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Ultraleicht Trekking

paddelpaul

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  1. Hab mir daraufhin mal Deinen Exped-Thread Eingangspost angeschaut und die Fotos; da ist der Rucksack ja auch nicht voll, das ganze Zeugs hängt unten drin, die oberen Lastencontroller haben jarnischt zu kontrollieren, die unteren sehen aus als seien sie gewohnheitsmässig festgeknallt (dadurch ziehen sie den Gurt nach hinten und nicht die Last nach vorne... aber nur son Eindruck....), die Kompressionsriemen hängen lustlos und untätig in der Gegend rum... Insgesamt n ziemlich formloser Sack ohne Struktur, trotz Gestell, nach meinem Eindruck einfach zu gross. Nur diesen Eingangspost gelesen habend, vermisse ich ein bisschen die Kreativität im Umgang mit kleineren Unannehmlichkeiten; ich hätte mir längst ein paar Schwämme o.ä. besorgt und mit tape am Rucksack dort fixiert wos drückt, Schlüsselbein etc. Aber vielleicht haben andere schon ähnliche Perlen der Weisheit verstreut, dann bitte ich um Vergebung; kann unmöglich den ganzen Thread durcharbeiten...
  2. Weiss nicht recht; nur als Beispiel , ich hab mal ne Solo Islandtour gemacht mit 14 kg, die hab ich in nem 35 Liter Ortlieb Xplorer untergebracht, inkl. Akto, ne SIM-Matte in regular, komplettes Regenzeug, Futter für 10 Tage etc. Und nix hing draussen dran. Würde ich nicht mehr machen, am Anfang elende Stopferei, aber mehr als 45 l auf keinen Fall. Und ich bin viel grösser und schwerer als Du, also alle Klamotten in mindestens XL. Auch aufm PCT sind Frauen mit 45 l unterwegs (z.B. irgend ne Mary auf YT mit Eja 45). M.a.W., ich würde sowohl das Volumen, wie auch das Gewicht nochmal kritisch hinterfragen; kompakte Rucksäcke haben grade im weglosen Gelände den nicht zu unterschätzenden Vorteil der besseren Manövrierbarkeit; auch bei Flussüberquerungen wirken sich körperferne Gewichte sehr nachteilig aus.
  3. Welche Erfahrungen hast Du mit der Jacke (Modell?) gemacht, bei dem doch recht erheblichen Gewicht des Rucksacks? Das Material wird ja eigentlich nur für maximal Daypackgewichte empfohlen.
  4. Seh ich genauso! Nur, wenn die Not sehr gross ist und nix anderes hilft, kann man sich quasi Fäustlinge machen, bei denen auch der Daumen mit drin ist, und dennoch könnte man z.B. Stöcke benutzen. Von der Funktionalität her ist der Unterschied zu herkömmlichen Monsterhandschuhen nicht gross, da die auch keine feinmotorischen Tätigkeiten erlauben, und von der Wärmeleistung sind pogies deutlich besser. Nach jahrelangen und teuren Versuchen mit immer fetteren Handschuhen haben selbstgebastelte Billigpogies bei meiner Frau den Durchbruch gebracht.
  5. ...und Fäustlinge nie so warm wie pogies; gibts zuhauf z.B. als Kinderwagenzubehör, zum Rudern, Kajaken, Iditarod mit dem Radl etcetc. Kann man auch relativ einfach selber machen, und die Dinger vollknallen mit allem was gut und teuer ist (Daunen, Apex...); und je nach Verwendung hat man auch die Hände direkt am Stock/Paddel/Lenker, und keine fetten Schichten dazwischen. Natürlich nicht für absolut alles geeignet.
  6. Billige Polemik im Zusammenhang mit sicherheitsrelevanter Ausrüstung ist imho verantwortungslos. Dein Problem mit den Ortovox-Schaufeln kann ich nach Deiner Beschreibung nicht nachvollziehen; aber Deine Expertise muss ganz klar infrage gestellt werden, wenn Du Noname-Produkte (die Du nicht mal verlinkst also selbst nicht zu kennen scheinst) möglicherweise blauäugiger Leserschaft als lebensrettende Ausrüstung zum Kauf empfiehlst. So eine Beratung braucht kein Mensch...
