stimmung auf dem Trail war zumindest sehr entspannt
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Hi @jimaras08, ja ich denke du machst damit einen Fehler also wie oben beschrieben erstmal UL bei den anderen Ausrüstungsteilen, dann reicht ein 40L Rucksack; wenn das doch nicht dein Ding ist outdoorseiten.
Wenn doch UL das Ziel ist, du aber direkt loslegen willst und mit dem vorhandenen Equipment schonmal paar Touren machen willst, dann erspar dir wenigstens den obigen Rucksack und versuchs mit einem Kompromiss (bedeutet aber: später was anderes kaufen). Dann z.B. der Flex Capacitor oder, wenns echt noch über 20kg sind der Exped Lightning 60 - die könnten für dich das richtige sein. Nicht UL, aber auf dem Weg dahin definitiv besser und länger dein Begleiter als das Monster
OT: Den Aether 70 vorschlagen liest sich hier übrigens fast wie getrolle: such dir einen der schwersten Rucksäcke und schlage ihn im UL-Forum vor und gucke wie die ULis abgehen
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Heino reagierte auf serum in HRP Sommer 2020Hey ihr Lieben,
ich möchte von Mitte Juli bis Ende August (oder wie lange auch immer es dauert) den HRP laufen, und zwar wahrscheinlich vom Atlantik in Richtung Mittelmeer, so dass ich etwas mehr Zeit zum warmlaufen habe, bevor die höheren Berge beginnen.
Das hier ist meine bisherige Packliste: https://lighterpack.com/r/dw2ebx
Ich würde mich sehr freuen wenn ihr da mal mit euren geschulten Augen drüber gucken könntet, vorallem im Hinblick auf Dinge, die man zuhause lassen kann. Aber natürlich auch, falls etwas ganz offensichtlich fehlt, oder getauscht werden sollte.
Speziell zwei Ausrüstungsfragen habe ich auch noch:
1. Ich habe als Jacke jetzt nur einen mäßig warmen Fleecepulli dabei. Bis jetzt habe ich auf Wanderungen immer den mitgenommen, weil man in ihm auch laufen kann, im gegensatz zu einer daunenjacke. Gerade an kalten morgenden schätze ich das sehr. Außerdem habe ich in sehr kalten Nächten auch damit geschlafen. Jetzt stellt sich mir allerdings die Frage, ob das für die lange Zeit die man auf dem HRP über 2000m verbringt, inklusive abende und morgende, warm genug ist, oder ob ich da mehr brauche. Und wenn ja: Daune oder Synthetik?
2. Regenhose? Ich habe zum laufen nur ne kurze hose dabei, da ich an den Beinen selten friere. Allerdings muss man bei so langer Zeit in den Bergen ja doch nochmal mehr mit Hypothermie aufpassen und gerade wenn man nass wird kann das ja schon mal sehr frisch werden. Oder sollte ne leichte Windhose reichen?
Falls ich noch was ganz anderes einfällt, oder ihr generelle Tips zum HRP habt, immer her damit!
Liebe Grüße
Clara
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Heino reagierte auf Fabian. in Was lest Ihr gerade?Homo Deus von Yuval Harari und Postdemokratie von Colin Crouch sowie für meine Bachelorarbeit Hamlet, King Lear und Macbeth und entsprechede Literatur dazu.