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Ultraleicht Trekking

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Hallo zusammen,

als Ergänzung zu meiner halben TAR Z-Lite hab ich eine Multimat Adventure. Da meine Freundin idR auch mit auf Tour kommt, muss eine zweite Evazote als Ergänzung her. Zunächst dachte ich an eine 3mm Eva, da die hauptsächliche Isolation ja von der Z-Lite bewerkstelligt werden soll. Das Modell vom Trekking-Lite Store wiegt allerdings 130g und damit ca. 30g weniger als meine (8mm dicke) Multimat Adventure - das lohnt nicht wirklich.

Daher meine Frage: Gibt es eine deutlich leichtere, dünne (~3mm) Eva-Matte, oder kaufe ich einfach noch eine Multimat bzw. etwas vergleichbares?

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BAM! Schau mal hier nach (bissl runterscrollen)

Die kann (bestimmt nicht nur) ich wärmstens -im wahrsten Sinne des Wortes- empfehlen. Sauleicht für die Dicke und Wärmeleistung. Warum nicht dicker und wärmer für dasselbe Gewicht?

(Kannst den Kauf der Matte auch noch geschwind mit nem Kauf eines Huckepacks/Huckepäckchens verbinden ;) )

Alternativ wäre eine Exped DoubleMat vllt. was für euch beide zusammen als große Unterlage im Zelt/unterm Tarp.

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Danke für deine Antwort!

Jepp auf das Laufbursche Ding hab ich auch schon ein Auge geworfen ;)

Ich hab mich halt nur gefragt: Wenn 9mm für das Gewicht gehen, dann gehen doch sicherlich auch 3-4mm für weniger Gewicht? Nicht dass ich ein Riesenproblem mit einer dickeren Matte hätte, nur würde ich mich ggf. ärgern, wenn ich einen Monat nach dem Kauf über eine dünnere und leichtere stolper, die mir vllt. auch gereicht hätte.

Die Exped Doublemat ist zwar ganz nett, aber letztlich schwerer als zwei (doppelt so dicke) Multimats. Da Evamatten recht wenig rutschen ist auch das "Besucherritzenproblem" zu zweit überschaubar, sodass wir bei einzelnen Matten bleiben werden.

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Hi,

ich hab auch gesucht und bin erstaunlicherweise hier fündig geworden:

http://www.bergfreunde.de/vaude-camping-mat-light-isomatte/

Die ist 10cm kürzer als die von Laufbursche, aber auch 6 cm breiter, scheint also mit 110g noch etwas leichter zu sein.

Ich will nur 1,20cm davon als Backup. Sollte ich so auf 70g kommen.

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Ich hab nun zur Laufbursche-Matte gegriffen. Wenn es sowieso nicht signifikant leichter wird, dann lieber eine Matte, die auch zur Solonutzung taugt und nicht zum ewigen Backupdasein verdammt ist. Alles andere wäre für mich eine halbgare Zwischenlösung.

Ich bin sehr gespannt auf das Teil!

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Also zu LaBus Matte ist mir auf der letzten Wintertour auch noch was aufgefallen:

Hatte die Matte unten drunter und dann für den Oberkörper eine Artiach SKin Micro und für die Füsse noch 4 Segmente Z-Lite.

Irgendwie muss mein Atem vom Aufblasen in der Skin Micro gefroren sein, denn nachts hab ich darauf gefroren. Hab also die Z-Lite hochgeholt.

Trotzdem hatte ich keine kalten Füsse, obwohl ich "nur" die LaBu Matte benutzt habe. :mrgreen: (nachts ca. -12°C und auf blankem Schnee, ohne Rettungsdecke)

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Die Multimats sind aus einem anderen Schaum als z.B. die Expedmatte.

Sieht nach einigen Tourtagen deutlich gebrauchter aus, wie die Exped (oder sehr ähnliches Material) nach gleicher Zeit. Wohl aufgrund der geringeren Dichte. Im Baumarkt gibts auch EVA als Meterware, man muss halt ein bisschen Suchen und nicht beim 1. oder 2. Versuch aufgeben. Meine meistbenutzte EVA Matte bei ca. 190 x 50 cm wiegt 75g. Alleine benutze ich diese jedoch wenig.

[...]

