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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
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kra folgt jetzt dem Inhalt: Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?
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Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?
kra antwortete auf khyal's Thema in Leicht und Seicht
Generell, soweit ich es verstanden habe, leben KI-gestützte Beiträge (so würde ich es gerne bezeichnen) ja nicht nur von einer Inet-Quelle sondern aus der Zusammenfassung verschiedener Quellen, auf die die Software Zugriff hat bzw. die sie bereits "verinnerlicht" (gefressen) hat. Von daher ist es mehr als ne normale Google-Suche und kann durchaus ne Bereicherung sein. Zum Anderen - verbieten ist ein Kampf von Vor-Vorgestern. Welchen Maßstab will man da anlegen? Wieviel "Eigenleistung" der Posters soll es denn sein? Nö, da sehe ich NUR Probleme auf das Forum zukommen. Bestenfalls kann man darum bitten, das der Poster die Informationen nochmal auf Sinnhaftigkeit überprüft. Thats it! Zudem, wer allzu platte KI-Antworten postet macht sich damit selber angreifbar und, in Grenzen, unglaubwürdig. Derartige Handeln mendelt sich über die Zeit vermutlich aus. My2ct -
Antonia2020 reagierte auf Beitrag im Thema:
Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?
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Epiphanie reagierte auf Beitrag im Thema:
Vorstellungsthread
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Mittagsfrost reagierte auf Beitrag im Thema:
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Mittagsfrost reagierte auf Beitrag im Thema:
Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)
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lu. folgt jetzt dem Inhalt: Fotorucksack für Wandern ca. 20-30l
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Kennst du Peak Design? Ohne die Outdoor Line selbst getestet zu haben, könnte ich mir vorstellen, das die Richtung passt. Alternativ ein Camera Cube im Rucksack deiner Wahl? Hauptnachteil sind vermutlich Preis und Gewicht, wobei ich die Garantie bisher als sehr kulant erlebt habe.
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
Ameisenigel antwortete auf skullmonkey's Thema in Tourvorbereitung
16 Tage, laut Etrex32 500km und 16.980 hm. Das Etrex hat aber wohl mindestens 10% zu viel km angegeben. In den Vogesen zieht der Hexatrek viele Schleifen, deshalb sind es da so viele km. Es geht da fast immer bergauf oder bergab. Ich mag Höhenmeter, das gilt nun nicht für jeden. Es gab reichlich Möglichkeiten zum Biwak irgendwo im Wald, auch viele Schutzhütten. Der Wanderbetrieb ist überschaubar, abgesehen von ein paar Hotspots. Du weißt ja: die Anderen sind Touristenpack, wir hingegen eine Bereicherung. Schöne Landschaft, viele meist kleine Burgruinen. Lebensmittelgeschäfte sind eher dünn gesät. Im Anhang ist meine Planung. Die Wasserversorgung war meist einfach. Ich klingel einfach, mindestens ein Haus irgendwo gibt es fast überall. Zwischen Vogesen und Jura ging es auf Asphalt den Kanal entlang - immer geradeaus. Nun - es war nur ein Tag. Den Jura fand ich zumindest bis St. Hypolyte eher langweilig. Nächstes Jahr starte ich da, mal sehen wie es wird. Die Wälder sind am Boden komplett mit Efeu und Brombeeren bedeckt. Zum biwakieren muss man erst einmal ein paar m² roden. Hexatrek.xlsx -
Hallo Zusammen, ich bin Luise und wohne im Westen von NRW. Nach dem ich viel gelesen und gelernt habe (danke!), wurde es irgendwann Zeit “richtig” dabei zu sein. Erfahrung im draußen sein habe ich von den Pfadfindern und einigen Tagestouren im semi-alpinen, teilweise auch mit Schnee. Diesen Sommer habe ich die erste Tour Solo mit komplett getragener Verpflegung im Sauerland gemacht, dabei ist das Thema Gewicht natürlich relevanter. Die nächsten Touren sollen längere in Finnland, Norwegen oder Schweden werden, vermutlich auch ein paar (verlängerte) Wochenenden mit lokaleren Touren.
