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Ultraleicht Trekking

fettewalze

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Alle erstellten Inhalte von fettewalze

  1. Eine MYOG-Lösung wird im folgenden Link (Beitrag #6) vorgestellt, ist aber noch nicht realisiert und Bedarf weiterer Beobachtung.
  2. + Man weiß, wie die Sachen repariert werden können/müssen.
  3. Zur Not nähst du einfach einen RV unter die Achseln. Dann hast Du Platz geschaffen und evtl. die Funktionalität erhöht (je nach dem, wie dampfdurchlässig Argon ist).
  4. Es gibt beim Modellbau (Bsp mit Gewichten und viel Auswahl) recht filigrane Rohre. Es kommt halt darauf an, wofür die Aufstellstange benötigt wird bzw. welche Belastung am Ende geschultert werden muss. Zuschnitt der Alustangen kann mit einer 1€-Metallsäge vom MäcGeiz erfolgen (Bsp-Bild). Du kannst die inneren Alustangen dann mit einer Poppniete an den Äußeren sichern - siehe hier klick. Gewichtsmäßig muss am Ende keine große Strafe getragen werden.
  5. Da bei einer Hüttentour der Rucksack eh kaum was wiegt, würde ich einfach einen alten, angepassten Bettbezug oder einen wie auch immer geschlossenen MYSA Gräs Schlafsack mitnehmen. Es geht ja nur darum, die Hygiene zu wahren.
  6. Wieviel Portokosten haben Dir die Amis für Deine Stoffbestellungen berechnet?
  7. Ich packe es mal hier mit rein: Noch ganz sauber _ sueddeutsche.de Interessanter Ansatz für die Hygiene auf Tour. Eventuell könnte man daraus auf anderem Wege auch eine schonende Reinigungsmöglichkeit für Daunensäcke entwickeln.
  8. Es gibt auch noch eine Variante vom Laufburschen, wo man zwei Jacken mit Isolation in der Mitte zusammennäht. Dann braucht es keine großartige Schnittmusterentwicklung, sondern man tackert die Isolation an die als Innenteil verwendete Jacke und näht das dann mit der zweiten Jacke zusammen. http://web.archive.org/web/20101201235111/http://trekking-ultraleicht.de/forum/viewthread.php?forum_id=3&thread_id=1165
  9. Bei thruhike gibt es das Maxima jacket kit, dass ohne Schachbrettmuster genäht wird. Unser user #PackLessPlayMore trägt die Isolation sogar alleine ohne Vernähen und Stütznähte: hier. Ich würde das Apex punktell mit dem Innenstoff vernähen, um ein Verrutschen zu verhindern (ähnlich wie beim RayWayQuilt). Es könnte lediglich etwas komplizierter beim Nähen werden, da du Verstürzen musst, um die Nähte im Inneren zu behalten.
  10. fettewalze

    Rucksack gesucht

    OT: Wenn Dich Preise von über 300€ abschrecken, dann probiere MYOG: Low Budget Tipp (10-20€) und professionelle Anleitung für MYO-Sack (vlt ~50€) Bei MYOG bist Du am variabelsten und günstigsten, wenn Du weißt, was Du willst und was Du brauchst.
  11. http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/204-myog-cf-poncho-tarp/
  12. Gibt im Nachbarforum einen ganzen Fred dazu: Ersticken im Bivy? Beunruhigende Messwerte!
  13. http://www.omick.net/adventure/packrafts/diy_packraft.html Der MYOGler hat genäht, aber benutzt auch eine/n Luftschlauch/-blase, sodass ein Wassereinbruch nicht die Schwimmfähigkeit beeinträchtigt.
  14. http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/875-portmonai-geldb%C3%B6rse/?hl=portemonnaie
  15. http://survival-mediawiki.de/dewiki/index.php/Folien_schweissen Das Problem mit den Mülltüten wird eher die Haltbarkeit bei andauernder Belastung durch Bewegung sein.
  16. fettewalze

    Schnäppchen

    Vlt für den ein oder anderen interessant: Mountain Equipment Dewline 300 - 600g total 300g Daune 97/3 bis -5° €125
  17. OT: Vlt. vor einer Tour mal mit einem Hobel die Hornhaut entfernen und die Füße eincremen. Das kam bei der Analyse meines Fehlschlages rum.
  18. Mache einfach ein paar Übungen (s.o.), um generell den Fußapparat und die dazugehörigen Bänder zu stärken. Auf Tour würde ich keinerlei Experimente machen.
  19. Ein paar Übungen für ein natürlicheres Laufen können auch nicht schaden: klick
  20. Entweder Du schaust nach Gebrauchten im Suche/Biete-Forum oder Du schreibst eine PM an den Waldschneider.
  21. Aceton (Nagellackentferner) wäre einen Versuch wert.
  22. fettewalze

    Schnäppchen

    OT: Mir hat der Kollege nicht geantwortet!
  23. Es kommt darauf an: Maße, Material, Windrichtung, Skills, ... Hier siehst Du ein ähnlich konstruiertes Zelt im Wind: https://www.youtube.com/watch?v=FZBazmo8KpM https://www.youtube.com/watch?v=Ji0JNewsN4c
  24. OT: Die Seite der Franzosen ist der Hammer!
  25. Je "runder" Dein Zelt, desto weniger Angriffsfläche hat der Wind. 6 Ecken sind deshalb sturmstabiler. Bei entsprechender Tour- bzw. Platzwahl nicht unbedingt notwendig. Da aber kleine, spitz zulaufende Dreiecke materialsparender zugeschnitten werden können als ein großes Dreieck (Siehe 1. Bild vom MLD Cricket. Dort wurden 6 Ecken über 2 zusätzliche Abspannpunkte erzeugt.), würde ich eher gleich mit 6 "Ecken" planen. Es ist nur eine zusätzliche Naht. Die Höhe hängt vom Wetter und den eigenen Vorlieben ab. Wenn ich mein GWC hoch "hänge", ist die Belüftung besser und es bildet sich weniger Kondensat an den Zeltinnenflächen. Bei starkem Wind ist dies jedoch nicht ratsam, da der Wind unter das Zelt gerät und es womöglich abheben lässt. Plane das Zelt so, dass es knapp über dem Boden abgespannt (5-10 cm) genug Raum für Dich bietet. Höhere Abspannungen kann man mit den entsprechenden Trekkingstöcken bzw. Verlängerungen immernoch erzielen. Tiefer ist selbsterklärend. Übrigens noch ein sehr interessanter Link für Dich: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/72375-MYOG-MLD-Solomid-oder-Zpacks-Hexamid
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