DonCamino
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DonCamino hat eine Reaktion von piucore erhalten in 50g-Windjacke Crazy Fly Jacket - Erfahrungen?Hi @UL-MUC,
passend zu Deinen Stichworten T-Shirt, kühler, Unterarme habe ich immer gerne Armlinge dabei. Sie sind, weiteres Stichwort: sehr flexibel im Wärmemanagement einsetzbar und die Arme kleben weder in Regen- noch Windjacke.
So long
DonCamino
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DonCamino hat eine Reaktion von Luna333 erhalten in Gewicht vs KompaktheitSame here! Bin ein ziemlicher Materialschoner. Und lege deshalb v.a. den Daunenschlafsack locker unten in den Rucki, wo er bald über die halbe Sackhöhe in einer nicht komprimierten Tüte ruht. Dadurch kann ich auf Tour nie mit einem Minirucksack „glänzen“, da meiner eher immer aussieht wie ein Hinkelstein. Obwohl ich ihn zum Aufsetzen mit einem oder zwei Fingern auf den Rücken „wuchte“. Nimmt meinen Hinkelstein jemand zur Probe in die Hand, sind die Gesichter erstaunt lang…
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DonCamino reagierte auf Blickpunkt in UL-ArmlingeSind zwar schwarz und daher nicht in deinem Fokus, aber recht leicht. Habe ich v.a. auf dem Rad aber auch schon häufig im Spätsommer zu Fuß getragen, wenn es für Kurzarmshirts ein wenig zu kalt und für Langarmshirts zu warm ist. Halten gut am Arm und rutschen nur wenig runter. Bin sehr zufrieden damit.
In Gr. M/L nachgewogen 29 g das Paar.
Decathlon Kiprun Lauf-Armlinge:
https://www.decathlon.de/p/armlinge-running-fuer-kaelteschutz-kiprun-schwarz/_/R-p-154491
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DonCamino reagierte auf ConTour in Cold Soaking mit Turbo Clips <- Ultraleichte Behälter (ab 12g ~ 500ml)Moin! 🌳
nachdem ich Cold Soaking und Sprouting für mich entdeckt habe und zunehmend praktiziere, kam mir letztens eine Idee.
Und zwar die Nutzung von Turbo Clips zum Rehydrieren, Keimen und Bevorraten! Nun habe ich nach einigen Testreihen ein paar erste passende Beutel als Behälter gefunden und möchte euch davon berichten.
Zuerst: Was sind denn Turbo Clips?
Einfache aber geniale Küchenhelfer um Chipstüten, Tiefkühlbeutel und ähnliches zu verschließen.
Es geht los bei ~5g für die kurzen und geht bis ~10g für die längsten.
Oben die "Turbo Clips", unten "No Name".
Nun zu den Behältern: Am liebsten nutze ich diese transparenten Beutel, in denen Pasta-Sauce verkauft wird.
Fast immer bei Edeka und REWE zu bekommen. Habe ich auch schon bei Netto, Penny, Kaufland erstanden.
~7,5g bei 500 ml Inhalt.
Und diese silbernen Nussbeutel Sorte Cashew, die es bei LIDL gibt.
Bei Aldi z.B. ist diese Tomatensauce etwas billiger, und es ist, oh wunder, weniger drin. Naja geht auch bei etwas unter 7g und ca. 400 ml Inhalt.
Desweiteren gibt es noch einiges an Beuteln in jedem Markt, die wahrscheinlich geeignet sind. Der geneigte Soaker bekommt da schnell ein Auge für. Nur besser nicht im Geschäft zu wild an den Beuteln drücken, das kann ins Auge gehen. 😆
Die transparenten Saucenbeutel halten richtig was aus. Da drückt es dann bei meinen Tests den Clip auseinander. Dafür muss man schon ordentlich drücken. Die alubeschichteten Beutel halten geschätzt etwas weniger aus, sind aber nach ersten Erfahrungen ausreichend stabil auch für Flüssigkeiten. Weitere Tests werden folgen.
Die Clips sind absolut dicht (auch bei Druck) und Rucksacktauglich wenn das Beutelende ohne Zip doppelt gelegt wird ..
.. oder der TurboClip vor den Zipverschluss gesetzt wird, wie hier bei den Cashew Beuteln.
Weitere Einsatzmöglichkeiten:
Alles was übrig ist, zu viel gekocht wurde oder unterwegs gesammelt wird Zusätzlicher Wasservorrat Behältnis für Avocados, Pfefferonen, Antipasti, Brotaufstriche etc Handwärmer und Wärmflaschen Schuhtrockner und Schmelzer Die Saucenbeutel habe ich auch schon testweise mit kochendem Wasser gefüllt. Funktioniert soweit, allerdings werden die dann etwas weicher und riechen leicht nach Plastik.
Ach und Sprouting geht natürlich auch.
Quinoia keimt am schnellsten. Buchweizen, Linsen, Bohnen, da geht einiges. Aktuell probiere ich Sesam und Hirse keimen zu lassen.
Happy soaking and sprouting 🌱 :)
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DonCamino reagierte auf Ledertramp in Sonnenschirm als HitzeschutzIch hatte den Handsfree auf meinem PCT Thruhike dabei. In der normalen Variante wiegt der 366g. Die 440g Variante hat noch ein Addon, das über den Rucksack geht. Ich hätte den Schirm auf dem PCT nicht missen wollen und würde den da immer kleineren Schirmen vorziehen. In der Wüste ist der Schirm mitunter die einzige Schattenquelle weit und breit und es hat Tage gegeben, an denen ich mich da komplett drunter gekauert habe in ner Pause. Da ist der größere Durchmesser jedes Gramm wert. Im Regen ist das mit dem handsfree System auch angenehmer als wenn herkömmliche Schirme am Rucksack befestigt. Bei starkem Wind macht mMn jeder Schirm schlapp. Ich habe mehrere Trekkingschirme und so nen norwegischen Starkwind hat noch keiner ausgehalten. Die gehen zwar nicht kaputt, aber kleben dir halt im Gesicht. Kommt also ganz drauf an, wo du dich aufhalten wirst, ob der Schirm nützlich ist oder nicht und welchen du brauchst.
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DonCamino reagierte auf JonnyB23 in Taschenofen im SchlafsackHi
Ich habe mir vor Jahren einen Benzinhandwärmer von ZIPPO gekauft und nicht wirklich oft benutzt. Nur moderate Wärme, immer leichter Benzingeruch in der Nase, Nachfüllen umständlich usw.
Kurz darauf habe ich mir einen akkubetriebenen Handwärmer der auch als Powerbank (QC+PD) agiert gekauft und bin vollends zufrieden damit. Das Teil heizt auf maximaler Stufe, beidseitig, so auf dass man es ohne Schutzhülle kaum anfassen kann. Auf Stufe 1 (von 3) hast du 15 Stunden warme Hände bzw. einen warmen Schlafsack. Mit einem zweiten Gerät kannst du deine nassen Schuhe trocknen oder zumindest am (kalten) Morgen aufwärmen.
Hier das Teil:Ocoopa H01-PD
Ich kenne deine Tourenlängen bzw. genauen Anforderungen nicht aber womöglich reicht das auch für dich:)
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DonCamino hat eine Reaktion von wechsel-wild erhalten in WhatsApp auf Fernreisen, wie handhabt ihr das?Hallo in die Runde,
aus aktuellem Anlass unserer Keniareise möchte ich gerne folgende Gesichtspunkte teilen:
SIM im Zielland ist ok, WENN man zeitlich so ankommt, dass der Verkaufsshop geöffnet ist. Dann hat man noch den Prozess der Identifikation. Und je nach Provider ggf. Pech mit der Datenrate.
Long story short: unsere Ankunft in Mombasa war um 05:30 und außerhalb der Öffnungszeiten des Shops. Keine SIM. Das bereits wissend, haben wir bei https://www.airhubapp.com/esim/Global eine eSIM (5 GB, 30 Tage), bereits in D gekauft und zuhause aktiviert. Läuft. Hatten fast permanent prima Empfang! (Dynamische Netzauswahl, je nach bestem Netz! Statt evtl. nur das Netz des gekauften Providers zu haben).
UND: nicht jeder Wellblechshop hat die Lizenz, an Ausländer SIMs zu verkaufen und sie per Pass zu identifizieren! Also manchmal schwer, eine Karte überhaupt zu bekommen!
Man beachte: es gibt solche eSIMs (auch bei Airalo) NUR als Datentarif (preiswerter) oder MIT Telefonie (teurer) und immer mit einem auswählbaren Datenvolumen (1, 2, 3, 5, …GB) und Laufzeit in Tagen (7, 10, 30, ..).
Für manche evtl. ganz interessant: neben Länder-SIMs gibt es „Global“-Karten. Sehr geschickt für StopOvers, Zwischenlandungen, Mehr-Länder-Reisen als Alternative zu Landes-SIMs. (Und potentiell unsicheren, offenen WLANs).
(Was ich gerade beim Vergleich feststelle: Airhub kostete in meinem Fall für 30 Tage und 5 GB 15 Euro, Airolo hätte 33,- gekostet).
Vielleicht hilft das der Einen oder dem Anderen.
