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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 06.11.2024 in allen Bereichen

  1. Sammelthread - myog kleine Basteleien

    ConTour und 4 andere reagierte auf J_P für Beitrag im Thema

    5 Punkte
    Doppelwandiger Spirituskocher nach dem Trangia-Prinzip aus einer 0,2 Ltr. Getränkedose. Gewicht 8g:
  2. Planung eines 2P DCF Zelt

    TaCha und 3 andere reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Hier einige Messwerte im Vergleich: Die Quelle darf ich leider nicht nennen, aber @nivi hat die Daten zusammengetragen. Jeder kann ja Google befragen. (siehe oben) VG. -wilbo-
  3. Zwei Kocher oder Flammen?

    ConTour und 2 andere reagierte auf Maalinluk für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    @martinfarrent OT: in das Thema experimentiere ich mich gerade so langsam hinein. Auf Dieser Seite habe ich einiges zum Thema gefunden. Jerky aus Roulade hat super funktioniert, außerdem Einzelkomponenten wie Obst und Zwiebeln. Außerdem habe ich es mit Kimchi versucht. Und dann mit einem Alltags-Standard von mir: Möhre und Pastinake geraspelt und mit etwas gehackter Zwiebel gedünstet und gewürzt. Im Unterschied zum "Alltagskochen" dann ohne Fett. Das hat (zusammen mit Kartoffelbrei aus der Tüte) tatsächlich nach dem Rehydrieren geschmeckt wie sonst auch. Rotkohl aus der Tüte von dm habe ich auch schon getestet, war super. Demnächst versuche ich mal ein Linsencurry. Schmeckt auf jeden Fall deutlich besser als Knorr-Nudeln... Ggf. sollte man allerdings Fett in irgendeiner Form mitnehmen oder ordentlich Nüsse essen, da in der selbstgemachten Trekkingnahrung sowas ja nicht ist. Hier noch mehr Rezepte: https://www.littleredhikingrucksack.de/2018/08/03/ultraleichtes-trekkingessen-selbstgemacht/
  4. Zwei Kocher oder Flammen?

    Maalinluk und ein anderer reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Yes Rouladenfleisch verwende ich auch dafür seit Jahren, schon schön dünn geschnitten, sehr mager, daß es besser Marinade usw aufnimmt, die mixe ich selber an, viel Gewürze u.A. roten Pfeffer, Toskana-Kräuter usw im Mörser verarbeitet, Sojasauice, scharfe Asia Sauce, über Nacht einzihhen lassen, abtupfen, ab in den Automat.
  5. Zwei Kocher oder Flammen?

    HelgaUnterwegs und ein anderer reagierte auf Maalinluk für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    @HelgaUnterwegs Nochmal direkt zu der Frage mit den zwei Kochern: Kommt wohl total drauf an, wie wichtig dir das Thema Essenszubereitung auf Tour ist. Wenn du das Kochen und Brutzeln als tagesabschließende Aktion feierst und dir der Akt an sich wichtig ist, macht für dich eben ein weiterer Kocher oder aber verschiedene Behälter für gestaffelte Zubereitung Sinn. Und dann suchst du dir dafür eben die leichteste Lösung. So interpretiere ich das mit dem "Ultraleicht" jedenfalls: Überlegen, was man will und braucht um ne tolle Zeit zu haben und das dann so leichtgewichtig wie funktional und für dich möglich hin zu bekommen. Leckeres und abwechslungsreiches Essen aus eigener Hand kann man aber sicher auch so vorbereiten, dass keine zwei Kocher und Töpfe nötig sind. Wenn es dir genügt, Dehydriertes heiß auf zu gießen, brauchst du dafür einen einzigen Behälter (wenn du "One Pot" machst) oder zwei bis drei. Dafür findet sich sicher was sehr leichtes, wenn man mit offenen Augen durch die Welt oder den Supermarkt läuft und guckt, welche Verpackungen man da Umnutzung könnte zum Beispiel.
  6. Zwei Kocher oder Flammen?

