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So, etwas spät, aber besser als nie: nochmals vielen Dank für eure Antworten! Ich dachte falls jemand den Thread mal findet ist es vllt hilfeich, wenn ich eine kurze Zusammenfassung gebe was funktioniert hat und was nicht. Ich bin von April 2025 den Großteil des PCT gelaufen (paar Skips, insgesamt ~4000km und 120k hm) und nach gut 5 Monaten im September an der Kanadischen Grenze angekommen Das war die Packliste - ist nicht ganz aktuell (Veränderungen siehe unten): https://lighterpack.com/r/pqud7s Temperaturen: Ich hatte einen Temperatur Tracker dabei, weil ich gerne paar Daten zurück geben wollte an die Community - ich fand die Diskussionen über zu warm / zu kalt immer schwierig, weil ja jeder anders empfindet. Leider hab ich den gegen Ende verloren und damit leider auch keine Daten zu Temperaturen. Was allerdings korrekt ist: man muss auf -5°C bis 40°C vorbereitet sein. Die Nächte in der Wüste (April) waren oft unter Null, wie auch in den Sierras und gegen Ende noch 1-2 mal. Sonne: Ich hab extrem helle Haut, war aber mit Langarm Shirt und kurzer Hose + Sonnencreme glücklich. Beste Investition war der Sunday Afternoons - Ultra Adventure Hat. Essen: macht euch keine Sorgen. Wir wollten immer mal wieder Pakete schicken, was aufgrund von vor abendlichen Bieren und der Deutschen Post Konkurrenz machenden Öffnungszeiten fast nie geklappt hat, aber letztendlich kommt man auch ohne ein einziges Paket durch. Die Versandgebühren sind dermaßen hoch, dass es sich oft noch rechnet in dem teuersten Mini Markt einzukaufen statt günstig zu shoppen und zu verschicken. Ich war vegetarisch unterwegs - kein Problem und auch vegan geht - man ist dann halt etwas eingeschränkter & muss sich vllt mehr online besorgen. Rucksack: habe meinen HMG Windrider von 40l auf ~50l mittels angenähtem DCF verlängert und das hat wunderbar funktioniert. 50l war für mich auch das Optimum an Platz - ich war zwar leicht, aber nicht UL unterwegs - siehe Zelt, das schon etwas mehr Platz weggenommen hat. Zelt: war extrem zufrieden mit dem Durston X-Mid 2 pro (DCF Boden). 2 Wochen mit zwei Personen hat gepasst und ansonsten hab ich mich über den vielen Platz sehr gefreut. Haltbarkeit: entgegen einiger Kommentare die ich im Netz gefunden habe glaube ich nicht, dass es möglich ist ohne groundsheet Löcherfrei durch den PCT zu kommen. Ich hatte einige, aber Dyneema tape hat alles geflickt. Ein Reißverschluss hat an der Grenze Washington-Oregon aufgegeben - wie etwa bei jedem mit nem Durston Zelt - konnte mit ner Zange aber gefixt werden und Durston hat mir dann ein Repair-Kit kostenlos auf den Trail geschickt. Isomatte: bin mir der Uberlite gestartet - das war aber ne absolute Katastrophe (ja, alle Kommentierenden hatten recht hier!) - 1. gleich undicht, 2. viel zu kalt für mich und 3. sehr unangenehm auf nackter Haut. In Kombination aus 2&3 habe ich dann gleichzeitig geschwitzt und gefroren, richtig unangenehm. Bin nach 1 Woche quasi ohne Schlaf auf die NeoAir Xlite NEXT umgestiegen - die hat fast jeder auf dem Trail und zurecht! Bequem, stabil und trotzdem ok leicht. Ich musste meine einmal flicken, war dann aber dicht bis heute und viele haben ihre bei Trail Days ersetzen lassen. Tip: mit GearAid Nahtdichter, die Klebestelle überlebt jede Isomatte - insbesondere am Ventil viel besser als diese Patches. Quilt: Katabatic Flex 22 - gab vllt ne Hand voll Nächte in der ich es gerne wärmer gehabt hätte, aber ansonsten perfekt. In wärmeren Nächten, gerade ab Norcal war ich extrem glücklich das komplett aufzippen zu können und als Decke zu benutzen. Andere haben dann auf ein leichteres Quilt/Schlafsack gewechselt. Cowboycamping: hab ab und zu mal cowboy gecampt, vllt max. 15-20 mal von 125 Zeltnächten. Am Ende hab ich einfach mein Zelt als Groundsheet genommen, weil man darauf dann auch Platz hat sein ganzes Zeug auszupacken ohne dass alles komplett eingesaut ist. Sitzpad: hatte 4/7 Segmente des Gossamer Gear Thinlight Foam Pad - 1/8". Musste ich einmal ersetzen, aber hat sich extrem gelohnt für diverse Nickerchen und Abends fast immer als Ablageplatz beim Einräumen vom Zelt. Klamotten (getragen): Voormi River Sun war ideal, musste aber nach der Hälfte ersetz werden - dann ist es nicht nur außeinander gefallen, sondern hat auch gestunken. Davor war ich damit sehr glücklich. Selbst ich als stinkender Hiker habe die Leute mit Kunstfaser-hoodies am Geruch erkannt - ich würde nur was mit Merino-Anteil nehmen, aber letztendlich stinkt eh alles - die einen dann bisschen mehr, die anderen weniger. Hatte ne Merino Laufhose, die zerfällt aber in kürzester Zeit und man läuft mit mehr Löchern als Hose rum. Würde ich nächstes mal auf Kunstfaser gehen. War sehr glücklich mit einer kurzen Hose und hab mir eigentlich nie ne lange gewünscht. Nur im Schnee hab ich ab und zu mal die Regenhose drüber gezogen. Es wird einem beim Laufen einfach so schnell warm. Regenjacke Tip: https://rockfront.eu/product/rain-hoody/ ok günstig, leicht und dicht. Achtung fällt riesig aus! Klamotten (Rucksack): hatte dabei: Puffy (Rab Mythic G - teuer, aber perfekt!), Alpha Fleece (90er, nach Norcal weg geschickt), 1 Merino T-Shirt. War bis Norcal sehr happy Fleece & Puffy zu haben, aber mir ist auch gerne kalt. Hatte ne selbst genähte Alpha Hose dabei (90er), die war aber dermaßen warm, dass ich sie nur 1-2 mal getragen ab und nach den Sierras dann heim geschickt hab. Regenhose falls es zu kalt war hat schon genug gebracht, wenn es mal kälter war. Bestes Item: gestrickte Wollsocken zum Schlafen, die haben mich den gesamten Trail begleitet. Danke an meine Ex-Schwiegermutter :-) Klobedarf: Bidet + Trowel & bisschen Klopapier war meine Wahl und würde ich wieder machen. Eispickel & Microspikes: kommt natürlich immer aufs die Schneemenge und die eigene Erfahrung an. Wir hatten nicht mehr viel Schnee, aber war trotzdem happy in KMS ne Camp Corsa mitgenommen zu haben - die wollten mir dann ne bessere, teurerer andrehen, aber ganz ehrlich ich hab die nur für den Notfall dabei und zwei, dreimal Schnee runter rutschen dabei - Self Arrest funktioniert einwandfrei mit der, da ist ne tolle Ergonomie und eine bessere Hacke nicht notwendig (solange es schon genug Fußstapfen gibt). Super gut: Black Diamond Distance Spikes. Funktionieren und sind leichter als alle anderen Micro-Spikes. Luxuszeugs: Kamera: hab ne kleine Sony RX100 iii mitgenommen und war glücklich damit (auch wenn ich traurig bin nicht die Qualität meiner größeren Olympus Kork Ball: tut echt gut, aber hab ich letztendlich verschenkt, weil so selten genutzt. Mini Handtuch: war sehr (!) glücklich eines dabei zu haben, allerdings nicht als Handtuch (braucht man echt nie), sondern um mich Abends damit abzuwaschen. Da bin ich am Ende auf einen auf den Trail gefundenen Mikrofaser Lappen (20x20 cm) umgestiegen, das hat gereicht. Alternativ dazu haben viel nen Liner für den Schlafsack benutzt, aber ich fands angenehmer sauber in meinem großzügigen Quilt zu schlafen. Must haves: Nähset: ich kann nicht mal mehr zählen wie oft ich Klamotten und meine Schuhe geflickt habe. Selbst für Zelt, und meinen Rucksack hab ich es mal gebraucht. Ohrstöpsel nicht vergessen. Wenn die ganze Nacht Rehe ums Zelt "schleichen" wird man ohne verrückt - hilft natürlich auch gegen schnarchende Wanderer Schmerztabletten: hab ich zum Glück wenig gebraucht, aber für die paar Tage wenn die Füße sonst gar nicht mehr funktioniert haben ein Segen. Tipp von Blaze Physio: Ibus + Tylenol (Paracetamol) in Kombination - wirkt wunder! Leukotape: ja selbst ich der nie blasen bekommt hab es letzendlich ein paar mal gebraucht. Hat aber auch hervorragend zum Schuhe flicken getaugt (ja die Brooks Cascadia fallen schnell außeinander). Pack Liner: ein Müllsack reicht wirklich