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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 13.09.2025 in Beiträge

  1. 4 Punkte
    Hallo Zusammen, nachdem ich bisher nie den Eindruck hatte, dass ich unbedingt Campschuhe brauche, hatte ich in einem Impulskauf zwei Paar Campschuhe von Zpacks bestellt, ein Paar für meine Frau und eins für mich. Da meine Frau sie nicht wollte, biete ich dieses Paar ungetragen und noch in der OVP hier im Forum an :-) Ich selbst wollte mein Paar aber behalten und hatte eine Woche Wandern in MV und Brandenburg Anfang September genutzt, sie ausgiebig zu testen. Diese Eindrücke möchte ich gerne mit Euch teilen. Verarbeitung und Material Die Verarbeitung ist Zpacks typisch sehr hochwertig und ohne Fehler. Die Sohle ist aus einem Evazote ähnlichen Material und hat eine Profilierung, durch die man nicht so schnell ausrutschen soll. Auf der Oberseite wird eine Mischung aus Stretch und Mesh genutzt. Die Schuhe sind so sehr flexibel und sehr atmungsaktiv. Halt finden die Schuhe durch eine Gummikordel, die man sich über die Fersen zieht. Gewicht und Transport Ich habe Schuhgröße 43. Die Größe L passt mir perfekt. Das Paar wiegt in der Größe 61 g. Da ich sehr auf Farben stehe, gefällt mir das Blau (Azure) auch sehr gut. Man kann die Schuhe zum Transport rollen. Ich habe sie einfach flach aufeinander gelegt (Sohle auf Sohle) und sie dann in meine Frontmeshtasche gesteckt, wo ich dann schnell darauf zugreifen konnte. Sollten sie zu dreckig sein, packt man sie einfach in einen Hundekotbeutel o.ä. und gut ist. Eindrücke und Verwendung Der Fokus für den Test der Schuhe lag bewusst darauf, was kann man alles mit den Schuhen machen und nicht: wie kann man am besten darauf verzichten. Mir ist insofern völlig klar, dass alle beschriebenen Szenarien natürlich auch ohne solche Schuhe funktionieren aber darum ging es hier nicht. Da ich versuche, meine Füsse in jeder Pause zu lüften und aus den Schuhen zu bekommen, konnte ich die Campschuhe nutzen, um sie in Pausen statt der Trailrunner zu tragen und dabei die Socken anzulassen. Das war besonders praktisch, wenn der Boden nass oder dreckig war. So können die Trailrunner mal ne Weile in der Sonne stehen oder einfach mal kurz ausdünsten. Nach der Pause habe ich sie dann kurz ausgeklopft und wieder in den Fronttasche gesteckt. Die gleiche Verwendung klappt dann natürlich auch im Lager. Auch hier kann man sich von seinen Trailrunnern trennen und entweder barfuss oder in Socken in den Campschuhen rumlaufen. Perfekt funktionieren sie auch nachts, wenn man mal kurz das Zelt verlassen muss und nicht erst in seine (evtl. noch nassen Trailrunner) schlüpfen will. Bei der dünnen Sohle kann man sich sicher denken, dass man auf solchen Schuhe keine weiten Strecken zurücklegen möchte oder sie gar als Ersatz für die Trailrunner nutzen kann. Aber dafür sind sie auch nicht gedacht und das kann man von einem Schuh, der als Paar nur 61 g wiegt, auch nicht erwarten. Sie funktionieren aber auch als Badelatschenersatz auf Zeltplätzen in der Dusche. Entweder man möchte nicht barfuss duschen oder es gibt Duschen, wo das auch nicht erlaubt ist. Hier nutzt man sie einfach als Badelatschen und dank der leichten Materialien sind sie auch sehr schnell wieder trocken. Aber auch an einem Zeroday o.ä. wenn man das Zelt gegen eine Pension/Hotel tauscht, funktionieren die Schuhe als Hausschuhersatz ganz wunderbar. Die Trailrunner können zum Trocknen stehen gelassen werden und man nutzt statt dessen die Campschuhe um sich im Zimmer oder der Pension/Hotel zu bewegen. Das gleiche funktioniert natürlich auch auf einer Hütte als Hüttenschuhe (ist ja auch nichts anderes). Allerdings würde ich sie wegen der dünnen Sohle nicht dafür verwenden, sie für Einkäufe in der Stadt o.ä. zu nutzen. Da denke ich mir, dass sie zu schnell durch sind und für lange Strecken auf Straße o.