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lu. hat sich registriert
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
traveloors antwortete auf skullmonkey's Thema in Tourvorbereitung
auf jeden Fall! bzw. kannst du das wohl am besten beurteilen. 😄War es denn interessant? Würdest du den Abschnitt empfehlen und wie lang hast du dafür gebraucht? -
Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
Ameisenigel antwortete auf skullmonkey's Thema in Tourvorbereitung
Ich bin im Juli von Wissembourg bis nach St. Hyppolyte gegangen. Dazu kann ich mich äußern. Ist das interessant? -
bambola1704 hat sich registriert
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@catt Finde Scheiße, das das Inner zuerst aufgebaut werden muss. Wenn es stark regnet, haste ein riesen Problem! Die Pu Beschichtung schwächt das Material, habe ich in diesem Forum diverse Male gelesen.
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Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema:
Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?
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Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema:
Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
traveloors antwortete auf skullmonkey's Thema in Tourvorbereitung
Gibt es hier neue Erkenntnisse? Der Faden ist jetzt ja schon einiges alt und der letzte Beitrag von Anfang 24. Wir wollen evtl. nächste Woche ein kurzes Stück vom Hexatrek laufen, haben aber nur eine Woche Zeit. Ich habe auf jeden Fall gesehen, dass es in der App mittlerweile eine Kommentarfunktion gibt, die auch genutzt wird. Hat evtl jemand eine Empfehlung für einen lohnenswerten Abschnitt über ca. 6 oder 7 Tage? Anreise per Zug wäre ganz ausgezeichnet. -
Gossamer Gear The Free Freistehend, doppelwandig, relativ günstig. Hat das schon wer ausprobiert? Finde keinen Thread dazu leider... https://www.gossamergear.com/products/the-free
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Ki generierte Inhalte mit welchen Ausnahmen verbieten ?
Splash antwortete auf khyal's Thema in Leicht und Seicht
Macht in meiner Firma gerade die Runde: https://noslopgrenade.com/de/ bzw: https://dontpastetheai.com/angry/ -
Mein "Problem" mit dem GWC war, dass ein es für meine 1-85, bei Wind von der Liegelänge zu knapp wird. Wenn ich die Rückwand boden-bündig abspanne, ist das shelter auf eine sehr kurze Liegelänge begrenzt.
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Würde ich schätzen länger, da ich schon mit der Alten 7 WW-Packrafts nacheinander aufgepumpt habe, ohne daß der Akku leer wurde... Was das Gewicht betrifft, wenn man eh gerne eine "Austausch-16340" für seine HM50/51 bei hätte, kann man den Akku rausrechnen und kommt dann auf gut 40 g.
- Gestern
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Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)
fettewalze antwortete auf jessi's Thema in Einsteiger
Ich liebe mein Gatewoodcape (Ponchotarp GWC: 310g, 140€) mit Bivy (Alpidex 275g oder Terra Nova 210g), bin damit seit über 10 Jahren bei allen Wettern in den Bergen unterwegs und schätze es sehr als superleichte, multiuse "Traktorlösung" (keine Extras, stabil, funktioniert). Es ist für mich, 180cm, selbst mit 120cm Stock sehr geräumig. -
Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)
Epiphanie antwortete auf jessi's Thema in Einsteiger
Hmnja, mit 1,7kg und dem Preis kannst du Dir auch fast schon ein freistehendes Hilleberg hinstellen..... 😁 -
Wenn die nicht mehr anzeigt, bist du zu schwer unterwegs 😈
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Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)
Gibbon antwortete auf jessi's Thema in Einsteiger