Olivenöl!!! Garmin Inreach: klar super für den Notfall, aber auch wenn man es dafür nicht braucht: fast jeder hat so ein Ding auf dem Trail und die Kommunikation läuft in weiten Teilen darüber. Zum Mittagessen, Abends Campen, für Hitches, Hotelbuchungen usw. verabreden - das macht das soziale Miteinander einfach tausendmal einfacher wenn es mal wieder keinen Handyempfang gibt (oft!) DEET & Kopfnetz in den Mückengebieten. Gegen manche von den Mosquitos hilft wirklich nichts anderes - und ja wir haben alles ausprobiert und ja, es war die Hölle!!! Extra Tipp: Falls ihr den PCT wandert: direkt mal "Blaze Physio" speichern. Morgan hat nicht nur mir sondern auch so vielen Leuten geholfen den Trails beenden zu können, das sind gut angelegte Dollars. Sie gibt einem hilfreiche Tipps und Übungen, die auch auf dem Trail umsetzbar sind. Mehrere meiner Wanderfreunde haben die Online-Termine in Anspruch genommen und auch die waren hilfreich. So das war's. Sollte es Fragen geben - auch zu allem hier nicht erwähnten nur her damit. Aber wie Sabi schon erwähnt hat: nicht zu viele Gedanken machen, wie lange man auch vorher überlegt welche Zeltheringe ideal sind, die verliert man eh und man bekommt das meiste irgendwie auf dem Trail. Und zur Not findet mal quasi alles in Hikerboxes - hab Leute getroffen die fast ausschließlich daraus gelebt haben. The Trail provides stimmt Cheers
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Ich suche nach dem neusten Modell der Sony RX100 Reihe (VII/M7). Meine RX100 der ersten Generation hat mich jetzt viele Jahre begleitet, aber ich würde mich da gerne ein bisschen verbessern und mit dem stärkeren Zoom spielen Danke schon mal!
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Hi, da ich gerade per PM nach meiner Meinung zu dem Rucksack gefragt wurde und die Muße hatte etwas ausführlicher zu antworten, stelle ich das gleich mal der Allgemeinheit zur Verfügung. Meine Erfahrungen mit dem Attila beruhen auf einer 7-tägigen Trekkingtour in Portugal mit Zelt, Nahrung, Wasser und allem drum und dran im Rucksack. Sie sind selbstverständlich hochgradig subjektiv. Ich besitze ein paar andere Rucksäcke, allerdings keinen weiteren in der Gewichtsklasse, so dass mir der direkte Vergleich aus persönlicher Erfahrung fehlt. + Sauber verarbeitet, jede Naht sitzt, die Verarbeitung ist sorgfältig und stabil ausgeführt Das 210 Gridstop ist mMn so ziemlich das beste Material für einen (ultra)leichten Rucksack. Stabil, leicht, (fast) wasserdicht. Und dazu sieht es noch schick aus - was will man mehr? Es gibt alle (Kompressions)Bänder und Schnalle, die man so brauchen könnte. Alles was du nicht brauchst, kannst du abschneiden (was ich nicht getan habe). Trotzdem sieht der Pack verhältnismäßig aufgeräumt und puristisch aus - gefällt mir sehr gut. Sitzt (bei mir) super. Ich glaube die Polsterung an Hüft- und Schultergurten dürfte 10mm Mesh sein - jedenfalls angenehm dick, dazu sind Hüft- und Schultergurt recht breit geschnitten. Beide Gurte sitzen bei mir also angenehm und drücken nicht. Das am Hüftgurt eingesetzte System zur besseren Druckverteilung (zwei parallel laufende Gurtbänder die an der Steckschnalle zusammenlaufen) funktioniert sehr gut. Ich habe den Rucksack auf einer Mehrtageswanderung mit ca. 12-13 Kg getragen, das ging noch recht gut. Ich denke die angegebenen 14kg sind realistisch, wahrscheinlich gehen für kurze Zeit auch noch 1-2 Kg mehr. Alle Gurte laufen sauber, Reißverschlüsse ebenfalls. Durch die vielen Riemen lässt sich der Pack in alle Achsen sehr gut komprimieren. Die Seitentaschen sind ein Traum. Schön groß, mit einem festen Gummizug im Rand, nach vorne etwas abfallend - wenn du nicht allzu steif bist, kommst du gerade so an die Wasserflasche dran. Das Preisleistungsverhältnis ist, vergleichen mit den anderen gängigen ultraleichten Rucksäcken in der Qualitätsklasse, herausragend. Das Gewicht stimmt. Inklusive der Schaummatte im Rücken 560g, ohne Matte 530g. + - Der Schnitt ist hoch und schmal. Das ist natürlich für die Gewichtsverteilung besser und führt auch zu weniger seitlicher Reibungsfläche auf schmalen Pfaden, ich persönlich hätte ihn mir aber etwas breiter gewünscht. Es passt aber trotzdem ganz gut was rein. Das tatsächliche Volumen dürfte mit der Angabe vom Hersteller schon etwa hinkommen - schätze ich. Dann ist der Rucksack allerdings auch recht hoch befüllt, sprich der Rolltop-Kragen bis oben hin voll und nur mit 2-3 Drehungen verschlossen. - Die Hüftgurttaschen sind wohl ein Konstruktionsfehler?! Anders kann ich mir das nicht erklären. Verrückterweise sieht es auf den bei Greenline existierenden Fotos anders aus, dort sind die Taschen mit Abstand an den Hüftgurt genäht. Das Problem bei "meiner" Version des Rucksacks ist jedoch, dass die Hüftgurttaschen beide nur unten vom Hüftgurt abgesetzt sind. Oben, wo der der Reißverschluss sitzt, aber nicht. Dort liegen sie quasi direkt am Hüftgurt an. Das führt dazu, dass der obere Teil der Hüftgurttaschen bei geschlossenenem und angezogenen Hüftgurt unter Spannung steht. Man kann den Reißverschluss zwar öffnen, aber nichts in die Tasche stecken oder herausholen. Dazu muss man den Hüftgurt öffnen und auch dann ist das bei etwas dickeren Gegenständen ziemlich fummelig. Ich nutze Hüftgurttaschen in erster Linie für meine kompakte Kamera (Sony RX100) und finde es wahnsinnig praktisch, diese so einhändig und schnell zur Hand zu haben. Daher waren mir die (auf den Fotos großzügig erscheinenden Hüftgurttaschen) sehr wichtig. Umso ärgerlicher ist es, dass ich sie so kaum nutzen kann. Jedenfalls nicht für meine Kamera. Wenn ich die Kamera durch den eng anliegenden Reißverschluss in die Tasche gefummelt habe und den Hüftgurt stramm ziehe, steht die Tasche oben (und damit auch die Kamera) stark unter Spannung und drückt durch den Gurt auf den Hüftknochen. Unangenehm. Zum Herausholen müsste ich wie gesagt den Hüftgurt öffnen und die Kamera mit zwei Händen umständlich herausfummeln. Dabei wäre es ein Leichtes gewesen, die Taschen oben auch abzusetzen (Mehrgewicht vermutlich im einstelligen Grammbereich)! Das versuche ich jetzt mit Hilfe meiner Freundin noch zu beheben, also eine der Taschen oben vom Hüftgurt abtrennen und mit der Hand und einem Stück zusätzlichen Gridstop Nylon wieder annähen. Ich hoffe, Sie kriegt das hin, ich nämlich eher nicht. Ich habe Greenline deswegen auch angeschrieben und das Problem erklärt - leider keine Reaktion. Wie gesagt, sonst ist der Rucksack wirklich gut und ich kann ihn weiterempfehlen, für das Geld ein sehr gutes Produkt, aber diese Sache mit den Hüftgurttaschen ist wirklich ärgerlich. Zumindest für mich. Schmaler Objekte als eine RX100 (z.B. Riegel, Sawyer mini Filter, o.ä. gehen so gerade noch in die Taschen rein. Fazit ist: Wenn man die Hüftgurttaschen nicht intensiv nutzen will, ist das Teil definitiv sein Geld wert und dürfte ob seiner Robustheit ein langjähriger Begleiter werden. UPDATE: Habe den Hersteller nochmal angeschrieben und noch am gleichen Tag eine Antwort erhalten. Er entschuldigt sich dafür, dass die erste Mail wohl irgendwie untergegangen ist. Es handelt sich um einen Produktionsfehler, der Rucksack wird umgehend kostenfrei ausgetauscht, bzw. nachgerüstet. Somit zeigt sich zum einen auch der Kundenservice als sehr gut, zum anderen ist mein einziger richtiger Kritikpunkt am Attila nichtig. Mein aktuelles Fazit lautet also: Ein sauber verarbeiteter, gut sitzender, stabiler, (ultra)leichter Rucksack der mit einem top Preisleistungsverhältnis und einem guten Tragekomfort punkten kann. Habe lange überlegt und recherchiert, bevor ich zugeschlagen habe und würde es bedenkenlos wieder tun. Nachtrag: Selbstverständlich habe ich keinerlei persönlichen Bezug zum Hersteller und habe den Rucksack zum vollen Preis mit eigenen Mitteln erworben.