    HelgaUnterwegs und ein anderer reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    @HelgaUnterwegs Was ja erstaunlich leicht geht, ist Thunfisch im eigenen Saft aus der Dose: gründlich ausgedrückt und fein zerkrümelt, dann auf Backpapier in den Automaten. Zusammen mit dem Jerky von @Maalinluk hast du dann einen Fisch- und einen Fleischgang und kommst deinem Ziel eines Camps mit Michelin-Stern schon sehr, sehr nahe.
  7. Planung eines 2P DCF Zelt

    TaCha und ein anderer reagierte auf nivi für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ich bin auch ein Fan von DCF (in 34g/m²) als Bodenmaterial. Man sollte nur im Hinterkopf behalten, dass DCF nicht so abriebfest wie andere Materialien ist. Dafür ist dann die Reparierbarkeit ein (für mich) sehr großer Vorteil 🙂
  8. Zwei Kocher oder Flammen?

    HelgaUnterwegs und ein anderer reagierte auf Maalinluk für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    @HelgaUnterwegs, das mit dem Jerky war sehr einfach, einfach in den Backofen oder ein Dörrgerät und ab und zu mal Konsistenz checken. Fett wie gesagt ggf. mitnehmen. Hatte ich aber nicht, da nur kurze Reise.
  9. Planung eines 2P DCF Zelt

    nivi und ein anderer reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Nö, du stellst bei Regen einfach den Stab auf ein Steinchenoder machst einfach gar nix. Soo tragisch ist das durchhängen jetzt auch nicht. Ebenfalls nein. Silnylon ist den meisten Silpolys haushoch überlegen was die Weiterreißfestigkeit angeht.
  10. Planung eines 2P DCF Zelt

    TaCha und ein anderer reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    OT: ... sieht dafür indes einigermaßen bescheiden aus. Das habe ich früher auch gemacht und bin eher davon ab. Eine dünne (4mm) Lage Evazote funktioniert besser und schützt zudem aufblasbare Matten sehr wirksam.
  11. Planung eines 2P DCF Zelt

    TaCha und ein anderer reagierte auf Maaslos für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ich hab auch ne Stange von tarpTent, ist sehr gut, also ziemlich steif; hat mich echt überrascht. kannst auch richtig fette von zpacks nehmen, musst sie aber zuschneiden. sind dann halt nur fürs eine zelt gut und nicht teleskopisch wie bei tarptent. aber stabil wie Säulen! Hab früher die dünne SMD am Gatewood gehabt, bog sich halt zuviel. durston könnt auch gut sein: kenn ich aber nich. Flutschig am Boden is kein prob. Schmierst halt kreuz + quer Silikonstreifen drüber, dann rutscht schon nichs mehr.
  12. Planung eines 2P DCF Zelt

    TaCha und ein anderer reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Habe ich am Wochenende in Händen gehabt und machten überraschenderweise einen soliden Eindruck. https://www.outdoorline.sk/en/tents/durston-z-flick-tent-pole
  13. Planung eines 2P DCF Zelt

    fatrat und ein anderer reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Moin! Bei dem Vergleich sollte man schauen, welche Reißfestigkeit genau gemessen wurde. Die Weiterreißfestigkeit fällt deutlich geringer aus, da zwischen den Fasern ja nur gelegte Querfasern und ein wenig Folie das Weiterreißen verhindern. Google mal nach einem »ultraleicht trekking Lexikon« da hat sich @nivi die Mühe gemacht, die Werte der Weiterreißfestigkeit umzurechnen. Nicht zwingend, wenn man weiß, dass sich das Material dehnt, kann man mit verstellbaren Stangen einfach von innen her nachspannen. Es muss nur gemacht werden. VG. -wilbo-
  14. Übersicht der leichtesten Gegenstände