Was verwendest du denn für einen Biwaksack? Es gibt leichte Bivys, wie z.B. den erwähnten Borah Gear, der Schützt dich vor Wind und Spritzwasser, jedoch nicht vor richtigem Regen und auch nicht vor spitzen Steinen am Boden. Unter dem Begriff Biwakcsack laufen auch jede Menge robustere Varianten bis hin zum Mini-tunnel mit eigenem Gestänge in Tarnfarben. Die wiegen dann jedoch 1.5Kg+ anstatt 250g wie ein Spritzwasserbivy. Ansonsten probier das mit Tarp einfach mal aus. Das SMD Gatewood Cape braucht zwingend einen Stock/Tarpstange und würde ich auch nur für Personen bis 1,85m empfehlen. Du sparst dir zwar dann eine Regenjacke, jedoch ist ein rechteckiges Tarp flexibler. Für erste Ausprobieren würde ich mir wohl entweder ein DD Tarp S superleicht 2,8 x 1,5m (ca. 260g) oder ein Bushmen Ultralight Tarp 3 x 2m (ca. 300g) holen. Beide sind für unter 100€ zu bekommen. Als Unterlage beim Tarp würde ich immer noch eine Plane mitnehmen. Mit Tyvek habe ich keine Erfahrung, ich verwende Plastikfolie aus dem Abfallcontainer. Ich bin kein Berg Experte, kann mir jedoch vorstellen, dass es genügend Situationen gibt, wo der Regen da ist, bevor du weit genug absteigen kannst. D.h. ich würde mich nicht darauf verlassen wollen, dass ich immer absteigen kann bei Regen sondern wäre lieber mit einem Setup unterwegs, dass im Notfall auch in höheren Lagen mich einigermaßen warm und trocken hält. -
und für schwere Sachen eine Digitale bis 5 kg für 4 € ab Do bei Lidl
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Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)
Christian Wagner antwortete auf jessi's Thema in Einsteiger
Ich finde 3x3 für eine Person zu groß. Nimm ein 3x1,5 Tarp, einen Rechteckponcho, oder o.g., Hexamid Pocket Tarp oder Gatewood Cape und behalte den Biwaksack (ist der wasserdicht?). Eine 1,2m Zeltstange und 6 Heringe wiegen jetzt auch nicht die Welt. -
Ich habe carinthia biwakzelt observer, gtx, mein Begleiter die letzten 15 jahre, ärgste stürme, dauerregen kein Problem, innen trocken, zu Füssen den rucksack, dann ist es wie ein zelt, heringe gabe ich nie verwendet. Was super ist, niemand sieht dich so leicht..der preis ist arg, billige alternativen kann ich nicht abschätzen, gewicht ist auch relativ hoch… aber ich liebe es
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Tomsi hat sich registriert
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Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)
Genuss antwortete auf jessi's Thema in Einsteiger
+ Hexamid Pocket Tarp oder Gatewood ohne Innenzelt, aber mit Folie. Nach meiner Meinung, bist so schon so taff, dass diese Variante schon Luxus ist. Plätzchen findet man eigentlich immer, auch über Baumgrenze. - Letzte Woche
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betweewinna hat sich registriert
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Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)
Martin antwortete auf jessi's Thema in Einsteiger
Ich bevorzuge es mir etwas geschützte Orte zu suchen und ein Hextarp mit einer Stange zu nutzen. Die Stangen wiegen 80-100g, ein Tarp zwischen 120 und 340g. Beispielsetup: zpacks Hexamid Pocket Tarp, Groundsheet, 6 Heringe, S2S nano pyramid net. Oder den Bivy ins Tarp als Groundsheet und Mückenschutz: ein Bora Ultralight Bivy oder Cumulus Mosquito Bivy. Es gibt auch UL Bivys mit festem Kopfteil. Die können alle die Lösung gegen Kondens sein. Weitere Beispiele für Tarps wären: SMD Gatewood Cape, SMD Deshutes, Bonfus Middus 1p, und viele weitere. Kondens gibts auch nur ohne Wind (außer du bist in Wolken). Kannst also auch dein Tarp aufbauen. Lange Leinen und dann die Heringe unter Steine packen. Damit bin ich bisher ziemlich weit gekommen. -
Hallo zusammen, ich bin aktuell dabei, mein Schlaf-Setup für sommerliche Alpentouren zu überdenken. Bisher war ich ausschließlich im Biwak unterwegs. Ich hoffe auf euren Input, da ich noch wenig Erfahrung mit Alternativen habe. Ich schlafe meistens oben auf Gipfeln oder Graten, oft sehr exponiert auf Fels und Karst. Dabei mag ich die Flexibilität, die mir das Biwakieren bietet. Bisher nutze ich den Biwaksack vor allem als Schutz für meine NeoAir Xlite gegen scharfe Steine sowie als Schutz vor Wind und starkem Morgentau. Rucksack und Matte habe ich bisher mit mit hinein genommen und fand das sehr praktisch. Bisher