ä. halte ich sie ohnehin nicht als geeignet. Abnutzung Auf den Fotos seht ihr die Schuhe nach einer Woche täglicher Nutzung in allen oben beschriebenen Szenarien. Vergleichen kann man das mit den Fotos der Schuhe in der OVP im Bietebereich. Unter der Woche sahen sie natürlich deutlich schmutziger aus aber wenn man den Schmutz abklopft und ggf. noch einmal feucht abwischt, sehen sie eben genauso aus, wie auf den Fotos. Richtige Abnutzungsspuren kann ich nicht erkennen. Die Nähte sind noch wie neu, es gibt keine Löcher oder andere Abschürfungen. Leidiglich die Sohle hat im Fersenbereich eine leichte Delle bekommen durch den Druck von oben (aber das war zu erwarten). Ich bin total überrascht, wie wenig man den Schuhe die Woche draussen ansieht. Persönliches Fazit Wenn man es drauf anlegt, kann man die Schuhe tatsächlich in vielen Szenarien einsetzen, wo man ggf. bisher auf solche Schuhe verzichtet hat. Wenn man sie so wie ich schnell erreichbar in eine der Außentaschen verpackt, muss man auch nicht lange kramen und nutzt die Schuhe dann auch wirklich. Wenn man viel autark unterwegs ist und auf jedes Gramm achten muss, nimmt man solche Schuhe vermutlich nicht mit. Aber gerade, wenn man viel auf Zeltplätzen übernachtet oder gar eine Hüttentour plant, finde ich diese Schuhe mit 61 g und dem minimalen Platzbedarf sehr praktisch. Ich selbst werde meine Schuhe behalten und sie je nach Tour wieder mitnehmen oder auch mal zuhause lassen. Von der Verarbeitung und Haltbarkeit bin ich positiv überrascht und denke, dass sie bei ähnlicher Beanspruchung vermutlich auch ein paar Jahre halten werden.
  2. Országos Kéktúra in Ungarn

    Sebastiaan und 2 andere reagierte auf waldhummel für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Országos Kéktúra in Ungarn Ich möchte an dieser Stelle mal etwas „Werbung“ für das Wandern in Ungarn machen. ;-) Wir waren jetzt insgesamt drei Mal im Urlaub für jeweils zwei Wochen zum Wandern auf dem Kéktúra („Országos Kéktúra“ = Nationale Blaue Tour) und wir sind einfach begeistert. Die Inspiration dazu kam von Christine Thürmer – sie hat den Weg als „anfängertauglich“ beschrieben, und das ist er meiner Meinung nach auch: Der Weg selbst hat so gut wie keine technischen Schwierigkeiten, die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser ist sehr einfach. Das Klima ist ähnlich wie bei uns und damit gut einschätzbar. Die Ungarn selbst empfehlen April und Oktober als beste Wanderzeit, weil es tendetiell trocken und von den Temperaturen moderat ist. Der September ist meiner Meinung nach auch empfehlenswert. Überall gibt es Thermalbäder zum Entspannen der müden Muskeln und fantastische Burgen und Schlösser zum besichtigen. Es gibt bis auf den Nordosten keine gefährlichen Tiere (dort soll es ein paar Bären geben) – und das Beste: Wildzelten ist legal! Bei Bedarf findet man auch zahlreiche, teilweise noch sehr günstige Unterkünfte. Bei unseren drei Touren war es auf dem Weg meist recht einsam – es ist also kein Social Trail. Lediglich am Wochenende kann es auf manchen beliebten Abschnitten mal etwas voller sein (die Ungarn sind hauptsächlich Wochenendwanderer). Teil 1: Írott-Kő bis Zirc (345km) Wenn man den Weg von West nach Ost geht, hat man den Vorteil, dass er sich seinem Anspruch nach stetig leicht steigert. Am Anfang ist es sehr flach und es wird dann immer bergiger, mit den Höhepunkten im Mátra- und Bükk-Gebirge. Wir haben den Weg im September 2021 begonnen. Man startet mit einer Art „Prolog“ auf dem 882m hohen Berg Írott-Kő (Geschriebenstein) direkt an der Grenze zu Österreich. Durch die letzten hügeligen Ausläufer der Alpen geht es in das wunderschöne Städtchen Kőszeg (alle Städtchen in Ungarn sind wunderschön…). Danach wandert man ca 4 Tage durch die kleine Ungarische Tiefebene. Hier gibt es viele Wälder und sehr viel Weite, kleine Dörfer und Einsamkeit… ich mochte es sehr, hier zu wandern! In Sárvár gibt es ein Schloß zu besichtigen und ein erstes Thermalbad. Nach Sümeg (tolle Burg) erreicht man das Balaton-Bergland (Bakony). Highlight hier: der Thermalsee von Hévíz! Ein einzigartiges Erlebnis sind auch die Vulkanberge des Tapolca-Beckens (Tapolca: Besichtigung der Seehöhle mit Bootstour einplanen). Man wandert weiter durch das Bakony und besteigt immer wieder höhere Berge mit fantastischer Aussicht (ich hatte noch nicht erwähnt: in Ungarn liebt man Aussichtstürme!). Zirc ist berühmt für seine Zisterzienserabtei. Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass es auf dieser Tour auch einige „Killer-Strecken“ gab – das waren insgesamt vier mehrere Kilometer lange Asphaltstücke, einmal an einer Hauptverkehrsstraße ohne Seitenstreifen. Aber das gehört halt auch zum Weg. Freunde von Forstautobahnen kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten. Insgesamt überwiegen aber angenehm zu gehende Wege. Teil 2: Zirc bis Nógrad (325km) Hier waren wir Ende August/Anfang September 2023 unterwegs. Zunächst ging es weiter durch das Bakony Bergland, dann durch andere kleinere Mittelgebirge, die teilweise beachtliche Steigungen aufweisen. Unterwegs lernt man viel über Geschichte, wie z.B. die deutsche Vergangenheit – und Gegenwart – vieler Dörfer, die nach der Vertreibung der Osmanen von deutschen Siedlern wieder aufgebaut wurden. Die „Budapest-Schleife“ führt den Weg höchst elegant durch die Budaer Berge quasi durch die Stadt durch, ohne dass man viel davon merkt. Der 699m hohe Dobogó-kő bietet Aussicht auf die Donau und ist Ausgangspunkt für eine wunderschöne, bergige Etappe nach Visegrád (Burg, Schloss, Donauknie). Nächstes Highlight: man überquert die Donau auf einer Fähre! Anschließend durchwandert man das einsame, wilde Börzsöny-Gebirge – das Gebirge besteht aus den Überresten eines früheren Riesenvulkanes. Man steigt bis auf 938m hoch. Da die Ungarn das Wandern und auch das Skifahren lieben, gibt es hier sogar eine Berghütte („Turistaház“). Teil 3: Nógrad bis Aggtelek (295km) Diesen Teil sind wir jetzt im August 2025 gewandert – hier schon gleich mal der Disclaimer: macht das nicht nach, plant keine Wandertouren in Ungarn im Juli oder August, da Temperaturen jenseits der 35 Grad zu erwarten sind! Wir hatten riesiges Glück, dass wir nur einen Tag mit 35 Grad hatten – im Wald lässt sich das gut aushalten, aber natürlich läuft man genau an diesem Tag in der Mittagszeit mehrere Kilometer über Asphalt durch eine Stadt oder über Felder… wir haben dann eine ausgiebige Pause in einem gemütlichen Café gemacht. Insgesamt war es schon die ganze Zeit sehr warm und schwitzig, aber die anderen Tage eigentlich gut aushaltbar. Von Nógrad wandert man ca 4 Tage durch das Cserhát Bergland – viele Wälder, viel Einsamkeit und die Höhenmeter werden langsam mehr (ca 1000 Hm pro Tag!). Als „Bonus“ durchwandert man das UNESCO-Welterbedorf Hollókő (sehr hübsch – und mal eine noch nicht überlaufende Welterbestätte). Die „Hand Gottes“ ist eine ganz besondere Skulptur mit wunderbarer Aussicht. Noch etwas anstrengender wird es anschließend, wenn man in ca 2 Tagen das Mátra-Gebirge durchwandert. Hier besteigt man den 964 Meter hohen Galya-Tető und den mit 1014m höchsten Berg Ungarns, den Kékés-Tető. Im Mátra gibt es keine Supermärkte, wohl aber touristische Orte mit Restaurants und Imbissen. Nach dem Kékés gibt es für ca 20km keine Siedlungen, kein Wasser und keine touristischen Einrichtungen mehr. Der Weg führt auf einem „Dragonsback“ auf schmalen, alpinen Pfaden über viele spitze Hügel. Sicherlich der technisch anspruchsvollste Teil des Kéktúras. Vom idyllischen Dorf Sámszonháza kann man mit dem Bus in 20 Minuten nach Eger fahren – die Stadt mit der zweitgrößten Kirche des Landes sollte man sich nicht entgehen lassen: es gibt eine riesige Burg, ein freistehendes Minarett (besteigbar!) aus der Türkenzeit, und das einzige noch erhaltene Türkische Bad außerhalb von Budapest (mit speziellem Thermalwasser, das besonders gut für müde Muskeln ist!). Anschließend ist man wieder gut erholt für die Überquerung des Bükk-Gebirges. Das ist Nationalpark und neben dem anschließenden Lázbérci-See das einzige Gebiet, in dem man tatsächlich nicht zelten darf. Da in den letzten Jahren dort vermehrt Bären aus der nahen Slowakei unterwegs waren, empfiehlt sich das für den Rest des Weges ab dort sowieso leider nicht mehr. Wir haben unsere Wanderung dieses Jahr dann in Aggtelek beendet und noch einen Tag damit verbracht, das riesige Höhlensystem dort zu besichtigen (ebenfalls Welterbe und nicht überlaufen!). Wir waren mehr als beeindruckt – ich habe schon einige tolle Höhlen gesehen, aber noch nie so viele so riesige Tropfsteine! Weitere Informationen: https://www.termeszetjaro.hu/de/tour/wanderung/die-blaue-landestour-okt-/23265051/ - der offizielle Wanderführer, auch als App. https://www.kektura.click.hu – sehr gute englischsprachige Informationen von einem Ungarn https://www.kektura.hu/ - die offizielle Webseite mit aktuellen Wegänderungen (auch deutsch und englisch)
