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eric reagierte auf Beitrag im Thema:
Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity
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mausoma folgt jetzt dem Inhalt: Rucksack für Hochtouren gesucht
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Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity
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Mittagsfrost reagierte auf Beitrag im Thema:
Kurioses am Wegesrand
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Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity
KletterTrekker antwortete auf KletterTrekker's Thema in Philosophie
Beschäftige mich weiterhin mit dem Thema und will gerne auf einen Artikel verweisen: Wie Frauen länger gesund bleiben – Prof. Dr. Sandra Eifert über Longevity, Lebensstil und Selbstfürsorge Das ist echt nochmal ein wichtiger Punkt und dürfte für Frauen recht interessant sein. Alles Gute! -
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Impressionen von Touren
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Kurioses am Wegesrand
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Welcher Regenponcho?
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Sophie565 hat sich registriert
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Habe auch beide Ponchos. Beim SeaToSummit UltraSilNano hatte ich das Glück, ein sehr leichtes Modell zu erwischen: 133 g. Mein 3FUL-Poncho in Größe M (ohne Reißverschluss) wiegt 202 g. Deswegen nehme ich den S2S auf Tagestouren mit, wohingegen, wenn wahrscheinlich ist, dass ich mehrere Tage vermehrt Regen/Nässe ausgesetzt bin, eher zum 3FUL greife, da er mehr Körperfläche abdeckt. Um den S2S-Poncho kann man aber ganz leicht eine dünne Schnur & Tanka-Verschluss um den Bauch/Hüfte binden, dann weht das Unterteil nicht so dermaßen hoch. Inpunkto Trekking mit Übernachtung schwören manche auch auf Poncho-Tarps, wie z.B. Six Moon Designs Gatewood Cape. Falls es besonders leicht und teuer sein darf, gibt es natürlich noch andere geeignete Kandidaten: Zpacks, Gear Swifts, etc. Wenn es einfach nur ein gelegentlicher und praktischer Allrounder sein soll, bei dem das Gewicht eher an 2. oder 3. Stelle steht, wird man z.B. auch bei Decathlon fündig.
- Gestern
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Meine Empfehlung wäre der Poncho von 3F UL GEAR mit Ärmeln und Reißverschluss. Gibt es in Orange und Blau. Vorher habe ich einen Ultra-Sil Nano Poncho von Sea-to-the-Summit verwendet. Doch bei sehr starkem Wind hat es mir mehrmals entweder die Ärmel aufgeweht (aufgegangener Drucknopf) oder der Poncho hat sich mangels Bauchgurt über meinen Kopf gestülpt. Mit dem Poncho von 3F mit Ärmeln und Bauchgurt gab es das Problem nicht. Mit Ärmeln ist natürlich schwitziger als ohne. Anmerkung: Das sind beides Ultra Leicht Ponchos. Für Open Air und Alltag tut es natürlich auch ein preiswerter Poncho für 10€ ausm Bundeswehrshop oder von Decathlon.
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Als wir vor ungefähr 20 Jahren zum ersten Mal an diesem Baum vorbeikamen, konnte man noch erkennen, was für ein Verkehrsschild hier verschlungen wird. Inzwischen hab ich es vergessen…
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Jeha8 folgt jetzt dem Inhalt: Welcher Regenponcho?
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Hallo, Welchen Regenponcho würdet ihr empfehlen? Einen mit Ärmel oder ohne oder rundum geschlossen mit Armdurchgriffen? Aus Polyester oder PVC oder EVA? Ich benötige ihn für Openair, Wanderung und Alltag Bei meinem bisherigen PVC Poncho wird das Material an der Kapuze hart und klebt etwas. Was kann ich tun?
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Ah so heißt das auf deutsch! Danke, ich hab's einfach vom Englischen übersetzt. Ein Bach fließt ja hinein.
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Der Aufbau wäre jetzt kein Ausschlusskriterium für mich. Bekommst Du schon hin.... Was hasst Du damit vor?
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😍 Ah Erinnerungen! Der Spout ist aber ein Küstengeysir und kein Süßwasser.
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East Coast Trail, Neufundland (https://eastcoasttrail.com/): 9 Wandertage, Abschnitte St. John's - Tors Cove und Torbay - Portugal Cove. Toller Küstenweg mit wilden Klippen, Tierwelt, abwechslungsreicher Landschaft. Wildzelten gestattet. Süßwassergeysir ("The Spout")
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YokoGeri hat sich registriert
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Joshualix hat sich registriert
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Danke nochmals , also denkst du mir Übung sollte der Aufbau auch leichter von der Hand gehen. Das mit dem Regen stimmt schon ich hatte Sorge das es vielleicht tropft.
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JensMich hat sich registriert
- Letzte Woche
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Der angedachte Einsatzbereich wäre im Sommer in Skandinavien, sie sollte sonst für Mitteleuropa aber auch anwendbar sei und bei 20° im Regen tragbar sein. Eine Jacke, die eher für den Winter gedacht ist wäre zu warm. Die Verwendung wäre zusammen mit einem schweren Rucksack gedacht, das sollte die Regenschutzschicht im Zwiebelsystem werden.