So long
DonCamino
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DonCamino reagierte auf Capere in X-Mid Pro 1 - Ich konnte nicht länger warten... (329g)So meine Lieben, das neue Jahr 2023 will ich doch direkt mit einem Knaller starten und insofern präsentiere ich euch feierlich mein Winter-Projekt:
Das X-Mid Pro 1 im MYOG Stil!
Gesamtgewicht: Flotte 329g.
(vs. 470g, die das Original von DD haben wird)
Es handelt sich dabei wieder um ein voll geschlossenes und mückendichtes Zelt, das sich mit 4 (6) Heringen und zwei 120cm Trekkingstöcken / Stäben aufstellen lässt.
Der Innenraum ist mit einer 200x65cm Grundfläche geradezu riesig und für eine Person m.M.n. ein echter Palast (verglichen mit Zelten wie meinem "227g Plex Solo", welches durchaus eher spartanisch daherkommt).
Materialien:
Fly: .51oz - 18g/m² DCF Boden: .67oz - 23g/m² DCF Verstärkungen: 1.43 oz - 48.5g/m² DCF Mesh: .5oz - 17g/m² NS50 NoSeeUm YKK Aquaguard 3C und YKK 2.5C Zipper PSA 3M 9482PC 25mm Tape Die 4 Ecken besitzen Schnellverstellungen und sind mit 1.7mm Dyneema Cord versehen. Zwei weitere, optionale Abspannpunkte finden sich an den langen Seiten mit 2mm Bungee - der wichtigste ist dabei am Eingang, sodass ein abgespanntes Vorzelt entsteht.
Der Aquaquard 3C Zip am Eingangsbereich hat im Gegensatz zum Original von DD eine Zugentlastung mittels 10mm Buckle. Obendrein finden sich wie bei Durston semi-elastische Verbindungen zwischen Fly & Bathtub-Floor, um diesen ordentlich aufzuspannen (Corner Struts).
Auf beiden Seiten gibt es Peak-Vents, welche sich mit Velcro schließen lassen.
Als Door Toggles kommen 12mm flache Neodym Magnete zum Einsatz.
Die zweite Apside ist dank eines reduzierten Zippers auch erreich- und nutzbar. Zudem habe ich im Mesh eine kleine, dezente Tasche integriert.
Das Packmaß ist übrigens trotz DCF sehr überschaubar und handlich.
In diesem Sinne Frohes Neues Jahr miteinander und auf eine gelungene UL Outdoor Touren-Saison!
OT: PS: Ich habe tatsächlich einen dummen Fehler in der Berechnung der Nahtzugabe gemacht und musste die Nähte deshalb "doppelt" tapen. Ich denke bei korrekter Ausführung dürfte das Ganze sogar nochmals deutlich leichter werden und vielleicht sogar U300g liegen?!
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DonCamino reagierte auf doast in GR53 – Rund 350 km durch die VogesenDa der GR53 hier im Forum doch recht beliebt scheint und ich dank der Informationen hier im Forum auf ihn aufmerksam geworden bin, möchte ich einen kurzen Bericht teilen. Ich war Ende April/Anfang Mai 2024 eine Woche am GR53 unterwegs. Eigentlich hätten es 10 Tage sein sollen um ihn über die 430km komplett von Wissembourg bis Belfort zu erwandern. Aber lest selbst.
Disclaimer: Der Bericht entstammt ursprünglich meinem Blog: https://www.wegalsziel.at/gr53-ultraleicht/ und ich habe ihn zusätzlich hier ins Forum kopiert.
Weitwandernd durch die Vogesen in Frankreich. Ende April 2024 habe ich mit meinem ultraleichten 4,4 Kilogramm „schweren“ Rucksack eine Woche lang das Mittelgebirge in der französischen Region Grand Est entdeckt.
Die Vogesen und seine Wanderwege
Die Vogesen sind ein klassisches Mittelgebirge. Das französische Pendant zum Schwarzwald in Deutschland. Eben nur auf der westlichen Seite des Rheins. Die höchsten Erhebungen im Süden erreichen knapp die 1.400 Meter Marke.
Die Vogesen verfügen über ein dichtes Netz an Weitwanderwegen. Der GR53 und einige seiner alternativen Wegführungen verlaufen ebenso wie der GR5 und der recht neue (aber in der Thruhikerszene rasant an Bedeutung gewinnende) Hexatrek in Richtung Nord-Süd, längs über die Vogesen.
Der GR53
Der GR53 erstreckt sich offiziell über rund 430 Kilometer, 14.000 Höhenmeter im Anstieg und nochmals so viele im Abstieg. Im Norden bildet das Städtchen Wissembourg den Terminus, im Süden die Stadt Belfort.
Verlauf des GR53 lt. abfotografierter Infotafel
Wer die Vogesen einmal längs durchquert erlebt dabei drei recht unterschiedliche Abschnitte dieses Gebirges.
Nordvogesen
In den Nordvogesen sind die Erhebungen bescheiden. Immer auf und ab mäandert der Weg durch ausgedehnte Wälder. Der Weg verläuft zu einem guten Teil auf Single Trails. Das ist ebenso erfreulich wie die Ruhe und Abgeschiedenheit die man hier vorfindet. Das ist zumindest in der Nebensaison der Fall. Generell ist der GR53 in der Nebensaison im Frühling oder Herbst zu empfehlen. In der Hauptsaison sind die Vogesen gut besucht. Der GR53 ist ein beliebter Weitwanderweg, die Vogesen sind ein Wanderhotspot.
Trotz seiner geringen Höhen macht man bereits in den Nordvogesen erstaunlich viele Höhenmeter. Auf meinen üblichen 40-50 Kilometer Tagesetappen kumulieren sich meist rund 1.600+ Höhenmeter pro Tag. Das ergibt rund 400 Höhenmeter pro 10 Kilometer die bewältigt werden wollen. Dafür belohnen die Anstiege bereits mit zahlreichen Burgen und Ruinen entlang des Weges. Wer regelmäßige, weite Fernsichten sucht wird allerdings enttäuscht sein.
Ruinen und Sandsteinformationensind allgegenwärtig am GR53
Meine Zeit in den Vogesen kam ungeplant
Ich selbst genieße den Einstieg in diesen Trail in den Nordvogesen. Von Wissembourg bis Saverne laufe ich mich gut ein. Dieser Abschnitt ist lediglich 100 Kilometer lang. Wer ultraleicht und schnell unterwegs ist, kann dieses Teilstück gut in unter drei Tagen absolvieren. Der GR53 ist meine erste Tour dieser Art seit August 2022 als ich in den USA in der Sierra Nevada und am Colorado Trail unterwegs war. Die erste längere Wanderung nach meiner Krebsdiagnose.
Eigentlich wäre ich jetzt gar nicht in den Vogesen unterwegs. Der Plan war, zu dieser Zeit die Grande Escursione Appenninica (GEA) in der italienischen Emilia-Romagna zu erkunden. In der Vorbereitung habe ich einige längere Tageswanderungen gemacht. Außerdem war ich für zwei Tage und 100 Kilometer im Schwarzwald entlang des Albsteigs Schwarzwald und Schluchtensteigs unterwegs. Während der Vorbereitung hatte ich leider einige gesundheitliche Probleme. Aufgrund meiner Vordiagnose und mangels Erfahrungen seither, fehlt mir noch ein wenig das Vertrauen in meinen eigenen Körper.
Der GR53 liegt sehr nahe zu Deutschland. Die An- und Abreise ist schnell und einfach machbar. Das bedeutet im Bedarfsfall eine schnelle und sichere Exit-Option. Der GR53 ist zivilisationsnäher als die GEA, die Verpflegungssituation ist großzügiger und erlaubt ein geringeres Rucksackgewicht.
Die Kombination vieler Faktoren hat mich also spontan auf den GR53 umschwenken lassen. Innerhalb von zwei Tagen gab es eine grobe Planung. Das ist auch einer der positiven Aspekte am GR53. Er Bedarf im Grunde keiner großen Planung.
In meinem Fall hieß das die GPS-Tracks beschaffen und auf meine Geräte (Smartphone und GPS-Uhr) spielen. Außerdem eine kurze Recherche der möglichen Versorgungspunkte (Öffnungszeiten und Standorte von Supermärkten via Google Maps) und die Ermittlung der Distanzen zwischen diesen. Schon konnte es los gehen.
Der GR53 ist nicht spektakulär aber gepflastert mit spannenden Klecksen
Obwohl der GR53 hauptsächlich durch bewaldete Gebiete führt, ist er selten langweilig. In der Vergangenheit habe ich viele meiner Wege nach dem Kriterium „möglichst Spektakulär“ gewählt. Groß war meine Sorge in den dichten, grünen Tunneln der Vogesen gelangweilt zu werden. Diese Sorge hat sich nicht bewahrheitet. Der GR53 führt durch viele ausgedehnte Wälder. Er bietet aber sehr viel Abwechslung. Einerseits durch die drei unterschiedlichen Abschnitte Nord-, Mittel- und Südvogesen. Andererseits durch kulturell und zivilisatorisch interessante Kleckse zwischendurch. Charmante kleine Dörfer, interessante Sandsteinformationen, zerfallene Ruinen und imposante Burgen, Weinberge und als Highlight die Hochebenen der südlichen Hochvogesen. Alle paar Kilometer warten Überraschungen auf jene die das Abenteuer GR53 eingehen.
