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Welches Ultralight Messer?
roli und ein anderer reagierte auf HEB für Thema
ich nutze das Victrinox SD classic mit Schere, Messer, Zahnstocher und Pinzette, wiegt 22g. Nutze es aber fast nie, Nur um mal eine Salami oder tape zu schneiden. die Schere nutze ich, falls ich mal Probleme mit Finger- oder Zehennägeln habe.2 Punkte -
Welches Ultralight Messer?
mtb_squirrel reagierte auf icefreak für Thema
Zwei Alternativen: Sanrenmu 7112: ein kleines Folder mit sehr scharfem Hohlschliff, Klinge real 6cm, 36g (um die 15€) Sanrenmu 7130: fixed mit recht breiter ca. 7cm Klinge, V-Schliff mit Sekundärphase, verträgt noch einen Nachschliff mit etwas kleinerem Winkel (also spitzer)(ca. 25€) Das Folder wäre mein Gewichts/Leistungssieger, ein echtes Messer mit Nutzwert und kein Spielzeug. Ein Vollmetall-Gentleman-Messer, das auch im Alltag begeistert. Da kann man Kordeln zerschneiden, Brötchen einigermaßen zerteilen, Gemüse zerkleinern, Späne schnitzen usw. Das Fixed: da hat man schon was in der Hand, hält leichtes Batoning aus, für den gröberen Einsatz. Um die 80g mit Kydex Scheide, dünner Umwicklung (ohne Perlenkette gewogen). Mit MYOG Cordura Scheide deutlich schlanker und paar Gramm leichter, dazu an Riemen anzubringen. Beide Messer haben gescheite Stähle und lassen sich auf guten Steinen nachschärfen. Vor allem das Fixed ist nicht 100% rostfrei, also wenn man wickelt, trocken halten. Klingenlängen gemessen am scharfen Bereich.1 Punkt -
also ich komme auch vom opinel und nutze seit längerem das von dir genannte Böker BFF Packlite (hatte ich hier mal @khyal abgekauft) bei mir stehts inkl original kydex scheide mit 47g in der packliste (leichtere scheide basteln hab ich schon ewig vor aber kam noch nicht dazu :P) also es hält die schärfe gut aber kommt leider immer noch nicht an was rostendes heran... und du musst entweder selber was vom schärfen verstehen oder einen guten messerschleifer finden! (mir hat auf der letzten reise jmd die klinge mit einem viel zu steilen winkel angeschliffen und ich hatte (wieder zuhause angekommen) ganzschön zu tun das wieder zu retten! vom griff ists ok! für wirklich längere schnitzarbeiten würd ich mir schon noch etwas drum wickeln aber bisher hat es immer alles mitgemacht! mir wäre es glaube ich keine 100€ wert! hab glaube damals 65€ bezahlt und würde es auch eher in der preisklasse 60-80€ sehen!1 Punkt
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Schnäppchen-Thread 2.0
Blickpunkt reagierte auf Lolaine für Thema
Jetzt muss ich meine auch hüten wie ein Schatz. Die Dinger sind für mich die besten Heringe.1 Punkt -
Ist zwar kein Schnäppchen, aber Hinweis auf evtl demnächst nicht mehr in EU zu bekommender Artikel... Easton Nano Heringe 15 + 22 cm wurden bis vor etwas Zeit via Tarptent vertrieben, nachdem sie nun länger bei deren Website auf nicht lieferbar stehen, sind sie inzwischen auch aus der Händler-Lieferliste geflogen. Da TT bei den Zelten ja auf die DAC V-Heringe umgestellt hat, vermute ich, daß sie die evtl längerfristig komplett rausnehmen, momentan haben einzelne div UL-Händler noch welche, aber längerfristig... könnte es sein, daß es damit eng wird..1 Punkt