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Hilfreich wäre es, wenn du de Einsatzbereich angeben würdest. Gerade, wenn du mit schweren oder leichten Rucksack gehen willst, ergeben sich unterschiede.
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Auf der Suche nach einer Regenjacke bin ich auf die Haglöfs Front Proof II Jacket gestoßen, die mir relativ solide aussieht. Eine der anderen Optionen, die ich im Auge hätte wäre die Patagonia Granite Crest, die etwas leichter ist, mir aber auch vom Stoff her weniger solide erscheint. Kann jemand berichten, wie sich die Front Proof II bezüglich Dichtigkeit und Tragekomfort verhält, vor allem aber für welchen Temperaturbereich die Jacke gedacht ist. Ist die eher für den Winter gedacht, worauf die 530g, die in etwa dem Gewicht der Patagonia Triolet entsprechen hindeuten oder ist die auch im Sommer tragbar?
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Monsi hat sich registriert
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Hm, hab da bisher nix groß negatives festgestellt. Bei dem Fly sollte das eh recht wurscht sein, da, sollte was durch gehen, das Wasser halt dann an der Innenseite runter läuft. Ist an sich eh außerhalb des Körpers. Muss aber zugeben dass das Yama eher mein "Schönwetter Tarp" ist. Ich hatte da aber durchaus schon schlechtes Wetter, wenn ich aber mit wirklich miesem Wetter rechne, nehme ich eher das TT Notch mit.... Ansonsten, Qualität gut, die Details durchdacht. Leicht! Ist halt nicht wirklich ein Zelt zum auswettern da recht klein. Bei Seitenwind wirds eng (da Dackelgarage), sonst windschnittig. Bei nicht idealen Boden brauch ich ewig fürs aufbauen hab aber mit dem Zelt auch keine Routine
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Hey , danke für deine Antwort wie zufrieden bist du mit der Qualität und hält der Reißverschluss auch bei Regen ,ich hab da etwas bedenken bei den Reißverschluss.
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Hm, wenn Du von Leirvassbu kommend nach dem Nedre Høgvagltjønnen rechts (also südlich) läufts gehst du genau auf Olavsbu zu? Die andere Strecke kenne ich nicht, sorry
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OT: Ich habe auch schon mehrfach über Tage hinweg meine Windjacke (ca. 98g mit Kapuze, Polyester, gelblicher Farbton, ausgelaufenes Modell von Decathlon) als Sonnen-Schutz direkt auf der Haut getragen und fand sie sehr angenehm. Einen UV-Schutzfaktor gibt es dazu nicht, ich würde den Stoff aber als "dicht"einschätzen - in anderen Worten: Ich blieb darunter selbst an den Schultern bleich wie eh und je trotz kräftiger Sonne. Wenn Windjacken also hier zählen, sind sie wohl die leichtesten Sonnenschutz-Jacken/Hoodies, die man finden kann. (Weiß jemand Stichhaltiges zum UV-Schutz bei solchen Materialien?)
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Oha, danke @Epiphanie für die Warnung zur Olavsbu-Gegend. Nach aktueller Vorhersage (für Montag 31.8.) bleibt es einstellig und bedeckt mit gelegentlichem Regen. Also ungemütlich. Ich komme dann von Leirvassbu und laufe südöstlich deutlich über Olavsbu hinaus ins Rauddalen und campe da irgendwo am vorletzten See, bevor es am nächsten Tag um den Tungepiggan wieder nordöstlich Richtung Gjendebu geht. Ich könnte aber auch etwas kürzen und direkter am Langvatnet ins Storådalen gehen. Würdest Du das empfehlen? Anschliessend werde ich über den Bukkelægret-Trail wieder aufsteigen, im Memurudalen campen, um dann am letzten Tag über Memurubu und Bessegen bis Gjendesheim/Maurvangen zu kommen (bitte ohne Meinefressealter-Wetter!). Den Bessegengrat habe ich damit absichtlich in die Wochenmitte gelegt, und klammere so die Wochenendwanderer aus. Insgesamt ist es mit Anfang September ja schon deutlich spät in der Saison, etliche Busse fahren nicht mehr, es wird leerer sein als bei Dir Mitte August. Abschluss: Wenn ich meinen Reservetag nicht vorher brauche und wenn das Wetter mitspielt, hänge ich am Ende Knutshøe an, das würde mir gefallen!
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Blickpunkt folgt jetzt dem Inhalt: Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?