Die Nordvogesen am GR53 sind nicht spektakulär aber niemals langweilig
Das Lager ist aufgeschlagen in den Nordvogesen am GR53
Mittelvogesen
Südlich der Nordvogesen erheben sich die Gipfel höher. Die Mittelvogesen erheben sich entlang des GR53 bis auf knapp über 1.000 Meter. Das bedeutet längere und steilere Anstiege. Die Beschaffenheit der Wälder ändert sich langsam. Die dominanten Laubbäume werden von Nadelgehölzen abgelöst. Dafür ist dieser mittlere Abschnitt des GR53 zivilisationsnäher. In den Talsohlen warten regelmäßig kleinere oder größere Dörfer und Städtchen. Die touristisch gut besuchten Regionen des Elsass rücken näher. Das bedeutet aber auch das die Möglichkeit der Versorgung sehr gut wird.
In den mittleren Vogesen kommt man durch einige touristische Örtchen (hier Ribeauville)
Burgen und Ruinen sind weiterhin ständige Begleiter. Auch die düstere Geschichte der Weltkriege begleitet den Weg. Wer Zeit und Interesse hat, dem sei der Besuch einiger der Denkmäler entlang des Weges ans Herz gelegt. Ich durfte einige dieser Orte bereits in der Vergangenheit während eines konventionellen Urlaubs besuchen. Die Geschichten gehen unter die Haut. Der Weitwanderer von heute entscheidet sich aus freien Stücken für den Aufenthalt in diesen Bergen, im Idealfall genießt er jeden Moment in dieser Idylle. Noch vor einigen Jahrzehnten verbrachten Tausende von Menschen einen Teil ihres Lebens unfreiwillig und unter undenkbarem Leid genau an jenen Orten. Viele davon ließen ihr Leben in den Wäldern der Vogesen. Viele im Konzentrationslager von Struthof, wiederum andere in den schier endlosen Schützengräben und Bunkeranlagen deren Überreste noch immer an vielen Stellen in den Vogesen zu finden sind.
Burgen und Ruinen bleiben am GR53 ständige Begleiter. Egal ob nah oder am Horizont.
Gedenkstätte und ehemaliges Konzentrationslager Struthof am GR53
In den Mittelvogesen greife ich tief in die Trickkiste
Mein GR53 Erlebnis sollte eine Genuss werden. Schweiß, Tränen, Entbehrungen und Mühen kenne ich von vergangenen Weitwanderungen. Schöne Erinnerungen an die ich zukünftig auch wieder anknüpfen möchte. Jetzt ist aber (noch) nicht der Moment dafür. Genuss auf Wanderschaft bedeutet für mich mit möglichst wenig Sorgen und unter bestmöglichen Bedingungen unterwegs zu sein. Während ich zu Beginn meiner Tour ideales Wanderwetter hatte, versprach der Wetterbericht für die kommenden Tage kaltes und nasses Wetter. Strikt dem Nord-Süd-Verlauf folgend hätte das für mich bedeutet, dass ich die Hochebenen und Kämme der Hochvogesen während der ungemütlichsten Bedingungen erreicht hätte. Gefühlte Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt, Regen und nächtlicher Schneeregen sowie campieren auf Matsch und Schneematsch, die aufgrund der Schneereste der Schneefälle von Mitte April noch zahlreich vorhanden waren, wären die zu erwartenden Bedingungen gewesen. Bedingungen auf die ich mich nicht einlassen wollte. Bedingungen denen ich mich derzeit körperlich und mental einfach nicht gewappnet fühle.
Es musste also ein Plan her. Als erfahrener Weitwanderer Griff ich auf das Konzept eines Flip-Flops zurück. Bei einem Flip-Flop verlässt man an einem Punkt den Trail (die Umständen können dabei unterschiedlicher Natur sein) und springt an einen anderen Punkt, um von dort weiter zu wandern. Die dabei entstandene Lücke versucht man im Normallfall im Anschluss irgendwie zu schließen.
Einige der Orte und Städtchen entlang des GR53 sind gut an das Verkehrsnetz angeschlossen. Ideal für einen schnellen und reibungslosen Flip-Flop. Ich verlasse also in Urmatt den GR53 und springe Richtung Süden nach Thann. Von dort wandere ich dann Richtung Norden zurück bis Urmatt um die Lücke zu schließen. Dadurch kann ich die südlichen Hochvogesen, mit deren höchsten Erhebungen knapp über 1.400 Meter und die offenen Hochebenen und Kammlagen während gutem Wetter und bester Fernsicht entdecken.
Angekommen in Thann geht es nun Richtung Norden entlang des GR53, steil in die Hochvogesen.
Südvogesen
Die Südvogesen bilden, wie bereits beschrieben, die höchsten Abschnitte am GR53. Sie unterscheiden sich deutlich von den beiden Abschnitten im Norden. Stellenweise herrscht alpiner Charakter. Über der Baumgrenze werden die Bäume spärlich und karg, Almlandschaften und kleine Skigebiete sind zu finden. Gutes Wetter und klarer Himmel bedeutet grandiose 360° Aussichten.
Am Grand Ballon (1424m), dem höchsten Punkt der Vogesen angekommen. Hier wird es alpiner.
Nun bin ich also in den Südvogesen
Die Südvogesen sind definitiv der spektakulärste Abschnitt des GR53. Mit ein Grund wieso ich ihn bei gutem Wetter besuchen wollte. Ich bereue meine Entscheidung nicht. Während zwei warmer und sonniger Tage überquere ich ab Thann das Gebirge bis Thannenkirch.
Schneereste in den Hochvogesen am GR53.
Ich komme langsamer vorwärts als gedacht. Ich habe den Restschnee unterschätzt. Eigentlich sind die Kämme und Hochebenen schneefrei. Allerdings wurde der Schnee in die Mulden der überwiegend tief erodierten Fußpfade verfrachtet und hat sich dort angesammelt. Entlang der Fußwege liegen also vielfach 10-30 Zentimeter Schneematsch und Matsch. An vielen anderen Stellen bilden die Wege Rinnsale voller Schmelzwasser. Abseits dieser Pfade verhindern struppige, alpine Büsche und Pflanzen ein einfacheres Vorwärtskommen. Teilweise fühle ich mich wie im skandinavischen Fjell während der Schneeschmelze. Einige Postholing-Erlebnisse und das dauernde Einsinken im Schneematsch versetzen mich gedanklich zurück in die Sierra Nevada entlang des Pacific Crest Trail. Natürlich alles en miniature. Aber trotzdem.
Fühlt sich ein bisschen nach Fjell an, hier am GR53. Auch die riesigen, schweren Rucksäcke anderer Wanderer schreien fast „Skandinavien“.
Und wiederum bereue ich meine Entscheidung nicht. In vielen Abschnitten wüsste ich bei miesem Wetter nicht wirklich wo ich mein nächtliches Lager aufschlagen sollte. Das hier oben ein großes Naturschutzgebiet zu finden ist, macht die Sache nicht unbedingt leichter. Dank meinem Griff in die Trickkiste stellt sich diese Frage allerdings nicht. Die erste Nacht in den südlichen Vogesen verbringe ich neben einem Soldatenfriedhof französischer Soldaten aus dem 1. Weltkrieg. Was ist schauriger? Eine Nacht alleine im Wald oder eine Nacht alleine am Friedhof? Ich kombiniere beides für den maximalen Gruseleffekt. Wer regelmäßig draußen schläft, weiß das es im Grunde nichts zu fürchten gibt. Lieber im Wald und lieber am Friedhof als auf der Parkbank im Stadtzentrum. Meist spielt einem der Geist nur Streiche. Die scheinbar furchtbarsten Geräusche haben oft die harmloseste Ursache (wie z.B. ein Käfer der unter dem Zeltboden krabbelt). Es gab jedenfalls keinen nächtlichen Geisterbesuch. Trotzdem begleiten mich vor dem Einschlafen ein paar Gedanken an all die jungen Männer die hier, nur wenige Meter neben mir, ihr Leben gelassen haben. Egal wieviel ich diesen Abend nachdenke, ich verstehe Krieg einfach nicht. Ich verstehe die Menschheit nicht. Das wird auch mit ein Grund sein wieso ich lieber hier alleine im Wald liege, als das ich an einem freien Abend in einer Bar feiere.
Soldatenfriedhof am GR53. Meine Nachbarschaft während einer Nacht im Zelt.
Alte Bunkeranlagen und Schützengräben am GR53. Sie finden sich vielerorts.
Auf dem Weg die Lücke zu schließen
Ich bewege mich also weiter Richtung Norden. Zurück Richtung Urmatt wo ich vor kurzem den Trail Richtung Süden verlassen habe. Ich komme zurück in die mittleren Vogesen und gönne mir in Thannenkirch ausnahmsweise eine Nacht in einem Zimmer. Duschen und ein paar Stunden relaxen sind angesagt. Außerdem sind für die Nacht Gewitter und der prognostizierte Wetterumschwung vorhergesagt. Meine Ausrüstung bleibt also auch trocken. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Meine Unterkunft am GR53 in Thannenkirch. Duschen und relaxen.