  3. Sagen wir es mal so... Ein für den jeweiligen Einsatzzweck speziell gemachtes Produkt wird immer besser funktionieren als ein Kompromiss. So verhält es sich wohl auch bei einem Campschuh, den man hin und wieder als Badelatsche nutzen will. Aber das ist für die meisten hier sicher keine neue Erkenntnis und wie mit jedem anderen UL-Gadget sollten auch die Campschuhe mit Obacht eingesetzt werden. Der Grip in einer Duschwanne war besser als auf Fliesen. Aber auch auf Fliesen bin ich nicht hingefallen. Das liegt aber auch daran, dass ich mir bewusst war, keine Gummibadelatschen an den Füssen zu haben sondern den o.g. Kompromiss. Hinzukommt, dass ich mich mit den Campschuhen nicht ewig in den Zeltplatzbädern bewegt habe, i.d.R. nach der Dusche auch fix wieder raus und dann zum Zelt. Um meine Erinnerung noch mal aufzufrischen, habe ich es grade aktuell noch mal bei mir daheim getestet (musste ohnehin duschen :-)). Auch hier: In der Duschwanne (Emaille) super Grip und keine Probleme, auf den nassen Fliesen: etwas rutschig und daher mit Vorsicht bewegt. Aber: Es geht und dafür, dass man hier keine schweren Badelatschen mit einer Gummisohle hat, funktioniert es als Kompromiss doch recht gut.
  4. Midlayer & Jacken für Bergsteigen

    kurzhosenhiker und ein anderer reagierte auf Capere für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Bei Hochtouren und Alpinismus fühle ich mich direkt angesprochen. Insofern hier ein paar Gedanken/Anregungen dazu: Bei der Bekleidung kann man grundsätzlich eine Menge optimieren. Mein Konzept sieht so aus: Finetrack Elemental Layer (59g) - nur für kalte Tage / Winter MYOG Alpha Direct 60gsm 1/4 Zip Weste (57g) - Aktive Isolation #1 OR Echo 1/4 Zip Hoody (96g) - Sonnenschutz und moderater Windschutz überm Alpha MYOG Alpha Direct 60/90gsm 1/2 Zip Hoody (112g) - Aktive Isolation #2 Gore One WPB ShakeDry Jacke (113g) - Wind- & Regenschutz Mountain Equipment Oreus Jacke (380g) - Isolation, synthetisch -> Damit lässt sich von Zustieg und Sommertouren bis Eisklettern und Skitouren im Winter bisher alles abdecken (jeweils bis max. 5000 - 6000m). Als Hose kann ich die Rab Ascendor Light (255g) für Sommer-Hochtouren und Rab Kinetic 2.0 (280g) für Winter/Eis sehr empfehlen. Handschuhe Alpin sind Showa Temres 282-02 (103g) ein wasserdichter Geheimtipp und sehr zu empfehlen - gerade auch fürs Eisklettern. Ansonsten mag ich auch die Black Diamond Gridtech Storm Hood (55g) sehr. Nagelpflege & Co.: Victorinox Classic SD 22g - mehr braucht es nicht. Als Ditty Bag / Necessaire kommt bei mir auch MYOG zum Einsatz. Im Grunde aber einfach sowas: https://www.outdoorline.sk/en/kemping/accessories/ultralight-wallet-large-ultra Zum Inhalt findest du beispielhaft hier was: https://lighterpack.com/r/drvtux Hüttenschlafsack lässt sich wunderbar einfach aus dem 7d Soft Nylon von AX herstellen - meiner wiegt so nur 60g. Bei den Brillen komme ich selbst mit den kleinen Microfasersäckchen aus... Nutze aber auch nur Sonnenbrillen. PS: So auch wieder letzte Woche Samstag am Biancograt des Piz Bernina genutzt:
  5. Midlayer & Jacken für Bergsteigen

    Gams reagierte auf Capere für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Kopflampe ist dort einfach dauerhaft platziert - dann kann ich sie nicht vergessen. Genau, bin riesiger Fan der Soft-Flask - zum einen ist so das Gewicht deutlich gleichmäßiger am Körper verteilt und zum anderen kommt man aus jeder Lage an Wasser und hat es mMn. sinnvoller verstaut und besser im Blick gegenüber einer Trinkblase. Nasenschutz war dabei: Julbo Ultimate Cover Reactiv. Ultragrid eignet sich dafür z.B. ganz gut - ist wasserdicht und ziemlich widerstandsfähig. Verschluss ist bei mir diverses in Nutzung: Cam Snaps (Druckknöpfe), eingenähtes Elastikband, Haken und quasi ähnlich der Daisy Chain deines Rucksacks, Pull Cord. Also da ist vieles denkbar. Exen und Co. werfe ich ehrlich gesagt einfach so in den Rucksack. Für deinen Rucksack könnte man recht simpel einfach noch eine Daisy Chain mit einem weiteren Haken nähen.