Irgendwie muss mein Atem vom Aufblasen in der Skin Micro gefroren sein, denn nachts hab ich darauf gefroren. [...]

Wie geht das denn? Reziproke Konsequenz, oder wie?

Ich vermute, dass du gefroren hast, weil die Isolation einfach zu gering war, damit würde ich an deiner Stelle die EVA-Matte gegen eine wärmere (Achtung - nicht zwingend dickere!). Da ist's doch egal, in welchem Zustand die Feuchtigkeit deines Atems in der Matte vorliegt. Der Isolierende Teil übernimmt in erster Linie der Schaumstoff. Ich verwende auch bei kalten Temperaturen eine Neoair X-Lite, variiere jedoch mit der EVA Unterlage und es klappt wunderbar.

Schon witzig, dass es mich nicht verwundert, wenn ein Laufbursche - der sonst ganz unbanale Dinge raus bringt - eine ganz banale EVA Matte rausbringt (wie sie in manchen Outdoorshops in der hintersten Ecke seit Jahren rumstehen, dabei 40-70 % günstiger) und dann gleich ein Lobeslied darauf gesungen wird, auch wenn diese Matte nicht mehr kann als jede andere. Aber schliesslich ist diese ja von Laufbursche... ;)

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Auch wenn man mir hier und dort mit Sicherheit einen gewissen Markenfetischismus vorwerfen kann, ist das hier nicht der Fall. Ich hab die Matte nicht gekauft, weil Laufbursche draufsteht, sondern weil es die leichteste Evazote war, die ich gefunden hab, bei der auch Isolationswerte angegeben waren.

Sicherlich hätte ich durch sehr viel mehr Rechercheaufwand noch ein günstigeres Exemplar mit ähnlichen Spezifikationen finden können, aber für mich war relativ schnell klar: Dass, was ich eigentlich suche (signifikant leichtere Evazote mit 3-5mm Dicke), scheint es nicht zu geben. Also brauchte ich eine praktikable Alternative. Diese stellt die Laufbursche-Matte sicherlich dar. Und 25€ für eine Isomatte finde ich jetzt nicht überteuert.

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Ja, ich ;)

0,04 W/(m*K) ergibt einen R-Wert von 1,3

Das klingt jetzt erstmal wenig, aber der Wert ist ausreichend für einstellige Temperaturen im Plusbereich.

Zudem gibt der Hersteller an, dass der R-Wert bei belasteter Matte ermittlet wird.

Andere Hersteller ermitteln den R-Wert offenbar ohne Belastung

(Diese Aussage ist natürlich ohne Gewähr, da ich sie nicht überprüfen kann.)

Laut Nutzer ist die Matte mit der light plus und der multimat vergleichbar.

Grüße,

LaBu

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Die Multimat hat auch einen R-Wert von 1.3, ich denke die Einschätzung kommt hin. Die light plus wird mit 2,2 angegeben, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Aber egal, im Endeffekt gilt das gleiche wie überall: erstens Skills entwickeln bezüglich Schlafplatzwahl und zweitens eigene Erfahrungen mit unterschiedlichem Material sammeln. Zahlenspiele vor dem Computer bringen einen nur so weit.

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nach ca. 30 sek. suchen: Evazote EV 30, 5mm, Plattenware

Art.-Nr.: 71174

bei Extremtextil.

ca. 10 Euro pro Liegematte. Das Gewicht wäre bei 180 x 50 cm dann 135 g.

Evtl. für's nächste Mal.

Sollte ich Stoff brauchen, werde ich dort wohl einiges EVA mitbestellen. Sieht zumindest "auf Papier" gut aus.

Apropos Isolationswerte, kann jemand begabter den angegebenen 0,04 W/(m*K) Iso-Wert auf R-Value umrechnen?

Das mit den R-Werten ist so eine Sache, denn davon gibt es verschiedene.

Problematisch (unterschiedlich, intransparent etc.) sind jedoch die Laborbedingungen in denen getestet wird. Also spar dir die Angaben zur Isolation von Matten zu berücksichtigen komplett. Völlige Ignoration.

Grundsätzlich wäre R der Wärmedurchgangswiderstand [m²K/W] und setzt sich aus Schichtdicke d [m] geteilt durch Wärme-

leitfähigkeit λ [W/mK] zusammen. Also bei 5 mm Matte mit 0.04 W/mK kommen wir auf R=0.125 m²K/W.