Der Wetterbericht hat nicht gelogen. Am Tag darauf ist es merkbar kälter und bedrohliche Wolken bedecken den Himmel. Ich entscheide mich dafür kurz vom Wegverlauf des GR53 abzuweichen und nehme die offizielle Routenführung des Hexatrek. Dadurch spare ich mir einen wenig geradlinigen Umweg inklusive An- und Abstieg auf den Ungersberg. Hier verläuft der Hexatrek talnah durch nette Weinberge. Eigentlich eine schöne Abwechslung zu den vielen Wäldern. Ich schaffe es bis nach Barr, besorge mir etwas Proviant und starte in den nächsten Aufstieg. Gerade als ich einen großzügigen Holzpavillion erreiche beginnt es zu regnen, dann zu schütten. Ich deute das als Zeichen und mache eine Pause. Es ist bereits später Nachmittag und es hört nicht mehr auf. Mir ist kalt und ich beschließe den Tag vor meinem angestrebten Pensum zu beenden. Zu verlockend ist der trockene, saubere und großzügige Pavillion.
Auf meiner Alternativroute entlang des Hexatrek geht es vermehrt durch Weinberge.
Ein Holzpavillion am GR53 schützt mich vor dem Regen. Hier bleibe ich für die Nacht.
Die Lücke schließt sich nicht
Während der Nacht spüre ich meinen Rücken. Die Luft ist kalt und feucht, ich liege auf einer Isomatte am Betonboden. Nichts was ich nicht aus der Vergangenheit kenne. Früh morgens geht es weiter. Ein Ziehen im unteren Rücken begleitet mich. Die Bedingungen werden ungemütlicher. Es regnet und ist windig. Im Aufstieg schwitze ich, in der Ebene und dem Abstieg friere ich.
Ungemütliche Bedingungen am GR53. Es ist kalt, feucht und windig.
Dann geht es relativ schnell. Aus einem leichten Ziehen entsteht eine Blockade im unteren Lendenwirbelbereich. Ich kann kaum aufrecht stehen. Es zieht mich auf die rechte Seite, eine unsichtbare Kraft zieht mich in eine gekrümmte Haltung. Elektrisierender Schmerz schießt ein. „Mist, was nun?“… Ich habe keine Ahnung wie ich weiterkommen soll. 15 Kilometer sind es in die nächste Ortschaft. Eigentlich hätte ich noch rund 30 Kilometer für den Tag geplant. Nun frage ich mich wie ich den nächsten Kilometer schaffen soll. Ich hänge in meiner gebückten Haltung fest. Ohne lange nachzudenken weiß ich was die einzig vernünftige Sache ist. Den Ort erreichen und die Sache gut sein lassen. Ich spüre das diese Blockade keine Sache ist die nach einer Nacht mit gutem Schlaf geregelt ist. Ich zwinge meinen Körper in eine vertikale Position und beginne Schritte zu machen. Immer wieder entweicht ein leiser, qualvoller Schrei über meine Lippen. Ganz unkontrolliert. Ich schmeiße eine Schmerztablette ein. Mehr für den Kopf als für den Körper. Ibuprofen reicht hier nicht aus. Irgendwann bin ich wieder „eingelaufen“. Zumindest gehe ich relativ aufrecht und der Schmerz ist nicht mehr stechend. Ich erreiche Schirmeck. Dort gibt es einen Bahnhof und einen Supermarkt. Irgendwie möchte ich nicht aufgeben. Ich beschließe zuerst Proviant für den nächsten Tag zu kaufen. Dann schauen wir weiter, sage ich mir. In einem Anflug von Dummheit begebe ich mich nach dem Einkauf raus aus Schirmeck, weiter Richtung meinem Ziel. Nach zwei weiteren Kilometern sehe ich es ein. Das macht keinen Sinn. Eine weitere Nacht am Boden schaffe ich nicht, geschweige denn die weiteren 30 Kilometer Richtung Lückenschluss. Ich buche online ein kleines, ranziges Apartment in Schirmeck und quäle mich zurück in den Ort.
Als ich mich mit entblößtem Oberkörper im Badspiegel betrachte denke ich der Fußboden ist schräg. In Wirklichkeit zieht es meinen Körper um einige Grade nach rechts. Ich zücke das Handy und checke die Möglichkeiten für meine morgige Abreise.
Persönliches Fazit
30 Kilometer fehlen mir für den Lückenschluss von Wissembourg bis Thann. Die anschließenden finalen Kilometer von Thann bis Belfort kann ich dadurch leider auch nicht anschließen. Im Endeffekt bin ich also während 7 Wandertagen rund 340 Kilometer und knapp 12.000 Höhenmeter im Anstieg auf dem GR53 unterwegs.
Gerne hätte ich den GR53 komplett in einem Guss absolviert, trotzdem ist mir die Entscheidung angesichts der Umstände leicht gefallen. In Anbetracht der Geschehnisse der letzten eineinhalb Jahre bin ich von Herzen dankbar das ich am GR53 unterwegs sein durfte. Um das zu tun was ich liebe und vielleicht am besten kann (auch wenn es diesmal nicht zu 100% gereicht hat).
Gedanken zum GR53
Der GR53 stand lange auf meiner erweiterten Watch-List. Als Trail für zwischendurch mal. Wenn es mal eher schnell gehen soll. Kurze und einfache Anreise. Einfache Logistik und Versorgung. Ansprechendes Profil aber nicht zu anspruchsvoll. In gewisser Hinsicht habe ich dem GR53 also lange keine besondere Bedeutung zugesprochen. Ihn eher als nachrangigen Trail empfunden. Als Plan-B oder wenn mir einfach irgendwann die Ideen für spektakulärere Wege ausgehen. Damit habe ich dem GR53 in gewisser Weise unrecht getan. Klar gibt es spektakulärere, längere und anspruchsvollere Wege. Aber jeder Weg hat seine Berechtigung und seinen perfekten Moment. Für mich war das nun der Fall. Als spontaner Plan-B zur GEA in mein Tourenprofil gerutscht, als Möglichkeit meiner Rehabilitation in das Weitwanderleben.
Der GR53 ist vielleicht nicht der spektakulärste Weg in Europa aber sehr abwechslungsreich und ein kleines Juwel mit vielen Vorteilen.
Mittlerweile ist der GR53 mehr für mich. Er hat einen Platz in meinem Herzen gefunden. Er hat Erinnerungen und Momente geschaffen die einige spektakulärere Trails nicht erzeugen konnten. Er war da als ich ihn gebraucht habe und hat mich trotz meiner Vorurteile willkommen geheißen. Der GR53 hat Charm und Charisma. Vielleicht liegt das auch daran das ich in Bezug auf Wanderwege ein absoluter Frankreichfan bin.
Die Wälder der Nordvogesen haben mich positiv überrascht.
Vorteile des GR53
Abwechslungsreicher Weitwanderweg durch drei unterschiedliche Abschnitte der Vogesen. Großteils nicht unbedingt spektakulär aber niemals langweilig. Viel Kultur und Geschichte entlang des Weges. Unaufdringlich und für jene die daran Interesse haben. Gut geeignet für Nebensaison im Frühling und Herbst. Einerseits weniger Menschen, andererseits sind Touren im Vergleich zu höheren Lagen (z.B. Alpen) bereits oder noch möglich. Einfache und schnelle Anreise aus großen Teilen des deutschsprachigen Raums. Auch per öffentlicher Verkehrsmittel. Aufgrund der guten Erreichbarkeit einiger Orte und Städtchen einfache Möglichkeit den GR53 zeitlich versetzt in Sektionen zu wandern. In Frankreich, so auch in den Vogesen, herrscht ein recht lockerer Umgang mit den Regeln des Biwakierens. Gut ausgeprägtes Netz an (kostenlosen Selbstversorger-)Hütten. Selbstversorgerhütten und andere Unterstände für die Nacht recht häufig, öffentlich zugänglich, kostenlos und basierend auf first-come, first-served Prinzip. Wegenetz in top gepflegtem Zustand. Großer Anteil an Single Trails und naturnahen Wegen. Anteil Asphalt und Forstwege verhältnismäßig gering. Markierung nahezu lückenlos und Idiotensicher. Wegenetz in den Vogesen sehr dicht. Erlaubt auch individuelle und alternative Wegeführung, Umwege, Abkürzungen, etc. Gute Versorgungssituation in vielen Abschnitten. Insbesondere regelmäßige Supermärkte in den Mittelvogesen. Maximaler Food-Carry in meinem Fall ~100 Kilometer. Die Versorgungssituation am GR53 ist ziemlich gut. Hier: kleiner Supermarkt am GR53 in Urmatt
Biwakieren am GR53 ist nur selten ein Problem.
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DonCamino hat eine Reaktion von MadCyborg erhalten in WhatsApp auf Fernreisen, wie handhabt ihr das?Hallo in die Runde,
aus aktuellem Anlass unserer Keniareise möchte ich gerne folgende Gesichtspunkte teilen:
SIM im Zielland ist ok, WENN man zeitlich so ankommt, dass der Verkaufsshop geöffnet ist. Dann hat man noch den Prozess der Identifikation. Und je nach Provider ggf. Pech mit der Datenrate.
Long story short: unsere Ankunft in Mombasa war um 05:30 und außerhalb der Öffnungszeiten des Shops. Keine SIM. Das bereits wissend, haben wir bei https://www.airhubapp.com/esim/Global eine eSIM (5 GB, 30 Tage), bereits in D gekauft und zuhause aktiviert. Läuft. Hatten fast permanent prima Empfang! (Dynamische Netzauswahl, je nach bestem Netz! Statt evtl. nur das Netz des gekauften Providers zu haben).