  6. Zpacks Duplex Classic vs. Duplex Pro

    khyal reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich würde mich gegen den Reißverschluss entscheiden! So ein Teil auf dem Trail zu reparieren, brrrrr…. Ich kann in sofern mitreden, da ich mal ein Triplex besaß. Ein geiles Zelt, nur viel zu groß, für eine Person. Hätte ich ein Duplex gehabt, wer weiß, vielleicht hätte ich es behalten… :-))
  7. Trekkingrucksack oder Hochtourenrucksack

    dee_gee reagierte auf Cullin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ein wesetlicher Unterschied sind die ganzen aussentaschen inkl der Taschen am Träger und Hüftgurt. Das finde ich grundsätzlich gut bei Wanderungen, wenn es aber technisch wird finde ich das alles nicht mehr so toll weil im weg. Vorallem die Seitentaschen machen den Rucksack zu breit und man bleibt gerne mal am Fels hängen. Einige der UL modelle sind meiner Meinung nach auch nicht ganz so robust. Ich schätze bei steilen abstiegen auch einen schräg geschnittenen Boden. Auch wieder um ein hängen bleiben zu vermeiden. Ich bediene mich für alpine Rucksäcke bei den "nochmalen" Herstellern. Blue Ice finde ich z. B. gerade sexy, aber leider brauche ich gerade keinen Rucksack. Wasserdicht ist nett, aber ein packliner oder Packsack geht auch. Vorallem dann wenn durch Steigeisen oder so doch mal ein Loch drin ist. Auf Lastkontrollriehmen kann ich gut verzichten.
  8. Ich habe meine gerade hier im Marktplatz verkauft, da der Anwendungsbereich für mich zu selten ist: ich möchte auch Schuhe, mit denen ich auch mal in auf dem Schotterweg zur Camping-Anmeldung, ins nächste Städtchen der an den Strand laufen kann: da waren sie mir zu pieksig. ich möchte auch haltbare Schuhe. Die Naht, welche die Sohle mit dem Oberstoff verbindet, verläuft unten an der Sohle und reibt sich vermutlich schnell ab, wenn man auf härterem Untergrund wie Gras läuft. Für mich sind Badelatschen ohne Zehentrenner (hiessen früher mal Addiletten; jetzt habe ich welche von Puma mit 150g) der perfekte Kompromiss zwischen Haltbarkeit und Usability. /h.
  9. Ich war knappe 4 Wochen mit dem Tarptent Dipole 2 DW von Mitte August bis Mitte September in Norwegen unterwegs: in der Hardangervidda und anschließend quer durch die Lyngen Alps, also Lyngen pa Langs. Zum großen Glück hatte ich fantastisches Wetter. Kein Sturm, nur mal kräftiger Wind, und man stelle sich vor: kein Regen! Unter diesen ungewöhnlich guten Wetterbedingungen konnte ich das Zelt natürlich nicht unter erschwerten Bedingungen testen. Was kann ich soweit sagen: Pros: + Platzangebot und Raumgefühl. Das ist wirklich ein 2-Personen-Zelt. Da passen zwei Matten mit 64 cm Breite rein. Für mich alleine allerdings etwas zu groß. + Ich bin 1,89 groß. Kein Problem. Ich hatte sogar den Rucksack am Fußende platziert. + Das Außenzelt muss nicht nachgespannt werden bei Nässe. + Mein Gefühl sagt mir, dass es bei stürmischen Bedingungen recht gut steht. Man muss es aber mit 8 Heringen abspannen. Cons: - Der Aufbau ist - analog zum X-Mid 2 von Durston - sehr fummelig: Das Zelt steht nur wirklich perfekt, wenn man den Boden in einem perfekten Rechteck auslegt. Das gelingt nur selten auf Anhieb und erfordert während des Aufbau ständig Korrekturen. Selbst zuletzt habe ca. 10 bis 15 Minuten für den Aufbau benötigt. Und das bei bestem Wetter! Bei stürmischen Bedingungen stelle ich mir das schwer vor. Das Einstecken der beiden Stangen an den Zeltenden gestaltet sich ebenfalls fummelig. Bei einer dieser Stangen ist mir auf Tour die Steckverbindung zwischen den beiden Stangenhälften nach Innen gerutscht. Ich musste den Gummi entfernen um an die Verbindung zu kommen. Danach musste ich die beiden Stangenhälften mit Klebeband fixieren. Unschön. Immerhin: Tarptent hat versprochen mir Ersatz zu schicken. - Die Apside ist etwas klein geraten. Ist aber nicht weiter schlimm. - Die magnetischen Klipper für das Außenzelt werden als DIE Innovation beschrieben. Ich mochte sie schon beim XMid nicht sonderlich. Bei Wind rutscht das Außenzelt gerne aus der Befestigung. Fazit: Ich werde mich von dem Zelt wieder trennen. Mir ist der Aufbau zu aufwendig und fummelig. Bei stürmischen Bedingungen wird das vermutlich zur Geduldprobe. Außerdem ist das Zelt selbst für meinen erhöhten Platzanspruch zu groß.
