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Ultraleicht Trekking

khyal

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Alle erstellten Inhalte von khyal

  1. Ja auf die Pumpe, das mit den "Schwachpunkten" ist vielleicht falsch rüber gekommen...ist eher im Gegenteil gemeint... Tom hatte mir Punkte mitgeteilt, wo er noch leichte Schwachpunkte sieht (nichts was mit gängigen TAR / Exped-Matten eine Rolle spielt). Tom ist imho sehr aufrichtig, daß er selbst Mini-Nachteile, die mit dern Hauptanwendung nix zu tun haben, als Entwickler kritisch sieht, aufgrund meiner Erfahrung mit leichten E-Pumpen, die dann eher mehr konnten, als vom Hersteller angegeben, vermute ich, daß das evtl gar nicht auftritt. D.h. möchte / werde ich das selber überprüfen, in vermutlich ca 2 Wochen nach Test on Tour weiß ich mehr. Das kenne ich von allen Pumpen für so etwas, sind ja keine Kolbenpumpen wie für Fahrradreifen bzw KFZ. Sie unterscheiden sich natürlich in dem Druck, den sie erzeugen, bei der Coolado muß ich bei Packraft, Luftmatten am Wenigsten nachpusten / Pumpen, bei Luftmatten ganz wenig. Bei der Zero Pump ist es schon mehr, bei sehr großen Luftmatten wie meinen Klymit ca 1,5 Atemzüge (schlafe gerne rel hart auf Luftmatten), Vorteil, die ist so leicht und steckt mit den weichen Adaptern so stramm an Luftmatte, Packraft, daß ich inzwischen Anderes machen kann, was also gegenüber der stärkeren Coolado on Tour noch Zeit spart, die nehme ich eigentlich nur noch, wenn ich sehr viele Packrafts nacheinander aufblasen muss. Tom kennt ja nun auch die Zero Pump und meinte, daß die Druckleistung da nochmal etwas drunter liegt. Ich finde das generell keinen Nachteil bei Matten, zum Schluß noch ein klein bisschen mit dem Mund aufzublasen, da kann ich bei gleichzeitigem Fühlen der Matte den perfekten Mattendruck erzeugen, sieht man evtl anders, wenn man etlichew Matten nacheinander z.B. als Family aufblasen muss, oder bei Packrafts, da hat die Coolado schon Vorteile, aber ein deutlich anderes Gewicht. Was nun die erwähnten Adapter betrifft, da geht es nicht um die entweder mit der Pumpe gelieferten Adapter, oder die, die man bereits als Zubehör kaufen kann... Bei der Pumpe sind ein paar Adapter bereits dabei, um genau zu sein 4 : TAR (WingLock) NEMO (Laylow) BA STS / Exped Dann gibt es div Adapter für andere Matten (z.B. das ältere Schraubventil von TAR, Klymit), die man einzeln dazu kaufen kann. lt ihm hat er jetzt zusätzlich ein paar neue Adapter entwickelt, die ich halt auch zum Testen bekomme, schaun wir mal.... Ich bin auf jeden Fall auf das Teil gespannt und habe ja genug Ausrüstung da bzw Zugriff, um alle möglichen Szenarien durchzutesten.
  2. Als Gravi-Filter habe ich vor langer Zeit einen Sawyer Mini verwendet (bevor die überhaupt in den Läden in D aufkamen, eher umgekehrt, habe den Filter dann als Tip an meinen damaligen Lieblingsladen weitergegeben), das war noch etwas tricky, da kein Schraubgewinde am Ausgang, ging aber mit etwas Schnur, kleinem Karabinerhaken usw, gibt auch noch ne Bauanleitung von mir im Inet zu... Dann finge nach einiger Zeit Hersteller an, Gravifilter zu produzieren, aber deutlich schwerer und eben nur als Gravifilter verwendbar. Ich nutze seit etlichen Jahren als Gravifilter den Sawyer Squeeze bzw Micro Squeeze in Kombi mit den Evernew Faltflaschen, die dafür perfekt geeignet sind. Natürlich kann man dann den Filter auch noch solo bzw nicht als Gravifilter nutzen, wobei ich nicht so recht den Vorteil sehe, da das ja nur ca 5 sec spart und ein geschlossenes Gravisystem sicher gegen Kontamination ist, was sonst rel leicht auftreten kann.