    ThomasS und ein anderer reagierte auf Capere für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Witzigerweise gibt es genau so etwas im Kletterbereich: https://weighmyrack.com/ Hab mir schon lange gewünscht, dass jemand ein ähnliches Projekt für andere Sparten startet, aber der Aufwand ist natürlich enorm. Bis dahin hilft es also nur wie schon erwähnt die diversen Listen auszuwerten und sich umfassend durch Foren zu wälzen.
  15. Sammelthread - myog kleine Basteleien

    ooslo und ein anderer reagierte auf Sören für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Habe mir ein neues Portmonee aus Tyvekresten gebastelt - meine Waage sagt 0g aber ich runde einfach mal keck auf 2g auf
  16. Übersicht der leichtesten Gegenstände

    Sidney reagierte auf r0bin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Das fürchte ich auch. Aus dem Outdoor-Bereich kenne ich FitMyTent.com als Datenbank. Die haben sich ausschließlich darauf spezialisiert, die Größe gängiger UL-Zelte mit der Körpergröße abzugleichen. Also nur eine Produktkategorie und nur ein Merkmal, um dass es geht. Und leider ist selbst diese Datenbank nicht mehr wirklich up-to-date. Bei Zpacks fehlen z.B. viele neue Modelle und bei einigen Zelten kamen mir die Angaben teils unplausibel vor. Meines Wissens wird die Seite betrieben von einem einzelnen Reddit-User. Sowas dauerhaft zu pflegen ist sicher ein Teilzeitjob und ein ziemlich langweiliger noch dazu. Ein Positivbeispiel, das aber gar nichts mit Outdoor zu tun hat, wäre aus meiner Sicht EV-Database.com. Das ist eine Hersteller-übergreifende Datenbank für Elektroautos, die versucht, Kennzahlen zu vereinheitlichen, vergleichbar zu machen und viele nützliche Filtermöglichkeiten bietet. Das geht weit über das hinaus, was man üblicherweise auf den Herstellerwebsites findet und wird auch wirklich regelmäßig aktualisiert. Wie viel Budget und (Wo)Manpower da dahintersteckt, hab ich aber keine Ahnung. Könnte mir aber vorstellen, dass Werbeanzeigen auf einer Webseite, die sich an potentielle Neuwagenkäufer richtet, ganz gut vergütet werden.
  17. Planung eines 2P DCF Zelt

    fatrat reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Für meinen normalen Einsatz-Zweck reicht mir die Weiterreißfestigkeit vom oben genannten Silpoly. Hillebergs Kerlon 1000 hält ja auch "nur" 8 kg aus. (ISO 13937-4) ;-) VG. -wilbo
  18. Planung eines 2P DCF Zelt

    martinfarrent reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ist ja nur das Doppelte😉. Bestell dir mal jeweils ein Stückchen, schneide den Stoff ein und versuche das dann jeweils weiter zu reissen. No contest...
  19. Bikepacking mit E-Bike

    martinfarrent reagierte auf Maaslos für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    krass!!! allein schon der gedanke deinen kumpels im Pub zu erzählen, dass du ne beinharte Trans-Holland gemacht hast!!! 🤣🤣
  20. Planung eines 2P DCF Zelt

    khyal reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich rechne die Evazote-Schicht eigentlich nicht zum Zelt-, sondern zum Mattengewicht... sie ist ein m.E. annehmbarer Preis für den Komfort einer aufblasbaren Matratze wie die NeoAir(s). Die 4mm Lage bildet einen wirklich ziemlich zuverlässigen Schutz und zwar unabhängig vom Zeltbodenstoff. Bei Bedarf bringt sie auch zusätzliche Wärme.
  21. Bikepacking mit E-Bike

    mtb_squirrel reagierte auf fatrat für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    https://www.komoot.com/collection/953318/die-ultimative-offroad-durchquerung-trans-niederlande-mtb
  22. Taschenofen im Schlafsack

