Reputationsaktivitäten
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Matzo hat eine Reaktion von yellowmug erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienDie einzige waagerechte Fläche im Hof ist ein Deck. Um dort das neu erworbene Tarp aufzubauen brauchte ich so Deckhaken. Gibts auch bei Ali, sogar mit Feder, aber dauert zu lang. Also bei Thingiverse geschaut, ausgedruckt und rein fallen lassen.
Verdickung dran konstruiert und funktioniert. Wahrscheinlich nichts für Unterwegs, außer vielleicht bei diesen Holzdeck-Campplätzen. 8 Gramm pro Stück.
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Matzo hat eine Reaktion von Firejumper21 erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadIch könnte Dir welche drucken. Hatte schon mal welche unters Volk geworfen. Eventuell ist mal einer von denen kaput gegangen. Aber probieren geht über studieren. Wenn PM wieder funktioniert kannst Du mir Deine Adresse mitteilen und ich schicke Dir ein paar.
Das war der Thread
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Matzo hat eine Reaktion von khyal erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadIch könnte Dir welche drucken. Hatte schon mal welche unters Volk geworfen. Eventuell ist mal einer von denen kaput gegangen. Aber probieren geht über studieren. Wenn PM wieder funktioniert kannst Du mir Deine Adresse mitteilen und ich schicke Dir ein paar.
Das war der Thread
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Matzo hat eine Reaktion von GirlOnTrail erhalten in Kurioses am WegesrandJetzt hab ichs Lauftempo amtlich:
Und nen Smiley gabs auch dazu.
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Matzo hat eine Reaktion von fatrat erhalten in 3 Tage Val Grande@Kardemumma, ich hatte die beiden Karten Nr.14 und Nr.15.
Die grüne 14 war quasi druckfrisch und ich hatte sie sogar früher als Tim Shaw, der offizieller Tourengeher für den Verlag ist. Er meinte, auf der Aktuellen sind jetzt wirklich alle Wege drin. Auf Tims Blog hat er 2 Einträge, wo man gut die Unterschiede zur vorigen Auflage sehen kann. In Pian di Boit habe ich einen Schweizer getroffen, der schon oft im Val Grande war und die Schweizer Karte von 1963 nutzt. Die ist sehr detailliert, was das Gelände angeht, hat aber viel weniger Wege verzeichnet.
@Zippi, der lustige Schirmhut ist in etwa dieser hier. Bei leichtem Nieselregen, ohne Wind und mit den Trekkingstöcken in der Hand ist er optimal, dann auch gerne ohne Regenjacke. Wind ist doof. Und wenn Du einen Schirm als Tarp-Erweiterung mitnehmen willst, ist eine Schultergurthalterung mit Schirm wohl pfiffiger.
Foto von und mit Erlaubnis von Tim Shaw
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Matzo hat eine Reaktion von fatrat erhalten in 3 Tage Val GrandeIn Cicogna habe ich im örtlichen Restaurant lecker Salat/Käse/Kaffee getankt und bin der „Strada Sutermeister“ gefolgt.
Mit zunehmender Nachmittagshitze habe ich dann auch die eine oder andere Abkühlung wahrgenommen.
Mein Tagesziel war die Alpe Pian di Boit, was sich irgendwie arg hin zog.
Auf der Wiese des kleinen Ortes lagerten auch schon ein paar andere Wanderer und das immer noch angekündigte Gewitter tröpfelte nachts als Nieselregen runter.
Am Donnerstag hatte ich beschlossen, keine weiteren Schlenker zu gehen. Die Hitze des Vortages und die Aussicht auf ein Gewitter in einer Gradquerung waren gute Argumente gegen Schlenker.
Das Gewitter hing dann auch an der letzten Anhöhe fest und schickte mir nur Regen hinterher.
Auf dicken Laubschichten durch Buchenwald ging es bis Finero und nach einem Besuch in der Minibar weiter nach Re.
In Re gab es ein Zimmer und lecker regionale Köstlichkeiten in der Trattoria Ristorante Bar Gargino.
Die Fahrt nach Domodossola wurde mittels historischem Schienenfahrzeug bewältigt und mit dem Hochgeschwindigkeitszug Richtung Frankfurt beendet.
Das Val Grande ist ein vielseitiges Wandergebiet mit historischen, geologischen und biologischen Schätzen. Die Infrastruktur mit unbewirteten Hütten bzw. die aktuelle Möglichkeit legal zu Zelten verbunden mit dem dichten Netz an Maultierwegen und Trampelpfaden würde für die Trekking-Urlaube der nächsten Jahre reichen.