  3. Das ist ja genau das, was ich schreibe... Pumpen für den hohen Druck in Fahrrädern sind als E-Pumpen schwer & teuer, laut und verbrauchen viel Akkupower, die man ja auch wieder "besorgen" bzw in Akkuform tragen muß. ich finde da ist eine gute, leichte Doppelhub-Handpumpe in der Rahmen-Werkzeugtasche besser btw Pumpe ich damit auch Trailer-Stützräder auf oder wenn ich am späten Abend nicht die Nachbarn mit einem Kompressor stören will, das Motorrad-Vorderrad nach. Für Luftmatten, Packrafts usw nutze ich die Zero Pump, damit geht das echt fix, der Akku ist gleichzeitig Austauschakku für die Stirnlampe...und sie ist kräftig genug für Packrafts oder in der Hinsicht herausfordernde Luftmatten. Die Alpenblow Pumpe finde ich auch sehr interessant,hatte jetzt mehrfach Kontakt mit Tom, habe in gut einer Woche ein Exemplar zum Testen auf Tour mitsamt neuen, zusätzlichen Adaptern Tom hat mich gebeten, die zu testen). Bin mal gespannt, ob die neuen Adapter noch die Schwachpunkte evtl verbessern. btw gibnt es die in ein paar Tagen auch in einem UL-Shop in D zu kaufen (da reist auch meine Pumpe in der Lieferung mit)
  4. @Wansky Alternative Methoden vorzustellen finde ich immer gut, da kann jeder abwägen, was für ihn passt... Ich habe div Methden über die Jahre ausprobert und für mich hat sich die Methode mit 2 Büroklammern als perfekt rausgestellt : - sitzt gerade mit größeren Bürolammern sehr fest - kein zusätzliches Gefummel wie Löcher in den Windschutz schneiden, etwas zu und aufbiegen - vor allem sehr fix im Durchmesser verstellbar, auch aufgebaut und im Betrieb, ob nun um den Windschutz ztuerst leichter über den laufenden Kocher mit Topf drüber stülpen zu können und dann auf den perfekten Abstand von 3/4 cm stellen zu können, oder wenn ich fix die Töpfe wechseln will, weil ich z.B. zum Essen noch nen Kaffee machen will, oder beim Kochen für Mehrere Pasta und Soße einzeln koche
  5. Inzwischen hatte ich das Cinder Cone ein paar Wochen in Italien und zuletzt bei den Fernwander-Tagen als Wohnzelt bei. Ich bin nach wie vor von der slingfintypischen guten Verarbeitung beeindruckt, von den vielen obenaufgelsteten Details usw Hier ein paar Ergänzungen aus de Praxis mit dem Zelt : Die Belüftung funktioniert sehr gut, von allen Lavvus / Mids, die ich bis jetzt hatte (> 10) mit Abstand am Besten, die Idee die Seitenteile zur Belüftung etwas hochspannen zu können, ist noch besser als die Belüftungsöffnungen unter der Traufkante bei den Bergans Lavvus. U.A. durch die verstärkten Kanten und dort angebrachten Abspannschlaufen ist das Teil sehr wind & formstabil. Durch die verstellbaren Bodenschlaufen ist man sehr flexibel mit dem Hering setzen. Es ist einfach gigantisch Platz im Zelt, subjektiv habe ich das Gefühl mehr Platz als in einem Ultamid 4 zu haben. Der verstellbare Carbonstab ist perfekt und wäre mit Anpassungen auch für viele andere Zelte z.B. Ultamids einsetztbar, dadurch und durch die Bodenöffnung ist es auch einfacher, das IZ später reinzusetzen, oder vom Schlafsack aus nachzuspannen. Mehr die Tage...
