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Ultraleicht Trekking

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  3. Heute
  4. Hallo ihr Lieben, da mich die Entscheidungsangst gepackt hat und ich leider etwas kurzfristig auf der Suche nach einer neuen warmen Schlafbedeckung bin, suche ich euren Rat. Ich bin absolute Seiten- und Bauchschläferin, am liebsten mit dem unteren Bein gerade ausgestreckt, dem oberen Bein sehr hoch gezogen und dem unteren Arm unterm Kissen (das entlastet meine Schultern). Ansonsten drehe ich mich viel und kam deswegen nie mit meinem früheren Schlafsack zurecht. In den letzten Jahren war ich mit einem Exped Versaquilt unterwegs, ziemlich schwer für die Wärmeleistung, 10 Grad Komforttemperatur, endlich gemütliches Schlafen ... aber halt bei wärmeren Temperaturen. Da ich nachts sonst der Typ "Heizöfchen" bin, hatte ich mich bei einem Trip vergangenes Wochenende nach Berchtesgaden auch drauf verlassen, aber das hört wohl bei kühleren Temperaturen auf. Bei 6 Grad nachts war es mit Baselayer, Fleecejacke, Puffy und Stirnband dann doch ungemütlich, wenn auch nicht gefährlich. Deswegen bin ich jetzt auf der Suche nach etwas wärmerem für eine Wanderung in zwei Wochen. Das ist natürlich kein Winter, aber ich möchte eine solide Alternative zu meinem Sommerquilt haben. Als aktive Seitenschläferin denke ich da auch sofort wieder an einen Quilt, aber das rausstehende Knie und der Arm unterm Kissen machen mir Sorgen (der Versaquilt ist so breit und lang, den kann man überall mit hinziehen). Da wäre die Kapuze eines Schlafsacks sicher hilfreich? Deswegen denke ich auch an breitere Schlafsäcke, habe damit aber 0 Erfahrung, kann hier jemand berichten, vielleicht auch im Vergleich? Hinzu kommt, dass ich das neue gute Stück gerne in zwei Wochen mit auf eine Wanderung nehmen möchte, ich müsste also aus Europa bestellen und zeitlich wird eine Sonderanfertigung auch nichts mehr; deswegen habe ich gerade besonders den Cumulus 450 und den Hyberg Loner Lite 450 im Auge. Kommt euch das zu warm vor? Nächste Woche werde ich zwar auf den Fernwandertagen sein, aber ich möchte mich nur ungern darauf verlassen, da auch etwas passendes zu finden, die Aussteller können ja nicht alles dort haben ... Über jegliche Tipps und Erfahrungsberichte würde ich mich wirklich sehr freuen.
  5. Yes macht einen großen Unterschied ob ein Mid / Lavvu oben Lüfter hat, warme Luft (mit mehr Feuchtigkeit) steigt auf, wenn sie oben nicht abziehen kann, kondensiert die Feuchtigkeit. Ich würde nie ein Tarp am Zelt fix befestigen, wenn z.B. nachts Starkwind auf kommt, soll es mir von mir aus das Tarp umblasen, aber nicht dabei das Zelt beschädigen. Bei mir laufen die Tarps über die Zelte und sind dahinter am Boden abgespannt, bei vielen Zelten auf die Heringe vom Zelt gelegt.
  6. Für die Fugen im Bad geht auch prima Soda oder nen Kärcher mit Wasser ohne chemische Keule . So´n Chemiekram wie Antischimnel-Chlorreiniger würde ich nicht an meine Trinkflasche lassen, aber jeder hat andere Grenzen, teilweise kann man die Punkte mit feinem Schleifpapier runterholen. Du hast sicher recht, daß ich da auf einen ganz miesen Stundenlohn komme, bei derartigen Reps, aber mir geht es nicht um die paar Kröten , sondern Müllvermeidung bzw Resourcenverschwendung, ich benutze die Flaschen schon viele Jahre und da es die Stopfen nicht einzeln vom Hersteller gibt, schon etliche neue Deckel über die Jahre gekauft und einfach keinen Bock mehr. Jeder hat halt unterschiedliche Schwerpunkte, wo er mit Nachhaltigkeit ansetzt und bei mir ist es, neben einigem Anderen, eben versuchen, Sachen zu reparieren, statt wegzuschmeissen, mache ich nicht nur mit Technik, auch bei Klamotten, da sind Manche schon etliche Male genäht, ich kann bei Surfbrettern / Booten mit Harz & Matten umgehen usw, jeder hat halt andere Prios..