Vielleicht nicht unbedingt im Hochsommer, Herbst und sogar Winter sind auch Optionen.
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Matzo hat eine Reaktion von Blühstreifen erhalten in Kurioses am WegesrandHmmm. Ominös
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Matzo hat eine Reaktion von Blühstreifen erhalten in Kurioses am WegesrandJetzt hab ichs Lauftempo amtlich:
Und nen Smiley gabs auch dazu.
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Matzo reagierte auf Capere in X-Mid Pro 1 - Ich konnte nicht länger warten... (329g)So meine Lieben, das neue Jahr 2023 will ich doch direkt mit einem Knaller starten und insofern präsentiere ich euch feierlich mein Winter-Projekt:
Das X-Mid Pro 1 im MYOG Stil!
Gesamtgewicht: Flotte 329g.
(vs. 470g, die das Original von DD haben wird)
Es handelt sich dabei wieder um ein voll geschlossenes und mückendichtes Zelt, das sich mit 4 (6) Heringen und zwei 120cm Trekkingstöcken / Stäben aufstellen lässt.
Der Innenraum ist mit einer 200x65cm Grundfläche geradezu riesig und für eine Person m.M.n. ein echter Palast (verglichen mit Zelten wie meinem "227g Plex Solo", welches durchaus eher spartanisch daherkommt).
Materialien:
Fly: .51oz - 18g/m² DCF Boden: .67oz - 23g/m² DCF Verstärkungen: 1.43 oz - 48.5g/m² DCF Mesh: .5oz - 17g/m² NS50 NoSeeUm YKK Aquaguard 3C und YKK 2.5C Zipper PSA 3M 9482PC 25mm Tape Die 4 Ecken besitzen Schnellverstellungen und sind mit 1.7mm Dyneema Cord versehen. Zwei weitere, optionale Abspannpunkte finden sich an den langen Seiten mit 2mm Bungee - der wichtigste ist dabei am Eingang, sodass ein abgespanntes Vorzelt entsteht.
Der Aquaquard 3C Zip am Eingangsbereich hat im Gegensatz zum Original von DD eine Zugentlastung mittels 10mm Buckle. Obendrein finden sich wie bei Durston semi-elastische Verbindungen zwischen Fly & Bathtub-Floor, um diesen ordentlich aufzuspannen (Corner Struts).
Auf beiden Seiten gibt es Peak-Vents, welche sich mit Velcro schließen lassen.
Als Door Toggles kommen 12mm flache Neodym Magnete zum Einsatz.
Die zweite Apside ist dank eines reduzierten Zippers auch erreich- und nutzbar. Zudem habe ich im Mesh eine kleine, dezente Tasche integriert.
Das Packmaß ist übrigens trotz DCF sehr überschaubar und handlich.
In diesem Sinne Frohes Neues Jahr miteinander und auf eine gelungene UL Outdoor Touren-Saison!
OT: PS: Ich habe tatsächlich einen dummen Fehler in der Berechnung der Nahtzugabe gemacht und musste die Nähte deshalb "doppelt" tapen. Ich denke bei korrekter Ausführung dürfte das Ganze sogar nochmals deutlich leichter werden und vielleicht sogar U300g liegen?!
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Matzo hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Bivy+Mid vs. ZeltSo richtig hochalpin war ich damit nicht bzw. hatte im Val Grande eher schönes Wetter mit etwas Nieselregen. Das härteste was ich damit abgewettert habe, war der Sturm beim Wintertreffen 2020(?). Da lag ich allerdings auch im Hunka XL von Alpkit. Mein aktuelles Setup mit Minitarp und BorahBivy konnte ich noch nicht wirklich testen, Niesel von oben und ne gemähte Wiese würde ich jetzt nicht als extremconditions anpreisen. Aber mit tauglichen Heringen wäre es jetzt meine Kombi der Wahl für 3 Jahreszeiten und auch im Gebirge. Zumal mit dem kleinen Grundriss sich auch mehr geeignete Stellen finden lassen oder ein Ausrichten zum Wind leichte gestalten lässt als mit größeren Sachen.
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Matzo hat eine Reaktion von momper erhalten in auch Rothaarsteig, Teil 1: Brilon bis Rhein-Weser-TurmAlle Fotos sind von mir.