    martinfarrent reagierte auf mtb_squirrel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wegen mir gerne, ja. @Patirou: Danke für die Korrektur! @Epiphanie: Das ist der Worst Case, ja. Auf Ansage. Mir persönlich würde die Aussage "Wenn Du 15 g Kohlenmonoxid aufnimmst bist Du sofort tot." schon reichen um es anderen nicht zu empfehlen. Die eigene Risiko-Abschätzung nimmt Dir aber nach wie vor niemand. Mit deiner Pointierung von Gefahren hast du natürlich auch recht. Was zB "Feuerzelte" angeht: Ich nehme an, da meinst du Jurten, Kohten etc.. Die sind nicht nur tausendfach erprobt sondern auch prinzipiell sicherer weil sich @kra oben in einem Punkt vertan hat, so weit ich weiß: CO ist nicht schwerer sondern leichter als Luft, zieht also durch den Rauchabzug ganz oben gut ab.
  23. Taschenofen im Schlafsack

    mtb_squirrel reagierte auf Patirou für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nein, da Du nicht den ganzen Sauerstoff in der Luft austauschst, sondern nur einen Anteil (von ca. 21 auf 18% wenn ich mich nicht täusche). Du hast also ein mehr Zeit (irgendwann ist natürlich auch mal Schluss. Auch hier hinkt die Berechnung, es ist nicht homogen. Du teilst eine Fracht (4'500 kg/8h) durch eine Menge (15g), und vergleichst es dann mit einer Konzentration (g/g). Wenn Du 15g Kohlenmonoxid aufnimmst, bist Du sofort Tot. Richtig wäre: In einem 3 m3 Zelt ohne Luftaustausch wird nach 8h knapp 0.4% Konzentration erreicht (komplette unvollständige Verbrennung), die absolut tödlich ist. Auch bei nur 20% nicht vollständiger Verbrennung ist mit Bewusstlosigkeit zu rechnen (0.08% Konzentration). Bei 1% noch mit Kopfschmerzen (0.003% Konzentration).
  24. Taschenofen im Schlafsack

    mtb_squirrel reagierte auf Patirou für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    In einem fest verschlossenen Biwaksack schon (oder wenn man nur in den Biwaksack einschnauft). Auch hier, CO2 ist nicht direkt giftig. Hier ist auch wieder das Problem der Anoxie (Mangel an Sauerstoff). Der Normalgehalt der Luft liegt bei 21%, ab 17% kann es brenzlich werden und unter 15% ist Bewusstlosigkeit und Tod nicht mehr auszuschliessen (aus dem Feuerwehrlehrbuch). Je nachdem wie dicht dass alles ist, kann es ratz fatz gehen. Bei den Notbiwaksäcken steht es glaube ich sogar in der Gebrauchsanleitung.
  25. Taschenofen im Schlafsack

    Epiphanie reagierte auf kra für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Äääh, du hast seinen Beitrag weiter oben nicht gelesen? Ist sogar auf derselben Seite...
  26. 1 Punkt
    Nein, das ist mir leider erst danach eingefallen. Nächstes Mal dann 😀
  27. Übersicht der leichtesten Gegenstände

    martinfarrent reagierte auf Cuherdir für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Auch wenn die Frage schwer zu beantworten ist, würde ich sagen tendenziell nein bis maximal ähnlich. Bei den Kletterdingen sind halt einfacher schnell objektiv abzuschätzen, ob etwas für deinen Anwendungsbereich passt, da man beispielsweise auf Größe und ggf. Form des Karabiners schauen kann. Bei Temperaturbereichen andererseits ist es ja einerseits subjektiv, andererseits sind Herstellerangaben bei vielen beliebten Produkten gerne auf unterschiedlicher Basis. Oder die Unterschiede sind komplexer, wie bei unterschiedlichen Wasseraufbereitungsmethoden. Bei sowas wie Rucksäcken hängt ja auch sehr vieles bei der gewünschten Funktionalität, da müsste man sowas wie Grundgewicht ohne Schulter- und Hüfttaschen und -gurt herunterrechnen. Also tendenziell möglich, es wäre neben dem Webseite aufsetzen vor allem ein sehr großer initialer Aufwand, alle relevanten Parameter zu überlegen und einzupflegen.
  28. Bikerafting - leicht und agil?