  10. 1 Punkt
    isser nich schön, der fertige gurt 😃 ich musste nix nähen, konnte den einfach in die schnalle reinziehen wie's bei der alten war. sieht fragile aus, besonders der rausmehmbare teil, ich werd vorsichtig damit sein. die gastgeber bekommen das nähgarn "résistant" mit nadeln, win:win 😉
  11. Vielen Dank für dein Review. Ich hatte die Dinger mal in der Hand ... Insbesondere dieser Punkt interessiert mich. Die Sohlen der 'Shoes' erschienen mir recht glatt; oder anders gesagt: das Sohlenmaterial wenig rau. Wie war der Grip z.B. auf nassen Fliesen oder glattem Untergrund; (auch besonders direkt während des Duschens oder nach dem Duschen).
  12. Erkältet wandern- Herzmuskelentzündung

    Weltengänger reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe unterwegs mein Standardpack für 1.Hilfe / Heilung bei, da ist alles drin, was ich auch zuhause habe, nur in kleineren Einheiten. Habe normalerweise ein Zelt mit genügend Raum bei, daß mir auch bei nem Zelttag nicht zu eng wird. Durch Wasserfilter komme ich rel leicht an Wasser. Meine Tour passe ich an meine Leistungsfähigkeit / Bock an, ich habe auch schon in den Alpen mehrere Tage krank im Zelt gelegen, oder aufgrund von Verletzungen den Ball flach gehalten. Ich überfordere mich nicht "geplant" d.h. wenn ich mich krank fühle, gibt es halt nen Zelttag, oder mit dem Segelboot, bleibe ich da, wo ich bin, oder motore höchstens ein Stück. Würde ich kurz vor Ende einer Tour krank werden / verletzt sein, würde ich abschätzen, wie lange das dauert, wenn dann nicht noch Tour Tage "übrig bleiben" würde ich früher zurück fahren.
  13. Midlayer & Jacken für Bergsteigen

    khyal reagierte auf Capere für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Korrekt, nutze das in dieser grundsätzlichen Reihenfolge - bei Kälte kommt jeweils eine Lage dazu und bei Wärme wieder weg. Lediglich das Elemental Layer wird da wie gesagt noch mal drunter ergänzt, wenn es sehr kalt ist. Zu kaufen gibt es vergleichbares natürlich auch wie z.B. hier bei Direct Alpine oder auch kleinen "Boutiquen" wie FrenchLightOutdoor. Neben Polartec Alpha kann man dabei grundsätzlich auch Primaloft Next (z.B. Omm Core) oder Teijin Octa (z.B. von Zpacks) heranziehen. Ist dann vielleicht nicht ganz so minimalistisch, wie mein Setup, aber die Materialien sind m.M.n. einfach ungeschlagen was Wärme/Gewicht Verhältnis und Nutzbarkeit bei aktiver Bewegung anbelangt. Da kommen klassische Fleece Materialien einfach nicht ran. Beim OR Echo habe ich bewusst den 1/4 Zip statt dem Hoody, deshalb kann ich nichts zur Kapuze sagen. Später da aber beim Thema Kopfbedeckung mehr. Der UPF passt für mich! (Hauttyp 3) für alles bisherige auf jeden Fall prima. Selbst nach annähernd 24h in Bewegung auf über 4000m (und Besteigung von sechs Viertausendern) gabs im Juli mal wieder Null Anzeichen von Sonnenbrand (Ja, das ist nicht die einzige Folge von UV, aber ein guter Proxy). Und da hab ich aufgrund mangelnder Bedeckung und entsprechender Wärme den 1/4 Zip sogar fast ausschließlich Solo getragen. Wenn es wirklich sehr kalt / Winter ist, habe ich auch noch ein paar dicke Fäustlinge, aber sonst komme ich selbst beim Eisklettern und Skifahren mit den Showa oder BD Handschuhen soweit gut aus. Häufiger tatsächlich noch die Showa - durch die Wasserdichtigkeit sind diese auch enorm winddicht! Das ist wirklich ein super easy Projekt! Am Ende nähst du dir ja quasi nur zwei Rechtecke zusammen - wird auch ein Schneider im Zweifel für einen schmalen Taler machen können. Ist eine superleichte von Decathlon (Trail Sahara Cap 37g) mit integriertem, abnehmbaren Nakenschutz, die aber leider eingestellt wurde. Nutze ansonsten viel den OR Echo Ubertube (22g) und dann tut es effektiv jede andere leichte Cap dazu (s.o.). Ja Logo! Da gibts auch viel zu optimieren haha. Ein guter Anlaufpunkt ist da auch die Seite https://weighmyrack.com/. Schnapper sind bei mir insofern oft die Edelrid Nineteen G (gerade auch super für Alpin-Exen) mit 19g/Stück. Schrauber idR Grivel Plume Nut K3N (37g) oder gleich Grivel Plume HMS K3GH Twin Gate (44.5g), welche ich als Autolocker für extrem viel nutze (Einbinden Gletscher, Abseilen, Sichern etc.). Bei den Säckchen und Co. war ich natürlich wieder mit MYOG zugange. Grundsätzlich auch das ein super leichtes Einsteiger Projekt - auch für die Steigeisentasche.