  7. Gestern
  8. Ich hau hier einfach mal meine 3 Tages Liste rein. Da ist natürlich noch massig einsparpotential beim Gewicht wenn ich z.B. bereit wäre ~300€ für nen ZPacks Super Nero Rucksack hin zu legen oder 900€ für ein Tarptent Moment DW Li 😄 Für nen Anfänger der mehr aufs Geld als aufs Gewicht schaut find ich das aber schon ganz gut und Komfort hab ich da auch genug. Ich war allerdings auch noch nie im Starkregen gefangen. Für mich ist Luxus/Komfort dass ich nicht mit nassen Schuhen laufen muss, weil ich mir die Zeit nehme das Wetter auszusitzen statt stumpf Strecke zu machen. Liste
  9. Ich habe das gleiche Problem. Der Material- und Zeitaufwand ist doch nicht gerechtfertigt für 8€ Vielleicht noch Badfliesen Antischimmel Chlorreiniger versuchen, ist nützlich das dazuhaben, gegen verschimmelte Badezimmerfugen, aber Chemie pur.
  10. Hallo, ich hab mir für eine Tour im Juni 2025 einen Sea to Summit Ember Quilt, Komfortbereich +4 Grad, in regular gekauft. Ich bin 180 cm groß und wenn es an die Komfortgrenze geht, dann ist er mir ein bisschen zu kurz. Deshalb überlege ich, ihn zu verkaufen. Bei Interesse schick mir doch eine PN mit Preisvorstellung. Viele Grüße Helmut
  11. So dann geb ich mal kurz ein eigenes Kurzes Update: Die R5,8 Naturehike Matte ist deutlich schwerer als die angegebenen 440g oder 480g. 440g ist wohl die kurze Version. Wo die 480g her kommen weiß ich gar nicht...das wäre das Gewicht der R3,5 ca. Die wiegt bei mir 494g Nachgewogen: Matte 514g Pumpsack 73g Sind wir also bei fast 600g Reisegewicht. Deutlich leiser als die bekannten "Premium" Matten in Gelb oder Blau für 200€ aufwärts💯 Aufgeblasen komme ich auf 179x54x7 wenn man nicht mit zwei zugedrückten Augen jeden Buckel und jedes Fitzelchen das übersteht mit misst.
  12. Dazu fallen mir die Gedanken vom alten Geierschnabel (einer der bekanntesten Pfadfinder der Union) ein: Für mich ist das sog. Wildzelten ein wichtiger Faktor, um die Tour "rund" zu machen. Also so in Richtung Abenteuer/Freiheit. Aber zurecht verboten, in einem kleinen Land mit großer Bevölkerung. Aber ein Gesetz ist nicht immer zwangsläufig für jeden sinnvoll. Solange ich Mitmenschen und der Umwelt/Mitwelt keinen Schaden zu füge, werde ich mit meinem Leben tun was ich will. Wo kämen wir denn da hin, wenn man das weiter denkt. Dann könnte mir ja z.B. auch unter Verbot und Strafe gestellt werden - wenn ich nicht in die Kirche gehe oder wenn ich draußen pupse. Das hätte despotische Züge. Beim draußen-sein bin ich erst frei, wenn ich die Zeit nach meinen Ideen gestalten kann - auch bei der Wahl des Schlafplatzes. Ein Gesetz, dass draußen schlafen bestimmen will, soll Uniformität erzwingen. Wobei bestimmte Verhaltensregeln und Verbote für Hinz + Kunz wohl angemessen sind, aber für mich ohne Sinn. Natürlich kann ich nicht erwarten, das für mich das Verbot nicht gilt. Von daher muss ich mich hier an das elfte Gebot halten: Du sollst dich nicht erwischen lassen.