    martinfarrent reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Klar Packrafts sind langsamer als ein Tourenkajak, aber ich bin mit einem guten Packraft schneller unterwegs, als früher mit dem Solo-Canadier oder auch einen Tick schneller als mit dem 2er Ally. Was nun Wiildwasser-Packrafts kontra Universal-Packrafts betrifft, da habe ich die Messungen z.B. mit dem Alligator kontra Sigma oder Alpacka Mule gemacht, liegt der Alligator und damit ein Widwasserboot eindeutig vorne, ich führe das auf den deutlicheren Kielsprung und schmaleren Bug zurück. Was nun evtl Werbung betrifft, nun ja die Plazierung eines Bootes auf den Herstellerseiten in einem bestimmten Bereich kann auch rein absatztechnische Gründe haben. Ich war jetzt mit dem Nomad nicht schneller als mit dem Alligator unterwegs. Was nun die für Bikerafting geeignetten Packrafts betrifft, sehe ich folgende Priorities : - Sicherheit, eine Kenterung kann immer passieren, wenn Du es verpennst, auch auf dem zahmsten Zahmwasser also muss das Boot vor deiner Sitzposition eine gewisse Mindestlänge haben, damit Du bei einer Kenterung nicht durch das Fahrrad daran gehindert wirst, leicht und unverletzt aus dem Boot zu kommen - genügend Verdrängung weit vorne von der Sitzposition entfernt, ist mit der Mindestlänge verkrünft, wenn ich ein Boot wie den Mule habe, was vorne direkt extrem viel Tragkraft hat (ist ja ursprünglich für Jäger konzipiert worden, die auch in leichteren Wildwasser unterwegs sind und vorne ihre Jagdbeute drauf acken und evtl dahinter noch nen Hund) kann ich das Mountainbike weiter nach vorne schieben, daß ich letztendlich einen längeren offenen Teil vor meiner Sitzposition habe, als bei einem schmalen Packraft, bei dem ich das Bike weiter nach hinten schieben muss. - eine Mindeststabilität des Materials und der Verarbeitung klar man klemmt eh an der Auflagestellen Metall auf Boot kleinere Isomattestücke o.A. dazwischen, aber ich würde jetzt für Bikerafting nicht Boote aus einemMaterial wie dm Nano benutzen, aber z.B. Sigma habe ich dafür schon benutzt - Das Boot sollte von seiner Konstruktion zum Gewässer passen, daß es Spaß macht und sicher ist. Mal 2 Beispiele : Der Ponto ist ein extrem sicheres Boot, durch die grosse Breite sehr hohe Anfanmgsstabilität, hohe Zuladung usw auch mit grossem Hund oder Kiddi drin noch ok und leichtes WW bis ca 2 - 2+ geht auch noch, wobei dann schon ein WW-Packraft trockener läuft und mehr Funfaktor hat, aber der Ponto ist jetzt nicht so das Boot was auf stehendem Gewässer Spass macht. Der Sigma TXL nettes Tourenboot, was auch auf stehenden Gewässern für ein Packraft gut läuft, auch zu 2 fuer Weekender o.A. nutzbar, durch die grosse Innenlänge solo auch prima zum Biketransport, dadurch auch easy trotz grösserer Breite des Bikes gutes Ein/Aussteigen an Stegen, aber wenn es in Wildwasser geht, wo es eben auch viel darum geht, in Kehrwasser einzudrehen usw, wäre es mir durch die große Länge und flachen Kiuelsprung dafür zu unhandlich. Aber letztendlich kann es gut sein, daß Andere ganz andere Erfahrung mit einzelnen Packrafts & Bike gemacht (nein es wird sicher so sein, sonst wäre es langweilig ) und / oder auch die Priorities anders setzen und dann kann man mit den eigenen Priorities über die Erfahrungen der Anderen "drüber gelegt" schauen was passt. Ich finde Bikerafting nicht nur interessant für Leute, die mit der Kombi schon heftigst lange mit Zeltkrams durch´s Gelände gereist sind, ich finde es ist auch gerade eine nette Möglichkeit, unkompliziert ohne hohen Logistik-Aufwand (Halb)Tagestouren / Weekender "zu machen", halt nicht, wie immer die Festrumpfpaddler so sagen "Paddeln ist 0 Motorsport" und ich denke, in dem Bereich wird es auch bei mir aufgrund momentan sehr knapper Zeit eine Ecke mehr werden.
  29. Taschenofen im Schlafsack