Im Falle der LaBu Matte wären's R=0.225 m²K/W (0.009 m/0.04 W/mK).

:?

@Laufbursche: Wie kommst Du auf R=1.3?

Könntest Du dies bitte Herleiten?

Ich vermute, dass da ein Kommafehler vorliegt, also 0.004 anstatt wie von dir angegeben 0.04 W/mK. Falls das tatsächlich so ist, wäre dann der Wert im unbelasteten Zustand 2.25 m²K/W und z.B. im belasteten Zustand mit entsprechend einer Kompression von 56 % der Schichtdicke dann 1.25 und gerundet somit 1.3 wie von dir angegeben.

Ich habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass eine 5 mm Matte wärmer sein kann als eine 7 mm Matte. Bei der gleichen Fläche waren die Gewichtsunterschiede 25 g zugunsten der dickeren (und kälteren). Dies hat sich dann auch wiederholt bei wechselnden Bedingungen. Für mich bedeutet dies im Groben: je höher die Dichte (und damit das Gewicht), desto Wärmer.

Wenn ich Gewicht spare bei EVA-Matte, mache ich auch Einbussen bei der Isolationsstärke. Würde mich nicht erstaunen, wenn dies eine lineare Funktion ist.

Mahlzeit

Edith sagt: ein "ich" zuviel getippt

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Hi,

wären wir bei einer Wärmeleitfähigkeit von 0,004 [W/mK],

so würde es sich bei der Matte eher um ein VIP

(Vakuumisolationspaneel) handeln und das wäre phantastisch.

Der Lambdawert und der R-Wert stimmen schon.

Ich habe lediglich (wie bei allen Matten üblich) den US R-Value angegeben.

Als Rsi Wert gibt der Hersteller 0,231 [m²K/W] und als US-Wert 1,3 [ft²·°F·h/Btu] an.

Somit stimmt deine Rechnung. Wobei dann der Lambdawert schon den Korrekturfaktor

enthalten müsste.

Hier nochmal die Umrechnung:

The conversion between SI and US units of R-value is 1 h·ft²·°F/Btu = 0.176110 K·m²/W, or 1 K·m²/W = 5.678263 h·ft²·°F/Btu.[5]

More simply, R-values may be converted from SI to US units through the following, where RSI is the given unit in metric units:

R-value (US) = RSI × 5.678263337

Or converted from US units to SI units, where R-value is given in imperial units:

RSI (SI) = R-value × 0.1761101838

Grüße,

LaBu

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Das mit den R-Werten ist so eine Sache, denn davon gibt es verschiedene.

Das wäre dann wohl genau obiger Satz gewesen, mit dem man diese Verwirrung erklären kann.

Das wiedereinmal nichtmetrische Einheiten dahinter stecken hätte ja mir von Anfang an klar sein sollen :roll:

Danke für deine Aufklärung.

Wer eine Matte wie jene von Laufbursche im Rucksack lieber falten möchte, kann dies übrigens ganz gut, indem die gewünschten Faltstellen mit einem Teppichschneider über die gesamte Breite eingeritzt wird. Die Matte bleibt in einem Stück und lässt sich einfacher und kleiner Packen. Man kann natürlich auch Burrito mit Falten kombinieren, damit am Rücken mehrlagig, aber an den vom Körper weg gerichteten Bereichen einlagig etc.

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Metrisch , Imperial, Laborwerte vs. Empirismus, verschiedene Werte und Messmethoden.....

Das stiftet wahrlich Verwirrung :(

Im Endeffekt gelten da wirklich nur, wie Georg geschrieben, die Erfahrung und die Erlebnisse draußen.

Grüße,

labu

p.s.

Mit dem Einschneiden von Schaumstoffmatten wäre ich vorsichtig.

Mir sind nach solchen Aktionen schon Matten nach einiger Zeit auseinander gefallen.

Dann lieber komplett zerschneiden und mittels einseitiger Stoffbrücken wieder zusammennähen.

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nach ca. 30 sek. suchen: Evazote EV 30, 5mm, Plattenware

Art.-Nr.: 71174

bei Extremtextil.

ca. 10 Euro pro Liegematte. Das Gewicht wäre bei 180 x 50 cm dann 135 g.