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Wurde vor ein paar Jahren hier schon mal erwähnt. Aber es gibt (inzwischen) eine interessante Farbkombi, auf der man Dreck und Schweiß nicht so prominent sieht. Mountain Hardware Men's Crater Lake Hoody Hab ihn in Gr. M und wiegt bei mir 162 g. Material empfinde ich als sehr weich und angenehm auf der Haut und ist sehr stretchy. Schönes Teil. (Meine Referenz: 179 cm und 75 kg, schlank - M passt perfekt) Aktuell z.B. zu bekommen bei: https://sportfits.de/produkte/mountain-hardwear-m-crater-lake-hoody?number=620-198241-446-M
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Kommst du an Olavsbu vorbei? Fand ich ziemlich fies die Gegend, besonders bei 5°C mit Regen 🥶 Kaum Möglichkeiten zum Campen Leirvassbu war cool. Hat ne Schuhtrockenmaschine, das Abendmenü war vorzüglich Der Bessegen Grat ist landschaftlich wunderschön, touristisch leider völlig überlaufen. Also RICHTIG überlaufen.... Falls doch schau dass du ihn bergauf läufst, also von Memurubu aus. Man sollte kein Problem mit Höhe haben. Ich bin den bei Regen abgestiegen, Meinefressealter..... P.S.: kein Plan obs da Zecken gibt.... 😇
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Das hat mich auch interessiert. Dünne HDPE Abdeckfolie (50 µm) hat die Durchstichfestigkeit von warmer Butter - ging ohne Widerstand direkt durch. Auch doppelt genommen war es nicht wirklich messbar. HDPE Gewebeplane (90g/m²) war ca. 50-60g. Werte sind aber mit anderen Tests nicht wirklich vergleichbar, da eine andere Waage und vor allem eine andere Nadel zum Einsatz kamen. Die Abdeckfolie wäre mit 40g/m² evtl. interessant gewesen, aber taugt als Schutz vor spitzen Gegenständen leider gar nicht. 😀
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FabiHochOben hat das Profilbild geändert
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FabiHochOben hat sich registriert
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Ich suche einen Osprey Exos 48 in Größe M. Vorzugsweise Gen. 2 oder aktuelles Modell - aufgrund der Hüfttaschen. Schönheitsmakel stören nicht. Falls also jemand noch einen rumliegen hat und diesem wieder ein aktives Leben schenken möchte kann sich gerne bei mir melden ☺️
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Ul mat insulated, seit 2022 in einwandfreiem Zustand, wurde kaum genutzt, da ich kaum noch bei winterlichen Temp. campe und auch noch die normale ul mat habe. Meine Waage zeigt 450 g.
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HCB1990 hat sich registriert
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Vielen Dank für Dein Kopfwaschen aus konsequenter UL-Sicht, das hilft mir Did I pack my fears? Teilweise... - Vorweg mein Ablaufplan: 2x Zelt, 1x Leirvassbu (mit Kirkje=höchster Punkt), 3x Zelt, Gjendesheim. Meine wichtigsten Antworten: Im lighterpack sieht man ganz rechts die Mengenangabe. Groundsheet war schon auf 0, jetzt noch mehr Teile. Gas rechne ich in 50g-Schritten, so bleibe ich beim gleichen Eintrag unabhängig von der Kartuschengrösse. Für Flug ab/bis Oslo und jeweils 5h Busreise brauche ich Kopfhörer und etwas Handgepäck. Die Brusttasche für Telefon, Pass (als Auslandsdeutscher habe ich keinen Perso mehr), Karten etc habe ich auch beim Wandern vor der Brust. Dennoch hast Du Recht, die streiche ich und nehme meinen Elektro-Packsack für die Reise. Von Zecken in Jotunheimen hatte ich noch nicht gelesen. OK, ich nehme eine Zange mit, danke. Leider habe ich Probleme mit rissiger Haut an den Händen, die vielen Pflaster sind nicht nur für den Notfall. Aber ich überprüfe die Buchführung nochmal. Wärme&Kälte - mich hat es überzeugt, als Robert Klink (kein UL-Ignorant) sagte: "packe für die restlichen 2% Wahrscheinlichkeit". In Kombination mit den notorischen Wetterwechseln in Jotunheimen bin ich hier vorsichtig. Ende August/Ende September muss ich Gefriergrade und Schnee einplanen. Ja, der Quilt ist sicher (zu) warm. Mit meinem leichteren Zenbivy (Komfort offiziell +2, für mich eher bei 7°C), würde ich das Glück aber strapazieren. Die 4 Jacken sind ja Kälte- (Fleece, Daune), Wind- und Regenschutz. OK, ich sehe etwas Redundanz und gehe nochmal in mich. Die Isolationshose ist auch auf Reserve. Nachts im Quilt brauche ich die nicht, aber bei einstelligen Temperaturen vor dem Zelt finde ich sie super. Ich will auf jeden Fall immer ein trockenes Set für die Nacht haben. Daher ziehe ich meinen Nacht-Alpha-Hoody nicht tagsüber an, also habe ich das Mesh-Baselayer dabei. Thermos kommt weg. Der Kocher hat Piezo, insofern ist das Feuerzeug schon das BackUp. Ich laufe mit Komoot-Track auf der Uhr, seit Jahren bewährt. Karten und Tracks offline im Handy redundant, das inReach ist für's Tracking für meine bessere Hälfte und Notfallruf.