    kra reagierte auf Epiphanie für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nimm mir das nicht übel, aber nach Deiner Theorie müsste man beim Furzen im Schlafsack an einer Methanvergiftung sterben. 10ml Benzin über 8h, nur mal so aus Interesse Mr/Mrs Chemieingenieur, welches Volumen an CO ergibt sich eigentlich daraus?
  30. Schlimmstes Tarpwetter?

    J_P reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ist schon länger her, schätze mal gut 20 Jahre, mit einem Tarp unterwegs gewesen, oben auf dem Berg an einem spirituellen Kraftplatz mit Grabkammer kam Starkwind mit Regen auf, der quer unter dem Tarp durch ging. Hatte mich dann in die Grabkammer "geflüchtet" dort kamen ziemlich filmreif dann schlagartig bestimmt 100 Käfer und ein paar kleine Skorpione aus den Spalten zwischen den Treockenmauersteinen, klare Ansage, daß ich da drin nicht erwünscht bin, also wieder raus, erstmal Schlafsack wieder wasserdicht eingepackt und in Regenzeug 2 std den Regen abgefeiert, dann wurde es trocken und ich konnte in sternklarer Nacht den Blick auf´s Tal geniessen.
  31. Übersicht der leichtesten Gegenstände

    khyal reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hier eine Liste der leichtesten Zelte: Ultralight Tents (google doc) Es fehlt nur noch eine ähniche Liste für Isomatten und evtl. Kochtöpfe. Für den Rest der Ausrüstung sind solche Listen unsinnig: Entweder die Vergleichbarkeit vieler Gegenstände nimmt zu stark ab (zB Schlafsäcke mit verschiedenen Schnitten und Daunenarten bzw./vs Kunststofffüllungen) oder die Listen werden unendlich lang (Hunderte Hersteller von Kleidung mit extremen Unterschieden durch Konfektionsgrößen für Mann und Frau etc). Wie bereits erwähnt, solltest Du ( @Maik Weber ) Dich lieber an Packlisten orientieren, die für ähnliche Gefilde gedacht sind, die Du bereisen möchtest. Eine Liste verschiedener Packlisten: List of Gear Lists (google doc) Oder Du schaust Dich bei unseren Reiseberichten, Tourvorbereitungs- bzw. Ausrüstungsdiskussionen um oder eröffnest eine eigene Packlistendiskussion mit Deinen angedachten Tourzielen, damit man Dir konkrete Vorschläge machen kann. 😉
  32. Übersicht der leichtesten Gegenstände

    ConTour reagierte auf r0bin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Aus meiner Sicht kann man die Frage nach dem leichtesten Gegenstand einer Kategorie nur unter vielen Prämissen beantworten. Region der Reise, Wetter, Gruppengröße, Anspruch der Route, Dauer der Tour, Körpergröße, Budget, Umweltaspekte etc. Wenn es so viele verschiedene Merkmale gibt, die je nach Ausprägung zu einem anderen Ergebnis führen, ergibt eine flache Liste keinen Sinn. Wenn, dann müsste man pro Artikel eine Art Entscheidungsbaum haben, bei dem man dann eine Art Fragebogen durchgehen muss und bekäme dann als Ergebnis das leichteste Produkt dieser Kategorie ausgespuckt, das zu den Anforderungen passt.
  33. Wasser trinkbar?