  14. Erkältet wandern- Herzmuskelentzündung

    bördebube reagierte auf shotta51 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    danke für die ganzen Antworten. Beim Lesen wurde mir dann eigentlich schlagartig klar wie toxisch mein bisheriges und teilweise noch aktuelles Umfeld ist. Vor allem mein bester Freund ist von der Fraktion "mit einem Schnupfen bleib ich doch nicht zu hause". Der Schnupfen war Corona und er hat mich angesteckt. Ich bin leider etwas öfters krank, das ist schon mein ganzes Leben so, viele Untersuchungen haben nichts signifikantes ergeben. Aber deswegen habe ich schon einen Ruf, dass ich halt ständig krank bin. Dadurch hab ich dann schon ein schlechtes Gewissen wenn ich wieder krank bin und irgendwas absagen muss. Und leider ist es in meiner Arbeit auch üblich, dass viele krank zur Arbeit gehen. Völlig hirnrissig. Wird mir gerade erst klar. Ich kann echt froh sein, dass ich mir dieses Jahr keine Herzmuskelentzündung geholt habe und versuche, auch wenn ich den gesellschaftlichen Druck verspüre, bei Krankheit mich komplett auszukurieren.
  15. Schnalle/Schliesse vom Hüftgurt nachkaufen?!

    schwyzi reagierte auf piucore für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    so, ende vom drama, teil gekauft für 2,99€, jetzt muss ich nur noch zwischen 2spurigen strassen und riesigen parkplätzen den bushalt richtung zentrum finden. leute, vermeidet in Narbonne bus zu fahren, nur chaos 🤣 auch der website von citibus.fr sollte mensch nicht alles glauben!
  16. Erkältet wandern- Herzmuskelentzündung

    Gibbon reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich bin auf jeden Fall in der Fraktion „Infekt und Arbeit, geht gar nicht!“ Das Gleiche gilt auch für Sport! Ich hörte jahrelang von meiner Frau, es ginge nicht anders, sie müsse zur Arbeit, gehen, da sonst alles zusammen brechen würde… Dann ist ihr Vater vor ein paar Jahren, mit 57 Jahren, an der Grippe gestorben. Von Anfang Dezember, bis ende Januar, hatte er 4x die Grippe. Er ist immer spätestens nach zwei Tagen wieder zur Arbeit gegangen. Nach seinem Tod, hat sein Arzt gesagt, das er nicht 4x die Grippe, sondern von Anfang Dez-Ende Januar, immer die Selbe Grippe hatte. Die ist nie auskuriert worden und brach immer wieder durch! Das hat sein Körper nicht ewig ausgehalten. Laut seines Arztes, ist er ein klassisches Grippe Opfer. Seit dem, werde ich nicht mehr von meiner Grau belächelt, wenn ich bei leichtesten Symptomen einer Erkältung, oder Infektes, zu hause bleibe, sie macht es mittlerweile genauso!