  7. Die livability beim Notch kann man um einiges verbessern, indem man auf Schulter-/Kniehöhe das Innenzelt ein bisschen nach aussen zieht; hab hier in diesem Thread dazu ein paar schlechte Fotos gemacht, der Thread beschäftigt sich eh mit dem gleichen Thema.
  8. ...wenn die Wärmeleistung vergleichbar ist mit Apex; vielleicht kann jemand was dazu beisteuern, mit welcher (Komfort-)Wärmeleistung man bei 120gr./qm Apex rechnen kann; dann hättest Du zumindest schon einen Orientierungswert, falls Du Deine Tests bei abnehmenden Nachttemps indoors weiterführen willst/musst. edit: laut extex hat Apex bei 133gr./qm eine Dicke von 25mm, Lavalan Sport hätte bei gleichem Gewicht eine Dicke von knapp 10mm. Nur davon ausgehend könnte die Wärmeleistung von Lavalan deutlich geringer ausfallen. Achja, noch ne Frage: warum hast Du 2x60 gr./qm statt 1x120 gr./qm verarbeitet?
  9. Kleiderschichten im Winter Definiere "Winter"... Ab 2-stelligen Minusgraden gehts bei mir weg von der Zwiebel, hin zu Softshellmaterialien, einfach wegen einfacheren Handlings. Lange Unterhosen find ich auf Tour einfach unpraktisch, wenns mir in Bewegung/bergauf/bei plötzlich doch erscheinender Sonne etc. doch zu warm wird. Unabdingbares feature sind bei mir grosszügig dimensionierte Lüftungsmöglichkeiten, da muss ich nix an-/ausziehen, einfach Zipp auf/zu. Beispiel: bei ca. -12° C, Sonne, windstill, Pulkatrekking: Unterhose, Aldi-Tourenhose mit Thinsulatefüllung, Lüftungs-RV`s offen; "Dry"-Netzhemd Polyprop, Gore Softshell "Tool", Lüftungs-RV`s offen. Wenns windig/schattig/kälter wird, RV`s zu. Wind-/Regenjacke, wenns noch kälter wird. Das reicht dann auch (in Bewegung) bis unter minus 20°. Entscheidend sind auch variable Kopfklamotten (Balaklava...).
  10. Halte ich für keine gute Wahl; ich (195 cm, 85 kg) und meine Frau (168/53) kommen ganz gut klar, wobei mir das IZ auf der Nase aufliegt und die Länge mit 3 JZ-Sack grade so reicht ohne das IZ gegen das AZ zu drücken. M.a.W., Gequetsche, Null Stauraum, kein Platz mehr zum Kochen in der Apsis, etc. Das Hubba allerdings auch nicht wirklich besser... Pulka-warum nicht? Verteilt das Gewicht gut (reduziert Einsinktiefe...), und wenn man ob des Packvolumens nicht in Materialmitnehmrausch verfällt... An der Geschwindigkeit änderts bei Schneeschuhbenutzung nix (wenn sie gut läuft, eher vorteilhaft), man ist einfach komfortabler unterwegs mit dem ganzen Wintergeraffel.
  11. OT: von müssen kann eh keine Rede sein. Wenn das Ergebnis Dich zufriedenstellt, ist ja alles o.k.; hat halt jeder seine eigenen Vorstellungen von einem straffen Aufbau...
  12. OT: Als Teleskopstocknutzer kenn ich das Problem eh nicht; mit Fixlängenstöcken würden mich Zelte wie das Strato aber schon nerven, bei denen nachspannen gleich Heringe versetzen bedeutet.OT:
  13. falls gelegentlich Kontakt zu "normalen" Einkaufsmöglichkeiten besteht: im Schuhgeschäft/Drogeriemarkt/Supermarkt nach passenden Einlagen fragen (min. 5mm Ferse) und den vorderen Teil wegschneiden; das sollte dann länger halten als weicher Campingschaumstoff.