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Moin! Da draußen ist es schön – und das lohnt sich festzuhalten. Ob mit dem Smartphone, einer Sony RX100, oder auch der Vollformat-Kameraausrüstung inklusive verschiedener Objektive, Stativ und Filter. Ich dachte mir, ich richte mal diesen Faden für alle der letzteren Truppe ein! Für diejenigen, die UL unterwegs sind, aber ihre ambitionierte Kameraausrüstung nicht missen wollen. Leute, die gut und gerne extra an Fotozeugs schleppen, was manch andere als Basisgewicht tragen. Es gibt uns, die Leichtwanderer und Schwerfotografen. Aber Info, wie wir es machen, ist immer schwer zu finden. Jetzt nicht mehr! Dieser Faden dient der Inspiration, für Fragen und Antworten, zum gemeinsamen Austausch. Also los! Um den Anfang zu machen – das hier ist mein Setup: https://lighterpack.com/r/h9mrip 3,33kg. Oder sogar 4,35kg, wenn das ganze Astrokit mit soll. Uff, schwer? Ja, aber auch uff, damit läuft’s! OT: Um vom Lesefluss nicht abzulenken, die genaue Erklärung als OT: Leichtere Vollformat-Kamera gibt’s eigentlich nicht. Und ist mir für Astro wichtig, sonst würde ich zu Fuji umschwenken. Ich schieße gern abstrakt, klein, fern – daher das (erstaunlich “leichte”!) 100-400mm. 24-105mm für den Rest, ultrawide ist trotz Landschaft nicht meins. Das 50mm für die Sterne, auch wenn das Astrokit nicht mit kommt, ich liebe Astro. Stativ muss, für Astro und Wasser, Filter auch für Wasser. Einzig L-Bracket und Shutter kann ich mir vorstellen zurückzulassen, aber hey, sie machen das Leben so viel leichter. Und achso, ich drucke und will verkaufen, geht also nicht nur aufs Mobilgerät. Das große Übel: Regen tut meiner Kamera weh. Brauch ich also noch’n Regenschirm für Regentage? Jetzt seid ihr dran. Ich hab auch direkt ein paar Fragen: Wie sieht eure Foto-Ausrüstung aus? Wie löst ihr das Batterieproblem? Viele mitnehmen, und/oder Powerbank? Ladet ihr Batterien mit der Powerbank direkt in der Kamera oder übers Ladegerät? Wie transportiert ihr eure Kamera? Wie greift ihr unterwegs darauf zu? Was tut ihr bei Regen? Einfach keine “moody” Bilder? Ist die Kamera wetterfest? Habt ihr eine Regenhülle oder einen Schirm dabei?
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Ich habe mich - aus diversen Gründen für eine APS-C-Kamera entschieden (Sony Alpha 6700) - und bei den kleineren Touren ging das gut aus, aber was ich noch nicht so ganz final entschieden habe ist, welche Objektive (sprich hauptsächlich welche Brennweiten) soll ich mitnehmen. Ich will ja möglichst alles Abdecken und am liebsten nichts Schleppen (Ja, eine Rx100 kann das, ist aber gerade nicht (mein) Thema) Da die Beiträge hier schon etwas älter sind würde mich interessieren, ob insbesondere die mit Vollformat oder APS-C Kameras bei ihrem System geblieben sind und welche Objektive sie hauptsächlich mitnehmen. Es wurde stellenweise angedeutet, würde mich aber dann doch interessieren, ob es dahingehend Veränderungen gab. Bist du da mittlerweile fündig geworden? Ich habe ein ähnliches Problem und noch nichts brauchbares Gefunden. Meine "Notlösung" ist ein Packsack im Rucksack. Was letztlich dazu führt, dass man sie auch zu Hause lassen kann.
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Ich fotografiere ja beruflich und auf Tour rel viel und auf Tour habe ich häufig den Vergleich mit Fotos von Anderen, die Diese mit teilweise teuren Smartphones von Samsung oder dem angebissenen Apfel aufgenommen haben (oder natürlich Eigenaufnahmen mit Smartphone) Letztendlich sind die Bilder von meinen Kameras gerade unter etwas problematischen Verhältnissen wie schlechtes oder Gegenlicht, bewegte Objekte, Nahbereichsaufnahmen, Nachtaufnahmen, Aufnahmen mit Fotoleuchten usw häufig schärfer, besser auflösend. Dazu kommt daß sie mir von der neutralen Farbgebung besser gefallen. Desweiteren ist für mich das Smartphone auch wichtig für Notfälle, entsprechend ist es mit vollem Akku sehr geschützt untergebracht, beim Paddeln für den Fall einer Kenterung an mir. Nun mal zu Gewichten : Meine üblichen Smartphones wiegen um 180 g (die von Anderen wie meinen Paddelbuddies häufig eine Ecke mehr) Die RX100 II 296 g, die Olympus TG5, die ich sehr häufig statt dessen bei habe, 253 g. Die häufig besseren Aufnahmen sind mir das Gewicht wert, dazu kommt, daß dadurch das Risiko das Smartphone zu beschädigen / zu verlieren o.A. sinkt, was wegen Thema Notfall, Kommunikation, Informationsbeschaffung richtig blöd wäre.
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Der Meinung war ich über längere Zeit auch - bis zu den letzten beiden Reise. Nein, ein Smartphone ist bei weitem nicht vergleichbar mit einer guten Kompakten wie z.B. der Sony RX100-Serie. der Zugriff bis zum Bild ist praktisch gleich schnell Die Linse ist bei der Kompakten deutlich besser gegen verschmieren geschützt als beim Smartphone. Macht mal Aufnahmen nahe zum Gegenlicht - mit dem Smartphone einfach sch... die Kompakte hat i.d.Regel ein besseres Objektiv das meist mit einem OPTISCHEN Zoom daher kommt. Die besseren SP haben zwar auch eine Telelinse, aber zwischen den festen Brennweiten wird fleißig gerechnet Die Farbabstimmung der Bilder ist bei den Kompakten erheblich weniger durch K(und mehr oder weniger)I gerne ins poppige verschoben Einzig bei Nachtaufnahmen haben die besseren Smartphones deutlich die Nase vorne. Was die noch aus minimaler Beleuchtung durch Mehrfachbelichtung und Software herausholen ist schon faszinierend. Ein Vorteil der guten Kompakten, der allerdings zumeist bei nur Wenigen ins Gewicht fällt sind die besseren Möglichkeit, das RAW-Bild später nachzubearbeiten. Gebe aber zu, das ist dei der Fragestellung hier eher nicht relevant. Speziell der 2. und 4. Punkt haben mich schon öfters mal (später) zu Wutausbrüchen veranlaßt 👿. Dagegen sind die Bilder einer ca. 10 Jahre alten Casio ZR-100 zwar etwas geringer aufgelöst, aber trotzdem hervorragend und Ausfälle wg. 2. und 4. sehr selten. Und viel schwerer ist sie auch nicht.