UND: nicht jeder Wellblechshop hat die Lizenz, an Ausländer SIMs zu verkaufen und sie per Pass zu identifizieren! Also manchmal schwer, eine Karte überhaupt zu bekommen!
Man beachte: es gibt solche eSIMs (auch bei Airalo) NUR als Datentarif (preiswerter) oder MIT Telefonie (teurer) und immer mit einem auswählbaren Datenvolumen (1, 2, 3, 5, …GB) und Laufzeit in Tagen (7, 10, 30, ..).
Für manche evtl. ganz interessant: neben Länder-SIMs gibt es „Global“-Karten. Sehr geschickt für StopOvers, Zwischenlandungen, Mehr-Länder-Reisen als Alternative zu Landes-SIMs. (Und potentiell unsicheren, offenen WLANs).
(Was ich gerade beim Vergleich feststelle: Airhub kostete in meinem Fall für 30 Tage und 5 GB 15 Euro, Airolo hätte 33,- gekostet).
Vielleicht hilft das der Einen oder dem Anderen.
So long
DonCamino
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DonCamino reagierte auf PhilippPhoenix in Mit dem selbstgenähten Tarp über der Eiswelt des FornogletschersTag 2 Vormittag: Über den Pass da Casnil Sud zum Albignasee
Die Nacht auf 2550 m Höhe war unruhig. Der Wind war doch recht stark und hat, da ich das Tarp aufgrund der begrenzten Platzfläche nur mäßig gut abspannen konnte, auch unter dem Bodenrand reingepustet. Obwohl ich die Windhose im Schlafsack an hatte, war der Wind teilweise unangenehm kalt an den Beinen. Vor Allem hat mich aber das laute Wackeln der Wände bei Windböen und nach unten Rutschen auf der schrägen Fläche nur schwer in den Schlaf fallen lassen, bzw. auch schnell wieder aufgeweckt, wenn ich doch mal für kurze Zeit eingeschlafen war.
Während ich noch zerknittert nach dem Aufwachen im warmen Schlafsack ausharre, koche ich mir einen warmen Tee. Ich bin rechtzeitig vor dem Sonnenaufgang aufgewacht, aber dieser bringt leider keine farbige Himmelsstimmung mit sich. Doch etwas später taucht die Sonne die Berggipfel sehenswert in rotes Licht und motiviert mich den Schlafsack zu verlassen.
Ich starte die Drohne und schieße noch ein paar Fotos aus der Luft.
Anschließend setze ich mich auf meiner Faltisomatte auf den Fels und wärme Wasser für mein Müsli auf. Das ist ein großer Vorteil der Schaummatten, einfach unkompliziert auf einen Fels legen, ohne sich groß Gedanken um etwaige spitze Steine zu machen.
Schließlich packe ich alles zusammen und laufe weiter, zunächst geht es dem gleichen Weg von gestern wieder runter.
Kurz vor der Ebene fülle ich mir wieder 1.5 L Wasser am Bergbach auf, überquere die Brücke und zweige nun auf den schwierigen blau-weißen “Weg” ab, der mich nun überwiegend weglos zum Pass Casnil dal Sud bringen soll.
Schon nach wenigen Schritten hört der Single-Trail auf und geht in ein Geröllfeld über, in dem ich mich von Markierung zu Markierung den Hang nach oben bewege.
An der ersten kettenversicherten Stelle lasse ich die Kette noch unberührt.
Doch schon bald habe ich zumindest eine Hand an den Helferlein, da es recht steil voran geht. Bei Nässe kann ich die Route wirklich nicht empfehlen.
Mein Blick bleibt an etwas Rotem zwischen den Felsen hängen. Das gehört definitiv nicht in die Landschaft - eine Hundetüte. Da sie ohne Inhalt ist, packe ich sie ein und freue mich, meinen gestrigen Schnitzer mit dem verkohlten Gras wieder auszubügeln.
Dann komme ich an ein kleines Plateau mit herrlichem Blick auf den Gletscher. Das wäre auch ein würdiger Schlafplatz, aber ich habe heute noch einiges vor und die aufziehenden Wolken gefallen mir eh nicht. Also fotografiere ich etwas und laufe schließlich weiter.
Es geht weiter über Geröllfelder und ich kann erstmals den Pass erkennen.
Dann geht es über ein Altschneefeld. Den Blick habe ich nun auf den Boden geheftet, um mögliche Löcher in der Schneedecke frühzeitig zu erkennen.
Plötzlich schrecke ich auf, als ich eine Bewegung im Augenwinkel sehe. Bin ich etwa doch nicht allein hier oben?
Tatsächlich, ich entdecke drei Steinböcke auf bzw. hinter einem Fels. Sie beobachten mich aufmerksam aber ruhig und lassen mich im Abstand von ca. 10 m fotografieren und vorüber laufen. Das sind schon majestätische Tiere.
Am Ende des Schneefeldes finde ich die weiß-blauen Markierungen nicht mehr. Da die Passhöhe aber schon zum Greifen nah ist und der Weg eh aus Felshüpfen besteht, hüpfe ich nun halt nach eigenem Ermessen den letzten Anstieg nach oben. Wenige Meter vom Ziel entfernt, merke ich aber, dass ich etwas zu weit seitlich abgedrängt wurde und der Hang hier ziemlich bröselig ist. Ständig rutscht ein Stein, den ich als Halt auserkoren hatte, weg und einmal schürfe ich mir beim Nachgreifen die Hände etwas auf. Dann habe ich es geschafft und stehe auf 2941 m Höhe auf dem Pass und genieße den Ausblick auf die nächsten vergletscherten Berge.
Der Weg steigt nach der Scharte noch etwas an, sodass ich zeitweise auf 2970 m laufe. Mein innerer Monk rät mir, einen der umliegenden Gipfel zu erklimmen, um die 3000 m zu knacken. Doch da diese wieder nur Schutthaufen sind ohne jegliche Wege/Markierungen und ich gerade erst schlechte Erfahrungen mit rutschenden Felsen gemacht habe, siegt die Vernunft und ich steige Richtung Albigna See ab. Schon bald kann ich diesen auch schon sehen. Der Berg im Schatten in der rechten Bildhäfte vor dem See ist der Piz dal Päl, der eine atemberaubende Aussicht bieten soll.
War ich beim Aufstieg von der Ostseite her ganz alleine, kommen mir nun auf der Westseite auch Wanderer entgegen. Diese Seite ist durch die Bergbahn zum Stausee und die nahe Hütte Capanna da l‘Albigna belebter. Auch später sehe ich noch einige Kletterer. Unter anderem ist die berühmte La Fiamma hier. Diese hätte ich mir gerne noch angeschaut, aber allein der Weg dahin ist wohl recht schwer und verlangt eine Kletterausrüstung.
An einem kleinen Teich etwas östlich vom Piz dal Päl gönne ich meinen müden Beinen etwas Ruhe, esse einige meiner selbstgebackenen Käsemüsliriegel zum Mittagessen und einen Schokoriegel hinterher. Erstmals kommen Zweifel auf, ob ich am Nachmittag nochmal 1400 Höhenmeter zum Piz Cam hochkomme.
Gestärkt, ausgeruht und mit frisch gefiltertem Wasser entscheide ich mich, den kleinen Abstecher auf den Piz dal Päl zu nehmen. Auch hier erklimmen einige Kletterer die steilen Felswände, ich folge dagegen einem kleinen Pfad zum Gipfel.
Die Aussicht ist gewaltig, der türkise Gletschersee liegt mir zu Füßen und ich beschließe den restlichen Drohnenakku hier zu verfliegen.
Lediglich der nebelverhangene Blick ins Tal und die zunehmend in die Berggipfel ziehenden Wolken trüben meine Laune. Kommt der angekündigte Wetterumschwung doch schon früher? Ich lasse mir von zuhause aus einen aktuellen Wetterbericht schicken. Die Gewitter sollen morgen tatsächlich schon am Mittag und nicht erst am Abend kommen aber zumindest der heutige Tag soll noch sonnig sein.
Ich steige zum See hinab, laufe durch den Nebel über die Staumauer und gelange zur Bergbahn.
Dann fahre ich mit der nächsten Bahn hinunter und plane den restlichen Tag um. Die weglose Passüberquerung hat doch einiges an Kraft und Konzentration gekostet und gemäß meinem Plan stünden später nochmal 1400 Höhenmeter auf den Piz Cam an. An diesem Tag habe ich bisher 11 km, 750 Höhenmeter Aufstieg und 1190 Höhenmeter Abstieg mit schierigen Wegverhältnissen in den Knochen. Mein innerer Schweinehund meint, das könnte zu viel werden. Der vernünftige Teil in mir rät zudem von einer Übernachtung auf dem Piz Cam ab, da hier weit und breit keine Schutzhütte ist und die Gewitter sich ja nicht immer an die Wettervorhersage halten - ich wäre nicht der erste Wanderer, der von einem früheren Wetterumschwung überrascht wird und muss das nicht unbedingt auf einem Berggipfel auf 2600 m ausreizen.
Wenn sich der innere Schweinehund und die Vernunft verbünden, ist Widerstand fast zwecklos. Ich füge mich und plane auf eine weniger hoch gelegene Route um. Von der Talstation Pranzaira will ich zunächst im Tal Richtung Viscoprano und auf den viel beworbenen Sentiero Panoramico. Dort irgendwo einen Schlafplatz suchen und am nächsten Tag könnte ich im Falle von frühen Gewittern schnell ins Tal absteigen. In der Theorie war der Plan gut, aber die Praxis sollte mich mal wieder etwas Besseren belehren...