  14. Ungefähr so; kann man alles auch mit der Standardbreite 3,75cm applizieren, das Weisse für die Fixierungen oben und unten. Zum Tape sparen kann man diese Fixierungen weniger üppig gestalten, und die untere Fixierungsstelle ein ganzes Stück Richtung Ferse versetzen, ca. bis zum Gewölbebeginn (von der Ferse aus betrachtet). Die gezeigte Anlage lässt noch Bewegungen zu bis ca. 90° zwischen Fuss und Wade. Da kann man je nach Bedarf variieren durch die Gelenkstellung im Moment der Anlage (im Video leicht "flektiert", d.h. Richtung Spitzfuss eingestellt)
  15. Ungefähr so; kann man alles auch mit der Standardbreite 3,75cm applizieren, das Weisse für die Fixierungen oben und und unten. Zum Tape sparen kann man diese Fixierungen weniger üppig gestalten, und die untere Fixierungsstelle ein ganzes Stück Richtung Ferse versetzen, ca. bis zum Gewölbebeginn (von der Ferse aus betrachtet). Die gezeigte Anlage lässt noch Bewegungen zu bis ca. 90° zwischen Fuss und Wade. Da kann man je nach Bedarf variieren durch die Gelenkstellung im Moment der Anlage (im Video leicht "flektiert", d.h. Richtung Spitzfuss eingestellt) edit: da hat was nicht geklappt, unten ist es besser...
  16. die bunte Vielfalt an Anlagen, die man zu jedem Krankheitsbild im Internet findet, jede für sich durchaus seriös vorgetragen, lässt mich doch gelegentlich zweifeln; wenn man sich in Anatomie auskennt kann man sich da aus sinnvollen Einzelteilen ein sinnvolles Ganzes zusammenstellen, aber schon den Umgang mit den Variationsmöglichkeiten bezgl. Zugstärke finde ich persönlich nicht trivial. Das Endprodukt, gefertigt durch Laienhand, scheint mir doch eher in die Richtung Placebo zu gehen (nix einzuwenden gegen ein gutes Placebo!) Aber danke für das Stichwort "Tape", hab ich glatt vergessen obwohl sehr wichtig, effektiv und sehr häufig und erfolgreich angewendet. Allerdings das unelastische Sporttape (bekanntester Markenname "Leukotape"). Die Anlage kann quasi die Funktion einer Fersenerhöhung bieten, indem sie übermässige (=unerwünschte) Dehnung unterbindet. Hab ich auch in nem anderen Achillessehnenthread erwähnt, am Beispiel einer Tour in Island. Falls ich einen sinnvollen Youtube-Beitrag dazu finde, werde ich den noch verlinken. Nachteile: vielleicht schwierige Beschaffung on trail (Apotheke); Plagiate sind allerdings i.d. Regel auch o.k., z.B. Decathlon oder andere Sportläden. Möglicherweise Hautirritationen, besonders unter schwitzigen Bedingungen. Noch zu Ibuprofen: Benutze ich seit Jahrzehnten natürlich nur bei Bedarf, auch bis tgl. Maximaldosis falls indiziert; nur gute Erfahrungen, aber muss (wie immer) jede(r) selbst wissen. edit: grade gesehen, es gibt auch "Leukotape-K"; das ist dann das Kinesiotape des gleichen Herstellers, sollte man nicht verwechseln beim Kauf...