  6. Ja würde ich, ist ja mit nem Gravi-Filter keine Arbeit. Ich habe es früher auch anders gemacht, bis ich mir mal an einer überprüften Trinkwsserleitung Sporiden geholt habe, da hast Du wochenlang "Spaß". Daraufhin habe ich angefangen zu rechechieren und z.b. die halbe CH ist Sporidengebiet und es gibt noch so einige Erreger mehr die über Tierkot, Oberflächenwasser in Bäche, Quellen usw übertragen werden. Da investiere ich lieber pro Tag < 1 min und < 100 g, bin da auf der sicheren Seite, muß mir keinen Kopf drum machen und kann deutlich mehr Wasser"quellen" nutzen = weniger Schlepperei. Schwermetalle usw komme auch generell in der Natur vor und sehr viel in Bergbaugebiete usw btw auch u.U. in Wohnhäusern, jenach dem, aus welchem Material die Wasserleitungen im Haus sind. Unterwegs sehe ich da nicht so ein Prob, wenn man mal einen Abend ein bisschen höhere Belastung im Wasser hat, wird man nicht direkt krank, ganz im Gegensatz zu biologischen Erregern. btw in 2 Wohnsituationen, bei denen wir durch ein e Laboruntersuchung feststellen mussten, daß eine hohe Schwermetallbelastung war, konnten wir lt erneuter Laboruntersuchung die Belastung mittels der Katadyn Kohle-Vorstufe in unbedenkliche Bereiche bringen.
  7. koenntest du, aber man sollte eh vor ner Tour den Filter zuhause durchspuelen, auch zum Funktionstest und dann ist die Membran ja nass.
  8. das dauert jetzt ein bisschen, da z Z unterwegs, ich schau dann durch, ob ich evtl noch andere Stoffe habe, die fuer dich interessant sein koennten.
  9. Wie schon geschrieben :
  10. Leider killen ja die Provider n naher Zukunft nach 3G (deswegen mußte ich z.B. vor ein paar Jahren den UMTS-Router & Richtantenne für TerraNonna gegen einen LTE-Router ersetzen) auch 2G, um mehr Frequenzen für 4/5G zu haben, was man evtl bei zukünftigen Planungen berücksichtigen sollte
  11. @markus_ks Sicher daß da wirklich eine Substanz auf dem Wasser ist und es nicht "Luftschaum" ist ? Am Anfang ist die Keramik ja noch trocken und bis sie komplett mit Wasser "angefüllt" ist, kann das gefilterte Wasser mit feinen Luftbläschen vermischt sein, das sieht dann ein bisschen so aus, als wenn Du schaumiges Seifenwasser hättest...
  12. Macht eigentlich wenig Sinn, da Pumpen für Reifen völlig anders aufgebaut sind, halt auf Druck und nicht Volumen, da pumpst Du "ewig" und wenn ich dran denke, daß die Flextail Zero usw sehr wenig wiegen, würde ich eher auf so etwas zurückgreifen...