    Steintanz reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wenn man einen vernünftigen Filter verwendet und beim Filtern keinen Fehler macht - klares ja. Zu den Ursachen für den Schaum haben ja schon Andere was geschrieben, tritt btw imho auch gehäuft unterhalb von Zuläufen von Kläranlagen auf. Klar ist eine größere Verunreinigung bei einem Bach, der nicht durch Besiedlung, sondern nur durch Wald fließt, eher unwahrscheinlich, aber ein totes Tier drin, oder Oberflächenwasser, was von einer Kuhweide o.A. zufließt, filtern geht ja heutzutage fix, was soll ich da ein Risiko eingehen, mir die Tour zu versauen oder mehr, da filter ich eben und gut ist. 1* mehrere Wochen "Spass" durch Kryptosporidien (btw an einer als sicher geltenden Trinkwasserleitung in Europa) hat mich doch überzeugt, daß es mit Filter relaxter ist... Imho jein , klar Langzeitbelastung mit Schwermetallen kann stark gesundheitsschädigend sein, da stimme ich Dir zu. Aber da habe ich eher die Einstellung, daß im Gegensatz zu bestimmten Erregern, wo ein Schluck ungefiltertes Wasser reicht, um evtl bis zu ein paar Wochen "Spass zu haben", ist das mit Schwermetallen usw, die btw auch von mechanischen Wasserfiltern eh nicht "rausgefiltert" werden können, sondern höchstens durch Aktivkohle o.A. gebunden werden können, ausser in wirklich sehr extremen Ausnahmefällen nicht so und auf Tour ist man am nächsten Tag woanders und trinkt anderes Wasser. Da kann man sich imho eher, je nach dem, wann das Haus gebaut wurde, in dem man wohnt, mal Gedanken um die Wasserleitungen im Haus machen, da hatte wir z.B. einen Fall, bei dem eine sehr hohe Zinkbelastung im Trinkwasser war, die sich btw aber durch eine Kohlestufe sehr stark reduzieren lies.
  34. Impressionen von Touren

    khyal reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nach vielen verregneten Touren in Österreich war die dortige Wettervorhersage im Juli 2013 für mich die Wende: Nur noch südlich des Genfer Sees sollten meine MTB-Reifen den Boden berühren. Im Jahr drauf blieb es bei dieser Strategie, doch quittiert wurde meine voreilige Entscheidung gleich am ersten Tag mit einer wunderschönen Schlammabfahrt vom Salève. Gottlob fand ich - noch verdreckter als mein Bike - im Tal allerdings die explizit moderne Zivilisation vor (auf dem Bild fehlt nur noch die Werbung fürs Wasserklosett!). Aber der Schlamm begleitete mich auch anschließend fast bis Grenoble, wo mich nur noch die beste (ich habe sie seither drei weitere Male gegessen) Andouillette der Welt entschädigen konnte. Serviert wird sie (preiswerte Empfehlung!) hoffentlich heute noch im La Ferme à Dédé in Bahnhofsnähe. Die endgültige Belohnung für die Strapaze erfuhr ich zehn Tage später nach der Ankunft am Ziel in Sanary-sur-Mer (das Bild zeigt den Wald bei Le Brusc... ein hervorragender 'Spot' auch für Biker mit sehr viel mehr Federung als an meinem Bikepacking-Hardtail).
  35. Zwei Kocher oder Flammen?

    wilbo reagierte auf mtb_squirrel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    So, ich hoffe, ihr seid entweder satt oder in der Nähe von was zu essen 😉:
  36. 1 Punkt
    Ich cold-soake nicht aber ich nutze neben meinem 700ml Toaks Topf noch ein hitzebeständiges 500ml Plastikgefäß, in dem mir mal ein China-Lieferservice eine Suppe gebracht hat. Der Deckel sitzt sehr fest. Lose ins Hauptfach des Rucksacks stecken würde ich es wohl nicht, aber in der Seitentasche halbwegs senkrecht hätte ich keine Bedenken, dass da was ausläuft. Der Toaks-Topf inklusive Deckel wiegt 87,9g, das Plastikgefäß inklusive Deckel 19,2g. Da hitzebeständig ist das für mich eine super Möglichkeit, für zwei Personen zu kochen. Portion 1 im Plastikgefäß mit heißem Wasser übergießen und während es zieht, Portion 2 im Toaks-Topf zubereiten.
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