  13. Ach so was Nebensächliches wie Gewicht, spielt das in einem UL-Forum echt ne Rolle ? ...duck weg... Irgendwie fällt das bei meinen Reviews ja schon mal unter den Tisch , vermutlich, weil ich vor der Kaufentscheidung das mit einbezogen habe... Aber ist natürlich wesentlich, nach dem WE kann ich nochmal alle 4 Zelte, bei denen die Review schon im Forum ist bzw ich in Arbeit habe (SMD Lunar Orbiter, SMD Lunar Duo 2024, TT MesoSpire, Slingfin Cinder Dome) genau verwiegen und auch mal genauer komprimiertes Packmaß ausmessen. jetzt erstmal kann ich nur die Werte von S&P liefern... MesoSpire netto Also Zelt, Packsack, die kurzen Eckstäbe, alles was man braucht, ausser Heringen 1080 g weitere Gewichtswerte, die da stehen... 1021 g Zelt 16 g Packsack 6 g Heringsbeutel 6* 8,4 g (nachgewogen) 15,4 cm Easton® Nano Heringe 43 g 2* Carbon Kurzstreben
  14. Da hast Du natürlich recht, ich nutze die Teile fast täglich, ob jetzt EDC oder Paddeln & Segeln (beim Wandern sind sie mir zu schwer), da spielen 8 € keine Roile im Verhältnis. Aber ich finde es halt von der Nachhaltigkeit her schräg, einen kompletten Deckel mit dem ganzen Kram dran wegen der blöden kleinen Dichtung zu entsorgen. Ich versuche bei meiner Outdoor-Ausrüstung (und nicht nur da) so wenig Müll wie möglich zu "produzieren", setze also auf langlebige Sachen, pflege sie, wenn was kaputt geht, repariere ich es (auchn in Fällen, wo es vom zeitaufwand zu NP wenig Sinn macht) und da wäre mir deutlich lieber, die kleine Dichtung zu ersetzen, als den ganzen großen Deckel mit Klappbügel usw Dachte bevor ich die große Bastelei anfange, frage ich erstmal. Hatte mir schon mal überlegt, mittig an der Stelle ne Bohrung zu machen, Edelstahlschraube durch, die ihnen ne Scheibendichtung hält....ob es richtig dicht wird, läßt sich ja dann mit geschütteltem Sprudel probieren.
  15. In der Praxis scheint mir das Hauptproblem der Revierinstinkt der Förster und Jäger zu sein. In Deutschland gibt es meist Gelegenheiten, das zu umgehen. Montag fand ich eine Wiese, die von der anliegenden Dorfgemeinde für Feste, Märkte u. ä. genutzt wird. Auf meine höfliche Frage kam: Kein Problem, stell Dein Zelt nur eher an den Rand, morgen soll ein Markt vorbereitet werden. Wild zelten - wenn ich den Begriff schon höre. Da wird man als Wanderer in eine Ecke mit Mördern und Kindesentführern gestellt. Picknicken nennt man auch nicht wild essen.
  16. dee_gee

    Altra Lone Peak 9+

    Hier meine Geschichte: Juli 2022 habe ich erstmals den Altra LonePeak5 auf einer 4-Tages-Tour (Mittelgebirge, E1 im Sauerland) getragen. Ich hatte vorher meist Joggingschuhe von ASICS getragen oder LOWA-Wanderschuhe. Es gab keine "Eingewöhnungszeit". Die ALTRA-Original-Form hat mich dann begeistert, und ich habe meinen "Schuhpark" sukkzessive komplett auf Altra-Modelle umgestellt. 3x in der Woche Joggen, vorzugsweise mit Torin- und Mont Blanc-Modellen. (Paradigm, Timp etc. hatte ich auch mal ausprobiert). Im Alltag trage ich meistens irgendeine LonePeak- oder Superior-Variante, tw. auch Olympus. Alles Altra, alle 0-drop. Auf Hikes ist der Olympus (5 oder 6) mein Schuh to-go. Zwei Paar Olympus 5 hatten mich letztes Jahr knapp 1400 km über Spaniens Caminos getragen. In der gesamten Zeit seit Umstellung auf 0-drop/Altras gab es ein paar Tage, da fühlte sich meine Achillessehne gereizt an. Insg. schätzungsweise 6-9 Tage innerhalb der letzten Jahre, meistens so 2-3 Tage am Stück. Aber nichts sonderlich schmerzhaftes. Ich habe auch keinerlei Maßnahmen diesbzgl. ergriffen. Ich mache i.d.R. täglich morgens eine kurze Yoga-Einheit, u.a. mit Sonnengruß ("Herabschauender Hund"). Vielleicht hat mir das geholfen. Ebenso, dass ich auch beim Joggen und im Alltag komplett auf Altras gewechselt habe. Mittlerweile will bzw. "kann" ich gar nichts anderes mehr laufen, als 0-drop-Schuhe mit breiter Zehenbox, wie z.B. die von Altra. Ich denke, es hilft, sich mit 0-drop Schuhen permanent und im Alltag (im Büro, beim Einkaufen usw.) 'anzufreunden'; dann langfristig ganz umzusteigen -- bevor man die Schuhe dann erfolgreich auf 'nem langen Thruhike o.ä. trägt. Das aber nur meine laienhafte, subjektive Einschätzung dazu.