  13. @Wansky Ist imho zu klein und mal abgesehen von Deinen Überlegungen besteht auch noch die Gefahr beim Räumen mit Schlafsäcken usw vor den Ofen zu kommen und da hat man sehr schnell Schmorlöcher drin, hatte ich auch schon mal. Dazu kommt daß das Teil auch nur Bogenreißverschlüsse hat, was es einem schwerer macht, sozusagen am Rand ins IZT zu kraabbeln & raus. Ich würde mir da, wenn schon, eher das Slingfin Cinder Cone & Iner & Stab überlegen, das hatte ich noch neulich in Italien bei und das geht auch nach zeitnah nach NL mit. Naja und jetzt kommt das Unvermeidliche : Auch wenn ich Deinen TO in "Schwerer als UL" verschoben habe... Ich finde es ja klasse, wenn auch für Andere die Packraft-Saison vom 1.1. - 31.12. geht und früher im Festrumpf-Canadier hatte wir bei 50 kg Gepäck mit Bootswagen auch in den kalten Monaten schon mal nen 3,6 m Lavvu, Ofen und Holz dafür bei...Gibt ja auch den netten Spruch "Im Lavvu übernachtest Du nicht, da wohnst Du"..., aber das Tolle an Packrafts ist doch gerade das kleine Gewicht / Packmaß und die grosse Flexibilität dadurch. und Du schreibst ja auch an anderer Stelle : Es bleibt ja meist auch nicht beim Ofen, da wo die Flüsse durch Wälder gehen sind häufig Schutzgebiete, da kann man dann eh nicht übernachten, sondern muß auf Campings, auf denen kriegen sie wieder die Krise, wenn man nen Holzofen nutzt, auch wenn ein vernünftiges Funkensieb eingebaut ist. Naja und da kommt man häufig auch nicht kurzfristig an Holz und muß das entsprechend bei haben, da kommt dann ordentlich inkl Ofen Gewicht / Packmaß zusammen, das Zelt muß dann auch deutlich größer sein, als ohne Ofen, was ja z.B. auch entsprechende Stellplatz-Einschränkungen und eine weitere Sichtbarkeit bedeutet. Ich würde mir überlegen, ob es im Zuge der Gewichts / Packmaß-Ersparnis nicht eine Option wäre, ein Zelt in Normalgröße zu nehmen und dann eine leichte Grill / Feuerschale wie den Picogrill 398 mitzunehmen, das Teil hat ein flaches Mini-Packmaß und damit kann man es sich abends vor dem Zelt in Sicherheits-Funkenabstand gemütlich machen, entweder mit gefundenem Brennbarewn oder z.B. auf größeren Campings kann man häufig auch Grillkohle kaufen und hat dazu noch den kulinarischen Vorteil eines Grills .
  14. Naja bei einem Chinateil überhaupt drüber zu diskutieren, ohne daß jemand unabhängig mal die kapazität, Spannung, Wirkungsgrad nachgemessen hat, macht eigentlich rel wenig Sinn, da häufig nach meinen früheren Meßergebnissen die angegebenen Daten eher Grimm´s Märchen sind...
  15. Das ist ja das was ich im August zum Tripple Rainbow beschrieben habe. Bei dem Beitrag von @ConTour verstehe ich es nicht ganz, denn nach dem unteren Pic ist ja wohl für die Stockgriffe noch der Klett dran, aber es fehlt für die Stockspitzen die "Hülle". Ich mache ja als Selbstständiger für bestimmte US-Marken Nachbesserungen und auf Wunsch von Kunden kommen UL-Zelte eines deutschen Händlers vor Versand zur Überprüfung zu mir, daß ich sie aufbaue, komplett überprüfe und evtl nachbessere und da sind solche vergessenen Items einer Standarfälle, oder Halteschlaufen für Türen, die auf der falschen Seite sind usw usw Grundsätzlich lässt sich nach meinen empierischen Werten sagen, daß so etwas eigentlich nur bei in China genähten Zelten passiert, während bei DCF-Zelten eher dazu kommt, daß bei dem dünnen .55 sich bei Starkwindbelastung an manchen Stresspoints wohl das Material mehr dehnen kann, als die die Nahtdicht-Streifen und dadurch Diese da ersetzt werden müssen. Alles Kleinkram, der sich rel schnell lösen lässt. Naja da das .75er DCF eh deutlich mehr Reserven hat und dadurch unter´m Strich deutlich länger benutzt werden kann, mit ein Punkt, weswegen ich immer das .75er empfehle bzw von Zelten abrate, die es nur im 55er gibt.
