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Ultraleicht Trekking

Suche Schlafsack für leichte Minusgrade


hwq

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vor 2 Stunden schrieb hwq:

@SouthWest Ja, ich weiß, es ist schwierig, das alles unter einen Hut zu bekommen, deshalb bin ich ja so unentschlossen ;) Sorry. Meine Hoffnung war halt, dass ich nicht zwei Schlafsäcke dafür brauche sondern das mit einem einzigen abdecken kann.

@hwq ich stand bei meinem ersten ul- schlafsack auch vor dem problem. mittlerweile hab ich drei ;) eingestiegen bin ich mit dem cumulus Lite line 400 mit dem habe ich am meisten für mich das abdecken können was mir wichtig ist - was recht ähnlich zu deinen Anforderungen ist (-minus Skandinavien ;) )... 

 

vor 2 Stunden schrieb hwq:

Die Idee mit dem Quilt finde ich grundsätzlich gut (auch weil man sich besser drehen kann), habe damit aber noch keine Erfahrung und wie du schon sagst, unter 0°C wäre das wahrscheinlich nicht das richtige. Ich sage mal so: Wenn ich nur über 0°C unterwegs sein wollen würde, dann wäre es einfacher. Aber ich habe mir in den Kopf gesetzt, in Zukunft auch mal bei tieferen Temperaturen draußen zu schlafen, ich möchte das unbedingt mal ausprobieren (und nicht dabei erfrieren :-D).

beim ausprobieren ob usb 0 grad und wintercampng überhaupt was ist, würde ich vielleicht nicht direkt in die vollen gehen, sondern gucken wie kannste mit vorhandenem und/oder geliehenem equipment das vorhandene setup in die gewünschte Richtung boosten. es gibt hier auch noch so einen thread der sich mit dem Thema winterschlafsetup bis -5 grad beschäftigt. vllt. findest du da ja noch Anregungen... (ich find den grad nicht ansonsten hätte ich den link hier reingepackt - sry)

lg

*f

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vor 6 Stunden schrieb gerritoliver:

Wieso eigentlich -10 Grad?

Wegen des großen Temperaturunterschieds wirst Du bei kalten Temperaturen ziemlich sicher Kondenswasser im Zelt oder Bivy haben, das dann ziemlich sicher an deinen Schlafsack kommt. Je nach Wetterlage und Sonnenkraft kann es dann schwierig werden den Schlafsack tagsüber wieder richtig zu trocknen. Hydrph. Daune hilft da evtl. ein bisschen aber erwarte da auch keine großen Wunder!.

Naja -10 war jetzt nur so aus dem Bauch heraus. Kann ja sein, dass die Wettervorhersage -5 sagt, ich damit plane, es aber doch unerwartet ein paar Grad kälter wird.

Joa Kondenswasser und Daune hört sich nicht so gut an. Also doch lieber Kunstfaser bei Minusgraden? Ach das macht mich irgendwie alles wahnsinnig noch...

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@effwee Ahja, gut zu wissen. Hmm ich kenne niemanden, der nen Daunenschlafsack besitzt zum testen und ausleihen. Könnte nur auf meine Aldi-Schlafsäcke zurückgreifen, um Winter-Übernachtungen zu testen. Das wäre dann aber ultraheavy mit 2700 oder 3400 oder 3700 Gramm :shock:  allein für die Schlafsäcke :-D.

Ok ich suche mal, ob ich den Thread finde.

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vor 3 Minuten schrieb hwq:

Das wäre dann aber ultraheavy mit 2700 oder 3400 oder 3700 Gramm :shock:  allein für die Schlafsäcke :-D.

aber ganz ehrlich,  bevor ich weiß ob sub -5grad draussen schlafen was für mich ist, test ich mit dem stuff aus den ich hab, statt mein setup daran auszurichten. 

so bitter das ist, ich glaube um den von dir angestrebten temperaturbereich abdecken zu können kommst du nicht an zwei Schlafsäcken vorbei- mindestens.

 was du dir überlegen kannst ob die beiden für für die jeweiligen extreme alleine oder gemeinsam tauglich sind ich glaube @schrenz (im o.g. thread) wars, der seinen LL 400er mit dem cumulus magic für SUB -5grad zusammen genutzt hat und damit gut gefahren ist . dann haste was für den Sommer, klassischen 3 Jahreszeiten und beide zusammen ergeben einer moderaten winterschlafsack das ganze für um 1000gr und um die 400eus ;)  ist halt teurer als das was du dir so vorstellst... no ist no fun (?)

