Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 27.06.2025 in allen Bereichen

  1. waldhummel

    Rothaarsteig 2025

    Der Rothaarsteig hat ja einen gewissen Ruf als selbsternannter "TopTrail of Germany" und viele hier im Forum sind ihn wahrscheinlich auch schon gelaufen - als der Wald noch da war! Da ich in Nordrhein-Westfalen wohne, stand er auch für mich schon lange auf dem Programm. Dieses Jahr sollte es also endlich soweit sein - mein Mann und ich haben uns vor zwei Wochen auf den Weg gemacht und ich möchte Euch nun über unsere Erfahrungen berichten: Wir starten unsere Tour in Marsberg, weil wir dort im letzten Jahr die Hermannshöhen (unbedingte Empfehlung!) beendet haben. Ein knackiger Anstieg führt uns zunächst hinauf ins historische Obermarsberg. Anschließend folgen wir der Waldroute zum Diemelsee. Das lässt sich ebenfalls recht sportlich an, denn die Waldroute nimmt jeden Hügel im direkten Anstieg mit! Nachdem wir die imposante Staumauer des Diemelsees bewundert haben, folgen wir Doppelbalken nach Brilon. Das ist leider überwiegend Asphalt, aber immerhin recht direkt. Die ersten Kilometer nach Brilon sind gute bevölkert, denn es ist Wochenende. Es geht auch schon gleich ansprechend los mit einigen schönen Pfaden und viel Grün. So richtig begeistern uns die fast alpinen Pfade über den "Ginsterkopf-Kamm". Die Bruchhauser Steine schaffen wir leider nicht, da wir aufgrund von Gewittergefahr den Campingplatz in Bruchhausen erreichen wollen. Der Aufstieg auf den Langenberg weiß durch schöne Pfade und Nebel zu begeistern. Endlich sind wir auf dem höchsten Gipfel von NRW! Wunderbar ist auch der Weg über den Clemensberg, durch die Hochheide und über den Hillekopf. Kurz vor Winterberg überrascht uns die kleine aber feine Schlucht, die wir bislang nicht kannten. Der Aufstieg auf den Kahlen Asten ist angenehm und oben bewundern wir wieder die Heide. Der anschließende Weg nach Langewiese ist trotz Asphalt ganz schön, teilweise kann man neben der Straße gehen. Ein Kneippbecken erfrischt unsere Füße. Nach Langewiese weiter Asphalt und die ersten unangenehmen Kilometer auf Schotterpiste an den Weihnachtsbaumplantagen vorbei. Nach dem Heidenstock wird der Weg wieder etwas naturnaher und nach einer weiteren Forstautobahn erreichen wir den langezogenen Bergrücken der Kammvariante (Großer Kopf). Hier gibt es auch noch recht viel Wald. Nach der Millionenbank erreichen wir Jagdhaus, wo der Weg eine alberne Schleife drum rum macht (man läuft dabei mehr Asphalt als wenn man den winzigen Ort direkt durchquert hätte!). Nach Jagdhaus folgt großflächiger Kahlschlag (insgesamt ca 10 km am Stück), der sich bis zum Margarethenstein zieht. Hier auch schon mal ein Wort zu den Forstautobahnen: ich konnte es mir ja im Vorfeld nicht vorstellen, wie schlimm das ist. Ich dachte mir: naja, auf Schotter kommt