  17. Letzte Woche
  18. Moin Hannover und Umzu, ein neues Treffen steht an: 6.10.25 um 19 Uhr im Mezzo. First come, first serve, heißt, man kann ja keine Plätze reservieren, also muss die Erste Platz machen. Ick freu mir, wa?! Bringt eure Kalender mit, wir wollen eine gemeinsame Frühjahrswanderung im Ith planen!
  19. Meine Freundin und ich hatten für dieses Jahr den südlichen Teil des Cape Wrath Trails in Schottland geplant. Für den gesamten hatten wir leider nicht genügend Zeit. Bisher war mein Zweipersonenzelt ein Taptent Double Rainbow, aber so richtig zufrieden war ich damit nie, vor allem wegen der Kondensation und auch weil ich gerne mehr Platz gehabt hätte. AAber aufgrund des feuchten Klimas Schottlands war jetzt vor allem der erste Punkt ausschlaggebend. Glücklicherweise hat mich meine Freundin dann auf das XDome2 aufmerksam gemacht, dass obendrein auch noch rechtzeitig aus Kanada eintraf, um es dreimal zu testen - einmal auf einer Wochenendtour im Odenwald, auf ner dreitägigen Kajaktour auf der fränkischen Saale und dann noch ne knappe Woche im Pfälzer Wald und den Vogesen. Ich vergleiche jetzt mal einige Eckdaten mit dem Double Rainbow, weil ich das gefühlt der Goldstandart ist: Gewicht: XDome2: 1250 g Double Rainbow: 886 g (wobei meine alte Sil Nylon Variant noch schwerer ist, glaube ich) Aufbau: XDome2: Ganz so intuitiv wie vom Hersteller beschrieben fand ich den Aufbau nicht, aber beim dritten Mal hatte ich den Dreh raus. Es gibt verschiedene Aufbauvarianten. Bei Trockenheit hat man die Möglichkeit, nur das Innenzelt aufzubauen und durchs Insektennetz in den Sternenhimmel zu schauen. Double Rainbow: Aufbau etwas schneller und simpler. Dafür hat bei mir immer irgendwas durchgehangen (lag aber evtl. daran, dass ich irgendwelche Kniffe nicht beachtet habe?). Die Varianten, bei der man die Trekkingstöcke an den Enden einspannt war auch nie so richtig sauber. Keine Ahnung, ob sich das beim neueren Modell geändert hat. Zeltnägel / Heringe: XDome: Mitgeliefert werden acht Aluheringe, im Profil V-förmig. Im Vergleich zu den Tube Pegs des Double Rainbow machen sie einen deutlich stabileren Eindruck. Von den Tube Pegs sind mir schon zwei abgebrochen. Allerdings lassen sie sich aufgrund der Form nicht so angenehm per Hand in den Boden drücken. Mit Handschuhen ging es, bei weichem Boden geht es eh, ansonsten muss man sich mit einem Stein als Hammer behelfen. Und es besteht natürlich immernoch die Option, sich einfach die Heringe / Zeltnägel zuzulegen, die einem persönlich zusagen. Innenraum: XDome: Eine Halle - nach oben deutlich mehr Platz, als das Double Rainbow. Breite ist mit 130cm auch nicht schlecht. Die innere Länge ist laut Hersteller 224 cm, wie das Double Rainbow. Komisch, hier kam es mir kürzer vor. Vielleicht sollte ich mal nachmessen. Große Netztaschen an beiden Enden. Kleine Netztaschen rechts und links an den Seiten. Haben wir nutzen können, nicht zu viel, nicht zu wenig. Jedenfalls kann ich mir vorstellen, im XDome auch mal einen Regentag einfach auszusitzen. Feuchtigkeit: Jetzt sollte man ja meinen, nach einem Schottlandurlaub könnte ich mich wirklich fundiert über die Performance des Zeltes