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Saubere Arbeit! Mein Rucksack für Flüge und Wanderungen hat mir mittlerweile auch einiges an Airline-Kosten und Diskussionen gespart, auch wenn er nicht ansatzweise so gut verarbeitet ist wie deiner. Ich dir würde empfehlen, eine Form von seitlichen Kompressionsmechanismen zu montieren, dadurch lässt sich der Rucksack zum einen schön flach ziehen (und geht auch recht voll noch als "kleiner Rucksack" durch), zum anderen kann man Jacke oder Pulli easy dort anhängen und hat sie schön nah am Rücken. Ich verwende da mittlerweile dünnes (2mm) Dyneema und gedruckte Linelocks, die sich auch nachträglich in Gurtschlaufen einsetzen lassen. Die Probleme mit der brechenden Kordel kenne ich von meinen (Deca und Ali) Kordeln nicht, evtl. bist du das Problem ganz los, wenn du sie austauscht.1 Punkt
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OT: Aus den folgenden drei Gründen: 1. Ich bin zu groß (oder das Zelt zu klein). 2. der Rucksack hat einen Rahmen und 3. ich bin zu schwer. Mein Osprey Exos hat einen Rahmen mit gebogenem Rücken. Sogar die Bauchgurte sind da am Anfang noch strukturell verstärkt. Bild hier: Bei dem Rucksack ist der Rahmen am Rücken gekrümmt, damit da immer eine Luftlücke ist, im Bild gelb markiert. D.h. der ist lerr und liegend 10 bis 15 cm hoch. Mit 1,95 brauche ich beim Rainbow die gesamte Zeltlänge. D.h. ich müsste mich entweder mit den Füssen oder dem Kopf drauf legen. Das wäre unbequem. Und wenn ich einmal aus Versehen mit Schulter, Füßen oder Knien zu viel Gewicht darauf gebe, hätte ich Angst, das der Rahmen bricht. Weil ich einfach zu fett geworden bin (100kg+). Mit einem rahmenlosen Rucksack, wie Ihr den habt, wäre das natürlich kein Problem.1 Punkt
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Hi all, anläßlich daß mal wieder in Köln Obdachlose vom Ordnungsamt geräumt worden sind, die weitab von Wohngebieten in einem Wäldchen neben einem Industriehafen mit Zelten übernachtet haben und deren wenige Habseligkeiten vernichtet wurden (Bericht Express)... Möchte ich mal Eure Aufmerksamkeit auf NGOs richten, die in vielen Städten die Obdachlosen unterstützen (die gerade jetzt im Winter eine harte Zeit haben) die können immer irgendwelche Outdoor-Ausrüstung brauchen und auch wenn wohl niemand sein zum Verkauf ausgemustertes DCF-Zelt o.A. spenden wird, hat vielleicht der ein oder Andere noch andere einfache Ausrüstung rumliegen oder kann sich vorstellen, einen Teil seiner Verkaufserlöse zu spenden. In Köln leisten da unter Anderem die Strassenwächter sinnvolle Unterstützung, derartige NGOs, wo Ihr Ausrüstung usw abgeben könnt, gibt es in vielen Städten.1 Punkt
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Etwas zum Nähen und den Features: Die Träger wurden aus mehreren Lagen genäht: 300den RS Cordura 5mm Evazote (aus Isomatte gewonnen) 5mm offener Schaumstoff (aufgrund Mindestbestellmenge habe ich jetzt einen Vorrat fürs Leben) festes Netzgewebe (Eyelet? Müsste mal alte extex Rechnunge rauskramen) Die Träger wurden, teils durch Teppichklebeband fixiert, am Rand zunächst mit Zickzackstich geheftet und dann wurde 20mm Ripsband angesteppt. So kann ich optimal alle Schlaufen anbringen und erhalte mein gewünschtes flaches Design. Ein sehr spezielles Feature sollte ein absolutes Low-Profile Band sein, für Reflektoren oder Blinkies. Habe ich mir irgendwo abgeschaut, natürlich. Die Verstärkung mit Schrumpfschlauch erforderte eine spezielle Methodik: man schrumpft ein passende Stahlmaß mit ein, dann schrumpft es nicht zu klein. Man könnte auch ein passenderes Material mit der korrekten Endgröße verwenden, aber das hatte ich nicht. Bei