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Meine Sony RX100 III (V2) ist zwischendurch immer mal wieder ein paar Monate nicht im Einsatz (hmmm, ich sollte wohl meine Prioritäten im Leben überdenken ). Wenn ich sie dann wieder in Betrieb nehme, ist der Akku häufig komplett leer, obwohl ich ihn vor der "Stilllegung" aufgeladen hatte. Das kommt mir seltsam vor. Bei anderen Kameras und Geräten hält der Akku in ausgeschaltetem Zustand sehr viel länger. Ist dieses Verhalten normal oder stimmt etwas mit meiner Kamera oder dem Akku nicht?
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Da hier im Forum viele Hiker eine kleine Sony RX100 verwenden, habe ich als leichtgewichtige Variante zu meinem Patona Ladegerät mit nur einem Ladeschacht eine leichtgewichtigere Variante von Nitecore gefunden mit Doppelladeschacht (vorn & hinten). Ist das Nitecore USN2 für die flachen Sony NP-BX1 Akkus. Angegeben mit 54g, gewogen 55g 😀. Das Patona wiegt mit langem Stromkabel 134g. Ok, mit kürzerem Stromkabel, falls es das gibt, könnte man beim Patona noch ein paar Gramm einsparen 😀.
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Das hatten wir schon bei dem Thread ueber die Kamera, hatte ich auch drauf hingewiesen, mit dem Akku kommt man ja selbst bei viel Displaybenutzung bzw Blitz auf > 200 Aufnahmen und dann eben abends wieder mit PB laden, aber es gibt halt Leute, die machen wohl deutlich mehr Aufnahmen an einem Tag und wollen dann abends 2 Akkus schnell wieder geladen haben. Da kaeme ich nicht mehr zum Laufen oder Paddeln, aber beim Paddeln habe ich auch schon mal abends 2-4 Gopro-Akkus und das waere mir auch zu umstaendlich, die nacheinander in den Gopros zu laden...ich kann es also schon irgendwie nachvollziehen...und wenn man ne 300g RX100 mitschleppt, kommt es ja auf die 50g fuer´s Ladegeraet auch nicht mehr an
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Vergleich Samsung S23Ultra, iPhone15ProMax und Sony RX100VII - Tele und Tele-Makro
khyal antwortete auf croco's Thema in OT-Bereich
Versteh ich nicht, hat doch nen Akku, der intern via USB geladen werden kann, habe bis heute fuer meine RX100 II keinen 2. Akku -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
khyal antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Das wird Dich total nerven, wasserdicht (also nicht nur etwas regenabweisend) heisst Rollverschluss und das oben am Schultergurt, das wird fummelig. Da wuerde ich eher ueberlegen, ob Du nicht vorne auf den Hueftgurt gehst und dann nur regenabweisend und fuer richtig Landunter-Wetter einen Ziplock-Beutel in der Tasche. So mache ich es inzwischen (auch frueher mal Tasche mit Rollverschluss gehabt, dann mal ne Ortlieb mit "wasserdichtem" Reissverschluss), wenn ich die RX100 bei habe, aber da ich auch viel bei Mistwetter unterwegs bin, habe ich haeufig auch statt dessen die TG5 bei, da brauche ich mir um so etwas keinen Kopf zu machen. -
Southwestcoastpath – die Vorbereitungen Wer nur gerne kurze Reiseberichte liest, dann ist das hier wohl eher nichts .... Urprünglich hatte ich es für meinen Nähblog geschrieben, deswegen stehen hier manche Sachen, die für das Forum hier selbstverständlich sind. Das dann einfach überspringen, wenn es nicht interessiert. Und ja, die Packliste könnte ich auch in Lighterpack o.ä. machen. Hab allerdings alles in Excel, da da noch anderes dabeisteht und es mir einfach lieber ist. Die Wanderung fand im Mai 2022 statt. Ich habe schon lange davon geträumt, einmal mehrere Tage auf dem Southwestcoastpath in Cornwall zu gehen, manchen auch als Cornwall Coastal Path bekannt. Besser gesagt seit 20 Jahren. denn damals habe ich eine Woche in Plymouth verbracht und dabei auch eine Halbtageswanderung nach The Lizard gemacht. Und es hat mich einfach nicht mehr losgelassen, immer wieder kamen die Gedanken darauf. Zwar wie die Kinder noch klein waren, seltener, aber nachdem sich das ganze nun mal wieder gejährt hat, deutlich öfters. Ausserdem standen nun 5 Jahre neues Leben genauso vor der Tür – deswegen habe ich mich ziemlich kurz entschlossen und nach dem OK meines Mannes (schliesslich muss er dann in der Zeit die Kinder alleine versorgen), es endlich anzugehen. Eine Familienumfrage hinsichtlich des Sommerurlaubs hatte nämlich im Frühjahr ergeben, dass dieses Jahr keiner meiner 3 Männer Lust auf Wanderurlaub im Sommer hatte. Ich will mich nicht ärgern müssen, falls doch irgendwann noch mal was sein sollte, dass ich es nie gemacht habe. Mitte April entschieden – Mitte Mai 22 sollte es losgehen. Nicht so leicht eine Lücke ausserhalb Schulferien, bereits gebuchter Urlaube, geplanten Arbeitsterminen und englischen Schulferien zu finden. Passende leichte Ausrüstung hatte ich so gut wie gar nichts zu Hause. Und ich wollte es „richtig“ machen, dh mit Zelt und Co alles selbst dabei haben. Mein Ziel war mit dem Gesamtgewicht am besten mit einer 7 vor dem Komma ohne Essen und Trinken (aber einschliesslich der Trinkflaschen), abzuschliessen. Hab ich auch gerade so geschafft, nämlich 7,9 kg. Deswegen musste auch ein neuer Rucksack her. Wenn schon der Rucksack 1,7 kg leer wiegt, dann ist das zu viel. Gottseidank gibt es bei uns inzwischen auch schon einige Internetshops, die einiges an Auswahl von leichten Ausrüstungsteilen haben. Auch wenn durch die zeitliche Eile aufgrund von Lieferzeiten nicht alles möglich war, was ich gerne genommen / probiert hätte. Und leider ist das nicht so einfach, es auf nur 1 oder 2 Shops zu begrenzen wenn man ganz bestimmte Sachen haben will. Ich habe mich zwar bemüht, so wenig wie möglich und dafür ggf bei einem etwas mehr zu zahlen, aber letzendlich war es doch von 6 verschiedenen. Die Packliste Das ist das Ergebnis nach meinen Recherchen; mit diesen Sachen habe ich mich dann auf den Weg gemacht. Was Rucksack Körper Marke 2 Unterhosen 47 25 Icebreaker 1 Paar Socken mittel 51 Wrightstock Mittel 1 Paar Socken kurz 39 Wrightstock Kurz 1 Paar wasserdichte Socken 79 Sealskinz