unter nassen Bedingungen auslassen. Kann ich aber nicht - es hat dieses Mal praktisch nicht geregnet. Allerdings hatte ich das Zelt auf der Kajaktour an der Fränkischen Saale einmal notgedrugen direkt am Fluss aufgestellt und war beeindruckt davon, wie wenig Kondenswasser sich auf der Innenseite des Zelts niederschlug, trotz der Nähe zum Wasser. Ich bin mit dem Xdome soweit sehr zufrieden. Lediglich der dünne Boden macht mir etwas Sorgen. Zweimal hatten wir in Schottland deshalb ein Groundsheet benutzt. Evtl. werde ich mir für Solotouren noch das Xdome1 zulegen.
  20. Vor sechs Jahren in Japan hab ich mir mal so einen ultraleichten Schorm angeschaut, war nicht so überzeugend. Arg spillerig. Und klein. Ich weiß natürlich nicht, ob das so ein Amvel Umbrella war, das Gewicht kam jedenfalls hin: Ich wäre ja sehr an einwm Erfahrungsbericht interessiert, falls wer den kauft
  21. Da bisher noch nicht das Richtige dabei war, ist meine Quilt-Suche noch aktuell.
  22. Hallo zusammen, ich suche einen Titan-Kochtopf mit ca. 600 bis 700 ml Fassungsvermögen. Allerdings nicht in der Version "schmal und hoch" (mit etwa 9 cm Durchmesser), sondern "breit und flach" (mit z.B. 12-13 cm Durchmesser). Also beispielsweise wie der Evernew Ti U.L. Pot 600: https://www.sackundpack.de/product_info.php?products_id=8877 Falls jemand einen Topf dieser Art gebraucht, aber einwandfrei funktionionstüchtig übrig haben sollte und verkaufen würde, freue ich mich über eine PN.
  23. Warte Mal: wo ist die Gewichtsangabe, habe ich die übersehen?
  24. Ecki

    Altra Lone Peak 9+

    Das kenne ich. Ich habe vor 3 Jahren mit dem Lonepeak 6 angefangen. Davor hatte ich lange die merrell vapor gloves getragen... Also auch Barfußschuhe, aber ohne Dämpfung. Die Sohle der Lonepeaks (vor allem der 6er) ist aber hinten weicher als vorne, was beim normalen Fersenlastigen Laufen bei mir zu einem minusdrop geführt hat. Deshalb bekam ich trotz vorherigem Tragen von Barfußschuhen (ungedämpft) auch eine Sehnenverletzung wie Du. Ich war verzweifelt, weil ich über ein Jahr Schmerzen hatte. Das einzige was wirklich hilft, weil es leicht in den Alltag zu integrieren ist, ist ein Bettbrett: Du verkürzt dein Bett am Fußende mit einer Kiste oder mehreren festen Kissen. Daran kannst Du Deine Füsse drücken. Mit der Zeit auch über 90 Grad hinaus. Und das jeden Abend eine halbe Stunde oder so am Stück (vorher mit dem Arzt abklären also ohne Gewähr. Außerdem Joga Ich habe jetzt seit 150 km auch die Lonepeak 9+ Damenversion, die sich für mich trotz Männerfuß gut anfühlen und auch sehr robust und besser belüftet sind. Sie sind deutlich fester als die 6er unter der Ferse, und deshalb im gesamten steifer. Trotzdem laufe ich noch gut darin. Er hat also noch genug flex. An den 9+ dürfte es also nicht liegen, eher an deinen Sehnen. Der Lonepeak ist für mich eindeutig ein Mittelfuß bis vorfuß-Läufer-Schuh. Deshalb hat er auch nur vorne einen Stoneguard, by the way. Dadurch wird die Flexibilität erreicht die den Schuh auszeichnet. Du kannst ihn deshalb locker Binden und achtsam laufen :-). Aber eben auf dem Vorfuß. Das ist eine echte Umgewöhnung... Also ein Spezialschuh. Weil die meisten