Die "gute" Wettervorhersage, die verhältnismäßige Nähe zum Wohnort und nicht zuletzt @J_P´s Rothaarsteig Reisebericht waren die ausschlaggebenden Faktoren für eine kleine "Vater-Sohn-Wanderung" entlang des Rothaarsteiges.
Mit jeweils 1,5L Wasser und Trockenfutter für 5 Tage kamen wir auf 8,5 und 7,5 Kilo Rucksackgewicht. Baseweight jeweils um 5kg.
Klandestine Waldübernachtungen waren spannend, aber kein Problem.
Die eingestreute Kunst bereichert den ohnehin schon sehr abwechslungsreichen Weg. Alte und neue Infotafeln bieten Hintergrundinformationen.
Historie und Geschichten gab es auch von einem einheimischen Wanderer. Ansonsten haben wir nur einen einzigen Langstreckenwanderer getroffen (Traditional, 20kg Rucksack).
Der Abstecher auf die Bruchhäuser Steine lohnt sich definitiv.
Lecker Decathlon-Tüten und Couscous mit diversen Saucentrockenmischungen. Couscous hat uns positiv überrascht, schmackhaft und sättigend, Top 100 Forums-Tip.
Abendsonne nach einem glühend heißen Wandertag.
Legales Zelten an des netten Landwirts Miniwäldchen. Größte Herausforderung war immer, eine waagerechte Fläche zu finden (deshalb die unorthodoxe Anordnung).
Abseits des Hauptweges fanden wir die "Friedensquelle". Bei der Hitze und mit limitierten Wasserkapazitäten lernt man die Quellen zu schätzen und zu lieben.
Filtern wäre wahrscheinlich nicht nötig gewesen, aber das Equipment will ja getestet werden.
Leichtbekleidete Herren in durchsichtigen Kokons. Immer noch zu warm, bei 20°C Nachttemperatur.
Die Kneipbecken sind auch was tolles (hätte nie gedacht, daß ich das mal sagen würde).
Dramatische Brücke an der Kammvariante. Leider nicht "auf dem Weg" sondern nur eine Attraktion neben dem Weg.
Die vielen urigen Bäume, tot und lebendig, verleihen dem Ganzen etwas Märchenhaftes (wohlig Schauriges).
Am Rhein-Weser-Turm, nach etwas mehr als der Hälfte des Weges, haben wir dann wegen starker Schulterschmerzen abgebrochen, uns in der Hahnenquelle den Bauch mit Schnitzel vollgeschlagen und mit ÖPNV die Odyssee nach Hause angetreten. Hat uns Beiden aber extrem viel Spaß gemacht, Equipment hat wie geplant funktioniert und der Rest des Rothaarsteiges wird an einem langen Wochenende nachgeholt.
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Matzo hat eine Reaktion von Tipple erhalten in auch Rothaarsteig, Teil 1: Brilon bis Rhein-Weser-TurmAlle Fotos sind von mir.
Die "gute" Wettervorhersage, die verhältnismäßige Nähe zum Wohnort und nicht zuletzt @J_P´s Rothaarsteig Reisebericht waren die ausschlaggebenden Faktoren für eine kleine "Vater-Sohn-Wanderung" entlang des Rothaarsteiges.
Mit jeweils 1,5L Wasser und Trockenfutter für 5 Tage kamen wir auf 8,5 und 7,5 Kilo Rucksackgewicht. Baseweight jeweils um 5kg.
Klandestine Waldübernachtungen waren spannend, aber kein Problem.
Die eingestreute Kunst bereichert den ohnehin schon sehr abwechslungsreichen Weg. Alte und neue Infotafeln bieten Hintergrundinformationen.
Historie und Geschichten gab es auch von einem einheimischen Wanderer. Ansonsten haben wir nur einen einzigen Langstreckenwanderer getroffen (Traditional, 20kg Rucksack).
Der Abstecher auf die Bruchhäuser Steine lohnt sich definitiv.
Lecker Decathlon-Tüten und Couscous mit diversen Saucentrockenmischungen. Couscous hat uns positiv überrascht, schmackhaft und sättigend, Top 100 Forums-Tip.
Abendsonne nach einem glühend heißen Wandertag.
Legales Zelten an des netten Landwirts Miniwäldchen. Größte Herausforderung war immer, eine waagerechte Fläche zu finden (deshalb die unorthodoxe Anordnung).
Abseits des Hauptweges fanden wir die "Friedensquelle". Bei der Hitze und mit limitierten Wasserkapazitäten lernt man die Quellen zu schätzen und zu lieben.