Schlafsocken 16 Sneakersocken Schlafishirt Merinomischung 140 neu genäht – Davos von Hummelhonig weinrotes Merinoshirt 138 genäht – Tunturi von Näähglück blaues Merinoshirt (Berge) 102 vorhanden Icebreaker Merinojacke 282 vorhanden Icebreaker Winddichte Jacke 72 vorhanden Vaude Regenhose 145 outdoor rearch (Regen)Jacke 388 vorhanden Alpine Direct Guide orange Leggins 207 neu genäht- Jumppa von Näähglück blaue Sportleggins 100 genäht – Emily pant von Porcelynn Pattern Schlafleggins Merinomischung 160 neu genäht – Emily pant von Porcelynn Pattern kurze Hose 60 neu genäht – Sofia von Hummelhonig „Crocs“ 240 ohne Löcher Handschuhe 30 für die Trekkingstöck + „normale“ Mütze und Loop 10 neu genäht, Schnitt frei Schnauze Käppi 57 Gamaschen 27 Altra Schuhe (Wandern) 490 Altra Lone Peak 6.0 Ladegerät 60 Kabel Uhr 15 Kabel Ebook / Lampe 16 Kabel Handy 30 Handy 210 ebook 168 Tolino Powerbank 193 Intenso Powerbank XS 10.000 mAh Stromadapter 38 für englische Steckdosen Cam 336 Sony RX100 III mit Tasche Kocher 89 soto amicus mit Zünder Topf / Heber (24g)/ Löffel (15g) 181 Vargo Bot Brennstoff 190 100 g Gas Schraubkartusche Packsack 89 neu genäht Trinkflaschen Plastik 170 1,5 L Adelholzner + 2 x 0,5 L Plastik Stirnlampe 51 Nitecore NU25 Taschenmesser 49 mit Pinzette und Zahnstocher Rucksack 922 Ula Ohm 2.0 Tyvek 132 hard, 54g / qm Matte 536 Sea to summit Etherlight XT Regular Schlafsack 532 Sea to summit Flame FM II Zelt 1020 Lanshan 2 Pro Karabiner 15 4 Stück, klein Rucksack klein 45 vorhanden Forclaz 10L Liner Schlafsack 123 Seide, war vorhanden, von Cocoon Kopfkissen 75 genäht, Schnitt frei Schnauze Rucksackliner 75 Müllbeutel Wanderstöcke 452 Handtuch 66 Musselinwindel 80 x 80 Handtuch klein 16 Zahnbürste 9 Kinderzahnbürste Zahpasta 15 Deo, Zahnseide, Creme, Seife 38 Medikamente 76 was ich nehmen muss, + Kopfweh und Chinaöl + 25 Stück Micropur forte Wasserfiltertabletten Nivea 28 kleine Dose Sonnencreme 56 50 ml Brillenschachtel 30 Pee Rag 30 2 Stück genäht aus Stoffresten Taschentücher 30 2 Stück genäht aus Stoffresten Ohrstöpsel 25 Ohropax gute Nacht Erste Hilfe Set mit Pflaster 75 Nagelschere 13 Nagelfeile 7 Wäscheleine 24 vorhanden, Sea to summit Rettungsdecke 57 Desinfektion 56 Schlafmaske 15 Wanderkarte 40 eingescannt und ausgedruckt Geldbeutel 40 Reisepass 60 Mit Schutzhülle 7.878 1.645 Das war nun alles im Rucksack: Gründe für meine Wahl Bisher war ich immer mit wasserdichten Schuhen wandern, aber ich hatte hier im Forum gelernt, dass es besser wäre, normale Schuhe zu nehmen und dann lieber noch wasserdichte Socken. Die Altra sind es dann geworden, weil ich möglichst leichte Schuhe haben wollte und die sich einfach gut am Fuss angefühlt haben. Allerdings bin ich viel in Barfusschuhen unterwegs und bin es deswegen gewohnt welche ohne Sprengung zu tragen. Denn viel Einlaufzeit hatte ich nicht. Socken hätte ich eigentlich ausreichend zu Hause gehabt – doch dann habe ich im Globetrotter Magazin eine Anzeige für die Wrightstock Socken gesehen. Diese sind zweilagige Socken, die nur an der Spitze und an einer Stelle der Ferse verbunden sind. Meine Füsse sind sehr anfällig für Wasserblasen, deswegen trage ich oft zwei Lagen übereinander. Deswegen war ich da gleich neugierig und hab sie mir bestellt – und sie sind sehr angenehm und es sparte mir zwei Teile ein. Bei der Matte war dann die Dicke ausschlaggebend. Ich habe zwischen der Nemo Tensor insulated und eben der Sea to Summit geschwankt. Nachdem dann beide vom Gewicht bei mir zu Hause nahezu identisch waren, habe ich mir für die dickere mit 10 cm entschieden. Der R-Wert war bei beiden ähnlich, der von Nemo etwas höher. Schlafsack wollte ich einen, der etwas mehr Platz im Hüftbereich = Damenform hat und möglichst leicht ist. Max 800 g. Temperaturbereich +5C oder niedriger. Da ist die Auswahl dann nicht so gross. Und max. 300 Euro. Das wurde der Seatosummit FlameII. Beim Zelt wollte ich nicht zuviel Geld ausgeben; alleine hab ich bisher noch nie gezeltet und wenn es mir gar nicht gefällt, dann liegt es zu Hause rum. Denn grössere und schwere Zelte haben wir zu Hause. Schlafsack und Matratze kann ich auch andertweitig nutzen. Durch hier bin ich auf das Lanshan2 Pro gekommen. Unter 200 Euro, gute Qualität, 1 kg schwer und viel Platz wenn man es als einzelne Person nutzt. Mir war schon wichtig, dass ich Rucksack und Co in der Nacht direkt bei mir im Zelt haben kann und nicht in der Apside unterbringen muss. Mit Trekkingstöcken bin ich sowieso unterwegs, also sind auch keine extra Stangen benötigt. Die Nähte dann mit SeamGrip abgedichtet. Gekostet hat es mich 186 Euro + 19 Euro für Zoll und Auslage. Für den Topf habe ich mich entschieden, um gleichzeitig eine verschliessbare, auslaufsichere Brotzeitbox zu haben damit man evtl Reste vom Kochen gut transportieren kann oder auch Gerichte aus der Rucksackküche gut einweichen kann. Damit habe ich mir ein Teil gespart, Gewichtsmässig komm ich in etwa gleich hin. Topfheber dazu, weil die Variante mit Griff nicht lieferbar war. Der Löffel ist von Toaks, mit dem glänzenden Kopf. Bis kurz vor der Abreise wollte ich noch mit einem Spirituskocher fahren. Aber dann doch und einen Gaskocher genommen. Denn mir war es etwas suspekt mit dem Flüssigkeit im Kocher zurückbleiben, der Schwierigkeit das zu löschen, doch auch windanfälliger. Der jetzige geht auch bei windigeren Bedingungen und hat einen Zünder mitdabei. Beim Rucksack hätte mir vom ganzen Aufbau her der Gossamer Gear Mariopsa 60 am besten gefallen. Aber der mir am besten passende war einfach der Ula Ohm 2.0 mit. Er darf auf keinen Fall auf den Narben drücken und muss bei den Gurten trotzdem gut anliegen. Mein kleiner Wanderrucksack, ein Deuter AC Lite 28 SL hat, wenn ich keine Prothesen trage, unterhalb vom Schlüsselbeinbereich etwas Abstand und „schlägt“ dann bei jedem Schritt. Schwarz ist zwar nicht die Farbe, die ich gewählt hätte bei freier Auswahl, aber die Passform war wichtiger. Denn durch