habe ich keine wetterfeste Lösung gefunden, die mich wirklich trocken hält. Ein Zelt kam für mich wegen der exponierten Lagen bisher eher nicht infrage ("Notbiwakieren"). Gleichzeitig schrecke ich vor den schweren 3-Lagen-Gore-Tex-Säcken zurück. Meine Idee für die Zukunft sieht deshalb so aus: Bei gutem Wetter schlafe ich oben auf dem Berg ganz ohne Dach, nur auf einem Groundsheet mit Matte und Schlafsack (Wie ist das bei euch mit starkem Tau?). Wenn Regen droht, bleibe ich gar nicht erst oben stehen, sondern steige rechtzeitig in geschütztere Lagen oder an die Baumgrenze ab und baue dort meinen Regenschutz auf. Ich schwanke aktuell zwischen zwei Wegen. Zum einen überlege ich ein 3x3m Tarp wie das Liteway Biggie zu kaufen (Platz für die Ausrüstung und lässt sich im Wald gut an Bäumen festmachen, was mir entgegenkommt, da ich keine Stöcke nutze). Allerdings habe ich Respekt vor dem Aufbau auf schwierigem Boden. Die Alternative wäre ein UL-Zelt wie das Durston X-Mid, was schnellen Schutz bietet, aber dazu müsste ich extra Gestänge oder Stöcke als totes Gewicht mitschleppen und brauche zwingend guten Boden für Heringe? Privatsphäre ist mir eigentlich egal und Mückenschutz könnte ich über ein Kopfnetz lösen. Mich würde brennend interessieren wie ihr die Strategie beurteilt bei Regen gezielt abzusteigen und sonst nur auf der Plane zu schlafen. Reicht Tyvek Hardstructure auf scharfem Karst wirklich aus, um die NeoAir ohne Biwaksack vor Löchern zu schützen? Und übersehe ich als Biwak-Umsteiger vielleicht noch einen Denkfehler bei der Wahl zwischen Tarp und Zelt ohne Trekkingstöcke? Danke euch für eure Einschätzungen!
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danke für die antwort! ich kann und will nicht nähen, hihihi! wenn ich nachher nach hause komme, werde ich mal messen, wie breit die schnallen sind!
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Also gerade bei dem trockenen Wetter fand ich das Teil in den letzten Monaten schon sehr hilfreich, um auch bei sehr brennbarem bzw empfindlichen Untergrund ohne Stress kochen zu können. Im Kanadierbereich gibt es inzwischen so Einige, die deswegen eher nur noch im Boot kochen, statt im "Ufergrass" wobei ja jetzt z.B. GFK, PE usw auch nicht so hitzefest ist, so daß ich den Minitisch auch auf bzw im Segelboot benutze. Klar gibt es für´s Wandern auch andere leichtere Lösungen z.B. größere Carbon Felt Matte, aber da hat man noch nicht die kippstabile Oberfläche und wenn ich mitkriege wieviel fette Brände die letzten Wochen überall sind, die vermutlich alle durch menschliche Nachlässigkeit entstanden sind (klar der überwiegende Anteil vermutlich durch Raucher, aber es entstehen auch immer wieder große Brände durch Mahlzeiten-Zubereitung "draußen").... Klar ich kann gut verstehen, wenn jemad sagt, wenn ich draussen unterwegs bin, kann ich für die begrenzte Zeit konzentriert Kochen bzw auch mal ein Stück weiterlaufen, daß ich einen sicheren "Kochbodenplatz" habe, 280 g zusätzlich ist mir viel zu viel, sind ja schließlich hier im UL-Forum. Bei im Schnitt > 100 Übernachtungen / Jahr seit etlichen Jahrzenten lebe ich halt teilweise draussen und da finde ich es ein nützliches Gadget, was aber z.B. auf eine Wandertour mit sehr vielen Hm auch nicht unbedingt selbst bei mir mitkommen würde Es kann halt bei den hohen Temps bzw richtiger knochentrockenem Bewuchs deutlich schneller was passieren. Vor ein paar Wochen hatte ich mal morgens ein Feuerzeug,statt es in den Schatten zu legen, in der Sonne vergessen, nach 1,5 std sah es dann so aus
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Das sind angenähte Schlaufen mit Leiterschnalle, das Schlaufenmaterial ist 1,5" (38 mm) breit, der Hüftgurt hat 1 1/4". Die Schlaufen am Rucksack sind lang genug, um sie zu kürzen und kurze Stücke schmaleres Gurtband aufzunähen, falls Deine Schnallen etwas weniger breit sind (ich meine Fastbelt wäre 1" (25 mm). Falls 1" stimmt und Du kein Material hast, kann ich Dir entsprechende Gurtbandstücke beilegen...