eben Fersenläufer sind (besonders beim Laufen mit Stöcken). Das bedeutet in der Praxis für mich, ohne Stöcke laufen. Dafür eher kürzere aber mehr Schritte. Also eben nicht, den Fuß weit vor mich auf die Ferse setzen, sondern unter mich, und dann länger mit dem Vorfuß auf dem Boden abdrücken. Ich war lange mit Stöcken unterwegs und bin jetzt ohne sehr glücklich. Ich laufe etwas langsamer dadurch. Um die gleiche Distanz zu schaffen laufe ich stattdessen lieber früher los. Stöcke nehme ich nur noch wenn's bergab geht. Die Alternative für Fersenläufer sind Schuhe die hinten mehr Dämpfung haben, dann aber deshalb viel steifer sind und darum wieder das Blasenlaufen an den Fersen ein Thema wird. Außerdem muss man solche Schuhe viel fester binden, gerade damit die Ferse nicht reibt... Der Altra Olympus ist so ein Schuh. Ich hatte den Olympus. Der Lonepeak gefällt mir viel besser. Gute Besserung! Das mit den Einlagen ist eine gute Lösung. Hatte ich damals auch so gemacht. Hoffentlich hab ich mich verständlich ausgedrückt:-)
  25. @Haui: Nachem du schon außen abgedichtet hast ist eine Aufbringung von neuem Nahtband innen eigentlich unnötig. Das Nahtband hält sowieso nur ein Paar Jahre und ist üblicherweise das erste was sich bei Zelten verabschiedet. Eine Abdichtung mit Silikon von aussen ist viel besser. Mach deinen Regentest und vergesse die Nahtbänder. Die werden von den Herstellern nur gerne genutzt weil sich diese billig in großem Maßstab aubringen lassen. @Ernie0815: Mach an einer Ecke eine Reißtest mit den Fingern. Dann wird man ja sehen ob das Material noch was taugt. Sollte es noch stabil sein dann lohnt sich eine Neuabdichtung von außen allemal. Das Zeug innen abzureissen ist IMHO nicht notwendig, schneide halt einfach das ab was im Laufe der Zeit da runterkommt. Weniger ist mehr.
  26. Hallo Khyal, Danke für die prompte Rückmeldung und das spontane Angebot Es ist das Crossbow 2 Mesh - muss aus 2015-2020 sein. Die Bänder innen hatten sich teilweise schon abgelöst - ich hab' die dann alle abgezogen. Ist nicht mein Hauptzelt - dafür ist es auch zu schwer. Ich teste da ein wenig rum, werde demnächst auch mal einen Echt-Regentest machen und ich teste auch mal das Aufbügeln eines Bandes innen (vorsichtig, erstmal nur an einer Stelle ...). P.S.: ich habe noch ein älteres Tarptent Rainbow und recht neu ein MSR Freelite 2. Letzteres ist im Moment mein Favorit, hatte ich jetzt über 50 Nächte bei einem Bikepacking-Trip im Einsatz: völlig problemlos, keine Schäden, kein Verschleiß bisher ! hat allerdings auch nur recht wenig geregnet .. Gruß Haui
  27. Fantastisch. Ich befinde mich soeben auf dem Rückweg. Die kälteste Nacht war am Lac de la Muzelle. Nach der Etappe von Desert aus zum See, war ich selbstredend im Kaloriendefizit, da haben auch 2 Trek‘n‘Eat und der Apfelkuchen im Refuge nix mehr gebracht. Ansonsten goldrichtige Entscheidung, auch ein Fleece mitzunehmen.
  28. 8,99€ ist nun nicht die Welt für ein „Verschleissteil“ ok, eine komplette neue Flasche ist 10,77/17,95€
  29. Ich bleibe meinem Euro Schirm treu. Der hält ganz sicher auch kräftigen Wind aus ;⁠-⁠)
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