das Schwarze sieht man innendrin rein gar nichts. Ein weisser Müllbeutel als Liner hat das deutlich verbessert. Auch die Verstellmöglichkeit beim Hüftgurt beim ULA finde ich sehr angenehm, dass man unten und oben etwas variieren kann. Ursprünglich wollte ich auch einen Wasserfilter mitnehmen, aber in diesem Bereich gibt es einfach so viele Möglichkeiten Wasser zu bekommen, so dass ich mich nur für die Notfallvariante mit den Micropur forte Tabletten entschieden habe. Trekkingziphose hätte ich auch, sogar selbst genäht. Aber mit dem RV ist es oft eng am Oberschenkel und ich wollte gute Bewegungsfreiheit, da es ja viel bergauf bergab gehen sollte. Deswegen habe ich mir eine Wanderleggins mit zwei sehr praktischen Seitentaschen aus einem Merinosoftshell genäht. Da hatte ich dann immer meinen Geldbeutel und das Handy drin. Diese Sachen hatte ich die meiste Zeit am Körper: Routenfindung Hin und wieder hatte ich schon nach Wanderberichten vom Southwestcoastpath geschaut. Gibt es gar nicht so viele. Einen Reiseführer hatte ich schon lange zu Hause, und in etwa war mir auch der Bereich klar, der es werden sollte – LandsEnd musste auf jeden Fall dabei sein. Dauer +/- 10 Tage. Eine ganz wichtige Hilfe war mir der Tourenvorschlag von Judith im Grund, zu finden hier. Im ersten Teil bin ich komplett dieser Variante gefolgt, bis nach LandsEnd. Auch die Artikel von Fräulein Draussen waren eine Inspiration. Geplant habe ich fix die Strecke von Newquay bis mind. Porthleven innerhalb von 11 Tagen. Optionale Verlängerung, wenn es sich gut ausgeht, bis The Lizard oder sogar nach Coverack. Wichtig war, dass es ein Endpunkt ist, der mit öffentlichen Verkehrsmitteln angefahren wird. Um das ganze etwas umweltfreundlicher zu gestalten bin ich mit dem Zug gefahren, einem Interrailticket, 4 Tage innerhalb eines Monats. Man muss nämlich in England, falls man über London kommt, noch eine ziemliche Strecke mit dem Zug fahren bis man in Cornwall ist. Und will man z.B. in der Früh fahren wird es in der Peakhour richtig teuer. Beim Interrail ist es egal. Und der Preisunterschied 2. Klasse zu 1. Klasse ist nicht sehr gross, so dass ich mir ein 1. Klasse Ticket gekauft habe. Denn Platz hat man da schon deutlich mehr. Von Düsseldorf aus kann mal allerdings direkt nach Newquay fliegen. Um auch etwas in der Hand zu haben, habe ich mir folgende Sachen bestellt: Den offiziellen Reiseführer vom Southwestcoastpath (complete Guide 2022/23) und 2 Karten 1:25000 von A-Z Adventures Map (South und North Cornwall) – sehr teuer durch Zoll und Auslagegebühr der Post. Das alleine schon waren schon 14 Euro (ich hätte gehofft, dass Bücher zollfrei wären…) und der Einkaufswert 52 Euro. Zumindest habe ich damit schon etwas den Southwestcoastpath unterstützt, denn das meiste der Instandhaltung wird von der Organisation getragen. Auf ihrer Homepage machen sie auch viele Vorschläge für Tourenplanungen, Unterkünfte. Mir war das aber etwas zu überfrachtet. Das Buch von Trailblazer hatte ich schon einige Jahre zu Hause. Das hat mich ursprünglich mit den gezeichneten Karten nicht so angesprochen. War aber dann doch recht hilfreich, weil es wirklich sehr detailliert ist. Das war mein nun mein Reiseplan: 1. Tag Mit dem Zug bis nach Exceter – weiter wollte ich nicht, Start um 5:05 mit Ankunft in Exceter 21:15. Hotelübernachtung 2. Tag: Mit dem Zug von Exeter nach Newquay. Anschliessend noch bis Holywell wandern, 107 km, Camping Platz Parkdean 3. Tag Hollywell bis St. Agnes, 13,6 km , Camping Platz Blue Hill 4. Tag St. Agnes bis Tehidy, 20,6 km Camping Platz Magor Farm 5. Tag Tehidy bis Hayle, 12,9 km Camping Platz Beachside 6. Tag Hayle bis St. Yves, 3,3 km den grössten Teil davon mit dem Bus um dann einen Pausentag zu haben, Hotelübernachtung The Western 7. Tag St. Yves bis Pendeen, 22,5 km, das wird als die schwierigste Etappe eingestuft, Camping Platz North Inn 8. Tag Pendeen bis Landsend, 18 km, Camping Platz Landsend Camping Ab dann habe ich dann meinen ursprünglichen Plan geändert (fast identisch zu dem Vorschlag von Judith im Grund), denn ich wollte doch bis The Lizard kommen und nicht schon in Porthleven Schluss machen. 9. Tag Landsend bis Lamorna, ca. 18 km, Camping Platz Boleigh Farm 10. Tag Lamorna bis Mousehole ,6 km und mit dem Bus bis nach Marazion; Mount St. Michael anschaun, halber Pausentag, Camping Platz Dove Meadow 11. Tag Marazion bis Porthleven, ca. 18 km, Hotelübernachtung Wellmorecottage 12. Tag Porthleven bis The Lizard und mit dem Bus zurück nach Marazion, ca, 22,4 km, Camping Platz Dove Meadow 13. Tag Marazion Penzance ca. 5km und mit dem Zug nach London, Nachmittags London anschaun, , Hotelübernachtung im Howard Winchester 14. Tag mit dem Zug wieder nach Hause. Alle Routen wurden auf Komoot durchgeplant, um einen Überblick v.a. für die Höhenmeter zu erhalten (auch wenn Komoot die niedriger ansetzt wie alles was ich sonst so in den Übersichten für die gleichen Strecken gesehen habe). Weiteres Essen hab ich mir folgendes von Zu Hause mitgenommen: 7 Müsliriegel 600g Porridge (von 3Bears, das ist einfach super) 7 Trekkinggerichte – aus der ultraleichten Rucksackküche. Da gibt es 50 verschiedene Gerichte, entweder zum Kalteinweichen oder mit heissem Wasser. Richtig gekocht werden muss dann nichts mehr. Wasser hatte ich zwischen 2 und 2,5 L dabei. Auf dem Handy: Die relevanten Seiten für meine Strecke aus dem Trailblazer Handbuch eingescannt und auf mehrere Pdfs verteilt als Datei dabei. Ausserdem noch den Text vom Hiking Navigator für meine Strecke, ebenfalls als Datei abgespeichert. Für die Navigation habe ich mir die App von Ordance Survey herunter geladen – nachdem es eine 14 Tägige Testphase für die Premiumversion gibt, wurde diese am Reisetag von mir gebucht und bei der Heimfahrt das Abo wieder gekündigt – wie gut dass es da die Erinnerung von Google gibt…. Allerdings gar nicht genutzt. Für die jeweiligen Etappen gibt es einen eigenen Post, genauso wie ein Fazit.