  17. Erkältet wandern- Herzmuskelentzündung

    ulli reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Moin! Ich habe festgestellt, dass je mehr ich gesellschaftlich eingespannt bin, mir mein gesundes Körpergefühl abhandenkommt. Zum Beispiel sammelte sich ab einem bestimmten Alter mehr Gewicht an, als ich es bisher für möglich gehalten hätte. immer etwas essen zu können, nur weil es an der Zeit war, ist ja eigentlich nicht normal. Ich habe nicht mehr gewartet, bis der Magen knurrt, sondern schon vorab meinen Körper überversorgt. (Inzwischen bin ich mit Intervallfasten sehr zufrieden). So ähnlich sehe ich es mit der Selbstdiagnostik bei Infekten. Es ist nicht einfach, die gesellschaftlichen und beruflichen Anforderungen hintenan zustellen und stattdessen auf die innere Stimme zu hören. Aber meistens bekommt man vom Körper genügend Signale, die nur ernst genommen werden sollten. Um anderes handeln zu können als ich es von mir erwarte, hilft die Frage, für wen ich gerade versuche eine bestimmte Tätigkeit weiterzuführen und ob ich in dieser Funktion wirklich zeitgebunden unersetzlich bin. Meist kann ich das „notwendige“ terminlich umstrukturieren und das Leben geht auch ohne mich seinen Gang und es kommt, wider Erwarten nicht zu Katastrophen. Anderes Beispiel. Kurz nachdem ich eine sehr lange autarke Wanderung begonnen hatte, bin ich schlagartig in ein Motivationsloch gefallen. Beim besten Willen hatte ich keine Lust mehr mich mit diesem Monstergewicht von Rucksack auseinanderzusetzen und dachte schon übers Abbrechen nach. Nach einem Pausentag wurde mir schlagartig klar, dass ich dort in dieser wundervollen Landschaft genauso gut weiter sitzen bleiben und meinen Rucksack leer futtern könnte. Nach einem weiteren Tag machte ich schon wieder Pläne, stellte meine Tour etwas um und schraubte damit das Tagesziel auf ein gesundes Maß zurück. Es wurde eine andere, aber sehr schöne Tour. VG. -wilbo-
  18. Schnalle/Schliesse vom Hüftgurt nachkaufen?!

    piucore reagierte auf reiber für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    https://www.decathlon.fr/search?Ntt=boucle Wenn du da was passendes findest, dann kannst du dir für die gewünschte Stadt anzeigen lassen, ob das an Lager ist. Ansonsten halt zuschicken lassen. Das ist in Frankreich schon Luxus. Oft fährt nur 1 Bus pro Tag, wenn überhaupt etwas fährt.
  19. 1 Punkt
    Ich habe inzwischen mit Sven vom PR-Store (die kennen ja ihre Boote am Besten) über das Prob geredet, er meinte, Du solltest evtl mal den Sitz vom Rebel 3 ausprobieren, der wäre ne Ecke höher. Preisgünstige Möglichkei zum Ausprobieren wäre evtl auch das 40 l Multibag (Sitz, wasserdichter Packsack, Fußstütze)
  20. 1 Punkt
    Upps übersehen ... Wer nur für Überblick was höher sitzen wollte, war das Ding letztendlich zu schwer und zusätzlich was zum Aufblasen. Und wer das Boot damit versteifen woillte, hat beim Probepaddeln von nem WW-Packraft gemerkt, daß die diesbezüglich ne andere Klasse sind. Für Multiusing als Schlafmatte ist sie zu klein, da pennt sich noch besser auf dem rumgedrehten Boot... Delta / Sigma sind klasse Boote, für das was sie bieten, imho sensationell leicht, wie gemacht auch für Hybridtouren, habe ich ja selber sachon im SP Gewbirge gemacht, haben aber ihre Grenzen und dann schwenkt man evtl wegen höhewrer Wildwasser-Tauglichkeit, dickerem Schlauchdurchmesser, anderen Sitbefestigungfen auf 4-5 kg Boote um. btw habe die Alpacka, die ich habe auch keine Sitzbefestigung an den Schläuchen.
  21. 1 Punkt
    Ich hab genau den gleichen in Größe L, nur in der grünen Farbvariante. Meiner wiegt 165 g. Meine Maße zum Vergleichen: 179 cm 75 kg. Ich trage meine Oberteile sonst gerne enger, deshalb passt oft auch eine S oder M. Aber bei diesem Sun Hoody habe ich mich bewusst für eine L entschieden. Er sitzt so sehr locker und luftig. Die Ärmel sind ausreichend lang, so dass man sie auch über die Hände ziehen kann, wenn man mag. Die Kapuze ist so großzügig, dass sie bei mir auch über den vorderen Rand einer Schirmmütze passt. Man kann damit ein richtig schönes Sonnendach „basteln“. Ich hatte weiter oben ja schon mit dem Sun Hoody von Arcterxy verglichen. Sonst gerne auch dort noch mal nachlesen.
  22. Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?

    Numinex reagierte auf Cuherdir für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich kenne die oben genannten nicht, aber es gibt ja prinzipiell einige Optionen unter 130g. Ich kann sonst noch den Ketl NoFry empfehlen, als Hoodie in M nachgewogen 126g und schön dünn. UPF Angabe ist 30+, aber wie es gemessen wird weiß ich nicht. Ich bin super zufrieden, wobei man sich die Luftigkeit definitiv mit deutlichen Einbußen bei der Haltbarkeit erkauft. Das kriegt schon sehr einfach kleinere Löcher
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