Filtern wäre wahrscheinlich nicht nötig gewesen, aber das Equipment will ja getestet werden.
Leichtbekleidete Herren in durchsichtigen Kokons. Immer noch zu warm, bei 20°C Nachttemperatur.
Die Kneipbecken sind auch was tolles (hätte nie gedacht, daß ich das mal sagen würde).
Dramatische Brücke an der Kammvariante. Leider nicht "auf dem Weg" sondern nur eine Attraktion neben dem Weg.
Die vielen urigen Bäume, tot und lebendig, verleihen dem Ganzen etwas Märchenhaftes (wohlig Schauriges).
Am Rhein-Weser-Turm, nach etwas mehr als der Hälfte des Weges, haben wir dann wegen starker Schulterschmerzen abgebrochen, uns in der Hahnenquelle den Bauch mit Schnitzel vollgeschlagen und mit ÖPNV die Odyssee nach Hause angetreten. Hat uns Beiden aber extrem viel Spaß gemacht, Equipment hat wie geplant funktioniert und der Rest des Rothaarsteiges wird an einem langen Wochenende nachgeholt.
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Matzo hat eine Reaktion von ALF erhalten in Laden von AA's unterwegsMagnetisch, goil.
Viele (Anker-) Ladegeräte haben 2 USB-Anschlüsse, dann wäre man mit 2 olights bei 40g. Immerhin nur die Hälfte von den 82g von meinem Verlinkten
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Matzo reagierte auf berghutze in Megamarsch 100/24 in StuttgartVielen Dank nochmal für die vielen schnellen Antworten. Nachdem ich den Megamarsch nun hinter mir habe (bin in 22:45 h angekommen, davon dürften so etwa 2:30 h Pausen gewesen sein), halte ich kurz meine Erfahrungen fest, falls nochmal jemand auf die Idee kommt:
Motivation: Die Motivation halte ich, wie @AudioHitchhiking für den wichtigsten Punkt - leider war das auch mein größtes Problem. Nachdem ich mich am Donnerstag Abend angemeldet hatte, habe ich schon am Freitag mit meiner Entscheidung gehadert und mich gefragt, warum ich das eigentlich tue. Leider sind mir keine guten Antworten eingefallen (mir oder anderen etwas zu beweisen war für mich keine ausreichende Motivation und ein anderer/besserer Grund ist mir nicht eingefallen).
Nachdem ich das Ticket dann aber schon hatte, bin ich auch gestartet. Gleich zu Beginn habe ich zwei Wanderpartnerinnen gefunden (die eine hatte schon mal einen 100er gefinisht, die andere hatte bisher nur an einem 50er teilgenommen und auch gefinisht), mit denen ich bis km 58 gewandert bin. Allerdings war ich dann diejenige, die die beiden bei VPS 3 (km 52,2), bei der beide abbrechen wollten, nochmal motiviert hat. Ich konnte beide dann aber nicht davon abhalten, bei km 58 zur nächsten U-Bahn abzubiegen.
Ich hatte mir vorher allerdings schon überlegt, wie ich mit etwaigen Motivationsproblemen umgehe (das wäre gleichzeitig auch mein erster Tipp). Primär wollte ich mit Freunden telefonieren, die mich ablenken und motivieren sollten und hatte abgeklärt, wen ich bis zu welcher Uhrzeit anrufen kann, außerdem wollte ich den weltwach-Podcast mit Hans Kammerlander nochmal hören (danach kommt man sich wie ein Weichei vor, wenn man wegen einer 100 km-Wanderung rumjammert) und hatte Hörbücher und Musik auf mein Handy geladen. Mein Tiefpunkt kam schon so ungefähr bei km 50 - gar nicht so sehr, weil ich körperlich fertig gewesen wäre, sondern weil es da dunkel wurde, mir die Veranstaltung einfach keinen Spaß machte, ich eher nicht damit rechnete ins Ziel zu kommen und dachte, dass ich dann lieber schon bei km 50 abbreche als bei km 70. Ich habe dann mit meiner lieben Kollegin T. telefoniert, die zu mir mit strenger Stimme sagte: "natürlich brichst Du nicht ab und läufst das jetzt zu Ende". Das hat mir tatsächlich genügt, um weiterzulaufen . Danach war dann - auch wenn es vielleicht etwas merkwürdig klingt - die Tatsache, dass mir der Megamarsch überhaupt keinen Spaß machte, meine größte Motivation, da für mich klar war (und ist), dass ich so etwas nicht nochmal mache. Daher dachte ich mir, dass ich entweder heute finishe oder nie. Die letzten 30 km (bei denen für mich klar war, dass ich nicht mehr abbreche, da ich keine körperlichen, sondern nur Motivationsprobleme hatte), dachte ich aber durchgehend eigentlich nur "so eine Scheiße" und "ich will dass das vorbei ist". Körper/Füße/Beine: Eine zielgerichtete Vorbereitung fand bei mir nicht statt. Allerdings war ich den Sommer über von Wien bis Nizza gewandert (knapp 1.900 km mit etwa 117.000/118.000 hm in 78 Tagen inkl. 3 Pausentagen), wodurch offensichtlich die nötigen körperlichen Voraussetzungen geschaffen waren - auch wenn ich nie über 9 bis 10 Stunden Gehzeit pro Tag hinaus kam und auch nie nachts gewandert war.