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Packliste für drei Monate Chile, Argentinien und Peru
dermuthige antwortete auf El Perezoso's Thema in Schwerer als UL
Ich fürchte, da ist ein wenig zu viel abgespeckt: Ich entdecke kein Objektiv in der Liste Ansonsten gehör ich zu denen, die das Thema "schwere Kamera" gut verstehen können. Aber eben deshalb habe ich das restliche Gewicht möglichst reduziert, daher sind die Hinweise der anderen sehr wertvoll. Aber vielleicht hilft dir das zusätzliche Gewicht eines Objektivs in der Liste, noch einmal genau zu evaluieren, wie wichtig dir das ist. Wie hier auch schon erwähnt, eine kleine Sony RX100 leistet tolle Dienste. Sofern dein Fokus nicht unbedingt Dämmerung und Nacht sind, ist das eine solide Wahl, und die neueren Modelle haben sogar 24-200mm Zoom. So ein Teil habe ich im Alltag dabei. OT: Ich fühle mich persönlich angegriffen! Das schöne am Trekking ist doch, das es einen an die schönsten Plätze zum Fotografieren führt -
Packliste für drei Monate Chile, Argentinien und Peru
khyal antwortete auf El Perezoso's Thema in Schwerer als UL
Naja das hat was von "wasch mich, aber mach mich nicht nass" Du bist halt hier im UL-Forum, nicht im Schwerlast-Forum und schon am Anfang steht in der Nettikette "Nutzer, die sich jenseits der beschriebenen UL Definition bewegen, sind ebenfalls im Forum willkommen, solange erkennbar bleibt dass sie sich mit Ihren Beiträgen auf dieses Ziel hin zubewegen." Und UL-Ausruestung ist halt die leichteste Ausruestung, die den Zweck / Anforderungen erfuellt. Zelt - gibt Leichtere, die auch selbsttragend, deutlich windstabiler sind und dazu noch mehr Raum bieten z.B. Portal 2 Mattenkomi was schwerer, erst recht 74g fuer Mattenriemen Regenjacke zu schwer, Stormcruiser / Versalite je nach Anwendung Faltschuessel raus Spatel (wozu ? Cat Hole ?) viel zu schwer, Dirt Saw Deuce #2 Netzteil & Kabel auch Bei der Kamera koenntest Du ueberlegen, ob etwas Qualitaetsabstriche ok waeren, dann ging z.B. ne RX100 ab II, da wuerdest Du in dem Bereich 1/2 Pfund sparen -
PCT 2024 - noch eine leichte Packliste
Lenves001 antwortete auf Lenves001's Thema in Tourvorbereitung
Moin und Danke für Eure Ideen und Anmerkungen! Das Abschneiden der Hüftgurte beim Kakwa war eher 'n Jux ;-D Und ich werd auch die Alu-Strebe da wieder einsetzen. Die Hüftgurte binde ich aber erstmal nach hinten weg und nehme sie nur dann dazu, wenn ich mit Essen richtig Gewicht draufhabe. Hüftgurte schränken mir die freie Bewegung der Hüfte beim Laufen zu sehr ein. Ob ich den Thru schaffe, müssen wir erst noch sehen Kann mir nicht vorstellen, dass ich der erste wäre mit CPAP-Maschine. Schlafapnoe haben mehr Leute als man denkt und es betrifft auch bei weitem nicht nur die Älteren oder Dicken. Bin jetzt 50, habe das schon seit knapp 20 Jahren und war/bin zwar mit leicht zu viel auf den Rippen unterwegs, aber auch nicht super voluminös. Bzgl. Steckeradaptern brauch ich auf jeden Fall einen, habe ich noch nicht. Das Netzteil für den Z1 hat ein Kabel, das man gegen eines mit US-Stecker tauschen könnte und das Netzteil für die Zusatzakkus braucht einen Adapter. Bei dem Durston sollten vier große Heringe für die vier Ecken reichen, damit es stabil steht, die kleineren sind eher zum zusätzlichen abspannen der Seiten, falls nötig. Ansonsten findet man schon Steine o.ä., SoCal ist ja nicht die Sahara... Was Technik allgemein angeht ist meine Herangehensweise folgende - und ich bin weder profi noch ambitionierter Amateur oder sowas: - Ich möchte eine separate Kamera für Bilder haben, die kompakt ist und genau das isoliert gut kann. Für meine Ansprüche ist die RX100 da einfach perfekt passend. - Ich möchte beim Filmen vor allem ein echtes Gimbal haben, das schön glatte und sanft laufende Bilder ermöglicht. Ruckelige Clips schaue ich mir nicht wirklich gerne an und möchte ich deshalb auch nicht selbst erstellen. Mir ist klar, dass die neueren Handys mittlerweile auch Möglichkeiten bieten, die dem schon nahe kommen... mir ist ein physisches gimbal aber deutlich lieber. Ja, die Osmo Pocket 3 (ich habe nicht die osmo action!) ist nicht spritzwassergeschützt und ich muss sie im Zweifel immer schön in nem, Ziplockbeutel als Nässeschutz verstauen und schön regelmässig staub/sand pusten... I know. Wir werden sehen. - Ein Handy sehe ich für beides als Backup an. Danke, dass Du mich daran erinnerst, dass der Collar eigentlich nicht zählt. Dann sind die selbstgenähten Rucksäcke raus, denke ich und wenn mich nicht alles täuscht lande ich am Freitag beim Kakwa. Nicht schlimm, die selbst genähten benutze ich dann später für Touren hier. Mit dem Kakwa stellen sich dann eh noch andere "Herausforderungen" was die Schultergurttaschen angeht - ich hab bei meinen selbstgenähten diese Taschen ja bewusst länger gemacht, damit der Pocket3 da mit Stativgewindeaufsatz komplett bequem reinpasst. Mal schauen. Danke & viele Grüße Marcus -
Naja das ist so eine Sache, kommt immer darauf an, welchen Qualitaetsanspruch man an die Fotos / Filme hat, die RX100 kann schon Beides sehr gut, ich habe sie auch haeufiger ungeachtet der gut 300g mitgenommen, da ich aber haeufiger auch in Schweinewetter unterwegs bin, fand ich halt eher nervig, dass ich sie bei richtig miesem Wetter in der Huelle lassen musste und auf die Gopro zurueckgreifen und beim Paddeln durfte sie wegen Schwimmer eh nicht mit. Innzwischen kommt sie auf Touren fast gar nicht mehr mit (da habe ich ne wasserdichte, stossfeste TG5 fuer), eher fuer andere Aufnahmen, wuerde es mir wahrscheinlich ueberlegen, wenn ich das 1. Mal in eine Gegend fahre, wo ich gigantische Bilder erwarte. Was mir eher auffaellt, dass im Bildbereich nix wirklich Toughes dabei ist, die Osmo ist ja auch recht filigran im Vergleich zu Gopro (ich glaube ich wuerde das Ding rel fix zerlegen) und meie auch, haette keine hoehere IPX-Klasse oder ? Ich wuerde mir ueberlegen, mal mit der Osmo ein paar Pics zu machen und zu schaun, ob einem nicht die Qualitaet reicht, dann die RX100 zuhause lassen, oder die RX100 mitnehmen und dann ne Gopro statt der Osmo mitnehmen, dann hat man was Toughes, was man auch bei Schweinewetter benutzen kann. Aber bei Video/Pic hat jeder seine eigenen Ansprueche. Die Easton Nanos sind tolle Zeltnaegel in haerteren und mittleren Boeden und es gibt viele die mit den Dingern unterwegs sind (dann wuerde ich aber ueberwiegend die 22 cm empfehlen) aber wenn der Boden richtig locker ist, sind gute Y-Heringe besser (wobei ich eher die Zpacks Sonic7 oder die HB nehmen wuerde) und alle in 18 cm, aber die in der Liste stehenden Groundhogs sind schon ok, wobei ich die 6 UL gegen Normale tauschen wuerde, bei den Mini sind schon die Flanken sehr schmal btw sind die HB einen Tick leichter, dafuer bei im Starkwind weggeschleuderten Heringen die blauen Sonic am Besten wiederzufinden, habe schon alle 3 viel verwendet. Aber wenn man weiss, dass man auf einer Tour ueberwiegend auf haerteren und mittleren Boeden zeltet...
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Wenn dein iPhone versagt hängst du dich halt bei jemand anderem an. Aber dein Zelt, Schlafsack, Schuhe sind alles single Point of Failure. Das sollte man nicht überbewerten. Ich bin ja sehr schlecht mit einer Kamera Fotos zu machen, ich vergesse das immer oder will nicht aufs angehen warten. Das Handy hab ich aber schnell zur Hand, schon wegen Navigation. Für mich war daher die RX100 ein Fehlkauf.
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PCT 2024 - noch eine leichte Packliste
Lenves001 antwortete auf Lenves001's Thema in Tourvorbereitung
So, nachdem der erste "Schock" überwunden ist, habe ich die Packliste nochmal überarbeitet und bitte euch um Hinweise... was letztlich im Moment noch fehlt ist Probepacken am Wochenende bzgl. Volumen. Wenn's Volumen nicht passt bzw. knapp wird wäre die Frage "nochmal an die Nähmaschine und ein komplett neues Pack mit breiterem/tieferem Hauptfach nähen oder den Kragen des vorhandenen um 10 bis 30cm verlängern?". Was würde ihr machen? Oder dem Kakwa die überdimensionierten Hüftgurte abschneiden und es damit gut sein lassen? Mit der Uberlite Matte habe ich mich irgendwie gedanklich noch nicht richtig angefreundet, aber die macht es schlicht 130g oder so leichter und ist vorhanden. Deshalb geht für den Fall der Fälle die Nemo noch in die BounceBox. Mir ist bewusst, dass ich relativ leicht nochmal knapp ein Kilo einsparen könnte (ca. 200g bei Bekleidung (Alpha-Layer, Windjacke/-hose) und ca. 760g bei Elektronik (Osmo Pocket, RX100, ggf. 1x Nitecore Powerbank)), aber so weit bin ich noch nicht. Gerade bei der Elektronik habe ich ja auch investiert und das nicht, um die Sachen hier zu lassen und mich aufs iPhone zu verlassen (single point of failure...). Bedankt! Marcus -
Jehova! Wo lohnt sich Gewicht sparen nicht?