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DonCamino reagierte auf PhilippPhoenix in Mit dem selbstgenähten Tarp über der Eiswelt des FornogletschersTag 1: Anreise und Aufstieg zum Gletscher
An einem Freitagmittag klappe ich um halb 12 mein Notebook zu und setze mich in mein Auto. Um die eh knappe Zeit durch die längere Anfahrt gut zu nutzen, besteht mein Mittagessen aus übrig gebliebenen kalten Pizzaschnitten während der Fahrt.
Um 15:30 Uhr laufe ich bei bestem Wetter los.
Ich freue mich über mein neues Hosenkonzept, schmeiße die Lauftights in den Rucksack und genieße die kurze und leichte Hose bei frühsommerlichen Temperaturen auf 1800 m Höhe.
Ich laufe über eine Staumauer aber sehe keinen Stausee. Ein Schild klärt mich auf: das ist eine Hochwasserschutzmauer.
Nach einem kurzen Anstieg komme ich an einem kleinen Bergsee (Lägh da Cavloc) vorbei.
Auf der anderen Seeseite liegt eine schnucklige Alm, vieles hier erinnert schon an Italien, kein Wunder, ist die Grenze doch auch sehr nah.
Gegen 17 Uhr komme ich an der Wegkreuzung Plan Canin auf knapp 2000 m Höhe an. Hier weisen zwei Varianten zu meinem Ziel nahe der Capanna del Forno: die von mir eigentlich eingeplante alpine Variante (3.25 h) und eine Variante im Tal entlang des Gletscherflusses Orlenga (2.5 h).
Ich zweifle an meiner Planung, würde ich doch gerade erst zum Sonnenuntergang ankommen und frage eine vom alpinen Weg entgegenkommende Wanderin nach den Wegen. Sie bestätigt die 3 h auf technisch schwierigem Weg und empfiehlt die Talvariante für schönere Ausblicke. Das macht die Umplanung leicht, einige Höhenmeter spare ich dabei auch noch. Also laufe ich auf einem technisch einfachen Singletrail neben dem Fluss entlang. Leider aufgrund der tiefstehenden Sonne bereits im Schatten.
Schließlich gelange ich an eine Brücke, die über den Gletscherfluss führt. Letztes Jahr hatte ich meinen Graufilter noch schmerzlich vermisst, dieses Jahr ist er mit dabei und kommt hier mit dem kleinen Gorillapod-Stativ zum Einsatz. Dieses kommt mit dem neuen und schwereren Objektiv allerdings an seine Grenzen und ich setze den Foto schließlich direkt auf dem Fels ab. Ich habe schon eine Idee für ein MYOG-Stativ im Kopf, das hoffentlich besser und leichter ist. Dazu werde ich sicher noch separat schreiben, wenn es erste Erkenntnisse gibt.
Da die Schlafplatzsuche bald startet, fülle ich mein Wasser im Gletscherfluss auf - puh ist das kalt. Das sandig-trübe Wasser will ich ungern durch den Filter jagen und trage es erstmal so im Wasserbeutel mit. Ich überquere die Brücke schließlich und laufe auf der anderen Uferseite weiter. Dort komme ich an einen kleinen Bachlauf mit klarem Wasser. Das Gletscherwasser kann ich nun durch klares Wasser austauschen, filtere mir einmal 1.5 L in die PET-Flasche und bunkere weitere 2 L im Wasserbeutel. Der Weg steigt nun wieder stärker an und verläuft in Serpentinen nach oben. So quere ich den Bachlauf später nochmal und ärgere mich ein bisschen über die 3.5 L, die ich im Rucksack nach oben geschleppt habe. Der Bach war zwar auch hier oben in der Karte eingezeichnet, ich habe mir aber angewöhnt, das Wasser zum Schlafen nicht bei der letztmöglichen Gelegenheit abzuzapfen - es wäre nicht das erste Mal, dass ich auf ein trockenes Bachbett stoße bzw. der Bach je nach Füllmenge erst weiter unten sichtbar oberirdisch verläuft und weiter oben nur aus einem kleinen kaum abschöpfbaren Rinnsal besteht.
Endlich bin ich an meinem Ziel etwas unterhalb der Fornohütte angekommen und suche nach einem geeigneten Platz. Von hier aus habe ich schon einmal einen genialen Blick auf den Gletscher.
Die Platzsuche gestaltet sich an der Hanglage alles andere als leicht: die wenigen einigermaßen ebenen Flächen sind bei genauerem Hinsehen doch durch Murmeltierhöhlen durchlöchert, zu klein oder zu abschüssig. Ich laufe hin und her. Ein Pärchen von der nahen Fornohütte hat sich wohl für den Sonnenuntergang ein privates Plätzchen auf einem Fels gesucht und beobachtet mein Tun von oben. Sie denken sich anscheinend, dass ich den Weg zur Hütte verloren habe und zeigen in die Richtung zur Hütte. Ich winke freundlich zurück und strecke den Daumen nach oben, um zu zeigen, dass bei mir alles in Ordnung ist. Spätestens als ich mich probeweise an die ein oder andere Stelle ins Gras lege, bezweifle ich aber, ob die beiden mir das glauben 🤪
Nachdem ich mein Tarp anfange aufzubauen, hoffe ich, dass sie mein merkwürdiges Tun verstehen - am Ende ist es mir aber auch egal, sollen sie doch sonst was denken 😁
Schließlich steht mein neues Tarp, die Abspannung ist nicht perfekt, da ich nicht ausreichend Platz habe, aber es geht. Da bereits ein starker und kalter Wind vom Gletscher weht, entscheide ich mich direkt für eine flachere und windunanfälligere Aufbauvariante.
Während mein Spiritus X-Boil Kocher das Wasser langsam zum Kochen bringt, bereite ich mein Nachtlager vor. Als es verbrannt stinkt, ärgere ich mich über mich selbst. Ich habe vergessen, einen Stein unter den Kocher zu stellen und durch die Windböen schmoren die Flammen das Gras an. Soviel zum Thema leave no trace 🫣
OT: In einem anderen Faden ging es kürzlich um Spiritus in den Bergen. Funktioniert für mich einwandfrei für solche Touren und ich habe auch immer genug parallel zu tun, sodass mich die langsamere Kochzeit nicht stört.
Das verschwitzte Baselayer wird durch mein trockenes Midlayer ersetzt und zum Trocknen auf den Fels gelegt (ohne Erfolg, da es bereits zu kalt ist). Dann kommt die neue Windhose über der Lauftights zum Einsatz, am Oberkörper noch die Daunenjacke drüber und schon ist mir ausreichend warm. Es ist schon nach halb Neun, als ich endlich zu meinem wohlverdienten Abendessen komme.
Gut gesättigt verlasse ich meinen Windschutz und freue mich über die einsetzende blaue Stunde. Mit dem Handylicht leuchte ich mein Tarp etwas aus und setze mich mit Kamera und Stativ auf einen Felsen gegenüber. Ich dreue mich, dass der Gelbton des Tarps so schön wie erhofft zu Geltung kommt. Zunehmend sind nun auch die Sterne zu sehen.
Ab 22 Uhr hat meine App dunklen Himmel und die Milchstraße über dem Gletscher vorhergesagt. Ich nutze dafür Planit Pro, aber es gibt hier einige Apps auf dem Markt wie auch Photopills.
Hierfür kommt auch mein extra dafür mitgebrachtes weitwinkliges 7.5 mm f/2.0 Objektiv zum Einsatz, das die Milchstraße viel besser einfängt und auch um einiges lichtstärker ist. Dies ist beim Sterne fotografieren Trumpf. Zwar kann man das fehlende Licht durch eine längere Belichtung ausgleichen, aber je nach Brennweite verschmieren die Sterne durch die Erdrotation ab einer bestimmten Belichtungsdauer, die typischerweise zwischen 20 und 40 s liegt. Daher ist man hier auf lichtstarke Objektive und große, rauscharme Sensoren angewiesen.
Da der Vordergrund doch recht dunkel ist, überlege ich, auf das Aufgehen vom Mond zu warten. Der soll zwar ab halb 11 am Horizont erscheinen, aber bis er über die Berge ist und das Tal gleichmäßig ausleuchtet, will ich nicht warten. Also packe ich die Kamera ein und will zum Tarp zurück. Dummerweise habe ich aus Gewichtsgründen (was auch sonst 😁) auf eine separate Kopflampe verzichtet, mein Handy beleuchtet das Tarp und es ist mittlerweile so dunkel, dass ich den unebenen Boden nicht mehr richtig erkenne. So taste ich mich mit den Füßen langsam zum Tarp zurück, ohne über einen Stein zu fallen oder in einer der Murmeltierhöhlen stecken zu bleiben und gehe schließlich schlafen.
Tagesstatistik:
11,1 km
850 Höhenmeter hoch
133 Höhenmeter runter
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DonCamino hat eine Reaktion von Biker2Hiker erhalten in WhatsApp auf Fernreisen, wie handhabt ihr das?Hallo in die Runde,
aus aktuellem Anlass unserer Keniareise möchte ich gerne folgende Gesichtspunkte teilen:
SIM im Zielland ist ok, WENN man zeitlich so ankommt, dass der Verkaufsshop geöffnet ist. Dann hat man noch den Prozess der Identifikation. Und je nach Provider ggf. Pech mit der Datenrate.