den Schlitzen ist Präzision vonnöten. Abgesteppt dann mit schmaler Raupe AKA Bartack: Anschließend mit einer übriggebliebenen Tube Reparaturkleber rückwärtig versiegelt. Hoffentlich hält das Zeug, ich hatte leider keinen Seamsealer da, war wieder mal alle. Das Innenleben, das muss vor allem hell sein, die Augen werden ja auch nicht besser: Ja, ist ein spürbarer Mehraufwand, aber extra für Euch habe ich mal den Taschenrechner gequält: bei ca. 0,7m² Inlinerfläche mit 70g/m² Flächengewicht kommt man auf rund 49g. Und es ist sehr wasserfest sowie extrem handlich, man spart sich die Hantiererei mit Müllsack-Inlinern, die nach einiger Zeit dann selber Müll sind. Nach der Tour hatte ich dann Zeit, die innere Befestigung am Wandermädelrucksack vorzunehmen. Dazu verwende ich ein festes planenartige Material von extex, das ist auch teilweise als Verstärkung im Hohlsaum drin. Das ist definitiv nicht auf meinem Mist gewachsen, wollte ich aber mal als sehr schlanke Lösung probieren. Man wickelt tatsächlich einen sehr kompakten, faltenfreien Falz, scheint zu funktionieren. Aber ich hatte wieder mal etwas ELEMENTAR wichtiges vergessen! Dann suche ich jedesmal nach einer Fläche, wo ich das da noch rantackern kann, ohne „Dichtflächen“ zu lochen. Das ist nur ein Spaßetikett, ich nähe im Grunde nur für mich (und das Wandermädel): Verwendete Garne und Nadeln: belastete Stellen 60er Aman Serafil / Seraton und 100er Jeansnadel mit „Titan“beschichtung unbelastete Stellen, vor allem der Liner: 60er Microtex-Nadel und Corespun (müsste 75er sein) Warum die 60er Microtex? Die 70er habe ich alle beim Tarp Nähen verbraucht, da bleiben die 60er über. Maschinen: Gritzner Tippmatic 1035 mit DFT Schließnähte mit der guten alten Veritas 8014/2 aus den 50ern1 Punkt
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
TheRebel reagierte auf paddelpaul für Thema
OT: Alles OT, aber will keinen neuen Faden aufmachen... hab sie mir schenken lassen (in 0.9 Liter), und bin hin und weg! Paar Daten, vor allem im Vergleich zur Ultralight 0,7 Liter: Gewicht: Ultralight: 272 gr., bei der kann man nix weglassen; Mountain: komplett 391 gr.; ohne Gummis 356 gr.; plus ohne Deckel (also wie die Ultralight) 308 gr. Der Deckel, 48 gr., trägt zur Isolierung nur wenig bei; ich hab den Gummiring, 14 gr., durch einen dünneren, 4 gr., ersetzt, jetzt passt meine 0.4 Liter Titantasse, 42 gr., satt drauf; leichter, passt mehr rein, feuerfest. Bei der Ultralight muss man auch einen Becher extra rechnen. Isolierung (sprudelnd kochend eingefüllt) nach 24 h:, Ultralight 66,1°, Mountain 80,6°, Stanley 1,5 Liter 78,9°; Mountain ohne Deckel 79,2°.1 Punkt -
Nordkalottleden Kilpisjärvi-Ritsem August 2025 mit Hunden, Brücken, Hochwasser
zip reagierte auf Padjelanta für Thema
Ich starte nächste Woche am Nordkap mit Hund und komme da in drei Wochen auch vorbei, schließe mich hier also interessiert an. Habe meine Hündin solche Brücken, wie du sie beschreibst, letztes Jahr hochgehieft. Die Gitter sind oft potenzielle Gefahren für die Krallen. Schauen wir mal, was wird 😬1 Punkt -
Da fühle ich mich doch gleich angesprochen! Obwohl ich bei meinem 5 Jahre alten DCF camo Tarp bisher noch keine Überdehnungen feststellen konnte. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich die Flächenbereiche mit besonders viel Zug aufgedoppelt habe, und der Rollsaum ganz konservativ zweimal eingeschlagen, mit Zwillingsnadel genäht wurde. VG. -wilbo-1 Punkt