  16. Halte ich für absolut ungeeignet. Zum Einen kommt es bei einem Packraft-Rucksack, daneben, daß man damit hohe Gewichte transportieren kann (kommt ja nun mal Packraft, Paddel, Kanusandalen, Sicherheitsausrüstung dazu) sehr auf die Wasserdichte an. Ruchsäcke mit angenähten Aussentaschen, evtl Durchlassen für ein Trinksystem usw, erfüllen das nicht. Noch wichtiger finde ich aber den Sicherheitsaspekt : Bei einer Kenterung auf einem Fluß mit Strömung dürfen einfach keine losen Leinen, Gurte, offenen Taschen o.A. da sein, in denen man sich mit Armen / Beinen verfangen kann, ist eine der häufiigsten Todesursachen bei Packraftunfällen (kann man gut bei L.Mehl nachlesen der ja jeden schweren Packraft-Unfall "auseinandernimmt") d.h. ein Rucksack ohne Aussentaschen, mit dem Rahmen nach unten gedreht, Schultergurte, Hüftgurt drunter geschoben, dann sehr stramm auf´s Boot geschnallt, das auf keinen Fall bei einer Kenterung die Riemen vorrutschen, mit einem Rahmen, der das aushält (das sind wir beim HMG Porter mit seinen Voll-Alustäben, habe ich in der 70 & 90 l Variante dafür schon häufiger benutzt) oder halt ein spezieller Packraft-Rucksack, da sind wir bei der vor Jahren verbesserten Variante vom SMD Flex PR (Plus) Pack, den ich für "heftigeres" Wildwasser benutze, kann ich auch sehr empfehlen, von der Sicherheit her Top, das Prinzip ist klasse, das beim Laufen alle nassen Sachen abtropfen können, mit dem ganzen WW-Schutzkram wie WW-Weste, Helm, Trocki usw habe ich da auch schon häufiger 20 kg mit getragen, geht ganz gut... Aber mir wäre für Wanderungen das morgentliche zurechtschnallen zu nervig, das ist bei mir der Rucksack für heftigeres WW mit dem Packraft mit "Laufanteilen" zum Zurückkommen, als Wander bzw Hybridrucksack für gemischte Touren ist meine klare Empfehlung HMG Porter für die Meisten wird die 70 l Variante ausreichen.
  17. gewünschte Größe wäre evtl hilfreich
  18. Da kasnn ich, wenn es darum geht, das UL-Leichteste zu verwenden, nicht so weiterhelfen, da ich zwar im technischen Bereich wie Zelte, Tarps, IZ, Liner usw entsprechende Stoffe verwende, aber bei dem, was mit der Haut in Kontakt kommt, dann lieber etwas schwerere Stoffe nehme, die ich angenehmer auf der Haut finde. Z.B. nehme ich, wenn ich bei entsprechenden hohen Temps unter der Pajak-Decke schlafe, evtl auch 2 sehr große Lungis / Sarongs, einen auf der Matte, den Anderen zum Schutz der Daunendecke, wenn ich da nicht den Bergstop Seidenleiner nehme. In ein paar Monaten kann ich Dir wahrscheinlich prima Stoffempfehlungen geben, da ich u.A. für´s Boot ein "Spannbetttuch" für die Klymit-Matte nähe uind einen Überzug für die Daunendecke, aber das hat sich aufgrund eines Notfalls im persönlichen Bereichs alles was nach hinten geschoben. Ich würde an Deiner Stelle mal im MYOG-Bereich lesen, was Andere für Material für so etwas verwendet haben und Dir dann um zu checken, wie angenehm Du die Oberfläche auf der Haut findest, Dir von extremtextil.de Musterstückchen schicken lassen.