  17. Sehr schön ausgeführt! ich wollte mich halt kurz fassen...
  18. Überlastung ist Überlastung. Bei den 3 relevanten Belastungsfaktoren ( Strecke, Gewicht, Höhenmeter; dann gäbe es noch Speed, in Deinem Fall wohl eher nicht relevant) kannst Du bei allen ansetzen, um durch Reduktion eine Überlastung zu vermeiden. Meine Präferenz wäre jedoch tatsächlich s. Tipp 1 Tipp 1: Höhenmeter vermeiden. Die Wadenmuskulatur ist wahrscheinlich untertrainiert, da nicht an zusätzliches Gewicht gewöhnt; d.h. das die Ferse beim Bergauflaufen eher zu lange am Boden bleibt, was einer zu hohen Dehnung bei jedem Schritt entspricht, aus der heraus dann das Gewicht vorwärts transportiert werden muss. Tipp 2: Falls Du irgendwas an Schaumstoffmaterial dabei hast, bastel Dir Fersenerhöhungen (min. 5mm) für unter die Innensohlen= Entlastung der Achillessehnen durch Überdehnungsprävention. Tipp 3: Falls eine Seite signifikant mehr schmerzt: Doppelstockschub zur Unterstützung dieser Seite. Tipp 4: In Pausen oder nach der Etappe: manuelle Querdehnung der Sehne im Schmerzbereich (darf wehtun); Kühlung wenn möglich; Mobilisation der Wadenmuckis mit Faszienrolle/Flasche/Stein (Wade auf Rolle/Flasche/Stein ablegen, am besten so dass Druck auf schmerzende Bereiche entsteht, und den Fuss heben und senken; neuen Schmerzpunkt suchen und wiederholen); Schmerzpunkte an der Sehne/an der Ferse mit Daumendruck fixieren und wieder Fuss heben und senken, sowie einwärts/auswärts bewegen; Ibuprofen, max. 1500mg/Tag.
  19. Ist glaub ich nicht so schlimm; zumindest kriegt mans wahrscheinlich nicht mehr mit, weil man vorher verdurstet ist
  20. dito; übrigens funktioniert bei mir persönlich der Zpackshüftgurt sehr schlecht. Wenn ich nur den Hüftgurt anlege, ohne Rucksack, und ihn sehr fest zuziehe, kann ich ihn ohne grosse Anstrengung nach unten übers Gesäss ziehen. Damit die Lastübertragung halbwegs funktioniert muss ich ihn bis weit über die Komfortgrenze hinaus festschnallen, schon bei Gewichten ab ca. 7kg, UND ich muss alle paar km komplett nachjustieren. Die angegebene Gewichtsgrenze von 16 kg ist daher für mich absolut illusorisch. Ich bin jetzt wieder zu einem alten Ospreygurt zurückgekehrt; vergleichsweise traumhafter Tragekomfort, aber natürlich schwerer.
  21. Das Thema ist wirklich komplex, weil extrem situationsabhängig; bei ODS gabs auch lange Diskussionen mit Beispielen von Gaskartuschen, die als Kugelblitz durch die Gegend fliegen (Becks). Ich koche seit Jahr(-zehnt-)en mit diversen Potparka-Varianten und Windschutzen; bei meinen Wintertouren hatte ich bis auf eine mickrige Sauerstoffzufuhr komplett geschlossene und isolierte Versionen, die auch nur darum funktioniert haben, ohne Wintergas und umgedrehter Kartusche und sonstigem Schnickschnack; d.h. der Kocher hat die Kartusche erst auf die/der erforderliche/n Betriebstemperatur gebracht/gehalten, besonders bei fast leerer Kartusche. Zum starten hat das aufwärmen der Kartusche im Schlafsack gereicht, aber ohne das geschlossene System wäre der Kocher wieder ausgegangen, wie "Parallelversuche" eines Kumpels zur selben Zeit mit ansonsten gleichem Material gezeigt haben. Wichtig dabei ist, die Intensität wirklich drastisch runterzuregeln, was nebenbei immens Gas spart. Muss jeder selber wissen, empfehlen tue ich nix, ausser Versuche mit Messfühler zu machen (wie hoch ist die Umgebungstemperatur der Kartusche beim jeweiligen Setting TATSÄCHLICH) und den gesunden Menschenverstand walten zu lassen.