Knochen, Muskeln, Sehnen und Bänder machten mir auf der Wanderung keine Probleme und ich konnte bis zum Schluss "rund" laufen, auch wenn die Beine natürlich irgendwann müde waren. Auch einen Tag später spüre ich nur leicht die linke Oberschenkelaußenseite.
Womit ich allerdings zu kämpfen hatte (und ich würde behaupten, fast alle anderen auch), waren die Füße. Im Gegensatz zu vielen anderen, bekam ich glücklicherweise keine Blasen. Noch nie in meinem Leben sind meine Füße allerdings derart angeschwollen (könnte daran gelegen haben, dass die Strecke zu über 90% über Asphalt führte). Zum Glück waren meine Schuhe ziemlich ausgelatscht und passten mit einer völlig losen Schnürung noch so einigermaßen (ich würde mich der Empfehlung von @roli anschließen: keine neuen). Außerdem bekam ich ziemlich üblen Ausschlag unter den Bündchen der Socken, der sich immer weiter ausbreitete (das Problem habe ich öfters). Und irgendwann taten bei jedem Schritt die Fußsohlen weh, als ob man über ein Nagelbrett läuft, besonders schlimm war es nach jeder Pause. Da alle anderen nach den Pausen auch liefen, als ob sie auf Eiern gehen, gehe ich davon aus, dass es allen so ging. Ob es damit wirklich so viel besser gewesen wäre, weiß ich nicht, aber unterwegs wünschte ich mir sehr, eingelaufene Joggingschuhe mit einer richtig schönen Dämpfung an den Füßen zu haben, statt meiner durchgelatschten Trailrunner. Neben ordentlichen Schuhen würde ich auf den Weg alles mitnehmen, was gut für die Füße ist (Hirschtalg, Blasenpflaster, Nadel und Alkoholtupfer zum Blasen aufstechen, zweites Paar Socken, in meinem Fall noch: leichte Kortisoncreme). Pausen: Pausen machte ich nur an den Verpflegungsstationen. Das waren in Stuttgart aufgrund einer kurzfristigen Routenänderung 5 Stück bei km 18,8, 37,2, 52,2, 67,7 und 84,7 (4 "echte" Verpflegungsstationen und eine improvisierte Zwischenverpflegungsstation bei km 67,7, da sonst zwischen VPS 3 und 4 mehr als 30 km gelegen hätten). Die erste Pause dauerte etwa 20 Minuten, alle anderen gut 30 Minuten (jeweils von Ankunft bis Abmarsch inklusive Toilettenbesuch, Essen holen, Trinkflasche auffüllen - was man halt so zu erledigen hat). Nur auf den letzten 5 km erlaubte ich mir, mich gelegentlich kurz (15 bis 30 Sekunden) auf Parkbänke zu setzen. Das wäre ein weiterer Tipp: Außer an den VPS keine zusätzlichen Pausen machen. Das halte ich für den Weg ins Verderben, da man dann immer häufiger und immer länger Pausen macht und der Weg sich immer weiter zieht. Außerdem tun einem die Füße zu keinem Zeitpunkt so weh, wie beim Start nach einer Pause. Verpflegung: Wenn einem UL über alles geht, ist es ohne weiteres möglich, den Megamarsch zu machen und sich ausschließlich an den VPS zu versorgen. Bei mir ist Essen allerdings auch für die Moral ziemlich wichtig und viele Müsliriegel finde ich nicht besonders lecker. Daher habe ich noch zwei meiner Lieblings-Müsliriegel und etwas von meinem Lieblings-Trailmix eingepackt und mich für das letzte Stück mit Belohnungs-Schokolade eingedeckt. Das ist aber sicherlich abhängig von persönlichen Vorlieben. Last but not least: nach dem Megamarsch: Ich wünschte, ich hätte mir darüber schon früher Gedanken gemacht... . Überlegt Euch schon vorher, wie Ihr Euch hinterher wohl fühlt (mein Tipp: ihr wollt nicht gerne laufen) und stellt einen Eimer für ein Fußbad bereit, kauft Fußbadkristalle, holt schon mal (falls ihr niemanden habt, der Euch bedient) Getränke, Klopapier, etc. aus dem Keller, ... Und warum hat es mir jetzt keinen Spaß gemacht? Ich finde es weder besonders reizvoll, eine Nacht durchzumachen, noch im Dunkeln zu wandern. Aber vielleicht ist das ja bei Euch ganz anders. Have fun!