man doch gut voran und wenn die Umgebung schön ist, dann macht das ja nix. Allerdings sind die Schotterwege hier im Rothaargebirge erstens brandneu (nach den großflächigen Abholungen der letzten Jahre mussten natürlich auch die zerstörten Wege - für die Forstwirtschaft! - wieder hergestellt werden), und zweitens mit wirklich riesigen, spitzen Schottersteinen versehen. Gut für die schweren Forstmaschinen, wirklich schlimm zu Wandern. Und es werden noch viele, viele Kilometer darauf folgen... Zwischen Margarethenstein und Rhein-Weser-Turm keimt Hoffnung auf, es gibt Wald und Naturpfade. Danach folgt der Anstieg ins Schwarzwassertal. Was sich idyllisch anhört könnte langweiler nicht sein. Ein kurzes Highlight ist die Überquerung des Bachs, in dem man prima wieder die Füße erfrischen kann. Weiter geht es auf Forstautobahnen, dann wieder durch Kahlschlag am Dreiherrnstein vorbei, bis wir an der Ferndorfquelle wieder Wald und Schatten erreichen. Die Ginsburg lassen wir aus Zeitgründen aus, der Gillerturm bietet schöne Aussicht. Auch ins Edertal führt eine Schotterpiste, hier immerhin etwas feinerer Schotter, der besser zu gehen ist. Richtig schön wird es im Ederbruch. Die Strecke bis zum Lahnhof führt an weiteren Quellen vorbei und endlich gibt es wieder Pfade und auch einiges an Wald! Nach dem Lahnhof wird es dann richtig schlimm, da hilft auch die grüne Oase an der Ilsequelle nix. Fast nur Kahlschlag auf Forstautobahnen in praller Sonne bis man die Tiefenrother Höhe erreicht! Das sind gut 25km!! Ab der Tiefenrother Höhe gibt es wieder Wald und Pfade. Man hat auch den Weg umgelegt, so dass er nicht mehr über den Radweg am Forsthaus Steinbach vorbei führt, sondern angenehm durch den Wald. Die letzten 12km nach Dillenburg haben es dann nochmal in sich: nach zwei Hügeln geht es noch ein drittes Mal dann so richtig fies und lang bergauf, bis man am Bismarcktempel vorbei endlich nach Brilon absteigt. Im Hofgarten von Dillenburg gibt es eine große Holz-Stele, an der man ein Abschlussfoto machen kann. Achtung: sie steht etwas versteckt hinter dem Biergarten. Mein Fazit des Rothaarsteigs: Bis zum Kahlen Asten finde ich den Weg geradezu großartig. Danach hat er seine Momente, aber auch mit Wald sind die Forstautobahnen einfach eine Zumutung. Mir ist ein Rätsel, wie der Rothaarsteig so einen guten Ruf erwerben konnte. Der Weg war unglaublich einsam, wir haben auf der gesamten Tour nur eine Handvoll Tageswanderer und einiges an E-Bikern (alle sehr entspannt) gesehen. Wann wanderen denn die vermuteten vielen anderen Leute den Weg?! Die zahlreichen Quellen sind ein Hit - allerdings sind sie vor allem im zweiten, nicht so schönen Teil zu finden. Nutzbar waren für uns: Ruhrquelle, Lennequelle (beide aber nur kleine Rinnsaale), Sombornquelle, Ferndorfquelle, Siegquelle, die heilige Ilsequelle und die Dillquelle.