Long story short: unsere Ankunft in Mombasa war um 05:30 und außerhalb der Öffnungszeiten des Shops. Keine SIM. Das bereits wissend, haben wir bei https://www.airhubapp.com/esim/Global eine eSIM (5 GB, 30 Tage), bereits in D gekauft und zuhause aktiviert. Läuft. Hatten fast permanent prima Empfang! (Dynamische Netzauswahl, je nach bestem Netz! Statt evtl. nur das Netz des gekauften Providers zu haben).
UND: nicht jeder Wellblechshop hat die Lizenz, an Ausländer SIMs zu verkaufen und sie per Pass zu identifizieren! Also manchmal schwer, eine Karte überhaupt zu bekommen!
Man beachte: es gibt solche eSIMs (auch bei Airalo) NUR als Datentarif (preiswerter) oder MIT Telefonie (teurer) und immer mit einem auswählbaren Datenvolumen (1, 2, 3, 5, …GB) und Laufzeit in Tagen (7, 10, 30, ..).
Für manche evtl. ganz interessant: neben Länder-SIMs gibt es „Global“-Karten. Sehr geschickt für StopOvers, Zwischenlandungen, Mehr-Länder-Reisen als Alternative zu Landes-SIMs. (Und potentiell unsicheren, offenen WLANs).
(Was ich gerade beim Vergleich feststelle: Airhub kostete in meinem Fall für 30 Tage und 5 GB 15 Euro, Airolo hätte 33,- gekostet).
Vielleicht hilft das der Einen oder dem Anderen.
So long
DonCamino
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DonCamino hat eine Reaktion von Mooritz erhalten in WhatsApp auf Fernreisen, wie handhabt ihr das?Hallo in die Runde,
aus aktuellem Anlass unserer Keniareise möchte ich gerne folgende Gesichtspunkte teilen:
SIM im Zielland ist ok, WENN man zeitlich so ankommt, dass der Verkaufsshop geöffnet ist. Dann hat man noch den Prozess der Identifikation. Und je nach Provider ggf. Pech mit der Datenrate.
Long story short: unsere Ankunft in Mombasa war um 05:30 und außerhalb der Öffnungszeiten des Shops. Keine SIM. Das bereits wissend, haben wir bei https://www.airhubapp.com/esim/Global eine eSIM (5 GB, 30 Tage), bereits in D gekauft und zuhause aktiviert. Läuft. Hatten fast permanent prima Empfang! (Dynamische Netzauswahl, je nach bestem Netz! Statt evtl. nur das Netz des gekauften Providers zu haben).
UND: nicht jeder Wellblechshop hat die Lizenz, an Ausländer SIMs zu verkaufen und sie per Pass zu identifizieren! Also manchmal schwer, eine Karte überhaupt zu bekommen!
Man beachte: es gibt solche eSIMs (auch bei Airalo) NUR als Datentarif (preiswerter) oder MIT Telefonie (teurer) und immer mit einem auswählbaren Datenvolumen (1, 2, 3, 5, …GB) und Laufzeit in Tagen (7, 10, 30, ..).
Für manche evtl. ganz interessant: neben Länder-SIMs gibt es „Global“-Karten. Sehr geschickt für StopOvers, Zwischenlandungen, Mehr-Länder-Reisen als Alternative zu Landes-SIMs. (Und potentiell unsicheren, offenen WLANs).
(Was ich gerade beim Vergleich feststelle: Airhub kostete in meinem Fall für 30 Tage und 5 GB 15 Euro, Airolo hätte 33,- gekostet).
Vielleicht hilft das der Einen oder dem Anderen.
So long
DonCamino
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DonCamino hat eine Reaktion von croco erhalten in WhatsApp auf Fernreisen, wie handhabt ihr das?Hallo in die Runde,
aus aktuellem Anlass unserer Keniareise möchte ich gerne folgende Gesichtspunkte teilen:
SIM im Zielland ist ok, WENN man zeitlich so ankommt, dass der Verkaufsshop geöffnet ist. Dann hat man noch den Prozess der Identifikation. Und je nach Provider ggf. Pech mit der Datenrate.
Long story short: unsere Ankunft in Mombasa war um 05:30 und außerhalb der Öffnungszeiten des Shops. Keine SIM. Das bereits wissend, haben wir bei https://www.airhubapp.com/esim/Global eine eSIM (5 GB, 30 Tage), bereits in D gekauft und zuhause aktiviert. Läuft. Hatten fast permanent prima Empfang! (Dynamische Netzauswahl, je nach bestem Netz! Statt evtl. nur das Netz des gekauften Providers zu haben).
UND: nicht jeder Wellblechshop hat die Lizenz, an Ausländer SIMs zu verkaufen und sie per Pass zu identifizieren! Also manchmal schwer, eine Karte überhaupt zu bekommen!
Man beachte: es gibt solche eSIMs (auch bei Airalo) NUR als Datentarif (preiswerter) oder MIT Telefonie (teurer) und immer mit einem auswählbaren Datenvolumen (1, 2, 3, 5, …GB) und Laufzeit in Tagen (7, 10, 30, ..).
Für manche evtl. ganz interessant: neben Länder-SIMs gibt es „Global“-Karten. Sehr geschickt für StopOvers, Zwischenlandungen, Mehr-Länder-Reisen als Alternative zu Landes-SIMs. (Und potentiell unsicheren, offenen WLANs).
(Was ich gerade beim Vergleich feststelle: Airhub kostete in meinem Fall für 30 Tage und 5 GB 15 Euro, Airolo hätte 33,- gekostet).
Vielleicht hilft das der Einen oder dem Anderen.
So long
DonCamino
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DonCamino reagierte auf einar46 in Der Kopfschütteln Thread…dass ich immer mit Trekkingstöcken unterwegs sein werde.
Bei Hunden, die auf mich zulaufen und nicht auf die Besitzer hören, halte ich die Trekkingstöcke einfach schräg nach unten in Richtung der Hunde. Hunde merken instinktiv, dass da eine Gefahr lauert. Mein Verhalten führt dann manchmal sogar dazu, dass die Hunde noch aggressiver werden. Aber mein Abwehrbollwerk konnte bisher noch keiner durchbrechen.
Alle meine Trekkingstöcke rüste ich mit Fin Vario-Spitzen nach. Einmal wegen dem besseren Grip und dann … naja ihr wisst schon. Bei einem Hund musste ich noch nie zum letzten Mittel, dem Einsatz der Spitzen, greifen. Der Hund kann ja eigentlich nichts dafür. Es sind die Besitzer, die die Spitzen abkriegen müssten.
Bevor jetzt jemand meint, dass ich ein Hundehasser wäre. Bin ich nicht. Hatte selber jahrelang einen Hund, ich weiß also worüber ich rede…
Gute Besserung noch…
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DonCamino reagierte auf dr-nic in Der Kopfschütteln ThreadMal was eher ernstes, da es mir heute morgen passiert ist:
Da trotzt man auf dem PCT den Klapperschlangen und Bären um sich dann im deutschen Wald von einem Hund beißen zu lassen.
Ich besuchte Soulboy und seine Begleitung Freestyla auf dem NST/Heidschnucken Weg und wir hatten eine ziemlich gute Zeit und Nacht. Ich hatte unglaublich gut geschlafen. Leider musst ich wieder nach Hause uns so machte ich mich auf den Weg zum nächsten Bahnhof. Also schlenderte ich genüsslich einen langen Waldweg entlang, als ich in der Ferne ein Auto parken sah. "Ach ja, der Forstdienst." Als ich näher kam stiegen zwei Personen aus. Mit ihnen zwei Hunde, die keine 10 Sekunden später anschlugen und auf mich zu liefen. Der eine drehte irgendwann ab. Der andere lief hinter mich und biss mir in den Oberschenkel. Ich forderte die beiden sehr bestimmt auf ihre Köter an die Leine zu nehmen. Die Reaktion. Keine. "Ja komm mal her. Komm zum Herrchen!" Ernsthaft. Der Hund lief weiter um mich rum. Ich war war kurz davor meinen Rucksack abzunehmen und um ihn als Schutz zu nehmen. Dann endlich. Er schnappte ihn am Halsband. Als nächstes Schlug er mit der Leine auf den Hund ein. Ich fragte ihn was die ganze Scheisse soll. Er sei dienstlich als Förster unterwegs. Aha. Geiler Förster. Geile Reaktion. "Der Hund ist alt und hört nicht mehr so gut." Bitte was? Ja na klar brauch man da keine Leine. Dann versuchten sich die beiden aus dem Staub zu machen. "Das ist ja nicht so schlimm" hörte ich ihn sagen. Sie machten sich auf ihre Gassirunde. Hilfeleistung? Null.
Unter Schock säuberte und desinfizierte ich die Wunde. Ich blieb aber in der Nähe des Autos (mit einem Forst Verwaltung Aufkleber), machte Fotos davon und überlegte was zu tun sein. Ich wartete auf ihre Rückkehr. Sie waren sichtlich überrascht mich in der Nähe des Autos zu sehen. Ich forderte sie auf die Hunde ins Auto bringen um dann die Situation zu lösen oder ich würde die Polizei rufen.