  19. Es gibt ja Einzelne im Forum, die aus Sicherheitsgründen dichte Schraubverschlüsse für die Kartuschen suchen, da sie Diese länger / häufiger nuitzen, als vom Hersteller vorgesehen.. Eigentlich müßte man die völlig easy in D kriegen, falls die Gewindesteigung passt : Der Schraubstutzen der Kartuschen ist imho ein 7/16" UNEF-Gewinde, was auch in der Kälte / Klimatechnik verwendet wird, da könnte man mal in entsprechenden Läden / Werkstätten vor Ort nachfragen, statt so etwas um die halbe Welt schicken zu lassen...
  20. Meld Dich bei mir, falls Du dann noch was von dem 10D brauchst, davon habe ich noch sicher was... Allerdings finde ich das für den Zweck von der Haptik her evtl was glatt, ähnlich sehr glatter, nicht aufgerauter Seide... von der Stabilität her passt es, habe das schon für IZ verwendet...
  21. Hat auch den Vorteil (neben einem Gewichtsvorteil von 11, 734 g ) daß es keinen Hakenklett mehr gibt, an dem im Laufe der Zeit z.B. Grasteile o,.a. hängen bleiben und auch die Klettteile nicht vfür jeden Trekkingstockgriff passen.
  22. Ich hatte ja schon öfters geschrieben, daß ich den Alligator Selfbailer, von allen Packrafts die ich begutachtet, gepaddelt, im Besitz hatte (bzw in Bezug auf 5 Packrafts inkl dem Alligator Pro & Selfbailer habe) für das beste Wildwasser Reise-Packraft halte. d.h. klar ist nach meiner Einschätzung....ab 3 bzw 3+ sollte man das, je nach Können mit dem Zeltgepäck auf dem Boot lasssen, davon abgesehen, daß die meisten Flüsse im Bereich ab 3 eh in Naturschutzgebieten sind und sich deswegen die freie Zwischenübernachtung verbietet. Der Klassiker des Kenterns läuft halt so, daß einem in einem starken Schwall, Rücklauf o.A. das Boot quer schlägt und man dann über die Seite kentert d.h. ein etwas längeres Boot, etwas höherer Auftrieb vermindert dieses Risiko etwas. Ich fand es bei entsprechenden Versuchsfahrten mit einem Ballastsack sehr eindrucksvoll, wieviel da die ca 10 cm Längenunterschied und sehr geringer Auftriebsunterschied zwischen meinem Gnarwal XL und dem Alligator SB ausmachen. Während das Paddeln z.B. bei mittlerem Pegel ab Wildalpen auf der Salza mit dem Alligator SB easy ging, hatte ich mit dem Gnasrwal mit dem Ballastsack vorne drauf etliche Schwimmer... Aber nun zu den Änderungen... Schon früher hatten sie ja die aufblasbare Rückelehne gegen die Foam-Rückenlehne getauscht, was für mehr Sitzlänge bzw mehr Möglichkeiten zum Gewichtstrimm sorgt und man dann auch kein Ventil hat, was man evtl nach ein paar Jahren neu einkleben muß. Gestern habe ich nun einen frisch aus der Produktion gelieferten SB für jemand paddelfertig gemacht, dabei sind mir diese Änderungen aufgefallen : 1.Die KF-Schnallen an den Schenkelgurten sind nun aus Metall 2.Die Schnallen an der Foam-Rückenlehne sind nun "Standard-Schnellverschlüsse" 3.Der 3/4 Sitz hat keine "Einroll / Verkürzungsmöglichkeit" mehr 4.Der 3/4 Sitz hat nicht mehr den zusätzlichen Aufblasschlauch, nur noch das Hauptventil 5.Die einstellbare Fußstütze wird statt quer längs im Boot befestigt 1. ich habe zwar nie eine Hakenschnalle am Schenkelgurt geknackt, weiß aber, daß es ganz vereinzelt passiert ist, wobei es easy Ersatzschnallen gab bzw teilweise sogar mitgeliefert wurden 2. Die neuen Schnallen sind noch stabiler / besser bedienbar 3. Dadurch daß die Sitzlehne (und damit die Sitzposition) in weiten Bereichen einstellbar ist, ist wahrscheinlich auch für kleinere Leute die Einrolloption nicht mehr nötig 4. Für mich ein kleiner Nachteil, da ich normalerweise das Aufblasen / Nachblasen beim Sitz über den Schlauch mache, aber ich denke mir, das ist eine Gewohnheitsfrage und wieder ein Schlauchventil weniger 5. Das ist ein leichter Vorteil, da man dadurch die Füße nicht mehr am Rollverschluß, der etwas nach gibt, abstützt Fazit : Gute Modellpflege, aber nichts Wesentliches, daß sich deswegen ein Modellwechsel lohnen würde.