    4 Punkte
  2. Guten Tag allesamt, … gerade mal ein bissel im Müritz-Nationalpark und der Rheinsberger-/ Fürstenberger Seenplatte rumgelascht. Kamen über 300 km zusammen… Fazit: Es müssen nicht immer die Berge sein, um seine Zeit zu verplämmpern… 😀 Der Müritz-Nationalpark-Weg (GPX-Datei vorhanden) erstreckt sich über 175 km und erschließt alle Landschaftsformen des Parkes: Seen, Moore, Buchenwald, Wiesen, Hügel… aber auch Kiefern-(fast) Monokulturen. Eine reichhaltige Tierwelt ist zu beobachten, sofern man sich entsprechend verhält: Fischadler, Kranich, Widerhopf, Weihen, Große Rohrdommel (nur zu hören), Unken, Frösche, Ringelnatter, spielende Rehkitze… Ein Tier ist sogar gut zu erspüren: Die gemeine Stechmücke… Die Pflanzenwelt ist auf Wiesen, den Wegesrand und den Mooren (auf einem Moorsteg) aus nächster Nähe zu erkunden… Einen Wermutstropfen gibt es: Die ‚i-Beik-Behinderten-Seuche‘ hat sich auch hierhin ausgebreitet… 🫣 Im Seengebiet um Rheinsberg und Fürstenberg ist es bezüglich der Naturraumaustattung nicht anders. Besonders eindrucksvoll immer wieder für mich der Große Stechlinsee (NSG wie alles drumherum auch)… Die Wasserversorgung ist meist durch kleine Friedhöfe gesichert, die oft in der Karte (1:50.000) gar nicht eingezeichnet sind. Versorgung mit Lebensmitteln in den größeren Orten wie Waren, Neutsrelitz, Röbel, Rheinsberg, Fürstenberg. Vorrat für ca. 3 Tage sinnvoll. Es wird im Bundesland Meck-Pomm und Brandenburg gelatscht... Unten ein paar wenige Fotos. Dennoch, ich bin lieber anwesend, als beim Fotografieren… Erlebnisreiche Wandertage wünscht Ein.Plattfüssler
    4 Punkte
  3. Juli 2018: dawamalwald
    2 Punkte
  4. ooslo

    Bin ich zu alt, zu intolerant?

    Ich komme gerade aus den Ligurischen/Seealpen zurück. Eine Gegend dich ich seit langem kenne. Das Refuge des Merveilles liegt in einer faszinierendsten Gegenden. Umgeben von schroffen Gipfeln, kristallklaren Seen und einer Stille, die sich fast heilig anfühlt. Ganz in der Nähe: die prähistorischen Felszeichnungen um den Monte Bego – Zeugen einer 5000 Jahre alten Kultur, die diesen Ort offenbar schon damals als besonders empfand. Doch leider wird genau diese Tiefe heute oft übertönt – von Lautstärke anderer Art: Menschen, die sich selbst inszenieren wollen. Für viele scheint die Landschaft nur noch ein hübscher Hintergrund für Selfies, gestellte Posen und demonstratives Chillen zu sein. Statt Ehrfurcht oder Staunen nur Oberflächlichkeit. Ich will nicht über andere urteilen – jeder reist auf seine Weise. Aber an manchen Orten wünscht man sich mehr Achtsamkeit. Weniger Bühne, mehr Begegnung. Mit der Natur. Mit der Geschichte. Mit dem, was größer ist als wir selbst. Vielleicht war ich einfach nur zuviel abseits (räumlich/zeitlich) jener "Brennpunkte" unterwegs. Für mich war das jedenfalls irgendwie schon ein Schock.
    1 Punkt
  5. Hallo liebe Freunde des Packraftings, Ich komme frisch von einem 6-tätigen Packraftigkurs und was soll ich sagen - das Virus hat mich voll infiziert Im Kurs waren wir in Alpacka Expedition Booten unterwegs; zwar keine Leichtgewichte aber gefühlt sehr zuverlässige und gut zu beherrschende Boote, die extrem viel Spaß bereitet haben. Nun soll es an die Anschaffung des ersten eigenen Bootes gehen und ich bin unschlüssig, ob es ein Boot mit Verdeck oder ein Selfbailer werden soll. Die Pros und Cons der beiden Ausführungen sind mir bekannt, ich tu mich jedoch schwer mit der Einschätzung, inwiefern der zusätzliche Wetterschutz/Temperaturgewinn durch das Verdeck in unseren Breitengraden oder eventuell mal Touren in Skandinavien oder kalten Alpenflüssen notwendig bzw. sinnvoll ist. Wenn ich die Regel "dress for water, not for air" anwende und dementsprechend einen Trockenanzug anhabe, dürfte obiges Argument doch nichtig sein? Ich bin sehr interessiert an eurem Blick auf dieses Thema und freue mich auf eure Einschätzungen!