Der Förster kam zu mir und stellte sich vor. Er gab mir dann auch seine Daten. Er erklärte dann völlig selbstsicher, dass die Hunde nur verletzte Tiere angehen. Ich fragte ihn ob sein Hund auch noch blind sei. Er lachte laut. Ich gab ihm zu verstehen, dass wenn er noch einmal lacht nicht mehr froh werden würde. Er wünschte mir einen schönen Tag. Ich ihm nicht.
Aufgrund seines asozialen Verhaltens schrieb ich dann im Zug eine Email an die Forstverwaltung mit einer bitte um eine Stellungnahme. Die kam eine halbe Stunde später. Er sei kein aktives Mitglied der Forstverwaltung mehr. Na guck an. Sie waren sehr dankbar für die Info und ich hatte dann ein gutes Telefonat mit dem Boss. Dem war die ganze Sache sehr unangenehm und empfahl mir Anzeige zu erstatten. Von Seiten der Forstverwaltung wollen sie ihm wegen Amtsanmaßung drankriegen.
Für mich endete der Tag mit 10 Std Wartezeit in der Notaufnahme. Meine letzte Tetanus war nicht im Impfpass erfasst und mein Hausarzt hatte schon zu. Better safe than sorry.
Ja und was lernen wir daraus? Man sollte die angebliche Autorität auch mal ab und zu anzweifeln. Er hat sich auf jedenfall mit dem Falschen angelegt.
Und was lernen wir noch? Der Wolf ist nicht das Problem in der Heide. Sondern Afterspalten mit Hunden.
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DonCamino reagierte auf griebjoe in Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?Ein schönes Thema! Hier ein paar pseudowissenschaftliche Thesen auf Basis der Wikipedia-Einträge zum Ertragsgesetz und Ultraleichtwandern:
1. Mit dem Unterschreiten der geläufigsten Definition von UL (5kg Basisgewicht) wird Phase 3 der ertragsgesetzlichen Produktionskurve erreicht. Ertrag ist hierbei gleichgesetzt mit den UL-Vorteilen aus dem genannten Wikipedia-Artikel (Gesundheit, Sicherheit, Flexibilität). Für den größten Teil von Menschen und Touren steigen die Vorteile bei weiterer Gewichtsreduktion nur noch unterproportional.
2. Phase 3 endet nicht bei einem konkreten Basisgewicht. Die Maximalstelle ist überschritten, wenn das Fehlen oder die Qualität der Ausrüstung für die Tour ein Sicherheitsrisiko darstellen oder die Tour undurchführbar wird.
3. Innerhalb von Phase 3 sind Erträge nur noch für kleinere Gruppen beschreibbar.
Wettbewerbsgruppe: Hier wird jede unterproportionale Ertragssteigerung erzielt, die das Wettbewerbsziel nicht gefährdet, um die Maximalstelle zu erreichen.
Gear Junkie-Gruppe: Hier werden Maximalstellen für einzelne Gegenstände oder Gegenstandsgruppen erreicht, um das Machbare zu demonstrieren und zu erproben.
Selbsterfahrungsgruppe: Hier werden Ertragssteigerungen vorgenommen, um eigene Fähigkeiten oder den Umgang mit Komfortverlust zu erproben.
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DonCamino hat eine Reaktion von andygogo erhalten in Gibt es lange Unterhosen, die nicht wärmen / Inletts die das Deckengefühl nicht versauen ?Hallo @Onkelchris
ich bin sehr überzeugt von f-lite megalight Produkten. Habe eine 3/4 lange, eine lange 140 Unterhose, ein enges Unterhemd und 3 kurze, superleichte Unterhosen von der Marke. Bei Kälte wärmen sie doch etwas. Kann man allerdings auch unter den Regenrock, die Windhose und zum Schlafen tragen.
Such bei Interesse mal nach f-lite megalight 140 lange unterhose.
So long
DonCamino
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DonCamino reagierte auf wilbo in erster Versuch im ULOT: Schau mal beim großen, bösen Fluss nach "Multifunktionsnadeln". Dann bekommst Du ein Set mit gebogenen Polsternadeln angeboten. Aus dem Set kannst Du Dir drei oder vier unterschiedliche heraussuchen und hast sogar was fürs Nähkästchen Zuhause übrig. Für hochwertigen Kunstfaserzwirn, gib zusätzlich "Serafil 60" ein und Du bist gut ausgestattet.
VG. -wilbo-
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DonCamino reagierte auf GirlOnTrail in „Barfuss“ durch den HarzVergangenes Wochenende ging es Freitag bis Sonntag ein bisschen quer durch den (West-)Harz, dieses Mal auf den Baudenstieg, der auf der gewählten Strecke auch parallel zum Karstwanderweg verläuft. Soll man bei Gewitter- und Starkregenwarnung losziehen? Nein. Hat man zur Strafe vom Wetter eins auf den Popo bekommen? Ja.
Eine Viertelstunde vor dem Inferno konnte ich noch die wunderschönen, weitläufigen Braunlager Bergwiesen bestaunen und genießen:
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DonCamino hat eine Reaktion von GirlOnTrail erhalten in Kurioses am WegesrandUnd hier, meine Freunde, fährt von 19:00 bis 07:00 keiner mehr durch! (außer autorisierte Fahrzeuge)
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DonCamino reagierte auf khyal in GPS-Jamming / SpoofingHi Ihr,
ist seit Laengerem schon in Segler-Foren ein Thema, irgendwie habe ich das Gefuehl, das ist bis jetzt noch nicht so sehr in Outdoor-Foren angekommen.
GPS Jamming ist eigentlich das Harmlosere, die GPS Signale sind ja sehr schwach, es ist rel leicht, diese Signale mit einem billigen Stoersender platt zu machen. Harmloser deswegen, weil dann eben der GPS-Empfaenger keinen Empfang mehr anzeigt.
GPS Spoofing ist schon deutlich linker, dabei taeuscht, vereinfach ausgedrueckt, ein Sender vor, er waere GPS Satelit, sendet aber falsche Daten, wodurch die angegebene Position nicht mehr stimmt.
Aehnlichhes gibt es schon lange um US-Kasernen rum, wenn man da entlang wandert, zeigt haeufig das GPS eine Position, die um ein paar Hundert m verschoben ist, was es eben z.B. deutlich schwieriger macht, mit einfachen GPS gestuetzten Drohnen / Raketen da rein zu ballern.
In der Ostsee und angrenzenden Gebieten gibt es inzwischen Tausende von Stierfaellen, vermutlich vom russischen Militaer verursacht, die meisten Segler sehen das noch rel entspannt, da man ja als Segler noch Papierkarten bei hat, mit nem Peilkompass umgehen kann und zur Positionsueberpruefung Stroemungsdreieck Berechnungen machen kann.
Anders sieht es natuerlich im Flugverkehr aus, oder wenn sich irgendwelche Wassersport-Nasen nur auf GPS verlassen.
Als ich mich vor einiger Zeit naeher damit beschaeftigt habe, war ich geschockt, mit welch geringem Aufwand Jamming moeglich ist und dass auch Spoofing, egal welches System, nicht so aufwendig ist.
Ich fuerchte das wird in den naechsten Jahren eine grosse Verbreitung erfahren, ist z.B. deutlich einfacher, an der Engstelle der Einfahrt zu einem Oelhafen etwas Spoofing zu machen, als irgendwelche Bomben zu basteln.
Ich bin ja noch die Generation, die mit Kompass & Karte aufgewachsen ist und prima damit zurecht kommt und GPS (jetzt mal egal ob Garmin oder Smartphone) als Komfortsteigerung sieht, da man sich eben nicht soviel mit Navigation beschaeftigen muss.
Aber es gibt ja genuegend Leute, die nicht mehr vernueftig Karte lesen, mit nem Peilkompass umgehen koennen und da frage ich mich, wie bereiten die sich denn auf Jamming / Spoofing vor, wenn sie denn abseits von durchmarkierten Wanderauitobahnen unterwegs sind ?
Natuerlich wird es, falls es einen genuegend grossen Markt gibt, dann in ein paar Jahren auch GPS Geraete geben, die anhand anderer Daten die GPS Daten auf Plausibilitaet ueberpruefen, aber da ist die Frage, ob es die Hersteller so einschaetzen, dass es einen genuegend grossen Absatzmarkt gibt, um de entsprechende Entwicklung zu finanzieren, bis jetzt gibt es nur einen Handheld-Seekartenplotter von Garmin,. der das ein bisschen im Ansatz kann, aber eben nur fuer Seekarten.
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DonCamino reagierte auf kai in Überarbeitung Midlayer - Alternativlosigkeit Alpha?So unterschiedlich können die Empfindungen sein. Ich hab mittlerweile zwei Alpha-Hoodies und ich liebe sie. Auf den letzten Touren hatte ich immer einen der beiden an. Und so wird es sicher auch weitergehen. Besonders gut gefällt mir, dass sie einfach keinen Geruch annehmen. Über eine störende Faltenbildung kann ich nicht klagen. Vielleicht liegt das an deinem ganz speziellen Modell @moyashi?
Würde ich mich nochmal für Alpha Direct entschieden? Ja auf jeden Fall!
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DonCamino reagierte auf Wanderfalke in Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?Wird Zeit auch körpereigene Reserven als Consumables in der Packliste zu führen 😄