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Matzo hat eine Reaktion von climbinguke erhalten in Einfache Reiseblog-Plattform?So, hab jetzt beim Pinguin was zusammengebastelt.
Wer gucken mag:
https://findpenguins.com/matzo/trip/le-courrier
Werde aber bei Gelegenheit auch im Forum was posten.
Bis dann
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Matzo hat eine Reaktion von notenblog erhalten in Shakedown 4 Wochen wandern Koblenz - Paris im SeptemberKurzer Zwichenbericht:
Der Schirmhut ist zum Kanufahren klasse. Nur Wind mag er nicht. Aber bei Regen ist mir der uneingeschränkte Neid aller anderen Kanuten sicher:
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Matzo hat eine Reaktion von Roiber erhalten in Shakedown 4 Wochen wandern Koblenz - Paris im SeptemberKurzer Zwichenbericht:
Der Schirmhut ist zum Kanufahren klasse. Nur Wind mag er nicht. Aber bei Regen ist mir der uneingeschränkte Neid aller anderen Kanuten sicher:
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Matzo hat eine Reaktion von einar46 erhalten in Shakedown 4 Wochen wandern Koblenz - Paris im SeptemberKurzer Zwichenbericht:
Der Schirmhut ist zum Kanufahren klasse. Nur Wind mag er nicht. Aber bei Regen ist mir der uneingeschränkte Neid aller anderen Kanuten sicher:
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Matzo hat eine Reaktion von schrenz erhalten in Shakedown 4 Wochen wandern Koblenz - Paris im SeptemberKurzer Zwichenbericht:
Der Schirmhut ist zum Kanufahren klasse. Nur Wind mag er nicht. Aber bei Regen ist mir der uneingeschränkte Neid aller anderen Kanuten sicher:
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Matzo hat eine Reaktion von Wander Schaf erhalten in Shakedown 4 Wochen wandern Koblenz - Paris im SeptemberKurzer Zwichenbericht:
Der Schirmhut ist zum Kanufahren klasse. Nur Wind mag er nicht. Aber bei Regen ist mir der uneingeschränkte Neid aller anderen Kanuten sicher:
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Matzo hat eine Reaktion von mawi erhalten in Shakedown 4 Wochen wandern Koblenz - Paris im SeptemberKurzer Zwichenbericht:
Der Schirmhut ist zum Kanufahren klasse. Nur Wind mag er nicht. Aber bei Regen ist mir der uneingeschränkte Neid aller anderen Kanuten sicher:
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Matzo hat eine Reaktion von masui_ erhalten in Shakedown 4 Wochen wandern Koblenz - Paris im SeptemberKurzer Zwichenbericht:
Der Schirmhut ist zum Kanufahren klasse. Nur Wind mag er nicht. Aber bei Regen ist mir der uneingeschränkte Neid aller anderen Kanuten sicher:
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Matzo hat eine Reaktion von heff07 erhalten in KuriositätenkabinettMit oder ohne, hat die Ali-Seite noch gefragt.
Natürlich mit:
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Matzo hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Einfache Reiseblog-Plattform?So, hab jetzt beim Pinguin was zusammengebastelt.
Wer gucken mag:
https://findpenguins.com/matzo/trip/le-courrier
Werde aber bei Gelegenheit auch im Forum was posten.
Bis dann
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Matzo hat eine Reaktion von ptrsns erhalten in Einfache Reiseblog-Plattform?So, hab jetzt beim Pinguin was zusammengebastelt.
Wer gucken mag:
https://findpenguins.com/matzo/trip/le-courrier
Werde aber bei Gelegenheit auch im Forum was posten.
Bis dann