    1 Punkt
  6. Hm, ich muss zugeben, dass ich überhaupt kein Problem damit habe, mich furchtbar über das Verhalten anderer aufzuregen, dass ich eigentlich, in ähnlicher Form, selber an den Tag lege
    1 Punkt
  7. Hallo Epiphanie, … hier bist du wahrscheinlich an einem Punkt, wo dir der Verstand (allein) nicht weiterhelfen kann. Es bedarf der Erfahrung dessen, was ist… 😀 Versuche dennoch mal, mit ein paar dummen Worten zu antworten: Wenn du dir Ruhe wünschst, definierst du abgrenzend etwas, was nicht Ruhe ist. In diesem Sinne hast du genau auch das erschaffen, was du nicht haben willst. Das ewige Spiel der Gegensätze… oder ? Die iiih(!)-Beiks sind da nur die betroffene Erscheinung der von dir (oder mir) definierten Unruhe, nicht die Unruhe selbst. Du erschaffst die iiih(!)-Beiks nicht gegenständlich, klebst ihnen aber das Etikett Unruhe an… Verbleibt mensch im Zustand des Gleichmutes sind alles Erscheinungen aus der einen Quelle/ dem einen Urgrund hervorgehend und somit gleich, ohne ein Etikett von Gut oder Böse/ Schlecht, von Ruhe oder Unruhe etc. … iiih(!)-Beiks sind (da). Wie du und ich… Mehr nicht... 😇 Egal: Worte benötigen Subjekt, Objekt und eine Beziehung zueinander… Wie könnten sie da wahr sein ? 🤔 Sagt man nicht Alles ist mit Allem verbunden ?... Gleichmut und Zeit für Kontemplation allen, die das wollen... ! Ein.Plattfüssler, der keine iiih(!)-Beiks kennt oder kennen möchte 😆
    1 Punkt
  8. (und davon scheinbar ganz schön viel. Insbesondere OT 😅)
    1 Punkt
  9. heff07

    Rothaarsteig 2025

    ich bin den vor 2 jahren im winter gegangen, dafür ist er gut, die wege verschneit, der blick weit..
    1 Punkt
  10. Was für Kraut wird hier geraucht? Ich glaub, ich brauch was davon.
    1 Punkt
  11. waldhummel

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen, nach einiger Zeit des stillen, begeisterten Mitlesens habe ich mich nun auch endlich angemeldet! Ich bin mittlerweile eine Frau von 48 Jahren und wandere mit meinem Mann "Bergziege" zusammen bereits seit über zwei Jahrzehnten. Da haben wir uns über die Jahre langsam gesteigert - von ganz kurzen Tagestouren über organisierte Wanderwochen mit Gepäcktransport bis hin zu mehrwöchigen Ultraleicht-Touren mit Zelt. Im Alltag gehen wir jedes Wochenende wandern, zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter! Wir leben im Ruhrgebiet und da haben wir eine fantastische Reichweite in viele unterschiedliche Wanderregionen. Das Ultraleicht-Wandern haben wir vor ein paar Jahren durch das Buch "Weite Wege wandern" von @German Tourist entdeckt - es war genau das, was wir brauchten! Erwähnenswert ist es vielleicht, dass ich ausschließlich Barfußschuhe trage (Grüße an @GirlOnTrail!) und auch damit wandere - zu diesem Thema bin ich auch immer sehr an Austausch interessiert! Unsere Ultraleicht-Touren bisher: Ungarn: Kektura (670km, der Rest kommt im nächsten Urlaub) Schottland: Westhighlandway und Teile vom Hebridean Way (nächstes Jahr wollen wir ihn komplett laufen) Deutschland: Hermannshöhen und Rothaarsteig (dazu schreibe ich auch gleich mal einen Berich!)