Evtl. für's nächste Mal.

Hurra. Die wiegt dann 1g mehr als die Laufbursche-Matte, ist aber 4mm dünner und über den Isolationswert kann man nur spekulieren. Zugegeben, sie ist sehr viel günstiger.

Wie gesagt: Ich wollte entweder eine dünne Matte (3-5mm), die dann signifikant leichter ist, als eine Multimat/Laufbursche-Matte oder vergleichbar. Wenn es eh ~130g werden, kann ich auch zu Multimat/Laufbursche greifen, die (für mich) auch ohne zusätzliche Z-Lite o.ä. tauglich wären (im Gegensatz zu einer 5mm Matte - die würde mir allein nicht ausreichen). Das ist mir das zusätzliche Geld wert, denn auch wenn ich mehr als das doppelte bezahlt habe: 25€ sind nicht die Welt und am Ende hab ich ne Matte, mit der ich bei gleichem Gewicht wesentlich mehr anfangen kann.

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Ich stand auch gerade vor der gleichen Wahl:

Die Matte von Laufbursche (imho ungelabelte Relags Kanchen Junga... zum Vergleich: http://www.amazon.de/Expeditionsmatte-I ... B008IXO2L4) vs. 5mm EVA30 von extremtextil.

Korrigiert mich, aber man kann die Matten nicht direkt anhand der Dicke vergleichen: Die Relags besteht aus nicht näher spezifiziertem Copolymer, bei Extremtextil gibts mit Evazote (das ist doch ne geschützte Markenbezeichnung ?), bekannte, spezifizierte Qualität.

Extremtextil:

+ R-Wert von Evazote® EV30 5mm: mit ca 1,6R geringfügig besser

+ Packmaß: ca. 40 % kleiner

+ Theoretisch der Preis, wenn man die zweite Hälfte der 1m*2m Platte denn braucht.

Relags:

+ bequemer durch geringere Dichte und 40% mehr Höhe (Material läßt sich mit dem Daumen viel leichter plattdrücken, aber das ist kein vermutlich weniger ein Problem, sobald sich das Körpergewicht im liegen verteilt.)

Gewichtsmässig liegen Relags (selbstgewogen 152g) und Selbstzuschnitt Evazote gleichauf. Evtl. hat Laufbursche ja gerad ne besonders leichte Charge selektiert, +/- 10g sind bei der Größe&Dicke ganz normale Produktionschwankungen.

Letzlich ist das deutlich geringere Packmaß für meinen Anwendungsfall (Perforationsschutz & Notfallbackup für kleine Neoair) auschlaggebend gewesen.

Wenn das Packmaß sekundärer ist, bzw. der Komfort wichtiger kann man bedenklos bei Laufbursche zugreifen. (und bitte nicht bei Amazon :twisted: )

P.S. Danke für die tollen Diskussionen, bisher hab ich immer nur mitgelesen und nichts beitragen können.

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OT: Unabhängig von der R-Werte und Umlabeldiskussion bin ich mir sicher: "Best-Bang-for-the-Buck" düfrte bei Labu klar gehen, und lieber finanziere ich dem Jeck aus Kölle nen Vodka mit Apfel als irgendeinem unbekannten Rollenkleinschneider aus Kleinpusemuckel oder Shinzeng

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Soweit ich weiss, ist die Labu-Matte keine ungelabelte Matte einer anderen Marke, sondern wurde nach seinen Spezifikationen in entsprechender Mindeststückzahl bei einem Hersteller solcher Produkte geordert.

Natürlich müssen immer irgendwo Kompromisse (Haltbarkeit, R-Wert, Komfort, Gewicht, etc.) eingegangen werden. Denke aber das unser Schneiderlein da 'ne gute Schnittmenge gefunden hat. Bin mit meiner jedenfalls sehr zufrieden was ich nicht unbedingt von anderen EVAs sagen kann.

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Extremtextil:

+ R-Wert von Evazote® EV30 5mm: mit ca 1,6R geringfügig besser

Woher hast du diesen Wert?

Zotefoams gibt in seinem Datasheet für EV 30 eine Wärmeleitfähigkeit von 0.0402 W /m.K an - das entspricht für mich als technischem Laien dem Wert der Laufbursche-Matte (die mit 0,9cm einen R-Wert von ca. 1,3 haben soll).

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