  22. Naja, z.B. Deine Konstruktion etwas abändern: den Windschutz so lang machen, dass es keinen Schlitz gibt, durch die Löcher im oberen Rand z.B. 2 dünne Titan-Heringe/Fahrradspeichen über Kreuz stecken, Deinen Boden als Deckel obendrauf...das wär zumindest mal ne einfach zu realisierende Version, bei Verwendung von (Ersatz-)Heringen quasi ohne Mehrgewicht.
  23. Da sehe ich einen gewissen Widerspruch; hast Du Messungen gemacht, wie heiss die Oberseite mit/ohne Windschutz wird? Immerhin ist die Hitzequelle recht weit oberhalb der Kartusche und die Hitze geht ja hauptsächlich und ungehindert nach oben; also ich denke auch dass die Wärmeleitung der wichtigere Faktor ist. Ich vermute, dass man sich bei laufendem Kocher nicht verbrennen würde, wenn man seinen Finger direkt oberhalb der Kartusche in den Lüftungs-/Bedienungsschlitz halten würde. Ich werde nicht müde auf eine Ungereimtheit der meisten Windschutzkonstruktionen hinzuweisen: warum muss fast immer der Windschutz irgendwo draufstehen?? Man kann ihn doch auch vom Topf abhängen (Prinzip Potparka) https://www.amazon.ca/Backpackers-Pantry-Pot-Parka-12-inch/dp/B002J8ZY8E Vorteil: die Umgebungstemperatur des Topfes bleibt konstant hoch, auch am Topfdeckel; man kann das Gas massiv runterregeln. Nachteil: zum im Topf rühren muss man das Ding abnehmen.
  24. Keine Aktien, leider-oder gottseidank? Ich nehm die nur in Schutz gegen blauäugige Argumente wie Warum soll eine Eigenentwicklung wie das Crossbow 2 (die Entwicklung= Materialauswahl, Schnitterstellung, Erstellung von X Prototypen, zeit-und personalintensiver Gehirnschmalzeinsatz in einem Hochlohnland für nützliche Gimmicks wie webtruss und interne Abspannung usw.), plus Transportkosten, plus Zwischenhandelbeteiligung in demokratischen Hochlohnländern (=gut bezahlte Arbeitsplätze) nicht 5 x soviel kosten wie ein direkt bei 3Ful geordertes Plagiat wie das Lanshan 2 pro, momentan bei knapp 200 $? In diesem Fall muss man noch den Gewichtsunterschied dieser beiden nicht vergleichbaren Zelte heranziehen, beim Crossbow ist ja viel mehr an (zudem höherwertigem) Material verarbeitet, und ein 10,5mm (ca.) Gestänge von DAC (made in South Korea=Demokratie) muss auch bezahlt werden. Zusätzlich ist doch klar, dass ne Miniauflage wie bei den Slingfins pro Stück entsprechend mehr kosten muss als z.B. ein Stück aus ner Massenauflage, um seine "Erfinder" zu ernähren
  25. Ich meine mich zu erinnern, dass das Hilleberg Staika 2003 ca. soviel gekostet hat wie das Slingfin Crossbow 2 heute; und solange Du 3Ful kaufst (die ein anderes Geschäftsmodell haben als Slingfin, nämlich zero Eigenentwicklung verbunden mit horrenden Stückzahlen und wahrscheinlich den entsprechenden Akkordvorgaben) und mit Zpacks nur liebäugelst, bist Du ebenfalls Profiteur der Ausbeuterei... ...es sei denn Du überweist gewohnheitsmässig die Differenz zwischen dem Preis für Dein 3ful-Zelt und nem Zpacks z.B. an die Welthungerhilfe. Und vielleicht ist Slingfin ja doch kein so arger Ausbeuterverein, sie sind da nicht wirklich explizit aber man findet z,B. sowas: I have been working with our tent supplier for 27 years. They are are a family owned company that loves making high quality tents. Each of our tents is pitched at the factory and examined for flaws. Und bei Slingfin findet zumindest ein Grossteil der Wertschöpfung in Demokratien statt, was bei Direktkauf beim chinesischen Hersteller nicht der Fall ist.
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