    1 Punkt
  12. Guten Tag ooslo, … ich kenne das, was du beschreibst. Sofern ich den Zustand der Gleichmuts, also der Nicht- Unterscheidung in Gut und Böse (Schlecht), verlasse… Auf einer Tippelei durch den Müritz- Nationalpark und die Seenplatte um Rheinsberg und Fürstenberg habe ich das mal wieder erfolgreich praktiziert. Stichwort iii (!) -Beiks… 🤐 Wir Menschen sind nun mal Wesen des Begehrens. Das eine wollen wir (haben), das andere wollen wir nicht (haben). Doch existiert das eine nicht ohne das andere, oder ? Könnte es daher sinnvoll sein, nicht zu begehren ? Mir hilft jedenfalls im Zustand des Gleichmuts zu verbleiben. (Auch) Hier macht eigene Erfahrung und Übung den Meister... Dennoch existiert m.E. ein Unterschied zwischen Verurteilen und Unterscheiden… Und Vorlieben hat jeder… 😎 Von Stress befreites Wandern wünscht Ein.Plafffüssler
    1 Punkt
  13. Und die Overlay und Underlay Karten Möglichkeiten sind halt auch sehr geil. Ich hab bei mir als Overlay Karte Naturschutzgebiete vom BFN drin und das ist dann in Rot markiert und deutlich besser sichtbar als die normalen etwas dunkler grünlicheren NSG.
    1 Punkt
  14. Genau! Man könnte so Vierecke für Raucher auf den Boden malen, so wie auf den Bahnhöfen, dann hätte auch alles seine Ordnung!
    1 Punkt
  15. Da haben wir jetzt aber Glück das es sich hier um ein Outdoor Forum handelt, sonst könnte ich dir ein paar Sätz über "Landbevölkerung die sich in Städte verirrt" erzählen Und auch dafür muss man nicht in einer Stadt ortsansässig sein. Wenn der Ortsverein sich mal die Feuerstelle des Trekkingplatzes zum Stelldichein kapert, kannst du mal was über exzessive Parties lernen. Die bescheidenen naturverbunden (vor-) Alpenbewohner hatten halt die letzten 50++ Jahre nichts besseres zu tun (und zugegeben tatsächlich nur bedingt andere Alternativen) als ihre Kultur und ihre Heimat an Touristen zu verhökern, und jetzt sitzt du, @ULgäuer,genau wie der Mallorquiener da, und frägst was das "Disneyland" hier soll. (Kenn ich gut von meiner Heimat, been there, done that) Aber wer sind jetzt die Bösen in dem Spiel? Die, die immer, gerne mit Steuergeldern subventioniert, einen neuen, besseren Lift bauen, oder die die ihn am Ende hernehmen? Da kann sich der Alpenraum schon auch an seine eigene Nase fassen.
    1 Punkt
  16. Doch, willst Du. Kann ich gut verstehen. Zivilisationsmenschen nerven und man ist froh, möglichst keine zu sehen. Es hilft nur der Rückzug in Gebiete, die nur mühevoll erreicht werden können. Da gehen die ungern hin. Mühe ist nicht deren Ding.
    1 Punkt
  17. ... vom Aufwand her eigentlich was für den Sammelthread - etwas Kleber, etwas verstärkende Plastikteile, Gewebeklebband und eine Lochzange, die 3x1,6 Xfoil-"Plane", 6 Abspannschnüre, einen Leinenspanner (hatte nicht mehr) und zwei Mini-Tankas mit einfacher Führung als Ersatz für Leinenspanner (funktioniert), fertig ist das Tarp für meine Brückenhängematte (Dutchware Banyan), das ungehindert Blick in den Waldhimmel erlaubt und sich in der Nacht als durchaus wetterfest erwiesen hat (Starkwind würde ich es allerdings nicht aussetzen wollen) und das 128g mit Abspannschnüren auf die Waage bringt:
    1 Punkt
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt
×
×
  • Neu erstellen...