  23. Evtl wäre für Dich auch der ADC von SMD eine Option. Klar nicht rahmenlos, wahrscheinlich schwerer als Du Dir vorgestellt hast, aber ich finde es klasse, wie sie einen EDC, den man auch gut für berufliche Reisen nutzen kann, der aber andererseits ein guter Wanderrucksack ist, umgesetzt haben. Wenn ich noch im european IT-Management arbeiten würde, wäre das mein Rucksack. Ansonsten könntest Du mal bei yourpersonalgear vorbeischauen und bei @Sever (dessen Website das ist) anfragen, ob er Dir efvtl Anpassungen machen kann.
  24. Also so erstmal grundsätzlich habe ich als Techniker den Grundsatz "ich glaube (fast) nix und probiere alles selber aus bzw messe selber" Und das Forum ist ja perfekt dafür, daß viele User unterschiedliche Erfahrungen / Ideen austauschen und klar nicht jeder hält jede idee eines Anderen für "gut", aber ich habe da auch schon manchen Tip bekommen, auf den ich so nicht gekommen wäre und gedacht habe, das funktioniert nicht aber s.O. und nicht zuletzt machen unterschiedliche User uinterschiedliche Erfahrungen. @Alpinwandernkannst Du ja für Dich ausprobieren, das Problem, was ich "theoretisch" sehe, ist, daß Du für eine vernünftige "Verzahnung" auch Streifen auf den Schlafsack auftragen müßtest, die sich dann natürlich wieder abnutzen. Optisch vielleicht auch nicht gerade ein Genuß. Evtl wäre dann, wenn Du Testen willst,auch die zwischengelegte Evazote-Matte z.B. die gerollte oder gefaltete GG-Matte eine Test-Möglichkeit, die könntest Du dann später bei der neuen Luftmatte zum unterlegen verwenden, oder falls Du sie nicht mehr willst, wirst Du hier in Biete bestimmt eiunen Abnehmer finde und ist ja finanziell kein großer Aufwand. Auf jeden Fall, wenn Du weas testest bitte unbedingt berichten, was rausgekommen ist. Falls Du in meine Gegend östlich Köln kommst, kannst Du natürlich gerne die Klymit-Matten probe liegen...
  25. Beim Wasserfilter geht es mir ja imho nicht um Wasserqualität, sondern darum nicht durch ins Trinkwasser eingeschleppte Erreger krank zu werden. Und das ist ein rel hohes Risiko, gerade wenn man sich nicht oberhalb von 2 oder 2500 m bewegt. es gibt alt imho die Wege, daß man entweder das Wasser generell durch nen Filter laufen läßt (gerade mit dem Sawyer (Micro) Squeeze ist das ja easy im Gravi-Betrieb, oder eben Wasser nur aus verläßlichen Quellen zu beziehen, was heißt mehr / länger Schleppen und hilft auch nicht immer, ich habe mir schon an einer Trinkwasserleitung in EU Sporiden geholt, da hatte ich wochenlang "Spaß", seitdem läuft bei mir das Wasser einfach fast immer durch den Gravi-Filter, was umgeklehrt wieder den Vorteil hat, daß ich kaum Wasser mit mir rumtragen muß.
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