lg

*f

 

 

 

 

 

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Handwerklich nicht 100% unbegabt? 200er Apex + einen günstigen Außenstoff bei Extremtextil kaufen, Nähmaschine ausleihen und nach Michas Anleitung einen Quilt nähen. Dauert einen oder zwei Abende, kostet 50-60€ und kann sicher jeder. Damit hast du ne Grundlage bis 0 Grad mit Klamotten und kannst testen. Im Winter nimmste erst mal deinen Aldischlafsack mit in den Quilt rein und kannst dann auch im Winter raus. 

Danach bist du schlauer und hast erst mal nicht 300+ Euros in nen Sack versenkt, der dir nachher für einen Großteil der Touren zu warm/schwer ist. ;)

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vor 9 Stunden schrieb effwee:

[....]ich glaube @schrenz (im o.g. thread) wars, der seinen LL 400er mit dem cumulus magic für SUB -5grad zusammen genutzt hat und damit gut gefahren ist . dann haste was für den Sommer, klassischen 3 Jahreszeiten und beide zusammen ergeben einer moderaten winterschlafsack das ganze für um 1000gr und um die 400eus ;)  [....]

Genau war ich :wink:, das Set-up hat bei mir schon für unter -10°C gereicht, dann eventuell mit der passenden Schlafkleidung gepimpt (bei mir vor allem Daunenjacke und eine alte Daunenkapuze), für Leute, die keine ausgeprochenen Wintertourer sind und im Winter überwiegend in Deutschland bleiben halte ich es immer noch für eine empfehlenswerte Lösung. 

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vor 13 Stunden schrieb effwee:

aber ganz ehrlich,  bevor ich weiß ob sub -5grad draussen schlafen was für mich ist, test ich mit dem stuff aus den ich hab, statt mein setup daran auszurichten.

[...], der seinen LL 400er mit dem cumulus magic für SUB -5grad zusammen genutzt hat und damit gut gefahren ist . dann haste was für den Sommer, klassischen 3 Jahreszeiten und beide zusammen ergeben einer moderaten winterschlafsack das ganze für um 1000gr und um die 400eus ;)

Ja, da hast du schon recht, vielleicht sollte ich das erstmal im Winter mit meinen vorhandenen Schlafsäcken ausprobieren. So eine Kombination fände ich auch sinnvoll, klingt vom Prinzip her gut.

vor 4 Stunden schrieb schrenz:

das Set-up hat bei mir schon für unter -10°C gereicht, dann eventuell mit der passenden Schlafkleidung gepimpt

Klingt nach einer interessanten Lösung. Bis wieviel Grad reicht das ohne zusätzliche Kleidung? Der Magic 125 erscheint mir auch für den Sommer etwas wenig, Vielleicht doch lieber was mit etwas mehr Daune? Der Comforter M350 z.B.? Wobei das vielleicht schon fast zu viel ist dann (und natürlich teurer)?

vor 13 Stunden schrieb Dr.Matchbox:

Handwerklich nicht 100% unbegabt? 200er Apex + einen günstigen Außenstoff bei Extremtextil kaufen, Nähmaschine ausleihen und nach Michas Anleitung einen Quilt nähen. Dauert einen oder zwei Abende, kostet 50-60€ und kann sicher jeder.

Interessante Idee und gar nicht so teuer. Ich bastele an sich gerne, aber nähen scheint mir nicht so zu liegen, ich bin mehr mit auftrennen von schlechten Nähten und verhedderten Fäden beschäftigt als mit dem Nähen selbst :-D. Ob es an mir, dem Faden oder der Maschine liegt, keine Ahnung. Dieses Füllmaterial sieht gar nicht so dick aus, das hält tatsächlich ordentlich warm?

Vielleicht wäre das auch ne sinnvolle Kombination, wenn man im Winter einen Lite Line 400 in so etwas selbst genähtes steckt? Dann wäre die Daune etwas mehr vor Feuchtigkeit geschützt und es könnte bis in die Minusgrade reichen? Oder ist das Murks?

vor 2 Stunden schrieb Michas Pfadfinderei:

Zwar interessant, aber doch ziemlich außerhalb meines Budgets.

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