moyashi antwortete auf ultraleichtflo's Thema in Leicht und Seicht
Ich frage mich manchmal, ob ich bei meiner Kamera generell sparen soll. Das Ding ist: Ich habe sehr viel Spaß am Fotografieren. Manchmal habe ich eine DSLR mit, manchmal ne Systemkamera. Foto hier, Foto da, am Ende habe ich massig Fotos, die ich dann nochmal beim Aussortieren angucke und danach nie wieder. Warum schleppe ich den Kram also mit? Das ist dann ja nichtmal mehr ein Luxus-Artikel, sondern ein Überflüssig-Artikel. Genau so gut könnte ich ne leere Lochkamera aus Pappe mitnehmen, wenn ich sowas nur wegen des Fotografierens selbst brauche. Einfach noch ein/zwei Reißnägel rein stechen, damit ich was zum Drehen habe und gut ist Da ich überlegt habe, die Systemkamera auszutauschen, kann ich nur wiedergeben, dass mir die Sony RX100 von allen Seiten wärmstens empfohlen wurde. -
Was die Electronik betrifft, kann ich das sehr gut nachvollziehen, sieht bei mir aehnlich aus, nur dass meine RX100 meist zuhause bleibt, dafuer ne TG5, keine Osmo, dafuer ne Gopro, kein Netzteil, dafuer Panel und entsprechend statt einer NB10000 2 NB5000, die Keys togo ist wirklich klasse, unkaputtbar, lange Laufzeit und auch Sand, etwas Spritzwasser kann ihr nix anhaben. Ultrapod ist auch klasse, nicht nur 3 Bein, mit dem Klett bekommt man es auch an Aeste, Zaunpfaehle, Wanderstock usw Meine Keys togo wiegt 181g, nicht 208g, ich nehme an, das RX100 Gewicht ist mit Tasche ? (meine 2er wiegt ohne 280 g) btw Akku 24g, nicht 30g Wo Du bei Electronic Einspar-Potential hast, ist bei den Kabeln und wenn Du Micro-SD-Karten nimmst (in der RX100 mit Adapter) dann kannst Du nen Micro-SD-Card-Reader nehmen, deutlich leichter / kleiner.... Versteh ich das richtig, Du willst den Ursack in den Naturschutz-Gebieten, in denen er als Baerenkanister anerkannt, verwenden ? (sonst reichte ja ein Si-Nylon-Sack) und in den restlichen Naturschutz-Gebieten den BV500 ? Den Tensor-Tausch verstehe ich noch nicht, wiegen doch nach Deinen Angaben gleich... Wasser wuerde ich noch umstellen, Befree auf Squeeze (zuverlaessiger), 1 L Pet auf 2 l Evernew
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Wie wär’s mit einer Fuji x-e4 (wenn man eine bekommt) und 1-2 Festbrennweiten. Leichter wird’s glaub ich nicht wenn man keine Kompaktkamera wie die Rx100 möchte.
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Moin, mögen die Besitzer einer Sony RX100 VII vielleicht mal etwas Footage posten? Ich bin auch interessiert zumindest eine kompakte Cam zu erstehen für meine "Abenteuer". Wir haben Zuhause schon eine Canon R6 Mark II, allerdings habe ich wenig Lust die mit mir zu schleppen.
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Ein paar Worte vorab Ein Mitarbeiter des Sachsenforsts sagte: „Erzählt es ruhig weiter, aber bitte nur den Guten.“ Im Vertrauen darauf, dass ihr die Guten seid und die Gesundheit des Waldes über eure Sehnsucht nach dem Draußensein stellt, schreibe ich euch im Forum diesen Bericht. Vorab sei klargestellt: Der Forststeig ist nur von April bis Oktober geöffnet, zum Schlafen sind ausschließlich die ausgewiesenen Trekkinghütten und Biwakplätze zu benutzen. Dass man auf diesem Weg nichts vorher buchen oder reservieren muss, sei Freiheit genug – an allen anderen Stellen und zu anderen Jahreszeiten seid so gut und gewährt dem Wald seine Erholung von unserer Erholung. Über den Forststeig: Der Forststeig ist ein Projekt des Sachsenforstes und ermöglicht uns über 100 Kilometer Trekkingerlebnis im Stile Skandinaviens. Insgesamt 11 Biwakplätze und Trekkinghütten erlauben uns die individuelle Gestaltung des Weges, vorher müssen lediglich (zeitlich ungebundene) Tickets von 10 Euro pro Nacht erworben werden. Der Weg führt ruhig und siedlungsfern durch Wald, über Tafelberge und auf etliche Felsformationen – anders gesagt: Wald, Wald, Wald und gelegentliche Aufstiege mit Ausblick. Markierungen sind vorhanden, aber müssen häufig gesucht werden, daher ist der zur Verfügung gestellte GPS-Track (z.B. die Komoot-Collection) sehr zu empfehlen. Wie bereits erwähnt: Der Weg ist ausschließlich für die Monate April bis Oktober gedacht, am 01. November werden Hütten und Biwakplätze abgesperrt und Markierungspfähle entfernt. Wie seit heute auf der Website prangt: An- und Abreise: Die Start- und Endpunkte Schöna und Bad Schandau sind von Dresden mit der S-Bahn zu erreichen. Alternative Ein- und Ausstiegspunkte sind mit Bussen möglich. Ich bin Samstagfrüh von Hamburg aus mit dem Zug angereist und habe im Globetrotter Dresden meine Trekkingtickets besorgt. Nach Abschluss der Tour am Dienstag habe ich in Dresden übernachtet und bin in der Früh zurück nach Hamburg. Mein Plan: … war kaum vorhanden. Nach Kündigung meines Jobs hatte ich Urlaubstage übrig und wollte spontan noch etwas Herbst erleben. Die Woche mit dem Feiertag bot sich an, über die Suche im Forum wurde ich auf den Forststeig aufmerksam. Dienstagabend mein Zugticket gebucht, Samstag ging es los. Rucksack gepackt, Essen vorbereitet – zu mehr kam ich kaum. Wie lange, wie weit, wo schlafen? Einfach losstapfen, das ergibt sich schon auf dem Weg, dachte ich mir. Und so kam es auch. Packliste: Für mich zum ersten Mal richtig ultraleicht unterwegs, da die große Kameraausrüstung zu Hause blieb (keine Sorge, die kleine Sony RX100 durfte mit!). Verpflegung für 4,5 Tage tun natürlich trotzdem ihr Übriges und ich war in der Hektik der Planung etwas übervorsichtig und steckte ein extra Quilt und das InReach ein, die ich beide gar nicht brauchte. Zum Luxus kam ein kleiner gläserner Flachmann samt Whisky mit, den ich nach dem Skye Trail in Inverness in einem Trödel- und Antikgeschäft erworben hatte. https://lighterpack.com/r/x3cs22 Strecke: Die Tour führt über 105 Kilometer vom S-Bahnhof Schöna zum S-Bahnhof Bad Schandau. Der Weg verläuft in vielen Schleifen, die beliebig abgekürzt oder ausgelassen werden können. Ich habe am Ende rund 5 Kilometer abgekürzt, laut GPS-Track bin ich insgesamt 109 Kilometer gelaufen.
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Leichte und kleine Knipse für die Trikottasche gesucht
khyal antwortete auf Katerchen's Thema in Ausrüstung
Yes die RX100 Modelle koennen echt viel, den Sucher ab der III wuerde ich jetzt nicht so hypen, umgekehrt finde ich den Zubhoerschuh vom 2er Modell und die gegenueber den naechst Folgenden etwas mehr Brennweite besser, aber da muss jeder fuer sich schauen. Vom Smartphone knispen komme ich wieder immer mehr ab, fand ich ja ganz praktisch, Pics direkt in nem Geraet mit Email usw, aber der Anteil an unscharfen Bildern usw ist einfach hoeher gewesen, als bei den Kameras, Gopro(s) habe ich zusaetzlich bei. Da ich inzwischen viel mit Packrafts unterwegs bin, bleibt die RX100 II haeufig zuhause und statt dessen geht ne wasserdichte Olympus TG5 mit.